RyzA
PCGH-Community-Veteran(in)
Nicht viel im Moment. Das hier hatte ich gefunden: Ampel wird wohl auf Digitalministerium verzichtenWie ist eigentlich der Stand der Koalitionsverhandlungen? Man hört aktuell irgendwie nichts mehr dazu.
Nicht viel im Moment. Das hier hatte ich gefunden: Ampel wird wohl auf Digitalministerium verzichtenWie ist eigentlich der Stand der Koalitionsverhandlungen? Man hört aktuell irgendwie nichts mehr dazu.
Was ich für richtig halte. Alle Ministerien müssen sich um digitalisierung kümmern, vielleicht auch mit einem dafür zuständigen Staatssekretär, aber das ist nichts was man komplett outsourcen sollte. Sonst entsteht da nur der toll ein Anderer machts Gedanke.
So schauts, es gibt auch andere Parteien die sich für mehr Klimaschutz aussprechen, nicht nur die Grünen.
Davon ab kann ich mich auch noch recht lebhaft an den Grünen "Klimaschutz" während der Ära Schröder / Fischer erinnern, da war irgendwie nicht mehr viel von übrig, außer das durchaus auch genug klimaschädlicher Unsinn von den Grünen mitgetragen wurde und man ebenso fleißig das Patschehändschen Richtung Wirtschaft ausgestreckt hatte, als man mal mitregieren durfte.
Und damals war man sogar noch, im Vergleich zu heute, in der luxuriösen Situation das man sich nicht noch zusätzlich mit dem Lindnerrischen Oberclown von der FDP auseinandersetzen musste, sondern SPD und Grüne alleine regieren konnten.
Kurz um, in eine anständige Grüne Klimapolitik habe ich in etwa soviel Vertrauen wie in vernünftige Sozialpolitik unter der SPD, nahezu keines.
Wie ist eigentlich der Stand der Koalitionsverhandlungen? Man hört aktuell irgendwie nichts mehr dazu.
Nun man hat uns in Einsätze geführt die man, jedenfalls zur damaligen Zeit, rechtfertigen konnte.Vorwerfen kann man den 90er Jahre Grünen durchaus die ganz und gar nicht grüne (genau deswegen aber so gute) Außenpolitik von Fischer und die Zustimmung zu Militäreinsätzen.
So miserabler Klickbait ist ja heute quer durch die Medienbranche leider gängiger Standard geworden und fast noch das kleinste Übel...Für solche Clickbait Überschriften würde ich als Chef meine Mitarbeiter entlassen

Der Fisch stinkt zuerst vom Kopfe her, sofern er denn vorhanden.Für solche Clickbait Überschriften würde ich als Chef meine Mitarbeiter entlassen
Schlimmer ist aber eigentlich inzwischen, das Inhalte von Artikeln gelegentlich auch wirklich journalistisch grauenhaft peinlich schlecht recherchiert werden, bis hin sogar dazu das Journalisten "relativ seriöser" Medien ganz bewusst zu Lügerei und Desinformation der Leser, sowie Diffamierung des Rechtsstaats / der Justiz (*zu Sasha Lobos jüngsten Artikel zum Drachenlord im Spiegel und Artikel der taz schiel*) greifen (man erinnere sich zudem auch an den Fall von Claas Relotius).
Selbst einst so seröse Organisationen wie die BBC fallen mittlerweile auf rechte Verschwörungspropaganda rein und übernehmen die ungeprüft.
Man muss Cannabis nicht legalisieren...wer Bock aufs kiffen hat, der kommt immer an sein Zeug.Um nochmal auf das Thema von der Legalisierung von "weichen" Drogen wie Cannabis zurückzukommen.
Ich bin doch dagegen. Aufgrund eigener Erfahrungen und aufgrund Erfahrungen in meinem Umwelt und aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse. Cannabis kann Psychosen, Angststörungen und Depressionen auslösen/begünstigen. Außerdem zu kognitiviten Entwicklungsstörungen führen bei Jugendlichen und jungen Menschen unter 25. Und wenn man mal nach Holland guckt haben die jetzt richtige Probleme auch mit anderen Drogen. Da herrscht ein Drogenkrieg wie man ihn sonst eher aus anderen Ländern kennt.
Cannabis kann aber aber bei einigen Erkrankungen helfen und sollte nur vom Arzt verschrieben werden.
Das weiß ich. Darum geht´s aber nicht.Man muss Cannabis nicht legalisieren...wer Bock aufs kiffen hat, der kommt immer an sein Zeug.
Wer alkoholisiert zur Arbeit kommt riskiert eine fristlose Kündigung. Und bei anderen Rauschmitteln wird es genauso sein.Wie das mit unseren Gesetzen vereinbar sein soll, wäre ja auch noch die frage. Zum Beispiel im beim Arbeitsschutz...darf man nach dem Kiffen 3 Wochen nicht arbeiten, weil's so lange Nachweisbar ist, oder bekommt man einen auf'n Sack, wenn man ********************* baut und der Kram noch nachweisbar ist.
Bei Alkohol sinds 1-2 Tage wo man ausfällt, bei Cannabis halt um die 3 Wochen...unbezahlt, dann ist da wieder das geheule groß.
Deswegen schrieb ich ja vom Arzt auf Rezept.Verkauft man das Cannabis in Apotheken ist das weniger ein Thema.
Apotheker -- die FDP freut es.Verkauft man das Cannabis in Apotheken ist das weniger ein Thema.
Wie gesagt, bei Alkohol sinds 1-2 Tage, bei Cannabis ca. 3 Wochen (nachweisbar)Wer alkoholisiert zur Arbeit kommt riskiert eine fristlose Kündigung. Und bei anderen Rauschmitteln wird es genauso sein.

Und wenn man mal nach Holland guckt haben die jetzt richtige Probleme auch mit anderen Drogen. Da herrscht ein Drogenkrieg wie man ihn sonst eher aus anderen Ländern kennt.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/niederlande-cannabis-101.html schrieb:Seit Mitte der 1970er-Jahre dürfen niederländische Coffeeshops Cannabis für den Eigenbedarf verkaufen. Nur der Einkauf wurde nie geregelt, und das sei ein großer Fehler gewesen, sagt der Kriminologe Robin Hofmann von der Universität Maastricht: "In den Coffeeshops konnte man legal Cannabis erwerben, aber sie hatten nie die Möglichkeit, es legal einzukaufen. Und diese Lücke haben die Drogenbanden damals ausgefüllt und ein großes Netzwerk aufgebaut."
Zudem hat die Jugend mittlerweile schon in jungen Jahren psychische Probleme...Depressionen, "Burn-Out" usw...und mit nichtmal 18 Jahren, da kommts auf ein paar mehr Psychos auch nicht mehr drauf an.![]()