Das selbe in grün.
20, 100 oder 1000 Leute bauen ****** und alle anderen normalen Fans, die sich nicht so verhalten haben wird automatisch unterstellt, sie würden das unterstützen oder billigen.
Genau das nennt man Generalverdacht.
Wie oben schon geschrieben wäre es die Aufgabe der Polizei solche geistigen Tiefflieger zu identifizieren.
Jein. Einzelne Problemfälle rauszupicken ist Sache der Polizei, aber allgemein für Ordnung auf seiner angemeldeten Demonstration zu sorgen ist Aufgabe von demjenigen, der sie angemeldet hat. Wäre ja noch schöner, wenn die Allgemeinheit dafür zahlen müsste, dass gegen ihre Interessen demonstriert wird - die Ordner hat man selbst mitzubringen. Legt jemand diesbezüglich kein schlüssiges Konzept für die zu erwartenden oder gar angekündigten Massen vor oder hat er gar in der Vergangenheit schon gezeigt, dass er mit sowas überfordert ist, ist das ein guter Grund um eine Demo zu untersagen oder massiv einzuschränken.
Was wir jetzt tun müssten ist sowohl zu kucken wie und wo wir bauen UND die Effekte bestmöglich zu minimieren, die zu einer weiteren Erwärmung führen. Man kann nicht das eine gegen das andere ausspielen. Das Berchtesgadener Land säuft grade ab, schlicht weil zu viel Regen in zu kurzer Zeit auf zu wenig Fläche verteilt gefallen ist. Wie massiv will man jetzt baulich eingreifen um die Auswirkungen dieses Wetters mitigieren zu wollen?
Da muss man überhaupt nicht massiv eingreifen, weil nämlich bei weitem nicht das gesamte Berchtesgardener Land, nicht die gesamte Eifel, etc. abgesoffen sind. Sondern jeweils weniger als 0,01% (vermutlich sogar noch drei-vier weitere Nullen weniger, aber genaue Zahlen kann ich nicht finden), da fast ausschließlich Talsohlen und Gewässeranlieger betroffen sind. Gemessen an dem, was jeden Tag in Deutschland zubetoniert wird, wären die Baumaßen für einen flutsicheren Ersatz durchaus umweltverträglich, denn so dicht bevölkert sind diese Gegenden ja eben nicht (vergl. Diskussionen über Verkehrspolitik...)
Das Problem ist die Kehrseite: Zu ersetzen ist nahezu die gesamte Infrastruktur die diese Gegenden haben, denn die wurde traditionell unten im Tal aufgebaut, weils bequemer war. Und hinzu kommt, dass in Deutschland auch der Arsch der Welt mindestens einer Person gehört. Dass heißt selbst wenn man die Abermilliarden für einen Neubau aller gefährdeten Gebäude und Straßen zusammenkratzen würde, hätte man noch lange kein Land, auf dass man sie stellen könnte.
Der einzige Kanditat, der als Kanzler in Frage kommt ist doch dieser Armin Laschet . Warum?
Nun, er ist der einzige Mensch, der sich im Angesicht von über hunderten Toten, zerstörten Lebensgrundlagen köstlich amüsiert und nicht das Lachen verlernt hat, so gesehen bei der Übertragung der Ansprache des Bundespräsidenten im Katastrophengebiet. Im Hintergrund scherzt und lacht dieser Laschet
dauerhaft herzlich. Bei den nächsten Katatrophen müssen wir uns keine Sorgen mehr machen, denn "Kanzler" Laschet wird die Betroffenen mit seinem Humor und seiner guten Laune bestimmt all ihre Sorgen vergessen lassen, ist das nicht schön ... ?

Unter den Kanzlerkandidaten mag er da der einzige sein, aber Humor haben andere auch. Z.B. Seehofer: Fährt als Bundesminister in Katastrophengebiete, nur um mehrfach zu betonen, dass Katastrophenschutz Ländersache ist und auch bleiben sollte.
Wenn sie versichert sind kriegen sie doch eh das meiste Geld zurück.
Ja. IHR Geld, dass sie vorher eingezahlt haben.
Gerade Unversicherten sollte eine Hilfe zustehen. Weil sie gar nichts mehr haben.
Wieso? Haben doch zum Teil jahrzehntelang die Versicherungsprämien gespart und sollten demnach jetzt viel Geld auf der hohen Kante haben. Wenn sie es nicht verprasst haben, wofür ich aber nicht mit meinem Steuergeld einzuspringen einsehe...
Sofort- und Nothilfe sind übrigens sowieso extra geregelt: Niemand muss für Notunterkünfte, -verpflegung, etc. bezahlen. Bei der Diskussion geht es um den Wiederaufbau und da kann man als allererstes schon mal festhalten, dass jemand der etwas hatte, dass wiederaufgebaut werden könnte, wohl schonmal nicht zu den Ärmsten gehört haben kann.
Und das alles getragen von der Mär, die Lufthansa und andere große Luftverkehrsunternehmen wären systemrelevant. Der zivile Luftverkehr ist allerdings überwiegend Spaßgewerbe, denn gerade einmal 1% des weltweiten Warenverkehrs wird auf dem Luftweg abgewickelt. Zwar stehen dahinter auch 40% der weltweiten Warenwerte, aber das ist hier nicht relevant, denn Waren werden ja nicht weniger wertvoll, wenn man sie nicht auf dem Luftweg transportiert, sondern sie werden auf dem Luftweg transportieren, weil ihr Wert diesen vergleichweise teureren Transportweg rechtfertigt.
Gibt schon Transportgüter, deren Wert mit der Transportzeit stark abnimmt. Post zum Beispiel. Oder Menschen. Aber ob man dafür so viele Airlines braucht, wie heute...
Fangen wir doch mal mit vollen CO2-Abgaben auf Kerosin an. Dann wird man recht schnell sehen, in wie vielen Fällen die durch den Flug erbrachte Leistung wirklich so wertvoll war, dass man das dafür zu zahlen bereit ist.
(Also VOLL. 300 € pro Tonne gilt derzeit als Angemessen für die resultierenden Klimaschäden.)