Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Elektroautos im Stau sind Top...da geht die Klima, ohne das ein Verbrennungsmotor laufen muss. Die Teile sind also perfekt für Stau. :ugly:
Mit Solarzellen auch ohne den Akku anzuzapfen ;)

Wir müssen uns halt einerseits die Schweiz und andererseits Japan als Vorbild nehmen was die Bahn betrifft.
 
Mit Solarzellen auch ohne den Akku anzuzapfen ;)

Wir müssen uns halt einerseits die Schweiz und andererseits Japan als Vorbild nehmen was die Bahn betrifft.
Bei Bahngeschichten bin ich raus...ich weiß nur, das die Teile auf Schienen fahren, das man auf Sitzen sitzt, wo schon andere davor reingefurzt (und schlimmeres) haben, das man Atemluft von fremden Menschen einatmen muss und das andere Menschen reden und nicht einfach die Schnauze halten können...und das man seine Koffer weiter als bis zum Kofferraum tragen muss.
 
Nicht auszudenken was los ist, wenn rauskommt dass der Fabrikarbeiter während der Montage und der Werkstattarbeiter während der Wartung erstmal gemütlich den Fahrersitz vollgekoffert hat, wo du draufsitzt.
 
Dabei muß ich irgendwie an "Chili con Carne + Hefeweizen" denken. :D

Topic: Mit der Bahn bin ich auch noch nicht oft gefahren. Aber dafür mit dem Bus.

Ich versuche immer einen guten ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht auszudenken was los ist, wenn rauskommt dass der Fabrikarbeiter während der Montage und der Werkstattarbeiter während der Wartung erstmal gemütlich den Fahrersitz vollgekoffert hat, wo du draufsitzt.Ich fahre meine Autos nicht umsonst so lange...Nach dem kauf, wird erstmal alles ausgeklopft, ausgesaugt, nass gereinigt und Stundenlang Ozongereinigt. :ugly:
Und vor dem Werkstattbesuch mach ich meine Sitzschutzhülle drauf...
Ich find das nunmal wiederlich, kann ich auch nix für.
Ich versuche immer einen guten ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen.
Alleine schon, weil ich keine Kinder produziert haben ist mein ökologischer Fußabdruck besser als bei Vätern und Müttern.:lol:
 
Den Unsinn mit dem Elektromotor bekommst Du nicht von falsch auf richtig gedreht, egal welchen Kompetenzquatsch Du anbringst.
Also erst sich Wörter dazudichten die man in meinem Post aus gutem Grund nicht findet und dann mir erzählen wollen wie ich es gemeint habe. Neben Technikexperte noch Gedankenleser ? :lol::lol::lol:

Die garantierten Reichweiten liegen bei 160.000 ... 200.000 km für 70% Restkapazität.
Also wir halten fest, mit dem Textverständnis ist es scheinbar so eine Sache denn es wird halt nicht spannender wenn du deine Verschleisstheorie in andere Worte packst. Aber keine Sorge, Tante Kadse will ja dass du was lernst, und von daher markiere ich dir jetzt mal die für den Kontext des Satzes wichtigen Stellen.
deren Motoren 4x weniger lange halten als Verbrenner und die man im Endeffekt auch mit dazugekauften mit Atom/Kohlestrom aus dem Ausland lädt


Blöd ist eher, wenn man sich entweder nicht klar ausdrücken kann
Man könnte ja eigentlich meinen dass wenn ich etwas nicht verstehe und/oder ich mir bei der Bedeutung einer Sache unsicher bin dann frage ich für gewöhnlich erstmal nach und zwar in Form von "wie hast du das genau gemeint ?" Wenn man allerdings denkt man wüsste es besser, nicht fragt und stattdessen frech :
... und das ist sogar vollkommen falsch. Wie so vieles.
reagiert, dann wunder dich halt nicht wenn Leute auflaufen. :schief:

Du hast wörtlich geschrieben "deren Motoren 4x weniger lange halten als Verbrenner".
Der Satz endet nicht nach "Verbrenner". Wenn du schon zitierst dann bitte richtig.

Du scheinst es nicht zu verstehen. Du sollst keine langen Strecken mehr mit dem Auto fahren. Dafür gibt es die Bahn.
Bin ja gespannt was dabei rauskommt wenn man "ein paar" Millionen mehr Leute auf das deutsche Bahnsystem loslässt.

Ja , ich habe auch laut lachen müssen als ich diesen Bullshit gelesen habe . Anscheinend bezieht "Whispercat " sein "Wissen" von der YouTube - Universität oder von "alternativen Medien" wie den Hildmann - Naidoo - Wendler Telegramm - Kanälen .

Gruß

Johnny05
Sonst noch was zum Thema oder nur wie üblich zum bellen hier ? :lol:
 
Ein ICE fasst 500 Menschen und verbracht auf 100km so viel wie 24 Autos (8l/100km angenommen) ganz grob geschätzt.
Das wäre eine immense Einsparung an Energie wenn die Menschen umsteigen.
 
Also erst sich Wörter dazudichten die man in meinem Post aus gutem Grund nicht findet und dann mir erzählen wollen wie ich es gemeint habe.
Ich hab gar nichts dazugedichtet, jedenfalls nicht absichtlich.
Genau das hast Du geschrieben:
Oder Thema E-Mobilität, was genau soll an Elektroautos nachhaltig sein deren Herstellung jede Menge seltener Ressourcen/Wasser fressen, deren Motoren 4x weniger lange halten als Verbrenner und die man im Endeffekt auch mit dazugekauften mit Atom/Kohlestrom aus dem Ausland lädt bis Deutschland es möglicherweise bis 2136 dann mal hinbekommt komplett auf erneuerbare Energien umzusteigen ?
Und da steht genau der selbe technische Unsinn drin, den ich angemahnt habe.

Deine Rosinenpickerei kann den technischen Unsinn nicht in Sinn verwandeln.

Also wir halten fest, mit dem Textverständnis ist es scheinbar so eine Sache denn es wird halt nicht spannender wenn du deine Verschleisstheorie in andere Worte packst. Aber keine Sorge, Tante Kadse will ja dass du was lernst, und von daher markiere ich dir jetzt mal die für den Kontext des Satzes wichtigen Stellen.
Ablenken hilft nicht.
Bin ja gespannt was dabei rauskommt wenn man "ein paar" Millionen mehr Leute auf das deutsche Bahnsystem loslässt.
Dann sind die Züge voll, wie früher mal.
Da gehören die Pendler auch hin und die Millionen LKW-Ladungen auch, die unsere Straßen regelmäßig zerstören.

Aber da muß man auch auf den Dörfern Gleise legen und nicht nur in den Großstädten, auch wenn es viel Geld kostet.
 
Du scheinst es nicht zu verstehen. Du sollst keine langen Strecken mehr mit dem Auto fahren. Dafür gibt es die Bahn. Das Auto wird maximal im urbanen Bereich noch gebraucht, wenn der öffentliche Nahverkehr noch nicht so weit ist.
Mobilitätswende bedeutet nicht, dass 50 Millionen Verbrenner gegen 50 Millionen elektroautos getauscht werden und wir dann alle mit dem elektroauto im stau stehen oder die dinger irgendwo herumstehen.
Wenn man sich den Post durchließt und auch noch die Likes miteinberechnet, kann man sehen woran dieses Land krankt und das es wohl noch wesentlich schlimmer wird mit der Spaltung!

1. Das Auto wird vor allen dingen im ländlichen Bereich gebraucht, wo es weder einen ÖPNV noch eine ausgebaute Bahn gibt.
2. Die Bahn verbindet größere und große urbane Zentren in Deutschland auf der Langstrecke, sonst fällt sie dafür komplett flach und das Auto muss das übernehmen, weil keiner sich für eine Fahrt 2 bis 3 Stunden mehr Lebenszeit und Unannehmlichkeiten aufbindet, was die absolute Regel ist, wenn man in ländlichen Gebieten wohnt oder sie das Ziel sind und Langstrecken mit der Bahn bewätigen will.

Wer in Hamburg wohnt und dessen Vorstellungskraft nicht weiter reicht, als die nächste Großstadt mit der Bahn zu bereisen, wird es wohl auch nie verstehen! Das lässt aber rund 30 Millionen Menschen in Deutschland unberücksichtigt.
 
1. Das Auto wird vor allen dingen im ländlichen Bereich gebraucht, wo es weder einen ÖPNV noch eine ausgebaute Bahn gibt.
Stimmt, aber für welche Strecken? Das was man braucht schafft man idR mit Kleinfahrzeugen.
2. Die Bahn verbindet größere und große urbane Zentren in Deutschland auf der Langstrecke, sonst fällt sie dafür komplett flach und das Auto muss das übernehmen, weil keiner sich für eine Fahrt 2 bis 3 Stunden mehr Lebenszeit und Unannehmlichkeiten aufbindet, was die absolute Regel ist, wenn man in ländlichen Gebieten wohnt oder sie das Ziel sind und Langstrecken mit der Bahn bewätigen will.
Nur weil es Land ist, ist es nicht schlecht angebunden. Eine Kleinstadt weiter sieht es bei mir schon aus wie im tiefsten ländlichen Bayern (und es zählt auch als Land) hat aber trotzdem einen 20 Minutentakt zum Münchner Hauptbahnhof.


Aber ja wir dürfen das Land nicht vergessen. Daher wäre eine Alternative auch eine Art Citymaut wie in London.
 
Stimmt, aber für welche Strecken? Das was man braucht schafft man idR mit Kleinfahrzeugen.
Soweit sind wir noch nicht, weil wer in der Eifel, Odenwald, Hunsrück, Schwarzwald etc. etc. etc etc. wohnt wird sein Auto auch als Langstreckenfahrzeug sehen, weil es dort verdammt schwierig ist mit der Bahn Langstrecken zurück zu legen.

Anderes Beispiel, wir hatten schon 3 Clantreffen am selben Ort in der Eifel , liegt 6-7 km entfernt vom Nürburgring und das Haus ist absolut optimal für ~20 Leute mit großer Küche (Selbstversorgung), Grillplatz und unschlagbarem Preis.
Wir haben es immerhin geschafft mit 20 Leuten auf nur 7-8 Autos zu kommen aus einer Vielzahl von Gründen, aber ich glaube es war immer nur 1 Auto was einzeln besetzt war, weil es nicht anders ging. Alle anderen waren Fahrgemeinschaften, wobei sich auch Freitags als Anfahrtstag schwierig gestaltete, weil viele zumindestens noch einen halben Tag gearbeitet haben. Das riesen "Glück" war, das ein Mitglied in Koblenz wohnte und somit dort 4 Leute vom Bahnhof abholen konnte und auch am Sonntag wieder zurück bringen konnte, wäre das nicht der Fall gewesen, wären die auch mit dem Auto gekommen. Ich bin jedesmal aus Berlin aufgelesen worden, weil ich direkt (3km) an der Autobahn (A2) in Hannover wohne und auch sonst haben wir praktisch die ganze A2 lang mit 2 Autos eingesammelt. Zug hatten wir eher überhaupt keine Chance, weil niemand in Köln oder Umgebung wohnte und von dort aus dauert es fast 2 Stunden mit Zug und ÖPNV dort in die Nähe zu kommen, was sich kein Mensch antut.

Warum erzähle ich das jetzt, ganz einfach ein Ort der näher an einem urbanen Zentrum gelegen hätte, hätte uns 2-3 mal so viel als Miete gekostet, das Wochenende hat mit Übernachtung, Sprit, Getränke, Lebensmittel und Besuche von Eifel Ausflugszielen, Panzermuseum oder Brauereibesichtungen nie mehr als ~ 80-100€ pro Nase gekostet und liegt/lag einigermaßen Zentral für alle Clanmitglieder aus Deutschland.
Mit der Bahn und ÖPNV wäre das unmöglich gewesen oder hätte auf Grund eines andere Objektes, wohl 200-300 Euro gekostet.
 
Anm.: Irgendwie mag die Forensoftware wohl keine längeren Posts mit längeren Links drin. Es folgt der Versuch, das zu sagende als Multipost zu bringen, denn jedes Element einzeln geht laut Vorbereitungspost. Also bitte nicht wundern...
Achso. Du meinst also die Einführung des Mindestlohns war falsch?

Ja. In seiner jetzigen Form zwar nicht übermäßig falsch, weil er allgemein recht wirkungslos ist. Aber die Zahl derer, die er den Job gekostet hat, ist trotzdem zu groß im Vergleich zur Zahl derjenigen, denen er einen besseren Lebensstandard gebracht hat. Und das wurde so auch erwartet.

Erstens muß sich Arbeit lohnen und zweitens muß es auch einen Unterschied zwischen Hartz IV und eine Beschäftigung im Niedriglohnbereich geben. Damit Anreize da sind auch arbeiten zu gehen.

Du hällst es also richtig, dass Leute die keinen oder keinen vollerwertigen Job finden, auf miserablem Niveau dahinvegetieren?

Ein Neoliberaler würde wieder eine Kürzung von Sozialleistungen fordern.:schief:

Machst du tust das auch. Wenn du sprichst ausdrücklich von einem HartzIV-Niveau deutlich unterhalb des Lebensstandards im Niedriglohnbereich.

Wie ich hier schon mal schrieb: man kann nicht alles auf den Staat abwälzen.

Freie Märkte schaffen keine soziale Gerechtigkeit, sondern zwangsläufig soziale Ungerechtigkeit. Wenn sich nicht der Staat drum kümmert, macht es niemand. Weil niemand anders die Macht hat, gegen die Interesse des Großkapitals vorzugehen. (Marxistischer Ausdruck, ja, aber Fakt ist nun einmal: Im Kapitalismus ist Vermögen = Macht. Steckt sogar im Namen.)

Und diese Formulierung "wenn bestimmte Arbeit nicht den wert hat" mag ich gar nicht.

Es geht nicht um "mögen", es geht um die Realität. Und in der zahlt niemand für Putzen/Räumen/Kellnern/etc. Fachangestelltengehälter.

Nur weil du qualifiziert bist in deinem Beruf und wahrscheinlich gut verdient, mußt du nicht andere einfachere Arbeiten abwerten.

Siehe oben: Nur weil dir die Wirklichkeit nicht passt, musst du nicht persönlich werden. (Meine formelle Qualifikation hat übrigens 0 mit meinem Job zu tun, das Einkommen liegt unter dem Median.)


Dem ist ganz klar nicht so, die Unterschiede sind ziemlich exakt gleich geblieben

Mathematik: 196227/1324236 = 15% & 1689302/2717204 = 62%
Don-athik: 15% = 62% :wall: :wall: :stupid:

(Anm.: https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_past_and_projected_GDP_(nominal), Russland/Frankreich, 1993 vs. 2019 wegen ungenauer Zahlen in 92/93 für Russland und Ausnahmesituation 2021 allgemein, bei Betrachtung der vollen 30 Jahre ergebe sich aber tendentiell eine noch stärkere Verschiebung der "exakt gleich gebliebenen" Unterschiede denn um Faktor 4)
Ich will ja nicht der Party Pooper sein aber dass sieht Das Erste ein klein wenig anders.

"Seite nicht gefunden".
Generell wäre es für eine Diskussion in einem Forum hilfreich, wenn man seine Argumente in selbigen auformuliert und nur für weiterführendes auf Quellen verweist.

Du bist doch derjenige der mit den Wahl/Potentiellen Regierungsprogrammen von Parteien angefangen hat die Regierungstechnisch nicht viel zu melden haben was für sich genommen ja schon nichts mehr mit dem eigentlichen Kontext zu tun hat dass es ja offensichtlich die CDU/CSU war die ihr Wahlprogramm am besten verkaufen konnte.

Von daher ist es halt schon ein bisschen lustig wenn du erst am Kontext vorbeidiskutierst und es dann auf mich schieben willst nur weil ich halt trotzdem auf deine Argumentation eingehe. Denn ob nun in Regierungsposition oder nicht, ich persönlich würde nicht von "hat durchgeboxt" reden wenn wir von Zielen reden die möglicherweise bis 2030 erfüllt werden sollen und die ja offensichtlich erstmal einer gewissen Regierungsverantwortung bedürfen würden.

Meine Aussage war: Alle Bundesregierungen der letzten ~25 Jahre (und ggf. auch davor) haben weitestgehend das gemacht, was von ihnen zu erwarten war (ggf. mit Ausnahme der SPD). Das ist 100% Ontopic. Aber sehe ich schon an deinen Ausführungen, dass du weder daran, noch an Darlegung deiner Argumentation Interesse hast, sondern einfach nur persönlich wirst, wenn du nicht gerade Wahlwerbung für die CDU machst.

Dann lügt die Berliner Zeitung also ?

Lügen = vorsätzlich nicht die Wahrheit sagen kann ich nicht beurteilen. Fakt ist aber, das Dänemark regelmäßig (knapp) vor uns liegt, Zypern hat das aber auch schon hinbekommen.

Dann lügt die Welt ?

Auf alle Fälle zockt sie am meisten ab und ich werde garantiert keinen Cent in eine Springer-Paywall stecken. Erfundene Stories gibt es im Internet auch Gratis.
Das Bisschen, was man sehen kann, weißt auf einen Artikel über 2020 hin. Ein Jahr, dass bekanntermaßen rein gar nichts mit normaler Preisbildung zu tun hat und somit sowieso keine Rolle spielt.
Dann lügt der Spiegel ?
Lügen = vorsätzlich nicht die Wahrheit sagen kann ich nicht beurteilen. Fakt ist aber, dass Deutschland a) Nettoimporteur und b) wir von dem Strom, den wir importieren, deutlich mehr aus Österreich, Schweiz, Schweden, Dänemark, Niederlanden und Norwegen (also überwiegend Wasser- und Windkraft) beziehen, als aus Frankreich (Faktor 1,5-2) und der viel herbeigeredete "Kohlestrom" aus Polen überhaupt keine Rolle spielt. Im Gegenteil, die importieren fleißig sauberen Strom von uns. Und die Importe aus dem "Atomland" Frankreich finden auch nicht während der gefürchteten, die teutsche Intustrie verku(e)ppelnden, winterlichen Dunkelflaute statt (eher im Gegenteil: an klaren Wintertagen rettet süddeutscher Solarstrom die französischen Elektroheizungen, wenn Spitzenlast-unfähige AKWs nicht hinterhekommen), sondern Jahr für Jahr im Hochsommer. Wenn auch hierzulande die thermischen Kraftwerke wegen Kühlwassermangel kürzer treten müssen, aber Solaranlagen in mediteranen Breiten Strom ohne Ende liefern.



Der Kontext meiner Aussage war auch nicht "XY hat das angeleiert" sondern "Höhere Strompreise sind die Konsequenz davon".

Wie kann A die Konsequenz von X sein, wenn A schon vor vielen Jahren durch B und B wenige Monate später durch C ersetzt wurde? Wir haben keine grüne Energiepolitik in Deutschland, sondern schwarz(-rot)e. Und ja: DIE spürt der Endverbraucher ein Bisschen.

Frontal 21 lügt also auch ?

Siehe obige Ausführungen zu "lüge" und zu "Argumente im Forum"...

Stehen die Grünen jetzt für Nachhaltigkeit oder stehen sie nicht für Nachhaltigkeit ?

Jetzt, am 27.06.2021 um 19:01 MEZ? Müsste ich für jeden einzelnen nachgucken und einen Mittelwert bilden. Über relevante Zeiträume schwankt es leider seit ettlichen Jahren. Da kann man nur sagen, dass sie für weniger Ressourcenvernichtung stehen als andere.
Frage mich aber, wieso du diese Frage mit einem Zitat verknüpft, dessen Aussage war, dass der (hohe) Ressourcen/Wasserverbrauch der Batterieautoherstellung nicht der entscheidende Faktor für deren (mangelnde) Nachhaltigkeit ist?

Dann erzähl uns doch mal wie du auf Dauer mit dem Kapazitätsverlust einer galvanischen Zelle fertig werden willst.

Das wäre hier arg Offtopic. Eigentlich war das auch schon dein Märchen von der mangelnden Haltbarkeit von E-Motoren, weswegen ich auch nur einen knappen Satz dazu geschrieben habe, ehe es noch jemand glaubt.


Siehe obige Statistiken der Bundesnetzagentur zum Nicht-Import von Strom aus Kohleländern und den hohen Anteil von Kohle am intern produzierten Strom:

Bin gerade zu faul, jede einzelne kWh Import rauszuschen (zumal dann garantiert immer der letzte Faktor nicht für das Jahr verfügbar ist, für das man alle anderen gefunden hat), aber Daumen*Pi müssten über 95% des in Deutschland verbrauchten Kohlestroms auch in Deutschland erzeugt werden. Und ein Großteil davon wird Abends verbraucht, wenn der mittägliche Solarpeak weg ist, aber viele Privatkonsumenten und die 2-Schicht-Industrie (3-Schicht spielt für die Verteilung keine Rolle, da rund um die Uhr) noch fleißig am Netz saugen. Also genau zu dem Zeitpunkt, wo Leute die tagsüber viel mit einem Batterieauto gefahren sind nach Hause kommen und es an die bislang nahezu durchgängig ungeregelten Ladestationen hängt.

Soso weitestgehend also ?

Keine neuen Staatsschulden ? Gebrochen

Wortlaut des Versprechens laut Wahlprogramm?

Flächendeckender Mindestlohn ? Gebrochen

Wortlaut des Versprechens laut Wahlprogramm?

Keine neuen Steuern ? Gebrochen

Wortlaut des Versprechens laut Wahlprogramm?

Einführung einer Finanztransaktionssteuer ? Gebrochen

Wortlaut des Versprechens laut Wahlprogramm?

Teilelterngeld ? Gebrochen

Wortlaut des Versprechens laut Wahlprogramm?

(und bitte auch nicht-SPD-Beispiele liefern, wenn du den Bezug zu meiner ursprünglichen Aussage halten willst)

Und das sind nur die, die mir grade spontan einfallen. Ich wette Tante Google wäre eine noch bessere Spielverderberin.

Ich habe wirklich keine Lust mit dir über "Feels" zu diskutieren.

Herrlich. Dann bleiben wir ja in Zukunft hoffentlich verschont von suggestiv-Glaubensfragen wie
Du glaubst halt auch im Ernst, dass es irgendein Medium gibt dass 100% ehrlich mit dir ist.

ich hoffe, damit bin ich dann durch mit der Problemstrecke. Merke: Die Bundesnetzagentur ist zu #Neuland für PCGH
 
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Ja. In seiner jetzigen Form zwar nicht übermäßig falsch, weil er allgemein recht wirkungslos ist. Aber die Zahl derer, die er den Job gekostet hat, ist trotzdem zu groß im Vergleich zur Zahl derjenigen, denen er einen besseren Lebensstandard gebracht hat. Und das wurde so auch erwartet.
Also ich habe nicht den Eindruck, dass wegen der Einführung des Mindestlohns, die Arbeitlosenzahlen angestiegen sind. Hast du Zahlen die das belegen?

Du hällst es also richtig, dass Leute die keinen oder keinen vollerwertigen Job finden, auf miserablem Niveau dahinvegetieren?
Ne. Habe ich das irgendwo geschrieben?
Wer eine geringfügige Beschäftigung ausübt muß dann eben aufstocken.
Aber es kann doch nicht sein, das Menschen, welche Vollzeit arbeiten (egal welcher Job), auch teilweise noch aufstocken müssen. Oder knapp darüber liegen.
Machst du tust das auch. Wenn du sprichst ausdrücklich von einem HartzIV-Niveau deutlich unterhalb des Lebensstandards im Niedriglohnbereich.
Nein. Ich sage das man Hartz IV nicht kürzen und gleichzeitig einen angemessenen Mindestlohn zahlen soll.
Nur wenn die Differenz ausreichend groß ist gibt es genug Anreiz arbeiten zu gehen.
Wobei ich nicht unterstellen will das die meisten Hartz IV Empfänger nicht arbeiten gehen wollen.


Freie Märkte schaffen keine soziale Gerechtigkeit, sondern zwangsläufig soziale Ungerechtigkeit. Wenn sich nicht der Staat drum kümmert, macht es niemand. Weil niemand anders die Macht hat, gegen die Interesse des Großkapitals vorzugehen. (Marxistischer Ausdruck, ja, aber Fakt ist nun einmal: Im Kapitalismus ist Vermögen = Macht. Steckt sogar im Namen.)
Dann müssen sie vom Staat eben dazu gezwungen werden die Menschen besser zu bezahlen.
Das geschieht ja schon durch den Mindestlohn. Nur ist der eben noch zu niedrig.
Und gilt leider nicht in allen Bereichen.


Es geht nicht um "mögen", es geht um die Realität. Und in der zahlt niemand für Putzen/Räumen/Kellnern/etc. Fachangestelltengehälter.
Fachangestelltengehälter sind weit von einen Mindestlohn entfernt.
 
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Wir haben es 15 Jahren geschafft, die Hälfte unserer Stromerzeugung auf erneuerbare Quellen umzustellen. Für was genau sollen wir jetzt 115 weitere Jahre brauchen?

Als ich das letzte mal geguckt habe, hatten wir 2021 und die Einführung erneuerbarer Energien lief seit 91 (allerspätestens aber 2000). Also 30 Jahre für die einfache Hälfte, für die man keinerlei neuen Zwischenspeicher und keine internationalen Netze brauchte und selbst dann noch sehr gut geeignete Standorte nutzen konnte, wenn man einen Bogen um Idioten gemacht hat, für die Strom aus der Steckdose kommt und somit nur diese sichtbar sein darf. Allein das nächste Viertel wird mindestens noch einmal den gleichen Aufwand erfordern und danach wird es richtig kritisch. 75 auf 90% dürfte doppelt bis viermal so anstrengend sein, wie von 0% auf 50% und für 90 auf 100% haben wir bislang bestenfalls technisch denk-, aber keine finanzierbaren nationalen Konzepte und bislang auch nicht die internationale Bereitschaft für supranationale.
Aber 100% erneuerbarer Strom ist sowieso nur die Spitze des Eisbergs.
100% erneuerbare Energien bedeutet zusätzlich das DREIFACHE an Primärenergie für nicht-elektrische Zwecke bereitzustellen und für einige davon werden zwingend reduzierende chemische Eigenschaften benötigt, für die bislang Synthesewasserstoff die einzig plausible Möglicht ist, dessen Erzeugung noch einmal etwas mehr verschlingt. In einigen Teilen kann man statt Strom auch direkt erneuerbare Thermie nutzen oder, wenn man über Strom geht, Effiziensteigernde Maßnahmen anwenden (Wärmepumpe => nur ein Teil der Heizenergie muss als eneuerbarer Strom vorliegen), aber Summasummarum dürfte für "100% erneuerbare Energien" trotzdem die 4-6 fache Kapazität dessen nötig sein, was wir in den letzten 30 Jahren aufgebaut haben.


Der letzte Teil ist der entscheidende.

Sehr viele Menschen lehnen Windkraftanlagen in Ihrer Nähe ab, haben aber offensichtlich absolut kein Problem damit, wenn woanders um den Faktor 100 mehr Wald für Braunkohle abgeholzt wird.
Das klassische Problem, Strom soll aus der Wand kommen und billig sein, aber man selbst will nicht in der Nähe von:
- Windrädern im Wald
- Windrädern in der Fläche
- Einer Kohleförderung
- Einem Atomkraftwek
- Einem Atomendlager
- Einer Müllverbrennungsanlage
- oder einem Kohlekraftwerk leben.
Strom aus der Nordsee klasse, Stromtrassen um den Strom in den Süden zu transportieren, Teufelswerk.

Kann man noch, bezüglich anderer Themen, erweitern um
- Autobahnen
- Flughäfen
- Bahnstrecken
- Gewerbegebiete
- Kindergärten/Schulen/Schwimmbäder
(- Wohngebäude mit mehr als 3-8 Parteien für die Leute, die einem die ganzen Dienstleistungen erbringen)

Aber WEHE irgendwas davon ist nicht in 3 bis 15 Minuten bequem erreichbar.


Ältere Generationen haben zwar Deutschland mit aufgebaut und für unseren jetztigen Wohlstand gesorgt. Aber die Umweltprobleme hat man lange nicht für ernst genommen.

Nur wenig ältere Generationen haben Deutschland vorher kaputt gemacht und die Aufbauer haben sich, gerade in der BRD, nicht sonderlich viel Mühe gegeben, sie dafür zur Rechenschaft zu ziehen. Stattdessen haben sie "ihren" tollen "Aufbau" zu großen Teilen auf Verschuldung, restlose Ausbeutung von Rohstoffreserven, mangelhaft integrierte Arbeitszuwanderung und Umwelt- sowie Sozialschäden in anderen Ländern gestellt und nebenbei auch noch reichlich Altlasten "gebaut", die sie dann hier in der Natur "entsorgt" haben. Also kurz gesagt: Die haben das gemacht, was in BIP-Statistiken voll durchschlägt, aber das waren nur gefühlt/geschätzt 20% der Arbeit. Weitere 20-30% haben sie andere machen lassen. Und 50% sind immer noch nicht gemacht, sondern werden nachfolgenden Generationen überlassen. Den Generationen, von denen man gleichzeitig erwartet, dass sie einem 20 Jahre hohe Renten zahlen.


Ich hatte auch schon ein Jahr dabei, wo das Finanzamt gesagt hat, das ich "Pendel" statt den Kram als Dienstreise anzuerkennen...und dann hab ich den Fehler gemacht, Einspruch einzuerlegen. Seit dem nehmen die sich besonders viel Zeit für mich und hab jährlich ne Steuerprüfung. Ich früh mich schon, bald stehen die Affen wieder vor der Tür.^^

Okay. Das scheint dann wirklich ein SEHR spezieller Fall zu sein. Den kann man in allgemeinen politischen Empfehlungen/Regelungen/Wünschen vermutlich unmöglich abdecken :ugly:.

Für Akkuauto(bei den aktuellen Dingern) fahre ich zu Zeiteffizient...ich will weder früher los, und später Heim kommen will ich auch nicht, bei dem bisschen Freizeit will ich das nicht auf irgend einer Raststätte verbringen.

Klingt nach einem Scheißjob, wenn dir Fahrstrecken von 400-500 km nicht als Arbeitszeit anerkannt und entsprechend mit entspannter Fahrweise geplant werden.

Große Strecken kommen schon ab und zu zusammen, wenn ich meine Schwester und Patenkind in Norddeutschland besuchen will, geht das nunmal nur von Freitagabend bis Samstagabend, vorallem, weil ich meistens in Süddeutschland arbeite.

A7 ist eh auf weiten Strecken 130 (wenn man viel Glück hat :D) was auch mit Batterieauto gut geht, und eben hast du noch gesagt, du könntest die durchschnittliche berufliche Fahrstrecke nicht durch einen Umzug reduzieren. Je nach Lage sind übrigens die ICE-Direktverbindungen von München-Nürnberg-Würzburg respektive Stuttgart-Frankfurt nach Hamburg-Neumünster-Kiel wirklich flott. Wenn dich vor Ort jemand abholen kann oder das Endziel in der Nähe besagter Bahnhöre liegt, ist Park+Ride in den hohen Norden nicht nur entspannter und umweltschonender, sondern sogar schneller als PKW. Selbst bei sehr flotter Fahrweise.

Und für die aktuellen Preise für E-Autos und die ganzen Nachteile bin ich raus, zudem gibts noch nix auf dem Markt, was mir gefällt.

Letzteres stimmt natürlich. Die Zahl der Wagen, die für deutlich über 400 km geeignet sind, ist sehr klein und die etwas weniger teuren auch noch einander sehr ähnlich. Wobei die Strom- und Steuergeschenke derzeit immer noch sehr hoch sind, gerade wenn man versucht, auf vollen Straßen zügig zu fahren. Das kann durchaus billiger als ein Verbrenner sein, insbesondere wenn man eben von einem Haus auf dem Land mit Solar startet, die Hinfahrt also immer umsonst ist.

Es schreitet aber voran...ich denke mal, so in 7-8 Jahren werde ich mir auch sowas kaufen. Ist ja nicht so, das ich E-Autos verteufel, aber so richtig praktikable Langstreckenbomber gibt halt noch nicht.

Hängt davon ab, was man als Langstrecke bezeichnet. Ich kenn Leute, die fahren nicht mehr als 300 km am Tag, die sind versorgt. Wer sein (Alpen-)Tal für den Nabel der Welt, sowieso. Für nationale Langstrecke von einem zentralen Punkt aus ist man technisch praktisch schon da. Ein 3SR, S100, E-Tron oder erst recht Taycan müsste deine Fahrten eigentlich fast ohne Nachteile abdecken können. (Natürlich muss man bei den längsten Strecken ggf. hin und zurück kurz zwischenladen, was die Pinkelpause von 5 Minuten auf 10-15 Minuten verlängert, anstatt nur auf einer von beiden Fahrten zu Tanken. Aber das ist ja keine Katastrophe. Wenn auf Fahrten, wo die Batterie komplett reicht und man am Ziel laden kann, spart sich umgekehrt die Tankstelle komplett)
Aber echte Langstrecke, also Urlaubsfahrten von 1000-1200 km...
Da habe ich mittlerweile bedenken, dass sowas gar nicht mehr kommt (weil es mit Batterieauto einfach ressourcentechnischer Wahnsinn ist), sodass ich irgendwann im Regen stehe, wenn Verbrenner(-einrichtungen) weg sind.


Die garantierten Reichweiten liegen bei 160.000 ... 200.000 km für 70% Restkapazität.

Wer garantiert denn derart wenig? Dachte eher so 80% bis 300000 km, stellenweise sogar mehr, würden zum guten Ton gehören?
Für die meisten Autohalter ist jedenfalls ein anderer Aspekt das größere Problem: 15-20 Jahre. Solange braucht das durchschnittliche Auto in Deutschland, bis es oben genannte Kilometerzahl erreicht hat und die Garantien gehen aus gutem Grund nur bis 10 Jahre/80%. Zellalterung macht sich aber exponentiell bemerkbar und die 80% sind ja schon 80% der Nutz-, nicht der Absolutkapazität. Also 20% Verlust der Nenn-kWh + kompletter Verlust der Sicherheitsreserven. Noch einmal 10 Jahre später wären dann 30-50% Restreichweite schon optimistisch und das ausgehend von "viel zu wenig", sodass die meisten heute gebauten Batterieautos außerhalb des Pendlereinsatzes (also da, wo man PKW komplett zugunsten von ÖPV abschaffen muss) vermutlich nie die 200000 km erreichen, sondern lange vor vergleichbaren Verbrennern verschrottet werden. (Akkuwechsel bewusst ignoriert, denn der wird ein finanzieller Totalschaden)
Aber der Motor hat damit definitiv nichts zu tun. (Genausowenig wie er die Lebenserwartung der meisten Verbrenner limitiert, obwohl deren Motoren für Laufleistungen deutlich unter des technisch leicht machbaren konstruiert sind)

Wieviele Sockenpuppen hatte Schaffe89 eigentlich bis jetzt schon? :schief:

Nicht jeder Account der trollt ist Schaeffe. Den hat man im WPW eher selten gesehen, geht schließlich nicht um AMD-Konkurrenten hier.


Soweit sind wir noch nicht, weil wer in der Eifel, Odenwald, Hunsrück, Schwarzwald etc. etc. etc etc. wohnt wird sein Auto auch als Langstreckenfahrzeug sehen, weil es dort verdammt schwierig ist mit der Bahn Langstrecken zurück zu legen.

OH NEIN! 800 Millionen Deutsche aus Eifel, Odenwald, Hunsrück und Schwarzwald bangen um ihre Mobilität!

Mal im Ernst: Natürlich ist die Bahn alias ÖPV alias Massenverkehrsmittel der falsche Ansatz für alle Gegenden, in denen man INDIVIDUALverkehr schon alleine deswegen braucht, weil mangels Menschen vor Ort selten mal mehr als ein Individum in die gleiche Richtung will. Aber genau deswegen ist das klimatologisch auch komplett irrelevant. Ein paar 10000 bis wenige 100000 Leute verursachen nicht den Großteil der deutschen Verkehrsemissionen. Und weil wir in einem ziemlich dichten Land wohnen ist auch keines dieser Gebiete größer als die Reicheweite eines Zoe oder gar Twizzy und umgekehrt haben die meisten Haushalte in diesen Gegenden ein vollkommen ausreichendes Dachflächen/Mitgliederverhältnis, um Batterieautos mit eigenem Solarstrom zu laden.

Warum erzähle ich das jetzt, ganz einfach ein Ort der näher an einem urbanen Zentrum gelegen hätte, hätte uns 2-3 mal so viel als Miete gekostet, das Wochenende hat mit Übernachtung, Sprit, Getränke, Lebensmittel und Besuche von Eifel Ausflugszielen, Panzermuseum oder Brauereibesichtungen nie mehr als ~ 80-100€ pro Nase gekostet und liegt/lag einigermaßen Zentral für alle Clanmitglieder aus Deutschland.
Mit der Bahn und ÖPNV wäre das unmöglich gewesen oder hätte auf Grund eines andere Objektes, wohl 200-300 Euro gekostet.

Fazit: Sprit ist in Deutschland zu billig, Häuser sind zu teuer. (Außer in Gegenden, wo der Altbestand viel zu groß für die Zahl der Leute ist, die drin leben wollen.)
Also ich habe nicht den Eindruck, dass wegen der Einführung des Mindestlohns, die Arbeitlosenzahlen angestiegen sind. Hast du Zahlen die das belegen?

Wie gesagt: Die Wirkung ist ingesamt gering, weil es haufenweise Ausnahmen gibt. Deswegen haben nicht viele ihren Job verloren, aber es haben eben auch nicht viele eine Gehaltserhöhung erhalten.

Ne. Habe ich das irgendwo geschrieben?
Wer eine geringfügige Beschäftigung ausübt muß dann eben aufstocken.

DAS war meine Aussage. DU hast dem ausdrücklich wiedersprochen und noch hinterhergesetzt, dass Hartzer deutlich weniger bekommen sollen als Niedriglöhner ;)

Aber es kann doch nicht sein, das Menschen, welche Vollzeit arbeiten (egal welcher Job), auch teilweise noch aufstocken müssen. Oder knapp darüber liegen.

Doch, das kann sein. Und meiner Meinung nach ist es auch komplett unvermeidbar, solange wir ein kapitalistisches Lohngefälle haben. Ich sehe da aber auch kein Problem drin, solange es vernünftig staatlich ausgeglichen wird und es keine Drangsalierung mit Maßnahmen gibt. Durch die technische Entwicklung laufen wir auf eine Gesellschaft zu, in der 50-80% der Jobs praktisch keine Qualifikation brauchen und der Kapitalismus zahlt für solche Jobs nun einmal nicht so viel wie für qualifizierte.

Nein. Ich sage das man Hartz IV nicht kürzen und gleichzeitig einen angemessenen Mindestlohn zahlen soll.

Nein. Zumindest nicht in dieser Form, nämlich bezogen auf ein und dieselbe Person/das gleiche "Man". Das ist meine Aussage: Der Staat soll HartzIV nicht kürzen, sondern dafür sorgen, dass das Einkommen bei zusätzlicher Arbeit angemessen steigt. Du dagegen sagst, dass man Arbeit für geringen Lohn + Zuschuss Abschaffen soll. Ein Mindestlohn gibt nicht an, was jeder bekommt, sondern er ist eine Grenze, unterhalb derer man keinen Job anbieten darf.

Dann müssen sie vom Staat eben dazu gezwungen werden die Menschen besser zu bezahlen.

Geht nur im Sozialismus, wo der Staat selbst bezahlt. Aber er kann schlecht bestimmen, was andere Leute (inkl. Unternehmer) mit ihrem Geld machen.

Fachangestelltengehälter sind weit von einen Mindestlohn entfernt.

Guck dir mal an, was eine Erzieherin oder ein Einzelhandelskaufman zum Teil verdienen. Da ist definitiv kein "weiter" Abstand dazwischen und wenn man den Mindestlohn deutlich anhebt, liegt er zum Teil sogar darüber.
 
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OH NEIN! 800 Millionen Deutsche aus Eifel, Odenwald, Hunsrück und Schwarzwald bangen um ihre Mobilität!

Mal im Ernst: Natürlich ist die Bahn alias ÖPV alias Massenverkehrsmittel der falsche Ansatz für alle Gegenden, in denen man INDIVIDUALverkehr schon alleine deswegen braucht, weil mangels Menschen vor Ort selten mal mehr als ein Individum in die gleiche Richtung will. Aber genau deswegen ist das klimatologisch auch komplett irrelevant. Ein paar 10000 bis wenige 100000 Leute verursachen nicht den Großteil der deutschen Verkehrsemissionen. Und weil wir in einem ziemlich dichten Land wohnen ist auch keines dieser Gebiete größer als die Reicheweite eines Zoe oder gar Twizzy und umgekehrt haben die meisten Haushalte in diesen Gegenden ein vollkommen ausreichendes Dachflächen/Mitgliederverhältnis, um Batterieautos mit eigenem Solarstrom zu laden.
Mach sich schlau, in solchen Gebieten in Deutschland leben rund 30 Millionen Leute, man kann bei dir nur noch den Kopf schütteln, vor allen dingen wie schlau du dich verkaufst und im Endeffekt, dann keine Ahnung hast.
 
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