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Gast1748380205
Guest
Dafür gibt es ja das solidarische Bürgergeld!
Und das käme wann? "Sofort!"?Dafür gibt es ja das solidarische Bürgergeld!
Den Großkonzernen wird der Zucker in den Hintern geblasen mit Subventionen und Förderungen. Aber für kleine Gewerbetreibende und EFH hat man keine Fördermittel übrig?! Wie soll man so die Energiewende schaffen?So sprach die CDU von einer überdurchschnittlichen Belastung für die Besitzer von Einfamilienhäusern und kleine Gewerbetreibende.
Du bekommst dafür bei der KfW Unterstützung!Den Großkonzernen wird der Zucker in den Hintern geblasen mit Subventionen und Förderungen. Aber für kleine Gewerbetreibende und EFH hat man keine Fördermittel übrig?! Wie soll man so die Energiewende schaffen?
Hast du Belege dafür oder nur eine simple Behauptung von dir?Hätte die CDU damals nicht die deutsche PV-Industrie vor die Hunde gehen lassen, dann hätten wir heute ein solides zweites Standbein neben der Autoindustrie.
Ist echt interessant. Vorallem die Haltung der CDU dazu:
Das ist ja eigentlich ne gute Idee, aber stimmt das, das man selbst den Eigenverbrauch versteuern muss? Das wäre ja lächerlich.PV-Anlagen zum Eigenverbrauch sind in meinen Augen ein solider erster Ansatz um vom französichen Atom-Strom weg zu kommen.
Du beziehst dich auf diesen Kredit hier, oder? Wenn ja, das kann man meistens mit seinem regulären Kredit von Bank besser finanzieren. Zumindest beim Neubau. So mach ich es zum Beispiel. 0,71% ist halt einfach besser als 1,03%Du bekommst dafür bei der KfW Unterstützung!

Es ist mir klar das man mit solchen Ideen oftmals aneckt. Und es ist schwer den Besitzern sowas zu verkaufen. Deshalb ist es ja so wichtig, das der Staat hinter dem Ganzen steht, und die Kosten nicht zu 80-100% bei den Besitzern liegen.Lese mal weiter wie viel "Begeisterung" so eine Idee hervorgerufen hat, bei einigen Eigenheimbesitzern hier im Forum.
Jep, ist im Spoiler.Hast du Belege dafür oder nur eine simple Behauptung von dir?
Nö ist es nicht. Zumindest nicht in Berlin. Siehe hier: *Klick*Ist wieder vom Tisch, aber auf solche Ideen kommen die auch alleine.
Für dich als privater Photovoltaik-Betreiber, in der Größe bis 30 kWp spielen Einkommensteuer und Umsatzsteuer eine Rolle.Das ist ja eigentlich ne gute Idee, aber stimmt das, das man selbst den Eigenverbrauch versteuern muss? Das wäre ja lächerlich.



Na doch, die BUNDESWEITE Solardachpflicht ist vom Tisch.Nö ist es nicht. Zumindest nicht in Berlin
Ganz ruhig, man kann ja mal was übersehen/lesen. Bin auch nur ein Mensch.Na doch, die BUNDESWEITE Solardachpflicht ist vom Tisch.
Lesen, denken, schreiben

In meiner Welt sind Mods keine MenschenBin auch nur ein Mensch.



Diese Aussage kann ich 0,0% nachvollziehen.Es ist mir klar das man mit solchen Ideen oftmals aneckt. Und es ist schwer den Besitzern sowas zu verkaufen. Deshalb ist es ja so wichtig, das der Staat hinter dem Ganzen steht, und die Kosten nicht zu 80-100% bei den Besitzern liegen.
Bei "auf den Mieter abwälzen" ist die Union doch sonst ganz stark dabei^^Hier bin ich ganz klar für eine Verpflichtung ohne die Möglichkeit, das auf Mieter oder den Staat abwälzen zu können
Also soll ich nach Niederbayern ziehen und wenn ich dort dann fertig bin, pendel ich nach Hamburg, Niedersachsen, Thüringen und Baden-Wüthemberg, oder ich ziehe nach Hamburg und pendeln dann in die anderen Bundesländer von dort aus, oder wie wäre es von Baden-Würthemberg ins restliche Deutschland? Weil, mehrmals im Jahr umziehen tu ich ganz sicher nicht, da fehlt mir die Zeit und die Lust.
Ich bin da auch mal gespannt, wenn der Sprit teurer wird. Für mich ändert sich zwar nicht viel, außer, das ich ne andere Rechnungadresse hab, weniger Steuern zahle und dafür mehr Kohle im Sprit versenke...vielleicht werden da die Autobahnen aber endlich mal freier.
Das sehe ich anders. Wenn man einen angemessenen Mindestlohn bekommt braucht man nicht mehr aufstocken.
Einen entscheidenden Haken hat das allerdings doch: Die Gemeinschaft zahlt den Teil des Lohns, den sich ein Arbeitgeber spart, während dieser gleichzeitig in den Genuss der vollen Arbeitsleistung des Beschäftigten kommt. Man subventioniert also nicht den Arbeitnehmer, sondern den Arbeitgeber, denn wenn die Arbeitsleistung benötigt wird, kann sie auch vom Arbeitgeber voll vergütet werden.
20-25% sind reichlich wenig, ist ja schon jetzt bei 18,6%. 25%-35% sind da realistischer.
Das wäre schonmal auf jeden Fall deutlich gerechter als jetzt, wo quasi derjenige der mit 68 stirbt den Lebensabend der 95 Jährigen versüßt. Denn häufig ist der Grund des frühen Ablebens durch die Arbeitsbelastung begründet. Jemand der 45 Jahre Schwerstarbeit malocht hat (egal ob körperlich oder geistig) bezahlt quasi mit Lebenszeit dafür, während z.B. die Powerpoint-Truppe des Konzernwasserkopfes ganz sicher nicht jeden Tag vollkommen ausgepowert ist.
Das würde in meinen Augen katastrophal enden. Quasi niemand kann so vorausschauend wirtschaften dass Er/Sie ohne irgendwo in die Schuldenfalle zu tappen mit kontinuierlich degressivem Einkommen klar kommt.
Die Linke hat geliefert, ein gerechtes, soziales, nachhaltiges und umfassendes Wahlprogramm.

Die Linke hat ein paar sehr vernünftige Vorschläge, schleppt jedoch noch zu viel zu viele ideologische Altlasten mit sich herum, die weder gesellschaftsfähig noch zweckmäßig sind.
Und wenn es darum geht, wer die Kosten trägt, dann hört man als Antwort immer nur "Die Reichen!"
Das klingt zuerst ganz sinnvoll, allerdings bleibt die Linke sehr schwammig dabei, wer genau das denn sein soll und es klingt immer ein wenig durch, als würde man bei Geldmangel flexibel definieren wollen, wer denn jeweils reich ist und zu Kasse gebeten werden darf.
)Sie waren mal die Gelben in Grün, inzwischen sind sie das, was die SPD hätte sein können, wenn sie nicht vom Weg abgekommen wäre.
Sagt was ihr wollt, der Parteitag der Linken war teilweise wunderschön. besonders die Rede für den Antrag zur Abschaffung der Schaumweinsteuer war ein Genuss.
„Erst knallten die Korken, dann die Kanonen – sie ist nicht nur ein Symbol des Militarismus, sondern auch im Kern ein lustfeindlicher Angriff auf das freie, selbstbestimmte Leben. Sie trägt dazu bei, dass die Perlen der Spirituosenwelt ein Statussymbol der Bourgeoisie sind. Sekt trinken ist wie Golfen oder wie ich schon immer sagte: Rotkäppchen saufen ist eine Frage von Klasse. Als Linke dürfen wird das nicht länger hinnehmen.“
Das ist politische Poesie!
Wie kommt es, das Russland, mit dem wir eine fast ausgeglichene Handelsbilanz haben, und das nicht sehr weit oben steht als Handelspartner, trotzdem ein eher armes LAnd ist und warum geht es Frankreich so viel besser obwohl es ein riesiges Handelsbilanzdefizit mit Deutschland hat?
Und das mit dem "verpflichtenden Sozialen Jahr" halte ich für Unfug.
Man kann Menschen, die kein Interesse an jedweder sozialer Arbeit haben, nicht unter Zwang auf andere Menschen loslassen, das ginge ja gründlich in die Hose.^^
.Solang man Ausgaben gegen Einnahmen rechnen darf kann immer getrickst werden. Die einzige Lösung wäre garnichts mehr absetzbar zu machen und alle Freibeträge zu streichen.
AVer auch das trifft quasi nur Arbeitnehmer. Außer man besteuert auch noch Umsatz statt Einkommen bei denen, aber damit könnte man so manche Unternehmung direkt dicht machen.
Ich wurde in einer Kaserne gemustert, von einem Schreibtisch-Offizier angeschrien als ich erwähnte die verschiedenen Teilstreitkräfte interessieren mich nicht weil ich plane zu verweigern und musste mein Gewissen schriftlich gegenüber einem Komitee erklären. Zudem bekam ich ungefragt Werbematerial der Bundeswehr zum 18. was nicht nur den Wehrdienst sondern auch die Offizierslaufbahn bewarb während der Zivildienst nicht erwähnt wurde. Bei etwa 10% der Zivis in meinem Jahrgang war zudem ein zweites Schreiben notwendig um die Verweigerung akzeptiert zu bekommen.
-> "Eine Formalität" ist etwa deutlich Anderes.
Spielt es am Ende des Tages wirklich eine Rolle wer sich mit den kreativsten Wahlversprechen am effektivsten zu einer Mehrheit lügt ? Solange sich Parteien nicht an ihre Wahlversprechen halten müssen
Andererseits, was erschwerend hinzukommt, woher sollen es die Leute ab 50+ (sprich die Kernwählerschaft der CDU/CSU) den wissen ?

Mir ist gerade diese News hier über den Weg gelaufen.
Ist echt interessant. Vorallem die Haltung der CDU dazu:
Den Großkonzernen wird der Zucker in den Hintern geblasen mit Subventionen und Förderungen. Aber für kleine Gewerbetreibende und EFH hat man keine Fördermittel übrig?! Wie soll man so die Energiewende schaffen?
Hätte die CDU damals nicht die deutsche PV-Industrie vor die Hunde gehen lassen, dann hätten wir heute ein solides zweites Standbein neben der Autoindustrie. Auch sehen sie scheinbar nicht, wie Firmen und Lieferanten von diesesm Gesetz profitieren. Soviel Engstirnigkeit ist einfach nur traurig. Vorallem im Bezug auf die stetig wachsenden Stromkosten. PV-Anlagen zum Eigenverbrauch sind in meinen Augen ein solider erster Ansatz um vom französichen Atom-Strom weg zu kommen.
Und wer entscheidet ob die Arbeit einen Mindestlohn wert ist oder nicht?Wenn. Aber wenn die Aufgabe keinen angemessenen Mindeslohn wert ist, dann muss man mit dem Basistarif auskommen, weil man gefeuert wurde. In meinem Umfeld hat der Mindestlohn exakt null Lohnsteigerungen gebracht, aber mehrere Hilfsstellen wurden gestrichen. Aus vielen Branchen hört man, dass er in der Praxis einfach umgangen wird - was auch einfach typisch für alle Versuche solcher harten Grenzziehungen ist. Die laden immer zu Mogeleien ein und bringen selten das, was sie eigentlich sollen.
War vielleicht nicht offensichtlich, aber im letzten Absatz ging es mir um Unternehmen. Und da kann man halt wie gesagt schlecht Einnahmen besteuern ohne Ausgaben zu berücksichtigen.Absetzen kann man in der Regel von anderen Einkommenssteuern genauso gut, wie von der Lohnsteuer - wenn man eins von beiden zahlt. Unter der Streichung von Absatzmöglichkeiten ""leiden"" somit alle ab einem gewissen Einkommen und nur vor arme Menschen, die praktisch keine Steuern zahlen, sondern ""nur"" Sozialabgaben ergibt sich ein Unterschied. Die stehen dann nämlich endlich gleichberechtigt da und sind nicht mehr die einzigen, die Anschaffung in voller Höhe bezahlen müssen.