Und wer soll da noch durchblicken?
Gute Frage. Rechtsanwälte?
Handwerklich ist dieses Gesetz mit seinem Ausnahmenchaos imho tatsächlich katastrophal. Dafür hätte es genau die Kritik verdient, die es für seine Inhalte bekommen hat, obwohl letztere eigentlich akzeptabel-zahm sind.
Genau das ist ja mein Plan. Ich muss meine Gasheizung nicht erneuern, aber wenn mir der Staat genug Geld in den Arsch bläst, baue ich gerne um. Derzeit liegen die Zuschüsse bei 55%. Das ist mir zu wenig, ich versuche mich gerade so hinzurechnen, dass ich auf 75% komme. Nur weiß ich nicht, ob die Union, das ab 2025 nicht wieder alles einkassiert.
"Union" und "streicht Subventionen für Häuslebauer" im gleichen Satz? Dann ist entweder der Satz falsch oder man muss ein "garantiert keine" ergänzen

.
Erinnert ein wenig an die Förderung für Elektro, die plötzlich einkassiert wurden (ich hab sie noch bekommen, vielen dank noch mal, dass du mir meinen Audi Q4 mit finanziert hast

),
Ungern geschehen!
Die hat aber nicht die Union einkassiert, sondern Habeck.
Als Vermieter stehst du sowieso immer doof da. Elektro lohnt nicht und Wärmepumpe verbauen geht nicht. Als Vermieter wirst du aber die Energiewende dick mit bezahlen müssen.
Vor allem wird das Haus deutlich im Wert steigen, wenn alles saniert wurde und die Wärmepumpe verbaut ist.
Nette Vermieter stehen blöd da. Durchschnittliche Vermieter legen die Umbaukosten einfach auf die Miete um. Dann hat der Vermieter das im Wert deutlich gesteigerte Haus und die Mieter haben die Kosten.
Um das Thema Armut, Bildung und Versorgung unserer Kinder etwas auszuweiten, anbei dieser gute Artikel im Deutschlandfunk. Wir erheben keine Daten, und das ist der Bezug zur Bundesregierung, die eingestehen muss, keine Datengrundlage zu haben. Das Thema wurde wie viele ausgesessen.
Wie wichtig wären Schulen mit ausgewogenem Schulessen, wie wichtig die Option, Ganztagsschulen zu haben, wenn es im Eltenhaus kein eigenes Zimmer und keinen eigenen Schreibtisch gibt, usw. Es gibt soviele gute Lösungsansätze, aber auch in der aktuellen Regierung fällt das Thema hinten runter. Das ist sehr bedauerlich. Der Blick nach Norden zeigt, wie man mit Kindern besser umgeht.
Also ich muss sagen: Ich möchte jedes mal mehr kotzen als arme Menschen essen können, wenn ein Artikel mit "ungesunde Ernährung wegen Armut" einsteigt und auf halber Strecke dann als konkrete Beispiel hochverarbeitete Nahrungsmittel, Fast Food, etc. bringt. Sorry, aber Flugavocados sind keine zwingende Voraussetzung für eine gesunde Ernährung und Kartoffeln, Möhren, Bohnen, Zwiebeln, diverse Kohle, heimische Äpfel, Linsen,... sind i.d.R. mit Abstand das billigste, was man kaufen kann. Auch Brot, Mais, anderes heimisches Obst, Paprika, Gurken, Süßkartoffeln,... kosten deutlich weniger als McDonalds & Co. Man kann sich darüber streiten, ob alles davon lecker ist bzw. ob der leckere Teil davon allein die gewünschte Abwechslung bringen kann, aber wer ab und zu mal was von den weniger guten Fleisch- und Wurstwaren mit ranmacht, ruiniert die Gesundheit auch nicht direkt und zahlt praktisch nichts drauf.
Wenn Kinder dagegen durch Fast Food fett werden, dann liegt das nicht an monetärer Armut (kann diese aber ggf. umgekehrt begünstigen...), sondern wenn dann geistiger oder schlicht an der Bereitschaft, die nötige Zeit aufzuwenden.
Was denkst du, wie viel Geld so ein Asylbewerber im Monat zur Verfügung hat?
204€/Monat. Da lassen sich schon rein logisch keine großen Summen irgendwohin transferieren, ergo kann das auch kein Anreiz sein.
Nach Meinung nicht gerade weniger Politiker kann man Rücküberweisungen ja schon maßgeblich verhindern, in dem man die Hälfte des Geldes nur noch den Banken zwecks Umsetzung als Karte gibt. Das heißt im Umkehrschluss, >75% des Geldes können bislang überwiesen werden = <25% reichen dem dringend zu bekämpfenden Asylbewerber zum leben. (Ein Leben, dass bekanntermaßen nur aus Luxusklamotten und den neuesten Smartphones besteht)
Ich wäre mal dafür, den Spieß umzudrehen und die Diäten besagter Politiker auf z.B. das 20-fache dieses "zum in Luxus leben reicht es" zu setzen. Das klingt doch nach weit mehr als genug, oder?
In diesem Beispiel wären es satte 200 € * 1/4 * 20 = 1000 €!
Wenn das dein Taschengeld ist, nachdem alle anderen Kosten inkl. Essen bezahlt wurden
Guck in die Quelle: Für den Grundbedarf, also Essen, Trinken, Energie und Co, sind weitere 256 € bei Alleinstehenden eingeplant. Die 204 € für persönlichen Bedarf sind nicht "Taschengeld", sondern umfassen alles von Mobilität und Hygiene über Kleidung bis hin zu Freizeitgestaltung und Genussmitteln. Vielleicht wäre es für einige Leute eingängiger, wenn man mit Gesamtbeträgen rechnen würde: Eine Familie mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern bekommt 1140 € im Monat, also 9,20 pro Tag und Nase plus die Kaltmiete. (In dem theoretischen Fall, dass die Familie in einer Wohnung lebt. Wenn sie 1-2 Jahre in einem halben Container dahinvegetieren, gibt es natürlich keine Miete zu zahlen und das von außen vorgegebene Essen wird natürlich direkt von Grundbedarf abgezogen.)
Wenn du es schaffst, davon noch viermal 100 € einzusparen, alle Achtung. Wenn du glaubst, dass der Scheiß mit der Bezahlkarte irgend einen anderen Zweck als Kontrollausübung, Drangsalierung und Bankensubvention hat, dann solltest du aber mindestens je Nase 200 € einsparen, denn 100-150 € werden in den beispielhaft genannten aktuellen Modellen zusätzlich zur Karte noch in bar ausgezahlt und können ohne staatliche Aufsicht ausgegeben werden.