Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Laut Gesetz wird es ein Werbeverbot geben.

Am Besten wäre es wohl, das wie andere BTM in der Apotheke zu verkaufen.

Da würden sich die ganzen CBD-Shops, die vorsorglich in Stellung gebracht/eröffnet worden sind seit der letzten BT-Wahl, wohl ganz schön in den Hosenboden beißen. :ugly:

/edit: also wenn es nur in Apotheken verkauft würde. Wobei, die böse Konkurrenz mit dem freien Markt fürchten die "Heilberufler" von der Zuckerkugel-und-Esoterikkosmetikverkauf-Gilde ja sowieso im Falle der Legalisierung.
 
Wie meinst du das?

Ich beziehe mich darauf, dass ein regionaler Apothekerverband sich kürzlich zu Wort meldete und einerseits generelle Kritik am Legalisierungsvorhaben äußerte. Man sei ja schließlich "Heilberufler". Und andererseits, wahrscheinlich für den Fall, dass die Legalisierung trotzdem kommt, hat man auch gleich nochmal betont, dass es ja schlimm sei, wenn man dann auch noch mit rein am Profit orientierten Händlern konkurrieren müsse. (sprich: "Also wenn das schon unbedingt sein muss, dann doch bitte nur bei uns Experten.")

Und das finde ich halt im Gesamtpaket etwas witzig, weil in vielen Apotheken eben sowieso schon jede Menge Unsinn beworben und verkauft wird. Wie eben z. B. Zuckerkügelchen oder quasi ebenso wirkstofflose Kosmetik nach irgendwelchen lustigen Naturlehren.

@chill_eule (oder andere liebe Mods) vielleicht wäre es sinnvoll, die Cannabis-Legalisierung in einen separaten Thread zu verschieben? Oder nimmt das noch nicht zu viel Platz in diesem Thread ein?
 
Ich beziehe mich darauf, dass ein regionaler Apothekerverband sich kürzlich zu Wort meldete und einerseits generelle Kritik am Legalisierungsvorhaben äußerte. Man sei ja schließlich "Heilberufler". Und andererseits, wahrscheinlich für den Fall, dass die Legalisierung trotzdem kommt, hat man auch gleich nochmal betont, dass es ja schlimm sei, wenn man dann auch noch mit rein am Profit orientierten Händlern konkurrieren müsse. (sprich: "Also wenn das schon unbedingt sein muss, dann doch bitte nur bei uns Experten.")

Und das finde ich halt im Gesamtpaket etwas witzig, weil in vielen Apotheken eben sowieso schon jede Menge Unsinn beworben und verkauft wird. Wie eben z. B. Zuckerkügelchen oder quasi ebenso wirkstofflose Kosmetik nach irgendwelchen lustigen Naturlehren.
Ja klar und die Globuli-Hersteller sind nicht an Profiten interessiert. :ugly:
 
THC hilft afaik bei keiner einzigen Krankheit und bei Schmerzen nur in so fern als dass Zugedröhnte halt allgemein weniger mitbekommen, sich um das was sie mitbekommen weniger sorgen und allgemein besser drauf sind. Aber im Gegensatz zu z.B. Opium hat es keine direkt schmerzblockierende Wirkung.

Stimmt nicht.


Cannabis in der Medizin – wo wird es heute angewendet?

Die vielfältige Wirkung der Cannabinoide in unserem Körper führt zu einem breiten Anwendungsspektrum von Cannabis in der Medizin. Bei den folgenden Erkrankungen kann eine Indikation für eine Therapie mit medizinischem Cannabis bestehen:

Epilepsien
Appetitsteigerung bei HIV-Patienten
Übelkeit und Erbrechen nach Chemotherapie
chronische Schmerzen, insbesondere Nervenschmerzen, bei denen alle Therapien versagt haben
in der Palliativmedizingegen Spastizität bei Multipler Sklerose

 
chronische Schmerzen, insbesondere Nervenschmerzen, bei denen alle Therapien versagt haben
Genau dort werden Canabis Produkte sogar schon sehr lange eingesetzt.
Einer meiner Onkels hatte schon vor über 10 Jahren eine entsprechende Behandlung, nachdem Cortison + Opioide nicht mehr funktionierten (Krebserkrankung).
Und nein, die Medikamente sind so abgestimmt, dass kein Rauschzustand eintritt, sondern lediglich der Schmerz deutlich gelindert wird und dies verträglicher als eben z. B. Cortison oder andere Opioide.
 
Wir dürfen nicht vergessen, daß nur das Schwert das Schwert in der Scheide hält und daß unter solchen Umständen für uns Abrüstung Krieg ist, der Krieg, den wir gern vermeiden wollen.
Wenn man mal wieder etwas länger liest und über Zitate von Moltke d.Ä. stößt.
Er war einfach ein kluger Mann...
 
Genau dort werden Canabis Produkte sogar schon sehr lange eingesetzt.
Einer meiner Onkels hatte schon vor über 10 Jahren eine entsprechende Behandlung, nachdem Cortison + Opioide nicht mehr funktionierten (Krebserkrankung).
Und nein, die Medikamente sind so abgestimmt, dass kein Rauschzustand eintritt, sondern lediglich der Schmerz deutlich gelindert wird und dies verträglicher als eben z. B. Cortison oder andere Opioide.

Und wie sein eigener Link erklärt, hat das in geringer Dosis verwendete THC dabei weder eine heilende oder schmerzblockende Funktion, sondern sorgt einfach für die Ausschüttung von Dopamin, sodass die Menschen sich trotz Schmerzen etwas besser fühlen. Das ist gerade, bei chronischen Erkrankungen sicherlich auch viel wert, da z.B. Opiode zwar viel gezielter gegen Schmerzen helfen und in der initial nötigen Konzentration viel besser und nebenwirkungsärmer anwendbar sind, aber leider recht schnell zu einer körperlichen Gewöhnung wöhnen => körperliche Abhängigkeit, eskaliernde Dosen in problematische Dimensionen. Dann lieber mit THC über den Schmerz drüberbügeln, da finden eher psychische Gewöhnungsprozesse statt. (Aber man kann sich genauso an Schmerzen wie an Freuden gewöhnen, sodass das bei niedriger Dosierung kein Runaway-Prozess ist, bei dem eine konstante Ursache eine immer stärkere Medikamentierung erfordert. Leider sind die Anlässe zwar selten konstant, aber der Bedarf steigt wenigstens nur langsam.)

Spezifische therapeuthische Wirkung, wo vorhanden, geht dagegen von den anderen Canabis-Inhaltsstoffen aus, die aber schon heute vollkommen legal und teilweise sogar rezeptfrei vertrieben werden können. Der Legalisierungsbewegung geht es darüberhinaus ausschließlich um den Freizeitkonsum von THC-haltigen Produkten als berauschende Droge in weit über dem medizinisch Sinnvollen liegenden Dosierungen.


Randnotiz: Kann mir eigentlich jemand erklären, warum in dem Rahmen jetzt über den Stromverbrauch der Canabisproduktion geredet wird? Der ist doch nur so extrem hoch, weil illegale Anbauer notgedrungen hinter verschlossenen Türen arbeiten. Aber wenn man das Zeug legalisiert kann man es einfach aufs Feld stellen; Hanf ist eine seit Jahrtausenden in europäischem Klima angebaute Nutzpflanze.
 
Hier nochmal ein Beitrag dazu wie ungefährlich die Impfung angeblich ist und Aussagen darüber das Ärzte sich tatsächlich wegeduckt haben was Impfnebenwirkungen angeht. " Es könnte nicht von der Impfung kommen etc."

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Erst die Leute dazu drängen und dann bleiben die Leuten auf den Impfschäden sitzen. War ganz tolles Kino letztes Jahr.
 
Ach verzieh dich mit deinen Querdenkerbehauptungen, es gibt Entschädigungen bei Impfschäden und die werden auch gezahlt.
 
Ach verzieh dich mit deinen Querdenkerbehauptungen, es gibt Entschädigungen bei Impfschäden und die werden auch gezahlt.

Sie zahlt Medikamente privat heißt es am Ende des Videos. Ich bin übrigens nicht geimpft und habe seit der Pandemie nicht mahl einen Schnupfen gehabt also erzähl mal nichts.
 
Randnotiz: Kann mir eigentlich jemand erklären, warum in dem Rahmen jetzt über den Stromverbrauch der Canabisproduktion geredet wird? Der ist doch nur so extrem hoch, weil illegale Anbauer notgedrungen hinter verschlossenen Türen arbeiten. Aber wenn man das Zeug legalisiert kann man es einfach aufs Feld stellen; Hanf ist eine seit Jahrtausenden in europäischem Klima angebaute Nutzpflanze.

Ja Außenanbau geht durchaus und wird auch hier in Deutschland von kleinen Growern ausgeübt sofern die Möglichkeit besteht. Der Anbau unter künstlichem Licht fördert aber dir Kontinuität der Lichteinwirkung und dank spezieller Lampen auch das Wachstum und noch als positiven Effekt zu erwähnen ist ...

es wird keine Pflanze von Rehen gefressen, vom Förster, Bauer oder fliegender Polizei-, Zollstreife entdeckt. :D
 
Impfschäden gibt es doch keine. Dafür LongCovid.

Ich bin übrigens nicht geimpft und habe seit der Pandemie nicht mahl einen Schnupfen gehabt also erzähl mal nichts.

Aber irgendwann solltest du vielleicht doch mal aus der Höhle kommen.

Leute, die Kontakt zu anderen Menschen haben, haben sich mittlerweile fast alle mit mindestens einer Variante infiziert.

Mittlerweile gibt es zumindest den Impfstoff für Omikron B5.
Wobei Leute, die sich mit Omikron infiziert haben, nach der Infektion 6 Monate abwarten sollen.

Ob die B5 Impfung überhaupt etwas bringt, wenn man im Frühling/Sommer eine aktuelle Variante hatte und vorher bereits durch 3-4 Impfungen vollständig immunisiert war, bleibt anzuwarten.
 
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