Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Eigentlich finde ich das Sarah Wagenknecht oft Recht hat mit dem was sie sagt.
Nur was das Thema Big C angeht, stimme ich ihr nicht immer zu.
 
Wagenknecht ist halt scharf rechts abgebogen und macht nun Stimmung mit Minderheitenbashing und als Impfgegnerin.
Aha also ist jetzt gegen die Impfung zu sein rechts zu sein? Was genau hat dieses Thema mit irgendeiner politischen Ausrichtung zu tun?

Viele der Impfgegner haben einfach Angst vor der Impfung und dessen Folgen. Ob diese Angst nun rational ist oder nicht spielt dabei keine Rolle, sie ist bei diesen Leute da. Ich selbst bin geimpft hab aber Leute in der Familie die sich auch nicht impfen lassen wollen. Natürlich geben die nie zu, dass es Angst ist was sie dazu bewegt die Impfung abzulehnen. Statt dessen wird halt mit Freiheit und sonstiges argumentiert.

Das genaue Gegenteil sind dann die Leute, die schon ihre 12-17 Jahre alten Kinder geboostert haben um sorgenfreier in den Skiurlaub fahren zu können. Rein rechnerisch ist diese Altersgruppe frühestens in Februar/März an der Reihe. Das ist dann quasi blindes Vertrauen auf die Medizin. Kann halt auch mal schief gehen: siehe Contergan Ende der 50er / Anfang der 60er.
 
Er hat und geschrieben.

Und selbst dann wäre es so halt nicht richtig.

Wagenknecht lehnt ja nicht grundsätzlich Impfungen ab und auch nicht das Menschen sich nach eigener Entscheidung mit MRNA Impfstoffen gegen Covid impfen lassen.
Zudem, nach eigenen Äußerungen, möchte sie sich ja angeblich auch mit einem Totimpfstoff, wie dem vermutlich bald zugelassenen Novavax-Vaxin, gegen Covid impfen lassen, weil sie "Bedenken" gegen die MRNA Impfstoffe hat.

Die Begründung dieser "Bedenken" von ihr gegen MRNA, genauso wie die von ihr in der Vergangenheit geäußerten Apelle, das sich Risikogruppen möglichst rasch impfen lassen sollten, während man auf Nachfrage ob man selbst geimpft ist, eine Imfpung mit MRNA Impfstoffen aber ablehnt, sind natürlich, gerade inzwischen nach Monaten praktischer Verabreichungen, mehr als bescheuert.

Grundsätzlich aber ist Wagenknecht halt nicht dem üblichen Lager der Impfgegner angehörig, als ehr bei dem Thema eine Person die Wasser predigt und Wein trinkt, sich da also durch die Art ihrer Kommunikation ungelaubwürig in ihren Standpunkt macht und damit in ihrer "politischen Vorbildfunktion" versagt.

Ebensowenig macht eine allgemeine "Impfpflicht", wie auch Wagenknecht, abzulehnen einen halt noch nicht automatisch zu einem "Impfgegner". ;)
 
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Das ist dann quasi blindes Vertrauen auf die Medizin. Kann halt auch mal schief gehen: siehe Contergan Ende der 50er / Anfang der 60er.

Was bei Milliarden Impfungen ohne signifikante Nebenwirkungen auch überhaupt kein Problem ist.
Da kann nun mit den derzeit verwendeten Impfstoffen nichts mehr unerwartetes passieren.
 
Sie ist eine Impfgegnerin und schwurbelt rum, zwar auf niedrigen Niveau, aber es ist doch Geschwurbel.
Nicht viel mehr "Geschwurbel" als die aktuelle Traumtänzerei, zu glauben man müsste nur eine Impfpflicht einführen und dann würden die Probleme sich automatisch auflösen.
Wer aus der Geschichte, u.a. bei Poken / Masern und der Prohibition, nicht gelernt hat das solcher zwanghafter Druck ebenso vor allen den Schwarzhandel und Fälschungen befeuert dem ist nicht zu helfen:

Gab es früher auch schon so viel Widerstand gegen die Impfpflicht?

Auch früher setzte der Staat zuerst auf Freiwilligkeit. Bei der ersten Impfung, der für die Pocken im 19. Jahrhundert, funktionierte das aber auch nicht. Es gab zu viele Vorbehalte: Erst religiöse, die die Impfung als Eingriff in Gottes Werk sahen, und dann wegen der Nebenwirkungen.
...
Zudem ist die Impfpflicht keine Garantie für eine 95-prozentige Impfquote.

Warum nicht?

Aus historischer Sicht ist die Impfpflicht ein stumpfes Schwert. Zwar gab es damals im Kaiserreich schon Geldstrafen, aber Impfgegner kauften sich einfach frei. Und in Bayern und nach der Impfpflicht 1874 im Reichstag bemerkten Beamte, wie das Fälschungswesen und damit der Handel mit Impfzeugnissen förmlich explodierte. Je höher der Druck und damit die Impfpflicht, desto größer ist die Attraktivität von Fälschungen. Und auf einmal entstehen überall versteckte Infektionsherde, die gefährlich werden können.


Also wenn du das nicht direkt auch an eine umfassende digitale Überwachung durch den Staat koppeln willst, wird auch eine Impfpflicht ziemlich wahrscheinlich nicht das von der Wissenschaft gewünschte Ergebnis von 95% an Geimpften erreichen.
 
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Also wenn du das nicht direkt auch an eine umfassende digitale Überwachung durch den Staat koppeln willst, wird auch eine Impfpflicht ziemlich wahrscheinlich nicht das von der Wissenschaft gewünschte Ergebnis von 95% an Geimpften erreichen.

Hauptproblem wird die Kontrolle sein. Da muss es halt wirklich ein zentrales Impfregister geben, wo jede gemachte Impfung eingetragen wird. Mit dem angepassten Impfstoff muss dann eh jeder nochmal zum Impfen, wo dann ggf. die alten Impfungen noch nacherfasst werden können.

Wenn die Impfpflicht genauso schlecht kontrolliert wird wie die Maskenflicht, kann man es sich auch schenken. Da braucht es härtere Maßnahmen und Strafen.
Je seltener die Kontrollen sind, desto härter müssen die Strafen sein, damit es noch abschreckt.

Portugal hat mittlerweile übrigens 87,9 % vollständig geimpfte, Chile 85,9%. Unmöglich ist es also nicht in die Nähe der 95% zu kommen.

Und auch bei BKA und Bundespolizei sieht es mit über bzw. um die 90% gut aus.
(Stand 20.12.)
(Stand 13.12.)

Bei der Bundespolizei sind mittlerweile ebenfalls rund 86 Prozent der Beamten geimpft. Das sagte der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Andreas Roßkopf, dem RND. Mitte November hatte die Quote noch bei 81 Prozent gelegen, bei Einheiten im besonders stark von Corona betroffenen Sachsen sogar bei nur 55 Prozent.

Interessante Zahlen zur Bundespolizei in Sachsen. Dort sind 45% nicht geimpft, was wohl auch der vorherrschenden AfD/Querdenker-Quote entspricht. Und nicht viel von der dortigen Bevölkerung auf dem Land abweicht.



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Wichtiges Urteil:


Um wieder zur normalen Politik zu kommen:

https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/merz-sieht-keinen-bruch-zur-aera-merkel-76887.html schrieb:
Merz zeigte sich hingegen offen für einige Vorhaben der rot-grün-gelben Koalition in Berlin, etwa die Möglichkeit gleichgeschlechtlicher Partner, Kinder zu adoptieren. „Das ist ein Thema, das wir schon seit längerer Zeit diskutieren. Spricht aus meiner Sicht nichts dagegen.“

Mal sehen, ob er dann bei der Art. 3 Änderung auch noch so liberal ist, wie er nun tut.
 
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Aha also ist jetzt gegen die Impfung zu sein rechts zu sein? Was genau hat dieses Thema mit irgendeiner politischen Ausrichtung zu tun?

Sich gegen wissenschaftliche Erkenntniss respektive gegen Schutz von Menschen zu stellen, ist erstmal nur dämlich oder gemein, da hast du recht. Aber die Art und Weise, wie Wagenknecht sich positioniert, ist auf Linie mit rechtsextremen Schwurblern und sie hat in den letzten Jahren bereits ähnliche rechtsaffine Positionen in Bezug auf Migration bezogen und sie gehört zu einer der lautesten Vertreter putinfreundlicher Politik innerhalb der Linken, was sich ebenfalls 1:1 mit rechten Linien der letzten Jahre deckt. Jemand, der zu 50% Positionen vertritt, mit dem er auf einem AFD-Parteitag Applaus bekommen würde, ist als Zugpferd der Linken einfach ungeeignet.
Hinzu kommt, dass die Linke gerne als regierungstaugliche, soziale Partei wahrgenommen werden will und da ist dämlich-gemeine Radikalopposition gegen diffuse "die da oben" ein Schuss ins eigene Knie.

Viele der Impfgegner haben einfach Angst vor der Impfung und dessen Folgen. Ob diese Angst nun rational ist oder nicht spielt dabei keine Rolle

Das spielt bei dem Verhalten dieser Leute keine Rolle, aber es spielt bei einem Politiker, der gewählt werden will, eine Rolle. Was soll denn der Slogan einer Wagenknecht-Linken sein? "Wählt uns, wir haben genauso Angst vor selbst eingebildeten Gefahren wie ihr"? Sowas gehört, je nach Grad der Psychose, in die Nachhilfe oder die Geschlossene, aber nicht ins Parlament.

Natürlich geben die nie zu, dass es Angst ist was sie dazu bewegt die Impfung abzulehnen. Statt dessen wird halt mit Freiheit und sonstiges argumentiert.

Und nicht einmal diese Placebo-Ausreden kann die Linke bringen, weil sie ja für einen starken, sich um alles kümmernden Staat steht.

Das ist dann quasi blindes Vertrauen auf die Medizin. Kann halt auch mal schief gehen: siehe Contergan Ende der 50er / Anfang der 60er.

Thalidomid ist ein bis heute genutztes Medikament, das auch in Deutschland verschrieben wird. Nur macht man halt nicht mehr den Fehler, es Schwangeren zu geben - solche Sondergruppen sind immer ein Risikofaktor, weil sie für klinische Studien aus naheliegenden Gründen nicht zur Verfügung stehen. Vor der Covid-Impfung fürchten sich aber auch 15 Monate, nachdem der massenhafte Einsatz gestartet wurde und nach Verabreichung an 100te Millionen Menschen weltweit ohne größere Vorkommnisse bei den meisten Substanzen weiterhin stink normale Durchschnittsbürger.

Hinzu kommt noch, dass ein mRNA-Impstoff eben kein chemisches Medikament ist, dass unbekannten Nebenwirkungen an übersehenen Stellen des Körpers haben kann, sondern ein recht simples, aus körperidentischem Material (oder alternativ bewährten Phagen) gefertigtes Transportvehikel und eine Nutzlast mit klar definierter, vom Körper selbst umzusetzenden Anweisungen. Die Auswirkungen so eines Stoffes sind in ihrer Art praktisch fehlerfrei vorherzugsagen und es gab in dieser Hinsicht auch keine Fehlschläge. Und man braucht für sowas auch keine Langzeitstudien, denn vom Impfstoff selbst ist schon nach einigen Stunden bis wenigen Tagen nichts mehr übrig, dass noch wirken könnte. (Im Gegensatz zu z.B. über mehrere Monate täglich neu eingeworfenem Contergan)

Die einzige offene Frage war jeweils die nach der richtigen Dosierung. Wovor man dabei anfangs zu Recht hätte Angst haben können: Das eine Überdosierung ähnliche Schäden verursacht, wie eine leichte Covid-Infektion. Recht viel geflennt wird ja wegen sehr selten Herzmuskelentzündungen. Im Sommer 2020 wäre sowas eine größere Gefahr als das reale Infektionsgeschehen gewesen. Aber jetzt? Wo einem ohne Impfung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine schwere Infektion droht?
 
Da braucht es härtere Maßnahmen und Strafen.
Je seltener die Kontrollen sind, desto härter müssen die Strafen sein, damit es noch abschreckt.
200 Sozialstunden, abzuleisten in einem Monat...für jede nichtgeleistet Sozialstunde 1 Tag Haft auf eigene Kosten.
Aber dazu fehlen den Politikern die Eier.

Zudem muss man aber auch sagen, das eine Impfpflicht Menschrechtlich immer noch nicht so wirklich geklärt ist...seit über 200 Jahren.^^
 
Da wäre ich sehr vorsichtig mit der Aussage. Eine Impfpflicht galt/gilt bisher nur für die Pocken und Masern.
 
Wer will kann ja klagen, dann ist es irgendwann geklärt.

Es wird aber erfolglos bleiben, da dagegen zu klagen .
Körperliche Unversehrtheit ist ein Menschenrecht...ist egal, ob das ein Nadelstich ist oder Nebenwirkungen, man kann alles als Verletzung bezeichnen.
Du bist doch so ein Korinthenkacker, der sich streng ans Gesetz hält, gerade Du solltest es verstehen.
 
Recht auf Leben ist auch ein Menschenrecht und das steht höher.
Dazu kommen die gesellschaftlichen Verpflichtungen.


Eine Impfpflicht galt/gilt bisher nur für die Pocken und Masern.

Und kann halt einfach für andere gefährliche und hoch infektiöse Viren ausgeweitet werden.

Körperliche Unversehrtheit ist ein Menschenrecht...ist egal, ob das ein Nadelstich ist oder Nebenwirkungen, man kann alles als Verletzung bezeichnen.

Selbst wenn man nur besoffen Auto gefahren ist, ist ein Nadelstich zur Blutabnahme zulässig. Unter polizeilicher Anordnung.
Ich sehe da kein Problem, warum das bei der Impfung nicht gehen sollte.

Statistik:
~ 40.000 Unfälle mit Alkohol am Steuer pro Jahr (Stand 2019)
dabei 268 getötet

Man kann da also Vergleichbar festlegen, dass bei einem Verdacht dass gegen das IfSG verstoßen wird, indem z.B. jemand unbefugt eine 2G-Veranstaltung besucht (fehlender oder gefälschter 2G Nachweis) oder sogar an einer verbotene Versammlung teilnimmt, eine Impfung angeordnet werden kann.

Und Corona schafft die Zahlen von oben pro Tag, Verhältnismäßigkeit ist somit auf jeden Fall gegeben:
45.659 Corona-Neuinfektionen
510 weitere Todesfälle


Aber um mal wieder vom Thema Corona weg zu kommen:

 
Zuletzt bearbeitet:
Recht auf Leben ist auch ein Menschenrecht und das steht höher.
Dazu kommen die gesellschaftlichen Verpflichtungen.
Deswegen Eigenverantwortung...grob gesagt ist jeder selber Schuld, der sich ansteckt und eventuell stirbt.

Und kann halt einfach für andere gefährliche und hoch infektiöse Viren ausgeweitet werden.
Wenn das so einfach wäre, wäre das schon längst passiert. Da hängt ja auch ne Haftung (Arbeitsausfall, Schmerzensgeld) von ab.

Selbst wenn man nur besoffen Auto gefahren ist, ist ein Nadelstich zur Blutabnahme zulässig. Unter polizeilicher Anordnung.
Auch wieder Eigenverantwortung...bauste Mist, packen se Dich am Sack.
Bei ner angeordneten Blutentnahme (die in meinem Fall immer unzulässig ist), würde ich auf Teufel komm raus klagen...bringt das nix, komm ich beim Arzt und den Cops mit Nadel nachts zu Besuch.^^
Man kann da also Vergleichbar festlegen, dass bei einem Verdacht dass gegen das IfSG verstoßen wird, indem z.B. jemand unbefugt eine 2G-Veranstaltung besucht (fehlender oder gefälschter 2G Nachweis) oder sogar an einer verbotene Versammlung teilnimmt, eine Impfung angeordnet werden kann.
Auch wieder Eigenverantwortung...
In dem Fall muss sich niemand impfen, dersich an die Regeln hält, also nix mit Impfpflicht.
 
Eigenverantwortung funktioniert halt bei einem Teil der Bevölkerung nicht, wie sich seit zwei Jahren zeigt.

Damit bleibt nur eine gesetzliche Regelung mit Sanktionen.

Dazu wäre eine konsequente Einführung von 2G bzw. wo möglich 2G+ überall notwendig. Und zwar für alle, Kunden wie Angestellte.
Insbesondere in den Krankenhäusern würde 2G eine deutlich Reduzierung der Corona-Patienten bedeuten.

Wer nicht geimpft ist, kann dann ja eigenverantwortlich Globoli schlucken.


Ich kann auch nicht wirklich verstehen, was da manche für ein Theater bei der Impfung machen. Das anstrengende ist ja nun nicht die Impfung selbst, sondern die ganze Terminbuchung.
Ich muss mal schauen, wo ich ohne Termin mal eine Impfung mit Johnson bekomme, da sich Immunsystem weder auf die Grippe-Impfung noch auf die Biontech richtig reagiert hat.
Und ohne Interferonausschüttung gibt es halt auch keinen Langzeitschutz über die T-Zellen.

https://www.heise.de/hintergrund/Corona-Pandemie-Was-Omikron-bei-Geimpften-mit-den-Antikoerpern-macht-6290653.html schrieb:
Deshalb gelten die heterologen Impfschemata – also eine Grundimmunisierung mit Impfstoffen verschiedener Technologien, wie die Ständige Impfkommission dies beschreibt – derzeit als besonders vielversprechend für einen langfristigen Schutz. Denn sie kombinieren die T-Zell-Maschinerie, weil ein Impfvektor dem Immunsystem ein Virus präsentiert, mit der massiven Antikörper-Produktion durch die später verimpfte mRNA.


Wenn man sich die Entwicklung in GB, USA und unseren Nachbarländern anschaut gehe ich davon aus, das Omikron über Weihnachten auch in Deutschland zur dominierenden Variante wird. Die Frage ist dabei eher, wie groß die Verzögerungen bei den Tests und Meldeketten dann sind über die Feiertage. Zumal die Coronavirus-Genom-Sequenzierung dann noch mal 1-2 Wochen extra dauert, in Deutschland sogar noch ne Woche mehr aufgrund der Meldeketten des RKI. https://www.mdr.de/wissen/covid-corona-omikron-ausbreitung-deutschland-100.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber um mal wieder vom Thema Corona weg zu kommen:

Früher war der mir mal symphatisch. Aber jetzt schon lange nicht mehr.
 
Ich kann auch nicht wirklich verstehen, was da manche für ein Theater bei der Impfung machen. Das anstrengende ist ja nun nicht die Impfung selbst, sondern die ganze Terminbuchung.
Terminvergabe stressig?^^
Unangemeldet hinfahren und aussteigen...nach knapp 8 Minuten saß ich mit meinem Bruder wieder im Auto und sind abgedüst. :ugly:
 
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