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Lohnt der Umstieg von SATA3 auf eine M.2 PCIe SSD?

XT1024

BIOS-Overclocker(in)
Ich würde nicht unbedingt davon ausgehen, daß ein preiswerter Komplett-PC, der vermutlich auf maximale Kompatibilität getrimmt ist
Der Komplettrechner, von dem es meinetwegen 5-10 HW-Kombinationen gibt, ist auf maximale Kompatibilität getrimmt?
Bei dem funktioniert ggf. schon die übernächste Grakageneration nicht mehr.

auch mein Recherchieren mit Google hat mich nichtmal soweit gebracht heraus zu finden, ob meine SSD nun in MBR formatiert ist
Recherchieren mit Google nennst du es, auf einen Link im Beitrag #111 zu klicken und im ersten Suchergebnis 6 überaus komplizierte Punkte durchzugehen?

Ist jemand überrascht? 🤨

aber ich hab drauf geachtet, daß er runtergefahren wurde vor dem Test.
 
TE
T

Tim1974

Guest
Recherchieren mit Google nennst du es, auf einen Link im Beitrag #111 zu klicken und im ersten Suchergebnis 6 überaus komplizierte Punkte durchzugehen?

Das war das erste was ich gemacht habe, allerdings ohne Erfolg, aber schau doch selbst, so sieht es bei mir aus in der Datenträgerverwaltung:

Datenträgerverwaltung-2.12.20.jpg
 
TE
T

Tim1974

Guest
Sorry, ich hatte erstmal versucht das aus Posting #111 nachzuschauen, ich finde bei deinem Link auch eine gute Erklärung, aber die Screenshots, die dort im Artikel vorkommen gibt mein System leider nicht aus, ich hatte ja schon auf Eigenschaften usw. geklickt, es gibt bei mir nirgends eine Auskunft darüber, welches Format verwendet wird.

Das hilft zwar jetzt nicht weiter und soll auch nicht undankbar wirken, aber mal ehrlich, wer soll da den Überblick behalten, jetzt sind die Abkürzungen CSM, UEFI, MBT und GPT in den Raum gestellt, dazu gibts noch die bekannten Dateisysteme NTFS und früher FAT32, heute auch exFAT unter Linux noch diverse andere, wer von den nicht-Nerds soll da noch halbwegs durchblicken?
Wenn mein System im BIOS auf CSM eingestellt ist, müßte dann nicht eigentlich klar sein, was unter Windows angezeigt wird?
 

chill_eule

Volt-Modder(in)
Also erstens mal: Geil, Tim macht endlich vernünftige screenshots! :D:daumen:

Zweitens, zum "Thema":
Das Dateisystem ist quasi irrelevant dabei.
Es geht um "CSM" oder "UEFI"
Ersteres erzeugt den alten "MBR" auf der Platte, Zweiteres arbeitet mit "GPT"
Nicht alles durcheinander würfeln bitte.

CSM und MBR sind outdatet und nur noch nötig für alte Hardware oder alte Betriebssysteme.
Erste Wahl heutzutage: "UEFI"-Mode. Dann installiert sich Windows 10 auch auf einer "GPT" Partition.

Wenn man sich im Explorer mit "rechts" und "links" durchklickt, bekommt man irgendwann diese Ansicht:

1606915047351.png


Geht ganz einfach mit Windows 10 Bordmitteln und dauert keine 10 Sekunden.
Apropo Windows 10 Bordmittel: Man kann den Partitionstil auch nachträglich ändern.
Nur im UEFI das um zu stellen funktioniert nicht, Windows 10 muss auch entsprechend mitspielen.

"Einfachster" Weg wäre natürlich eine neuinstallation :gruebel:
Ansonsten hier, direkt von Microsoft:


Das Backup vorher nicht vergessen! Man weiß ja nie.
 
TE
T

Tim1974

Guest
Also erstens mal: Geil, Tim macht endlich vernünftige screenshots! :D

Ich denke, daß war diesmal eher ein positiver Zufall! :ugly:

Zweitens, zum "Thema":
Das Dateisystem ist quasi irrelevant dabei.
Es geht um "CSM" oder "UEFI"
Ersteres erzeugt den alten "MBR" auf der Platte, Zweiteres arbeitet mit "GPT"
Nicht alles durcheinander würfeln bitte.

CSM und MBR sind outdatet und nur noch nötig für alte Hardware oder alte Betriebssysteme.
Erste Wahl heutzutage: "UEFI"-Mode. Dann installiert sich Windows 10 auch auf einer "GPT" Partition.

Danke, nun verstehe ich das wenigstens ein Bischen, so gut hat es mir in diesem Thread bisher niemand erklärt! :daumen:

Wenn man sich im Explorer mit "rechts" und "links" durchklickt, bekommt man irgendwann diese Ansicht:

Hab ich versucht, den Reiter "Volumes" gibt es bei mir nicht, darum kann ich auch den Partitionstyp nicht ersehen.
 

XT1024

BIOS-Overclocker(in)
Nunja, wenn es im UEFI-Modus nicht startet, wird es wohl eine MBR-Installation sein.
Hab ich versucht, den Reiter "Volumes" gibt es bei mir nicht, darum kann ich auch den Partitionstyp nicht ersehen.
Wie willst du das wieder geschafft haben?

Eigenschaften von C:\
Hardware
Doppelklick oder Eigenschaften der SSD
Volumes
Auffüllen klicken
:huh:


cmd als admin öffnen
diskpart
list disk
:huh:
 
TE
T

Tim1974

Guest
Wie willst du das wieder geschafft haben?

In dem ich mit eingeschränken Nutzerrechten arbeite, was ich ja auch immer wieder hier da erwähnt hatte. ;-)
Ich mußte halt nur erstmal selbst auf die Idee kommen, das der Reiter "Volumes" mit Nutzerrechten nicht auftaucht, wohl aber wenn ich mich als Admin anmelde:
(Aber bekanntlich arbeite ich als Fragesteller ja nicht mit! :schief: )

Wobei es jetzt auch keine große Überraschung war/ist, daß es auf MBR steht, wenn es im BIOS auf UEFI gestellt nicht bootet.
Ich frage mich nur eines, warum zu Geier ist das default anscheinend im BIOS auf CSM und nicht auf UEFI eingestellt? :wall:
 

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Tim1974

Guest

Wieso, wenn man drauf klickt, wird er doch leserlich und groß... :ka:

Die Boards laufen oft auf "Auto" bzw. CSM+UEFI Mode, damit es immer funktioniert und sich kein DAU damit rumplagen muss.

Gut, das wäre eine Erklärung.

Davon mal abgesehen, wenn ich jetzt im BIOS auf UEFI umstelle und mit speichern beende, startet er neu und findet sich dann von selbst wieder im BIOS ein, auch mehrmals hintereinander, er fängt nichtmal an zu booten, es kommt auch keine Frage, welches Laufwerk gebootet werden soll, bzw. das kein bootfähiges Medium zu finden sei (so wie früher, als man noch eher wußte woran man war).
Kann ich also davon ausgehen, daß er gar nicht im Stande ist mit der UEFI-Einstellung in Verbindung mit meiner SSD eine Windows 10 Installation zu booten?
 

NuVirus

PCGH-Community-Veteran(in)
um auf UEFI zu wechseln ist die sauberste Mögichkeit neu zu installieren, ob es eine andere dann wohl komplizierte variante gibt weiß ich nicht da für mich noch nie die Situation da war.

Also auf UEFI stellen und dann windows neu installieren, nen frisches WIndows wird auch nochmal etwas schneller starten und alte Reste sind ebenfalls aus Windows raus - bitte direkt nen neuen Stick mit neuester Windows Version.
 

NuVirus

PCGH-Community-Veteran(in)
einfach rechts unten drücken und dann das WIndows 10 tool Bilschirmausschnitt wäre noch ne möglichkeit ^^

ggf das fenster erweitern falls ausgeblendet
 
TE
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Tim1974

Guest
Also auf UEFI stellen und dann windows neu installieren, nen frisches WIndows wird auch nochmal etwas schneller starten und alte Reste sind ebenfalls aus Windows raus

Die Frage ist halt, ob sich dann überhaupt was installieren läßt?
Bisher kam ich dann nach dem Neustart immer sofort wieder ins BIOS, von selbst, ohne etwas gedrückt zu haben, wie soll der PC dann anfangen können von DVD oder Stick zu booten, wenn er von selbst sofort ins BIOS geht?

Mal angenommen es würde so gehen und ich könnte Windows 10 neu installieren, wird es dann nur messbar schneller, oder spürt man das wirklich bei Programmstarts und beim Booten merklich?
 

chill_eule

Volt-Modder(in)
wird es dann nur messbar schneller
Nicht mal das. Es ändert sich nur die Partitionstabelle (Thema MBR vs. GPT) und die ist völlig Wumpe :ka:

Und das dein Board im UEFI boot modus "schneller" ist, statt im CSM ist nur eine reine Vermutung.

Der geht übrigens direkt ins UEFI, weil er natürlich nach der Umstellung den Windows Bootloader nicht findet.
 

Venom89

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Nicht mal das. Es ändert sich nur die Partitionstabelle (Thema MBR vs. GPT) und die ist völlig Wumpe :ka:

Wenn zusätzlich CSM abgeschaltet wird, beschleunigt das trotz aller dem dem Bootvorgang.

Wahrscheinlich hatte Venom89 das nur angesprochen, weil er dann hoffte, daß ich tagelang mit der Neuinstallation beschäftigt bin und dadurch zumindest temporär weniger hier im Forum zum Posten komme? :lol:

Uh da wäre nicht nur ich froh drüber.
Das war jedoch nicht mein Hintergedanke, sondern dein "Problem" zu lösen.
Mach was du willst, aber wenn du tagelang schon für eine Windows Installation brauchst, sitzt das "Problem" wohl doch wieder vor dem Rechner.
 

NuVirus

PCGH-Community-Veteran(in)
Die Frage ist halt, ob sich dann überhaupt was installieren läßt?
Bisher kam ich dann nach dem Neustart immer sofort wieder ins BIOS, von selbst, ohne etwas gedrückt zu haben, wie soll der PC dann anfangen können von DVD oder Stick zu booten, wenn er von selbst sofort ins BIOS geht?

Probiere es doch aus mit USB Stick das kostet nix und dein Windows ist auch nicht sofort weg, aber das konnten schon Systeme von 2013 oder früher auf UEFI installieren.
Da startet ja erstmal nur das WIndows Setup, freien usb stick nehmen und runterladen gibt nen Tool von Microsoft dafür.
 
TE
T

Tim1974

Guest
Müßte das ausprobieren nicht auch mit einer Linux-Live-DVD und dem externen Bluray-Brenner-Laufwerk gehen?
 

Tetrahydrocannabinol

Software-Overclocker(in)
Könntest es ja mal damit versuchen, denn dabei lernt man schließlich am meisten ... jetzt Mal so aus meiner bisherigen Lebenserfahrung gesprochen. Gibt ja auch einen passenden Spruch: "Nicht reden (schreiben in dem Fall), sondern einfach mal machen!". :D
 
TE
T

Tim1974

Guest
Ist ja nicht so, daß ich das nicht schon gemacht hätte, auch wenns einige Wochen her ist. Die meisten Linux-Live-Systeme starten gar nicht auf meinem PC bzw. booten in einen eingefrorenen Blackscreen hinein, was vermutlich an der Grafikkarte (NVidiatreiber) liegt.
Insofern schwer einzugrenzen, wenn es nicht klappt, ob es dann wieder an der Grafikkarte oder anderer Hardware lag oder an der BIOS-Einstellung...
 
TE
T

Tim1974

Guest
Windows neu drauf mit allen Treibern und Updates dauert maximal paar Stunden, wenn überhaupt.

Nicht wenn man es von DVD installiert, alle Patches und Updates nachträglich über Windows-Update einspielen läßt und anschließend auch noch alle Software und Spiele neu installiert.

Das es elegantere Wege gibt ist mir klar, aber ich habs bisher nie anders gemacht und müßte mich sonst erstmal darüber einlesen, wie ich eine Version mit allen SPs und Updates auf einen Stick bekomme und davon installiere, die Programme und Spiele müßte ich zum großen Teil hinterher aber trotzdem noch neu installieren, würde mich jedenfalls sehr wundern wenn nicht.
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Nicht wenn man es von DVD installiert, alle Patches und Updates nachträglich über Windows-Update einspielen läßt und anschließend auch noch alle Software und Spiele neu installiert.
Wir reden mal nur von Windows 10.
Das ist in einem Vormittag mit allen Updates fertig.

Das es elegantere Wege gibt ist mir klar, aber ich habs bisher nie anders gemacht und müßte mich sonst erstmal darüber einlesen, wie ich eine Version mit allen SPs und Updates auf einen Stick bekomme und davon installiere,
Die Updatepacks sind bei Windows 10 nicht notwendig.

die Programme und Spiele müßte ich zum großen Teil hinterher aber trotzdem noch neu installieren, würde mich jedenfalls sehr wundern wenn nicht.
Das wird so werden.
 

Mahoy

Volt-Modder(in)
Wenn du für die Installation einen USB-Stick mit dem offiziellen Creation Tool von Microsoft erstellst, dauert die Installation von selbigen auf SSD ca. 20 Minuten.
Wenn das Installationsmedium nach jedem großen Upgrade (also ein bis zweimal im Jahr) aktualisiert wird, müssen nach der Installation auch nicht viele Updates gezogen werden.

Kurz: Wer für eine Windows-Installation mehr als eine Stunde benötigt, macht grundlegend etwas falsch. Die komplette Einrichtung inkl. Installation aller ANendungen und eventuell dem Einspielen von Daten kann natürlich länger dauern, aber auch die lässt sich vernünftig organisieren und über weite Strecken automatisieren.

Man braucht natürlich von vornherein etwas Struktur. Das geht schon damit los, dass ausführbare Programme und erstellte/gespeicherte Daten soweit wie möglich mindestens logisch, am besten sogar physisch getrennt sind.
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Du installierst und nutzt Windows 10 ohne Updates einzuspielen?? :huh:
Ja und nein.
Zur Installation braucht man keine "Updatepacks" - es gibt offiziell keine.
Danach kann man die benötigten Updates installieren und gut.
Man braucht natürlich von vornherein etwas Struktur. Das geht schon damit los, dass ausführbare Programme und erstellte/gespeicherte Daten soweit wie möglich mindestens logisch, am besten sogar physisch getrennt sind.
Richtig.
Das Appleprinzip.
Da haben Dateien keine Endung sondern eine Programm-ID.
 

NuVirus

PCGH-Community-Veteran(in)
Wenn installiert man die aktuelle Version, 1-2 USB Sticks sollte man eh immer haben für verschiedene Dinge und dann kann man da das neueste Windows drauf automatisch von Microsoft und muss wenns hoch kommt ca. 10 Updates installieren bzw das macht Windows im Hintergrund automatisch.

Wie Chill Eule auch sagt Media Creaton.

So hat man nen aktuelles Windows sauber drauf ohne das es durch zig Feature Updates gezogen wurde, mach ich evtl demnächst auch mal wieder dauert ja keine Ewigkeiten.
 
TE
T

Tim1974

Guest
Ist doch eine Software von Microsoft bzw. von deren Webseite und Windows nutze ich auch schon ewig, also vertraue ich da auch der Software zum Erstellen des Mediums.

Wenn ich mir eine kostenlose Software runterladen und installieren will, dann erkundige ich mich vorher genauer, ob da keine Adware oder Spyware drinn ist und ob die Software wirklich kostenlos ist und es keinen Haken oder Fallstricke in den AGBs des Herstellers gibt.
 

Mahoy

Volt-Modder(in)
Also, der Ansatz ist da. Jetzt musst du nur noch im Hinterkopf behalten, dass das Media Creation Tool nachvollziehbarerweise immer ein aktuelles Windows-Installationsmedium erstellt und man statt der DVD einen USB-Stick nimmt.

Einer mit 8 GByte genügt, die bekommt man quasi überall billig hinterher geschmissen. Der muss nicht schnell sein und auch USB 3.0 ist nicht nötig, obwohl das die Erstellung des Mediums ggf. beschleunigt - auf die Installationsgeschwindigkeit hingegen hat das so gut wie keine Auswirkungen. Aber es ist in jedem Fall um Längen schneller als von DVD.

Und flexibler, weil du das Medium immer wieder aktualisieren kannst. Es ist auch kein Problem, auf dem Stick einen Extra-Ordner anzulegen, um dort Treiber, Tools, Anwendungen und Dateien abzulegen, die du bei einer Neuinstallation gleich zur Hand haben möchtest.
 

Venom89

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Damit hab ich damals meine Installations-DVD erstellt.
Das die aber auch neuere Funktionsupdates und Patches immer integriert wußte ich nicht.

Steht ja nur fett oben drüber.
Wenn du damit dein Abbild erstellt hast, verstehe ich nicht, wie du Tage für die Installation brauchen kannst..

Ist doch eine Software von Microsoft bzw. von deren Webseite und Windows nutze ich auch schon ewig, also vertraue ich da auch der Software zum Erstellen des Mediums.

Du vertraust dann so sehr das du nichtmal die Beschreibung liest? :ugly:

Wenn ich mir eine kostenlose Software runterladen und installieren will, dann erkundige ich mich vorher genauer, ob da keine Adware oder Spyware drinn ist und ob die Software wirklich kostenlos ist und es keinen Haken oder Fallstricke in den AGBs des Herstellers gibt.

Wenn man keine Ahnung von dem hat was man tut, ist das wahrscheinlich auch besser.
 
TE
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Tim1974

Guest
Steht ja nur fett oben drüber.
Wenn du damit dein Abbild erstellt hast, verstehe ich nicht, wie du Tage für die Installation brauchen kannst..

Was steht fett wo drüber?
Ich hab nach dem erstellen des Mediums immer noch reichlich Updates wärend/nach der Installation einspielen lassen müssen, ich glaube sogar ganze Service-Packs. Kann aber auch sein, daß damals als ich das Medium erstellte, die Updates da noch nicht mit integriert wurden, das war so etwa 2015 oder 2016 rum.
Du vertraust dann so sehr das du nichtmal die Beschreibung liest?

Beschreibungen lese ich immer, lange Texte oder Anleitungen oder komplette AGBs nur selten, die Zeit und Nerven dafür hab ich einfach nicht.

Wenn man keine Ahnung von dem hat was man tut, ist das wahrscheinlich auch besser.

Kann ja nicht jeder so schlau sein, das lernt man alles sicher nur vom vielen Knöpfe drücken in Kinderspielchen? :lol:

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Update:
Ich habe bei dem Asus Vivobook mit intel i5 der 8.Gen. meiner Freundin mal getestet wie lange der braucht, ich konnte vom Drücken des Startknopfes bis zum Windows-Anmeldebildschirm gerade mal bis 7 zählen, also etwa 7 Sekunden.
 
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