News Intel Core Ultra 9 485K: Nova Lake-S soll mit 52 Cores glänzen

Auch wenn ich nicht die Zielgruppe von dem Teil wäre, da ich eher einen Zen6x3d in mein B650E Board stecke, als komplett umzubauen, finde ich das durchaus ansprechend wenn es denn so kommt. Aber da rinnt wohl noch ne Menge Wasser die Donau runter ehe man was offiziell hört davon.
 
Auch wenn ich nicht die Zielgruppe von dem Teil wäre, da ich eher einen Zen6x3d in mein B650E Board stecke, als komplett umzubauen, finde ich das durchaus ansprechend wenn es denn so kommt.
Ebenso - wobei das mit der Zielgruppe ist so ne Sache:

Ich BRAUCHE sowas ganz sicher nicht - der aktuelle 285K ist mehr als schnell genug, dass ich bei meinem Workload schneller fertig bin als der Tag Stunden hat, die CPU hat bisher noch keine Nacht durchrechnen müssen (das war nicht immer so bei den CPUs davor^^).
Aber wenn ich sehe, dass NVL genau das werden könnte was ich immer gesucht habe, nämlich eine CPU die sowohl brachiale Multithreadperformance bietet (16P+32E) als auch sehr sparsam im Idle/Office sein könnte (4LPE) werde ich gute Argumente für mich finden müssen um nicht 2027 schon die 1851er Plattform wieder ersetzen zu wollen. :haha:

Vielleicht schaffe ichs ja bis zum Refresh 2028 dann ohne anfängliche neue-Plattform-Kinderkrankheiten auszuharren. :-D
 
Das selbe beim RAM: wenn es möglich wäre, dann hätten wir heute noch SD RAM, kleider kann man die reale Speicherfrequenz nicht sonderlich steigern. Und so haben wir heute DDR5-8533, dessen reale 533MHz jetzt nicht soviel schneller sind, als die realen 312,5MHz, die man vor etwas über 20 Jahren mit den besten DDR1-625 OC Riegeln zustande gebracht hat. Rambus ist in die Richtung realer Taktsteigerungen gegangen, die realen 533MHz die PC-1066 RAM, sind genauso hoch, wie die des DDR5 8533, der knapp 25 Jahre später erschien.

Tja, manchmal muß man halt eben mit Kompromissen leben.

PC-1066 RDRAM müsste intern einen Takt von 133 MHz haben. Rambus ist nicht einmal ein Entwickler von Speicherzellen, geschweige denn einer, der Wunder vollbringen kann. Der Trick von RDRAM war der zwischengeschaltete Controller, welcher einen sehr breiten Bus (128 Bit) auf dem Modul mit einem sehr schmalen externen verbunden hat. Entsprechend konnte bei normal-niedrigen Taktraten auf ersterem sehr hohe Taktraten an letzterem erreicht werden, was guten Durchsatz trotz wenig Leiterbahnen brachte. Das wiederum konnte in eine getrennte und somit einfachere, flottere Adressierung investiert werden und gleichzeitig wurde die Skalierung der Chips erleichtert, weil die Verbindungen jetzt nur lokal auf dem Modul funktionieren mussten. (Vergleiche FB-DIMM)

Aber an der Taktfrequenz des DRAM hat das rein gar nichts geändert. Wer die hochtreiben will, kriegt früh einen Stromverbrauch und Refreshbedarf aus der Hölle, weswegen Parallelschaltung bis heute der einzige gangbare Weg ist. (Nicht dass sich bei RDRAM irgendwer Gedanken um Stromverbrauch gemacht hätte.^^)

In der Hinsicht war Intel doch immer besser.

Ein bisschen, ja, aber bei Multi-Chip-Bauweise nicht so viel, wie Gamer sich das wünschen. Bislang gab es letztere im Intel-Desktop halt schlichtweg nicht, aber so ein Sapphire Rapids hat schon massive Nachteile gegenüber einem monolithischen Raptor Lake mit sonst gleichen Parametern. Von daher wird es spannend, wenn Intel mit Nova Lake erstmals seit den Core 2 Quad wieder einen "zusammengeklebten" Desktop-Chip anbietet.

Den Ultra 7 mit 14 P-Cores finde ich komisch, der bricht mit den bisherigen Stufen. Ich erwarte eher 12 P-Cores, dann haben wir wieder genau die Mitte zwischen dem Ultra 5 und 9.

1,5 Jahre vor dem vermuteten Launch würde ich auf konkrete Konfigurationen noch gar nichts geben. Im Moment sollte Intel noch Möglichkeiten abstecken, die Finalisierung der Modelle aber erst später folgen. 14P und 24E passen in diesem Rahmen auf eine Konfiguration mit einem 8+16 und einem 6+8 Chip, was wiederum naheliegende/gemunkelte Produktionsgrößen wären. Ersteres gilt also ziemlich gesichert für den NVL-Maximalausbau und letzteres ist bei Intel schon lange ein Sweetspot im Mobile-Geschäft, dem man eine angepasste Produktion widmet.

52 Kerne wäre genau mein Ding. Fragt sich, wieviel GHz die P-Kerne schaffen. Stromverbrauch ist mir völlig egal.

Bislang sind sich Gerüchteköche (?und Intel?) noch nicht einmal einig, in welchem Prozess das Teil überhaupt gefertigt wird, geschweige denn welche Taktraten dieser erreicht. Beide Fragen dürften eng zusammenhängen; Intel hat mittlerweile ziemlich viele Takt-reicht-nicht-wird-gecancellt-Designs aneinander gereiht. Die letzte Intel-Fertigung, die regulär in den Desktop kam, war 22 nm mit Haswell vor 13 Jahren. Bei 14 nm floppte der erste Anlauf und wäre beinahe gar nicht im Desktop erschienen, der zweite wurde gut. Bei 10 nm floppte der erste Anlauf komplett und de facto nirgendwo erschienen, Nummer zwei verpasste den Desktop, Nummer drei versuchte es nicht einmal und erst die vierte Runde war gelungen. Bei Intel 4 verpasste die erste Runde den Desktop, weitere wurden gar nicht versucht, Intel 20A wurde quer über alle Märkte hinweg gecancellt. Wir dürfen also gespannt sein, was die erste 18A-Runde "dieses Jahr" mobile hinbekommt und ob NVL dass nächstes Jahr auf den Desktop ausdehnen kann. Aktuell hat die Gerüchteküche besagtes "dieses Jahr" aber schon von "Produkteinführung im Herbst" zu "Produktionsstart vor Jahresende, Verfügbarkeit 2026" runtergeschraubt.

Wieso gibt es keinen 12 Kerner?
Was meinst du mit "Nativ"? 12 Kerne pro CCD?
Weil sonst gibt es doch 12 Kerner. :ka:

Er wird monolithische 12-Kerner meinen, insbesondere solche mit schneller Verbindung zwischen den einzelnen Kernen. Sowas gab es schon ewig nicht mehr und nie im Desktop. AMD baut seit dem Ryzen-Launch maximal 8p+8p-Kerner aus zwei Chips (oder mehr) oder 4p+8c-APUs, die allgemein langsamer sind. Vor Ryzen waren es noch weniger vollwertige Kerne pro Chip. Intel hat aktuell 8p+16e als Maximum. In der Vergangenheit waren im Mainstream-Desktop auch mal 10 Kerne zu haben, BDW-E-HEDT peakte ebenfalls bei 10. Mehr P-Kerne für Endanwender gibt es nur bei Skylake X und Nachfolgern, die aber auf Mesh statt Ring-Bus setzen und deswegen in Spielen langsamer sind.

Kurz gesagt: Seit den Server-Versionen von Ivy Bridge, Haswell und Broadwell (15/18/22 Kerne mit Muli-Ringbus, leider nie in Reichweite von PCGH-Redakteuren oder gar -Lesern) gab es keine einzige x86-CPU, die sowohl eine hohe Leistung pro Kern als auch mehr als zehn dieser Kerne am Stück geboten hat.
 
Und am ende wieder langsamer als AMD mit 24 Kernen?

Selbst aktuell schafft Intel es nicht einmal mit 24 beim 9950X mitzugeben.

Ich lasse mich aber gerne überraschen, denn irgendwie langweilt die Dominanz von AMD aktuell genauso wie die von Intel damals.
 
Und am ende wieder langsamer als AMD mit 24 Kernen?

Selbst aktuell schafft Intel es nicht einmal mit 24 beim 9950X mitzugeben.

Ich lasse mich aber gerne überraschen, denn irgendwie langweilt die Dominanz von AMD aktuell genauso wie die von Intel damals.
Also um in deinem Beispiel zu bleiben (ergo ohne X3D), ist laut PCGH der 295k 8% langsamer in Anwendungen, dafür aber 14% schneller im Gaming.
Sogar der 265k ist 10% besser im Gaming als das Top non-X3D Model von AMD bei ~60% des Preises.
 
fast könnte man meinen manche Leute mögen Intel einfach nicht
Hat nichts mit mögen oder nicht mögen zu tun, beide Firmen sind raffgierige Börsennotierte US Firmen die in Südostasien so günstig wie möglich Produzieren wollen.
Vorher habe ich zwanzig Jahre Intel gekauft, weil sie die zu der Zeit besseren Produkte hatten.
Nein, Intel konzentriert sich eindeutig wieder mehr auf den (prof.) Anwender, auch im Desktop.
Doch. Natürlich tun sie das, kaum ein Spieler kauft ihre CPUs noch, was sollen sie auch anderes tun, ist aber eine Abwärtsspirale.
Intel geizen überhaupt nicht mit Kernen.
Ich sprach von früher, Stichwort 4-Kerner, das könnte der CPU-Redakteur wissen ;-)

Zocker sind eine relativ unwichtige Minderheit
Ja ne is klar, weil seit Jahren immer weniger Leute Intel kaufen, was für ein Zufall, nicht wahr ;-)
Sieht man hier und bei Computerbase gut in den Umfragen, seit Jahren geht es für Intel kontinuierlich Bergab.
andere Märkte sind wesentlich wichtiger.
Was jucken mich andere Märkte, ich schrieb nie was von Einnahmen/Gewinn, ich schrieb was mich interessiert/stört als Spieler.
Aber wenn dich Zahlen so sehr interessieren, Intel baut immer mehr Leute ab, weil alles so super läuft, gab ja schon diverse Artikel im letzten Jahr dazu, heute erst wieder eine neue.
Wie gesagt: wichtig ist, was hinten rauskommt.
Ja genau, für die Zielgruppe, nicht nur für Produktive, darum macht AMD auch so viel Werbung für Spieler, explizit Produkte für Spieler, siehe X3D - wofür sich Intel zu schade ist.
Angeblich soll die nächste Generation ja 24 Kerne haben und die kleineren Zen c Kerne sind auch nicht ohne Grund erschienen.
Ja genau, die sind ein zusätzliches Angebot, kein vollkommenes ersetzen, so wie es Intel macht.
AMD macht ja gerne und gewollt das Gegenteil was Intel macht, sie haben oft damit Erfolg.
Aber ich wette das ist dann wieder voll toll, weil von AMD.
Unterstellungen sind der letzte Ausweg frustrierten :schief:
Ja sicher, ich trete hier jeden Tag auf, ich bin immer ausgebucht :P
Wenn die Konsolen in den nächsten Jahren keine APU mit 52 Kernen haben werden, ist das für Spieler milde gesagt uninteressant.
Im Prinzip machst du Intel den Vorwurf, dass sie ein Problem richtig hart angehen, interessant.
Ne, steht doch im Zitat, ich schrieb das sie übertreiben indem was sie tun.
Wenn man im Wettbewerb steht, dann gibt es kein überkompensieren. Je höher der Vorsprung ausfällt, umso besser.
Ja, darum haben ihre CPUs auch den Supergau erlebt, sie schnell gealtert sind, weil sie wiedermal übertrieben haben.
Der Vorsprung wurde mal wieder teuer erkauft, mit hohem Verbrauch, hohen Temps und Totalausfällen, richtig toll gemacht.
Der Bulldozer war einfach nur grottenschlecht. Auch wenn viele heute die Tatsache gerne umdeuten: er war mit 4 Kernen schlecht und er war mit 8 Kernen schlecht.
Ja genau, darum habe ich ihn auch angebracht, aber ich wollte eher darauf hinaus das er in Anwendungen gut war, aber in Spielen eine Niete - ich dachte so etwas weiß man mittlerweile.
Ich wette, wenn der Konter von AMD rauskommt, dann wird es total super sein, denn dann entsinnen sich die selben Leute, die heute herummeckern, dass es noch andere Dinge als Spiele gibt..
Was jucken mich andere Dinge als Spiele.
Aber das zeigt mal wieder das du ausweichen möchtest, es möglichst breit fächern möchtest, auf Einkommensprioritäten und Anwendungen, aber das war nie das Thema bei mir, was auch kein Spieler in Zehn Jahren interessiert, genau wie heute.
 
Ohne mich, AMD geht sicher vernünftiger in die Zukunft.
Mit vernünftigen 24C/48T ... genau. Ist ja so viel weniger als die 52C/52T von Intel :schief:

Vor Ryzen wurde geweint weil Intel ewig bei 4 Kernen war und nun wird wieder geweint weil so viele Cores kommen. Kannste dir nicht ausdenken ...

Keiner zwingt dich das Topmodell zu kaufen so ganz nebenbei erwähnt.
 
Ich sprach von früher, Stichwort 4-Kerner, das könnte der CPU-Redakteur wissen ;-)

Das muss aber verdammt viel früher sein. Z.B. im Preisbereich deines privat genutzten Prozessors bietet Intel seit 2012 mehr als vier Kerne an. (i7-3930K, um die 500 Euro). Gegen höhere Aufpreise auch schon seit 2010. Davor haben andere derart mit Kernen "gegeizt", dass es man schon froh war, wenn es mehr als zwei Kerne gab. Und In den Lücken zwischen den genannten Punkten/den Preisklassen darunter waren Intels Quadcores zumindest aus Spielersicht sehr lange Zeit schneller als Hexacores und "Octacores" der Mitbewerber.
 
PC-1066 RDRAM müsste intern einen Takt von 133 MHz haben.

Der überlegene RAM meiner PS3 ist nur eine Lüge?

Neeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn!!!!!!!!!!!

Rambus ist nicht einmal ein Entwickler von Speicherzellen, geschweige denn einer, der Wunder vollbringen kann. Der Trick von RDRAM war der zwischengeschaltete Controller, welcher einen sehr breiten Bus (128 Bit) auf dem Modul mit einem sehr schmalen externen verbunden hat. Entsprechend konnte bei normal-niedrigen Taktraten auf ersterem sehr hohe Taktraten an letzterem erreicht werden, was guten Durchsatz trotz wenig Leiterbahnen brachte. Das wiederum konnte in eine getrennte und somit einfachere, flottere Adressierung investiert werden und gleichzeitig wurde die Skalierung der Chips erleichtert, weil die Verbindungen jetzt nur lokal auf dem Modul funktionieren mussten. (Vergleiche FB-DIMM)

Also das interessiert mich jetzt wirklich, das werde ich ein wenigt recherchieren. Nach dem,. was ich bisher gehört habe, hat der RAM wirklich mit der hohen Frequenz gearbeitet, aber wenn dem nicht so ist, dann wäre Rambus noch viel schlechter, als ursprünglich angenommen.

Ja ne is klar, weil seit Jahren immer weniger Leute Intel kaufen, was für ein Zufall, nicht wahr ;-)

Nein, es ist wirklich so. Zocker sind auch bei den Privatkäufern in der Minderheit und Privatkäufer sind wiederum selbst nur eine Minderheit. Das Geld wird bei den Profis und Unternehmen gemacht. Das ist auch der Grund, warum Intel noch ganz gut dasteht. Der 285K mag im Gaming eine Gurke sein, aber abseits davon ist er ganz gut. Umgekehrt wäre es für Intel hingegen eine absolute Katastrophe, da würde es auch nichts ändern, wenn alle Zocker nur noch Intel kaufen.

Man sollte wissen, wenn man selbst unwichtig ist. Wir halten uns hier in unserer Blase für sehr wichtig, insgesamt sind wir aber relativ uninteressant.

Aber wenn dich Zahlen so sehr interessieren, Intel baut immer mehr Leute ab, weil alles so super läuft, gab ja schon diverse Artikel im letzten Jahr dazu, heute erst wieder eine neue.

Das hat aber wenig mit Gaming zu tun, es sind die anderen Bereiche, die richtig übel rein hauen. Allen voran die verpatzte KI Chance.

Ja genau, die sind ein zusätzliches Angebot, kein vollkommenes ersetzen, so wie es Intel macht.
AMD macht ja gerne und gewollt das Gegenteil was Intel macht, sie haben oft damit Erfolg.

Eigentlich kopieren sie Intel sehr oft. Das letzte mal, als sie wirklich etwas komplett anders gemacht haben, als Intel, war der Bulldozer, das Ergebnis ist bekannt. Ansonsten hat man es so ähnlich auch schonmal bei Intel gesehen. Verschiedene Chiplets? Hatte Intel mit dem Core2Quad und ganz früh mit dem Pentium Pro. Zusätzlicher Cache? Hatte Intel schonmal mit Iris Pro, wenn auch etwas anders. Wobei natürlich auch Intelö AMD kopiert.

Unterstellungen sind der letzte Ausweg frustrierten :schief:

Es liest sich halt eben relativ einseitig. Aber du kannst mich ja überraschen und über die kommenden AMD CPUs herziehen, die haben mit 48 Threads wohl nicht sonderlich weniger zu bieten. Wenn Intel Erfolg hat, dann könnte AMD sogar auf 64 Threads gehen, dann will ich von dir aber einen echten Verriss lesen.

Wenn die Konsolen in den nächsten Jahren keine APU mit 52 Kernen haben werden, ist das für Spieler milde gesagt uninteressant.

Das hat man auch von 2, 4, 6 und 8 Kernen gehört.

Im übrigen gibt es auch für viele Zocker mehr, als nur Spiele zu spielen.

Ne, steht doch im Zitat, ich schrieb das sie übertreiben indem was sie tun.

Eigentlich nicht.

16 P Kerne sind optimal für Spiele, da kann eigentlich alles drin laufen. Bisher wurde ja viel gemeckert, dass Intel nur 8 P Kerne aufbietet und das nicht genug wäre. Die 32 E Kerne sorgen dann für ordentlich Leistung, bei allem anderen, was so kommt. Die könnten tatsächlich etwa so stark sein, wie AMDs 16 Kern CPUs. Dazu noch 4 Energiesparkerne, man kann ja quasi nicht sparsam genug sein und die dürften quasi alle normalen Aufgaben handhaben.

Alles in allem könnte es eine richtig gute Antwort, auf die künftigen AMD CPUs sein und ich vermute, dass da dein eigentliches Problem liegt.

Ja genau, darum habe ich ihn auch angebracht, aber ich wollte eher darauf hinaus das er in Anwendungen gut war, aber in Spielen eine Niete - ich dachte so etwas weiß man mittlerweile.

Der Bulldozer sollte eigentlich mit den 6 und 8 Kern CPUs von Intel konkurrieren, hat jedoch schon gegen die 4 Kern CPUs versagt.

Der Bulldozer war eine komplette Katastrophe.

Was jucken mich andere Dinge als Spiele.
Aber das zeigt mal wieder das du ausweichen möchtest, es möglichst breit fächern möchtest, auf Einkommensprioritäten und Anwendungen, aber das war nie das Thema bei mir, was auch kein Spieler in Zehn Jahren interessiert, genau wie heute.

Du solltest dann aber auch verstehen, dass Intel deine Prioritäten komplett egal sind und sie sich nach dem richten, was der Markt so will. Deshalb ist die Entscheidung völlig richtig, wenn es denn so kommt. Du kannst dir ja eine CPU mit weniger Kernen kaufen, so, wie die letzten 20 Jahre auch.

Im übrigen: es gibt auch Spieler, die noch etwas anderes machen, als Spiele zu spielen. Denen sind deine Prioritäten auch egal, die wollen eine CPU, die in beiden Welten gut ist.
 
Jup, zum Beispiel. Dann könnte man eine Skalierung bis 12 Kerne aufzeigen.
Aktuelle 12-Kerner sind entweder 6+6 (AMD) oder 8+4 (Intel), aber nicht 12+0. Verstehst du?
hmm, gabs nicht paar threadripper/epyc boards wo man alles außer ein ccd/ccx ausschalten konnte? da müsst ihr nur seeeehr tief in die tasche greifen für benchmarks. :ugly:

hier stand bs, hatte im kopf das es schon 16 kern ccd's gibt.
 
Ich mache das in zwei Wochen sogar schon sechs Jahre lang und werde nicht müde :daumen:
Dann hoffe ich das bleibt so und du bekommst auch genug positives Feedback. Deswegen von mir ein ausdrückliches Dankeschön und ein ebenso ausdrückliches Lob. Natürlich auch an den Rest der Redaktion.
Warum sollte man auch etwas anderes machen als ein Produkt zu testen, das ist Technik, keine Religion. Oder Politik.

Ich war so verrückt einen 5800X3D gegen einen 265KF zu tauschen. Bei meinem GAMING-Rechner, ja, jetzt habe ich es gesagt. Keine Sekunde bereut, wieso auch:
..war wahrscheinlich auch einfach nur sehr preiswert.

Demnächst fliegt meine GeForce-Gaming-Kiste vielleicht auch komplett raus. Was noch so an guten Games kommt zocke ich halt dann auf ner luftgekühlten Radeon, die alten Sachen, dafür langts eh. Mir. Persönlich. Wenn ich ehrlich bin, für mich macht langsam ein MacBook Pro mehr Sinn..
Der Witz, meine alte 2080 Ti hatte 380W gesoffen, meine 9060XT braucht nun max halb soviel und liefert das Gleiche. Dabei ist für mich wenig das Release-Date interessant, bei mir liegen da keine 2 Jahre zwischen den Karten und ich brauche eigentlich immer noch nicht viel mehr Leistung, kann ja Regler bedienen. Mein wassergekühlter und optimierter 5800X3D sähe auch nur noch die Rücklichter meines Core 235.

Ja, ich war so wahnsinnig mir einen 235 zu kaufen. Die CPU muss man dann wirklich wollen, ein 245KF ist billiger und der 265KF kostet kaum mehr. Trotzdem, für meinen Use-Case, meinen Workflow, wohl die beste Entscheidung. Ich schreibe halt die meiste Zeit Code, da disqualifiziert sich AM5 eigentlich schon, und dann ist der 235 auch unter Last sehr effizient und im Vergleich mit meinem alten (effizienten) Ryzen 3900 ohne X und seinen 12 Kernen mit SMT auch noch schneller.
Wenn mich da niemand mit der Nase drauf gestoßen hätte..

Ob ich nun ein Intel-Fan bin, mit 2 Arrow Lake Systemen? Also ich mag die Plattform tatsächlich, sonst hätte ich ja inzwischen kaum 2 davon. Zuvor hatte ich 2x AM4, und ich hatte die Plattform auch gerne empfohlen. Ich scheine also komplett dem Wahnsinn anzugehören.

Vielleicht schaffe ichs ja bis zum Refresh 2028 dann ohne anfängliche neue-Plattform-Kinderkrankheiten auszuharren. :-D
Haben wir mit 1851 ja nicht wirklich erlebt, auch wenn ich 2 Monate später dran war. Aber können wir uns ja in Ruhe ansehen, mal sehen wer schneller einbricht.

Auf den Arrow Refresh wollte ich ja auch noch warten, aber das ist ebenso sinnlos wie vieles andere.
Mit zunehmenden Alter wird man auch etwas besser im einschätzen und unterscheiden von wollen und brauchen. Vor allem auch resistenter gegen das Marketing-BlaBla und alles was sich damit verbindet.
Ich will sicher geile Hardware, habe mir aus völligem Unsinn eine Crucial T705 in den Warenkorb gepackt, viele kleine Dateien beim kompilieren, aber sinnvoll? Brauchen? Sicher nicht. Geil finden? Ja, klar, auch wenn die realen Unterschiede zur PCIe4-SSD sicher nicht allzu groß sein werden.

Persönlich finde ich den TDP Sprung von 65 auf 125W bisschen heftig.
Mit Arrow gibts 6P+8E mit 65W, hätte mir dann schon auch eine kleine Steigerung der Kernanzahl bei identischer TDP gewünscht, keine Reduktion.
Ich hoffe und nehme mal an das ist mit Intel 18A auch möglich, die Arrows sind ja bei TSMC eingekauft.
Die Core 7/9 bei max 150W und alle Core 5 bei 125W ist schon irgendwie Quatsch. Ich hoffe da kommt auch ein 8P-xE-Modell mit 65W/85W, wird sicher auch so sein. Bei Arrow kamen die non-K später, da ist dann auch noch der 265 in die 65W-Klasse gerutscht.
 
Der überlegene RAM meiner PS3 ist nur eine Lüge?

Neeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn!!!!!!!!!!!

Sorry to be the messenger.

Also das interessiert mich jetzt wirklich, das werde ich ein wenigt recherchieren. Nach dem,. was ich bisher gehört habe, hat der RAM wirklich mit der hohen Frequenz gearbeitet, aber wenn dem nicht so ist, dann wäre Rambus noch viel schlechter, als ursprünglich angenommen.

Achte dabei sehr sorgfältig darauf, was "der RAM" ist und um was für einen Takt es überhaupt geht. Wenn von besonders hohen Werten die Rede ist, betreffen die meist die Datenrate auf dem Bus zur CPU respektive Northbridge, wenn es besonders niedrige Werte, die eigentlichen DRAM-Zellen. Je nach Fokus wird dabei vollkommen frei in die eine oder andere Richtung auf "der RAM" verallgemeinert, erst recht wenn dazwischen noch ganze Funktionseinheiten sitzen, wie bei RIMMs. Und schon hat man einen riesigen Kontrast, der bei leistungsrelevanten Gesamtbetrachtungen überhaupt nicht gerechtfertigt ist. RDRAM war unterm Strich nicht ohne Grund die meiste Zeit auf Augenhöhe mit DDR-DIMMs.

Nein, es ist wirklich so. Zocker sind auch bei den Privatkäufern in der Minderheit und Privatkäufer sind wiederum selbst nur eine Minderheit. Das Geld wird bei den Profis und Unternehmen gemacht. Das ist auch der Grund, warum Intel noch ganz gut dasteht. Der 285K mag im Gaming eine Gurke sein, aber abseits davon ist er ganz gut. Umgekehrt wäre es für Intel hingegen eine absolute Katastrophe, da würde es auch nichts ändern, wenn alle Zocker nur noch Intel kaufen.

Sicher, dass du nicht Bestand und Absatz verwechselst? Während es ohne Frage immer noch mehr private Office- als Gaming-Systeme gibt (obwohl mittlerweile ein großer Teil der Bevölkerung spielt), sind viele davon alte und/oder leistungsschwache Möhren. Nicht-Zocker, denen man alle 2-3 Jahre eine teure High-End-CPU verkaufen kann, werden immer seltener und du brauchst dir nur die Portfolios der Mainboard-Hersteller und zunehmend mehr OEM-PC-Anbietern anzugucken, um eine ansehnliche Bedeutung von Gamern für den Privatmarkt-Umsatz zu erkennen.

Dass mit diesem Wegfall anderer Privat-Tower-Käufer natürlich Notebooks noch wichtiger geworden sind (wo AMD aber auch stetig zulegt) und Büro-Ausstattung aktuell wegen dem Windows-10-Ende ebenfalls boomt, stimmt natürlich dennoch. Aber das ist halt nicht Nische-in-Nische, sondern nur einfach genischt "Privat-Desktop".

Eigentlich kopieren sie Intel sehr oft. Das letzte mal, als sie wirklich etwas komplett anders gemacht haben, als Intel, war der Bulldozer, das Ergebnis ist bekannt. Ansonsten hat man es so ähnlich auch schonmal bei Intel gesehen. Verschiedene Chiplets? Hatte Intel mit dem Core2Quad und ganz früh mit dem Pentium Pro. Zusätzlicher Cache? Hatte Intel schonmal mit Iris Pro, wenn auch etwas anders. Wobei natürlich auch Intelö AMD kopiert.

Das Vorbild für die heutigen asymmetrischen Chiplets war wenn dann Clarkdale. Die Technik hinter dem Pentium Pro hatte AMD schon beim Ur-Athlon kopiert und sie hat abseits von "MCM" nichts mit heutigen CPUs gemein. Die recht triviale "Dual-Socket in einem Package"-Skalierung bei Core 2 Quad und Pentium D ist ebenfalls nur von der Grundidee mit AMDs Zeppelin-Produkt-Line-Up vergleichbar; die technisch wesentlich naheliegendere, um nicht zu sagen: identische, Umsetzung waren die MCM-Opterons ab Magny Cours (2010).

Und das war jetzt nur die Betrachtung innerhalb der x86-Welt, welche ziemlich selten etwas zu aller erst hat oder beschreibt. Von daher ist es fast immer berechtigt zu sagen "XY hat das zwar jetzt, aber bei weitem nicht als erster", aber man sollte sehr vorsichtig sein mit "XY kopiert bei AB". Erst recht nicht "sehr oft".

Eigentlich nicht.

16 P Kerne sind optimal für Spiele, da kann eigentlich alles drin laufen. Bisher wurde ja viel gemeckert, dass Intel nur 8 P Kerne aufbietet und das nicht genug wäre. Die 32 E Kerne sorgen dann für ordentlich Leistung, bei allem anderen, was so kommt. Die könnten tatsächlich etwa so stark sein, wie AMDs 16 Kern CPUs. Dazu noch 4 Energiesparkerne, man kann ja quasi nicht sparsam genug sein und die dürften quasi alle normalen Aufgaben handhaben.

Wenn man sich die Abstände zwischen Sechs- und Achtkernern anguckt, dann halte ich die Aussage "16 sind optimal" für sehr gewagt. Hier und jetzt kann man halt keine prinzipiell höhere pro-Kern-Leistung kaufen als bei einem 9800X3D oder 275K, somit hat alles mit mehr Leistung zwangsläufig zusätzliche Kernen. Aber die Vorteile daraus sind verdammt dünn und man muss nicht weit in der Vergangenheit zurückgehen, um einen 16-Kerner (oder auch größer) zu finden, der von heutigen Sechskernern zerlegt wird. Die Zahl der Spiele, mit denen man eine Skalierung über 12 Kerne hinaus begründen könnte ist minimal. Umgekehrt sind +50 Prozent beim Wechsel von Quad- auf Hexacore immer noch nicht die Norm. Ich würde daher im Gegenteil sogar behaupten: Solange genug Threads vorhanden sind, damit das Spiel überhaupt startet, zählt in aller Regel nur noch die Gesamtleistung. Diese sollte optimaler Weise auf so wenig Kerne wie möglich konzentriert vorliegen. Größere Nachteile in der Pro-Kern-Leistung können schon ab acht Kernen nicht mehr durch mehr Kerne kompensiert werden.

Der Bulldozer sollte eigentlich mit den 6 und 8 Kern CPUs von Intel konkurrieren, hat jedoch schon gegen die 4 Kern CPUs versagt.

Der Bulldozer war eine komplette Katastrophe.

Bulldozer sollte mal mit 1-Kern-10-GHz-CPUs konkurrieren. Die Variante, die von "kleiner Kern = schneller Kern, ohne Rücksicht auf Verbrauch" auf "kleine Kerne = viele Kerne, ohne Rücksicht auf Verbrauch" umgeschwenkt ist, erschien dann viel zu spät. Phenom hätte 2009 den Staffelstab weitergeben müssen/sollen, Centurion als beste Näherung an "Bulldozer as [later] intended" kam 2013. Da hat er gegen Ivy Bridge natürlich versagt, gegen Core 2 Quad hätte er eine Chance gehabt. Aber irgendwer hat sein Geld halt lieber für ATI statt für CPU-Entwicklung ausgegeben, sodass wir nicht einmal mehr Komodo bekamen. :ka:
 
Haben wir mit 1851 ja nicht wirklich erlebt, auch wenn ich 2 Monate später dran war. Aber können wir uns ja in Ruhe ansehen, mal sehen wer schneller einbricht.
Zumindest lange nicht in dem Ausmaß wie AM4 damals (und noch lange nach dem release).
Völlig bugfrei ist S1851 aber auch nicht gewesen bei mir.

Ich hatte in der ersten Woche zwei Freezes sowie einen BSOD, das wurde aber alles per Win11-Update gefixed, also wirklich harte early-adopter-Probleme. Seitdem ist Ruhe.
Außerdem hat MSI einen eSIO verbuggt so dass immer wenn der Strom weg ist die CMOS-Defauls geladen werden. Dafür gibts einen Bugfix, der aber ein eSIO-Firmwareupgrade erfordert bei dessen Fehlschlag das Board bricked ist daher hab ichs bisher gelassen (so lange es hier keinen Stromausfall gibt passiert ja nix, mir ist das nur deswegen aufgefallen weil ich ne neue Steckerleiste gekauft hatte).

Man muss aber sagen: Bugs die tatsächlich Intel anzulasten wären hatte ich bisher keine.


Mit zunehmenden Alter wird man auch etwas besser im einschätzen und unterscheiden von wollen und brauchen.
Auf jeden Fall - aber man wird normalerweise auch reicher: Wo als Student einige Hundert Euro für ne CPU verdammt viel Asche waren tut sowas heute kaum noch weh. Einer der Hauptgründe warum ich zurückschrecke die Plattform zu wechseln ist tatsächlich nichtd as Geld sondern der Aufwand... :ugly:
 
Nicht das Intels 52 Kerner Microsoft überfordert.
Vielleicht bekommt auch eine Multicore Optimierung, statt sie nur hübsch anzuzeigen.

Finde ich super das Intel, AMD im Kerne Marathon zuvorkommt.

Es gibt Spiele die kommen mit 16/32threads klar.

Man kann nicht jedes Game dahingehend optimieren.

Mach das mal bei Stardew Valley.

Und selbst die unreal 6 wird multicore CPU’s unterstützten und optimiert sein.

Und dann gibt es etliche Berufsgruppen die sich über jeden Kern im Mainstream freuen. Brauch man kein threadripper holen.
 
Nicht das Intels 52 Kerner Microsoft überfordert.
Nachdem Windows offenbar mittlerweile verstanden hat was P und was E Kerne sind und wie man die benutzen sollte, sollte deren Anzahl eigentlich keine großen Probleme mehr machen.
Das einzige was man noch lernen müsste wäre, dass man kein Corehopping zwischen den sehr wahrscheinlich ja mehreren Compute-Tiles (2x 8P+16E-Tile) haben möchte.
 
Nachdem Windows offenbar mittlerweile verstanden hat was P und was E Kerne sind und wie man die benutzen sollte, sollte deren Anzahl eigentlich keine großen Probleme mehr machen.
Das einzige was man noch lernen müsste wäre, dass man kein Corehopping zwischen den sehr wahrscheinlich ja mehreren Compute-Tiles (2x 8P+16E-Tile) haben möchte.
Wenn ich etwas in 30 Jahren Windows und MS gelernt habe, dann das sie es immer wieder schaffen einen zu überraschen. 😂
 
Zuletzt bearbeitet:
Außerdem hat MSI einen eSIO verbuggt so dass immer wenn der Strom weg ist die CMOS-Defauls geladen werden.
Ja, richtig.. ich glaube da hatte ich mich mal gewundert, hab ja auch MSI, allerdings das Edge. Für mein ITX-System musste ich allerdings zu Asus greifen. bin eigentlich recht zufrieden mit MSI.
Ist das dieses PD-Firmware-Upgrade?
Hab ich einfach mal drübergebügelt. Aber der wichtige Rechner steht eigentlich daneben.. mein Wasser-Gaming-Turm ist ein Resultat aus Gewohnheit, Luxus und zuviel Geld, ja. Zum Glück nimmt der (noch) keinen Platz weg..

Wenn ich was in 30 Jahre Windows und MS gelernt habe, die schaffen es einen zu überraschen. 😂
Sogar hin und wieder positiv. Ihren Ranz-Kernel bekommen die aber auch nicht bis morgen fit. Ich möchte da nicht unter die Haube sehen..

Mach das mal bei Stardew Valley.
GCC-Compiler mit 12 Kernen und SMT bei ner kleineren Firmware, absolut gleich ausgelastet. Visual Studio mit WinUI3 und WinRT/C++.. Au weia, ewig und drei Tage wird da ein Core voll belastet, bis die anderen, ein paar davon, auch helfen dürfen.
Manch FPGA-Compiler läuft nur auf einem Thread. Überraschend viel Anwendersoftware nutzt auch kaum mehr, selbst die ganz teure..
Ewig parallelisieren kann man allerdings auch nicht.

Was mich aber auch in die Lage versetzt mit einem Intel Core Ultra 235 absolut glücklich zu werden. :D
 
Zurück