Intel Core i9-12900K & Core i5-12600K im Test: Angriff mit 10 nm und Hybrid-Architektur

Musste nicht. Gibtn Tool von Intel, in dem du es on the fly ändern kannst.
Ja oder einfach so lassen. Nach Belieben einstellen im BIOS, 150 W z.B. und ab die Post. Spielen ist das eh egal, da kann man auch 100 Watt einstellen.

Alle neuen Benchmarks sind unter Windows 11 entstanden, jup. Natürlich mit der aktuellen Version ohne L3-Bug.
Volker hat knapp über 25k Punkte unter Win 11 mit dem 5950X. Der Unterschied ist durchaus sportlich.
 
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Alle neuen Benchmarks sind unter Windows 11 entstanden, jup. Natürlich mit der aktuellen Version ohne L3-Bug.
Finde den Unterschied von über 10% aber zu hoch. Ich lasse meinen mal wieder Stock laufen, meine aber der lag bei 26-27k, nicht bei 29,6K.
Ich habe auch denkbar gute Voraussetzungen, zwar kein Goldgen Sample, aber Wakü mit MoRa3 und LM unter der Haube.

Das waren meine Ergebnisse, die ich gestern abend getestet und ins CB gepostet habe

Mal meine UV Werte (W=PPT)
5950X -0.18V Offset, CO mit -10 auf Core 4 und 6, +150MHz max Boost, 101MHz Baseclk, DDR4 3232-14-12-13-12-28 256tRFC, 200A TDC, 250A EDC, Win10 aktuell
Cinebench R23, je 2 Runs, höchster Wert
40W 5296
65W 16368
88W 22244
100W 23873
125W 26143
150W 27761
200W 28846 (196W mit EDC Limit)
Link
 
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Bin ich mir bewußt, aber eben ganz spezielle Designs...

Keine Ahnung...

Das lass ich mal so stehen...


Sehr komfortabel zwischen Gaming und Arbeiten im UEFI rumwerkeln zu müssen.

Im Spiele-Betrieb kommt nicht einmal der i9-12900K über 130 W Dauerverbrauch. Du kannst also einfach PL1 auf den von dir gewünschten Effizienzrahmen einstellen und dann gibst du noch für 10-20-30 Sekunden ein höheres PL2 für Boosts in kritische Game-Momenten frei, was dann aber umgekehrt bei halbstündigen Video- und Renderprojekten keine nenneswerte Wirkung hat.
 
Ich bin seit ungefähr drei Monaten Besitzer eines 5950X auf Dark Hero + 128GB 3600CL16 RAM. Ich bin nicht sonderlich zufrieden mit dem Ryzen muss ich ehrlich sagen, die Performance ist super, keine frage (kam vom 7700K) aber der Stromverbrauch (gerade im idle oder das ständige boosten für jeden kleinen furz) gefällt mir überhaupt nicht.
Äh was hat das Ständige booten mit dem prozessor zu tun..
oder stürzt er ab?
 
Ich sprach nie vom Speed, sondern von der Bandbreite.
Was nützen mir breitere Reifen, wenn der Motor nicht mehr PS bekommt?
Oder einfach gesagt, die Rohbandbreite wird schneller. Keine einzige Software wird dadurch schneller! Schon bei DDR4 RAM hat es mehr gebracht die Latenzen zu senken, anstatt die Bandbreite zu erhöhen.
 
@pcgh_thorsten
Das lass ich mal so stehen...
Schlechten Tag gehabt? Zuviel gemobt worden? Warum die grundlose Häme bzw. so von oben herab. Elektrotechnik bzw. Informatik ist nicht mein Fachgebiet, trotzdem kein Grund dem so entgegen zu treten, sollte mal was mit Halbwissen falsch wiedergegeben werden. Wenn du ne bessere Erklärung hast warum Intel aktuell im Desktop nicht den selben Weg eingeschlagen hat, dann raus damit und mach uns(mich) schlauer. Wenn meine Gedanken so abwegig sind, dann überzeuge mich… Aber so ist das ein ganz schlechter Diskussionsstil, wünsche dir das es wieder besser wird, was auch immer dich gerade reitet…

Auf eine Sache möchte ich dann doch eingehen, man muss kein Experte sein um zu wissen dass nur Erfahrung mit etwas zu haben, hier beispielsweise Interconnects usw. keine Garantie für das bewerkstelligen von zukünftige Herausforderungen sind… Aber das war nicht der Kern meiner Aussage/Meinung, weshalb es eigentlich völlig egal ist wieviel Erfahrung Intel mit Interconnects und grossen Server CPUs hat. Sie tun sich aktuell schwer bzw. können nicht Produkte ausserhalb der Serverbranche , also für den provaten Endkunden auf den Markt werfen die auf einem Chipletdesign beruhen.
Das sind die Beobachtung die ich mit meinen jungfräulichen und unwissenden Augen beobachte, die gründe/Ableitungen hab ich auch genannt.
Schönes Wochende
 
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boosten :) Öffnest du den Browser, stehen 1-2 Kerne auf 5 GHz Stramm -> da nuckelt die CPU default etwa 80-90W
Der Zen-3-Prozessor aktualisiert seine Taktfrequenz eintausend Mal in einer Sekunde. Analyse-Tools erzählen dabei vor allem eines: Quatsch. Man sollte sich zudem keinen 16-Kern-Prozessor kaufen und sich dann über die hohe Leistungsaufnahme wundern. ECO-Mode, eigene Limits, Energieprofile (=Chipsatztreiber) korrekt konfigurieren - es gibt viele Wege, wie man eine (Zen-)CPU sparsamer bekommt. Ich betreibe beispielsweise meinen 5600X so, dass ich die Lüfter des Fuma 2 auf ~230 U/Min. laufen lassen kann und unter Last bei Cinebench trotzdem nur 52 °C erreiche, ausgelesen mit Ryzen Master. In Spielen boosten alle Kerne bis 4,7 GHz.
 
Jep Zen 3 kann bis zu 1000 mal die Sekunde den Takt wechseln, am Strommesser stehen trotzdem gerne 110W drauf (ausgehend von 53W Idle), tut der Browser etwass, zb. YT. Stock steht da sogar deutlich mehr.

Wie man eine CPU zum sparen überredet musst du mir nicht erzählen, du siehst ja im oberen Beitrag, wie meine eingestellt ist. Ich sprach auch von Default, so wie es wohl >90% der User nutzen werden.

Außerdem zu CB23. Bios Reset + DDR4 3200 > 25747 Punkte. Die 29,6K können nicht ohne PBO entstanden sein.
 
Ich betreibe beispielsweise meinen 5600X so, dass ich die Lüfter des Fuma 2 auf ~230 U/Min. laufen lassen kann und unter Last bei Cinebench trotzdem nur 52 °C erreiche, ausgelesen mit Ryzen Master. In Spielen boosten alle Kerne bis 4,7 GHz.
Möchtest du mit vlt die Settings sagen die du benutzt ? Ich weiß jede CPU ist unterschiedlich aber dann habe ich einen Richtwert.


PS: Ich wette ich bekomme jetzt den Link auf den Plus Artikel Ryzen 5000 Tuning ;)
Muss ich mir denn halt doch kaufen .;)
 
Ich nutze den ECO-Mode mit 50 MHz Offset beim Boost und eine eigens für mein Modell eingestellte Curve mit höchstens -18 und mindestens -6 als Voltage Offset. Kann dir später gern mal ein paar Screenshots senden.
 
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Ich bin seit ungefähr drei Monaten Besitzer eines 5950X auf Dark Hero + 128GB 3600CL16 RAM. Ich bin nicht sonderlich zufrieden mit dem Ryzen muss ich ehrlich sagen, die Performance ist super, keine frage (kam vom 7700K) aber der Stromverbrauch (gerade im idle oder das ständige boosten für jeden kleinen furz) gefällt mir überhaupt nicht.
Der Boost kann schon stören. Ich würde evtl. auf Performance verzichten und feste Spannungswerte vorgeben. Dadurch sollte sich die Leistungsaufnahme deutlich genügsamer gestalten.
Aber da ich hier eh noch einen zweiten PC stehen habe der ebenfalls dringend mal erneuert werden sollte, wollte ich mir den 12900K kaufen. Wollte. Denn: Wie man im Test (zumindest laut CB) ja sehen kann, ist DDR4 3200 (3800 erst recht) bereits schneller als DDR5 4400. Also klar: ich brauch ein DDR4 Board. DDR5 mit akzeptablen Speed (also wohl mindestens DDR5 6000) mit 128GB ist aber ohnehin nicht möglich.

Mein Plan war also: 128GB DDR4 + DDR4 Board + 12900K ... Doch jetzt kommts... Es gibt nur ein Board (1!!) mit 2x LAN. Und Null mit 2x LAN und mindestens 10 (besser 12) USB Anschlüssen. Auf beides kann ich aber nicht verzichten und das hat selbst mein Z77 Board bereits gehabt (und nun das Dark Hero ebenfalls)... Tja. Die DDR5 Boards sind zwar besser ausgestattet aber da gibt es dann halt kein RAM.
Für sowas hat man doch PCIe Erweiterungskarten. Wenn man wirklich will ist da schon was möglich

Bin ich mir bewußt, aber eben ganz spezielle Designs...

Keine Ahnung was die in der Schublade haben, wird dir auch ähnlich gehen, auch wenn du da deutlich mehr Hintergrundwissen besitzt als ich. Ich stütze mich da eher auf das was ich aus den verschieden Medien, Produktangebot und dem auftreten seitens Intel mitnehmen kann.
Das sie es können, stelle ich nicht Frage, aber es so gut können wie AMD und TSMC im Großserienbereich mit den selben Ergebnissen, würde ich dann schon bezweifeln. Alderlake sehe in dem Fall dann wohl jetzt anders aus. Was die Xeon Prozessoren im Gaming Betrieb könne, k.A.

Mir geht's im Kern nur darum, dass es nicht nur eine Hürde im Bereich der Mittel/Know How gibt, sondern auch u.a. eine juristische, die es halt nochmal Komplexer macht.
Nachbauen könnten die es wohl mit einem klax, aber eine bessere Lösung auf anderem Wege mit selben Ergebnis, bei der Nutzen und Aufwand im guten Verhältnis stehen, ist dann auch schon eine Herausforderung. Das Produkt muss dann auch noch preislich Konkurrenzfähig sein...
Das wird in den meisten Fällen kein Problem sein. Intel hat darin Erfahrung und wird selbst auch Patente in dem Bereich halten. Aber auch wenn nicht, wenn wegen jedem neuen Patent keine Entwicklung stattfindet wären wir in vielen Bereichen ganz woanders.
Es ist im schlimmsten Fall eine weitere Randbedingung die dann neue Ansätze benötigt aber in der Regel die Entwicklung von ähnlichen Produkten nicht verhindert. Es wird wohl eher eine Kosten-Nutzen Rechnung sein, da vor allem die kleinen Modelle da an Marge verlieren. Und man sieht ja beim AL Design dass es allen voran um die Ausnutzung der Fläche geht, glaube kaum dass das Chiplet Design mit entsprechenden Kompromissen kostentechnisch Vorteile bietet.
 
Wenn du ne bessere Erklärung hast warum Intel aktuell im Desktop nicht den selben Weg eingeschlagen hat, dann raus damit und mach uns(mich) schlauer.
Hat er doch schon vorher.
Du bist dir darüber im klaren, dass Intel seit über eine Jahrzehnt CPUs mit mehr als acht Kernen verkauft, 2005 das erste symmetrische auf den Markt gebracht hat, 2010 das erste Design mit getrennten Chips für Compute sowie I/O und dass EMIB seit vier Jahren serienreif ist?
Leistungsfähige Interconnects und komplexe Packagings gehören zu den wenigen Techniken, die Intel tatsächlich einfach nur aus der Schublade nehmen müsste, wenn sie für eine bestimmte Anwendung sinnvoll wären. Aber für einen Großserien-Chip mit hoher Gaming-Leistung sind sie das, zumindest beim aktuellen Stand der Fabs, nicht.
Was du dann vollkommen ignoriert hast, deswegen die etwas patzigere Zitat Kombi danach.

Kurzform: Intel kann und macht das was du forderst schon längst. Aber halt nur da wo es bei Stückzahlen a la Intel auch Sinn macht, was Gaming CPUs ausschließt.
Dass Intel die Chiplets im Desktop Markt fehlen um mit AMD mitzuhalten war von jeher ein Trugschluss. Die Chiplets für Desktops bei AMD sind eine (sehr gut funktionierende) Notlösung geboren aus niedrigen Absatzzahlen.
 
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