Intel Core i9-12900K & Core i5-12600K im Test: Angriff mit 10 nm und Hybrid-Architektur

So Teil 2 ist da, die Anwendungen. Jetzt wird’s interessant.
Oha, wer hätte das gedacht? Vor allem interessant zu sehen dass das 241 W PL1 so gut wie nichts bringt und man getrost die 125 W festlegen kann, der Performance Verlust ist marginal.

Ich zitiere mal Igor:

Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. Ohne die Entfesselungskünste aus Pat’s PL1-Zauberbude ist der i9-12900KF nämlich sogar die effizienteste CPU! Alles das gabs wohl auch nur deshalb, weil jemand AMDs Vielkerner unbedingt in deren ureigensten Feld angreifen wollte und so muss der Alder Lake nun mit Gewalt ans Kochen gebracht werden. Würde man nämlich alle diese CPUs so laufen lassen, wie in den Specs mal geplant, würde man zwar beim Rendern etwas weiter zurückliegen, aber nicht gänzlich abgeschlagen. Dafür wäre der ökologische Faktor unbezahlbar. Vielleicht sehen wir ja auch irgendwann mal Fridays for real PL1, dann hat auch die Steckdose beim Rendern wieder mal eine Verschnaufpause.

Also sowohl beim Gaming als auch in Anwendungen ein ziemlich gelungenes Comeback. Ich freu mich auf den AMD Konter, denn der ist nun wohl doch nötig geworden.

Insgesamt, auch beim Einsatz älterer Programme, machen die Ryzen CPUs immer noch eine gute Figur. Zen3 zu ersetzen wäre also reichlich weltfremd und alles andere als nachhaltig. Und so gilt genau das, was ich gestern schon zum Gaming schrieb: Neukäufer und Aufrüster von ganz unten und oder ganz alt können, eine normale Verfügbarkeit vorausgesetzt, gern schon zugreifen. Der Rest isst erst mal eine Runde Popcorn und schaut zu, wie sich die Protagonisten des blauen oder roten Silizium-Hypes bis zum Ende des Jahres die Köpfe einschlagen. Denn auch Team rot hat zumindest wohl noch ein neues Stepping im Köcher, wenn es mit dem 3D Cache zeitlich nicht so recht klappt.

Dem kann ich nur zustimmen, wer eine aktuelle CPU hat den jucken die paar Prozent Unterschied nicht. Aber wenn ich jetzt in diesem Moment aufrüsten wollen würde, ich würde definitiv zu Intel greifen (vermutlich wieder ein i7). Mal schauen wie die Zen3 B-Stepping / Zen3D CPUs performen. Schöner Schlagabtausch, das freut das Geek-Herz!
 
Naja, wenn du die "angeregten" Diskussionen der letzten Tage um das Thema verfolgt hast, dann sollte dir nicht entgangen sein, dass man bei Alder Lake seitens der Intel Fangemeinde eher vom großen Wurf ausging.
Alle sind von 20% mehr Gaming Performance ausgegangen und genau das haben wir auch bekommen.
AMD hatte die Gamingkrone und nun hat sie wieder Intel. Alles genau wie erwartet.
Was dachtest du denn? Das Intel mal eben einen 50% längeren Balken hat als AMD?

Gegenüber der Vorgeneration aus den eigenen Hause und auch nur beim Zocken.
Nope, man ist auch effizienter als die Konkurrenz, jedenfalls beim Zocken (laut Igor).

@raPid-81 irgendwie kommen mir Igors Tests nicht ganz richtig vor. Wie kann der 12900K mit 125W PL schneller sein, als mit 241W PL. Das ergibt für mich vorne und hinten keinen Sinn.
Igors Ergebnisse passen auch nicht ansatzweise zu denen von PCGH, denn hier wird der 12900K vom 5950X rasiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Viel beeindruckender finde ich dass Alder Lake bei höheren FPS deutlich weniger Strom verbraucht als die Ryzens, und das bei einem ähnlichen Prozess was Transistoren/mm^2 angeht. Diesbezüglich hat Intel meiner Meinung nach abgeliefert.
Da musst du sehr aufpassen, was du mit einander vergleichst.
z.B. liegt der 12900K meist nur 1-5% vor einem 5800X in 1080p (In Far Cry 6 ist es deutlich mehr).
Gleichzeitig genehmigt sich der 12900K auch in 3 von 6 Spielen mehr Watt, als ein 5800X. Bei Anno ist der 12900K extrem sparsam... wahrscheinlich läuft das Spiel rein auf den E-Cores (bei nur 45W Verbrauch).
Bei Control sind es 5W weniger, während Borderlands bei 7-9W weniger liegt.
Der Durchschnitt wird sehr deutlich von dem Ergebnis bei Anno beeinflusst.
 
@raPid-81 irgendwie kommen mir Igors Tests nicht ganz richtig vor. Wie kann der 12900K mit 125W PL schneller sein, als mit 241W PL. Das ergibt für mich vorne und hinten keinen Sinn.
Igors Ergebnisse passen auch nicht ansatzweise zu denen von PCGH, denn hier wird der 12900K vom 5950X rasiert.
Wäre nicht das erste Mal dass ein zu hoher TDP die Leistung verringert. Meine 3080 undervoltet auf festgelegte Mhz liefert konstant die gleiche Performance, während sie bei Stock-Settings kurzzeitig auf ein paar Mhz mehr boostet und dann aber sofort wieder runtertaktet (und zwar unter den festgelegten UV Wert). Dasselbe vermute ich passiert bei ADL mit 241 W -> boostet ans Maximum nur um dann sofort wieder stark zu drosseln. Beim betreiben nahe des Sweetspot ist die durchschnittliche Performance dann höher.
 
Wäre nicht das erste Mal dass ein zu hoher TDP die Leistung verringert. Meine 3080 undervoltet auf festgelegte Mhz liefert konstant die gleiche Performance, während sie bei Stock-Settings kurzzeitig auf ein paar Mhz mehr boostet und dann aber sofort wieder runtertaktet (und zwar unter den festgelegten UV Wert). Dasselbe vermute ich passiert bei ADL mit 241 W -> boostet ans Maximum nur um dann sofort wieder stark zu drosseln. Beim betreiben nahe des Sweetspot ist die durchschnittliche Performance dann höher.
Vergleiche hier bitte nicht Äpfel mit Birnen. Ampere ist im TDP-Limit langsamer, weil der Takt fluktuiert. Der 12900K reduziert den Takt seiner P-Cores mit 125 Watt Limit unter Last hingegen dauerhaft auf ~ 4 GHz und die E-Cores gehen auf 3,2 GHz runter, ohne Limit liegt der maximal mögliche Takt von 4,9 GHz und 3,7 GHz an. Da muss man kein Genie sein, um zu wissen, welche Einstellung schneller ist. Im Test ist die Tabelle abgedruckt, mit 125 Watt verliert der 12900K rund 14 Prozent Leistung gegenüber dem Setting ohne Limit (im Schnitt bei Anwendungen) und mit dem 5950X kann sich ein 12900K gar nicht messen, außer in Cinebench, weder in Sachen maximale Leistung, noch Effizienz (Gesamtsystem). Aber der Unterschied ist tatsächlich sehr klein geworden, zum 11900K waren das noch Welten.
 
Im Test ist die Tabelle abgedruckt, mit 125 Watt verliert der 12900K rund 14 Prozent Leistung gegenüber dem Setting ohne Limit (im Schnitt bei Anwendungen)...
Also liegt bei 125W der Sweetspot? Ich überlege den 12900K mit 150W bzw. 180W zu betreiben, damit er mir nicht ganz so durch die Decke schießt, was die Temperatur und den Verbrauch anbelangt.

...und mit dem 5950X kann sich ein 12900K gar nicht messen, außer in Cinebench, weder in Sachen maximale Leistung, noch Effizienz (Gesamtsystem).
In Igors Tests liegt der 12900K allerdings fast immer vor dem 5950X. Irgendwas passt hier nicht.
 
Alle sind von 20% mehr Gaming Performance ausgegangen und genau das haben wir auch bekommen.
AMD hatte die Gamingkrone und nun hat sie wieder Intel. Alles genau wie erwartet.
Was dachtest du denn? Das Intel mal eben einen 50% längeren Balken hat als AMD?
Quark. Wo gab es denn in den letzten Jahren bei AMD je eine wirkliche "Gamingkrone"? Ich kann mich nicht entsinnen.

Es galt doch bisher die Devise, wenn du nur mehr machst als zu zocken und dabei nicht mit Scheuklappen unterwegs bist, dann nimm dir wegen der Gesamtperformance (Leistung / Verbrauch) was mit Zen3 CPU. Willste dagegen nur zocken, dann biste mit 'nem i5 und insbesondere einem 10400/11400 (F) richtig gut beraten.

Nope, man ist auch effizienter als die Konkurrenz, jedenfalls beim Zocken (laut Igor).
Aber nicht massiv, wie im von mir zitierten Teil. Bitte nichts aus dem Kontext reißen.
 
In Igors Tests liegt der 12900K allerdings fast immer vor dem 5950X. Irgendwas passt hier nicht.
Es kommt drauf an, wie Dein Einsatzgebiet ist… Meines wäre Blender, dafür habe ich den 5950x unter anderem…

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Was bedeutet der Wechsel von Windows 10 auf Windows 11 für Zen 3, Comet Lake und Rocker Lake? Ich habe mir die Mühe gemacht, die PCGH-eigenen Benchmarks gegenüberzustellen. Folgende Quellen kamen zum Einsatz:


Anhang anzeigen 1378781
Bleiben Ryzen 7 5800X User beim bewährten Windows 10, "erhalten" sie einen "Boost" von rund 8%. Damit ist AMDs 8-Kerner durchschnittlich 1 % in den PCGH Games schneller als der Core i5-12600K (Windows 11). Exakt zum gleichen Ergebnis kommt auch Computerbase in ihrem bisherigen Parcour.


Anhang anzeigen 1378782
Der Zen3 16-Kerner verliert unter Windows 11 nicht so stark wie der Zen3 8-Kerner, allerdings reicht es für das Alder Lake Top-Modell nur noch für einen Vorsprung von 7% im PCGH Games-Parcour wenn man als Ryzen 9 5950X User bei Windows 10 bleibt. Die psychologisch/marketingtechnisch "wichtige" zweistellige Marke - verpasst.
Bei Computerbase wieder das gleiche Ergebnis, um mehr als 6 bis 7% kann sich der Core-i9 12900K nicht vom Ryzen 9 5950X im bisherigen Games-Parcour absetzen.

Anhang anzeigen 1378783
Auch Rocket Lake leidet merklich unter Windows 11 und verliert fast 6% an Gaming-Performance im Schnitt. Die Verluste sind größere als bei AMDs 16-Kerner, aber nicht so heftig wie bei AMDs 8-Kerner.


Anhang anzeigen 1378785
Comet Lakes Top-Modell macht keine Ausnahme, Windows 11 ist hier ebenfalls für die Gaming-Performance nachteilig. Im Durchschnitt gehen 5% verloren.


Würden die Ausnahmen AC Valhalla und Hitman 3 das ganze Elend nicht etwas boostern, sähe der Verlust für die alte Garde unter Windows 11 noch herber aus:
Ryzen 9 5950X
-5,23 %
Ryzen 7 5800X
-9,99 %
Core i9-11900K
-8,07 %
Core i9-10900K
-7,21 %


Alder Lake lebt in gewisser Weise von der Windows 11-Schwäche der alten Generationen, das bleibt am Ende kleben.
Du sammelst Daten und erbringst keinen einzigen Beweis deiner Schlussfolgerung. Wo profitiert denn AL? Ich sehe nur das Win 11 generell Leistung bei allen CPUs kostet die du rausgesucht hast. Wie man da schlussfolgern kann dass AL davon profitieren soll, ohne irgendwelche Daten zum Unterschied zwischen Win 10 und 11 vorzulegen ist wieder das typische schlecht reden eines Produktes...
Manchmal Frage ich mich wie groß der Hass gegenüber einer Marke sein muss?
Also liegt bei 125W der Sweetspot? Ich überlege den 12900K mit 150W bzw. 180W zu betreiben, damit er mir nicht ganz so durch die Decke schießt, was die Temperatur und den Verbrauch anbelangt.
Sweetspot dürfte vermutlich noch tiefer liegen. Die meisten CPUs kannst du mit entsprechenden tweaken deutlich unter 100W bringen ohne beim Zocken große Nachteile zu bemerken. Bei Anwendungen hängt es von ab wie viel Zeitverlust dir nichts ausmachen.
In Igors Tests liegt der 12900K allerdings fast immer vor dem 5950X. Irgendwas passt hier nicht.
Du kannst Tests zwischen Outlets nicht vergleichen. Man nutzt unterschiedliche Szenen die unter Umständen die CPUs anders belasten.
 
Irgendwie kommen mir Igors Tests nicht ganz richtig vor. Wie kann der 12900K mit 125W PL schneller sein, als mit 241W PL. Das ergibt für mich vorne und hinten keinen Sinn. Igors Ergebnisse passen auch nicht ansatzweise zu denen von PCGH, denn hier wird der 12900K vom 5950X rasiert.
Wo in Igor's Benchmarks ist der 12900K mit dem kleinen PL schneller als mit dem großen PL?
Mit dem kleinen PL ist er effizienter, hat also bei Effizienz-Metriken die Nase vorne, aber nicht schneller.
 
Der Ryzen 9 5950X begnügt sich ab Werk mit einem Package Power Target (PPT) von 142 Watt, läuft mit einer Systemleistungsaufnahme von 188 Watt (mit GeForce GT 1030) also deutlich effizienter als Intels Topmodell. In Zahlen heißt das: Im Multithreading-Test von Cinebench R23 schaffte das System mit dem Core i9-12900K 91,4 Punkte pro Watt, jenes mit dem Ryzen 9 5950X auf einem MSI MAG B550M Mortar rund 140 Punkte pro Watt. (Heise)

Ne Danke, viel zu Ineffizient das Ding.
Sorry, bei AMD wurde immer auf den Stromverbrauch rumgeritten, hier interessiert es auf einmal keinen mehr
 
Wie wäre denn eigentlich die CPU-Temperatur, wenn Intel den Headspreader nicht endlich wieder verlötet hätte,? War ja bei den letzteren CPU-Generationen Intel's eigene Intention, möglichst nur WLP zu verwenden, um ein paar Cent zu sparen!

Also, wenn in den Lasttests die E-Cores nicht mitlaufen würden, sondern allein nur die P-Cores, dann sieht der eigentliche Performancesprung eigentlich sehr viel mehr nach Pro Intel aus!

Die Möglichkeiten sind eventuell noch nicht wirklich ausgetestet worden, wenn überhaupt möglich.
Was bei Intel als weitere Versionen auf den Markt kommen wird mit dieser CPU-Generation, wird interessant werden, z.B. wenn man die CPU auch in Notebooks wieder findet, bei denen dann, wie mit NV's Optimus, eine Intel-Variante nur auf den konsequenten auf Szenarien orientierten Einsatz der P +E-Cores Verwendung findet.

Ob Intel das auch im Sinn hat, warte ich mal ab, denn genau da sehe ich den eigentlichen Einsatzzweck, um die immer dünner und kleiner werdenden Notebooks mit einem mehr als akzeptablen Akku-Betrieb zu beglücken.

Da die maximale Akku-Leistung nicht mehr als 99Wh haben darf, damit man von A nach B mit dem Flugzeug reisen kann, besteht hier ja eine deutliche Limitierung.

Da Asus einige wenige erhältliche z.B. ROG-Notebooks mit kompletter Hardware ins Rennen geschickt hat, die mit einer sehr überzeugende Leistung/Ausdauer im jeweiligen Gesamtkonzept, sogar noch aktuell die Flagschiff-Kombinationen von Intel/Nvidia in arge Bedrängnis bringen, ist auch für Intel ein Handlungsbedarf ersichtlich, will man hier weiterhin Vorreiter bleiben, bzw. wieder werden.

Leider sind die Beschränkungen bei den notewendigen Kompromissen zu Gehäuse, Temperaturen, Lautstärke und der verwendeten Hardware nach Verbrauchsorientierten Parametern, sehr hoch, was hier einen wirklich schlüssigen Vergleich nicht einfach macht, sofern hier konsequent objektiv und fair getestet wird!
 
Wo in Igor's Benchmarks ist der 12900K mit dem kleinen PL schneller als mit dem großen PL?
Mit dem kleinen PL ist er effizienter, hat also bei Effizienz-Metriken die Nase vorne, aber nicht schneller.
Hier:

Und das sind noch lange nicht alle. Igors Werte sehen für mich nicht richtig aus.
 
Nur gut, dass Du den ganzen Tag Deinen Rechner im Cinebench werkeln lässt.

Das AL im Idle und in Games effizienter ist, spielt dann natürlich keine Rolle...

Nicht missverstehen: Zen 3 ist in keinster Weise deklassiert oder nennenswert ineffizienter. Ein Grund zum Umsteigen ist m.E. sicher nicht gegeben. Aber diese absolute Aussage "viel zu ineffizient das Ding" kann doch nur einer bringen, der sich etwas zu beweisen hat.
Die Frage ist, wie oft Zockt man, wie oft Arbeitet man....
 
Weder ist Windows 11 quasi Voraussetzung, noch sind die CPUs mit einer Zimmerheizung gleichsetzbar.


Alder Lake ist beim Thema Gaming effizienter bzw. schneller und verbraucht dabei weniger als Ryzen:

Intel hat in Sachen Effizienz massiv nachgebessert.

weit weg vom 5600X mit 6 Kernen ist.
Tut mir Leid, die Notifikation zu deinem Kommentar ist mir wohl entgangen.

Habe allerdings selbst gestern noch den Test von Igor gelesen und meinen Kommentar auch entsprechend angepasst. Siehe:


Bleibt nur zu sagen, dass Intel hier tatsächlich eine sehr gute neue Serie Prozessoren herausgebracht hat. Da kann man schon mal Beifall klatschen. Es ist auch insgesamt eine sehr erfreuliche Tatsache, dass AMD mit den neuen Ryzen und auch Intel mit Alder Lake endlich mal wieder merkbare Sprünge machen, nachdem die vorigen 5-7 Jahre oder so gefühlt eigentlich nix passiert ist.

Auch die Preise bei Alder Lake sind erstaunlich erfreulich, auch wenn die Boardpreise (mindestens 200€) derzeit das Ganze relativieren. Diese CPU-Preise hätte es ohne die starke Ryzen-Konkurrenz nicht gegeben, was wiederum sehr erfreulich für die Verbraucher ist.

Hoffen wir, dass AMD mit Zen 3+ nach- und mit Zen 4 wieder vorlegt, damit dieser erfreuliche Prozess nicht wieder der Stagnation weicht.
 
Wie wäre denn eigentlich die CPU-Temperatur, wenn Intel den Headspreader nicht endlich wieder verlötet hätte,? War ja bei den letzteren CPU-Generationen Intel's eigene Intention, möglichst nur WLP zu verwenden, um ein paar Cent zu sparen!
Intel verwendet seit der 9000 Serie Lot.

Sie sehen wirklich etwas ungewöhnlich aus. Was da wirklich passiert ist kann eigentlich nur der Tester sagen. Das was mir höchstens einfällt wäre eine hohe Streeung der Ergebnisse womit der Unterschied dort Messtoleranz wäre. Bzw bei einigen ist es auch Messtoleranz.
 
Die Frage ist, wie oft Zockt man, wie oft Arbeitet man....
Dann stellt man halt das PL im BIOS runter. Drama Ende, Effizienz gut.

Sie sehen wirklich etwas ungewöhnlich aus. Was da wirklich passiert ist kann eigentlich nur der Tester sagen. Das was mir höchstens einfällt wäre eine hohe Streeung der Ergebnisse womit der Unterschied dort Messtoleranz wäre. Bzw bei einigen ist es auch Messtoleranz.
Labels vertauscht ist auch so ein Klassiker... ^^
 
Kommt auch nicht hin, weil 241W und 125W immer relativ nah beieinander sind und das dürfte im 3D/RayTracing-Bereich eigentlich nicht der Fall sein. Sowas skaliert eigentlich sehr gut mit mehr Takt und mehr Kernen.
Nö. Weil ja in der Praxis die 241 Watt gar nicht ausgelotet werden. Und wenn doch mal, siehe Blender, dann ist was anderes faul. Ich habe heute früh schon mit Jan (CB) telefoniert, wir haben beide die Motherboards im Verdacht. Ich sitze gerade an einem Artikel zum Thema AC/DC Load Line, VF Curve und reale Spannung unten am Sockel bei den MLCCs.

Ich hatte vor dem Telefonat einen langen Chat mit einem der BIOS-Entwickler eines Motherboard Herstellers. Das ist leider nicht zitierfähig, aber es klang so, dass manche der Hersteller wohl gern in den Balken der maximale Held sein wollen (*hüstel*). Es wäre nicht das erste Mal, dass OC-Boards mit sinnlosen Defaults die Leistungsaufnahme nach oben treiben. Der Performancegwinn ist da meist lächerlich. :D

Checkt doch mal, wer mit welchem Board gearbeitet hat und warum keine 200-Euro-Bretter dabei sind. ;)
 
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