(Hi-Fi)-Anspieltipps bzw. außergewöhnlich gut produzierte Musik

AW: (Hi-Fi)-Anspieltipps bzw. außergewöhnlich gut produzierte Musik

Kommt zwar nicht an die Cd bzw BR ran, aber Nirvana hört sich auch auf Youtube schon klasse an ;)

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ich mag die Slowaken, seitdem hör ich auch bei DnB ab und zu rein :ugly:

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war einer der ersten songs die ich nach umstieg von onboard und uralt headset auf titanium hd und hd650 gehört habe :daumen:
 
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Das Problem im Metal/Rock-Genre ist mir bewusst. Noch extremer ist das ganze im Death Metal, Speed Metal oder Metal Core, die Aufnahmen sind schrecklich. Zumindest im Vergleich zu anderen Genres. Einige Platten von Heaven Shall Burn kann man nicht lange anhören, die Qualität ist unterirdisch.
Was mir in letzter Zeit im Metal-Bereich positiv aufgefallen ist, ist diese Platte: KoRn - The Path of Totality. Nun ja, ist von 2013, nicht ganz so aktuell. Kann noch längst nicht mit den von pcgh_phil geposteten Lieder mithalten, ist im .wav-Format aber schön anzuhören, vor allem aber kann man damit den Bass testen. Insbesondere mit diesem Lied:
https://www.youtube.com/watch?v=9K_1QRW4z18
Wie gesagt, zum Bass testen supi.
Ich muss mal testen wie Rammstein sich im .wav anhört, aber ich befürchte nichts gutes.
 
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Noch zwei:)

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Immer wieder ein Ohrenschmaus:)

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Schöne Platten, keine Frage - aber in diesem Thread gehts eigentlich um Tonträger die gut produziert sind und daher sich von der Masse der überkomprimierten Loudnesswar-Opfer abheben, dazu gehört auch eine kleine Erläuterung des Autors, am besten mit Link zu JPC, Amazon etc., da es meistens verschiedene Herstellungsjahre und Qualitätsunterschiede bei ein und derselben Scheibe gibt. Ausschließlich YT-Links können ja in den entsprechenden Thread rein ;)http://extreme.pcgameshardware.de/musik-film-und-buch/90399-now-playing-die-musikecke.html

http://extreme.pcgameshardware.de/musik-film-und-buch/90399-now-playing-die-musikecke.html
 
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Die 1983er Virgin Records CD (CDV2001) von Mike Oldfields Tubular Bells klingt jedenfalls genial...
Einmal finde ich das Album Musikalisch erheblich gelungener als das 2009er Release, obwohl nur feine Unterschiede da sind, und ich finde es, obwohl das 2009er angeblich akustisch auch sehr gut ist, nochmal erheblich differenzierter und feiner aufgelöst. Ich hasse es, Klang zu beschreiben, gelingt mir nie... Ich hoffe, man versteht, was ich meine.

1983: http://dr.loudness-war.info/album/view/3011
2009: http://dr.loudness-war.info/album/view/46865

Auf der 2009er sind noch zwei Lieder mehr.
 
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Nicht umsonst wird zum Einweihen einer Anlage gerne Tschaikowskis 1812 Ouverture empfohlen. Gerne auch mit Artillerie-Regiment:
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(wer die Kracher hören will: letzte 2 Minuten)

Empfehlenswert ist die Aufnahme von und mit Erich Kunzel. Wer die Vinyl in Betracht zieht braucht einen guten Plattenteller. Ab einer gewissen Lautstärke wird der Tonarm von der Platte gepustet.
 
Empfehlenswert ist die Aufnahme von und mit Erich Kunzel. Wer die Vinyl in Betracht zieht braucht einen guten Plattenteller. Ab einer gewissen Lautstärke wird der Tonarm von der Platte gepustet.

Na empfohlen wird das eigtl. eher selten, vor allem weil die von dir genannte Aufnahme audiophil eher bescheiden ist. Das einzig spektakuläre daran ist der Dynamiksprung am Ende, wenn die Kanone schießt.

Was aber Quatsch ist, das ist deine Behauptung, das der Tonarm ab ner bestimmten Lautstärke von der Platte gepustet wird! Was soll das denn mit der Lautstärke zu tun haben? Was ändert sich denn an der Abtastung wenn du den Verstärker aufreißt? Genau, nix!
Wenn der Tonabnehmer springt an der Stelle, dann ist das eher ein Problem der falschen Einstellung bzw. Kombination Tonarm/Tonabnehmer.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Ich habe die Aufnahme. Mir bereitet sie Freude. Ja, vor allem wegen der Kanonen. Davon gibt es eben nicht viele. Da ist noch die Bernstein-Aufnahme, der aber jede Feinabstimmung fehlt und die eine Aufnahme aus den 1950ern, die zwar aufbereitet wurde, aber immer noch leicht nach alten Kinderschallplatten klingt.

Natürlich ist das mit dem Tonarm quatsch!
 
Die Aufnahme ist zwar spektakulär, aber eben nicht wirklich gut. Bekannt ist sie eben unter Analogies nur wegen der Tonabnehmerproblematik und als Test des eigenen Systems - als digitale Aufnahme ist sie dagegen reizlos, weil eben aufnahmetechnisch und interpretatorisch nur mauer Durchschnitt.

Natürlich ist das mit dem Tonarm quatsch!

Was ist Quatsch, das er springt? Oder das er lautstärkeabhängig springt?

Ersteres tut er tatsächlich wenn man nicht aufpasst, letzteres ist absoluter Quatsch.
 
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Auch wenn man sich da jetzt sehr drüber streiten kann:
http://respecta.net/uploads/posts/2010-03/1269977822_r-67120-1231241618.jpg

Des Weiteren fallen mir da noch ein: Victor Wooten - Palmystery, die meisten Toto-Alben vor 2000, die schon erwähnte Decksandrumsandrockandroll (um da nochmal etwas Nachdruck aufzubauen), Police - Outlandos d'Amour (vielleicht nicht die rauschärmste, aber alleine das Zusammenspiel zwischen Bass und Drums finde ich hier sehr ausgewogen und klar), Ohm - Circus Of Sound, vielleicht einige Aufnahmen von Moondog, ich denke Michael Jacksons Off The Wall wurde bestimmt schon genannt. Jeweils wo verhanden natürlich Vinyl.

Ehm, Metallica - Death Magnetic !!11!!elfelf! Wir stehn doch alle auf Übersteuern, oder? :devil:

Ahja, und um einen Tonarm abhängig von der Lautstärke springe zu lassen, muss man entweder den Plattenspieler feststellen, so dass er nicht federt und dann auf die Lautsprecher stellen stellen (dann im Idealfall eine 30hz Testsequenz abspielen und weiter aufdrehen, als es für Verstärker, Boxen, Gehör und Nachbarn gut ist) oder ein Bassreflexrohr direkt vor der Nadel positionieren, anders kann ichs mir nicht vorstellen.

Mfg
Johnny666
 
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Hier geht's zwar um außergewöhnlich gut produzierte Musik im Sinne von "Boah ist die Dynamik geil etc.pp." aber ich möchte mal ein anderes Beispiel bzw. einen anderen Ansatz hier mit einbringen - vielleicht ein bisschen Offtopic, vielleicht aber auch für den ein oder anderen interessant (musikalisch wie technisch)
https://www.youtube.com/watch?v=kBHnJNEbNZw

Das ist so fürchterlich schlecht produziert (aus einem objektiven Standpunkt) dass es subjektiv wieder extrem gut klingt. Denn ich finde, jede Art von verbesserter Produktion bei diesem Stück, allgemein bei der Band, würde die gesamte Atmosphöre, die sie aufbauen möchten, vollkommen zerstören (ist ja nix neues im Black Metal, dass zu gute Produktion Atmosphäre zerstört...)
 
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(ist ja nix neues im Black Metal, dass zu gute Produktion Atmosphäre zerstört...)
das gleiche denke ich mir bei den ganzen, z.T. in der Garage aufgenommenen 70 Jahre Psychedelic-Rock-Platten die ich ab und an mal höre.
http://www.amazon.de/Nuggets-Origin...e=UTF8&qid=1398242411&sr=8-1&keywords=nuggets
Sowas nach heutigem Stand der Technik produziert kann eigentlich nicht gut sein, da die wenigen Instrumente meist schlecht gespielt wurden, die Vocals und Chöre - wenn sauber recorded - kitschig rüberkommen und ohne den Garagen-Schrammel-Sound ein wichtiges atmosphärisches Merkmal fehlt.

btt: wer auf Marla Glenns Stimme steht, dem sei diese gute Produktion empfohlen:
http://www.amazon.de/This-Marla-Gle...F8&qid=1398242456&sr=8-1&keywords=marla+glenn
 
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Das Ding hat doch ne Dr von 0.5 oder so?:what:
Ich konnte da aus dem Soundmatsch nicht im Ansatz was raushören, was wie Musik klang oder auch nur irgendwie Atmosphäre erzeugt hat...:ugly:
Um mal was im aus dem Genre (Metal im weitesten Sinne...) zu nennen: die aktuelle Scheibe von The Ocean, Pelagial, finde ich was Atmosphäre betrifft sehr stark und die ist auch noch ordentlich aufgenommen, wenn man den heutigen Metal als Maßstab nimmt.

https://www.youtube.com/watch?v=iZ83joKMyUs


Mal schauen was die neue von Opeth bringt. Heritage war zwar kein Metal mehr, aber soundtechnisch eines der besten Alben der letzten Jahre, das ich kenne. Da kann sonst auch nur der Kram mithalten, wo der gute Herr Wilson auch seine Finger im Spiel hatte. Der Rabe der nicht singen wollte wurde hier ja schon gennant.;)
Wenn Opeth mal wieder was härteres bringen wäre das wohl Referenz im Metal, die Interview hört sich aber nicht danach an...

Bsp.:
https://www.youtube.com/watch?v=RfVGbqA6nQA

Oder Wilson und Åkerfeldt zusammen, auch seeeeehr gute Qualität.

https://www.youtube.com/watch?v=T_sbZxj6lSY


Ansonsten bin ich ein großer Freund vom Sound der 70er... mit Genesis, Yes, ELP usw. wurde ich quasi großgezogen, das prägt.:daumen:

https://www.youtube.com/watch?v=r0Spl1cOf-o

Sowas auf Vinyl, dann ordentlich aufdrehen...:hail:
 
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Amy Winehouse - Frank

Daftpunk - Random Access Memories


Stellenweise absolute Soundglocken:hail:
 
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"The Sound of Dubstep 5" von Ministry of Sound (als CD) ;)

Klingt sehr sauber, Loudnessmäßig kann ich nicht beurteilen aber ist ja Dubstep :ugly:


Ich habe sehr schlechte Compilations gehört ... die klingen dann als hätte man ein schlechtes mp3 als Master benutzt.
Dagegen ist das oben genannte perfekt !
 
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Klasse Thema! Gut aufgenommene Musik zu finden ist tatsächlich echt schwierig.

Selbst bei CD's hab ich mittlerweile eher gemischte Erfahrungen gemacht. Gutes streaming gibts übrigens auch, aber ist mir im Moment zu teuer:
wimp.de
Da gibts auch ein schickes Werbevideo, was die Unterschiede der Kompressionen super veranschaulicht.

Hab selber einige BluRays:
Die Toten Hosen - Nur zu Besuch/Unplugged im Wiener Burgtheater - Gute Aufnahme.
Die Fantastischen Vier - Live in 3D - Guter Ton, klasse 3D-Material
Within Temptation - Black Symphony - Gute Aufnahme, aber fragwürdige Abmischung mit überzogenen Höhen

bei CDs war ich zuletzt etwas zögerlich:
Birdy von Birdy - find ich gut aufgenommen
Pure Heroine von Lorde - ebenso gut

Des hier hör ich im Moment sehr gerne
http://www.tape.tv/depeche-mode/videos/goodbye-studio-version
 
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