Fachkräfte Mängel und Akademiker Arbeitslosigkeit, was läuft schief?

AW: Fachkräfte Mängel und Akademiker Arbeitslosigkeit, was läuft schief?

D ist nicht für Lohndumping berühmt, wo hat du denn das her? Ein wenig Sachlichkeit wäre nicht schlecht, wir sind hier ja nicht am Stammtisch.

Einstiegsgehälter bewegen sich sicherlich nicht bei 65k€ im Jahr, aber je nach Branche erreicht man das recht zügig.

Frag mal Franzosen, Belgier, Briten...
Gilt allerdings generell nicht für alle Branchen, immer nur ein paar ausgewählte, z.b. die Baubranche
 
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D ist nicht für Lohndumping berühmt, wo hat du denn das her? Ein wenig Sachlichkeit wäre nicht schlecht, wir sind hier ja nicht am Stammtisch.

Einstiegsgehälter bewegen sich sicherlich nicht bei 65k€ im Jahr, aber je nach Branche erreicht man das recht zügig.

Das seh ich auch anders, in vielen Branchen werden ziemlich niedrige Löhne bezahlt, auch im Internationalen Vergleich. Merkt man, wenn man sich im Ausland mal mit Franzosen, Engländern, Australiern etc unterhält oder sich in den Länder mal das Preisgefüge anschaut.

Zum Thema Einstiegsgehälter, ist so leider pauschalisiert, aber ich denke das Einstiegsgehalt eindes Professors oder ähnlichem wird beispielsweise schon in dieser Region liegen. Wobei das auch wieder sehr stark regions und branchenabhängig ist. Im Südwesten beispielsweise werden doch höhere Einstiegsgehälter als beispielsweise im Osten gezahlt.
Wobei das auch wieder stark von der Qualifikation etc. abhängt, wenn man das sinnvoll vergleichen möchte sollte man sich auf eine Berufsgruppe einigen oder eine anonyme Umfrage hier mal erstellen :)
 
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Sicher gibt es Branchen in denen im Vergleich sehr niedrige Gehälter gezahlt werden (Soziale Berufe, Gesundheitswesen,...) aber insgesamt ist doch das Gehaltsgefüge und die Kaufkraft in D auch international gesehen zeimlich weit vorne!

D.h. es mag Branchen geben, in denen z.B. in F besser gezahlt wird als bei uns. Insgesamt ist die Kaufkraft im Schnitt bei uns dennoch höher.

Was Einstiegsgehälter von Professoren angeht, so ist dieses Beispiel ja ziemlich daneben, schließlich handelt es sich dabei ja nicht um Berufsanfänger, sondern um erfahrene (Führungs-)Kräfte, die normalerweise in der Wirtschaft eher mehr verdienen können wie an einer Uni. Deren Gehalt ist im übrigen tariflich geregelt und keineswegs branchenabhängig.

Das im Südwesten höhere Gehälter gezahlt werden als im Nordosten ist jetzt auch klar. Die Gehälter richten sich ja auch an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit einer Region und nach der konkurrenzsituation am Arbeitsmarkt. Im Gegenzug sind ja auch die Lebenshaltungskosten höher...
 
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Das im Südwesten höhere Gehälter gezahlt werden als im Nordosten ist jetzt auch klar. Die Gehälter richten sich ja auch an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit einer Region und nach der konkurrenzsituation am Arbeitsmarkt. Im Gegenzug sind ja auch die Lebenshaltungskosten höher...

Der Hartzer kriegt aber immer gleich viel Geld. Egal wo er wohnt.
 
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Sicher gibt es Branchen in denen im Vergleich sehr niedrige Gehälter gezahlt werden (Soziale Berufe, Gesundheitswesen,...) aber insgesamt ist doch das Gehaltsgefüge und die Kaufkraft in D auch international gesehen zeimlich weit vorne!

Das finde ich jetzt nicht, dass wir international weit vorne sind. Ich hab da eher den Verdacht, dass das Gehaltsgefüge in D sehr weit auseinander ist. Aber ich lass mich mit belegen, gern eines besseren belehren ;)


Was Einstiegsgehälter von Professoren angeht, so ist dieses Beispiel ja ziemlich daneben, schließlich handelt es sich dabei ja nicht um Berufsanfänger, sondern um erfahrene (Führungs-)Kräfte, die normalerweise in der Wirtschaft eher mehr verdienen können wie an einer Uni. Deren Gehalt ist im übrigen tariflich geregelt und keineswegs branchenabhängig.

Wieso sollte es daneben sein? Habt ihr irgendwo davor definiert, was Berufseinsteiger sind? Oder hab ich überlessen, dass ihr von Berufsanfängern ausgeht?
Das sie in der freien Wirtschaft zwingend mehr verdienen halte ich auch für falsch, zumindest wenn du es auf den Stundenlohn beziehst, da sie an der Uni doch teilweise ein sehr gechilltes Leben haben (nicht alle, aber doch einige;))

Das im Südwesten höhere Gehälter gezahlt werden als im Nordosten ist jetzt auch klar. Die Gehälter richten sich ja auch an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit einer Region und nach der konkurrenzsituation am Arbeitsmarkt. Im Gegenzug sind ja auch die Lebenshaltungskosten höher...

Ist mir durchaus bewusst... Bei dir weiß ich ja, dass du aus der selben Region stammst wie ich, aber die andern halt vermutlich nicht. Von daher sollte man da eine Diskussionsgrundlage schaffen ;) Wobei ich das allein aus der Tatsache heraus schwierig finde, dass die Leute aus dem Nordosten eine ganz andere Vorstellung davon haben wie beispielsweise wir (Und auch die Meinung schon sehr weit auseinander geht)
 
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Der Hartzer kriegt aber immer gleich viel Geld. Egal wo er wohnt.

Er bekommt aber in teureren Gegenden höhere Leistungen.

Das finde ich jetzt nicht, dass wir international weit vorne sind. Ich hab da eher den Verdacht, dass das Gehaltsgefüge in D sehr weit auseinander ist. Aber ich lass mich mit belegen, gern eines besseren belehren ;)

Was willst du denn jetzt hören? Das es in den von dir zitierten Ländern F und GB regelmäßig soziale Unruhen gibt und die Jugendarbeitslosigkeit z.B. wesentlich höher ist, bzw. das in GB die Gewerkschaften praktisch seit den 80ern entmachtet sind und in F die Gewerkschaften regelmäßig jede (notwendige) Reform mit Streiks verhindern sind jetzt für mich keine wirklich stichhaltige Argumente, dafür dass es bei uns besonders schlimm ist!

Man sollte sich mal vor Augen führen, dass bei uns auch "arme" Leute immer noch besser leben als ca. 90% der gesamten Menschheit. Wirkliche Armut gibts bei uns gar nicht! Niemand muss hungern, niemand auf der Straße leben... Es fallen mir nicht viele Länder ein in denen das ebenfalls so ist - obgleich es natürlich welche gibt.

Ich finde es jedenfalls interessant, wie hier getan wird als ob wir in der 3. Welt leben würden! Nüchtern betrachtet gehts uns allen (!) wirklich sehr gut, D ist zudem sozial eines der stabilsten Länder weltweit, eines der reichsten ohnehin. Es ist nicht alles eitel Sonnenschein, aber man sollte die Kirche auch mal im Dorf lassen. Ich bin beruflich schon in diversen armen Ländern gewesen und muss immer lachen wenn ich von der "Armut" in D lesen muss...

Wieso sollte es daneben sein? Habt ihr irgendwo davor definiert, was Berufseinsteiger sind? Oder hab ich überlessen, dass ihr von Berufsanfängern ausgeht?
Das sie in der freien Wirtschaft zwingend mehr verdienen halte ich auch für falsch, zumindest wenn du es auf den Stundenlohn beziehst, da sie an der Uni doch teilweise ein sehr gechilltes Leben haben (nicht alle, aber doch einige;))

Ein Einstiegsgehalt definiert sich nun mal als einen Einstieg ins Berufsleben. Als Prof ist man da meilenweit von entfernt, dass kann man nämlich normalerweise erst werden, wenn man eine gewisse Anzahl an Jahren Berufserfahrung hat. Wenn jemand befördert wird redet man ja auch nicht vom Einstiegsgehalt als Teamleiter oder sonst was. Die Leute in meinem Umfeld, die tatsächlich eine Professur angenommen haben, haben sich im Übrigen gehaltstechnisch nicht verbessert - eher im Gegenteil. Aber da mir aus meinem Bekanntenkreis nur 4 solche Fälle bekannt sind möchte ich da nicht verallgemeinern...

Ist mir durchaus bewusst... Bei dir weiß ich ja, dass du aus der selben Region stammst wie ich, aber die andern halt vermutlich nicht. Von daher sollte man da eine Diskussionsgrundlage schaffen ;) Wobei ich das allein aus der Tatsache heraus schwierig finde, dass die Leute aus dem Nordosten eine ganz andere Vorstellung davon haben wie beispielsweise wir (Und auch die Meinung schon sehr weit auseinander geht)

Die Grundlage ist längst geschaffen, auch wenn du die Diskussion vom Thema weg ziehen willst. Es geht um Fachkräftemangel...
 
Hallo,
ich greife das mal hier wieder auf, da ich der Ansicht bin, es hat sich nicht so viel entwickelt, wie es sich eigentlich entwickeln sollte.
Es kann nicht sein, dass wir keine Facharbeiter in unsere Fa. bekommen.
Die Firmen (2) die ich durlaufen habe, suchen seit 10 Jahren immer noch Facharbeiter.
Die, die sich bewerben, wollen nicht arbeiten, die die arbeiten wollen u.a. mich eingeschlossen, werden maßlos überlastet.
Überstunden stehen an der Tagesordnung, Bereitschaftsdienste die nicht vertraglich fixiert sind, müssen ausgeführt werden, Wochenendarbeiten inklusive Sonntags.
Und wehe denn man hat nach dem 8. Wochenende Dienst, keine Zeit.
Oh whei oh whei.
Ich habe mich nun aus dem gewerblichen in den Office Bereich um orrientiert in den technischen Kundenservice.
Handwerklich möchte kaum noch jemand arbeiten....
Die letzten 10 Jahre haben mich echt Nerven gekostet.
Es gibt auch keinen Anreiz um Handwerklich zu Arbeiten.
Nee dann sitze ich lieber im Büro und supporte die Fachpartner und Monteure amTelefon und schlürfe Kaffee dabei.
Ich verstehe nicht, warum der Mittelstand und die Industrie keine Anreize für die handwerkliche Fraktion verschafft.
Der Witz, ich bewerbe mich um einen Office Platz, und die machen mir einen Gegenangebot in der Endmontage, Produktion, Instandsetzung, Programmierung mit IBN.
Können die nicht lesen? Ich bewerbe mich ausdrücklich um eine zu besetzende frei stelle und es steht ausdrücklich in meiner Bewerbung:" ...und möchte meine berufliche zukunft in den office Bereich ausrichten).
Siehe da, es kommen Gegenangebote in den gewerblichen Bereich.
Gott sei Dank, hatte ich auch genug, ich sage mal zusagen aus dem Office Bereich.
Siehe Arzttermine, zum Teil 6 Wochen Wartezeit, Pflegepersonal pfeifen aus den lezten löchern bedingt durch Überlastung.
Ich blicke da wirklich in eine düstere Zukunft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Könnte man dem Schichtleiter oderAbteilungsleiter mit anlauf in die Fresse tretten.Dann würden sich auch mehr Menschen dazu entschließen, wieder mal was handwerkliches zu machen.

In vielen Firmen wird auf verschleiß gearbeitet und dass obwohl genau diese Mitarbeiter unersetzlich sind. Wärend andere Mitarbeiter den ganzen Tag hin und her laufen oder Kaffe im Pausenraum trinken. Es sind aber oftmals die Leute, die dir dann erzählen wie du deine Arbeit zu erfüllen hat und wie du es besser und effizienter machen könntest. Wenn sie aber dann selbst diese Arbeit mal für eine Woche machen und ihre "effezienten Methoden" dabei anwenden, dann melden sie sich nächste Woche meistens krank!
 
Es gibt ja Arbeitszeitgesetze. Deren Einhaltung scheint aber niemanden zu interessieren. Vielleicht sollte man eine übermäßige und illegale Menge an Überstunden juristisch als das ansehen was sie sind, nämlich eine Körperverletzung. Wenn dann noch die Verantwortlichen persönlich dafür haftbar gemacht werden, würden die gängigen illegalen Praktiken ganz schnell aufhören.
 
Wenn ich oben schon IBN lese... da bekomme ich auch 2..3 Angebote die Woche... LOL... da wird man verheizt! Ist prinzipiell an allem Schuld! Ist zu 90% irgendwo in der Welt unterwegs... (Ja auch bei den Veträgen, wo man dir hoch und heilig 30% Reisetätigkeit verspricht!) Aber das Beste bei den Jobs ist:
Du bist noch nichtmal im Stande ein Vorstellungsgespräch in einer anderen Bude zu führen, weil du nur unterwegs bist!
"Fachkräftemangel" da lach ich mich kaputt.... Bei mir ist auch "Porschemangel".... ich finde einfach keinen neuen Boxster S für 10.000,-€ ...

Warum gehen die, die es können ins Ausland? Warum ist es nicht attraktiv hier einen gut bezahlten Job zu haben? Warum wird im Vergleich auch so schlecht bezahlt?

Bei meinem letzten Arbeitgeber hab ich auch Diplomanden etc. betreut... auch wenn es die meisten hier nicht lesen wollen... aber 3/4 von den Knallern haben nicht auf ne FH oder die Uni hier gehört...!
Wenn deren Prof. dann mal vorbeigeschneit kam, hats den auch tw. gegruselt....

Das habe ich früher immer "Bildungsinflation" genannt... das Resultat wenn vom Gymnasium an nur so um sich geworfen wird mit Abschlüssen....

Das die Raketen in der Industrie dann auch nur schwer Fuß fassen.... Ihr Abschluss rettet die jedenfalls nicht, das ist bestenfalls eine Eintrittskarte, aber dann muss geliefert werden!
Mittlerweile kenne ich Handwerksmeister die sich nen besseren Stand erarbeitet haben und auch finanziell besser da stehen wie einiger dieser Papier-Ingenieure....
 
Es gibt ja Arbeitszeitgesetze. Deren Einhaltung scheint aber niemanden zu interessieren.
Anscheinend gehören aber auch die Angestellten zu denen, die es nicht interessiert. Das mag natürlich schwierig sein, wenn der Arbeitgeber der einzige mögliche im großen Umkreis ist und man als gesuchter Facharbeiter nicht umziehen möchte. Genauso interessiert es auch viele Mitarbeiter nicht, ob es einen BR gibt, ob sie selber in der Gewerkschaft sind usw.

Wenn dann noch die Verantwortlichen persönlich dafür haftbar gemacht werden, würden die gängigen illegalen Praktiken ganz schnell aufhören.
Dafür müssten die MA dies aber erst mal einfordern. Das tun sie ja jetzt schon oft genug nicht.

Mittlerweile kenne ich Handwerksmeister die sich nen besseren Stand erarbeitet haben und auch finanziell besser da stehen wie einiger dieser Papier-Ingenieure....
Wer die Fähigkeiten hat und berit ist, all die Risiken und Nebenwirkungen in Kauf nimmt, sollte das auch recht problemlos schaffen.

Wir haben uns aus Spaß schon vor 30 Jahren ausgerechnet, ob wir als Akademiker jemals das Lebenseinkommen unseres Freundes erreichen werden, der mit 15 die Lehre als Elektriker begonnen hat, danach den Techniker gemacht hat und nach ein paar Jahren Anstellung (inkl. Weiterbildung zum Medizintechniker) mit Ende 20 die eigene Firma gegründet hat. Nun ja, was finanziell raus gekommen ist, weiss ich nicht, aber die Firma existiert immer noch und scheint auch erfolgreich zu sein.

Einige unserer ext. Freiberufler stehen auch finanziell erheblich besser da wie die allermeisten Angestellten im Konzern. Da muss man sich ja nur die Stundensätze, deren erlaubtes und oft ausgeschöpftes Arbeitspensum und die nötigen Ausgaben als Selbstständige ansehen.

Aber was bringt es: der eine hatte mit 40 im Urlaub einen Herzinfarkt (zum Glück ohne Langzeitfolgen) und tritt nun kürzer, der nächste hatte einen etwas riskanten Lebensstil und ist beim Mountenbiken leider falsch abgebogen (und ca. 200m im freien Fall den Berg runter gestürtzt). Ein paar weitere sind bisher von solchen Dingen verschont geblieben, durften jetzt während Corona aber auch erst einmal sehen, welche weiteren Auftraggeber sie haben (da sie Dank Arbeitnehmerüberlassungsgesetzt sowieso nicht mehr zu 100% für uns arbeiten dürften und es eininge ihrer anderen Kunden halt nicht so gut getroffen hatten).
 
Eins kommt noch on-top:

Hier bei uns (wohne in einer kleineren "Großstadt") gibt es die eine oder andere lokale "Mittelstandsvereinigung"....
Hab das mal bei nem Ex-Kollegen erlebt. Der hatte sich in einer anderen Firma beworben und wurde daraufhin zu Geschäftsführung zitiert.... Man hat ihm zu seinem neuen Job gratuliert, obwohl er a) zu der Zeit die Zusage noch nicht hatte und b) auch noch gar nicht gekündigt hatte!

Was nützt also all der Datenschutz und Gesetzeskram, wenn das mittlerweile auf allen Ebenen unterwandert wird?
Mittlerweile hat mir jemand gesteckt der in dieser Mittelstandvereinigung ist, dass das "normal" ist... Wenn ein Bewerber schreibt, dass er bei einer Firma xyz noch angestellt ist... telefoniert man mal eben oder schreibt sich eine E-Mail.
In dem Moment bist du also in deiner Firma unten durch, und wenn du es mitbekommst das dein potentiell neuer Chef ein interessantes Verständniss von Datenschutz und Vetraulichkeit hat, wäre zumindest bei mir die "neue" Firma unten durch.... sch... Situation.

....und ganz persönliches Erlebnis von mir zu dieser Vereinigung:
Nach ich gekündigt habe (ohne neuen Job zuhaben) hat man mir unter vier Augen gesagt, ich zitiere wörtlich :" Ich werde schon dafür sorgen, dass du hier im Umkreis keinen neuen Job findest..."

Also wer sich dann Gedanken macht, ob die Überstunden denn jetzt schon wieder sein müssen... usw usw usw...
Es braucht sich niemand wundern, warum in Deutschland die Arbeitnehmer immer mehr "bittere Pillen" regungslos hinnehmen...

Die Fachkräfte hauen hier nicht ausschließlich wegen der Bezahlung oder Überstunden ab.... die ganzen Rahmenbedingungen für Leben & Arbeiten in Deutschland passen mittlerweile nicht mehr....
 
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