News Elektromobilität: EU möchte alle 60 km Ladestationen an der Autobahn

Wir fahren in etwa gleich schnell wie der gesamte Rest der Welt auch.. ausgenommen noch Nordkorea und Myanmar... ;) Auch ihr könntet das so machen.. aber das ist in etwa gleich ideologisch verblendet wie die Waffengesetzte in den USA. Kommt aufs Gleiche raus, einfach das Auto gegen ein Sturmgewehr tauschen, und die Leute sind happy :D

Es gibt eine Reihe gute Gründe gegen ein Tempolimit. Weniger Verkehrstote (paradox, ist aber wohl so), schneller Ankunft, ein Beispiel positiver Anarchie, positive Folgen für die Wirtschaft, Tourismus usw..

Von daher kann man das mit den Waffengesetzen der USA nicht vergleichen.

Btw: wer ist denn eigentlich "wir"? Etwas Österreich oder die Schweiz? Ihr lasst doch auch quasi jeden eine Wumme besitzen. Da würde ich garnicht auf die USA gehen, sondern schön zuhause bleiben.

Auf Dauer ist der Individualverkehr in der jetzigen Form ressourcentechnisch sowieso nicht haltbar.

Doch ist er und an ernsthaften Alternativen ist man auch nicht wirklich interessiert.

Das verschiebt das Problem am Ende des Tages nur etwas hin und her.

Nein, man kann das Problem tatsächlich lösen.

Da wird es komplett neue Konzepte brauchen und ja das wird bedeuten dass der ein oder andere seine Gewohnheiten ablegen und sich auch an die Gegebenheiten anpassen muss. Ein Auto wird man nie eins zu eins mit einem Fahrrad oder dem ÖVPN ersetzen können, das geht immer mit einer Veränderung einher.

Tja und da sind wire dann wider beim Problem: das will niemand ernsthaft. Herumzuträumen ist eine Sache, wirklich etwas zu ändern eine völlig Andere. Unser Land ist auf das Auto zugeschnitten , 82% der Personenkilometer werden damit zurückgelegt, Daran etwas zu ändern würde radikale Konzepte erfordern. Ein zwang zu Werkswohnungen wäre z.B. ein guter Anfang, aber das ist sozialistisches Teufelszeug. Apropos: die DDR war da, wo man mit den alternativen Konzepten hin will. Das ist der DDR aber nicht gut bekommen, nicht zuletzt wegen den Autos ist das ganze den Bach hinuntergegangen.

dir ist aber schon klar das ein eauto nicht umweltfreundlich ist?

Es ist umweltfreundlicher und vorallem kann man die Problem da noch am besten lösen.

im grunde genommen ist es derzeit ehr sowas wie eine dampflok, nur das der auspuff wo die abgase der kohle raus kommen nicht am auto hängt. was aber egal ist da es ja nicht darum geht wo der auspuff hängt...

Die Wahrheit ist da auch etwas komplexer und hängt davon ab, wann geladen wird. Von daher schwankt das errheblich.

nach 200.000km fängt der e wagen an eine bessere bilanz zu bekommen. allerdings tut er es natürlich nicht weil dann alles elementare was die umwelt verseucht bei der herstellung erneuert werden muss und somit ist das eine luftnummer für leute die darüber nicht nach denken können oder wollen.

1: sowiet ich weiß sind es schon 80.000km
2: der Verbrenner wird ja mit Luft und Liebe gebaut, nicht aus Metallen usw.

man kauft sich aber allerhand nachteile ein, bei tesla ist es so das da kameras verbaut sind und die mitarbeiter sich gerne über die kunden lustig machen da sie sie beobachten.

Das hat jetzt nichts mit Elektroautos zu tun. Kameras kann man auch in einen Vernbrenner einbauen. Das hängt von den Datenschutzgesetzebn ab.

gleichzeitig werden killswitches verbaut. letztere sind zwar per gericht verboten, aber salamitaktik mässig wird das nach und nach verbaut und wurde ja schon verbaut, deswegen gab es dazu ein gerichtsurteil und irgendwann wird es auch genutzt werden.

Kann man auch beim Verbrenner machen.

Der Mensch kann das Klima auf der Erde nicht wie man es als "Klimawandel von Menschen gemacht" verändern.

Doch, kann er und zwar am einfachsten, indem man Treibhausgase emittiert. Umgekehrt ist es auch möglich, indem man Schwefelpartikel in die Atmosphäre entlässt. Dann gäbe es noch die Idee das Sonnenlicht im Weltraum abzulenken.

Deine Aussage stimmt einfach vorne und hinten nicht.

Das haben bereits Klimaforscher mit Eiskernbohrungen auf Grönland und andere Teile der Welt bereits widerlegt.

Auch das ist Blödsinn, sie haben da nichts widerlegt,

Was man sagen kann ist, dass die falschen Schlüsse gezogen wurde und die Aussagen nicht unbedingt zutreffen müssen. In der Vergangenheit wurde es erst warm, dann stieg der CO2 Gehalt der Atmosphäre, jetzt ist es umgekehrt.

Allerdings hat keine Eisbohrung irgendwie widerlegt, dass Treibhausgase einen Einfluss auf das Klima haben.

Das ist nur Panikmache, Geldschneiderei und Verar$che zugleich.

1: Panikmache? Nein, es ist wirklich ein ernsthaftes Problem, das man lösen sollte. Natürlich übertreiben viele.
2: Geldschneiderei? Sicher,, die Leute stopfen sich gerne die Taschen voll und bedienen ihr Klientel.
3: Verarsche? Nein, man kann die ganze sehr gut beweisen.

So etwas kommt nicht in die Schlagzeilen sonst würde man Panik verbreiten. Laut Energieversorger kann es jeder Zeit wieder passieren und dies nervt immer mehr.

Klar sicher und dir haben sie es erzählt. Muß man da anrufen und schon bekommt man gesagt, wer Kennedy wirklich erschossen hat oder wo das Bernsteinzimmer jetzt ist?

Der Zustand unseres Stromnetzes ist einsehbar, jeder Beinahestromausfall wird veröffentlicht. Genauso die Lastabwürfe von Kunden, die dafür bezahlt werden, alles einsehbar. Aber ausgerechnet bei dir soll sowas passier sein und kein Schwein fragt sich, wo das war.

Also, noch einmal: wo war das? Nenn einen Namen, eine Stadt, sonst war es nur der Paulanergarten.

Wir brauchen eine sichere Stromversorgung in Deutschland und keine Lösung das irgendwelche große Verbraucher einfach mal vom Netz genommen werden.

Tja, da hätte man etwas anders machen müssen, das wollte jedoch kaum einer, Pech gehabt.

Von daher ist es besser, dass die Bereiche, bei denen ein keiner bemerkt, zuerst abgeschaltet werden, anstatt, dass das Licht ausgeht. Die Aggregate eines Kühlhauses müssen nicht die ganze Zeit laufen. Das Ding iszt so träge, dass man auch mal eine Stunde warten kann. Eine Kupferhütte kann ihre Elektrolyseanlagen auch kurzzeitig runter fahren usw..

ach so, die feuerwehr nimmt ein container mit wasser und stellt dann das auto da rein. das löscht es nicht, aber kühlt mit glück etwas runter. akkus brennen übrigens dann unter wasser einfach weiter. informier dich einfach mal, ist sehr lustig und spannend.

Natürlich kann man es löschen, das ist kein Problem. Es brennt auch nicht unter Wasser weiter, das macht z.B. Magnesium. Das Problem ist, dass sich die noch intakten Zellen später entzünden können. Bei einem Verbrenner wird die Batterie abgeklemmt, damit es keine Zündquelle mehr gibt, bei einem eAuto ist das etwas kompliziert. Deshalb müssen die eben in einem Wassertank gelagert werden oder auf einer freien Fläche.

Aber das hat man jetzt im Griff und wenn die Feststoffakkus kommen, dann hat es sich sowieso erledigt.

Grenzstrom sind aber halt nahezu 100% Braunkohlekraftwerke mit 1000 bis 1200 gCO2/kWh, es gibt auch keine lokalen Steinkohle- oder nenneswerte zusätzliche Gasvorkommen, und inklusive Ladeverluste braucht du 15 bis 30 kWh pro 100 km. Das sind dann also 150 bis 360 gCO2/km.

Eigentlich ist der Grenzstrom die Gaskraft, da die immer als letztes zugeschaltet wird.

Ich bin mit E5 real bei 146 gCO2/km und selbst auf Spritmonitor.de, wo widererwarten ettliche Benzinposerkarren auf Negativrekordjagd die Statistik verfälschen, liegt der Schnitt für neuere Benziner ab 2015 bei 165 g und für Batterieautos@Braunkohle bei 212 g.

1: kann man beim Verbrenner eben wenig ändern
2: bei den Elektroautos wird auch anderer Strom geladen.

Batterieautos müssten aber pro km deutlich niedrigere Emissionen haben, um ihren Produktionsrucksack abzuschmelzen. Die ganzen Greenwashing-Kampagnen, die E-Stadtautos eine bessere Umweltbilanz ab 30000-60000 km bescheinigen (wie auch immer man deutlich mehr als diese Laufleistung mit den zugrunde gelegten Kurzstrecke-only-Akkus zusammenbekommen soll) rechnen mit Strom, der um Faktor zwei bis drei sauberer ist als der aus Kraftwerken, die wir derzeit nicht abschalten, weil unser Stromverbrauch irgendwie nicht sinken will, während wir täglich Steuerzahlergeld für die Inbetriebnahme zusätzlicher Stromgroßverbraucher zum Fenster rausschmeißen.

Der Punkt ist, dass es mit den Elektroautos zumindest möglich ist, die Problem zu lösen. Die Franzosen zeigen ja bereits wie.

Bei den Verbrennern fährt man langfristig gegen die Wand.

Von den von mir genannten ist keiner "teuer". Zumindest nicht auf einer Skala, auf der du saisonale Batteriespeicher noch eintragen könntest, ohne einen Verbrenner-PKW zu brauchen, weil der betreffende Teil der Skala auf einem Maß von "billig" (hier) bis "teuer" (anderes Ende des Tisches) > 600 km entfernt liegt.

Keiner, wirklich keiner, die auch nur etwas Ahnung hat, will die Energie saisonal in Akkus speichern. Von daher ist das ganze ein Witz, klar dass deine Beispiele dann besser aussehen. Realistischer und billiger ist Wasserstoff.

Porsche hat ja seine eFuels, also P2L und die kosten 9,70€ pro Liter. Dabei nutzen sie noch ein aus der Atmosphäre abgeschiedenes CO2, damit wird es noch teurer.

Aber die einzige Alternative zu einer Speicherung mit mäßigem Wirkungsgrad ist ein Ausbau der erneuerbaren auf ein Niveau, dass selbst in einem windarmen Januar noch ausreicht, um den gesamten Verbrauch unmittelbar zu decken.

Kernkraft

Und das wäre unbezhalbar respektive schon auf einem halben Wege zu diesem Szenario lohnt es sich, die resultierende Überschussproduktion im Sommer in ein egal-wie-ineffizient-da-Überschuss-Speichersystem zu leiten.

Nein, ist es nicht. Die Stromerzeugung, aus Erneuerbaren, ist relativ zu ihrer Speicherung, günstig. Deshalb ergibt es Sinn, wenn man die Erzeugung überdimensioniert. Man geht so von 130% des tatsächlichen Verbrauchs aus.

Welches Batterieauto Baujahr 18XX hatte denn bitte schön 320 km Reichweite unter normalen Bedinungen? (Insbesondere auch unter Berücksichtigung der damaligen Straßenqualität?)

Detroit Electric mit den NiFe Akkus.


Reden wir von den gleichen Reifen, die (wenn auch mehrfach geflickt wegen der Straßen der damaligen Zeit) 15000 km von Peking nach Paris oder einmal quer durch Afrika ermöglicht haben?

Nicht alle Reifen hatten die selbe Qualität.

Für Bleiakkus werden meist 0,1 c empfohlen. Man hatte damals Tagesreichweiten von 30 bis 60 km (bei Geschwindigkeiten, die oft nicht besser als bei einem heutigen Tourenradler mit 100+ km Tagesleitstung lagen). Kommerzielle Großnutzer in den Städten (Post & Co) setzten zumindest teilweise wenn nicht immer auf proprietäre Wechselakkus.

Bleiakkus wäre nur kurzfristig im Einsatz gewesen. Die wurden ja schon damals durch die NiFe Akkus abgelöst. Danach wären die NiCd und NiMH Akkus gekommen. Eventuell auch zwischen drin der NaS Akku, der ja als buchstäblich heißer Kandidat gehandelt wurde.

Das mit dem Ausladen ist so eine Sache. Man kann die Akkus durchaus schneller aufladen, geht jedoch auf Kosten der Kapazität und verringert die Haltbarkeit..

Und nein, weiterentwickelt hat sich da sehr lange nichts. Obwohl sich bereits relativ kurze Zeit später in verschiedenen Bereichen nützliche Anwendungen für Batterien ergeben haben (darunter auch Luftfahrt und Militär, z.B. für mobile Kommunikation) und obwohl NiCd bereits im 19. Jhd. entwickelt wurde, dauerte es ein halbes Jahrhundert, bis sie sich durchsetzen konnten. Und Nimh wurde erst in den 70ern/80ern langsam serienreif (unter anderem dank Geld von VW und Mercedes übrigens) und ermöglichte dann ab den 90ern endlich Batterieautos mit etwas größerer Reichweite. 80 Jahre nachdem die Verbrenner gewonnen hatten.

Natürlich hat sich die ganze Zeit etwas entwickelt, es stand niemals still. Der Bedarf an einer wiederaufladbaren Energiequelle war immer gegeben und es wurde immer verbessert.

Aber wie schon geschrieben: man tut nicht. Unter anderem mit der Begründung "kein Geld", während Geld ohne Ende in Batterieautos abfließt.

Man darf auch nicht so engstirnig sein und nur Deutschland betrachen. Wir sind nicht der Nabel der Welt.

Aktuell haben wir den Kohleausstieg auf 2038 gesetzt, also noch ein volles Autoleben in der Zukunft und so ziemlich jede Umweltschutzorganisation kommt zu dem Schluss, dass wir das mit dem aktuell Fahrplan nicht einmal annähernd schaffen können, selbst wenn keine Wärme- und Mobilitätswende für zusätzlichen Verbrauch sorgt. Mit dauert es entprechend noch länger und das erste Batterieauto, dass außerhalb spezieller Szenarien mehr als 50% seiner Lebensdauer kohlefrei fährt und so wirklich Netto CO2 einspart, wird gegebenenfalls erst 2060 oder 2070 gebaut.

Über diese Zahlen kannst du dir ein Ei hauen und zwar in die eine und die andere Richtung. Die Grünen wollten ursprünglich, als sie 1998 an die Macht kamen, zusammen mit der SPD, 60% Strom aus erneuerbaren, bis 2050. War halt eben blöd, dass die Union dann 80% versprochen hatte und so wurde eine Zahl nach der anderen in den Raum geworfen, jetzt soll es sogar 2030 der Fall sein, irgendwie.

Diese Zahlen kann man getrost ignorieren, sie sind nichts wert.

Eventuell klappt es ja mit den Erneuerbaren, schon weit vor 2038. Vielleicht kehrt man auch wieder zur Kernkraft zurück, dann wird es mit 2038 etwas knapp. Wer weiß, es kann auch sein, dass man verstärkt auf Gaskraft setzt, dann ist 2030 sogar realistisch. Oder man Puscht weiter, wie bisher und es wird der St Nimmerleinstag.

Die meisten gut isolierten Häuser brauchst du bis 0 °C, teils bis -10 °C gar nicht zu heizen.

Jetzt müßte man sie nur noch bauen- Wobei man vom Passivhaus wieder weggekommen ist.

Bei noch tieferen Temperaturen kommen viele Wärmepumpen kaum über Faktor 2 hinaus und wenn du Wasserstoff zentral rückverstromst, kommen weniger als 60% der chemischen Energie im Zielhaushalt an. Mit Gasturbine gegebenenfalls sogar unter 50%, das nimmt sich also unterm Strich nicht viel.

1: je nachdem, was man für eine Wärmepumpe man da nimmt. Einer mit Erdsonde sind auch -40°C egal. Hier kommt einem der Klimawandel zur Hilfe: -40°C wird wohl eher selten geben.
2: je nach Brennstoffzelle sind es 85%, wenn man die Wandlerverluste einberechnet

Was viel sinnvoller ist: Dezentrale Rückverstromung. Dann kannst du den erzeugten Strom für andere Verbraucher einspeisen und so den winterlichen Rückgang der dezentralen Solarstromproduktion vor Ort kompensieren und die Abwärme nimmst du zum heizen. An Orten mit sehr hohem Wärmebedarf (Schwimmbäder z.B.) kann man zusätzlich noch eine Wärmepumpe nehmen, dass muss man auch mal mit Blick auf die Betriebsstunden durchrechnen: Wird diese Heizleistung nur 3-4 Tage im Jahr benötigt (mit zunehmenden Klimawandel weniger), dann kann der energetische Aufwand für ein Wärmepumpensystem größer sein, als der für den damit eingesparten Wasserstoff.

1: dezentraler Strom ist sehr teuer.
2: bei 3-4 Tagen nimmt man einen elektrischen Heizstab und gut ist es.
3: in den Privathaushalten will man auch Duschen usw., also ist da wieder eine Wärmepumpe angesagt.

Aber das sind Detailfragen. Für die dezentrale Nutzung braucht man unabhängig vom Endabnehmer ein Wasserstoffnetz. Und H2-ready-Heizungen haben, auch wenn ich das ganze selbst für eine scheinheilige Vermarktungsmasche halte, einen echten Vorteil: Sie laufen mit Erdgas und mit Wasserstoff. Sind also echte Brückenverbraucher, die während einer Netzumstellung einfach weiterarbeiten können. Exakt zu einem Stichtag alle Gasthermen durch Brennstoffzellen zu ersetzen, ist dagegen unmöglich und der Aufbau eines getrennten zweiten Netzes unbezahlbar.

Der Punkt ist einfach, dass es unglaublich teuer ist, sie mit Wasserstoff zu betreiben. Damit wären sie quasi obsolet. Es ist genauso, wie mit den Verbrennern, die auch mit eFules fahren könnten. Das wird größtenteils auch nie geschehen, da ebenfalls zu teuer. Bei eFuels besteht der Markt aus Oldtimern und Luxussportwagen, da spielt der Preis dann auch keine Rolle. Die Wasserstoffheizungen können in denkmalgeschützten Gebäuden glänzen, in die sonst nichts reindarf.
 
In 10 jahren sind wir alle schlauer und schauen einfach mal was sich durchgesetzt und eabliert hat.
Vieleicht kommt ja noch so ein Warp Antrieb zum Vorschein ...wer weis?
 
In 10 jahren sind wir alle schlauer und schauen einfach mal was sich durchgesetzt und eabliert hat.
Vieleicht kommt ja noch so ein Warp Antrieb zum Vorschein ...wer weis?
So grundsätzlich neue Technologien wird es wohl nicht geben.

Das "zögerliche Nix-genug-Tuen" wird letztendlich schweine teuer werden.

Während meines Urlaubs in der Rhön,
sprach ich mit einheimischen Bauern, (nach einem Treffen mit den zuständigen Innenminister)
die gehen davon aus,
das die Temps bis 2100 um 3,5 Grad steigen werden.

Die Wälder werden dort alle den Bach runtergehen,
aber egal,
wem interessiert es ... :heul:
 
Grenzstrom sind aber halt nahezu 100% Braunkohlekraftwerke mit 1000 bis 1200 gCO2/kWh, es gibt auch keine lokalen Steinkohle- oder nenneswerte zusätzliche Gasvorkommen, und inklusive Ladeverluste braucht du 15 bis 30 kWh pro 100 km. Das sind dann also 150 bis 360 gCO2/km.

Ich bin mit E5 real bei 146 gCO2/km und selbst auf Spritmonitor.de, wo widererwarten ettliche Benzinposerkarren auf Negativrekordjagd die Statistik verfälschen, liegt der Schnitt für neuere Benziner ab 2015 bei 165 g und für Batterieautos@Braunkohle bei 212 g. Batterieautos müssten aber pro km deutlich niedrigere Emissionen haben, um ihren Produktionsrucksack abzuschmelzen. Die ganzen Greenwashing-Kampagnen, die E-Stadtautos eine bessere Umweltbilanz ab 30000-60000 km bescheinigen (wie auch immer man deutlich mehr als diese Laufleistung mit den zugrunde gelegten Kurzstrecke-only-Akkus zusammenbekommen soll) rechnen mit Strom, der um Faktor zwei bis drei sauberer ist als der aus Kraftwerken, die wir derzeit nicht abschalten, weil unser Stromverbrauch irgendwie nicht sinken will, während wir täglich Steuerzahlergeld für die Inbetriebnahme zusätzlicher Stromgroßverbraucher zum Fenster rausschmeißen.



Von den von mir genannten ist keiner "teuer". Zumindest nicht auf einer Skala, auf der du saisonale Batteriespeicher noch eintragen könntest, ohne einen Verbrenner-PKW zu brauchen, weil der betreffende Teil der Skala auf einem Maß von "billig" (hier) bis "teuer" (anderes Ende des Tisches) > 600 km entfernt liegt.

Wirkungsgrad wäre eher ein Thema. Aber die einzige Alternative zu einer Speicherung mit mäßigem Wirkungsgrad ist ein Ausbau der erneuerbaren auf ein Niveau, dass selbst in einem windarmen Januar noch ausreicht, um den gesamten Verbrauch unmittelbar zu decken. Und das wäre unbezhalbar respektive schon auf einem halben Wege zu diesem Szenario lohnt es sich, die resultierende Überschussproduktion im Sommer in ein egal-wie-ineffizient-da-Überschuss-Speichersystem zu leiten.



Welches Batterieauto Baujahr 18XX hatte denn bitte schön 320 km Reichweite unter normalen Bedinungen? (Insbesondere auch unter Berücksichtigung der damaligen Straßenqualität?)



Reden wir von den gleichen Reifen, die (wenn auch mehrfach geflickt wegen der Straßen der damaligen Zeit) 15000 km von Peking nach Paris oder einmal quer durch Afrika ermöglicht haben?



Für Bleiakkus werden meist 0,1 c empfohlen. Man hatte damals Tagesreichweiten von 30 bis 60 km (bei Geschwindigkeiten, die oft nicht besser als bei einem heutigen Tourenradler mit 100+ km Tagesleitstung lagen). Kommerzielle Großnutzer in den Städten (Post & Co) setzten zumindest teilweise wenn nicht immer auf proprietäre Wechselakkus.

Und nein, weiterentwickelt hat sich da sehr lange nichts. Obwohl sich bereits relativ kurze Zeit später in verschiedenen Bereichen nützliche Anwendungen für Batterien ergeben haben (darunter auch Luftfahrt und Militär, z.B. für mobile Kommunikation) und obwohl NiCd bereits im 19. Jhd. entwickelt wurde, dauerte es ein halbes Jahrhundert, bis sie sich durchsetzen konnten. Und Nimh wurde erst in den 70ern/80ern langsam serienreif (unter anderem dank Geld von VW und Mercedes übrigens) und ermöglichte dann ab den 90ern endlich Batterieautos mit etwas größerer Reichweite. 80 Jahre nachdem die Verbrenner gewonnen hatten.




Man könnte. Und sobald man das mal gemacht haben würde, wären Batterieautos auch eine klimafreundliche Idee, ja.

Aber wie schon geschrieben: man tut nicht. Unter anderem mit der Begründung "kein Geld", während Geld ohne Ende in Batterieautos abfließt.

Aktuell haben wir den Kohleausstieg auf 2038 gesetzt, also noch ein volles Autoleben in der Zukunft und so ziemlich jede Umweltschutzorganisation kommt zu dem Schluss, dass wir das mit dem aktuell Fahrplan nicht einmal annähernd schaffen können, selbst wenn keine Wärme- und Mobilitätswende für zusätzlichen Verbrauch sorgt. Mit dauert es entprechend noch länger und das erste Batterieauto, dass außerhalb spezieller Szenarien mehr als 50% seiner Lebensdauer kohlefrei fährt und so wirklich Netto CO2 einspart, wird gegebenenfalls erst 2060 oder 2070 gebaut.



Die meisten gut isolierten Häuser brauchst du bis 0 °C, teils bis -10 °C gar nicht zu heizen. Bei noch tieferen Temperaturen kommen viele Wärmepumpen kaum über Faktor 2 hinaus und wenn du Wasserstoff zentral rückverstromst, kommen weniger als 60% der chemischen Energie im Zielhaushalt an. Mit Gasturbine gegebenenfalls sogar unter 50%, das nimmt sich also unterm Strich nicht viel.

Was viel sinnvoller ist: Dezentrale Rückverstromung. Dann kannst du den erzeugten Strom für andere Verbraucher einspeisen und so den winterlichen Rückgang der dezentralen Solarstromproduktion vor Ort kompensieren und die Abwärme nimmst du zum heizen. An Orten mit sehr hohem Wärmebedarf (Schwimmbäder z.B.) kann man zusätzlich noch eine Wärmepumpe nehmen, dass muss man auch mal mit Blick auf die Betriebsstunden durchrechnen: Wird diese Heizleistung nur 3-4 Tage im Jahr benötigt (mit zunehmenden Klimawandel weniger), dann kann der energetische Aufwand für ein Wärmepumpensystem größer sein, als der für den damit eingesparten Wasserstoff.

Aber das sind Detailfragen. Für die dezentrale Nutzung braucht man unabhängig vom Endabnehmer ein Wasserstoffnetz. Und H2-ready-Heizungen haben, auch wenn ich das ganze selbst für eine scheinheilige Vermarktungsmasche halte, einen echten Vorteil: Sie laufen mit Erdgas und mit Wasserstoff. Sind also echte Brückenverbraucher, die während einer Netzumstellung einfach weiterarbeiten können. Exakt zu einem Stichtag alle Gasthermen durch Brennstoffzellen zu ersetzen, ist dagegen unmöglich und der Aufbau eines getrennten zweiten Netzes unbezahlbar.




Wer selbst unter besten Verkehrsbedingungen netto 2,5 h für 200 km braucht, unter typisch mitteleuropäischen also 3,5 h, wird innerhalb eines fahrtauglichen Zeitfensters von 10, mit Vorschlafen und Planung maximal 12 h am Tag nicht deutlich über die Mittelstrecke hinauskommen.




An der Stelle hat er durchaus recht:
Einen brennenden Akku kann man nicht löschen. Nur unter kontrollierten Bedingungen ausbrennen lassen. Die "ganzes Auto versenken" Nummer ist dafür nicht mehr die einzige Option, klar, aber man kann die Reaktion nicht durch Entzug eines Reaktionspartners Luft beenden, also nicht "löschen". Und das auf Schiffen tatsächlich ein extremes Problem, denn deren Löschsysteme basieren nun einmal ausschließlich darauf, Luft durch ein sauerstofffreie, aber leichte Substanzen ersetzen (CO2, Halon, Wasserdampf,...). Tonnenweise Kühlwasser sind da keine Option und nachdem (mutmaßlich wieder VW) jetzt schon das zweite Schiff samt Ladung abgebrannt ist...

Auf Straßen hat die Problematik übrigens auch einen Nachteil: Es dauert ggf. deutlich länger, bis eine Unfallstelle wieder geräumt werden kann und bei großen (LKW-)Akkus wird man auch noch einmal prüfen müssen, wie Tunnel damit klarkommen. Bislang plant man nur mit einzelnen Batterieautos, sodass der geringere Energiegehalt und das "nicht löschen können" unterm Strich eine vertretbare Brandlast ergeben. Aber wenn da mehrere MWh dicht an dicht stehen? Batteriebrände sind zwar langsam genug, dass die Menschen fliehen können. Aber wenn ein einziger Defekt z.B. den Gotthardtunnel auf 1-2 Jahre außer gefecht setzen kann, weil die Baustruktur beschädigt wird...
da hat aber jemand seine hausaufgaben gemacht. garnicht schlecht was du da zusammengetragen hast. kann man wohl auf jeden fall so stehen lassen.
Es gibt eine Reihe gute Gründe gegen ein Tempolimit. Weniger Verkehrstote (paradox, ist aber wohl so), schneller Ankunft, ein Beispiel positiver Anarchie, positive Folgen für die Wirtschaft, Tourismus usw..

Von daher kann man das mit den Waffengesetzen der USA nicht vergleichen.

Btw: wer ist denn eigentlich "wir"? Etwas Österreich oder die Schweiz? Ihr lasst doch auch quasi jeden eine Wumme besitzen. Da würde ich garnicht auf die USA gehen, sondern schön zuhause bleiben.



Doch ist er und an ernsthaften Alternativen ist man auch nicht wirklich interessiert.



Nein, man kann das Problem tatsächlich lösen.



Tja und da sind wire dann wider beim Problem: das will niemand ernsthaft. Herumzuträumen ist eine Sache, wirklich etwas zu ändern eine völlig Andere. Unser Land ist auf das Auto zugeschnitten , 82% der Personenkilometer werden damit zurückgelegt, Daran etwas zu ändern würde radikale Konzepte erfordern. Ein zwang zu Werkswohnungen wäre z.B. ein guter Anfang, aber das ist sozialistisches Teufelszeug. Apropos: die DDR war da, wo man mit den alternativen Konzepten hin will. Das ist der DDR aber nicht gut bekommen, nicht zuletzt wegen den Autos ist das ganze den Bach hinuntergegangen.



Es ist umweltfreundlicher und vorallem kann man die Problem da noch am besten lösen.



Die Wahrheit ist da auch etwas komplexer und hängt davon ab, wann geladen wird. Von daher schwankt das errheblich.



1: sowiet ich weiß sind es schon 80.000km
2: der Verbrenner wird ja mit Luft und Liebe gebaut, nicht aus Metallen usw.



Das hat jetzt nichts mit Elektroautos zu tun. Kameras kann man auch in einen Vernbrenner einbauen. Das hängt von den Datenschutzgesetzebn ab.



Kann man auch beim Verbrenner machen.



Doch, kann er und zwar am einfachsten, indem man Treibhausgase emittiert. Umgekehrt ist es auch möglich, indem man Schwefelpartikel in die Atmosphäre entlässt. Dann gäbe es noch die Idee das Sonnenlicht im Weltraum abzulenken.

Deine Aussage stimmt einfach vorne und hinten nicht.



Auch das ist Blödsinn, sie haben da nichts widerlegt,

Was man sagen kann ist, dass die falschen Schlüsse gezogen wurde und die Aussagen nicht unbedingt zutreffen müssen. In der Vergangenheit wurde es erst warm, dann stieg der CO2 Gehalt der Atmosphäre, jetzt ist es umgekehrt.

Allerdings hat keine Eisbohrung irgendwie widerlegt, dass Treibhausgase einen Einfluss auf das Klima haben.



1: Panikmache? Nein, es ist wirklich ein ernsthaftes Problem, das man lösen sollte. Natürlich übertreiben viele.
2: Geldschneiderei? Sicher,, die Leute stopfen sich gerne die Taschen voll und bedienen ihr Klientel.
3: Verarsche? Nein, man kann die ganze sehr gut beweisen.



Klar sicher und dir haben sie es erzählt. Muß man da anrufen und schon bekommt man gesagt, wer Kennedy wirklich erschossen hat oder wo das Bernsteinzimmer jetzt ist?

Der Zustand unseres Stromnetzes ist einsehbar, jeder Beinahestromausfall wird veröffentlicht. Genauso die Lastabwürfe von Kunden, die dafür bezahlt werden, alles einsehbar. Aber ausgerechnet bei dir soll sowas passier sein und kein Schwein fragt sich, wo das war.

Also, noch einmal: wo war das? Nenn einen Namen, eine Stadt, sonst war es nur der Paulanergarten.



Tja, da hätte man etwas anders machen müssen, das wollte jedoch kaum einer, Pech gehabt.

Von daher ist es besser, dass die Bereiche, bei denen ein keiner bemerkt, zuerst abgeschaltet werden, anstatt, dass das Licht ausgeht. Die Aggregate eines Kühlhauses müssen nicht die ganze Zeit laufen. Das Ding iszt so träge, dass man auch mal eine Stunde warten kann. Eine Kupferhütte kann ihre Elektrolyseanlagen auch kurzzeitig runter fahren usw..



Natürlich kann man es löschen, das ist kein Problem. Es brennt auch nicht unter Wasser weiter, das macht z.B. Magnesium. Das Problem ist, dass sich die noch intakten Zellen später entzünden können. Bei einem Verbrenner wird die Batterie abgeklemmt, damit es keine Zündquelle mehr gibt, bei einem eAuto ist das etwas kompliziert. Deshalb müssen die eben in einem Wassertank gelagert werden oder auf einer freien Fläche.

Aber das hat man jetzt im Griff und wenn die Feststoffakkus kommen, dann hat es sich sowieso erledigt.



Eigentlich ist der Grenzstrom die Gaskraft, da die immer als letztes zugeschaltet wird.



1: kann man beim Verbrenner eben wenig ändern
2: bei den Elektroautos wird auch anderer Strom geladen.



Der Punkt ist, dass es mit den Elektroautos zumindest möglich ist, die Problem zu lösen. Die Franzosen zeigen ja bereits wie.

Bei den Verbrennern fährt man langfristig gegen die Wand.



Keiner, wirklich keiner, die auch nur etwas Ahnung hat, will die Energie saisonal in Akkus speichern. Von daher ist das ganze ein Witz, klar dass deine Beispiele dann besser aussehen. Realistischer und billiger ist Wasserstoff.

Porsche hat ja seine eFuels, also P2L und die kosten 9,70€ pro Liter. Dabei nutzen sie noch ein aus der Atmosphäre abgeschiedenes CO2, damit wird es noch teurer.



Kernkraft



Nein, ist es nicht. Die Stromerzeugung, aus Erneuerbaren, ist relativ zu ihrer Speicherung, günstig. Deshalb ergibt es Sinn, wenn man die Erzeugung überdimensioniert. Man geht so von 130% des tatsächlichen Verbrauchs aus.



Detroit Electric mit den NiFe Akkus.




Nicht alle Reifen hatten die selbe Qualität.



Bleiakkus wäre nur kurzfristig im Einsatz gewesen. Die wurden ja schon damals durch die NiFe Akkus abgelöst. Danach wären die NiCd und NiMH Akkus gekommen. Eventuell auch zwischen drin der NaS Akku, der ja als buchstäblich heißer Kandidat gehandelt wurde.

Das mit dem Ausladen ist so eine Sache. Man kann die Akkus durchaus schneller aufladen, geht jedoch auf Kosten der Kapazität und verringert die Haltbarkeit..



Natürlich hat sich die ganze Zeit etwas entwickelt, es stand niemals still. Der Bedarf an einer wiederaufladbaren Energiequelle war immer gegeben und es wurde immer verbessert.



Man darf auch nicht so engstirnig sein und nur Deutschland betrachen. Wir sind nicht der Nabel der Welt.



Über diese Zahlen kannst du dir ein Ei hauen und zwar in die eine und die andere Richtung. Die Grünen wollten ursprünglich, als sie 1998 an die Macht kamen, zusammen mit der SPD, 60% Strom aus erneuerbaren, bis 2050. War halt eben blöd, dass die Union dann 80% versprochen hatte und so wurde eine Zahl nach der anderen in den Raum geworfen, jetzt soll es sogar 2030 der Fall sein, irgendwie.

Diese Zahlen kann man getrost ignorieren, sie sind nichts wert.

Eventuell klappt es ja mit den Erneuerbaren, schon weit vor 2038. Vielleicht kehrt man auch wieder zur Kernkraft zurück, dann wird es mit 2038 etwas knapp. Wer weiß, es kann auch sein, dass man verstärkt auf Gaskraft setzt, dann ist 2030 sogar realistisch. Oder man Puscht weiter, wie bisher und es wird der St Nimmerleinstag.



Jetzt müßte man sie nur noch bauen- Wobei man vom Passivhaus wieder weggekommen ist.



1: je nachdem, was man für eine Wärmepumpe man da nimmt. Einer mit Erdsonde sind auch -40°C egal. Hier kommt einem der Klimawandel zur Hilfe: -40°C wird wohl eher selten geben.
2: je nach Brennstoffzelle sind es 85%, wenn man die Wandlerverluste einberechnet



1: dezentraler Strom ist sehr teuer.
2: bei 3-4 Tagen nimmt man einen elektrischen Heizstab und gut ist es.
3: in den Privathaushalten will man auch Duschen usw., also ist da wieder eine Wärmepumpe angesagt.



Der Punkt ist einfach, dass es unglaublich teuer ist, sie mit Wasserstoff zu betreiben. Damit wären sie quasi obsolet. Es ist genauso, wie mit den Verbrennern, die auch mit eFules fahren könnten. Das wird größtenteils auch nie geschehen, da ebenfalls zu teuer. Bei eFuels besteht der Markt aus Oldtimern und Luxussportwagen, da spielt der Preis dann auch keine Rolle. Die Wasserstoffheizungen können in denkmalgeschützten Gebäuden glänzen, in die sonst nichts reindarf.
ja man kann auch in verbrenner überwachung und killswitch einbauen. allerdings bezieht sich das dann auch immer auf neuere autos, jetzt weisste vieleicht auch warum ich voll auf ältere karren stehe. sie haben alles was man so braucht zum guten fahren und leiden natürlich auch weniger an krankheiten da sie weniger kompliziert sind. gleichzeitig ist der einfluss dritter geringer bzw nicht vorhanden.


und allgemien muss ich einfach mal sagen, wie verdammt sollen wir alles mit strom machen wenn man die kraftwerke abschaltet? und kommt mir nicht damit das wir ja den atomstrom aus dem ausland beziehen könnten, das ist sau dämlich. allgemein lädt man am abend oder nachts, also dann wenn die solarzellen gas geben oder wat? aussderm haben wir das rohstoffproblem, wir können das alles garnicht bauen. verbrenner brauchen im übrigen hauptsächlich eisen, e auto selten erden. letztere werden übrigens von kindern in zum beispiel china abgebaut, ist warscheinlich dann umweltfreundlicher?

ach so, wasserstoff kann man direkt garnicht transportieren weil es sich ausdehnt. es gibt nur ein oder ein paar schiffe die das können und die lassen permanent ihre fracht ab da sie sonst explodieren würden. deswegen ist ja auch amoniak immer im spiel, damit kann man es binden.

//EDIT
noch vergessen zu erwähnen das wärmepumpen extrem giftige (ihr würdet sagen treibhausgase und extrem klimaschädlich) beeinhalten die dermassen giftig sind das sie jetzt wohl komplett verboten werden in der eu. finde ich lustig. ach ja, ich heize mit holz XD
 
Doch ist er und an ernsthaften Alternativen ist man auch nicht wirklich interessiert.
Starke Argumente die du da vorlegst :ugly:
wirklich etwas zu ändern eine völlig Andere. Unser Land ist auf das Auto zugeschnitten , 82% der Personenkilometer werden damit zurückgelegt
Natürlich ist unser Land auf das Auto zugeschnitten, das ist ja genau das Problem und deswegen ist es Bullshit sich hinzustellen und zu sagen wir tauschen jetzt alle Autos aus. Das ist Irrsinn und wie ich sagte, klar muss sich dafür radikal was ändern, aber wenn man nie anfängt...
 
Das ist kein Spaß wie es hier verstanden wird. Möchte nicht wissen ob dir das egal ist, wenn der Strom für Stunden ausfällt und die Kühlschränke abtauen. Daher bitte konstruktive Beiträge posten, Danke
Natürlich nicht, ich bezweifle nichtmal deinen Stromausfall, aber das es an der Überlastung liegt halte ich für Quatsch.
 
Doch, kann er und zwar am einfachsten, indem man Treibhausgase emittiert. Umgekehrt ist es auch möglich, indem man Schwefelpartikel in die Atmosphäre entlässt. Dann gäbe es noch die Idee das Sonnenlicht im Weltraum abzulenken.

Deine Aussage stimmt einfach vorne und hinten nicht.
Deine endlose Kritik und die Zerlegung der Posts sind auch keine Antworten.
Meine Aussagen beruhen auf Fakten die man von Forschern kennt, die auch die Wahrheit nicht verdrehen. Deine Aussagen sind denkbar mögliche Wünsche der sogenannten Klimaverbesserer.
Trotzdem ist es nur ein Scheinbild.
Auch das ist Blödsinn, sie haben da nichts widerlegt,

Was man sagen kann ist, dass die falschen Schlüsse gezogen wurde und die Aussagen nicht unbedingt zutreffen müssen. In der Vergangenheit wurde es erst warm, dann stieg der CO2 Gehalt der Atmosphäre, jetzt ist es umgekehrt.

Allerdings hat keine Eisbohrung irgendwie widerlegt, dass Treibhausgase einen Einfluss auf das Klima haben.
Auch hier sehe ich nur deine Abneigung von der Wahrheit wie das Klima im Zusammenhang besteht. Klar geben Eiskernbohrungen Aufschluss auf die Vergangenheit der Erde. Sie sind praktisch wie ein Geschichtsbuch der Erde.
1: Panikmache? Nein, es ist wirklich ein ernsthaftes Problem, das man lösen sollte. Natürlich übertreiben viele.
2: Geldschneiderei? Sicher,, die Leute stopfen sich gerne die Taschen voll und bedienen ihr Klientel.
3: Verarsche? Nein, man kann die ganze sehr gut beweisen.
Zu 1. Ich halte mich an Fakten die für eine Panikmache sprechen, da der Mensch in der Panikmache alles mit sich machen lässt.
Zu 2. Da stimme ich dir wirklich 100% zu, denn das ist schon immer der Weg zu Rum und Reichtum gewesen. Schau dir mal die ganzen Reichen Säcke an,
Zu 3. Es wird nun mal viel übertrieben und nur so kann der Mensch bestens manipuliert werden.

Der Zustand unseres Stromnetzes ist einsehbar, jeder Beinahestromausfall wird veröffentlicht. Genauso die Lastabwürfe von Kunden, die dafür bezahlt werden, alles einsehbar. Aber ausgerechnet bei dir soll sowas passier sein und kein Schwein fragt sich, wo das war.

Also, noch einmal: wo war das? Nenn einen Namen, eine Stadt, sonst war es nur der Paulanergarten.
Wo hast du deine Intentionen her? Glaubst du wirklich, alles was in Deutschland passiert wird er Öffentlichkeit offenbart? :haha:
Meine Stadt nenne ich hier nicht und es macht auch kein Sinn darüber zu reden.
Schau dir mal mal die Störungsmeldungen von Energierversorger an, da findest du deine Antworten.
Tja, da hätte man etwas anders machen müssen, das wollte jedoch kaum einer, Pech gehabt.

Von daher ist es besser, dass die Bereiche, bei denen ein keiner bemerkt, zuerst abgeschaltet werden, anstatt, dass das Licht ausgeht. Die Aggregate eines Kühlhauses müssen nicht die ganze Zeit laufen. Das Ding iszt so träge, dass man auch mal eine Stunde warten kann. Eine Kupferhütte kann ihre Elektrolyseanlagen auch kurzzeitig runter fahren usw..
Wir reden hier aber von über 8 Stunden Ausfall und das ist schon sehr bitter.
----

Aber egal wie du über mich denken magst, du kannst die Welt mit deinen Aussagen auch nicht verbessern, ebenso wenig das Schön Reden von E-Säulen & Co...:-)
 
also ich kann da nur auf den youtube kanal von outdoor chiemgau verweisen, hatte ja schon ein video vom ihm gepostet. dort wird mit realen zahlen alles vorgerechnet und er sagt auch immer wo die jeweiligen zahlen her kommen. ist ein kanal den ich jedem grün gerwaschenen empfehlen kann, wäre mal abwechslung zu standartpropaganda die offenbar sonst konsumiert wird. und auch wenn ich mich wiederhole:

wenn man plötzlich alles mit strom erledigen möchtre, dann aber auf die glorreiche idee kommt die kraftwerke ab zu schalten, dann kann das einfach nicht funktionieren. ich meine ist doch logisch mensch. wieso ist diese einfache tatsache so schwer zu verstehen?
 
Starke Argumente die du da vorlegst :ugly:

Ist halt eben so. Es ist leicht große Reden zu schwingen und irgendwas von der Verkehrswende zu phantasieren. Etwas zu unternehmen ist etwas ganz anderes. Wenn man z.B. Tesla in Brandenburg ansiedelt und 10.000 Arbeitsplätze schafft, dann kann man sich schonmal auf gut 10.000 Menschen einstellen, die Werktags zu ihrem Arbeitsplatz pendeln wollen, wenn es keine Werkswohnungen gibt. Wenn Tesla 7.000 Wohnungen bauen soll, dann zeigen die der Regierung den Vogel und gehen wo anders hin. Die Regierung hat auch keinen Bock da 7.000 Wohnungen hinzustellen.

Also bleibt es, wie es ist und man darf sich auf gut 10.000 Pendler täglich einstellen, die in zwei oder drei Schichten kommen werden. Also bau schonmal alles gut aus und plane gleich nochmal ordentlich Reserven ein.

So ist halt eben die Realität.

Davon, alle Firmen mit über 100 Mitarbeitern zu verpflichten, sich für 70% der Beschäftigten Werkswohnungen anzuschaffen, reden wir hier nicht.

Natürlich ist unser Land auf das Auto zugeschnitten, das ist ja genau das Problem und deswegen ist es Bullshit sich hinzustellen und zu sagen wir tauschen jetzt alle Autos aus. Das ist Irrsinn und wie ich sagte, klar muss sich dafür radikal was ändern, aber wenn man nie anfängt...

Es will eben niemand etwas ändern, schon garnicht radikal. Damit meine ich nicht irgendein Herumdoktern, wie weniger Parkplätze oder ähnliches, da das nichts an den grundsätzlichen Problemen ändert und nur Autofahrer ärgern soll. Die zugrundliegenden Dinge will keine Partei anfassen.

Deine endlose Kritik und die Zerlegung der Posts sind auch keine Antworten.
Meine Aussagen beruhen auf Fakten die man von Forschern kennt, die auch die Wahrheit nicht verdrehen. Deine Aussagen sind denkbar mögliche Wünsche der sogenannten Klimaverbesserer.
Trotzdem ist es nur ein Scheinbild.

Deine "Forscher" scheinen die Wahrheit zu verdrehen und können sich wohl auf keinem halbwegs seriösen Kongress sehen lassen, da sie dann zerpflückt werden.

Auch hier sehe ich nur deine Abneigung von der Wahrheit wie das Klima im Zusammenhang besteht. Klar geben Eiskernbohrungen Aufschluss auf die Vergangenheit der Erde. Sie sind praktisch wie ein Geschichtsbuch der Erde.

Ich würde jetzt gerne diese Veröffentlichung sehen, du hast mich neugierig gemacht. Ich kann sie nicht finden, sondern nur Dinge, die entweder über die Frage keine Aussage treffen oder das Gegenteil, vom dir behaupteten, beweisen.

Also, wo ist die Quelle?

Zu 1. Ich halte mich an Fakten die für eine Panikmache sprechen, da der Mensch in der Panikmache alles mit sich machen lässt.

Es ist ein Problem für die Menschheit, das ist nunmal ein anerkannter Fakt.

Zu 3. Es wird nun mal viel übertrieben und nur so kann der Mensch bestens manipuliert werden.

Ob es übertrieben ist, steht wirklich auf einem anderen Blatt. Viele tun das, wenn etwa Stephen Hawking behauptet hat, dass wir bald auf den Mond auswandern müssen. Die Erde wird auch bei 10°C immer noch deutlich besser bewohnbar sein, als der Mond, es wird nur deutlich ungemütlicher, als heute.

Wo hast du deine Intentionen her? Glaubst du wirklich, alles was in Deutschland passiert wird er Öffentlichkeit offenbart? :haha:

Nicht alles, aber sowas ist schwer geheim zuhalten, da viel zu viele Leute daran beteiligt sind. Außerdem sind diese Daten öffentlich. In Berlin ist der Strom, in 1300 Haushalten, nicht mal 2 Stunden ausgefallen und es stand schon auf der Seite der Lokalzeitung, die daraus einen Artikel gemacht hat:

Zum Thema Geheimhaltung: Habeck konnte sein Heizungsgesetz nichtmal fertig schreiben, da hat es die Bildzeitung schon zerrissen.

Die Zeitpunkte, an denen es für das Netz kritisch wurde, sind öffentlich und es wurde auch darüber berichtet.

Meine Stadt nenne ich hier nicht und es macht auch kein Sinn darüber zu reden.

Klar, denn ansonsten könnte ich einfach Google befragen und das würde mir dann sagen, ob es so einen Stromausfall gab (Spoiler: gab es nicht). Das ist dir leider erst später aufgefallen.

Schau dir mal mal die Störungsmeldungen von Energierversorger an, da findest du deine Antworten.

Klar, ich werde mich natürlich durch alle Störungsmeldungen sämtlicher Energieversorger wälzen, nur um herauszufinden, ob der Typ im Internet die Wahrheit gesagt hat (Spoiler: hast du nicht, dazu unten mehr).

Wir reden hier aber von über 8 Stunden Ausfall und das ist schon sehr bitter.

8 Stunden hat man euch den Strom abgedreht, weil nicht genug im Netz war?

Tja, hier ist der Punkt, an dem ich absolut wasserdicht beweisen kann, dass du es erfunden hast.

1: Es gibt eine Grenze, ab der die Lebensmittel in den Kühlschränken anfangen schlecht zu werden. Man geht von 4h aus (auch wenn moderne Kühlschränke länger durchhalten). Diese Grenze sollte nicht überschritten werden, da dann der Schaden extrem ansteigt, da Restaurants, Supermärkte (die schon vorher) usw. ihre aufgetauten Lebensmittel wegschmeißen müssen. Deshalb sind Reparaturteams da auch in Eile.
2: Ganze 8 Stunden soll dieses Ereignis angehalten haben? Was war denn das? Eine Lastspitze war es jedenfalls nicht, das wäre wohl so eine halbe Stunde gewesen. Aber 8 Stunden soll nicht genug Strom im Netz gewesen sein? Und keiner hat was mitbekommen (außer dir, den der Stromversorger eingeweiht hat).
3: Schaltet man nicht eine Stadt komplett ab, sondern man wechselt bei einem so großen Lastabwurf durch. Wenn man wirklich 8 Stunden lang ein Problem hat, dann wechselt man mehrere Städte durch, sodass in jeder der Strom maximal eine Stunde am Stück ausfällt, eher weniger.
4: Wenn eine solche massive Not im Netz ist, dann gibt es Durchsagen. In Baden Württemberg gab es die sogar schon Tage vorher und da ging es nur darum, dass man keine teuren Strom einkaufen muß, nichts dass das Netz zusammenbricht.

Aber egal wie du über mich denken magst, du kannst die Welt mit deinen Aussagen auch nicht verbessern, ebenso wenig das Schön Reden von E-Säulen & Co...:-)

Ich weiß, dass du deine Argumente wohl erfunden hast. Stromausfälle, die nie stattgefunden haben, irgendwelche Forscher, die irgendwas herausgefunden haben wollen, was man aber nicht auffinden kann.

Du kannst mir wohl für die Eisbohrkerne keine Quelle nennen.

Bleib doch einfach bei der Wahrheit, statt irgendwas zu erfinden, damit schadest du dir nur selbst.
 
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Und so rechnet jeder anders. Mit meiner seligen XL 500 S bin ich mit 150km Tankreichweite problemlos 1400km kleinste Landstraßen am Tag gefahren. Gut, dafür würde man heute in Gefängnis gehen, aber früher war es noch völlig normal, auf der letzten Rille zu fahren. ...

Das muss wirklich ein Fahrstil gewesen sein, der heute nicht mehr legal wäre, denn selbst im Best-Case kommt man da auf >15 h Fahrzeit. Und das du nach 15 h auf dem Bock noch fit und sicher unterwegs ist, kannst du deinem Gärtner erzählen ;) .
Vor allem aber hat die 500 S keine 60 Minuten von 0% auf 100% Füllung gebraucht, oder?

Wenn erstmal ein Tempolimit kommt, wird man ganz entspannt mit 120km/h Durchschnitt über die Bahn gleiten. Und dann bekommt man ausreichend Kilometer zusammen.

Wie "entspannt" es ist, auf für alle in der Gegend Lebenden kostenneutral nutzbaren Autobahnen @Limit 120 zu fahren, erlebe ich jedes (oder jedes zweite) Jahr auf dem Weg durch die Schweiz. Rasen und Drängeln kann man mit 127 hinter 123 fahrenden genauso, wie mit 200 hinter 170-Schleichern. Und ich würde fast wetten, Deutsche können das noch viel besser.
(Ganz abgesehen davon gibt es auf deutschen Autobahnen meiner Erfahrung nach fast immer eine Spur mit um die 120, wenn das Limit >100 ist. Da fahren schon sehr viele Leute sehr entspannt stundenlang und rechts ist alles frei...)

Und das Auto, dass mit max. 120, also Schnitt 90 km/h auf ausreichende 1200 km in 12 Stunden inkl. Pausen kommt, muss auch erst noch gebaut werden. (Bzw. das Auto gibts schon, aber der Mr. Fusion ist noch nicht installiert.)


Wo steht da was von "Schiffen"? Und wie stellst du dir eigentlich das Löschen in der Seefahrt vor? Erst recht auf einem Frachter mit 1000 dicht an dicht gestellten Autos pro Crew-Mitglied? Da gibt es keine "Einsatzkräfte", wie sie in dem Link beschrieben werden, die sofort zum freistehenden Fahrzeug eilen. Wenn nicht zufällig eine Überwachsungskamera schon ganz früh was erkennen lässt, dann wird da nur noch der Alarm angeschmissen. Dann, wenn es ein kleiner Brand ist gewartet, bis alle am Sammlungsort durchgezählt wurden oder, wenn es kein kleiner Brand ist, auch ohne die Sicherheitsmaßnahme kurze Zeit später das gesamte Deck mit Gas geflutet. Das ist die einzige zuverlässige Möglichkeit, Brandausbeutung in einem Lade-(oder auch Maschinen-)raum zu stoppen: Oxidator aus der Gleichung entfernen. Blöd halt, wenn den jemand fest ins Auto eingebaut hat...


1: sowiet ich weiß sind es schon 80.000km

Hängt extrem davon ab, mit was für einem Batterieauto und mit was für Strom man rechnet. Für Kleinwagen mit <<150 km Realreichweite (welcher Ottonormalverbraucher auch immer sowas als mehr als Drittwagen kaufen würde) und 100% sauberem Strom (wo immer der herkommen soll) habe ich schon Ergebnisse bis runter auf 20000 km gesehen (nein, keine Null zu wenig). Das Gegenbeispiel sind halt Rechnungen mit real verfügbarem Grenzstrom und sinnvoller Nutzung von Fahrrad und ÖPNV in Innenstädten. Da rentiert sich das Batterieauto nie, weil es mit Rucksack startet und dann pro km mehr Emissionen verursacht.

Eigentlich ist der Grenzstrom die Gaskraft, da die immer als letztes zugeschaltet wird.

Nö. Gas ist das, was man kurzfristig zuschaltet bzw. (weil man auch Regelbedarf in Gegenrichtung braucht) mit möglichst geringer Gesamtmenge vorausplant. Das Groß der ein paar Stunden bis Tage vorhersehbaren Schwankungen (Wind-/Sonnenprognose) schultern die Kohlekraftwerke und Steinkohlebergbau haben wir halt nicht mehr. Gas ist dafür (wieder) viel zu teuer.

(2021 gab es afaik eine Lücke, in der die Gasverstromung von alleine zugenommen hat. Putin hat noch billig geliefert und es wurden endlich mal ein paar CO2-Zertifikate weniger verschenkt, sodass der Kohlestrom nicht mehr ganz so billig war. Halt das Szenario, dass sich die Mitt-90er-Grünen als Brückensituation für die Mitt-0er-Jahre gewünscht hatten. Aber die Zeiten kommen nicht wieder und russischem Gas brauchbare Klimabilanzen auszustellen genzt sowieso schon an Greenwashing, denn zunehmend mehr Untersuchungen kamen bis Anfang 2022 zu dem Schluss, dass das wegen der maroden Förderanlagen praktisch genauso klimaschädlich wie Kohle ist.)

1: kann man beim Verbrenner eben wenig ändern

Ooch, da könnte man noch eine ganze Menge ändern. Nicht umsonst gibt es Verbrenner, die mit 4 l unterwegs und welche, die mit 10 l unterwegs sind und jeweils die gleiche Transportleistung erbringen. Wenn ich mal so die Quersumme aus bestem verfügbaren cW-Wert, kleinstem bei angemessenen Innenraum machbarer Frontfläche und dem trotz hohen Luftwiderstand akzeptabelsten Verbrauch (also offensichtlich brauchbarem Motor) nehme, lande ich schon beim 3 l Auto mit heute in Großserie verfügbarer Technik. Und es gibt noch jede Menge Ansätze, wie man die Motoren effizienter machen oder den Anteil von Betriebsstunden im optimalen Lastbereich steigern könnte. Bei einem System, dass 60 bis 80% der Energie wegschmeißt, bringen schon kleine Veränderungen erstaunlich viel.

Aber solange sich Ego-Kompensatoren mit beliebig hohem Verbrauch wie geschnitten Brot verkaufen, Hauptsache es blinken genug bunte Lichter im Inneren, solange praktisch Verbräuche nur in von der Autoindustrie selbst designten Messverfahren zählen, solange kriegen wir halt weiterhin den Schrott mit der höchsten Gewinnspanne hingestellt.

2: bei den Elektroautos wird auch anderer Strom geladen.

Ahja, ich vergaß: Batterieautofahrer haben den Heiligenschein abonniert. Das Abgrundtief Böse ist z.B. in der Kindergarten nebenan, nur der kriegt den Kohlestrom, aber aus der Ladesäule kommen feinste Bachblüten. Sobald man den Stecker abzieht, um Loszufahren, werden irgendwo anders die Solarzellen zusammengeklappt, denn dann will ja niemand mehr grünen Strom.

Der Punkt ist, dass es mit den Elektroautos zumindest möglich ist, die Problem zu lösen. Die Franzosen zeigen ja bereits wie.

Bei den Verbrennern fährt man langfristig gegen die Wand.

Batterien sind nichts weiter als Energiespeicher, genauso wie z.B. synthetisches Ethanol nichts weiter als ein Energiespeicher ist. Beide haben Vor- und Nachteile, beide können eine Lösung sein - aber nur einer von beiden ist die bessere Lösung. Aktuell gesucht ist die Speichertechnik, die
- große Kapazitäten bei akzeptablen Gewicht und Platzverbrauch möglich macht
- lange Speicherzeiten günstig zulässt
- inklusive benötigter Infrastruktur billig ist. Idealerweise billig genug für interkontinentalen Transport in großem Maßstab.

Keiner, wirklich keiner, die auch nur etwas Ahnung hat, will die Energie saisonal in Akkus speichern. Von daher ist das ganze ein Witz, klar dass deine Beispiele dann besser aussehen. Realistischer und billiger ist Wasserstoff.

Absolut jeder einzelne, der mir Batterieautos als supertoll und umweltschonend verkaufen will, einschließlich dir (auch wenn es bei dir wegen der Nukleargeilheit nicht ganz so extrem ausfällt), rechnet ausschließlich mit "Strom-Batterie-Strom-Fahren". NIX WASSERSTOFF. Im Gegenteil: Wo immer dieses Wort fällt, wird man mit "Wasserstoff ist zu Ineffizient!" "Sackgasse!" etc. erschlagen.

Wenn man ausgehend von Wasserstoff rechnet, verpufft ein verdammt großer Teil des Effizienzvorsprung von Batterieautos.

Porsche hat ja seine eFuels, also P2L und die kosten 9,70€ pro Liter. Dabei nutzen sie noch ein aus der Atmosphäre abgeschiedenes CO2, damit wird es noch teurer.

Porsches Ziel nach Ende der Pilotproduktion ist iirc <2,50 € (in heutiger Währung). Abwarten. Ich persönlich halte deren Ansatz auch fehlplatziert, sowohl was die Wahl des Produktionsstandarortes als auch der finalen Zusammensetzung angeht, u.a. auch wegen der C-Quelle. Langfristig sollte man zwar E-Fuel- und Zement-Produktion koppeln, aber der vorerst sinnvollste da einfachste Weg ist die Hydrierung von Biomasse. Und da erhält man kein Oktan, sondern Ethanol oder Methan (für letzteres ist imho aber der Zug bzw. das Auto abgefahren, da hätte man vor 20-30 Jahren umstellen müssen). Ersteres ist, mit entsprechend optimierten Motoren, afaik ohnehin der effizientere Treibstoff und wäre praktischerweise auch mit bestehenden kompatibel für gleitenden Übergang. Vor allem aber ist es der nach Wasserstoff umweltfreundlichste Energieträger, wenn mal was daneben geht.

Nein, ist es nicht. Die Stromerzeugung, aus Erneuerbaren, ist relativ zu ihrer Speicherung, günstig. Deshalb ergibt es Sinn, wenn man die Erzeugung überdimensioniert. Man geht so von 130% des tatsächlichen Verbrauchs aus.

130%? Hast du mal einen Link zu der Rechnung?
Photvoltaik kommt in unseren Breiten im Sommer normalerweise auf mindestens 200% der winterlichen Produktion und spätestens nach der Umstellung auf Wärmepumpen dürften wir im Winter auf 200% des sommerlichen Verbrauchs kommen. Wenn du die EE-Produktion also so dimensionieren willst, dass sie im Winter ausreicht, dann hast du im Sommer 400% des benötigte Stroms, aufs Jahresmittel gesehen wenigstens 200%.

Aber selbst wenn es nur 30% Überschuss sind: Der gesamte Verkehrssektor inklusive Bahn (die dank Leitungen als stationärer Verbraucher gezählt werden kann) hat aktuell 37% des Primärenergieverbrauchs des gesamten Rests. Wenn du die EE-Produktion also auf 130% des gesamten Rests (ohne auch nur eine einzige mWh für Batterieautos zu veranschlagen) ausbauen willst, dann reicht der Überschuss, der dabei anfällt, schon seeeeeehr weit.

Und z.B. bei LKW oder innerstädtisch sind Batterieantriebe ja durchaus auch meiner Meinung nach sinnvoll. Nur der Langstrecken-Individualverkehr schreit nach was anderem. (Und die Luftfahrt. Aber die sollte kontinental durch Schiene ersetzt werden.)

Detroit Electric mit den NiFe Akkus.


Äh: Da steht ausdrücklich was von "Test", während die regulär versprochene Reichweite bei 130 km lag (und vermutlich nicht eingehalten wurde?) und das mit einem Fahrzeug, dass maximal 30 km/h schafft. Außerhalb Deutschlands nennt man das "Pedelec", aber nicht "Auto". Das war von den Leistungsdaten her einfach nicht konkurrenzfähig zu Benzinern und somit dem Untergang geweiht, sobald letztere eine hinreichende Zuverlässigkeit erreichten.


Bleiakkus wäre nur kurzfristig im Einsatz gewesen. Die wurden ja schon damals durch die NiFe Akkus abgelöst.

Laut Wiki: 19-25 Wh/kg gegenüber 35-40 Wh/kg für Bleiakkus, also noch schwerer. Volumetrisch sieht es noch schlechter aus. Effizienz um Faktor drei schlechter, Selbstentladung um bis zu Faktor zehn schlimmer. Das einzig Positive, dass die Dinger zu haben scheinen, ist ausgeprägte chemische Robustheit. (Aber nur eingeschränkte mechanische, was für die alten Bleibatterien allerdings auch galt.)

Danach wären die NiCd und NiMH Akkus gekommen.

Dazu hatte ich die Jahreszahlen ja schon geschrieben: Letztere hätten ab 1990 brauchbare Batterieautos ermöglicht (=> EV-1). Leider wollte die Kunden 1909 nicht solange warten und haben einfach einen T gekauft. Der fuhr sofort.

Das mit dem Ausladen ist so eine Sache. Man kann die Akkus durchaus schneller aufladen, geht jedoch auf Kosten der Kapazität und verringert die Haltbarkeit..

Bei Li-Io geht es auf die Haltbarkeit. Aber nasse Säurebatterien, wie sie damals im Einsatz waren, werden bei zu hohen Ladeströmen schicht zu Knallgasproduzenten. Da waren Wechselakkus die einzige Option, zumal so ein Post-Auto der Zwischen- oder gar komplett-Vorkriegszeit ja auch vom Aufbau her keine Hindernisse in den Weg stellte. Heute wäre das nur noch was für LKW mit offenem Rahmen unter der Pritsche. Aber nur, wenn sich die Speditionen EU-weit auf ein Akkusystem einigen (lol).

Natürlich hat sich die ganze Zeit etwas entwickelt, es stand niemals still. Der Bedarf an einer wiederaufladbaren Energiequelle war immer gegeben und es wurde immer verbessert.

Gut, falsche Formulierung: Natürlich wurde ständig weiterentwickelt. Das predige ich ja selbst jedesmal, wenn jemand grandiose Fortschritte bei Batterieautos innerhalb der nächsten Jahre vorhersagt, weil man ja angelich erst jetzt enwickele. Pustekuchen, man entwickelt seit Ewigkeiten.

Aber abseits der drei großen Sprünge Blei-Akku (~1900), Ni-Cd (~1970), Nimh (~1990) und LiIo (~2000) gab es halt nur Tippelschrittchen. In der ersten Hälfte des 20. Jhds existierten schlicht keine serientauglichen Akkus (nicht einmal praxistaugliche im Labor), die für mehr als heutige E-Bike-Einsatzradien gereicht hätten. (Alle Zeitangaben für Einsätze in Batterieautogröße, Nischen und Kleinverbraucher jeweils früher.)

Man darf auch nicht so engstirnig sein und nur Deutschland betrachen. Wir sind nicht der Nabel der Welt.

Nur Deutschland zu betrachten, an Stelle der gesamten EU, die hier Thema ist, kann man noch als Schönfärberei bezeichnen. Es gucken ja immer alle gern auf Dänemark, Schweden oder Österreich. Aber ersteres ist winzig und die anderen beiden haben ihre Wasserkraft vor Ewigkeiten in die Landschaft gestellt, weil das dank optimaler Bedingugnen einfach billig war. Der EE-Ausbau läuft dagegen insgesamt im Schneckentempo. Gegen Polen, Tschechien, Ungarn, Griechenland,.... ist Deutschland ja fast fortschrittlich. Ehe auch das letzte Kohlekraftwerk im Verbundnetz abgeschaltet wird, dürften wir 2100 haben. (Aber so, wie der Netzausbau vorranschreitet, haben wir bis 2200 sowieso nationale Verbrauchs- und Produktionsplanungen :wall: :wall: :wall:)

1: je nachdem, was man für eine Wärmepumpe man da nimmt. Einer mit Erdsonde sind auch -40°C egal.

Wenn du einen Weg kennst, die Wörter "viele" und "Erdwärmesonde" in einen korrekten Satz zu packen, ohne auch ein "unmöglich" ergänzen zu müssen, dann kannst du dieser Tage sehr, sehr reich werden ;) .

2: je nach Brennstoffzelle sind es 85%, wenn man die Wandlerverluste einberechnet

85% von H2 bis Hausanschluss??? Bei 5-10% Netz- und Wandlerverluste bräuchtest du dafür eine Brennstoffzelle mit >>90% Wirkungsgrad. Das ist afaik selbst in Labormaßstab und mit Membranen, deren Lebensdauer in Stunden zu messen ist, eine Herausforderung. Wo bitte schön gibt es sowas in Kraftwerksdimensionen???

1: dezentraler Strom ist sehr teuer.

Wasserstoff zu verschwenden ist auch teuer. Zusätzlich noch extra Wärmepumpen zu bauen und Brennstoffzellen-Kraftwerke, die 362 Tage im Jahr stehen und ein zugehöriges Verteilernetz, das ist schweine teuer.

2: bei 3-4 Tagen nimmt man einen elektrischen Heizstab und gut ist es.

Zentrale Brennstoffzelle => Heizstab ist ja eine noch größere Energieverschwendung und da wetterst du mit "Effizienz" gegen Wasserstoffbrenner??

3: in den Privathaushalten will man auch Duschen usw., also ist da wieder eine Wärmepumpe angesagt.

Eine Wärmepumpe, die 50 °C Wasser bei -20 °C Umgebungstemperatur ausspuckt, tut a) nicht dein Effizienzversprechen erfüllen und b) mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die Dauerleistung für eine Wohnungsheizung nebenbei miterledigen. Wir reden hier so oder so um ein Zusatzsystem und die Frage ist, welches über die gesamte Nutzungszeit von heute bis x pro Euro das meiste CO2 einspart.

Der Punkt ist einfach, dass es unglaublich teuer ist, sie mit Wasserstoff zu betreiben. Damit wären sie quasi obsolet. Es ist genauso, wie mit den Verbrennern, die auch mit eFules fahren könnten. Das wird größtenteils auch nie geschehen, da ebenfalls zu teuer. Bei eFuels besteht der Markt aus Oldtimern und Luxussportwagen, da spielt der Preis dann auch keine Rolle. Die Wasserstoffheizungen können in denkmalgeschützten Gebäuden glänzen, in die sonst nichts reindarf.

Verbrauchskosten müssen gegen einmalige und Unterhalts-Kosten abgewogen werden. Wenn die Wasserstoffheizung bei den wenigen extrakalten Tagen im Jahr, wo man zusätzliche Heizleistung braucht und wo weitere Belastung des ohnehin schon an der Grenze laufenden Stromnetzes auch keine Gratisoption ist, 20% mehr H2 verbraucht, als deine via Brennstoffzellenkraftwerk versorgte Wärmepumpe, dann ist das durchaus ein überschauberer Unterschied, der gegen die Einbau-, Wartungs- und Ersatzteilkosten einer viel aufwendigeren Kompressoranlage abgewogen werden muss.

Ähnliches gilt für E-Fuels. Die sind zwar ineffizienzt und dadurch teuer, aber als ich das letzte Mal nachgeschaut habe, hätte mich ein brauchbares Batterieauto (mangels Angeboten in "meinem" Preissegment) iirc 80000 € Aufpreis gegenüber meinem letzten tatsächlichen Neukauf gekostet. Umgelegt auf 2000 mal 6,5 l/100 sind allein das gut 6 € pro Liter, ehe mich die Ineffizienz meines Verbrenners bei E-Fuel-Nutzung auch nur soviel gekostet hätte, wie das Batterieauto schon vor dem ersten Kilometer. (Dass ich mir Fernreisen vermutlich schon lange vorher klemmen müsste, steht auf einem anderen Blatt.)

Da, wo eine Umstellung des Gasnetzes auf Wasserstoff mit vertretbarem Aufwand möglich ist, kann die sich imho durchaus rentieren. Die Details muss man dann durchrechnen, wenn sich die Frage akut stellt. Also dann, wenn wir alle heute bereits ans Stromnetz angeschlossenen Verbraucher mit erneuerbarer Energie versorgt haben. 2050? 2060?


//EDIT
noch vergessen zu erwähnen das wärmepumpen extrem giftige (ihr würdet sagen treibhausgase und extrem klimaschädlich) beeinhalten die dermassen giftig sind das sie jetzt wohl komplett verboten werden in der eu. finde ich lustig. ach ja, ich heize mit holz XD

Das Problem wird jetzt angegangen. (Endlich. Viel zu langsam. Aber man kann von vom deutschen Wähler gewählten Regierungen halt nicht erwarten, dass sie was fürs Klima oder die Umwelt tun, wenn die Rendite von BASF einen Kratzer bekommen würde!)
In Zukunft werden wohl überwiegend Wärmepumpen mit Propan gebaut werden, CO2 wäre auch eine Alternative gewesen.

Die Besitzer bisheriger Anlagen dürfen sich dann irgendwann, ähnlich wie die älterer Auto-Klimaanlagen um die Restposten der aktuellen Hardcore-Chemie prügeln.
 
Das Problem wird jetzt angegangen. (Endlich. Viel zu langsam. Aber man kann von vom deutschen Wähler gewählten Regierungen halt nicht erwarten, dass sie was fürs Klima oder die Umwelt tun, wenn die Rendite von BASF einen Kratzer bekommen würde!)
In Zukunft werden wohl überwiegend Wärmepumpen mit Propan gebaut werden, CO2 wäre auch eine Alternative gewesen.

Die Besitzer bisheriger Anlagen dürfen sich dann irgendwann, ähnlich wie die älterer Auto-Klimaanlagen um die Restposten der aktuellen Hardcore-Chemie prügeln.
du scherzt? die politik fährt gerade mit ihrer umweltpolitik die wirtschaft an die wand. es wandert kapital, fachkräfte und firmen ab. deutschland lohnt halt nicht mehr. das geht den leuten auch deutlich auf den sack, deswegen ist die afd auch schon einer der stärksten kräfte im land.

und das lustigste ist, wir haben deswegen auch so hohe stromkosten. dies führt zu weiterer abwanderung. gleizeitig wird die angebliche umweltfreundliche energie (ist sie ja nicht) nicht ausgebaut da die förderungen für altanlagen ausläuft und sie entsorgt werden. übrigens sind windräder nicht recyclebar und brauchen zehntausende jahre zum verotten. dadurch gleicht der zubau nur aus. was aber nicht schlimm ist da wir sie eh ständig abregeln müssen, was ein grund für hohe stromkosten ist.
 
Um mal wieder aufs Thema zurück zu kommen.. musste gestern spontan aus der Schweiz nach Erlangen und zurück fahren.. gute 1.100km an einem Tag.
Die Anzahl der Ladestationen war für mich ausreichend, aber ich konnte auch auf das Supercharger-Netz von Tesla ausweichen. In ausreichender Anzahl vorhanden gewesen (musste 2 x raus zum laden), nie warten müssen, einfach einstecken und nen Kaffee holen.

Aber an allen anderen Parkplätzen oder so war da Fehlanzeige. Selbst bei denen wo es Sanitäranlagen gäbe und damit wohl auch schon ne Stromtrasse hab ich aber nirgendwo Ladestationen gefunden.
Und auch sonst.. 1 oder 2 HPC mal, wenn nicht grad ein Ionity-Standort dort war. Das ist definitiv noch ausbaufähig. Wobei da die Frage ist wie wie viel Sinn das noch hat... seit Tesla seine Stationen mehr und mehr für alle öffnet und die Bedienung dort auch noch easy ist sowie zu Zuverlässigkeit bei nahezu 100% liegt wird das noch spannend.
Tesla als Energieversorger kann da noch gewaltig zulegen.... und dann wäre auch das Rennen gelaufen.
 
Co2 und logik. Alleine wegen den lockdown haben sich die werte dermaßen verbessert. ?‍? Gibts ne tolle doku darüber auf Apple Tv.
 
klar erzä#hlen sie das, panik ist notwendig um irrationales handeln zu akzeptieren. sonst würden die leute ausrasten und deshalb ist das in ländern wie china auch nicht der fall. natürlich in vielen weiteren ländern auch kein echtes thema.
 
schau einfach wieviele kohlekraftwerke gerade in china gebaut werden. du wirst staunen über die anzahl.

//edit
bin mal so nett. laut focus im jahr 2021: china baut 200 kohlekraftwerke und öffnet 150 kohleminen.
 
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