Wir fahren in etwa gleich schnell wie der gesamte Rest der Welt auch.. ausgenommen noch Nordkorea und Myanmar...Auch ihr könntet das so machen.. aber das ist in etwa gleich ideologisch verblendet wie die Waffengesetzte in den USA. Kommt aufs Gleiche raus, einfach das Auto gegen ein Sturmgewehr tauschen, und die Leute sind happy
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Es gibt eine Reihe gute Gründe gegen ein Tempolimit. Weniger Verkehrstote (paradox, ist aber wohl so), schneller Ankunft, ein Beispiel positiver Anarchie, positive Folgen für die Wirtschaft, Tourismus usw..
Von daher kann man das mit den Waffengesetzen der USA nicht vergleichen.
Btw: wer ist denn eigentlich "wir"? Etwas Österreich oder die Schweiz? Ihr lasst doch auch quasi jeden eine Wumme besitzen. Da würde ich garnicht auf die USA gehen, sondern schön zuhause bleiben.
Auf Dauer ist der Individualverkehr in der jetzigen Form ressourcentechnisch sowieso nicht haltbar.
Doch ist er und an ernsthaften Alternativen ist man auch nicht wirklich interessiert.
Das verschiebt das Problem am Ende des Tages nur etwas hin und her.
Nein, man kann das Problem tatsächlich lösen.
Da wird es komplett neue Konzepte brauchen und ja das wird bedeuten dass der ein oder andere seine Gewohnheiten ablegen und sich auch an die Gegebenheiten anpassen muss. Ein Auto wird man nie eins zu eins mit einem Fahrrad oder dem ÖVPN ersetzen können, das geht immer mit einer Veränderung einher.
Tja und da sind wire dann wider beim Problem: das will niemand ernsthaft. Herumzuträumen ist eine Sache, wirklich etwas zu ändern eine völlig Andere. Unser Land ist auf das Auto zugeschnitten , 82% der Personenkilometer werden damit zurückgelegt, Daran etwas zu ändern würde radikale Konzepte erfordern. Ein zwang zu Werkswohnungen wäre z.B. ein guter Anfang, aber das ist sozialistisches Teufelszeug. Apropos: die DDR war da, wo man mit den alternativen Konzepten hin will. Das ist der DDR aber nicht gut bekommen, nicht zuletzt wegen den Autos ist das ganze den Bach hinuntergegangen.
dir ist aber schon klar das ein eauto nicht umweltfreundlich ist?
Es ist umweltfreundlicher und vorallem kann man die Problem da noch am besten lösen.
im grunde genommen ist es derzeit ehr sowas wie eine dampflok, nur das der auspuff wo die abgase der kohle raus kommen nicht am auto hängt. was aber egal ist da es ja nicht darum geht wo der auspuff hängt...
Die Wahrheit ist da auch etwas komplexer und hängt davon ab, wann geladen wird. Von daher schwankt das errheblich.
nach 200.000km fängt der e wagen an eine bessere bilanz zu bekommen. allerdings tut er es natürlich nicht weil dann alles elementare was die umwelt verseucht bei der herstellung erneuert werden muss und somit ist das eine luftnummer für leute die darüber nicht nach denken können oder wollen.
1: sowiet ich weiß sind es schon 80.000km
2: der Verbrenner wird ja mit Luft und Liebe gebaut, nicht aus Metallen usw.
man kauft sich aber allerhand nachteile ein, bei tesla ist es so das da kameras verbaut sind und die mitarbeiter sich gerne über die kunden lustig machen da sie sie beobachten.
Das hat jetzt nichts mit Elektroautos zu tun. Kameras kann man auch in einen Vernbrenner einbauen. Das hängt von den Datenschutzgesetzebn ab.
gleichzeitig werden killswitches verbaut. letztere sind zwar per gericht verboten, aber salamitaktik mässig wird das nach und nach verbaut und wurde ja schon verbaut, deswegen gab es dazu ein gerichtsurteil und irgendwann wird es auch genutzt werden.
Kann man auch beim Verbrenner machen.
Der Mensch kann das Klima auf der Erde nicht wie man es als "Klimawandel von Menschen gemacht" verändern.
Doch, kann er und zwar am einfachsten, indem man Treibhausgase emittiert. Umgekehrt ist es auch möglich, indem man Schwefelpartikel in die Atmosphäre entlässt. Dann gäbe es noch die Idee das Sonnenlicht im Weltraum abzulenken.
Deine Aussage stimmt einfach vorne und hinten nicht.
Das haben bereits Klimaforscher mit Eiskernbohrungen auf Grönland und andere Teile der Welt bereits widerlegt.
Auch das ist Blödsinn, sie haben da nichts widerlegt,
Was man sagen kann ist, dass die falschen Schlüsse gezogen wurde und die Aussagen nicht unbedingt zutreffen müssen. In der Vergangenheit wurde es erst warm, dann stieg der CO2 Gehalt der Atmosphäre, jetzt ist es umgekehrt.
Allerdings hat keine Eisbohrung irgendwie widerlegt, dass Treibhausgase einen Einfluss auf das Klima haben.
Das ist nur Panikmache, Geldschneiderei und Verar$che zugleich.
1: Panikmache? Nein, es ist wirklich ein ernsthaftes Problem, das man lösen sollte. Natürlich übertreiben viele.
2: Geldschneiderei? Sicher,, die Leute stopfen sich gerne die Taschen voll und bedienen ihr Klientel.
3: Verarsche? Nein, man kann die ganze sehr gut beweisen.
So etwas kommt nicht in die Schlagzeilen sonst würde man Panik verbreiten. Laut Energieversorger kann es jeder Zeit wieder passieren und dies nervt immer mehr.
Klar sicher und dir haben sie es erzählt. Muß man da anrufen und schon bekommt man gesagt, wer Kennedy wirklich erschossen hat oder wo das Bernsteinzimmer jetzt ist?
Der Zustand unseres Stromnetzes ist einsehbar, jeder Beinahestromausfall wird veröffentlicht. Genauso die Lastabwürfe von Kunden, die dafür bezahlt werden, alles einsehbar. Aber ausgerechnet bei dir soll sowas passier sein und kein Schwein fragt sich, wo das war.
Also, noch einmal: wo war das? Nenn einen Namen, eine Stadt, sonst war es nur der Paulanergarten.
Wir brauchen eine sichere Stromversorgung in Deutschland und keine Lösung das irgendwelche große Verbraucher einfach mal vom Netz genommen werden.
Tja, da hätte man etwas anders machen müssen, das wollte jedoch kaum einer, Pech gehabt.
Von daher ist es besser, dass die Bereiche, bei denen ein keiner bemerkt, zuerst abgeschaltet werden, anstatt, dass das Licht ausgeht. Die Aggregate eines Kühlhauses müssen nicht die ganze Zeit laufen. Das Ding iszt so träge, dass man auch mal eine Stunde warten kann. Eine Kupferhütte kann ihre Elektrolyseanlagen auch kurzzeitig runter fahren usw..
ach so, die feuerwehr nimmt ein container mit wasser und stellt dann das auto da rein. das löscht es nicht, aber kühlt mit glück etwas runter. akkus brennen übrigens dann unter wasser einfach weiter. informier dich einfach mal, ist sehr lustig und spannend.
Natürlich kann man es löschen, das ist kein Problem. Es brennt auch nicht unter Wasser weiter, das macht z.B. Magnesium. Das Problem ist, dass sich die noch intakten Zellen später entzünden können. Bei einem Verbrenner wird die Batterie abgeklemmt, damit es keine Zündquelle mehr gibt, bei einem eAuto ist das etwas kompliziert. Deshalb müssen die eben in einem Wassertank gelagert werden oder auf einer freien Fläche.
Aber das hat man jetzt im Griff und wenn die Feststoffakkus kommen, dann hat es sich sowieso erledigt.
Grenzstrom sind aber halt nahezu 100% Braunkohlekraftwerke mit 1000 bis 1200 gCO2/kWh, es gibt auch keine lokalen Steinkohle- oder nenneswerte zusätzliche Gasvorkommen, und inklusive Ladeverluste braucht du 15 bis 30 kWh pro 100 km. Das sind dann also 150 bis 360 gCO2/km.
Eigentlich ist der Grenzstrom die Gaskraft, da die immer als letztes zugeschaltet wird.
Ich bin mit E5 real bei 146 gCO2/km und selbst auf Spritmonitor.de, wo widererwarten ettliche Benzinposerkarren auf Negativrekordjagd die Statistik verfälschen, liegt der Schnitt für neuere Benziner ab 2015 bei 165 g und für Batterieautos@Braunkohle bei 212 g.
1: kann man beim Verbrenner eben wenig ändern
2: bei den Elektroautos wird auch anderer Strom geladen.
Batterieautos müssten aber pro km deutlich niedrigere Emissionen haben, um ihren Produktionsrucksack abzuschmelzen. Die ganzen Greenwashing-Kampagnen, die E-Stadtautos eine bessere Umweltbilanz ab 30000-60000 km bescheinigen (wie auch immer man deutlich mehr als diese Laufleistung mit den zugrunde gelegten Kurzstrecke-only-Akkus zusammenbekommen soll) rechnen mit Strom, der um Faktor zwei bis drei sauberer ist als der aus Kraftwerken, die wir derzeit nicht abschalten, weil unser Stromverbrauch irgendwie nicht sinken will, während wir täglich Steuerzahlergeld für die Inbetriebnahme zusätzlicher Stromgroßverbraucher zum Fenster rausschmeißen.
Der Punkt ist, dass es mit den Elektroautos zumindest möglich ist, die Problem zu lösen. Die Franzosen zeigen ja bereits wie.
Bei den Verbrennern fährt man langfristig gegen die Wand.
Von den von mir genannten ist keiner "teuer". Zumindest nicht auf einer Skala, auf der du saisonale Batteriespeicher noch eintragen könntest, ohne einen Verbrenner-PKW zu brauchen, weil der betreffende Teil der Skala auf einem Maß von "billig" (hier) bis "teuer" (anderes Ende des Tisches) > 600 km entfernt liegt.
Keiner, wirklich keiner, die auch nur etwas Ahnung hat, will die Energie saisonal in Akkus speichern. Von daher ist das ganze ein Witz, klar dass deine Beispiele dann besser aussehen. Realistischer und billiger ist Wasserstoff.
Porsche hat ja seine eFuels, also P2L und die kosten 9,70€ pro Liter. Dabei nutzen sie noch ein aus der Atmosphäre abgeschiedenes CO2, damit wird es noch teurer.
Aber die einzige Alternative zu einer Speicherung mit mäßigem Wirkungsgrad ist ein Ausbau der erneuerbaren auf ein Niveau, dass selbst in einem windarmen Januar noch ausreicht, um den gesamten Verbrauch unmittelbar zu decken.
Kernkraft
Und das wäre unbezhalbar respektive schon auf einem halben Wege zu diesem Szenario lohnt es sich, die resultierende Überschussproduktion im Sommer in ein egal-wie-ineffizient-da-Überschuss-Speichersystem zu leiten.
Nein, ist es nicht. Die Stromerzeugung, aus Erneuerbaren, ist relativ zu ihrer Speicherung, günstig. Deshalb ergibt es Sinn, wenn man die Erzeugung überdimensioniert. Man geht so von 130% des tatsächlichen Verbrauchs aus.
Welches Batterieauto Baujahr 18XX hatte denn bitte schön 320 km Reichweite unter normalen Bedinungen? (Insbesondere auch unter Berücksichtigung der damaligen Straßenqualität?)
Detroit Electric mit den NiFe Akkus.
Detroit Electric Car Company – Wikipedia
Reden wir von den gleichen Reifen, die (wenn auch mehrfach geflickt wegen der Straßen der damaligen Zeit) 15000 km von Peking nach Paris oder einmal quer durch Afrika ermöglicht haben?
Nicht alle Reifen hatten die selbe Qualität.
Für Bleiakkus werden meist 0,1 c empfohlen. Man hatte damals Tagesreichweiten von 30 bis 60 km (bei Geschwindigkeiten, die oft nicht besser als bei einem heutigen Tourenradler mit 100+ km Tagesleitstung lagen). Kommerzielle Großnutzer in den Städten (Post & Co) setzten zumindest teilweise wenn nicht immer auf proprietäre Wechselakkus.
Bleiakkus wäre nur kurzfristig im Einsatz gewesen. Die wurden ja schon damals durch die NiFe Akkus abgelöst. Danach wären die NiCd und NiMH Akkus gekommen. Eventuell auch zwischen drin der NaS Akku, der ja als buchstäblich heißer Kandidat gehandelt wurde.
Das mit dem Ausladen ist so eine Sache. Man kann die Akkus durchaus schneller aufladen, geht jedoch auf Kosten der Kapazität und verringert die Haltbarkeit..
Und nein, weiterentwickelt hat sich da sehr lange nichts. Obwohl sich bereits relativ kurze Zeit später in verschiedenen Bereichen nützliche Anwendungen für Batterien ergeben haben (darunter auch Luftfahrt und Militär, z.B. für mobile Kommunikation) und obwohl NiCd bereits im 19. Jhd. entwickelt wurde, dauerte es ein halbes Jahrhundert, bis sie sich durchsetzen konnten. Und Nimh wurde erst in den 70ern/80ern langsam serienreif (unter anderem dank Geld von VW und Mercedes übrigens) und ermöglichte dann ab den 90ern endlich Batterieautos mit etwas größerer Reichweite. 80 Jahre nachdem die Verbrenner gewonnen hatten.
Natürlich hat sich die ganze Zeit etwas entwickelt, es stand niemals still. Der Bedarf an einer wiederaufladbaren Energiequelle war immer gegeben und es wurde immer verbessert.
Aber wie schon geschrieben: man tut nicht. Unter anderem mit der Begründung "kein Geld", während Geld ohne Ende in Batterieautos abfließt.
Man darf auch nicht so engstirnig sein und nur Deutschland betrachen. Wir sind nicht der Nabel der Welt.
Aktuell haben wir den Kohleausstieg auf 2038 gesetzt, also noch ein volles Autoleben in der Zukunft und so ziemlich jede Umweltschutzorganisation kommt zu dem Schluss, dass wir das mit dem aktuell Fahrplan nicht einmal annähernd schaffen können, selbst wenn keine Wärme- und Mobilitätswende für zusätzlichen Verbrauch sorgt. Mit dauert es entprechend noch länger und das erste Batterieauto, dass außerhalb spezieller Szenarien mehr als 50% seiner Lebensdauer kohlefrei fährt und so wirklich Netto CO2 einspart, wird gegebenenfalls erst 2060 oder 2070 gebaut.
Über diese Zahlen kannst du dir ein Ei hauen und zwar in die eine und die andere Richtung. Die Grünen wollten ursprünglich, als sie 1998 an die Macht kamen, zusammen mit der SPD, 60% Strom aus erneuerbaren, bis 2050. War halt eben blöd, dass die Union dann 80% versprochen hatte und so wurde eine Zahl nach der anderen in den Raum geworfen, jetzt soll es sogar 2030 der Fall sein, irgendwie.
Diese Zahlen kann man getrost ignorieren, sie sind nichts wert.
Eventuell klappt es ja mit den Erneuerbaren, schon weit vor 2038. Vielleicht kehrt man auch wieder zur Kernkraft zurück, dann wird es mit 2038 etwas knapp. Wer weiß, es kann auch sein, dass man verstärkt auf Gaskraft setzt, dann ist 2030 sogar realistisch. Oder man Puscht weiter, wie bisher und es wird der St Nimmerleinstag.
Die meisten gut isolierten Häuser brauchst du bis 0 °C, teils bis -10 °C gar nicht zu heizen.
Jetzt müßte man sie nur noch bauen- Wobei man vom Passivhaus wieder weggekommen ist.
Bei noch tieferen Temperaturen kommen viele Wärmepumpen kaum über Faktor 2 hinaus und wenn du Wasserstoff zentral rückverstromst, kommen weniger als 60% der chemischen Energie im Zielhaushalt an. Mit Gasturbine gegebenenfalls sogar unter 50%, das nimmt sich also unterm Strich nicht viel.
1: je nachdem, was man für eine Wärmepumpe man da nimmt. Einer mit Erdsonde sind auch -40°C egal. Hier kommt einem der Klimawandel zur Hilfe: -40°C wird wohl eher selten geben.
2: je nach Brennstoffzelle sind es 85%, wenn man die Wandlerverluste einberechnet
Was viel sinnvoller ist: Dezentrale Rückverstromung. Dann kannst du den erzeugten Strom für andere Verbraucher einspeisen und so den winterlichen Rückgang der dezentralen Solarstromproduktion vor Ort kompensieren und die Abwärme nimmst du zum heizen. An Orten mit sehr hohem Wärmebedarf (Schwimmbäder z.B.) kann man zusätzlich noch eine Wärmepumpe nehmen, dass muss man auch mal mit Blick auf die Betriebsstunden durchrechnen: Wird diese Heizleistung nur 3-4 Tage im Jahr benötigt (mit zunehmenden Klimawandel weniger), dann kann der energetische Aufwand für ein Wärmepumpensystem größer sein, als der für den damit eingesparten Wasserstoff.
1: dezentraler Strom ist sehr teuer.
2: bei 3-4 Tagen nimmt man einen elektrischen Heizstab und gut ist es.
3: in den Privathaushalten will man auch Duschen usw., also ist da wieder eine Wärmepumpe angesagt.
Aber das sind Detailfragen. Für die dezentrale Nutzung braucht man unabhängig vom Endabnehmer ein Wasserstoffnetz. Und H2-ready-Heizungen haben, auch wenn ich das ganze selbst für eine scheinheilige Vermarktungsmasche halte, einen echten Vorteil: Sie laufen mit Erdgas und mit Wasserstoff. Sind also echte Brückenverbraucher, die während einer Netzumstellung einfach weiterarbeiten können. Exakt zu einem Stichtag alle Gasthermen durch Brennstoffzellen zu ersetzen, ist dagegen unmöglich und der Aufbau eines getrennten zweiten Netzes unbezahlbar.
Der Punkt ist einfach, dass es unglaublich teuer ist, sie mit Wasserstoff zu betreiben. Damit wären sie quasi obsolet. Es ist genauso, wie mit den Verbrennern, die auch mit eFules fahren könnten. Das wird größtenteils auch nie geschehen, da ebenfalls zu teuer. Bei eFuels besteht der Markt aus Oldtimern und Luxussportwagen, da spielt der Preis dann auch keine Rolle. Die Wasserstoffheizungen können in denkmalgeschützten Gebäuden glänzen, in die sonst nichts reindarf.
Auch ihr könntet das so machen.. aber das ist in etwa gleich ideologisch verblendet wie die Waffengesetzte in den USA. Kommt aufs Gleiche raus, einfach das Auto gegen ein Sturmgewehr tauschen, und die Leute sind happy





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