News Dragon Age: The Veilguard - Bioware will "Spieler aller Fähigkeiten" inkludieren

PCGH-Redaktion

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Teammitglied
Dieses Spiel ist in so vielen Dingen das genaue Gegenteil von Elden Ring.
Allen voran: Elden Ring ist ein gutes Spiel.
Und was genau möchtest Du uns damit sagen? Dass Veilguard kein gutes Spiel ist? Hast Du es schon gespielt?
Elden Ring ist für viele, aber nicht alle (!) ein gutes Spiel. Ich werde mich immer wieder lieber vor jeden alten Fussballmanager hängen als mir Elden Ring anzutun.
Und ziemlich sicher (wenn auch nicht garantiert, da natürlich auch noch nicht gespielt) wird mir Veilguard auch mehr zusagen als Elden Ring. :ka:
 
Dieses Spiel ist in so vielen Dingen das genaue Gegenteil von Elden Ring.
Allen voran: Elden Ring ist ein gutes Spiel.
Da hast du recht. Ich finde Elden Ring ist ein tolles Spiel, nur leider kann ich es nicht spielen, weil ich nicht die Zeit und auch nicht den Skill habe (bzw. durch fehlende Zeit mir nicht erarbeiten kann).

Hier kann wiederum jeder, dass komplette Spiel und damit die komplette Story erfahren. Jedes Buch hat ja auch nur die Einstiegshürde, du musst lesen können. Wenn ich also meine Geschichte jedem zugänglich machen will, ist das ein guter Weg. Wenn auch ein unsterblicher Charakter vielleicht etwas zu viel des Guten ist. Wenn es dann keine absolut mitreißende Story ist, bleibt es trotzdem liegen.
 
Und was genau möchtest Du uns damit sagen? Dass Veilguard kein gutes Spiel ist? Hast Du es schon gespielt?
Elden Ring ist für viele, aber nicht alle (!) ein gutes Spiel. Ich werde mich immer wieder lieber vor jeden alten Fussballmanager hängen als mir Elden Ring anzutun.
Und ziemlich sicher (wenn auch nicht garantiert, da natürlich auch noch nicht gespielt) wird mir Veilguard auch mehr zusagen als Elden Ring. :ka:
Hast du den Artikel gelesen?
Es hat sich ja bereits länger angebahnt bei Dragon Age, aber das wird ja immer lächerlicher.
Irgendwie vermutet das Team dahinter ein Vakuum im Markt in die da einspringen möchten.
Irgendwann muss man sich eben selbst fragen, ob man wirklich noch ein Spiel kaufen will, oder ob man sich nicht einfach einen batterielosen Controller schnappt und Twitch einschaltet.
So ähnlich wie man das mit zu jungen Geschwistern gemacht hat, wenn die unbedingt mitzocken wollten.
Da hast du recht. Ich finde Elden Ring ist ein tolles Spiel, nur leider kann ich es nicht spielen, weil ich nicht die Zeit und auch nicht den Skill habe (bzw. durch fehlende Zeit mir nicht erarbeiten kann).

Hier kann wiederum jeder, dass komplette Spiel und damit die komplette Story erfahren. Jedes Buch hat ja auch nur die Einstiegshürde, du musst lesen können. Wenn ich also meine Geschichte jedem zugänglich machen will, ist das ein guter Weg. Wenn auch ein unsterblicher Charakter vielleicht etwas zu viel des Guten ist. Wenn es dann keine absolut mitreißende Story ist, bleibt es trotzdem liegen.
Das ist es eben.
Wenn man alles sein will ist man am Ende gar nichts.
Naja. Die werden schon wissen was die machen. Es wird auf jedenfall legendär. Auf die eine oder andere Weise.
 
Mit Dragon Age: Origins hab ich damals recht schnell aufgehört, weil ich dauernd gezwungen war an den Lagerfeuern Gespräche mit den langweiligen Begleitern zu führen, die mich angeödet haben, weil die Dialoge fast ausschließlich aus Infodumping im Herumstehen bestanden, dazu war die Grafik ultra schlecht, und die Charaktäre weder interessant noch irgendwie sexy. Es hat mich so wenig interessiert wie's weiter geht, dass ich um die späteren Teile von Dragon Age einen weiten Bogen gemacht habe und sogar die Entscheidung traf mich von C-RPG's zukünftig grundsätzlich fernzuhalten.

(ein Grund - warum ich BG 3 erst probieren werde, wenn ich's unter 10€ auf Steam bekomme, weil ich fürchte, dass es mich grundsätzlich anödet - die getragene Fantasykluft find ich jetzt schon zu kitschig bis bescheuert - ohne es gespielt zu haben)

So wie die Dialoge in Cyberpunk 2077 geschrieben sind und inszeniert, hat mich wieder dazu gebracht zu sehen, dass es auch besser geht. gut geschrieben, interessant inszeniert, gut beleuchtet (mit RT oder noch besser mit Path Tracing) - schlechter und weniger Erwachsen sollte es nicht sein - wenn ein Spiel mich haben will.

Lippensychron auf deutsch ist sicher auch kein Fehler!

Im dem gezeigten Material von Dragon Age: Veilguard hab ich aber schon wieder einen hohen Anteil an Infodumping gesehen und bestenfalls platte plaktive kitschige Klischeeemotionen (im Gesprochenem gehört)
 
Bei Inquisition hab ich am Schluss von Schwer auf Einfach gestellt, weil ich einfach keinen Bock mehr auf die spielerisch großteils uninspirierten Damage Sponge Bosse hatte und nur noch wissen wollte, wie v.a. die DLCs ausgehen. lol
Da Veilguard aber von EA kommt, werd ich es wahrscheinlich eh noch lange nicht spielen, wenn überhaupt. Vielleicht dann mit allen DLCs für 10€, damit man auch die komplette Geschichte erleben kann.

Da hast du recht. Ich finde Elden Ring ist ein tolles Spiel, nur leider kann ich es nicht spielen, weil ich nicht die Zeit und auch nicht den Skill habe (bzw. durch fehlende Zeit mir nicht erarbeiten kann).

Elden Ring kann man sich auch relativ einfach machen, das Spiel hat viele Hilfsmittel integriert.
Das ist ja auch einer der Gründe, warum ER so erfolgreich ist. Wer will, kann das Spiel so hardcore spielen, wie er/sie will, für alle anderen gibt es Hilfsmöglichkeiten sich alles einfacher zu gestalten. Viel kreativer, als einfach nur Schwierigkeitsgrade.

Deinen Buchvergleich finde ich unterdurchschnittlich, weil es durchaus auch Bücher gibt, die sehr kompliziert geschrieben sind, Einarbeitung in die Dichtform oder manchmal sogar Vorwissen verlangen. Cloud Atlas im Englischen ist da ein ziemlich gutes Beispiel, dass "nur lesen können" nicht ausreicht, sondern die Sätze sind teilweise richtig schwer zu lesen, da sie nicht simpel gestrickt sind.
Wenn du natürlich nur Groschenromane ließt, passiert dir das weniger.
 
"God Mode", das klingt bei Veteranen nach Cheat. Doch dies sei nicht so. "Sämtliche dieser Optionen sind kein Cheat", erklärte die Spieldirektorin Corinne Busche gegenüber Game Informer.
Na wenn sie das sagt das Cheats die sämtliche, selbst die rudimentärste, Herrausforderung aus einem Spiel eleminieren keine Cheats sind, wird es schon so sein. :ugly:

"Es handelt sich um eine Möglichkeit, sicherzustellen, dass Spieler aller Fähigkeiten teilnehmen können."
Also endlich ein Spiel das für Personen wie den "Drachenlord" geschaffen wurde und selbst die unfähigsten Gestalten von Haus aus nicht mehr ganz fies benachteiligt "mobbt", weil die Entwickler "ihre verdammde Abeid nett gemacht habne". :schief: :fresse:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde es generell toll, wenn jeder Käufer selbst entscheiden darf, wie und vor allem ob überhaupt ein Durchspielen möglich sein soll - udn dieses auch explizit noch während des Spiels an das eigene Können udn den Anspruch nachjustiert werden kann.
Spiele wie Elden Ring sind daher generell verachtenswert und werden von mir ignoriert.
Ich habe absolut keinen Bock dann nach zig Spielstunden an irgendeinen Zwischenboss oder gar dem Endgegner zu verrecken, weil ich keine Schnelligkeit und Geschicklichkeit wie ein Iltis besitze.
Manchmal ist leicht auch wirklich viel zu leicht, udn manchmal aber trotzdem ganz schön happig, und sei es auch nur wegen Spezialsituationen.
Ich empfinde eine absichtliche Bevormundung wie eine Gängelung, so als dürfe man beim Abspielen seiner neuen Blu-Ray den Film nicht für eine Pause unterbrechen, oder blutige Szenen würden automatisch als Autozensur erst abends ab 23 Uhr gezeigt werden.
Z.B. hat mir eine Mod bei Alien Isolation überhaupt erst das Spielen ermöglicht, ohen hätet ich das Spiel nicht gekauft, weil unspielbar für mich.
Ich würde auch sehr gerne etliche andere Horrorspiele kaufen und zocken wollen, aber sobald da diese Survival-Schleich- und Weglaufpassagen kommen, bin ich meistens raus.
So ein Tourist-Modus wie bei Serios Sam 1 und 2 wäre doch absolut verkaufsfördernd, wieso machen das so extrem wenige Entwickler?
 
Ich gehöre ja auch eher zu den Leuten, die bevorzugt den höheren Schwierigkeitsgrad (vor allem bei Rundentaktik) einstellen (die ganzen Dark Souls Noobs sollen erstmal Ninja Gaiden durchspielen :ugly: ) - aber wer ist denn so in seiner (pseudo-)elitären Soulslike-Bubble gefangen, dass er sich und sein Ego angegriffen sieht, weil es Möglichkeiten gibt, sich das Spiel einfacher zu gestalten - oder sogar zu trivialisieren. Das würde ich ja noch in MMOs verstehen - aber in Single Player Games? Lasst sie doch. Wenn du der King Dingeling sein willst, schließ das Game auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ab und poste dann dein Achievement auf Reddit oder was auch immer sonst dich glücklich macht - aber hör auf, (Single-Player-)Spiele gatekeepen zu wollen.
 
Ich finde es generell toll, wenn jeder Käufer selbst entscheiden darf, wie und vor allem ob überhaupt ein Durchspielen möglich sein soll - udn dieses auch explizit noch während des Spiels an das eigene Können udn den Anspruch nachjustiert werden kann.
Spiele wie Elden Ring sind daher generell verachtenswert und werden von mir ignoriert.
Ich habe absolut keinen Bock dann nach zig Spielstunden an irgendeinen Zwischenboss oder gar dem Endgegner zu verrecken, weil ich keine Schnelligkeit und Geschicklichkeit wie ein Iltis besitze.
Manchmal ist leicht auch wirklich viel zu leicht, udn manchmal aber trotzdem ganz schön happig, und sei es auch nur wegen Spezialsituationen.
Ich empfinde eine absichtliche Bevormundung wie eine Gängelung, so als dürfe man beim Abspielen seiner neuen Blu-Ray den Film nicht für eine Pause unterbrechen, oder blutige Szenen würden automatisch als Autozensur erst abends ab 23 Uhr gezeigt werden.
Z.B. hat mir eine Mod bei Alien Isolation überhaupt erst das Spielen ermöglicht, ohen hätet ich das Spiel nicht gekauft, weil unspielbar für mich.
Ich würde auch sehr gerne etliche andere Horrorspiele kaufen und zocken wollen, aber sobald da diese Survival-Schleich- und Weglaufpassagen kommen, bin ich meistens raus.
So ein Tourist-Modus wie bei Serios Sam 1 und 2 wäre doch absolut verkaufsfördernd, wieso machen das so extrem wenige Entwickler?
Da du ja schon Filme ansprichst.
Es ist keine Bevormundung, sondern entspricht einfach nur der Idee des Entwicklers wie das Spiel erlebt werden soll.
Im Vergleich dazu wäre es als ob du jetzt „A Serbian Film“ schauen willst, aber nur wenn du dir aussuchen darfst, dass dir 2h lang Regenbögen und Ponys gezeigt werden.
 
Da du ja schon Filme ansprichst.
Es ist keine Bevormundung, sondern entspricht einfach nur der Idee des Entwicklers wie das Spiel erlebt werden soll.
Im Vergleich dazu wäre es als ob du jetzt „A Serbian Film“ schauen willst, aber nur wenn du dir aussuchen darfst, dass dir 2h lang Regenbögen und Ponys gezeigt werden.
Der Vergleich ist so schlecht, er könnte fast ein Auto sein.

Wenn du in der Filmwelt etwas ähnliches als Vergleich heranziehen willst - dann wäre es die Syncho. Schaust du alle Filme nur in der Originalvertonung? Oder wechselst du auf eine Sprache, die du (besser) verstehst, damit du den Sinn und die Geschichte des Filmes auch tatsächlich nachvollziehen kannst? Nah?
 
Der Vergleich ist so schlecht, er könnte fast ein Auto sein.

Wenn du in der Filmwelt etwas ähnliches als Vergleich heranziehen willst - dann wäre es die Syncho. Schaust du alle Filme nur in der Originalvertonung? Oder wechselst du auf eine Sprache, die du (besser) verstehst, damit du den Sinn und die Geschichte des Filmes auch tatsächlich nachvollziehen kannst? Nah?
Ne. Der Vergleich hat schon gepasst.
 
Ne. Der Vergleich hat schon gepasst.
Selbstverständlich hat der nicht gepasst. Ich drösel mal für dich auf, warum nicht:

1. A Serbian Film ist ein Psychothriller - Regenbögen und Ponys sind das nicht, eher beruhigend und angenehm anzuschauen.
2. Ein Action RPG ist ein Action RPG, egal ob es leicht oder schwer ist.

Nah, jetzt verstanden?
Als Alternative dazu mein Vergleich:

1. A Serbian Film auf serbisch ist ein Psychothriller den ich nicht verstehe, da ich kein serbisch kann. A Serbian Film auf englisch / deutsch ist ein Psychothriller mit der exakt gleichen Story/Handlung, nur dass ich ihn jetzt verstehe und erleben kann.
2. Ein Action RPG mit hohem Schwierigkeitsgrad ist ein Action RPG, dessen Story und Handlung von Personen, die nicht "gut" genug sind nicht verstanden/erlebt werden kann. Ein Action RPG mit veränderlichem (auch nach unten!) Schwierigkeitsgrad ist ein Action RPG, dessen Story und Handlung von (nahezu) allen Personen verstanden und erlebt werden kann.

Und deshalb war dein Beispiel Grütze :)
 
Selbstverständlich hat der nicht gepasst. Ich drösel mal für dich auf, warum nicht:

1. A Serbian Film ist ein Psychothriller - Regenbögen und Ponys sind das nicht, eher beruhigend und angenehm anzuschauen.
2. Ein Action RPG ist ein Action RPG, egal ob es leicht oder schwer ist.

Nah, jetzt verstanden?
Als Alternative dazu mein Vergleich:

1. A Serbian Film auf serbisch ist ein Psychothriller den ich nicht verstehe, da ich kein serbisch kann. A Serbian Film auf englisch / deutsch ist ein Psychothriller mit der exakt gleichen Story/Handlung, nur dass ich ihn jetzt verstehe und erleben kann.
2. Ein Action RPG mit hohem Schwierigkeitsgrad ist ein Action RPG, dessen Story und Handlung von Personen, die nicht "gut" genug sind nicht verstanden/erlebt werden kann. Ein Action RPG mit veränderlichem (auch nach unten!) Schwierigkeitsgrad ist ein Action RPG, dessen Story und Handlung von (nahezu) allen Personen verstanden und erlebt werden kann.

Und deshalb war dein Beispiel Grütze :)
Ich hab deine Aufdröselung nicht gebraucht. Habe schon verstanden worauf du hinaus willst.
Aber du täuscht dich eben schon. Wenn man gerade Elden Ring als Beispiel behält:
Jemand der es ultracasual in einem Touristenmodus durchspielt hat im Vergleich zu jemanden der es normal durchspielt nicht das gleiche Spiel gespielt. Und zusätzlich nicht so wie der Entwickler es sich gedacht hat.
 
Mit Dragon Age: Origins hab ich damals recht schnell aufgehört, weil ich dauernd gezwungen war an den Lagerfeuern Gespräche mit den langweiligen Begleitern zu führen, die mich angeödet haben, weil die Dialoge fast ausschließlich aus Infodumping im Herumstehen bestanden, dazu war die Grafik ultra schlecht, und die Charaktäre weder interessant noch irgendwie sexy. Es hat mich so wenig interessiert wie's weiter geht, dass ich um die späteren Teile von Dragon Age einen weiten Bogen gemacht habe und sogar die Entscheidung traf mich von C-RPG's zukünftig grundsätzlich fernzuhalten.
Dann ist so eine Art von Spiel halt einfach nichts für dich.
Denn gerade Dragon Age Origins war ein absolutes Brett "damals".
Die Charaktere waren toll, und auch die Dialoge habe ich gerne gelesen/verfolgt.

Allerdings kann sowas schon ganz gerne mal to much werden.
 
Ich hab deine Aufdröselung nicht gebraucht. Habe schon verstanden worauf du hinaus willst.
Aber du täuscht dich eben schon. Wenn man gerade Elden Ring als Beispiel behält:
Jemand der es ultracasual in einem Touristenmodus durchspielt hat im Vergleich zu jemanden der es normal durchspielt nicht das gleiche Spiel gespielt. Und zusätzlich nicht so wie der Entwickler es sich gedacht hat.
Und wenn du "A Serbian Tale" auf einer anderen Sprache als der Originalvertonung ansiehst, kommen bei dir nicht die Nuancen an, die der Regisseur und Drehbuchautor vermitteln wollte. Also guckst du Filme falsch, nach deiner eigenen Logik.

Außerdem, magst du mir noch fix aufzeigen, wo im Artikel es um Elden Ring geht? Oder wo genau Dragon Age: Veilguard ein Soulslike sein will? Danke.
 
Und wenn du "A Serbian Tale" auf einer anderen Sprache als der Originalvertonung ansiehst, kommen bei dir nicht die Nuancen an, die der Regisseur und Drehbuchautor vermitteln wollte. Also guckst du Filme falsch, nach deiner eigenen Logik.
Nein. Du hast das mit der Sprachauswahl gebracht. War keine Sekunde lang eine Option, mich damit zu befassen.

Außerdem, magst du mir noch fix aufzeigen, wo im Artikel es um Elden Ring geht? Oder wo genau Dragon Age: Veilguard ein Soulslike sein will? Danke.
Hat jemand behauptet das es im Artikel um Elden Ring geht?
 
Ich hab deine Aufdröselung nicht gebraucht. Habe schon verstanden worauf du hinaus willst.
Aber du täuscht dich eben schon. Wenn man gerade Elden Ring als Beispiel behält:
Jemand der es ultracasual in einem Touristenmodus durchspielt hat im Vergleich zu jemanden der es normal durchspielt nicht das gleiche Spiel gespielt. Und zusätzlich nicht so wie der Entwickler es sich gedacht hat.
Mhm. Ich geb dir mal n Tip wer Elden Ring ins Spiel gebracht hat: Ich war es nicht.
Dieses Spiel ist in so vielen Dingen das genaue Gegenteil von Elden Ring.
Allen voran: Elden Ring ist ein gutes Spiel.
Tip #2: Bioware war es auch nicht.


Also warum noch gleich muss ein Spiel, welches nie ein Soulslike sein wollte, sich an den "Maßstäben" von Elden Ring/Soulslike bezüglich des "Schwierigkeitsgrades" messen? Vllt. doch n bisschen zuviel Zeit im DIscord der Soulslike-Circlejerker verbraucht?
 
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