News "Anti-Fans" in der Gaming-Kultur: Dragon-Age-Autor warnt vor Feindseligkeit

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Hab ich tatsächlich überhaupt nicht mitbekommen.
Muss wohl die "falschen" YOutuber geguckt haben :D
Der Shitstorm war massiv und überall. Auch hier im Forum. Das Spiel hat so viele aktivistische Woke Elemente, dass es fraglich ist wie das so jemals für die Produktion abgesegnet werden konnte. In dem Spiel macht z.B. ein Charakter zur Strafe Liegestütze, weil er einen anderen Charakter mit dem falschen Pronouns angesprochen hat (und das in einem Mittelalter Fantasy Setting).
 
Der Shitstorm war massiv und überall. Auch hier im Forum. Das Spiel hat so viele aktivistische Woke Elemente, dass es fraglich ist wie das so jemals für die Produktion abgesegnet werden konnte. In dem Spiel macht z.B. ein Charakter zur Strafe Liegestütze, weil er einen anderen Charakter mit dem falschen Pronouns angesprochen hat (und das in einem Mittelalter Fantasy Setting).
hä...ich rede von inquisiton xD

Das wurde von Blackraven zitiert.
 
Diese "Kontrolle" habe ich da auch nie wirklich gesehen, das würde bedeuten dass Redaktionen sich kritisch mit der Konkurrenz auseinandersetzen und aktiv bei Missständen bei denen berichten (evtl habe ich das auch verpasst?)
Gerade im Gaming bereich ist der "Journalismus" eben weit weg von dem was man in den klassischen Medien hat.
Oh, es gibt endlos viele Beispiele wo sich Gaming-Printmedien bei "falschen" Reviews noch jahrelang später deswegen zu Kreuze gekrochen sind. Man sieht sich da durchaus die Konkurrenz an. Und hat sich da auch nicht selten genötigt zu sehen, sich zu rechtfertigen oder einen Fehler einzugestehen.
In dem Spiel macht z.B. ein Charakter zur Strafe Liegestütze, weil er einen anderen Charakter mit dem falschen Pronouns angesprochen hat (und das in einem Mittelalter Fantasy Setting).
Lustig, dass den Hatern gar nicht auffällt, dass dies eine witzig gemeinte Szene ist, wo diese oft überzogene Selbstkasteiung in der Szene satirisch auf den Arm genommen wird.

Und nochmal, dass das Spiel von einigen auf diese wenigen Szenen reduziert wird, spricht Bände.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab ich tatsächlich überhaupt nicht mitbekommen.
Muss wohl die "falschen" YOutuber geguckt haben :D

Mich hats absolut nicht gestört weil der Rest alles überstrahlt hat...abgesehen von der blöden open World
Joa ist halt wie immer einige verteilen Hate und wenn das Game aber abliefert störts außer einer kleinen Bubble niemanden. Es wirkt manchmal aber so als ob einige das gerne als Ausrede ziehen um sich unbequemen Fragen zu entziehen. In der Opferrolle lebt es sich leicht.
Oh, es gibt endlos viele Beispiele wo sich Gaming-Printmedien bei "falschen" Reviews noch jahrelang später deswegen zu Kreuze ziehen. Man sieht sich da durchaus die Konkurrenz an. Und hat sich da auch nicht selten genötigt zu sehen, sich zu rechtfertigen oder einen Fehler einzugestehen.
Kannst du da mal bitte Beispiele nennen wo bspw. eine Gamestar eine PCG oder ähnliches für "falsche" Reviews in einem Artikel kritisiert. Oder wo das Printmedium einen Fehler eingesteht der aufgrund Kritik ander Printmedien kam und nicht weil das einen Shitstorm in der Community gab oder man im Nachgang feststellen musste das Game ein Blender war?
 
Lustig, dass den Hatern gar nicht auffällt, dass dies eine witzig gemeinte Szene ist, wo diese oft überzogene Selbstkasteiung in der Szene satirisch auf den Arm genommen wird.
Nein, dass ist eine klare Falschdarstellung. Das war sehr ernst gemeint und keine Satire. Wir reden hier vermutlich von einem der schlimmsten Beispiele für Gender Idelogy Pushing in Spielen.

Um deine Falschdarstellung gerade zu biegen, poste ich die Szene hier:

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Solchen Content gibt es häufig in dem Spiel, hier ein anderes Beispiel:

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Kannst du da mal bitte Beispiele nennen wo bspw. eine Gamestar eine PCG oder ähnliches für "falsche" Reviews in einem Artikel kritisiert. Oder wo das Printmedium einen Fehler eingesteht der aufgrund Kritik ander Printmedien kam und nicht weil das einen Shitstorm in der Community gab oder man im Nachgang feststellen musste das Game ein Blender war?
Nicht andere Medien. Das wäre auch unangebracht. Wenn dann kritisiert man sich selbst, wenn man mal echt daneben lag verglichen mit anderen Medien.

Die Süddeutsche Zeitung kritisiert ja auch nicht die Welt zu einem Meinungsartikel.

Aber es gibt natürlich jede Menge Medien, die z.B. die Bild kritisieren wenn die mal wieder krass Fakten hingebogen oder erfunden haben. Aber dann als Medienschelte.
 
Hach, die Welt könnte manchmal so einfach sein.

Ist das erste Mal dass ich mich zu DA:V äußere, weil ich finde dass die Diskussion an beiden Enden zu kranken scheint. Die "woke" Brüller kann ich nicht wirklich ernst nehmen, da mittlerweile alles was nicht ins Weltbild zu passen scheint bei einigen direkt "woke" ist, und man einen positiven Begriff nun zu einem negativ konnotierten Kampfbegriff umgedeutet hat. Zumal "es gibt eine optionale Protagonistin welche nicht durch und durch lolita-kawaii ist" ja schon der Untergang des Abendlandes zu sein scheint.

Allerdings darf man - wenn es nicht bloß der Unterfütterung des "Wokehasses" dient - durchaus berechtigte Kritik an dem Spiel äußern. Auch wenn man es nicht durchgespielt hat. Muss man ja auch nicht, dafür gibt es ja Reviews.

Ich habe die Reviews gelesen / gesehen, gute wie schlechte, und das Spiel bei einem Kumpel für ein paar Stunden auf PS5 gebackseated. Und was soll ich sagen? Holt mich nicht ab. Als DA:O Fan finde ich es sogar richtig enttäuschend, aber das ist erstmal nur persönliche Vorliebe.

Es gibt aber ein paar Punkte die für mich persönlich in einem AAA RPG schlechte Designentscheidungen zu sein scheinen. Was mich geärgert hat:

- graue Nebelwände die mir sagen dass ich da noch nicht hin kann. Finde ich Immersionsbrechend, zumal wir versucht haben an eine Truhe zu kommen die aber erst in einer Nebenmission erreichbar zu sein scheint, das habe ich aber nicht weiter verfolgt. Das haben Games in den 90ern schon eleganter hinbekommen: eine Wache die einen nicht vorbeilässt z.B., oder ein umgefallener Karren der den Weg versperrt.
- Die Begleiter können nicht sterben, richten dafür kaum Schaden an und lassen sich von mir nicht direkt steuern. Das fand ich schon in Mass Effect doof (auch wenn die Begleiter etwas mehr ausgerichtet haben gefühlt). Ich habe bei einem Party RPG gerne die Kontrolle wie bei BG3 z.B., ist aber alles natürlich Geschmackssache.
- Die brechenden Angriffe sehen irgendwie immer gleich aus, egal welche Kombination aus Skills ich gewählt habe. Fand ich schade, hätte dem Ganzen mehr taktische Tiefe gegeben wenn man z.B. damit Effekte / Debuffs hätte verteilen können. Vielleicht kam das ja noch, aber so weit haben wir dann doch nicht gespielt.
- Die Gefährten sind auf bestimmtes Equipment und einen bestimmten Stil festgelegt, Waffen sind für die Begleiter gelocked. Ist auch in Mass Effect und den Nachfolgern von DA:O so, fand ich total schade schon damals.
- sehr subjektiv: Das Feeling erinnert mich viel zu sehr an das aktuelle Marvel. Da bin ich schon seit Jahren raus. Die Grafik ging schon in Ordnung, war sehr liebevoll gestaltet und technisch sehr rund, Stil ist natürlich Geschmackssache. Aber alles was ich selber gespielt habe wirkte auf mich so oberflächlich: Emmrich fand ich persönlich interessant, aber Kaffeeassassine war halt... Kaffeeassassine. Ich mochte das Dunkle an DA:O, die Konflikte und was diese mit den Charakteren gemacht haben, die Vorurteile denen sie ausgesetzt waren, die Entscheidungen die man treffen konnte. Davon ist schon in Inquisition nicht mehr viel übrig geblieben. Das Ende von DA:V soll lt. Gamestar sich anfühlen wie ein großes Marvel Finale. Mag für viele cool sein, für mich war das eine Drohung. ;)

Gibt noch mehr was mir nicht gefallen hat, aber das reichte mir um es nicht selber spielen zu wollen. Was ich selbst auch sehr bedauere, da Dragon Age in meinen Augen eine starke Marke war, die sich von der bunten DnD Welt entfernt hatte. Mir war auch BG3 zu "bunt" vom Stil her, aber der Rest hat gepasst. Deswegen war ich dem Grafikstil von DA:V auch aufgeschlossen gegenüber da das allein für mich kein Dealbreaker ist. Mir hat das Gameplay und die Stimmung nicht gepasst, hätte gerne wieder ein düsteres Fantasy RPG gespielt. Aber auch das ist - wie vieles - Geschmackssache.

Dennoch rechtfertigt das alles nicht den Hatetrain der im Internet gefahren ist, da war an vielen (nicht allen) Stellen erkennbar das es sich um was anderes gedreht hat als das Gameplay / die Story an sich. Meiner Meinung nach hat DA:V viele Probleme die mich von selber spielen abgehalten haben, DEI und "woke" sind für mich keine davon.
 
Nicht andere Medien. Das wäre auch unangebracht. Wenn dann kritisiert man sich selbst, wenn man mal echt daneben lag verglichen mit anderen Medien.

Die Süddeutsche Zeitung kritisiert ja auch nicht die Welt zu einem Meinungsartikel.
Relotius war auch so ein Fall indem andere Medien sehr genau draufgeschaut haben etc. Das ist ganz normal das Journalisten auch zu anderen Häusern schreiben und Verhalten kritisieren, Interviews anfragen wenn etwas kontroverses passiert und und und.
Sowas sehe ich im Gaming "Journalismus" nicht und entsprechend sehe ich auch ggü. Youtube Videos keine echten Kontrolmechanismen von denen du sprichst. Denn den Punkt den du hier gerade angebracht hast kann man auch als Youtuber umsetzen. Solange man sachlich seine Kritik übt sehe ich auch qualitativ keine Nachteile ggü. klassischen Printmedien.
So aber wir sind nun weit genug vom eigentlichen Thema abgekommen geht eigentlich um was komplett anderes...
 
Naja, Relotius war auch ein Skandal in einer ganz eigenen Größenordnung. Da ging es darum, dass Augenzeugenberichte gefälscht wurden.

Mit zu sehr gefärbten Reviews von Spielen ist das kaum zu vergleichen.

Gamestar, PCGames & Co. haben immer versucht bei Reviews eine gewisse Objektivität einzuhalten. Das ist nicht immer perfekt gelungen, aber weitestgehend eben schon.

Wo im Netz gern mal offensichtlich sehr subjektiv draufgehauen oder in den Himmel gelobt wird, sehe ich das bei den etablierten Medien nicht in dieser Form. Auch wenn man da sicher auch mal etwas zu sehr daneben liegt.

Aber meist sind es die Leute, die auf YT Verrisse sehen und dann den etablierten Medien vorwerfen, sie wären zu positiv. Da gehe ich aber halt nicht mit. Das ist ein Symptom, aber nicht die Ursache. Die Ursache ist, wie gesagt, dass es einfach Klicks bringt, etwas zu verreißen - oder auch in den extremen Himmel zu loben.

Dazwischen gibt es im Netz ja kaum etwas.
 
Hat sich bei Skyrim jemals jemand darüber beschwert, dass jeder jeden heiraten kann? Nein, es hat niemanden interessiert. Warum? Weil es auch im Spiel niemanden interessiert hat. Es war halt die natürlichste Sache der Welt und fertig.

Aber in Veilguard musste man es immer wieder krampfhaft und maximal belehrend (inklusive Anleitung zur Selbstgeißelung bei Fehlverhalten) zum Thema machen. Und dann auch noch so "cringe", dass man vor Fremdscham im Boden versinken möchte. Wenn der Sozialarbeiter mit der Grundschulklasse ein "Rollenspiel" zur "Sensibilisierung" veranstaltet, ist das Ergebnis besser, als die literarische und schauspielerische Leistung, die wir in Veilguard bewundern dürfen...

Es ist nicht der Inhalt, es ist die Präsentation. Das Problem ist, dass die für die Präsentation Verantwortlichen sich sofort hinter dem Inhalt verstecken, wenn jede Form von Kritik geübt wird. Manchmal hat man das Gefühl, dass derartige Dinge gezielt deswegen eingebaut werden. So kann man sich bei einem Flop schön in Selbstmitleid suhlen und den "pöhsen h4tern" die Schuld geben. Das Geheimnis des Erfolges ist, immer einen Schuldigen für Misserfolge parat zu haben.

Diese Strategie hat aber ein Riesenproblem: Sie funktioniert zwar in Meetings und in der Presse, aber nicht "im Markt".

Wenn das Spiel gut ist, wird es gekauft, egal wieviel Hate es gibt. (Die wirkungslosen Kampagnen gegen Wukong, KCD und Stellar Blade sind nur einige Beispiele.) Und wenn es Mist ist, wird es eben nicht gekauft. Und wenn dann das Studio pleite geht und man den Job verliert, weil man schlechte Qualität geliefert oder am Markt vorbei produziert hat, dann sind nicht irgendwelche Hater im Internet schuld, sondern man selbst. (Bzw. die Chefs, die falsche Entscheidungen getroffen haben.)

"Wenn Du mein Produkt nicht kaufst, bist Du ein böser Hater!!!" ist keine funktionierende Geschäftsstrategie! Dass sollte die Spieleindustrie doch eigentlich langsam mal begriffen haben. Und wer sich immer noch jammernd in seiner Blase versteckt, wird gnadenlos von anderen verdrängt, wie die Steam Charts immer wieder zeigen.

Denn wir müssen DA:V, ACS, Avowed und Concod nicht fressen. Wir haben BG3, KCD, Schedule 1, Expedition 33, Helldivers, Cyberpunk, Skyrim, Oblivion, Space Marine 2, Palworld, Marvel Rivals... so viele Spiele, so viele Alternativen.

AAA begeht gerade rituellen Selbstmord, aber das kann uns egal sein. Denn dann übernehmen die "Indies". Und wenn die Indies zu AAA aufblähen, werden sie von neuen Indies verdrängt.

"You either die a hero or you live long enough to become a villain."
 
Diesen Hate Speech Blödsinn wieder. Das gibt es nicht, es nennt sich freie Meinungsäusserung. Und entgegen Nancy Faeser ist es nicht strafbar. Es gibt keine Diktat zur Harmonie und Hass ist ein absolut legitimes Gefühl. Das muss man als mündiger Erwachsene mal lernen. Es muss nicht jeder, jeden mögen.
:top:

Nicht mögen heist ja noch lange nicht hassen.
Mir schleierhaft wie man ein Spiel! "hassen" kann; gerade wenn die Infos schon vorher bekannt waren.
(=> Nicht kaufen ist da die beste Aktion)

freie Meinungsäusserung und freie Meinungsäusserung sind (leider) auch zwei Dinge.
Auch wenn für einem xyz der größte Mist ist sehe ich keine Grund persönlich zu werden.
Davon wird xyz nicht besser und der andere nicht "klüger :rolleyes:"
 
Ein Spiel wie Dragon Age Veilguard hat durch die Implementierung von they/them und wie das nicht alles heißt, eh schon ein Fadenkreuz auf der Brust, und das natürlich vor Release.
Dann hast du nämlich User wie cl55amg usw die ja ihre Woke-Parolen runterrattern als gäbe es kein Morgen.

Aber auch bei Youtube und Co hast du wirklich User bzw "Content-Creator", da könnte man meinen deren Geschäft besteht daraus solche Spiele (vielleicht auch generell Spiele von Ubisoft, Bethesda und Co) prinzipiell schlecht zu reden.
Ich habe in meiner "Abo-Liste" zum Beispiel "El Knablo" drin. "Eigentlich" fand ich seine Videos immer ganz unterhaltsam, doch irgendwann ging mir sein "Failguard" und jegliches Herziehen über dieses Spiel wirklich auf die Nüsse. Klar man schaut sich die Videos irgendwann nicht mehr an, denkt aber bei jedem YT-Besuch "hach schon wieder ein Rant-Video zu Spiel x".

Also Ja, es gibt da definitiv immer eine toxische Ecke, die über Spiel x und y herziehen wird. Das lässt sich wohl nie vermeiden.
 
Das ist keine „Feindseeligkeit“ und toxische Spielerschaft, die Masse ist es nur leid diesen Woke Schei*dr*eck ständig aufgezwungen zu kriegen und damit ehemals tolle IPs zu zerstören. Das es auch ohne diesen an jeder Ecke aufgezwungenen Regenbogen *** geht zeigt mit Bravour Clair Obscur Expedition 33 und guess what, da standen am Anfang am Hafen auch zwei Männer die sich verabschiedet haben und in Armen hielten, stimmig, mega schöne Gesamt-Szenerie ( und es juckt niemanden, wirklich niemanden) dafür sind die weiblichen Charaktere realistisch wunderschön gezeichnet und nicht absichtlich wie haudrauf She Hulk Goblins verzeichnet, wie in so manch anderen Woke Spiel…
Go woke, go broke.
Mach ein tolles Spiel, was nicht überzeichnet ist, keine Propaganda aufzwingt aber gerne auch homosexuelle Chars hat und es stört niemanden (Clair Obscur, Baldurs Gate 3) Mach so eine *** wie Failguard und ernte was du verdienst.
Das lernen die Casper halt eben spätestens wenns im Geldbeutel weh tut und die Studios Bankrott gehen. Das es glücklicherweise noch tolle Studios gibt, welche grandiose Spiele produzieren sieht man an besagten Titeln, die auch verdient wahnsinnig erfolgreich sind. Das spricht Bände.
 
Wie kannst Du Kritikpunkte nachvollziehen, wenn Du das Spiel nicht gespielt hast?
Wie kommt man als Erwachsener Mensch zu so einer Aussage?
Natürlich kann kann Kritikpunkte einordnen, sofern der Kritiker diese begründet und belegt. Z.b. wenn Performance Probleme gezeigt werden oder miese Dialogoptionen oder schlecht durchdachtes Spieldesign.

Das Problem bei YT Reviews ist doch, dass man sich dort von vorneherein keine Mühe gibt, objektiv zu sein.
Hast du dich nicht ein paar Posts zuvor noch selbst beschwert, dass andere undifferenziert sind?

Zum Thema: Der Autor hat sicher Recht, es gibt mit Sicherheit Kritik, die eigentlich nur beleidigen soll. Andererseits haben die sich Produzenten auf vielerlei Hinsicht mit den Fans ohne Not selber angelegt. Ganz objektiv sieht man das eben an den Verkaufszahlen, wie gut das ausgegangen ist.
 
Ich brauche keine toxische Kultur, Cancel cultur oder Rassismus-Vorwürfe, um den Misserfolg zu begründen.
Das Spiel ist von ganz alleine schlecht und scheitert deshalb.

Laute Minderheit ... jaja. Dann hat ja die schweigende Mehrheit dennoch voller Sympathie und Unterstützung bereitwillig das Spiel gekauft und gespielt. Ist doch alles gut :daumen:
 
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