Mit Dragon Age: Origins hab ich damals recht schnell aufgehört, weil ich dauernd gezwungen war an den Lagerfeuern Gespräche mit den langweiligen Begleitern zu führen, die mich angeödet haben, weil die Dialoge fast ausschließlich aus Infodumping im Herumstehen bestanden, dazu war die Grafik ultra schlecht, und die Charaktäre weder interessant noch irgendwie sexy. Es hat mich so wenig interessiert wie's weiter geht, dass ich um die späteren Teile von Dragon Age einen weiten Bogen gemacht habe und sogar die Entscheidung traf mich von C-RPG's zukünftig grundsätzlich fernzuhalten.
(ein Grund - warum ich BG 3 erst probieren werde, wenn ich's unter 10€ auf Steam bekomme, weil ich fürchte, dass es mich grundsätzlich anödet - die getragene Fantasykluft find ich jetzt schon zu kitschig bis bescheuert - ohne es gespielt zu haben)
So wie die Dialoge in Cyberpunk 2077 geschrieben sind und inszeniert, hat mich wieder dazu gebracht zu sehen, dass es auch besser geht. gut geschrieben, interessant inszeniert, gut beleuchtet (mit RT oder noch besser mit Path Tracing) - schlechter und weniger Erwachsen sollte es nicht sein - wenn ein Spiel mich haben will.
Lippensychron auf deutsch ist sicher auch kein Fehler!
Im dem gezeigten Material von Dragon Age: Veilguard hab ich aber schon wieder einen hohen Anteil an Infodumping gesehen und bestenfalls platte plaktive kitschige Klischeeemotionen (im Gesprochenem gehört)