Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000

Bitte sehr:

1) Spiegel: Eine große Dürre hat die Gehirne erfaßt - DER SPIEGEL 29/1984
2) Konrad Adenauer Stiftung: http://www.kas.de/wf/doc/kas_17149-544-1-30.pdf?090721124507
3) Die Welt: Re-Kolonisierung: Warum die Weißen nach Afrika zurückkommen sollen - DIE WELT
4) Der Tagesspiegel: Afrika und Europa: Debatte um Flüchtlinge als Weckruf - Politik - Tagesspiegel
5) Die Zeit: Korruption: Afrikas gierige Herrscher | ZEIT ONLINE
6) N-TV: http://www.n-tv.de/politik/Korruption-macht-Afrika-arm-article13537326.html
7) Deutsch-Türkisches Journal: http://dtj-online.de/armut-in-afrika-und-warum-entwicklungshilfe-scheitert-1191

Es ist eben nicht nur ein Problem von außen, wie du es immer hinstellen willst, es ist in mindestens genau so großen Maße ein innerafrikanisches Problem.
Wie ich schon sagte, Afrikas Probleme wirtschaftlich nicht auf die Beine zu kommen werden nicht damit gelöst sein indem man die Situation dort nicht mehr ausnutzt, das wäre nur ein Schritt in die richtige Richtung, ist aber von außen garnicht durchsetzbar weil sich dann jeder auf der Welt dran halten müsste, was völlig illusorisch ist, somal es auch nicht die Unfähigkeit der afrikanischen Eliten, Regierungen, korrupten Machthaber und Politik, welche ebenfalls gewaltigen Anteil daran haben das Afrika eines der größten Armenhäuser der Welt ist und wirtschaftlich kaum weitergekommen ist als vor 40-50 Jahren, behebt.
Das Problem müsste also von innen angegangen werden, den erst wenn man innen einen stabilen und wenig korupten Staatsaperat hat kann man auch effektiv Koruption von außen bekämpfen.

Genau, nicht wir beuten die Afrikaner aus sondern ihre eigenen Herrscher. Aber das wollen halt einige mit ihren Schuldkomplexen nicht wahrhaben, dass gerade Deutschland das schon seit fast 100 Jahren keine Kolonien mehr hat daran nicht Schuld ist.
 
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Genau, nicht wir beuten die Afrikaner aus sondern ihre eigenen Herrscher. Aber das wollen halt einige mit ihren Schuldkomplexen nicht wahrhaben, dass gerade Deutschland das schon seit fast 100 Jahren keine Kolonien mehr hat daran nicht Schuld ist.

Vorallem waren die Deutschen Kolonien noch die am wenigsten Brutalsten.
 
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Die Europäer nutzen die Armut der Afrikaner aus.

Jeder der darin einen Nutzen für sich selbst sieht nutzt die Armut der Afrikaner aus, nicht nur Europa, auch Russland, China, die USA, Kanada, Australien, Iran, Saudi Arabien und andere.

Vorallem waren die Deutschen Kolonien noch die am wenigsten Brutalsten.

Das ehr eine unwahre Verklärung. Die deutschen Kolonien waren nicht weniger "brutal" als die der anderen Kolonialmächte, das einzige was nicht stimmt ist das die Deutschen brutaler gewesen wären als andere Kolonialmächte.
Was noch ein Unterschied zu anderen Kolonialmächten war ist, das die Deutschen mehr in Infrastruktur, Gesundheitswesen und Bildung ihrer Kolonien investiert haben.
 
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Vorallem waren die Deutschen Kolonien noch die am wenigsten Brutalsten.

Was aber nicht heißt, dass da "Friede Freude Sonnenschein" herrschte.
Für die geringste "Disziplinlosigkeit" gab es drakonische Strafen, bei einem Aufruhr waren Erschießungen an der Tagesordnung.
Was man dem deutschen Kaiserreich zu Gute halten kann, war der Aufbau von Infrastruktur und die Förderung von Bildung.

Mal davon ab, dass die Asylpolitik nichts mit Schuldgefühlen für die Verbrechen des 2. WK zu tun hat, es ist viel mehr ein Akt der Menschlichkeit.
 
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Mal davon ab, dass die Asylpolitik nichts mit Schuldgefühlen für die Verbrechen des 2. WK zu tun hat, es ist viel mehr ein Akt der Menschlichkeit.

Wo wir wieder bei "wer ist Asylberechtigt" waeren.
Dafuer gibt es klare Definitionen.

Aber hier gibt es schon geteilte Meinungen.
Die einen fordern das vorhandene Regeln/Gesetze konsequent umgesetzt werden, damit auch den wirklich Beduerftigen geholfen werden kann. Abgesehen davon das mqn auch keine Platzproblematik usw. Mehr haette.
Andere fordern das auch Asylberechtigte bei Gesetzesverstoessen sofort des Landes verwiesen werden.
Und dann gibts noch die, die fast jeden ins Land lassen wollen, ungeachtet ob berechtigt oder nicht.

Untermauert werden diese Meinungen von verschiedenen Argumenten. Geht halt bis in die Kolonialzeit zurueck und schuld deswegen.

Ich lese aber selten was von loesungsansaetzen oder vorschlaegen, die auch real umgesetzt werden koennen.
 
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Mal davon ab, dass die Asylpolitik nichts mit Schuldgefühlen für die Verbrechen des 2. WK zu tun hat, es ist viel mehr ein Akt der Menschlichkeit.

Auch wenn das für Betroffene schlimm sein mag, aber das begründet nunmal keinen Anspruch auf Asyl.

PS: So muss man das ganze angehen:

Ungarn will Grenzzaun gegen Flüchtlinge schneller errichten - DIE WELT

Welt schrieb:
Es handele sich nicht um eine vorübergehende Krise, sondern um eine voraussichtlich Jahre andauernde "neue Völkerwanderung". Ungarn könne die gesellschaftlichen Umwälzungen nicht bewältigen, die eine massive Einwanderung mit sich bringen würde, und müsse sich daher selbst schützen.

Sich selber schützen. Wenn doch nur unsere Volksvertreter so denken würden.
 
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Sich selber schützen. Wenn doch nur unsere Volksvertreter so denken würden.

Hier bekommt man noch von der eigenen Presse um die Ohren gehauen das die Assylbewerber vor uns geschützt werden müssen. Finde ich schon ziemlich unverschämt...
 
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Müssen sie aber, wenn du dir mal anhörst, was vor allem im Osten so alles abgeht.;)
 
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Jeder der darin einen Nutzen für sich selbst sieht nutzt die Armut der Afrikaner aus, nicht nur Europa, auch Russland, China, die USA, Kanada, Australien, Iran, Saudi Arabien und andere.

Zum Wohle des Kapitalismus.
Und solange solche Strukturen und Machenschaften an der Tagesordnung sind, wird sich nichts daran ändern.
Also kannst du einen noch so hohen Zaun ums Mittelmeer legen, die Afrikaner werden drüber klettern.
 
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Zum Wohle des Kapitalismus.
Und solange solche Strukturen und Machenschaften an der Tagesordnung sind, wird sich nichts daran ändern.
Also kannst du einen noch so hohen Zaun ums Mittelmeer legen, die Afrikaner werden drüber klettern.

Deshalb muss die Sicherung der Grenzen auch direkt im Mittelmeer durch die Marine der EU-Staaten erfolgen. Schleuserschiffe müssen zum Umkehren aufgefordert werden. Bei Nichtbeachtung ist zuerst ein Warnschuss abzugeben, bei weiterer Nichtbeachtung müssen Schleuserschiffe versenkt werden.
 
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Zum Wohle des Kapitalismus.
Und solange solche Strukturen und Machenschaften an der Tagesordnung sind, wird sich nichts daran ändern.
Also kannst du einen noch so hohen Zaun ums Mittelmeer legen, die Afrikaner werden drüber klettern.

Natürlich nützt ein Zaun, bzw. eine Abschotung, da nur begrenzt, aber garnichts tun kannst du auch nicht sonst gehst du genauso daran zu Grunde, weil du nunmal nicht Millionen Menschen die anderswo ein besseres Leben suchen aufnehmen kannst ohne dabei die eigene Gesellschaft und die eigenen Systeme zu destabilisieren.
Ideal wäre natürlich man würde diese Ausnutzung unterbinden, aber wie willst du das erreichen wenn nicht alle Länder auf der Welt da an einem Strang ziehen und vor allem solange die Systeme / Regierungen in Afrika so ticken wie sie ticken, nämlich das man fleißig die Hand aufhält und sich selbst und seinem Clan durch Bestechung und Koruption bereichert.
Die meisten afrikanischen Länder müssten erstmal so etwas wie ein nationales Zugehörigkeitsgefühl entwickeln um aus diesem politischen Selbstzerstörungskurs raus zu kommen.
Den sowas wie ein nationales Zugehörigkeitsgefühl gibt es nur sehr eingeschränkt. Viele Afrikaner fühlen sich ihren Familien zugehörig, vieleicht noch einen Stamm, aber darüber hinaus ist meist Schluss, die Menschen vom Nachbarstamm sind schon meist Konkurenten und der Stamm der die Regierung bekleidet sowieso, also versucht man sich soviel wie möglich in die eigene Tasche zu wirtschaften, oder aber die Regierung zu stürzen und bricht damit einen Bürgerkrieg vom Zaun.
Solange das so ist und in vielen afrikanischen Ländern sich das nicht ändert, solange hast du eigentlich auch nicht mal ansatzweise eine Chance dort sowas wie faire Geschäfte zu tätigen, weil es wird auf der Welt immer einen geben der meint das faire Spielregeln für ihn nicht gelten und er die korupten Systeme und den Hang zur Bereicherung in Afrika für seine eigenen Interessen ausnutzen muss und kann. ;)
 
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Korruption gibt es doch auch bei uns, das ist lange kein afrikanisches Phänomen.

Klar gibt es dort wenig nationales Zugehörigkeitsgefühl, schau dir die Grenzziehung an, die wurde am Reißbrett gemacht. Bildung wäre eine Möglichkeit um da etwas Abhilfe zu schaffen, aber solange nichtmal annähernd Frieden herrscht wird sich dort auch keine andere Gesellschaft entwickeln können.
 
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In Freiberg (in der Nähe von Chemnitz) hat eine "Fachkraft" aus Bosnien einen ehemaligen Fußballtrainer mit einer Flasche erschlagen.
Ist zwar paar Wochen her aber ich wette das der Mörder immer noch nicht abgeschoben wurde.
Und dann tun die Wessis uns Ossis meist vorhalten, dass wir alle grundlos auf die armen traumatisierten Flüchtlinge einhacken da wir alle "pöhse Nahzis" sind...
 
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quelle: https://www.facebook.com/oliver.janich.5/posts/853271894762975
Also neulich schrieb ich noch auf der FB-Seite von Til Schweiger, dass er es wohl ehrlich meint und wirklich entrüstet war. Jetzt sieht das Ganze in der Tat nach einem billigen PR-Stunt aus, schließlich soll er das Gelände schon letztes Jahr gekauft haben.
Schweiger war ja eine Weile in Hollywood und da gehört sowas zur Eigen-PR dazu, nicht immer zum Schlechten. Es gibt genügend sinnvolle karitative Privatinitiativen, die von Promis unterstützt werden.
Aber dieses Manöver ist nun doch zu durchsichtig.
Herzlich willkommen in der Asylindustrie, Til Schweiger. Gewinne sind staatlich garantiert. Aber das kennst Du ja von der Filmförderung. Staat muss nur ein paar Länder kaputt bomben, schon flutscht das Geschäft.
Zynischer geht kaum.

quelle: https://www.facebook.com/oliver.janich.5/posts/853772494712915
Private Asylantenheime sind die widerlichste Form des Korporatismus. Rendite staatlich garantiert. Das erkläre ich in der aktuellen Presseshow, die ich gestern aufgezeichnet habe.
Wie zur Bestätigung kam heute morgen diese Meldung herein:
"Man lernt, dass die Firma European Homecare, ein gewinnorientiertes Privatunternehmen, mit der Unterbringung von Flüchtlingen eine Eigenkapitalrendite von 66 Prozent erzielt. Solche Renditen lassen sich sonst nur mit Menschenhandel und Drogenschmuggel erzielen." Gabor Steingart im Handelsblatt: Kartellamt von Ajatollahs besetzt - Handelsblatt


oh man wenn ich das alles lese kommt mir die kotze hoch. hab nicht gedacht das sogar der til schweiger so ein schmarotzer ist. naja, auf der anderen seite weiss ich das seine schrottfilme finaniziert werden von fimfördergelder was wiederum stuern sind. einfach nur ekelhaft der typ.
 
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