Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Ich bin auch der Meinung wer kein Asylrecht hat muss gehen.

Es ist da wo er herkommt Schlimm, aber es IST nicht die Lösung ALLE aufzunehmen.

Bezüglich der Fachkräfte, die mag es geben. Aber das sind wenige.

Firmen fordern ja jetzt nen Gesetzesänderung um mehr Flüchtlinge auszubilden.
Ist schon richtig, aber das dass im Gegensatz zu Normalen vom Staat gezahlt wird, unterschlägt man.

Es gibt da sicher auch Ehrliche, aber danach Arbeiten die doch ehr für weniger Geld als der Böse Deutsche.

Ich bin nicht Rechts, aber durch eine kritische Meinung gegenüber Flüchtlingen wird man dahin gestellt.

@T. Schweiger, das Gelände was er Freigab hatte er schon seit über 1 Jahr wohl.

@Leob: Ich les hier mit, und du und einige andere Stellen gerne andere Meinungen als Rechts hin, das Ist nicht in Ordnung.
Dich hab Ich jetzt nur erwähnt da es mir oft auffiel.


Meine Gedanken zum Thema.
 
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Habe ich mich beschwert, dass du mich ins rechte Eck gestellt hast?
Ich habe mich auch nicht als Opfer hingestellt also ist das unbegründet.
Außerdem ist hier von Facebook-Gutmenschen die Rede.

Warum fühlst du dich angesprochen? Das war jetzt nicht auf dich bezogen, aber egal^^
Aber du kannst mir sicher erklären was ein Facebook-Gutmensch ist.

@Leob: Ich les hier mit, und du und einige andere Stellen gerne andere Meinungen als Rechts hin, das Ist nicht in Ordnung.
Dich hab Ich jetzt nur erwähnt da es mir oft auffiel.
Ach so, das Offensichtliche zu sagen ist also nicht in Ordnung, tut mir leid.
Wenn jemand sagt: Ich mag keine Ausländer, dann ist das rechts. Zu sagen, das diese Meinung rechts ist, ist vollkommen in Ordnung. Ich habe hier niemanden als rechtsextrem oder Nazi bezeichnet. Ich habe auch kein Problem wenn Leute von ihrer politischen Gesinnung rechts sind oder damit sympathisieren. Was ich nicht mag ist halt Rassismus oder irgendwelche stumpfen Parolen, welche nichts bringen.

Was ich auch noch interessant finde:
Und warum sitzt du faul auf deinem Studienplatz herum (Auf der von dir verlinkten Seite steht übrigens, dass die Aktion schon seit März vorbei ist), statt direkt im Libanon tätig zu werden? Die Antwort ist ganz einfach: So wichtig ist es dir nicht.
Natürlich darfst du deine Meinung äußern auch wenn du selbst wenig unternimmst, aber hör bitte auf, anderen vorzuwerfen, sie hätten keine Lust zu helfen, oder dergleichen. Die Tatsache dass wir hier darüber reden, statt dort zu sein zeigt deutlich, dass jeder seine Grenze hat. Der eine früher, der andere später. Hier ist keiner besser als irgendjemand anderes!
Wo stelle ich mir hier über jemand anderes?
Wo werfe ich jemandem vor, dass sie keine Lust hätten zu helfen?
Auch stelle ich mich nirgends über andere^^

Hab da noch keine Antwort darauf bekommen. Verwunderlich, wo du doch selbst vehement auf eine Antwort deiner Frage gepocht hast.
 
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Ich fühle mich angesprochen, weil ich der einzigste war der das Wort benutzt hat.

Ich kann dir ein Video von KuchenTv empfehlen

KuchenTalks #92

Er bringt es so ziemlich auf den Punkt wenn auch sehr direkt.
 
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Ach so, das Offensichtliche zu sagen ist also nicht in Ordnung, tut mir leid.
Wenn jemand sagt: Ich mag keine Ausländer, dann ist das rechts.

Hat das bisher jemand hier im Thread gesagt? Wenn ja, hätte ich gerne einen Verweis auf den entsprechenden Beitrag.

Was ich nicht mag ist halt Rassismus oder irgendwelche stumpfen Parolen, welche nichts bringen.

Dasselbe in grün. Hast du Beweise, dass hier Rassismus verbreitet wird? Andernfalls ist das ein personenbezogener Angriff und das ist gemäß der Forenregeln verboten.

Zumal hier ein Moderator bereits hingewiesen hat, dass persönliche Angriffe zu unterbleiben haben.
 
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Bezüglich der Fachkräfte, die mag es geben. Aber das sind wenige.

Natürlich sind das nur vergleichsweise wenige, schließlich sind auch in Ländern wie Syrien nicht 60% der Bevölkerung Akademiker, oder haben eine vergleichbare Ausbildung wie deutsche Facharbeiter.
Hinzu kommt das nicht alle Fachkräfte ihre Heimat verlassen und von denen die flüchten oder auswandern gehen nicht alle nach Europa sondern auch in Nachbarländer der Region, oder andere Länder auf der Welt.
Folglich ist auch nur ein vergleichsweise geringer Teil an Menschen, die nach Europa kommen, wirklich als Fachkraft anzusehen. Die meisten sind schlecht ausgebildete Arbeiter, oder ehemalige "Tagelöhner".

Firmen fordern ja jetzt nen Gesetzesänderung um mehr Flüchtlinge auszubilden.
Ist schon richtig, aber das dass im Gegensatz zu Normalen vom Staat gezahlt wird, unterschlägt man.

Es gibt da sicher auch Ehrliche, aber danach Arbeiten die doch ehr für weniger Geld als der Böse Deutsche.

Viel gravierender ist das man versucht herunterzuspielen das vor allem das die Spitzenvertreter der Wirtschaft die Politik dazu drängen schneller eine Arbeitserlaubnis für Flüchtlinge auszustellen um ihnen eine "Persepektive" zu geben. Das wäre gut, sollte man meinen, gäbe es da nicht den leidigen, so natürlich nicht ausgesprochenen, Hintergedanken der Wirtschaft. Der geht es nämlich nicht um Perspektiven für Flüchtlinge, sondern um die Möglichkeit schnell an billige Arbeitskräfte zu kommen und so möglichst das Lohnniveau weiter drücken zu können, daher auch die Forderung aus der Wirtschaft das der Staat sich an der Ausbildung für Flüchtlinge beteiligt, so kann man einen Flüchtling günstig anlernen und dann für einen vergleichsweise niedrigen Lohn einstellen und braucht keine teuren einheimischen Azubis über 3 Jahre ausbilden und danach noch teurer beschäftigen.

Darum hätte die Wirtschaft auch gerne das man möglichst noch mehr Flüchtlinge aufnimmt, den merke, aus wirtschaftlicher Sicht kann ein Pool an Arbeitskräften garnicht groß genug sein da viele Leute die um einen Arbeitsplatz konkurieren die Löhne drücken, die Auswahl an qualifizierten Arbeitern erhöhen und für weniger "Widerstend" in der Belegschaft sorgen, den wer aufmuckt für den stehen schon 10 andere bei Fuß die gerne seine Stelle hätten. ;)
 
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Ich frage mich immer ob die Länder uns auch solch eine Hilfe anbieten wenn Deutsche aus irgendeinem Grund Asyl suchen...

Das wäre mal eine interessante Reportage! Ein in Deutschland diskriminierter und politisch verfolgter Antisemit (darf seine Meinung in D nicht äussern, sonst landet er im Knast) stellt einen Asylantrag in England, wo die Leugnung des HK nicht bestraft wird! Bin gespannt was dabei raus kommt! ;-)
 
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Ich hätte sagen sollen: Abweichende Meinungen sind dann Rechts.

Und eine Frage: Warum ist man Rechts wenn man keine Ausländer mag?

Ich hab nix gegen Sie.

Aber wenn Ich mich als Nazi beschimpfen lass muss! Ja dann Lieb Ich alle.....

@Leob: Bitte Interpretiere nicht Sachen in meinen Text die nicht so genannt werden!
Ich könnte auch ne Personenbezogene Verleumdung in deinen Text Interpretieren.

Das da ein Satz fehlte viel mir später auf! Entschuldige...


Generell bitte Ich darum das diese Rechte Seite Zuordnung nicht weiter ausufert!
Das nimmt hier schon langsam groteske Züge an...
 
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Nein. Solang Sie sich versuchen zu integrieren und Berechtigt sind hier zu sein.

Es hört bei mir auf, wenn Ich mich auf Offener Straße ohne Grund oder diese überhaupt zu kennen als Nazi und sonst was beschimpft werde.
 
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Nein. Solang Sie sich versuchen zu integrieren bzw. Berechtigt sind.

Sie sollen sich nicht integrieren?
also mir ist es wichtig, dass wenn vermehrt Portugiesen und Spanier zu uns kommen, dass sie auch die Sprache lernen, damit sie es leichter haben.

Sprache ist das Wichtigste. Und das ist natürlich schon Integration.
 
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Sie sollen sich nicht integrieren?
also mir ist es wichtig, dass wenn vermehrt Portugiesen und Spanier zu uns kommen, dass sie auch die Sprache lernen, damit sie es leichter haben.

Sprache ist das Wichtigste. Und das ist natürlich schon Integration.
Huh!

Ich hab doch nicht gesagt das sie es nicht sollen...
Wenn doch Sry, das war nicht meine Absicht. Ich hab es mal geändert.
 
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Deutschland hat nun mal kein wirkliches Einwanderungsgesetz.
Alles ist halbgegart und nicht transparent. Jedes Bundesland entscheidet selbst.
Wird endlich Zeit, dass dass einheitlich wird.
Denn ich habe nichts gegen den qualifizierten Ausländer, der hier in Deutschland Arbeit hat und seine Familie nachholen will.
Und von denen gibt es locker genug Beispiele wie andere Negativschlagzeilen anschleppen können.

Das Dilemma ist, dass sich die Union mal wieder gegen alles wehrt, was auch nur im Ansatz nach Veränderungen aussieht.
Wenns nach denen ginge, hätten wir immer noch eine Mauer, ein Feindbild, billige Atomkraftwerke und keine Arbeitnehmerrechte.
 
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Til Schweigers Vermögen wird auf 30 Millionen Euro geschätzt. Seine meist seichten Filme sind Hits und er kann die Kino-Kuh noch einige Jahre lang melken. Er könnte aber auch heute aufhören zu arbeiten und seinen Ruhestand im Luxus genießen. Er besitzt eine Finca auf Mallorca, eine 600 Quadratmeter große Villa in Hamburg und ein Anwesen in Malibu. Der Reichtum macht seine politischen Meinungen nicht automatisch unbedeutend oder falsch, hat aber zwangsläufig einen erheblichen Einfluss auf seine Meinung wie etwa zum Thema Zuwanderung. Denn er könnte jederzeit außerhalb von Deutschland leben, sich in den Flieger nach Mallorca oder Kalifornien setzen und dort Staatsangehörigkeit beantragen. Der deutsche Normalbürger kann das nicht.

Der Normalbürger müsste einen sicheren Job in dem wirtschaftliche schwachen Amerika finden und schauen, wie er das Geld für eine Krankenversicherung zusammenbekommt. Die meisten Deutschen sind auf Deutschland angewiesen, und auf die deutsche Rente, die bestenfalls noch ein vages Versprechen ist. Schweiger könnte mit der deutschen Rente die Pflege seiner Luxus-Autos bezahlen oder ganz darauf verzichten. Er kann es sich leisten, den Wunsch zu äußern dass Leute aus Albanien so wohlhabend werden wie der Durchschnittsdeutsche. Das Dumme ist, dass der Durchschnittssdeutsche dafür blechen muss mit seinem Durchschnittsgehalt und dass der Deutsche für alle Risiken haften muss, während Schweiger immer in seinen eigenen Sphären schweben kann. Denn was passiert, wenn der Durchschnittsdeutsche auf ein Niveau herunterfällt zwischen dem albanischen und dem bisherigen deutschen Standard?.......
bitte den ganzen artikel lesen auf der seite.
quelle: Der reiche Til Schweiger hat es viel zu leicht, den Rest der Bevölkerung zu belehren | Recentr
 
AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000

Mein Oma wurde am Ende des zweiten Weltkrieges (1945) als 3jähriges Mädchen aus Ostpreußen vertrieben. Das ist jetzt 70 Jahre her. Das ist fast so lange her, wie die Staatsgründung Israels (1949) und die „Vertreibung“ der sogenannten Palästinenser.

Meine Oma und auch ihre Eltern, als sie noch lebten, haben nie vergessen, was damals passiert ist. Aber sie haben vergeben und nach vorne geschaut.

Warum kann man das nicht auch von den sogenannten Palästinenser verlangen?
Das hast du aber nett zurecht gebastelt. Deine Oma ist als Deutsche vor "dem Russen" geflüchtet!
Das kann man natürlich auch Vertreibung nennen. Berechtigte Angst vor Kommunismus und Rache, wär ebenfalls denkbar.
Ich find es sehr schön, das deine Oma und ihre Eltern einen Ort gefunden haben, wo sie vergeben und nach vorn schauen konnten! Palästinenser haben dieses Glück selten.
Ich hab vor einiger Zeit, den Filme "Five brocken Cameras" gesehen. Gedreht aus einer bestimmten Sichtweise, keine Frage, trotzdem gewährt er tiefe Einblicke.

Israel ist doch auch nur ein's der vielen Verbrechen, die Europäer in dieser Region begangen haben.
Wenn man Juden dort hin portiert, welch Wunder was passiert. Dieses Kalkül fruchtet seit fast 100 Jahren.
Und Isreal nicht angeifen dürfen (mit Worten), nur weil dort eine verfolgte Glaubensrichtung ausgelagert wurde, darauf fällt doch nur der, zu Recht, vorbelastete Deutsche rein. Ich bin definitiv kein Antisemit! Ich habe gesehen, wo hin Antisemitismus schon mal geführt hat. Allerdings finde ich, hat das absolut gar nichts mit Israel zu tun! Ich kann beim besten Willen keine Überscheidungen sehen, dass eine sind gläubige Menschen, das ander Verbrecher.
 
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Also der Freund von meiner Mutter kommt gebürtig aus Schlesien und was der so erzählt (wenn er mal was erzählt) war da nicht nur "Flucht vor dem Russen".
 
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Also der Freund von meiner Mutter kommt gebürtig aus Schlesien und was der so erzählt (wenn er mal was erzählt) war da nicht nur "Flucht vor dem Russen".
Sondern?
Also es war bestimmt eine schreckliche Erfahrung, mit viel Leid und Angst. Angst nicht zuletzt vor dem Krieg.
Nur, wollen wir mal nicht vergessen, es war besetztes Land und zwar von Deutschland. Natürlich kommen jetzt die Polen zu den deutschstämmigen Einwohnern und schmeißen die raus, natürlich! Immer schön an die Panzer denken, die gerade noch vorbei gerollt sind! Ach und den Gestapo Typ um die Ecke wollen wir auch nicht vergessen. Als die Gestapo abzog kam der Russe!
Also doch Angst vor der rusischen Armee und vorm Kommunisten! Egal wie Vertriebenen Verbände es hinstellen wollen oder wollten.
Aber auch egal wie oder wie nicht! Es waren Flüchtlinge die in Deutschland aufgenommen wurden!
Nicht jeder aber viele haben geteilt.
So können die Zeiten sich ändern.
 
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Nur komisch dass in Ostpreußen fast 1000 Jahre Deutsche gelebt haben. Aber das ist natürlich polnisch. Is klar!
 
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