Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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AW: 400 Flüchtlinge vor Europas Küste ertrunken - Kaum bis keine Reaktion in den Medien - 400 von ca. 23.000 seit dem Jahr 2000

Wenn jemand wirklich Asylberechtigt ist, hat er viele Möglichkeiten nach Europa zu kommen, ohne sich schleusen zu lassen. Es ist ja nicht so, das es keine Sicheren Staaten in Afrika gibt.

Es streitet keiner ab, das es nicht überall in Afrika ruhig ist.

Aber wenn ich einkaufen Geld habe dann wähle ich doch die günstigste Version um legal um Asyl zu bitten. Und da gibt es genügend Varianten sie alle billiger als 6000€ sind.

Wenn ich natürlich meine Herkunft verschleiern will, brauche ich evtl eine andere Möglichkeit. Und diese bieten Schleuser an.
 
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Nein, die Möglichkeiten gibts eben nicht. Asylberechtigt ist nur, wer sich in der EU aufhält, und reingelassen wird niemand, dafür sorgt Frontex. Momentan ist die Politik darauf aus, auch die wirklich Asylberechtigten möglichst nicht reinzulassen.

Und nur deshalb sind alle auf Seelenverkäufer angewiesen, nur deshalb gibts die aktuellen Probleme.
 
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Achso, natürlich. Was bringt dir Geld, wenn es nichts zu essen gibt, was du dir damit kaufen könntest, in deinem Land Krieg herrscht oder die IS droht, dich zu köpfen, wenn du nicht in einem islamistischen Staat leben willst? Eher wenig, oder?
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Die meisten "Flüchtlinge" in Deutschland sind keine Familien sondern junge männliche Nordafrikaner oder Araber die uns dann als Dank als "Ehrenlose" beschimpfen währenddessen sie ihre Familien, und ihr Land in Stich lassen.
 
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Nun, es gibt ein Wort für dieses Phänomen: Aktionismus!

Jetzt wird wieder viel erzählt, was man doch tun könne und müsse um diesen armen Flüchtlingen zu helfen, es wird mit Zahlen um sich geworfen, verschiedenste Politiker labern über ihre Ideen, usw. und nach zwei Wochen ist wieder alles vergessen.

Der Anfang des Threads war auch sehr interessant. Wird gleich von Auslaednerfeindlichkeit und Co geredet, haarscharf an der Nazikeule vorbei.
Ich frag mich echt, was sind das fuer Leute? Auf dem einen Auge blind, wenns um eigene Bevoelkerung geht, aber mit dem Finger auf Leute zeigen die nicht so begeistert sind von viel Zuwanderung.
Es ist auch absurd hier permanent Quellen zu fordern. Man muss nur bisschen aufmerksam die Medien, egal welcher Art, verfolgen.

Wahrscheinlich könnte man für eine Bank ganz Afrika komplett sanieren, wenn man zeitgleich die richtigen Maßnahmen trifft. Schutzzölle für Agrarerzeugnisse, keine einzige Waffe mehr in Krisengebiete, den Ländern die Bodenschätze wiedergeben usw.... dazu ein paar Milliarden, um überall für frisches Wasser, Möglichkeiten, an Bildung zu kommen und eine Grundausstattung an Landwirtschaftsmaschinen zu sorgen. Aber die Ursache will niemand bekämpfen, stattdessen wirtschaften wir den Kontinent weiter runter, um unsere Profite zu erhöhen. Genau wie hier in Deutschland für Hungelöhne gearbeitet wird, um Millionenlöhne für einige wenige zu ermöglichen.

Der ganze Griechenlandschutzschirm war eine reine Bankenrettung, die Zeit geschaffen hat, damit die dort ihren Einsatz abziehen konnten. Bei der ersten aufkommenden Kriese durfte Griechenland auf keinen Fall Pleite gehen weil wegen blablabla, und jetzt? Was ist jetzt anders? Genau....


Ich bin nicht der Meinung das Geld alleine die Probleme loest. Ich kann mir auch nicht vorstellen das alleine der Kolonialismus fuer die Entwicklung verantwortlich ist.
Da spielen mehr Faktoren mit eine Rolle, u.A. massiv die Mentalitaet in den afrikanischen Laendern.
Eine vernuenftige Loesung habe ich auch nicht parat.
Vielleicht waere ein Anfang die ganzen radikalen religioesen Fanatiker auszumerzen. Nicht machbar und nur ein utopischer Traum.
Aber die fluechtende Bevoelkerung kaempft ja auch nicht wirklich gegen an. Nicht das die Mittel dafuer nicht machbar waeren. Der "einfache" Weg ist es nach Europa.
Ja wer soll denn fuer deren Land kaempfen? Die Amis? Die bringen doch nur Demokratie, wenn die n Nutzen davon haben.
Seltsam das Afghanistan so interessant zu demokratisieren ist, aber einige afrikanische Laender, wo seit Jahren tagtaeglich Menschen ermordet werden, werden einfach ignoriert.
 
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Ich sage mal so... Die Flüchtlinge ziehen nicht aus dem Schutzgedanken heraus mehrere Tausend Kilometer UND über das Meer von ihrem Ursprungsort entfernt nach Europa, Amerika, China und Co.

Wenn es ihnen rein um Schutz gehen würde, würden sie nach Algerien, Ägypten, Marokko, Senegal, Tunesien und Co. wandern, anstatt mehrere Tausend Kilometer zu Fuß und Wasser auf sich zu nehmen, um in ein Land zu kommen in dem sie nicht mal die Sprache können... In Afrika gibt es sehr viele französisch sprachige Länder, aber anstatt in eines dieser Länder zu fliehen, wird völlig unlogisch der doppelte bis fünffache Weg nach Frankreich genommen. Da denkt aber irgendwie niemand drüber nach. Stattdessen wandern sie extra nach Melilla und Co., um von dort aus über das Meer illegal die Grenzen zu überqueren, zerstören dabei Staatseigentum etc. Ich will nicht sagen, dass 100% aller Flüchtlinge ******* sind, denn manche haben auch einfach nur Familie in Europa, aber das ist nur ein Bruchteil von dem Ganzen und der Großteil ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht an der Sicherheit, sondern an der Knete und den Frauen bzw. einheiraten interessiert.
 
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Mal 2 Seiten aufarbeiten:
Zum Thema:
Ich bin bei dem Thema insgesammt sehr zwiegespalten, einerseits versuche ich auch die Leute zu verstehen, die sich schwer mit den Asylanten tun und soziale Spannungen dadurch kann man nicht einfach immer mit der Nazi Keule beantworten.
Da ich eher auf der Seite stehe, weniger Leute aufzunehmen, kann man sicherlich wunderbar austauschen.
Da trifft der Gedanke "Wir müssen allen Menschen helfen; niemand hat in Not und Elend zu leben" auf "Wir sollten etwas tun; aber wir müssen auch daran denken, dass wir auch selbst Probleme haben. Geld ist nicht unendlich da." - mit dem Fokus auf "Geld ist nicht unendlich da". Theoretisch könnten wir hier wunderbare Flüchtlingsheime und flotte Asylerledigungen haben, wenn man genug Geld umleitet. Was viele dieser Gutmenschen dann aber nicht sehen: Deutschland ist zufällig verschuldet. Fast jedes Land in Europa hat Schulden. Wir haben so viele Dinge zu verwalten und bezahlen, da muss man überall einen Deckel setzen. Wir nehmen auf, aber Asyl muss berechtigt sein. Das wird auch sorgfältig geprüft. Probleme machen da eher die Flüchtlinge, die wir nicht wieder ausweisen können, weil man sie nicht in irgendwelche Krisengebiete schicken kann. (Wohlgemerkt: Asyl ist für politisch Verfolgte, nicht für Leute, die aus Minen ausbrechen, in der Hoffnung ein besseres Leben zu bekommen)

Du hast aber auch schon mitbekommen, dass in Deutschland der Großteil der Asylanträge abgelehnt werden.
Entsprechend passiert das, weil anscheinend so einige Menschen Asyl missverstehen.



Du hast aber schon mitbekommen das Lybien in einem Bürgerkrieg versinkt ? Das gerade in Afrika die Not in vielen Teilen des Kontinents so groß ist, das es dabei nicht um einfache Wirtschaftsflucht ala "lass mal nach Europa gehen damit wir unseren Lebenstandart aufbessern können" sondern die Menschen dort Tag für Tag ums überleben kämpfen ?
Das beantworte ich einfach mal mit einem Zitat.
Allgemeine Notsituationen wie Armut, Bürgerkriege, Naturkatastrophen oder Perspektivlosigkeit sind damit als Gründe für eine Asylgewährung grundsätzlich ausgeschlossen. Hier kommt unter Umständen die Gewährung von subsidiärem Schutz in Betracht.
Quelle: BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge




Momentan ist die Politik darauf aus, auch die wirklich Asylberechtigten möglichst nicht reinzulassen.

Und nur deshalb sind alle auf Seelenverkäufer angewiesen, nur deshalb gibts die aktuellen Probleme.
Eigentlich macht die Politik auf weltoffen. Was man auch immer vorspielt, entweder sind da doch kleine Rassisten am Werk oder es gibt wirklich ein Problem, dass wir einfach nicht genug Mittel zur Verfügung stellen können/wollen, noch mehr Asylbewerber bzw. Flüchtlinge zu beherbergen. Flüchtlinge sind hauptsächlich das Problem, nicht die Asylanten.

Der Anfang des Threads war auch sehr interessant. Wird gleich von Auslaednerfeindlichkeit und Co geredet, haarscharf an der Nazikeule vorbei.
Ich frag mich echt, was sind das fuer Leute? Auf dem einen Auge blind, wenns um eigene Bevoelkerung geht, aber mit dem Finger auf Leute zeigen die nicht so begeistert sind von viel Zuwanderung.
Es ist auch absurd hier permanent Quellen zu fordern. Man muss nur bisschen aufmerksam die Medien, egal welcher Art, verfolgen.
Es geht eigentlich um mindestens 3 Sachen: Zuwanderung, Asyl und Flüchtlinge.
Zuwanderung sind Menschen, die ohne Not in ein anderes Land ziehen. So gesehen kann man den eigenen Umzug in eine andere Stadt auch als Zuwanderung sehen. Hier geht es einfach um das legale, problemlose Umziehen in ein anderes Land.
Asyl bekommen Leute, die politisch verfolgt werden. Vereinfacht gesagt: Jeder Jude hätte zu NS-Zeiten Asyl bekommen.
Flüchtlinge sind die, die aus Not, Elend usw. versuchen ein besseres Leben zu finden. Diese werden in aller Regel wieder abgeschoben, sofern man sie nicht gerade in einen Bürgerkrieg o.Ä. schickt. Dann dürfen sie bleiben und werden quasi inhaftiert, damit sie nicht untertauchen.


Der ganze Griechenlandschutzschirm war eine reine Bankenrettung, die Zeit geschaffen hat, damit die dort ihren Einsatz abziehen konnten. Bei der ersten aufkommenden Kriese durfte Griechenland auf keinen Fall Pleite gehen weil wegen blablabla, und jetzt? Was ist jetzt anders? Genau....
Wäre Griechenland pleite gegangen oder aus dem Euro ausgetreten, hätte das eine gigantische Inflation für ganz Europa eingebracht. Dann würdest du für dein Snickers womöglich 2 Euro bezahlen und die R9 290X kostet nicht 400 Euro, sondern einfach mal 1200 Euro. Wir können nicht einfach ein Land abstürzen lassen. Verpflichtet wären wir auf keinen Fall zur Hilfe. Das wurde so festgelegt, dass kein EU Land für die Schulden eines anderen aufkommen muss.
Aber was will man machen, wenn man sich im Sog befindet?


Ich bin nicht der Meinung das Geld alleine die Probleme loest. Ich kann mir auch nicht vorstellen das alleine der Kolonialismus fuer die Entwicklung verantwortlich ist.
Der Kolonialismus hat Vor- und Nachteile für die Länder gehabt. Einerseits wurden sie unterdrückt, andererseits haben sie davon profitiert, dass man Technologien und Wissen überbracht hat. Wir könnten noch heute Sklaverei betreiben (in einer Form tun wir es auch, nur nicht mehr so nah am kleinen Bürger). Wir könnten auch heute noch einfach darauf scheißen, wie es den Menschen in Afrika geht. Da spielen aber so viele Faktoren und Abhängigkeiten eine Rolle, dass wir helfen müssen. Wir hätten den ganzen Kontinent einfach an Ebola sterben lassen können. Stattdessen investieren wir Millionen und Milliarden in Heilungsmethoden, Impfungen und Schutzausrüstung (und erfahren teilweise sogar, wie man unsere Leute angreift). Aber was sollen wir auch machen? Irgendwie würde sich die Krankheit weiter ausbreiten. Wäre Afrika komplett ausgestorben. Ok. Dann wandert es über Asien bis hin nach Europa und über Reisende auch nach Amerika. Gratulation. Ebola hat gewonnen!
Das wäre ein Grund. Egoistisch und zugleich altruistisch. Der andere ist wieder egoistisch. Wir beziehen Öl und Rohstoffe aus der Gegend. Die brauchen wir. Das würde auch wieder uns Schaden, wenn wir die Bevölkerung und damit die Arbeitskräfte sterben lassen.

Vielleicht waere ein Anfang die ganzen radikalen religioesen Fanatiker auszumerzen. Nicht machbar und nur ein utopischer Traum.
Die werden wohl bestimmt noch mal zu einem größeren Problem. Aber das könnte sich auch wieder legen. Die Christen sind doch inzwischen wieder ganz ruhig nachdem man mal ein bisschen Krieg gegen die Heiden geführt hat. :)


Da spielen mehr Faktoren mit eine Rolle, u.A. massiv die Mentalitaet in den afrikanischen Laendern.
Eine vernuenftige Loesung habe ich auch nicht parat.
[...]
Aber die fluechtende Bevoelkerung kaempft ja auch nicht wirklich gegen an. Nicht das die Mittel dafuer nicht machbar waeren. Der "einfache" Weg ist es nach Europa.
Die andere Seite, auf der wir kämpfen könnten, wären die Ausmerzung des Kapitalismus und der ganzen Lobby, die zufällig neben dem Fortschritt auch am Elend Schuld mittragen. Machen wir aber auch nicht. Uns schränkt es doch kaum ein. :P

Ja wer soll denn fuer deren Land kaempfen? Die Amis? Die bringen doch nur Demokratie, wenn die n Nutzen davon haben.
Seltsam das Afghanistan so interessant zu demokratisieren ist, aber einige afrikanische Laender, wo seit Jahren tagtaeglich Menschen ermordet werden, werden einfach ignoriert.
Öl und Kapitalismus. Wer weiß, was die noch motiviert einen "Krieg gegen den Terror" auszurufen.

Ich sage mal so... Die Flüchtlinge ziehen nicht aus dem Schutzgedanken heraus mehrere Tausend Kilometer UND über das Meer von ihrem Ursprungsort entfernt nach Europa, Amerika, China und Co.

Wenn es ihnen rein um Schutz gehen würde, würden sie nach Algerien, Ägypten, Marokko, Senegal, Tunesien und Co. wandern, anstatt mehrere Tausend Kilometer zu Fuß und Wasser auf sich zu nehmen, um in ein Land zu kommen in dem sie nicht mal die Sprache können... In Afrika gibt es sehr viele französisch sprachige Länder, aber anstatt in eines dieser Länder zu fliehen, wird völlig unlogisch der doppelte bis fünffache Weg nach Frankreich genommen. Da denkt aber irgendwie niemand drüber nach. Stattdessen wandern sie extra nach Melilla und Co., um von dort aus über das Meer illegal die Grenzen zu überqueren, zerstören dabei Staatseigentum etc. Ich will nicht sagen, dass 100% aller Flüchtlinge ******* sind, denn manche haben auch einfach nur Familie in Europa, aber das ist nur ein Bruchteil von dem Ganzen und der Großteil ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht an der Sicherheit, sondern an der Knete und den Frauen bzw. einheiraten interessiert.
Schön radikal verfasst, aber unter anderem kann man davon ausgehen, dass das der Gedanke so mancher Flüchtlinge ist. Und damit sind es Flüchtlinge und keine Asylanten, die Papa Staat mit Geld versorgt. Höchstens ein Ticket in die Heimat bekommen sie. Ansonsten ein gratis Hotelaufhalt hinter Gittern und Zäunen.
 
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Es geht eigentlich um mindestens 3 Sachen: Zuwanderung, Asyl und Flüchtlinge.
Zuwanderung sind Menschen, die ohne Not in ein anderes Land ziehen. So gesehen kann man den eigenen Umzug in eine andere Stadt auch als Zuwanderung sehen. Hier geht es einfach um das legale, problemlose Umziehen in ein anderes Land.
Asyl bekommen Leute, die politisch verfolgt werden. Vereinfacht gesagt: Jeder Jude hätte zu NS-Zeiten Asyl bekommen.
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Nein hätte und hat er nicht. Sowohl die super tollen US-Amerikaner, als auch Länder wie Argentinien, wiesen immer wieder Schiffe voller aus Europa flüchtender Juden, oft mit der Begründung nicht gültige Pässe, ab und schickten sie zurück nach Europa in den Einflussbereich des Nationalsozialismus wo, nun ja man weiß was mit ihnen in den Lagern meistens passierte...
Ein Umstand der in Reportagen und der Geschichtsschreibung gerne unter den Tepich gekehrt wird weil er nicht ins makellose Bild des US-amerikanischen Menschen passt der über das barbarische Verhalten des nationalsozialistischen Deutschlands gesiegt hat und den Unterjochten Europas und der Welt die Freiheit brachte. :schief:
Schließlich würde das ja bedeuten das man sich eingstehen müsste das Todesurteil für viele dieser Leute unterschrieben zu haben indem man sie wieder zurück nach Europa geschickt hat.
 
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Vereinfacht gesagt: Jeder Jude hätte zu NS-Zeiten Asyl bekommen
... sollen/müssen.
Zumindest nach dem Prinzip des Asyl, politisch Verfolgten zu helfen.

Das sollte die Aussage gewesen sein.
 
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... sollen/müssen.
Zumindest nach dem Prinzip des Asyl, politisch Verfolgten zu helfen.

Das sollte die Aussage gewesen sein.

Ja und meine Aussage ist das ihr euch hinstellt und heute etwas fordert was noch nie zur gänze erfüllt worden ist, das man jedem, dem es zusteht, hilft.
Das gab es damals nicht, wo man den Juden hätte helfen müssen, und das ist heute nicht der Fall wo man zum Beispiel den Kriegsflüchtlingen, die um Leib und Leben vor dem IS fürchten, helfen müsste.

Und es ist auch nicht der Fall wenn es darum ginge das ihr die Dinge die direkt bei euch vor Ort notwendig wären ändert.

Klassischer Fall halt von Theorie und Praxis, bei dem man sich päpstlicher aufführt als man ist. ;)
 
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Schaut wohl ganz so aus. Die Kernproblematik hier ist aber nicht Asyl sondern Flüchtlinge, die aus der dritten Welt flüchten und in Europa bessere Chancen zu haben. Der Gedanke ist verständlich, aber dass das ohne Weiteres nicht einfach möglich ist, sollte auch klar sein.
Die scheinen alle mit dem Gedanken "erstmal schaffe ich die Reise dahin, dann sehen wir weiter" aufzubrechen und dann?
Wenn die nicht einmal Englisch geschweige denn die Landessprache sprechen; was erwarten diese Menschen? Vollversorgung seitens des Staates und einen Arbeitsplatz [und in der 3. Generation schreien die Kinder "Scheiß Deutschland"]? (Gründe für dies könnten wohl am fehlenden sozialen Aufstieg festzumachen sein).
Im Kommunismus könnte das funktionieren. In der Realität wohl eher nicht.
 
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Schaut wohl ganz so aus. Die Kernproblematik hier ist aber nicht Asyl sondern Flüchtlinge, die aus der dritten Welt flüchten und in Europa bessere Chancen zu haben. Der Gedanke ist verständlich, aber dass das ohne Weiteres nicht einfach möglich ist, sollte auch klar sein.
Die scheinen alle mit dem Gedanken "erstmal schaffe ich die Reise dahin, dann sehen wir weiter" aufzubrechen und dann?
Wenn die nicht einmal Englisch geschweige denn die Landessprache sprechen; was erwarten diese Menschen? Vollversorgung seitens des Staates und einen Arbeitsplatz [und in der 3. Generation schreien die Kinder "Scheiß Deutschland"]? (Gründe für dies könnten wohl am fehlenden sozialen Aufstieg festzumachen sein).

Gründe dafür sind ehr daran fest zu machen das Kinder in 2-3 Generation meist im Zwispalt mit ihrer Kultur wo sie herkommen (meist vertreten und proklamiert durch die Eltern, Verwante, näheres Umfeld) und der Kultur in der sie real leben (vertreten und propagiert durch die Menschen mit denen sie im Alltag, Läden, auf der Straße, Ämter, usw. zu tun haben) begegnen stehen.
Zuhause wird ihnen gesagt du bis Afrikaner, Araber, Moslem, ect., das musst du um jeden Preis bewahren, auf Arbeit, der Straße, beim knüpfen von Kontakten und Freundschaften mit Menschen in der neuen Wahlheimat ihrer Eltern nützt das aber nicht viel und ist sogar hinderlich da dort die Werte / Kultur / Traditon der Eltern und die Werte / Kultur / Tradition der restlichen Geselschaft kolidieren und den sozialen Aufstieg erschweren, oder gar verhindern.
Die die es schaffen und die hier erfolgreich integriert sind, sind doch meist die die sich anpassen, die akzeptieren das dies hier eben kein arabischer / türkischer / afrikanischer Staat ist, die Mentalität, Kultur und Geflogenheiten halt anders sind und man sich halt entsprechend bis zu einem gewissen Grad daran anpassen muss.

Die die das nicht schaffen rennen dann halt in der traditionelen Landestracht ihres afrikanischen Heimatlandes durch die Straßen, oder in Burka, oder sonstigen Gewändern, leben gebalt in bestimmten Gegenden von Städten wo sie sich nicht groß anpassen müssen, gehen da ihren Geschäften nach, leben von Geld der Allgemeinheit und bleuen ihren Kindern ein das Anpassung Blödsinn ist und verbauen ihnen so jegliche Chance in der Gesellschaft Anschluss zu finden.

Es ist also weniger ein Problem der mangelnden Möglichkeiten, oder Gegebenheiten, als mehr ein Problem des mangelnden Willens sich auch entsprechend an zu passen.

Im Kommunismus könnte das funktionieren. In der Realität wohl eher nicht.

Es könnte auch in der Realität funktionieren, nicht nach den gleichen Gesetzen wie im Kommunismus, dem steht der Charakter des Menschen im Weg, in abgeschwächter Form. Das würde aber bedingen das wir endlich mal begreifen das annähernde Gerechtigkeit, auch sozial und Kapitalismus / Konsumgesellschaft 2 Dinge sind die nicht miteinander vereinbar sind und entsprechend dieses System reformieren, wozu zwangsläufig auch der Griff nach dem Vermögen derer gehören würde die vortrefflich durch das aktuelle System und auf dem Rücken aller anderen leben können.
 
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Wie wärs einfach mal auf die Ursache des Problems zurückzukommen, das immernoch Lautet das man Gaddafi nicht einfach hätte wegbomben sollen ?
Politik - n-tv.de
 
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Wie wärs einfach mal auf die Ursache des Problems zurückzukommen, das immernoch Lautet das man Gaddafi nicht einfach hätte wegbomben sollen ?
Politik - n-tv.de

Das ja nicht die Ursache des Problems. Die Ursache liegt, wie von mir schon mehrmals angesprochen aber anscheinend als Unwichtig befunden, oder nicht verstanden, in den Interessen der Wirtschaft und des "Geldadels", also der oberen 10% auf der Welt, die sich in Handlungen der Politik, wie unter anderem das wegbomben Gadaffis, wiederspiegeln. Was dann wieder darin resultiert das es dort unten zu Unruhen und Destabilisierung kommt. Was wieder dazu führt das die Leute dort flüchten. Was zu Toten auf dem Mittelmeer führt, usw.
Es nützt also nichts nach bester Ostfriesenwitzmanier ein Haus vom Dach an bauen zu wollen statt beim Fundament zu beginnen und sich dann zu wundern das es einstürzt. ;)

Übrigens funktioniert das von dir verlinkte Dokument nicht.
 
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Schöner Beitrag, Nightslaver. Den Teil zur Integration würde ich so unterzeichnen.

Was den Gaddafi angeht:
Dafür müsste eine Lösung gefunden werden. Man müsste den Menschen klar machen, dass sie nicht einfach illegal in Europa aufschlagen können. Im Zweifel alles wieder zurückschicken, wie die EU es Ende 2014 geplant hatte.

Es geht dabei einfach nicht darum, dass wir menschenverachtend sein wollen, sondern dass wir irgendwo auch mal überlegen müssen, wo wir die ganzen Menschen platzieren sollen. Sie bleiben illegale Einwanderer, die wahrscheinlich jede (Schwarz-) Arbeit in einer Stadt machen würden.
Am Ende wird es für die meisten einfach nur die Frage bleiben, ob wir deren Leichen aus dem Wasser fischen oder von der Straße...
 
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@Nightslaver
Im Prinzip haste wohl recht, aber du holst auf Libyen bezogen damit auch zu weit aus - das von dir beschriebene Problem ist ja ein Weltweites vom Kapitalismus angezetteltes.
 
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@Putinversteher dann müssen wir wohl den Kapitalismus abschaffen. Hat ja in anderen auch schon sehr gut geklappt.

Ach ne habe mich geirrt
 
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Nur weil die bisherigen Alternativen auch nicht besser waren also immer weiter in einem System, dass immer mehr beweist, dass es genau so wenig funktioniert?
Aber sich zusammensetzen und neue Wege suchen ist wahrscheinlich einfach zu aufwendig, solange noch Ressourcen und Menschen zum Verbrauchen da sind. Blöd nur, wenns irgendwann zu spät ist...
 
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Wie wärs einfach mal auf die Ursache des Problems zurückzukommen, das immernoch Lautet das man Gaddafi nicht einfach hätte wegbomben sollen ?
Politik - n-tv.de

Was hatte denn Gaddafi damit zu tun?

Solange er mit den Bogen nicht überspannte,
haben doch alle Bombengeschäfte mit Ihm gemacht. ;)

Der war halt irgendwann nicht mehr tragbar, als er völlig durchdrehte. :ugly:
 
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Unter Gadaffi gab es sehr strenge Grenzkontrollen die sogar von der EU Subventioniert wurden und er ist ja nicht weiter durchgedreht (Ich mein klar hatte er gehörig einen an der Waffel, aber das machte ihn noch lange nicht Gefährlich im Sinne von "da müssen wir einreiten und die Welt vor ihm retten") als das er Libysches Öl nichtmehr für Dollars verkaufen wollte, sondern für eine neue Goldgedeckte Währung.

Kannst das ja mal kurz durchlesen
Flüchtlinge: Libyen ist nach Gaddafi ein Paradies für Schlepperbanden

Wenn man dann noch bedenkt das ca. 1 Millionen Flüchtlinge im Moment (und sicherlich noch eine mehr in der nahen Zukunft) sich auf den Weg nach Europa machen, dann wünsch ich denen die sich schwer mit anderen Kulturen tun, schonmal viel Spass.
 
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Nee, die Flüchtlingsströme gab es schon vorher.

Das waren nur andere Routen. ;)
 
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