Leob12
Lötkolbengott/-göttin
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik
Länder, die den USA bereitwillig in den Irak gefolgt sind sollten Verantwortung übernehmen, in erster Linie Großbritannien. Das der IS so groß wurde, und deswegen für viele Flüchtlinge verantwortlich ist, ist eine Folge der ignoranten und schlichtweg bescheuerten Nachkriegspolitik. Solange alle Teilnehmer ihre Erdölförderstätten bekommen, war es völlig egal was mit den Irakern passiert. Dinge wie Stromversorgung, Wasserversorgung oder Infrastruktur, da kann man von keinem Wiederaufbau sprechen.
Und vorbereitet hat man sich anscheinend in keinster Weise auf die Flüchtlinge, obwohl klar war, das in Syrien oder Irak und in diversen afrikanischen Ländern wie Libyen oder Eritrea viele Menschen auf der Flucht sein werden. Diese Zustände dort entstanden nicht von einen Tag auf den anderen. Auch da hat man gekonnt weggeschaut.
Ich bin der Meinung das Europa mit diesen Flüchtlingszahlen locker fertig werden würde, aber sich zu überlegen was zu tun ist, während schon Flüchtlinge bei uns sind ist einfach fahrlässig und absolut unnötig.
Es kann weder Sinn der Lösung sein das sich Länder wie GB, Polen oder Frankreich aus der Affäre stehlen, noch das Länder wie Griechenland oder Italien völlig alleingelassen werden. Mich wundert es nicht das diese Länder die Flüchtlinge einfach durchlassen.
Man bräuchte einfach einen Verteilungsschlüssel, der die Flüchtlinge in Relation zur Bevölkerungsanzahl aufteilt, auf alle EU-Länder. Aber die Bürokratie ist irrsinnig langsam, und dann kommt noch der Föderalismus zum Tragen.
Ist doch nichts neues, leider. Die Länder an den EU-Außengrenzen werden schon jahrelang alleine gelassen. Würde man dort Hilfe anbieten, das fängt schon mit banalen Dingen wie Unterkünften und zumutbaren Hygienebedingungen an, aber stattdessen steckt man den Kopf in den Sand und hofft auf ein Wunder.Nightslaver,
heftig solche Zahlen. Ich bin wirklich gespannt was sich die EU-Länder diesbezüglich einfallen lassen. Diese Gebiete aufgeben geht ja nicht. Da ist es wirklich mal an der Zeit, dass die feinen Herrn Politiker ihren Hintern bewegen und Lösungen ausarbeiten. Hier ist dann auch wieder interessant wer den Anfang macht.
Länder, die den USA bereitwillig in den Irak gefolgt sind sollten Verantwortung übernehmen, in erster Linie Großbritannien. Das der IS so groß wurde, und deswegen für viele Flüchtlinge verantwortlich ist, ist eine Folge der ignoranten und schlichtweg bescheuerten Nachkriegspolitik. Solange alle Teilnehmer ihre Erdölförderstätten bekommen, war es völlig egal was mit den Irakern passiert. Dinge wie Stromversorgung, Wasserversorgung oder Infrastruktur, da kann man von keinem Wiederaufbau sprechen.
Und vorbereitet hat man sich anscheinend in keinster Weise auf die Flüchtlinge, obwohl klar war, das in Syrien oder Irak und in diversen afrikanischen Ländern wie Libyen oder Eritrea viele Menschen auf der Flucht sein werden. Diese Zustände dort entstanden nicht von einen Tag auf den anderen. Auch da hat man gekonnt weggeschaut.
Ich bin der Meinung das Europa mit diesen Flüchtlingszahlen locker fertig werden würde, aber sich zu überlegen was zu tun ist, während schon Flüchtlinge bei uns sind ist einfach fahrlässig und absolut unnötig.
Es kann weder Sinn der Lösung sein das sich Länder wie GB, Polen oder Frankreich aus der Affäre stehlen, noch das Länder wie Griechenland oder Italien völlig alleingelassen werden. Mich wundert es nicht das diese Länder die Flüchtlinge einfach durchlassen.
Man bräuchte einfach einen Verteilungsschlüssel, der die Flüchtlinge in Relation zur Bevölkerungsanzahl aufteilt, auf alle EU-Länder. Aber die Bürokratie ist irrsinnig langsam, und dann kommt noch der Föderalismus zum Tragen.







