Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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In diesen 6 Jahren haben die es nicht geschafft hier ein Arbeitsvisum zu beantragen oder eine Aufenthaltserlaubnis zu beantragen?

Ja es mag hart klingen, aber wenn wir nie jemanden zurück schicken, dann sind es keine Flüchtlinge mehr sondern Einwanderer mit deutscher Staatsbürgerschaft.

"Beantragen"? Ich vermute mal: Ja.
Aber was bringt so ein Antrag, wenn es außer für Spezialisten mit garantierter Anstellung in einem kleinen Kreis von Berufen keine Möglichkeit zu dieser Form der Einwanderung gibt? Antrag abgelehnt.
 
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Grenzen, seien diese offen oder mit Mauern und Zäunen versehen, haben Menschen letztenendes noch nie aufgehalten von A nach B zu gelangen.
Die römischen Grenzen haben hunderte Jahre gehalten bis
die, die rüber wollten militärisch stärker waren.

Wir können einen riesigen Teil aufhalten, nicht alle aber genug.


@interessierterUser

Bist du in einer HiOrg o.Ä.?
 
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Die römischen Grenzen haben hunderte Jahre gehalten bis
die, die rüber wollten militärisch stärker waren.

Wir können einen riesigen Teil aufhalten, nicht alle aber genug.

Der vergleich hinkt aber massiv. Hier geht es um normale Menschen die von A nach B wollen, nicht von Angriffskriegen.


Man sieht es doch an der mexikanisch-amerikanischen Grenze. Sie kann noch so hoch, massiv und streng bewacht sein wie sie will, Menschen schaffen es trotzdem auf die andere Seite.


Alles andere ist wunschdenken, wie es schon bei der Berliner Mauer der Fall war. Was hat sie gebracht außer Tod? Nichts, nach 40 Jahren war Schluss.

Wer sich jetzt daran aufhängt, sie habe doch dennoch 40 Jahre gehalten, wenn man das als Erfolg verbuchen möchte, naja, dann hat man aber eine komische Definition von "Erfolg".

Mauern und Stacheldraht halten Menschen schon lange nicht mehr auf.
 
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Wie versorgt die Türkei 1,6 Millionen Flüchtlinge? Können die mehr als wir?

Wobei man aber fairerweise schon sagen muß, dass die Art der Unterbringung eine Andere ist, als bei uns.

Das Elend in so einigen Flüchtlingscamps (spreche jetzt nicht speziell von denen in der Türkei) ist auch mit ein Grund für den starken Anstieg der Flüchtlingszahlen.
 
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Wie versorgt die Türkei 1,6 Millionen Flüchtlinge? Können die mehr als wir?

In den letzten Tagen hört man immer wieder in den Medien den Hilfsorganisationen geht das Geld aus, womit die Versorgung dieser Flüchtlinge nicht mehr sichergestellt sei. Das hört sich nicht gerade so an als würde die Türkei selbst allzu viel dazu beitragen. Solche Scherze wie Taschengeld sind dort so oder so nicht existent.
 
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In den letzten Tagen hört man immer wieder in den Medien den Hilfsorganisationen geht das Geld aus, womit die Versorgung dieser Flüchtlinge nicht mehr sichergestellt sei. Das hört sich nicht gerade so an als würde die Türkei selbst allzu viel dazu beitragen. Solche Scherze wie Taschengeld sind dort so oder so nicht existent.
Aha, dann ist also nicht die Zahl als solche ein Problem, sondern nur eine Anzahl
von Flüchtlingen gekoppelt mit einer bestimmten Leistung. Dann wäre es doch ein
möglicher Ansatzpunkt, anstatt Mauern hoch zu ziehen, die Leistungen zu reduzieren,
damit es für mehr Leute reicht. Das sollten auch Juristen verstehen.

Damit wäre die Diskussion bei einem "Wie versorgen wir hohe Flüchtlingszahlen"
und nicht mehr bei einem "ob" wir es machen.
 
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Jeder dritte Syrien-Flüchtling ist gar kein Syrer ]
Wir haben eine präzise Sprache, aber diese wird immer unerträglicher simplifiziert.

Ein Syrien-Flüchtling ist ein Flüchtling aus Syrien. Welche Nationalität er hat, ist etwas anderes.
Ein syrischer Flüchtling kann von überall her kommen, aber er ist syrischer Nationalität.

Ein Flüchtling, der sagt, wer ist Syrer, ist etwas ganz anderes, das ist erst einmal ein Flüchtling,
der behauptet aus Syrien und Syrer zu sein. Und natürlich wird bei jedem Flüchtling genau
recherchiert, wo er herkommt und was er früher gemacht hat. Darum dauert eine Verfahren
auch so lange.
 
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Generell sollte man aber schon aber im Besitz seines Ausweises sein ( echt sollte der natürlich auch sein ).
 
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Wie versorgt die Türkei 1,6 Millionen Flüchtlinge? Können die mehr als wir?
Die Türkei ist korrupt - woher die das Geld haben, weiß ich nicht.
Ein Land, welches erst grundlos auf Flüchtlinge schießt und jetzt diese Flüchtlinge aufnimmt, kann nur mit dreckigen Mitteln ihr Geld für die Flüchtlingsproblematik verdienen.
 
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Die Türkei ist korrupt - woher die das Geld haben, weiß ich nicht.
Ein Land, welches erst grundlos auf Flüchtlinge schießt und jetzt diese Flüchtlinge aufnimmt, kann nur mit dreckigen Mitteln ihr Geld für die Flüchtlingsproblematik verdienen.

Sollen sie die lieber zurueckschicken und kein "dreckiges" Geld mehr nehmen?
Bestimmt besser fuer die Fluechtlinge ;)


Was man alles so liest. Hier darf man, ohne Gefahr zu laufen etwas sehr in die Kritik zu gelangen kaum was posten.
Aber den hier wollt ich euch nicht vorenthalten.
https://news.yahoo.com/finlands-no-good-disappointed-migrants-turn-back-152042061.html

Flucht vor Krieg und sichere Laender usw.....
 
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Wie versorgt die Türkei 1,6 Millionen Flüchtlinge? Können die mehr als wir?

Schlecht bis garnicht wen du mal die Reportagen in letzter Zeit dazu verfolgt hast.
Die Flüchtlinge werden überwiegend, mehr schlecht als recht, vom UNHCR und anderen Hilfsorganisationen, wie dem roten Halbmond, versorgt, oder aber die Flüchtlinge arbeiten in der Türkei und dem Libanon schwarz um sich zu versorgen . Das einzige was der türkische Staat ansonsten für die Flüchtlinge macht ist über die Katastrophenschutzbehörde, neben Deutschland, dem roten Halbmond, dem WFP etwas Geld für die Ernährung dazu zu geben und in äußersten Nofällen die Behandlung in Krankenhäusern sicher zu stellen und Zeltstädte zu errichten.

Deutschland macht für die hier ankommenden 800.000 Flüchtlinge also durchaus weit mehr als die Türkei. ;)

Übrigens auch mal interessant zu dem Thema:
Google-Ergebnis für http://de.wfp.org/sites/default/files/imagecache/600x400/de/photofield/dsc_0079_0.jpg
 
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Darum stellt sich mir schon lange die Frage, ob man nicht Asylsuchenden in Bezug auf ihre
bisherige Situation angepasst Lebensbedingungen zur Verfügung stellt. Der Asylsuchende
aus den USA sollte eine andere Unterbringung, als der Ukrainer, Syrer, Albaner, Nigerianer
bekommen, um in etwa eine wirtschaftliche Rangfolge zu definieren.

Es würde auch Wirtschaftsflüchtlinge abschrecken, wenn der Versorgen eben nicht das
Paradies mit fließendem Honig und gebratenen Tauben ist, sondern ein angepasstes und
erträgliches Überleben garantiert. Mir wäre diese Art von reduzierter Hilfe lieber, als
Menschen abzuweisen.
 
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Das kannst du aber eben nicht machen, da ja alle gleich behandelt werden müssen. Du kannst dir da nicht einfach die Besten herauspicken.
 
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Ich hege ja noch immer die Hoffnung dass die, die jetzt zu uns in ihrer Not flüchten, irgendwann wieder in ihre Länder zurück gehen.

Generell sollte man diesen Leuten das Leben in Deutschland zwar erträglich gestalten, ihnen aber auf Dauer nichts schenken.

Bspw:
Nach 3 Jahren immer noch Arbeitslos trotz mehrere Vermittlungsversuche btw. Noch immer nicht der deutschen Sprache in ihren Grundzügen für eine Basisverständigung mächtig --> zurück in das Herkunftsland schicken (natürlich nur sofern es dort auch wieder sicher ist!)

So sortiert man die Faulen und Unfähigen mit der Zeit aus und behält die Leistungsbereiten hier.


Generell bin ich aber dennoch im Grunde PRO bei diesem ganzen Thema, denn diese Leute die heute auswandern sind imo die die evtl bereit und fähig sind da anzupacken wo sich die´Deutschen nicht mehr hintrauen. Bspw. Pommesbrater, Friseur oder Hilfskraft bei der Post.

Das geht jetzt bspw. Bei der Post los:
Deutschland: Deutsche Post startet mit Partnern Hilfsprogramm für Flüchtlinge | ZEIT ONLINE
1000 Praktikumsplätze, stark vom Staat bezuschusst (für die Post nur 1 Millionen Kosten) und zufriedene Arbeiter für Morgen, denn die meisten deutschen sind mittlerweile sich zu fein (und natürlich mehrheitlich auch überqualifiziert) für solche Jobs.

Ich möchte das auch nicht abwertend gegenüber den Flüchtlingen klingen lassen, irgendwie kann man als Deutscher mit guter Qualifikation gerade richtig froh sein, denn diese Leute werden nun mal wegen fehlender Schulbildung oder Sprachproblemen solche Jobs belegen.
Schlecht natürlich für Deutsche ohne besondere Qualifikationen. Von wegen im Postgewerbe noch streiken :-) Da gibt es jetzt genug Menschliche Arbeitskräfte bald.

Und da unter den Flüchtlingen natürlich auch arbeitswillige wirklich hochqualifizierte Leute sind (wenn auch nur relativ geringer Teil) werden auch gleich noch ein paar Lücken in derer Restlichen Wirtschaft gefüllt.
 
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Hmm komisch Deutschland wird da garnicht genannt und trotzdem dürfen wir die Suppe auslöffeln.

Ohne mich. Aber das wird hoffentlich die Mutti 2017 auch merken
 
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Hmm komisch Deutschland wird da garnicht genannt und trotzdem dürfen wir die Suppe auslöffeln.

Ohne mich. Aber das wird hoffentlich die Mutti 2017 auch merken
Naja, wir halten uns daraus und schießen nicht auf Zivis. Warum sollen wir dann nicht gegen den Strom schwimmen und genau das Gegenteil der anderen Länder tun?
Polen, Island und Schweden werden auch nicht genannt.
 
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