Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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Wenn wir mal was ordentliches aufbauen würden, wären wir von den USA gar nicht mehr abhängig.
 
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Wofür steht PKK?:huh: Und ich hoffe mal für mich das ich nicht ganz so -Medien-verblendet bin!:ugly:
Ich kann leider nicht mit jedem kürzel sofort was anfangen und was in ganz anderen Ländern abgeht muss ich nicht immer Gelesen haben.:nicken:
Die PKK (Partîya Karkerén Kurdîstan = Arbeitspartei Kurdistans) ist eine Organisation, welche sich vor zig Jahren aus der Unterdrückung der Kurden bildete und Widerstandshandlungen durchführte. Sie protestierten nicht, weil dies schier unmöglich war, sondern griffen zu Waffen und Bomben und verübten Anschläge auf die Türkei.
Das stufte die Türkei als Terror-Handlungen ein, denn "wer die schöne Türkei angreift und ihr widerspricht, der ist keines Lebens wert." :wall:
Also muss sich die NATO auch dranhalten, da die Türkei von der PKK angegriffen wird bzw. wurde.
Im Irak gibt es eine autonome kurdische Region, also können sie im Irak "friedlich" leben ... Wäre da nicht der IS, welcher Kurden verfolgt.

Die PKK hat also gleich mehrere Feinde: Die Türkei, den IS und den syrischen IS-Ableger, die al-Nusra-Front

Wir fassen zusammen: Die PKK kämpft gegen die Unterdrückung der Kurden, sie kämpft gegen ein unterdrückendes Land, sie kämpfen gegen 2 große Terrororganisationen und werden dennoch von den USA, der NATO und Europa verfolgt, weil sie als Terroristen gelten.
Man leist meine Wut vielleicht raus. ^^
 
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Und jetzt zur Abwechselung mal etwas zum Lachen:
http://ruthe.de/cartoons/strip_1802.jpg

Betrachte es bitte nicht zu einseitig. Die PKK hat auch in Deutschland Anschläge
gegen Türken durchgezogen, was im Rahmen eines Freiheitskampfes schwer zu
begründen ist. Das die Kurden im Augenblick im ganzen Gebiet Irak- Syrien eine
stabilisierende Funktion haben ist schön und gut. Ich persönlich mag die Kurden,
aber es gibt Stammesstrukturen in der Osttürkei, die alles andere als hilfreich
sind. Es ist mittelalterlicher Feudalismus. Zeitweise war z.B. die Verteilung von
Hilfsgütern alles andere als gut geregelt. Aber das sind alte Geschichten. Ich
drücke den Kurden die Daumen!

Trotzdem steht die Gründung eines neuen Staates Kurdistan zur Zeit nicht auf
der Agenda. Es könnte die Situation entspannen, aber die USA würden niemals
einen neuen marxistisch-leninistischen Staat tolerieren.
 
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Die PKK sind u.A. auch Terroristen alleine weil sie sich dieser Methoden bedienen,
alleine deshalb dürfen wir sind nicht unterstützen.

Die Freiheit der Kurden ist anders zu erreichen.
 
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Die Freiheit der Kurden ist anders zu erreichen.

Nicht solange die Türkei da ein Wort mitzureden hat. Die Türkei will keinen krudischen Staat, weder auf "türkischen" Gebiet, noch auf dem Gebiet des Irak. Nicht umsonst hat die Türkei in der Vergangenheit schon öfter Angriffe auf kurdisches Gebiet im Irak geflogen und ist sogar schon mit Bodentruppen dort eingerückt.
 
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Nicht solange die Türkei da ein Wort mitzureden hat. Die Türkei will keinen krudischen Staat, weder auf "türkischen" Gebiet, noch auf dem Gebiet des Irak. Nicht umsonst hat die Türkei in der Vergangenheit schon öfter Angriffe auf kurdisches Gebiet im Irak geflogen und ist sogar schon mit Bodentruppen dort eingerückt.
Und was die Türken mit den Armeniern machte würden sie ohne zu zucken auch mit den Kurden machen.
Darum ist politisches Asyl für Kurden zur Zeit immer gerechtfertigt. In den nächsten Jahren wird in der
Regien noch extrem viel passieren. Prognosen sind meiner Meinung nach unmöglich.

Für die jüngere Generation und jene, die das türkische Schulsystem durchlaufen mussten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Völkermord_an_den_Armeniern
 
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Trotzdem gehören kriegerische Aktionen oder Terror nicht in Länder die damit nix zu tun haben.
 
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Wir fassen zusammen: Die PKK kämpft gegen die Unterdrückung der Kurden, sie kämpft gegen ein unterdrückendes Land, sie kämpfen gegen 2 große Terrororganisationen und werden dennoch von den USA, der NATO und Europa verfolgt, weil sie als Terroristen gelten.
Man leist meine Wut vielleicht raus. ^^

Also sind die Hamas, die IRA und die RAF deiner Interpretation nach auch keine Terroristen? :ugly:
 
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Also sind die Hamas, die IRA und die RAF deiner Interpretation nach auch keine Terroristen? :ugly:
Es ist schwierig. Bei der RAF sind sich wohl die meisten einig, dass es welche sind,
der IRA fehlt der massive Rückhalt in der Bevölkerung, darum passt Terroristen
besser, die Hamas kann man als Freiheitskämpfer sehen.

Darum sind die Methoden trotzdem unglaublich dämlich und die stellenweise
durchgeführten Kämpfe Israels gegen die Hamas ebenso verständlich. Es geht
um die Vorverurteilung. Nennt man eine Gruppe "Terroristen" werden damit
automatisch alle Taten und alle Symphatisanten zu Terroristen. Das ist der
Sache nicht dienlich. Gerade unter der PKK sind natürlich nicht alle Mitglieder
bombenlegende Terroristen. Natürlich nicht.

Oder ist für Dich die NPD wegen der NSU-Terroristen auch eine terroristische
Vereinigung? Kann man so sehen, sehen auch viele so, wird der Sache aber
auch nicht gerecht und wäre zu einfach.

Mit Terroristen gibt es keine Verhandlung. Mit NPD- und Pegida-Mitgliedern
sollte man abder durchaus Verhandeln und ihnen andere Wege zeigen, um ihre
Probleme zu lösen. Z.B. das ganze Geschwätz von wegen weißer Rasse, was
viele vom rechten Ufer auch als Argumente gegen Flüchtlinge nutzten, ist
völliger Humbug, wenn man wissenschaftlich in die Genetik einsteigt und nicht
den Fehler macht, sich auf Geschwätz der Dumpfbacken aus dem tausendjährigen
Reich zu berufen.

Ich halte das ganze, wenn es nicht so unglaublich grausam gewesen wäre,
immer noch für beste Satire, wenn sich dunkeläugige und schwarzhaarige Krüppel
hinstellen und von brauäugiger blonder Herrenrasse reden. Heute könnte die
als Comedians durch die Gegend tingeln, bestensfalls.
 
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Die NPD bzw. die gesamte extreme Rechte in Deutschland ist keine Gefahr für
den gesamten Staat. Es fehlt an einer Führerfigur und selbst für
Protestwähler gibt es bessere Parteien wie die AfD, welcher ich in einigen Belangen
zustimmen muss.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Das Thema Asyl und Flüchtlingspolitik scheint euch hier ganz schön zu beschäftigen.
Was mich nur verwundert ist die Tatsache dass die deutsche Bundesregierung irgendwie schnell versucht den Mangel an Wohnungen und sozialen Frieden in Deutschland zu erhalten und einen stabilen Ausgleich zu finden um verschiedene Interessengruppen zu beschwichtigen obwohl die ganzen Probleme dir wie bisher hatten und noch kommen werden vor wenigen Jahren zu erahnen gewesen sind,was sich im Nahen Osten abspielt. "Von einer Völker-Flucht konnte freilich nicht die Rede sein aber die Ereignisse in Syrien und Irak hätten zu bedenken geben müssen. Aber das wollte man höchstwahrscheinlich nicht sehen, da die "Ukraine" ,die deutsche Familienpolitik, "NSU-Prozess" Griechenland und Co. , eine vermeintlich viel wichtiger Rolle Vorort gespielt haben.

Manche Argumente und Gegenargument von unseren Politikern sind ja alles schön und gut solange die Fakten stimmen und nicht durch ideologische Sprüche von den Parteien verfälscht dargestellt werden.

Eine Sache wurde bisher aber nicht angesprochen. Und zwar die Frage :

-Wie lange soll das ganze Elend im Nahen Osten weitergehen?
-Und wer soll sich darum kümmern?

Das der Nahe Osten ein heißes Pflaster ist sollte und allen bekannt sein da diese Region aus der Geschichte heraus zum großen Teil instabil gewesen ist über die Jahrhunderte/ Jahrtausende hinweg aufrund unterschiedlicher Befindlichkeiten und keiner staatlichen Ordnung mit einem vernünftigen Rechtssystem oder Verwaltung.

Ich habe mir vor wenigen Tagen die Frage gestellt, die in diversen Talk-Sendungen nie zur Aussprache kam, warum die Syrier überhaupt geflüchtet sind. Normalerweise ist es doch so, wenn die Heimat in Gefahr schwebt ,dass alle Bürgerinnen und Bürger als einzelne Individuen und Kinder des Staates in der Pflicht sind ihren Teil zur Rettung beizutragen. So war und ist es theoretisch noch heute und aufrund unserer (gemeinsamen) historischen Vergangenheit auch so gewesen. Wenn eine Fremde Macht von außen den sozialen Frieden im Land bedroht hält die deutsche Gemeinschaft fest zusammen und erfüllt ihre Pflicht die eigene Heimat zu beschützen.

Eine ähnliche Situation wie in Syrien hat es bei uns vor nicht all zu langer Zeit auch schon gegeben. Nur mit dem Unterschied, dass es die "Ungarn" waren und nicht der "IS".:)

Ich als sächsischer Bundesbürger finde das Verhalten der syrischen Bevölkerung schon etwas fragwürdig. Klar verstehe ich die Situation und das Verhalten wie es momentan ist aber auf der anderen Seite ist es kontraproduktiv als Bürger nur zu hoffen und zu glauben, dass Andere sich um die eigenen Probleme schon kümmern werden. Stellt euch mal bitte die Situation vor was wäre, wenn die "Deutschen" sich so verhalten würden wie das syrische Volk. 2 Millionen flüchtende Menschen, Bürgerinnen und Bürger klingen nicht viel aber wenn die Mehrheit der "Deutschen" sich so benehmen würde, kann man sich gut vorstellen, dass es nicht mehr viele Menschen in Deutschland geben würde,die ihren Mann stehen, um dieses Land zu beschützen und um die staatliche Ordnung zu sichern. "Ich weis, das klingt auf den ersten Blick nicht realistisch solch ein Szenario aber ganz ausschließen würde ich es dennoch nicht. Vor allem mit den Hintergrund, dass es sicherlich einige Interessensgruppen in Deutschland geben würde, die das freuen würde Deutschland zu schwächen. Oder auch die Tatsache , das wir in einer Gesellschaft leben, die es verlernt hat mit "kriegerischen-kämpferischen Situationen vernünftig umzugehen bzw. damit klar zu kommen obwohl das auch ein Teil unser nationalen Identität ist. "Die Deutschen", das sind nun mal wir. Eine ehemalige kämpferische Gemeinschaft die inzwischen erfolgreich sozialisiert wurde. Aber deswegen verleugne ich als Einzelner nicht meine Herkunft bzw. unser aller historisches Erbe.

"Ich hoffe die Community denkt auch so wie ich.":daumen:
 
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Die NPD bzw. die gesamte extreme Rechte in Deutschland ist keine Gefahr für
den gesamten Staat. Es fehlt an einer Führerfigur und selbst für
Protestwähler gibt es bessere Parteien wie die AfD, welcher ich in einigen Belangen
zustimmen muss.
Sie bauen geschickt und langfristig eine Basis von unter auf, genau wie ab 1920 die NSDAP.
Schau Dir die Strukturen in der ehemaligen DDR und anderen wirtschaftlichen Brennpunkten
im Land an. Wenn jetzt ein paar weitere destabilisierende Elemente passieren, die soziale
Aufspaltung im Land größer wird, dann werden im dummen Ende der Bevölkerung wieder
hunderttausende an leichtgläubigen Seelen eingesammelt. Vergleich die ersten SA-Kämpfe
mit dem Verhalten des Mobs. Dazu sieh Dir die Gewaltbereitschaft an, die leider auf der
anderen Seite, bei den Antifa-Deppen nicht geringer ist. Aber die NSU-Morde sind nur
die Spitze vom Eis.

Die Antifa richtet sich aber ganz eindeutig und nur gegen rechten Mob, der sich ganz freiwillig
zu diesem Stumpfsinn bekennt. Der rechte Mob dagegen mordet und kämpft mit übelsten
Mitteln, wie Bedrohung der Familien und Kinder von Politikern. Bei solchen Fällen müßte
der Bundesnachrichtendienst Wegen Bildung einer terroristischen Gruppe eingreifen.
Flüchtlingsheim: Bürgermeister legt wegen NPD-Demo Amt nieder - N24.de

Und darum geht von den Flüchtling mittelbar eine Gefahr aus, weil der rechte Mob mehr
Zulauf bekommt. Da können die Flüchtlinge nichts zu und unsere Aufgabe ist es, dem
rechten Mob Bildung zu geben. Das ist immer der Schlüssel zum Nachdenken und Verstehen.
 
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AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Die Antifa richtet sich aber ganz eindeutig und nur gegen rechten Mob, der sich ganz freiwillig
zu diesem Stumpfsinn bekennt.
Solange die Antifa ihren Begriff von Rechten Mob weiträumig auslegt ist das auch nicht besser.
Oder gehöhren die ganzen Anwohner, Polizisten etc immer zum Rechten Mob? Nein.

Außerdem ist die Situation in keiner Weise vergleichbar, die NPD hat weniger Macht als damals der ADV und Co.
 
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Solange die Antifa ihren Begriff von Rechten Mob weiträumig auslegt ist das auch nicht besser.
Oder gehöhren die ganzen Anwohner, Polizisten etc immer zum Rechten Mob? Nein.

Außerdem ist die Situation in keiner Weise vergleichbar, die NPD hat weniger Macht als damals der ADV und Co.
Ich will sie nicht verteidigen. Wie ich zur Pegida stehe, muss ich wohl nicht weiter erklären,
Demonstranten verprügeln ist aber indiskutabel, keine Frage. Das ist eindeutig ein Fall für
den Staatsanwalt, und in solchen Fälle stelle ich mich auch vor Pegida-Anhänger, weil Gewalt
keine Lösung ist. Danach sagt man denen aber ins Gesicht, dass sie sich genauso vor Flücht-
linge stellen sollen, wenn diese angegriffen werden.

-Wie lange soll das ganze Elend im Nahen Osten weitergehen?
Hier dazu eine satirische Antwort:
Der Postillon: UNESCO erklärt Nahostkonflikt zum Weltkulturerbe

-Und wer soll sich darum kümmern?
Lösungen können nur vo innen kommen. Die Bevölkerung muss es wollen und umsetzen. So
werden der IRA-Konflikt, die ETA und die Korsen ihre Probleme lösen. Das klappt natürlich
nicht, wenn ein Land zum Spielball äußerer Mächte wird.

Ich habe mir vor wenigen Tagen die Frage gestellt, die in diversen Talk-Sendungen nie zur Aussprache kam, warum die Syrier überhaupt geflüchtet sind. Normalerweise ist es doch so, wenn die Heimat in Gefahr schwebt ,dass alle Bürgerinnen und Bürger als einzelne Individuen und Kinder des Staates in der Pflicht sind ihren Teil zur Rettung beizutragen.
Wenn sich die eigene Armee gegen Dich richtet und Dir Fassbomben auf die Straße schmeißt,
wird es schwer. Wem sollen sie sich anschließen? Vier Fraktionen kämpfengegeneinander.
Rebellen gegen Assad, von außen mit Waffen versorgt, dazu der ISIS gegen die Rebellen und
gegen Assad und als viertes die ausländischen "Beschützer", die auch gegen irgendwas kämpfen.
Da kann man nur gehen.
 
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AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Wie gesagt der NPD fehlt noch einiges zu einer echten Staatsgefahr.
 
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Ist ja so alt wie die Geschichte und kehrt in unregelmäßigen Abständen zurück.
 
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Moslems sind nicht die neuen Juden, es gibt zwar Teile
von Islamfeindlichkeit die in Richtung gehen,
aber diese sind in der Minderheit.
 
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Also sind die Hamas, die IRA und die RAF deiner Interpretation nach auch keine Terroristen? :ugly:

Ich würde den Unterschied an den Methoden festmachen.
Du kannst gegen eine bestimmte Sache sein und sie kritisieren und dich politisch engagieren.
Aber Bomben zünden, Menschen töten, Raketen abfeuern und so hat da nichts zu suchen.
 
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