AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik
Das weniger Menschen nach Europa kommen.
Und warum sollten mit Lagern an der EU-Grenze weniger kommen?
Wollen können die dann soviel wie der Tag lang ist.
Tun sie jetzt schon, dafür brauchen wir keine Lager an der EU-Grenze.
Würde man konsequent nur politisch Verfolge aufnehmen, dann schon.
Das sollte man generell machen. Deswegen werden Wirtschaftsflüchtlinge in der Regel schon seit geraumer Zeit abgelehnt. Leider gibt es noch Schlupflöcher, die gestopft werden müssen, aber grenznahe Lager sind dafür sicher nicht notwendig.
Wo denn?
Dann müssen wir unser Sozialsystem unattraktiver machen. Kein Cent mehr, nur noch Sachleistung.
Sozialleistung generell nicht für Ausländer. Andere Länder die das so handhaben, sind ja auch nicht so beliebte Flüchtlingsziele.
Ein Schelm, wer da einen Zusammenhang erkennt.
PS: Diese Grenze die wir brauche, darf natürlich nicht so ein kleiner Stacheldratzaun wie in Ungarn sein. Wir müssten uns da eher bei den Israelis erkunden und ihren Sperranlagen.
Ja, dem würde ich durchaus zustimmen. Bundesinnenminister de Maiziere hat so etwas auch schon vorgeschlagen. Aber auch dafür brauchen wir keine Lager an der EU-Grenze.
https://www.tagesschau.de/inland/fluechtlinge-de-maiziere-101.html
Wozu? Der Islam gehört nicht nach Europa und die osteuropäischen Länder wollen ihre Identität bewahren.
Die Türkei ist ein sowohl sicheres als auch islamisches Land. Dort können doch die ganzen Syrier hin.
In der Türkei sind schon 2 Mio Syrer untergekommen. Die Kapazitäten der Türkei sind längst erschöpft. Die können da also nicht alle hin. Und selbstverständlich gehört der Islam zu Europa, ganz einfach aus dem Grund, weil hier viele muslimische Menschen wohnen. Menschen wegen ihrer Religionszugehörigkeit auszugrenzen entspricht nicht dem europäischen Geist und auch keinen westlichen Werten, die unter Anderem Freiheit (insbesondere Religionsfreiheit), Gleichheit und Toleranz sind. Die Aussage, dass der Islam nicht zu Europa gehört, basiert auf rückständigem und rechtsgerichteten Denken.
Was das gute Recht eines jeden souveränen Staates ist. Die islamischen Länder wollen doch auch nichts für Christen tun.
Wir sind hier in Europa und leben unsere Werte unabhängig davon was Leute in Arabien tun oder nicht tun.
Weil die Politik dort noch aufs Volk hört. Und die wollen keinen Islam. Wer kann es ihnen verübeln? Die Erfahrungen aus anderen Ländern Europas wirken abschreckend.
Natürlich kann und muss man ihnen das verübeln. Ich habe allenfalls Verständnis dafür, dass die jahrzehntelange russische Käfighaltung bei diesen Staaten mentale Schäden hinterlassen hat, so dass sie jetzt unter kultureller Xenophobie leiden. Ein Krankheit, die die EU kaputt macht, wie wir aktuell sehen.
Eher Rationalität.
Zumal wir nicht vergessen dürfen, dass die osteuropäischen Länder 50 Jahre unter einer undemokratischen Ideologie gelitten haben und gerade mal 25 Jahre frei sind. Die wollen ihre Freiheit nicht für die nächste undemokratische Ideologie opfern.
Oh come on, einige Zehntausend Muslime aufzunehmen bedeutet nicht den Niedergang der dortigen Demokratie. Soviel zur Rationalität.