Der "Was spielt ihr gerade?" Thread. PC, Konsole. AAA, Indie, Geheimtipps.

Immer das gleiche:
- Hitman 3
- World of Warcraft
- Castlevania
- Doom 2

Zur Zeit reizen mich aber die f2p Browser Games wie ogame oder Shake & Fidget. Ich probier das die Tage mal aus
 
Ich hab jetzt zum zweiten Mal Psychonauts 2 beendet. Einfach total genial wenn man auf etwas abgedrehtere Settings steht. Und mit Jack Black :)
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Wie jetzt, ich hab schon wieder 55 Stunden in Mass Effect 2 (LE) verbracht? Und bin bei der Hauptstory noch kaum voran gekommen. Aber dafür schon beinahe alle Nebenmissionen, Forschungsprojekte etc. abgeschlossen und diverse Sonnensysteme komplett ausgebeutet.

/edit: Ach nee, das ist für die gesamte Legendary Edition, also inkl. des schon durchgespielten ersten Teils.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bevor es endgültig im pile of shame versackt habe ich mal King Arthur: Knights Tale angefangen. Eine Art Rundenbasiertes Taktik-RPG. Der Ersteindruck ist sehr gut, Suchtfaktor definitiv vorhanden. :D
 
Star Wars: Jedi Survivor (8.5/10)

Nachdem mir der Vorgänger bereits sehr gefallen hat hat mich auch Jedi Survivor überzeugt.
Tolles Kampfsystem, überzeugende Spielwelt, technisch der absolute Wahnsinn und eine bis zum Ende spannende Story.
Das Level bzw Artdesign ist wirklich beeindruckend, dazu kommen fast lebensnahe Animationen und ein sehr hoher Detailgrad. Diese Kombination aus Allem macht Jedi Survivor zu einem wahren Next Gen Spiel, vorausgesetzt man besitzt entsprechende Hardware, denn gerade die CPU Last ist enorm, ich habe dank DLSS/FG Mod selbst mit meinem alten 5600X zum absoluten Großteil eine gute (>75 FPS in Ultra und 5K Ultrawide) Performance gehabt, ohne FG wäre das allerdings nicht möglich gewesen. Frametime Probleme gab es allerdings hin und wieder schon (mit dem 7800X3D allerdings nicht mehr).

Jedi Survivor ist kein klassisches Open World Spiel, es gibt einige Planeten die sich stark von einander unterscheiden und die man grundsätzlich frei erkunden kann, allerdings ist man aufgrund fehlender Fähigkeiten eingeschränkt und kann nicht überall hin, umso schöner dass man später einige Ortschaften erkunden kann.
Genauso sind einige Nebenquests verfügbar, die sind zumeist allerdings gut konzipiert und man hat zu keinem Zeit das Gefühl dass es sich wie Arbeit anfühlt wie das bei vielen anderen Spielen der Fall ist.
Das Kampfsystem ist wirklich toll und motivierend, man kann im Laufe der Zeit Fähigkeiten freischalten und unterschiedliche Kombinationen nutzen, zudem ist es auch auf dem normalen Schwierigkeitsgrad an der einen oder anderen Stelle durchaus fordernd, speziell im letzten Drittel des Spieles.
Die Story hat einen hohen Unterhaltungsfaktor, man sollte den Vorgänger allerdings definitiv gespielt haben, es gibt lediglich den einen oder anderen Punkt wie (einer aus meiner Sicht) etwas zu kitschige Lovestory die nicht sein hätte müssen (die Meinung werden hier wohl stark auseinandergehen), aber ansonsten glänzt es durch viele Highlights und einigen Überraschungen.
Nach dem ersten Durchgang wird ein New Game Plus Mode freigeschalten, das motiviert einige sicher zu einem weiteren Durchgang.
Es sei allerdings gesagt dass das Spiel storytechnisch linear ist.

Laut Origin habe ich gut 29 Stunden gebraucht, das beinhaltet Story und sämtliche Nebensquests.
Allerdings bietet das Spiel die Möglichkeit seine eigene "Base" auszubauen, im Sinne von Dekoration, Bepflanzung usw. Wer daran interessiert ist hat sicher ein paar Stunden mehr Spaß.

Hier einige Screenshots die ich im Zuge meiner Playsession, die sind alle in 5160*2160 (5K Ultrawide), DLSS Balanced, Ultra Settings mit Raytracing und ReShade 5.7:


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Death Stranding (8/10)
Death Stranding ist schon länger Teil der Liste der Spiele die ich spielen wollte, und tatsächlich habe ich es einmal gestartet, jedoch nach 2-3 Stunden wieder aufgehört und es für später vermerkt weil der Umfang mir sehr groß erschien.
Die Meinungen zu dem Spiel sind bekanntlich sehr zwiegespalten, die einen bezeichnen es als Meisterwerk, die anderen als langweiligen DHL bzw Walking Simulator.
Ich schließe mich dahingehend keiner der beiden Meinungen an, weder würde ich Death Stranding als vollumfängliches Meisterwerk bezeichnen, noch ist es ein öder Walking Simulator.

In einigen Punkten gehört das Spiel zweifellos zur absoluten Spitze, das ist die Story, das ist die musikalische Untermalung, und auch große Teile der technischen Umsetzung.

Ja es stimmt, im Prinzip liefert man Pakete aus, das ist aber nicht alles, es gibt auch Kämpfe und Konfrontationen mit unterschiedlichen Gegner und es gibt die Möglichkeit die Welt mit Ressourcen auszubauen.

Was Death Stranding allerdings ausmacht ist die fantastische Story die in der Geschichte der Spieleindustrie wohl absolut einzigartig ist, mit einem Fokus auf Tiefgang und Charakterentwicklung. In Kombination mit der tollen musikalischen Untermalung und den fantastischen nahezu lebensechten Animationen hat man sehr häufig das Gefühl einen Film zu sehen.
Gerade die letzten 5 Stunden sind so dermaßen spannend und emotionell geladen dass man nicht loslassen möchte.
Death Stranding gibt einem auch tatsächlich das Gefühl in einer leblosen hoffnungslosen Welt zu sein mit der Möglichkeit das anhand seiner Taten in eine bessere Richtung zu wenden, an der Stelle möchte ich allerdings nicht spoilern.
Das Gameplay ist simpel, man plant Routen, geht/fährt von A nach B und liefert Pakete aus.
Das hört sich im Prinzip sehr langweilig an, allerdings muss das Planen sorgfältig sein, die Routen können aus rein physikalischen Gründen schwer sein (Wetterbedingungen, Gegner usw), hinzu kommen mittendrin häufig andere Herausforderungen usw.
Aber das hier offenbaren sich einige der Schwächen von Death Stranding:
Zu Beginn macht es tatsächlich Spaß durch die toll designte Spielwelt zu gehen (oder zu fahren), nach einer Weile wirkt es aber mehr und mehr wie Arbeit und ermüdet einem, vor Allem weil es speziell in der Mitte des Spieles häufig Routen gibt die man öfter gehen muss (ohne der Möglichkeit Schnellreisen zu nutzen, die gibt es zwar auch, aber eben nicht überallhin), und die meist langwierig und irgendwann tatsächlich nervig sind.
Was mir auch fehlt sind NPC's, diese sieht man in fast allen Fällen außerhalb von Zwischensequenzen nur in Form von Hologrammen, und das obwohl es Städte gibt, aber davon sieht man als Spieler nichts. Das würde die Welt etwas lebhafter und nachvollziehbarer machen.
Was das Questdesign betrifft besteht dieses tatsächlich nur aus Lieferungen von A nach B, die sind zwar oft schön verpackt, aber im Prinzip macht man immer das Gleiche. Nebensquests sind leider oft sehr dürftig (die bestehen schonmal daraus einfach eine Pizza zu liefern).

Ein absoluter Großteil der Story ist im Prinzip auch in den ersten und letzten 5 Stunden verpackt, alles was dazwischen passiert könnte man im Grunde in 2 Stunden zusammenfassen, es gibt daher relativ viel Gameplayzeit wo nicht wirklich etwas passiert.

Für den Nachfolger der bereits ankündigt wurde würde ich mir eine lebendigere Spielwelt wünschen, mit der Möglichkeit auch tatsächlich mit echten NPC's zu reden, kleine Städte zu besuchen und deutlich mehr Gameplayvielfalt.
Die technische Umsetzung ist tadellos, die Performance bei mir in 5K fast durchgehend mit 120 FPS mit DLSS, die Grafik ist toll, die Gesichtsanimationen wohl mit zu den Besten was es momentan am Markt gibt, und die Spielwelt wirkt durch die tolle Beleuchtung und den hohen Detailgrad bei Texturen usw erstaunlich real.

Unterm Strich kann ich das Spiel aber jedem empfehlen, die positiven Punkte überwiegen bei Weitem.

Anbei noch eine Screenshots die ich während meiner Playsession aufgenommen habe, diese sind alle in 5160*2160 (5K Ultrawide) mittels DLDSR, DLSS Quality, Ultra Settings mit Raytracing und ReShade 5.7:

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Zur Zeit bin ich bei Tales of Zestiria hängen geblieben. Viele Nutzerreviews befinden, dass die immer präsente Politik in der Story stört, nach den ersten 10 Stunden finde ich aber genau den Aspekt spannend. Dass man unwillentlich für Staat A in den Kampf gegen den angreifenden Staat B zieht weil ein Gruppenmitglied von Staat A in Gewahrsam genommen wurde, ist imo eine willkommene Abwechslung zu "Staat A sind die Guten Staat B sind die Bösen".
 
Spiele seit ein paar Tagen Starfield. Bin aktuell bei etwa 10 Std Spielzeit.

Es fühlt sich für mich so an, als würde ich Fallout 5 spielen, nur ohne VATS.
Das Ödland habe ich durch das Weltall eingetauscht.
NPCs und deren Aussehen, das Laden bei jeder Tür, das Looten von Munitionskisten, das Beitreten von Gruppierungen/Gilden und derer Quests, das Skillsystem, das Problem der permanenten Überladung und das damit einhergehende Abladen an die Begleiter ... uvm. Ach ja, und Raider heißen jetzt Spacer.^^

Das Weltall selbst kommt mir aktuell noch wie eine Kulisse vor. Allerdings bin ich ja noch nicht weit.
Ich steige ins Raumschiff und drücke auf Abheben. Dann Ladesequens, und ich bin im All.
Dann wähle ich mein nächstes Ziel aus .... Ladesequenz ... und ich bin im Orbit des Zielsystems.
Dann wähl ich die Landezone aus ... Ladesequenz ... und ich bin am Boden.
Also "Fliegen" musste ich bisher eigentlich nicht.^^

Als Vorab-Eindruck würde ich sagen, wer Spaß an Fallout 4 hatte, und Lust auf ein Fallout 5 in Space hat, kommt hier voll auf seine Kosten. Bethesda-typisch gibt es natürlich wieder unendlich viel zu tun.
 
Dann wähle ich mein nächstes Ziel aus .... Ladesequenz ... und ich bin im Orbit des Zielsystems.
Dann wähl ich die Landezone aus ... Ladesequenz ... und ich bin am Boden.
Also "Fliegen" musste ich bisher eigentlich nicht.^^
Ich spiele auch gerade Starfield und bin schon bei 30-35 Stunden und ich mag das Game wirklich sehr, aber der Punkt mit den unzähligen Ladebildschirmen geht mir total auf den Senkel, sodass ich es ständig für mich ausblenden muss, damit es mir nicht den Spielspaß ruiniert. Es reißt mich jedesmal total raus.

Dann noch der Punkt mit der Kulisse:
Das man nicht selber mit dem Raumschiff starten, den Planeten überfliegen, oder viel öfter verlassen darf, um auch selber auf einem anderen Planeten zu landen, wie bei Star Citizen und NMS, hat mich schon damals, als es angekündigt wurde, gestört, und leider ist es so, dass ich es immernoch total immersionsschädigend finde, dass das nicht möglich ist. Das Game würde soviel mehr das Gefühl von Freedom in Space vermitteln, wenn das nur möglich wäre. Leider wird so etwas aber auch keine Mod der Welt mehr fixen können, da die Planeten im Weltraum nur zweidimensionale Gebilde sind. Ärgerlich!

Aber davon abgesehen, macht es mir als reines Fallout mit Weltraum Kulisse RPG sehr viel Spaß?
 
Im Moment bin ich auch im Weltraum unterwegs. Zumindest auf der PS5.
- Everspace 2
- Star Trek Online

Auf der Switch spiel ich im Moment:
- Vampire Survivor
- Brotato
- Army of Ruin

Starfield würde eigentlich genau in mein Beuteschema passen. Eigentlich...
Denn weder Gameplay noch Testberichte und Reviews locken mich hinter dem Ofen vor...
Dazu noch die "Rüstet eure Rechner auf, weil wir zu faul für ne neue Engine sind"-Haltung... -.-
 
Mittlerweile habe ich mir Uncharted 4 geleistet. Wie erwartet ein (guter) Actionfilm zum mitspielen. Auf dem PC sieht man an manchen Ecken schon die PS4 Herkunft, anders herum sieht es auf dem Deck unerwartet gut aus. Während auf ersterem dann doch manche Wand etwas zu wenig Geometrie für die schönen Ultra Texturen hat, kann letzterer mit genau diesen die auf "Standard" reduzierten Modelle um so besser verstecken.
Download (1).jpeg
 
Irgendwie reizt es mich gerade, RDR2 oder Hogwarts Legacy anzuzocken.

Aber nein, ich muss stark bleiben! Erst ME2 (Legendary Edition) zuende, dann Detroit: Become Human zuende!
 
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