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Interessant (und für mich neu) an dem Artikel fand ich auch, dass Frankreich ganz offensichtlich erwartet das wir ihnen ein Trägertauglichen Flugzeug mit finanzieren, für das es in Deutschland überhaupt keinen Bedarf gibt.
Das Thema gab es doch schon beim Eurofighter.
FRA ist da aus dem ursprünglichen Konsortium rausgegangen und hat "was Ähnliches" in Form der Rafale gebastelt, die eben auch Komponenten besitzt (keine Ahnung Fanghaken, klappbare Flügel, verstärkte Zelle - kenne mich da nicht sooo gut aus) um die Rafale auf ihrem Träger einzusetzen.
Es liegt auf der Hand, dass FRA natürlich die nächste Gen. auch auf einem Träger stationieren möchte.
Aber solche Enwicklungen gibt es ja auch bei der F-35.
Die gibts als VTOL, trägertauglich und in der "A" Version für Länder, die normal von einer Piste aus starten wollen.
Das Ansinnen, nur einen Flugzeugtyp mit unterschiedlichen, angepassen Einsatzprofilen in verschiedenen Varianten zu entwickeln, ist ja wirtschaftlich betrachtet, erst mal sinnvoll.
Wenn nun FRA eben eine Version mit "Fanghaken" haben will, muss sie m. M. n. eben diesen Askpekt finanziell selber tragen - eigentlich ganz einfach.
Das Thema gab es doch schon beim Eurofighter.
FRA ist da aus dem ursprünglichen Konsortium rausgegangen und hat "was Ähnliches" in Form der Rafale gebastelt, die eben auch Komponenten besitzt (keine Ahnung Fanghaken, klappbare Flügel, verstärkte Zelle - kenne mich da nicht sooo gut aus) um die Rafale auf ihrem Träger einzusetzen.
Es liegt auf der Hand, dass FRA natürlich die nächste Gen. auch auf einem Träger stationieren möchte.
Aber solche Enwicklungen gibt es ja auch bei der F-35.
Die gibts als VTOL, trägertauglich und in der "A" Version für Länder, die normal von einer Piste aus starten wollen.
Das Ansinnen, nur einen Flugzeugtyp mit unterschiedlichen, angepassen Einsatzprofilen in verschiedenen Varianten zu entwickeln, ist ja wirtschaftlich betrachtet, erst mal sinnvoll.
Wenn nun FRA eben eine Version mit "Fanghaken" haben will, muss sie m. M. n. eben diesen Askpekt finanziell selber tragen - eigentlich ganz einfach.
Das Problem bei einem trägertauglichen Flugzeug ist, es bleibt nicht beim Fanghaken. Du bist automatisch auch beim Gesamtgewicht beschränkt. Das heisst weniger Treibstoff, leistungsschwächere Triebwerke, kompaktere Ausmaße was alles Reichweite, Geschwindigkeit und Waffenzuladung beschränkt. Manchmal macht es einfach keinen Sinn alles unter einen Hut bekommen zu wollen.
Beim MGCS der gleiche Unsinn. Frankreich will ein leichtes Fahrzeug, dass sich schnell und einfach in die ehemaligen Kolonien transportieren lässt. Wir brauchen eine stark bewaffnete Wand aus Stahl gegen die Russen. Das wird mit Ansage auch nichts...
Das Problem bei einem trägertauglichen Flugzeug ist, es bleibt nicht beim Fanghaken. Du bist automatisch auch beim Gesamtgewicht beschränkt. Das heisst weniger Treibstoff, leistungsschwächere Triebwerke, kompaktere Ausmaße was alles Reichweite, Geschwindigkeit und Waffenzuladung beschränkt. Manchmal macht es einfach keinen Sinn alles unter einen Hut bekommen zu wollen.
Das mag wohl so sein.
Aber, wenn es dem Amis gelingt, aus der gleichen Grundzelle (F-35) drei sehr verschiedenen Flugzeuge zu bauen, dann sollte dies uns wohl auch gelingen.
Die Chinesen machen das doch mit der J-20 auch so, eine Trägervariante, eine landgestützte Varinate.
Selbst die Russen schaffen das bei der SU-27.
Wenn wir das nicht können, sollten wir es gleich ganz sein lassen.
Beim MGCS der gleiche Unsinn. Frankreich will ein leichtes Fahrzeug, dass sich schnell und einfach in die ehemaligen Kolonien transportieren lässt. Wir brauchen eine stark bewaffnete Wand aus Stahl gegen die Russen. Das wird mit Ansage auch nichts...
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Abgefeuerte Projektile mit Highspeed Kameras aufgenommen.
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Nach meinen Recherchen wäre die CSA Armee von der Armee des Norddeutschen Bundes und die kombinierte Nord- und Südstaaten-Armee von der kombinierten deutschen Armee 1870 einfach zusammengeschossen worden.
Ausgehend von den Diskussionen die mir auf X, mit den US Boys begegnet sind
Infantrie/Handfwaffen
Hier sehe eindeutig Vorteile bei der CSA, durch ihre Scharfschützen, genauso bei einer kombinierten US Armee, mit Scharfschützen, Revolver und Unterhebelrepetierer, die aber nicht völlig entscheidend sind, gegen die gut ausgebildeten deutschen Armeen mit dem Dreyse Gewehr. Die US Boys haben mit den Scharfschützen Vorteile über 200m, aber eben auch erhebliche Nachteile gegen Berufssoldaten und Reservisten, die eine lange und gute Ausbildung vor allen Dingen am Dreyse Gewehr genossen haben.
Artillerie.
Hier sehe ich einen exorbitanten Vorteil der "Deutschen" durch die hinterlader und gezogenen Krupp Kanonen, die 5-6 Granaten die Minute verschossen.
Gutes Geschütz -> aber Vorderlader
Gute Geschütze mit einer Feuergeschwindigkeit von 1-2 Schuss die Minute,
Im Endeffekt hätten die deutschen Geschütze die US Army genauso zusammengeschossen wie die Franzosen. Die kombinierten deutschen Armeen konnten über 2000 Feldkanonen (gezogene Hinterlader) 1870 in den Kampf führen.
Die US Scouts/Aufklärung/Pferde hätten das Schlachtfeld dominiert, weil die Deutschen konnten nicht reiten und hatten keine Ahnung von Pferden.
In manchen Beziehungen sind die US Boys einfach dumm bis unwissend. Ich will ja gar nicht das englische Vollblut oder ihre Mustangs in Frage stellen, aber wenn es um ausdauernde Militär/Sportpferde ging, gab es wenig was an die "Deutschen" überhaupt heranreichte. Und wer solche Pferde züchten kann, kann sie in der Regel auch reiten und damit aufklären.
Robert E. Lee/Ulysses S. Grant/William Tecumseh Sherman/Albert S. Johnston
wären allen deutschen Armeeführern überlegen gewesen.
Hier muss ich sagen, das ich ziemlich "blank" bin. Ich kann nur Moltke den Älteren anführen, der ein logistisches Genie und ein Meister des Schwerpunktes war. Und er war nicht wirklich beeindruckt von den militärischen Leistungen im US Bürgerkrieg.
Vielleicht kann ja hier noch jemand herausragende deutsche Offiziere bennenen.
Soweit meine Analyse. Der angesprochene Post wurde manigfach auf X von verschiedenen Seiten diskutiert, verissen und unterstützt.
M.A. ist nicht wirklich durchgedrungen, wie überlegen die deutsche Artillerie um diese (spezielle) Zeit war. Gegen diese gezogenen Hinterlader, war miit Frontladern kein Blumentopf zu gewinnen!
Die Diskussionen sind mir auch ein paar mal in die Timeline gespühlt worden...und so ziemlich jeder ausserhalb seiner US-Proud-Boys-Bubble hat ihn argumentativ zerissen
Nach meinen Recherchen wäre die CSA Armee von der Armee des Norddeutschen Bundes und die kombinierte Nord- und Südstaaten-Armee von der kombinierten deutschen Armee 1870 einfach zusammengeschossen worden.
Da hätten wir aber wenigsten noch einen haufen leute los schicken müssen. Um grönland gegen die usa zu verteidigen reichen anscheinend ja schon eine hanvoll finnischer reservisten...
Da hätten wir aber wenigsten noch einen haufen leute los schicken müssen. Um grönland gegen die usa zu verteidigen reichen anscheinend ja schon eine hanvoll finnischer reservisten...
... bestimmt. Wird m.M.n. genauso gut funktionieren wie die Leos gegen die Russen, egal was die Experten sagen
Die Amerikaner können Spezialeinsätze und falls es wirklich einen militärischen Schlagabtausch geben sollte, wird es sehr schwer und es gibt ein Eskalationspotenzial.
Wiir stehen hier nicht auf Propaganda. Die Leos haben sehr gut gegen die Russen funktioniert.
1. Haben sie Haufenweise russische Panzer ausser Gefecht gesetzt.
2. Hat keine einzige ukrainische Besatzung ihr Leben in einem Leo verloren.
Die Amerikaner können Spezialeinsätze und falls es wirklich einen militärischen Schlagabtausch geben sollte, wird es sehr schwer und es gibt ein Eskalationspotenzial.
Da hätten wir aber wenigsten noch einen haufen leute los schicken müssen. Um grönland gegen die usa zu verteidigen reichen anscheinend ja schon eine hanvoll finnischer reservisten...
Hey, nichts gegen die Finnen: Die haben schon einmal eine Weltmacht, die sich fremdes Territorium schnappen wollte, aus eigener Kraft zurück nach Hause geschickt. Als einzige in den letzten 100 Jahren, wenn ich mich nicht irre, vielleicht sogar der letzten 200 Jahre.
... meint ihr nicht, dass sich auch hier die Art der Kriegsführung verändern wird? Mit Blick auf die Erfahrungen aus dem Krieg in der UA hat der klassische Scharfschütze bei weitem nicht mehr die Bedeutung wie im "Winterkrieg".
Ich gehe für Grönland von einer klassischen "capture and hold" Mission aus. Im Stillen wird die Luftraumüberwachung hergestellt. Im Anschluss die aktive Unterdrückung feindlicher Luftbewegungen. Danach "capture" von strategischen Orten mittels Parallelangriff mit SEK und massiver Unterstützung aus der Luft. Im Anschluss deren "hold". Luftraumüberwachung per Satellit und Drohne - "seek". Angreifer werden per Drohne oder per AC130 oder Kampfflugzeug oder Hubschrauber aus sicherer Entfernung "destroy".
Ich sehe es nicht bzw. kann es mir nicht vorstellen, dass die NATO in nen offenen Schlagabtausch mit dem USA tritt und deren Equipment vom Himmel holt. Von daher wird m.M.n. die Mission genau so laufen wie beschrieben. Sofern vorher nicht klein beigegeben wird.
Da hätten wir aber wenigsten noch einen haufen leute los schicken müssen. Um grönland gegen die usa zu verteidigen reichen anscheinend ja schon eine hanvoll finnischer reservisten...
Es ist ab und an schon recht amüsant wen man mit den US Streitkräften gemeinsam übt oder im Einsatz zusammenarbeitet. Die "kleinen" Verbündeten haben es oftmals zum erstauen der US Militärs einfach drauf.
... meint ihr nicht, dass sich auch hier die Art der Kriegsführung verändern wird? Mit Blick auf die Erfahrungen aus dem Krieg in der UA hat der klassische Scharfschütze bei weitem nicht mehr die Bedeutung wie im "Winterkrieg".
Ich gehe für Grönland von einer klassischen "capture and hold" Mission aus. Im Stillen wird die Luftraumüberwachung hergestellt. Im Anschluss die aktive Unterdrückung feindlicher Luftbewegungen. Danach "capture" von strategischen Orten und im Anschluss deren "hold". Luftraumüberwachung per Satellit und Drohne - "seek". Angreifer werden per Drohne oder per AC130 oder Kampfflugzeug oder Hubschrauber aus sicherer Entfernung "destroy".
Ich sehe es nicht bzw. kann es mir nicht vorstellen, dass die NATO in nen offenen Schlagabtausch mit dem USA tritt und deren Equipment vom Himmel holt. Von daher wird m.M.n. die Mission genau so laufen wie beschrieben. Sofern vorher nicht klein beigegeben wird.
Nein meine ich nicht. Es wird keinen Konflikt zwischen den USA und Dänemark geben. Eventuell mal im Handball aber auch dort ist Dänemark überlegen. Btw die USA überwacht schon seitdem Abkommen zur Nutzung von Basen auf Grönland den Luftraum.
Ja wenn Russland oder China sich Grönland auserkoren haben als Objekt der begierde könnte diese Angeŕeifer per Drohne, AC130, anderes Kampfflugzeug oder auch einer Marineeinheit angegriffen werden. Andere Angreifer sehe ich dort nicht.
... meint ihr nicht, dass sich auch hier die Art der Kriegsführung verändern wird? Mit Blick auf die Erfahrungen aus dem Krieg in der UA hat der klassische Scharfschütze bei weitem nicht mehr die Bedeutung wie im "Winterkrieg".
Ich gehe für Grönland von einer klassischen "capture and hold" Mission aus. Im Stillen wird die Luftraumüberwachung hergestellt. Im Anschluss die aktive Unterdrückung feindlicher Luftbewegungen. Danach "capture" von strategischen Orten mittels Parallelangriff mit SEK und massiver Unterstützung aus der Luft. Im Anschluss deren "hold". Luftraumüberwachung per Satellit und Drohne - "seek". Angreifer werden per Drohne oder per AC130 oder Kampfflugzeug oder Hubschrauber aus sicherer Entfernung "destroy".
Ich sehe es nicht bzw. kann es mir nicht vorstellen, dass die NATO in nen offenen Schlagabtausch mit dem USA tritt und deren Equipment vom Himmel holt. Von daher wird m.M.n. die Mission genau so laufen wie beschrieben. Sofern vorher nicht klein beigegeben wird.
Wie an anderer Stelle schon geschrieben: Um Grönland wird überhaupt kein Krieg geführt werden. Die Insel ist so groß und unwirtlich, dass jeder Angreifer problemlos 100te km vom nächsten Wachposten entfernt anladen und machen kann, was immer er will. Es gibt halt nur, seitdem die Frühwarnsystem satellitengestützt sind, nicht mehr fürchterlich viel was man da als Militär tun wollen könnte, sondern nur Zivilkram wie "Menschen" und "Rohstoffe". Die eigentliche Story spielt sich im Meer rund um die Insel und im Raum darüber ab. (Und letzteres weit außerhalb der Möglichkeiten aktueller Kampfdrohnen)
Hey, nichts gegen die Finnen: Die haben schon einmal eine Weltmacht, die sich fremdes Territorium schnappen wollte, aus eigener Kraft zurück nach Hause geschickt. Als einzige in den letzten 100 Jahren, wenn ich mich nicht irre, vielleicht sogar der letzten 200 Jahre.
Kannst ruhig schreiben, das sich die finnen damals gegen die russen verteidigt haben. (winter-krieg) Nur leider haben sie dann ihr territorium am verhandlungstisch verloren. (dank der USA)
Und den begriff "weltmacht" sehe ich mittlerweile relativ. Das hat irgendwie nichts mit kampfkraft sondern nur mit der fähigkeit zu tun, truppen weltweit verschieben zu können. Wir europäer haben das ja aufgegeben... zu teuer...
Die BW geht neue Wege: nicht nur das das Material schnellstmöglich erneuert wird. Auch die Philosophie zur Ausbildung und Instandhaltung hat sich geändert. Hierfür ist nun der Lieferant zuständig. In Kürze soll ein neuer Waffenträger seinen Launch in die Truppe haben:
Mit dem Vorhaben „Schwerer Waffenträger Infanterie“ will die Bundeswehr die Durchsetzungsfähigkeit der Jägerverbände erhöhen und die in die Jahre gekommene Flotte der Waffenträger Wiesel ersetzen.
scheint so als wenn Europa an "einem/dem" Trägersystem arbeitet.
Das atomar zu bestücken, dürfte eher ein Kinderspiel sein, wenn es denn nötig wird.
Allerdings macht man den Russen nun überdeutlich klar, das keinen Fleck in ihrem Land geben wird, an dem man nicht kommen könnte.
+++ 15:13 Ariane Group entwickelt ballistische Raketen +++
Der Raketenhersteller Ariane Group bringt sich als Hersteller eines europäischen ballistischen Raketenprogramms mit Reichweiten von vielen tausend Kilometern ins Gespräch. Die Entwicklungsarbeiten an dem MBT genannten Programm laufen, bis zur Serienreife würden aber noch mehrere Jahre vergehen. Das sagt der Militärspartenchef Vincent Pery in München. Demnach sind mehrere europäische Regierungen interessiert. Nach Worten des Managers gab es bereits Vorgespräche, auch mit der Bundesregierung. Im Gegensatz zu Marschflugkörpern werden ballistische Raketen in große Höhen außerhalb der Atmosphäre von üblicherweise über 1000 Kilometern geschossen. Sie erreichen ihr Ziel großenteils ohne Antrieb auf der ballistischen Flugbahn. Die Raketen könnten innerhalb weniger Minuten Ziele in mehr als 1000 Kilometern Entfernung erreichen, sagte Pery. Ariane Group ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Airbus und dem französischen Triebwerkshersteller Safran.
Atomare Mittelstreckenraketen sind definitiv eins der Dinge, von denen es in Europa schon zu viele gibt. Und jede weitere steigert das Risiko, dass sie jemand einsetzt.
Atomare Mittelstreckenraketen sind definitiv eins der Dinge, von denen es in Europa schon zu viele gibt. Und jede weitere steigert das Risiko, dass sie jemand einsetzt.
Aha, das kannst du sicher irgendwie begründen, das atomar war eine Spekulation meinertseits, allerdings halte ich sie für realistisch.
Ohne die USA, und davon muss man in Europa im Moment ausgehen, da Trump und die MAGA Sekte, Europa als systemischen Gegner sehen, hätte ich gerne die europäischen Mittelstreckenraketen gesehen, bzw benannt mit Belegen.
Was wir haben sind vor allen dingen Marschflugkörper und wenn man es atomar betrachtet, die (ballistischen) Raketen auf den französischen und englischen "Boomern".