Tschetan
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"Eine Langzeitstudie des US Marine Corps kam zum Ergebnis, dass aus Frauen und Männern bestehende Einheiten nicht so kampfstark sind wie rein männliche Einheiten.
Bei 69 % der Aufgaben waren alle rein männlichen Einheiten besser als die gemischten. Lediglich bei 1,5 % der Übungen waren die durchmischten Einheiten besser als alle männlichen Einheiten"
So, also bilde ich mir bloß etwas ein.
"Weibliche Veteranen haben eine sechsmal so hohe Selbstmordrate wie Frauen, die nie in einer Armee dienten. Die Selbstmordrate unter männlichen Veteranen ist hingegen weniger als doppelt so hoch wie die unter männlichen Nicht-Veteranen.[79]"
"Studien zeigten, dass Frauen im Einsatz ein mehr als doppelt so hohes Muskel-Skelett-Verletzungsrisiko haben.[81] Auch das weibliche Skelett weist eine geringere Dichte auf und ist anfälliger für Brüche.[82][83] Bei der britischen Armee hat man häufig Beckenbrüche festgestellt und ist dazu übergegangen, keine gemeinsamen Trainings von Soldatinnen und Soldaten mehr durchzuführen.[84]
Ein Drittel von 450 befragten Soldatinnen berichteten über Harninkontinenz während des Exerzierens und bei Gefechtsübungen.[85] Dies hat Einfluss auf die zusätzliche Bereitstellung von Hygiene- und Gesundheitseinrichtungen für Soldatinnen während des Kampfeinsatzes, wo oft extrem primitive Bedingungen herrschen."
de.wikipedia.org
Alles Gute Voraussetzungen.
"Werden Soldatinnen in das gefürchtete Tunnelsystem vorgeschickt, um „Frau gegen Mann“ den islamistischen Terror der Hamas zu bekämpfen? „Nein“, sagt der Militärexperte, von der WZ dazu befragt. Wenn es bewusst und geplant in den Kampf gegen Terroristen geht, würden Frauen „nicht als Speerspitze“ vorgeschickt. „Sie müssten Kampfmittel, Verpflegung, Wasser im Umfang von bis zu 50 Kilo mitschleppen. Der Kampf im urbanen Umfeld stellt körperlich und psychisch eine Maximalanforderung dar. Da geht es wirklich an die Substanz, da wird es dann schwierig, wenn man diesen körperlichen Anforderungen nicht ganz gerecht wird“, verweist der Experte auf physische Unterschiede. Deshalb gibt es etwa bei den israelischen Golani-Brigaden, den im Norden Israels stationierten „Terrorjägern“, keine Frauen. So wie in anderen Top-Elitetrupps auch."
www.wienerzeitung.at
Ihr habt doch die Bilder der gefangenen Soldatinnen gesehen, welche die Hamas gefangen nahm?
Bei 69 % der Aufgaben waren alle rein männlichen Einheiten besser als die gemischten. Lediglich bei 1,5 % der Übungen waren die durchmischten Einheiten besser als alle männlichen Einheiten"
So, also bilde ich mir bloß etwas ein.
"Weibliche Veteranen haben eine sechsmal so hohe Selbstmordrate wie Frauen, die nie in einer Armee dienten. Die Selbstmordrate unter männlichen Veteranen ist hingegen weniger als doppelt so hoch wie die unter männlichen Nicht-Veteranen.[79]"
"Studien zeigten, dass Frauen im Einsatz ein mehr als doppelt so hohes Muskel-Skelett-Verletzungsrisiko haben.[81] Auch das weibliche Skelett weist eine geringere Dichte auf und ist anfälliger für Brüche.[82][83] Bei der britischen Armee hat man häufig Beckenbrüche festgestellt und ist dazu übergegangen, keine gemeinsamen Trainings von Soldatinnen und Soldaten mehr durchzuführen.[84]
Ein Drittel von 450 befragten Soldatinnen berichteten über Harninkontinenz während des Exerzierens und bei Gefechtsübungen.[85] Dies hat Einfluss auf die zusätzliche Bereitstellung von Hygiene- und Gesundheitseinrichtungen für Soldatinnen während des Kampfeinsatzes, wo oft extrem primitive Bedingungen herrschen."
Frauen im Militär – Wikipedia
Alles Gute Voraussetzungen.
"Werden Soldatinnen in das gefürchtete Tunnelsystem vorgeschickt, um „Frau gegen Mann“ den islamistischen Terror der Hamas zu bekämpfen? „Nein“, sagt der Militärexperte, von der WZ dazu befragt. Wenn es bewusst und geplant in den Kampf gegen Terroristen geht, würden Frauen „nicht als Speerspitze“ vorgeschickt. „Sie müssten Kampfmittel, Verpflegung, Wasser im Umfang von bis zu 50 Kilo mitschleppen. Der Kampf im urbanen Umfeld stellt körperlich und psychisch eine Maximalanforderung dar. Da geht es wirklich an die Substanz, da wird es dann schwierig, wenn man diesen körperlichen Anforderungen nicht ganz gerecht wird“, verweist der Experte auf physische Unterschiede. Deshalb gibt es etwa bei den israelischen Golani-Brigaden, den im Norden Israels stationierten „Terrorjägern“, keine Frauen. So wie in anderen Top-Elitetrupps auch."
Immer mehr Soldatinnen wollen an die Front, nicht hinter den Schreibtisch | Wiener Zeitung
Soldatinnen drängen in die Eliteeinheiten der israelischen Armee, als Speerspitzen im Tunnelsystem der Hamas werden sie aber nicht eingesetzt.
Ihr habt doch die Bilder der gefangenen Soldatinnen gesehen, welche die Hamas gefangen nahm?


