Natürlich nutzen die alles, aber US Tech Konzerne sind sehr sehr sehr weit davon entfernt altruistische Vereine zu sein, die wollen Geld dafür haben und gerade unter der Trump Administration.Das die Ukraine sich bei "Know How" aus allen Quellen bedient ist doch normal.
Starlink wurde von Musk immer mal wieder für bestimmte Regionen abgedreht und einmal für 2-3 Tage ganz. Und von Anfang an hat er sich das Ganze fürstlich bezahlen lassen. Und die gesammte EU hat ihm wortwörtlich angedroht, dass wenn er das Starlink für die Ukraine irgendwo manipuliert, es keinen einzigen Staatsauftrag mehr in dieser Richtung gibt, für ganz Europa.Und Starlink wurde meines Wissens nicht für Ukraine abgedreht. Die nutzen das immer noch!
Die Ukraine nutzt bestimmte Technologien und hat sie kombiniert und weiter entwickelt. Genau kenne ich mich damit nicht aus. Und im Einsatz haben sie auch jede Menge Erfahrung. Mehr als alle anderen westlichen Länder.Natürlich nutzen die alles, aber US Tech Konzerne sind sehr sehr sehr weit davon entfernt altruistische Vereine zu sein, die wollen Geld dafür haben und gerade unter der Trump Administration.
Dazu muss mir mal jemand erklären, dass wenn die US TEchies für die ukrainische Drohnenentwicklung mitverantwortlich oder hauptverantwortlich sind, warum die USA dann im Iran nackt dastehen, denn die besten Abfangdrohnen der Welt kommen aus der Ukraine und mit einer Hornet, könnte man 70-100km Hinterland der Strasse von Hormus auf iranischer Seite, komplett kontrollieren und jeden Verkehr unterbinden.
Also da hätte ich dann schon ein paar Fragen, warum man für die Ukraine entwickelt, aber das US Militär selber blank dasteht?!
Natürlich. Umsonst macht der das nicht.Starlink wurde von Musk immer mal wieder für bestimmte Regionen abgedreht und einmal für 2-3 Tage ganz. Und von Anfang an hat er sich das Ganze fürstlich bezahlen lassen. Und die gesammte EU hat ihm wortwörtlich angedroht, dass wenn er das Starlink für die Ukraine irgendwo manipuliert, es keinen einzigen Staatsauftrag mehr in dieser Richtung gibt, für ganz Europa.
Ja wollen, bis in die 30er Jahre geht das weiteren Weltraummüll nach oben zu bringen. Denen wird das Geld fehlen. Ich sehe das so nicht.Wobei die wohl ihr eigenes "Starlink" bauen wollen:
Man muss das in Realation sehen.Hm... 24 baugleiche Boote sind zweifellos gut.
Aber der Nordatlantik und die Arktis (Plan Kanada) sind verdammt groß.
Hoffe, dass die Nato in Summe bei Bedarf dann doch noch mehr hat.
Andere Zeiten, die Russen haben zwar noch eine Menge Kilos im Dienst, die sind aber keine wirklichen Gegener für ein 212A und schon gar nicht für ein 212 CD, da fehlt es massivst an der Ausdauer und anderen technischen Errungenschaften. Die 212er insgesamt werden weltweit als leiseste U-Boot Klasse der Welt gesehen.Ja 24 hatte allein die Bundesmarine um die Nordsee inkl angrenzenden Nord-Atlantik und Ostsee zu schützen.


Ja das ist insbesondere an Land so. Da können Panzer Züge, 3 bzw 4 Panzer, zur Aufklärung den Vorderen Rand der Verteidigung ungesehen durchbrechen um sich ein wenig umzusehen.Selbst wenn alle Boote zeitgleich einsatzfähig wären, gäbe es m. E. große und vor allem unbewachte Lücken,
durch die in einem Konfliktfall problemos "jemand" durchschlüpfen könnte.
Na ja, wir reden ja vom Nordatlantik, oder?Die See ist groß und weit. Sie ist aber auch mit jede Menge Sensoren bestückt. Eine einzelne See gehende Einheit mag durch schlüpfen. Ein entsprechender Kampfverband wird es schon schwieriger haben.
Doch das hat sie und das schon länger. Nennt sich Sosus und überwacht den Bereich zwischen Grönland Island Vereinigtes Königreich.Ich glaube nicht, dass die Nato aktuell die Fähigkeit hat, Sensoren über -sagen wir mal- 4000 km lückenlos so zu spannen, um ein UBoot in vielleicht 300-400 Tiefe jederzeit zu orten.
Doch gerade von diesen geht insbesondere zum Beispiel in der Ostsee eine Gefahr aus. Gotland ist so ein Ziel welches durchaus durch Landungsoperationen von See gefährdet ist. Daher sind die U-Boote für die Ostsee so wichtig.Die eigentliche Gefahr geht dabei ja auch kaum von Überwassereinheiten aus
Sind das Jagd-Uboote? Ich meinte immer es handelt sich um Boote zum Küstenschütz und küstennaher Gewässer. Aber das kann auch noch mein Wissen von den 206ern sein.Dann bräuchte man ja auch keine Jagduboote, die mit ihrer Sensorik immerhin 30-40 km weit auch in großen Tiefen aufklären können, sondern ungleich schnellere und effektivere Seeaufklärer mit Wasserbomben wären vollkommen ausreichend.
Ja da könnten diese Boote die Schiffartsroute sperren, zumindest so lange bis diese geortet und vernichtet sind. Aber ich war Heeres Soldat und bin da nicht Sattelfest was die Möglichkeiten des UBoot Kampfes im persisches Golf betrifft. Ich denke das dieses jedoch anders als der Atlantik nicht unbedingt UBoot freundliches Gewässer ist. Ich meine im Mittelmeer kann man getauchte UBoote bis ca 50m Tauchtiefe aus der Luft ausmachen. Daher sind die Uboote welche Deutschland für Israel gebaut hat auch nicht grau gestrichen. Das dürfte ebenso im roten und vermutlich auch im persischen Golf gelten.Man kann eine gewisse Analogie zum Persischen Golf ziehen, alleine die potentielle Gefahr, dass auf der regulären Schifffahrtsroute 1 oder 2 Russenboote im Spannungsfall herumlungern, könnte den kompletten Schiffsverkehr einbrechen lassen.
Daher ist es so wichtig das die Seewege geschützt werden und frei sind.Trump hin oder her, das sind ja täglich hunderte oder vielleicht auch tausende von Frachtern, ohne deren Frachtleistung größere Teile der euopäischen wie auch der Nordamerikanischen Wirtschaft und auch Rüstungsindustrie einbrechen lassen könnten.
Doch gibt es, es steht zwar im Wiki Artikel, dass die abgeschaltet sind, aber es wurde auch erst 1991 zugegeben das sie existiert, obwohl Tom Clancy sie schon "Im Sturm" exakt beschrieben hat. Wir können davon ausgehen, dass sie wieder laufen.Na ja, wir reden ja vom Nordatlantik, oder?
Ich glaube nicht, dass die Nato aktuell die Fähigkeit hat, Sensoren über -sagen wir mal- 4000 km lückenlos so zu spannen, um ein UBoot in vielleicht 300-400 Tiefe jederzeit zu orten.
Die Nato ASW Abschreckung ist vielschichtig, da gibt es die P-3 und P-8 als Seeaufklärer, die kleineren Träger von GB, die ziemlich gut auf ASW getrimmt sind und natürlich die Nato ASW Fregatten, die einen Geleitzug beschützen plus die Jagd U-Boote. Überwasserschiffe sind in Bezug auf den Nordatlantik m.A. nach wirklich eher keine Bedrohung, weil sie niemals durch die aufgezeigten Lücken kommen, ohne vernichtet zu werden.Dann bräuchte man ja auch keine Jagduboote, die mit ihrer Sensorik immerhin 30-40 km weit auch in großen Tiefen aufklären können, sondern ungleich schnellere und effektivere Seeaufklärer mit Wasserbomben wären vollkommen ausreichend.
Die eigentliche Gefahr geht dabei ja auch kaum von Überwassereinheiten aus, sondern eben von UBooten, die dann garantiert nicht in einem Verband fahren werden.
Die Norweger müssen wegen Landungen (Nordatlantik) vorsichtig sein, allerdings ist das Kräfteverhältnis durch den Beitritt von Finnland und Schweden massiv zu Ungunsten der Russen geschwenkt.Doch gerade von diesen geht insbesondere zum Beispiel in der Ostsee eine Gefahr aus. Gotland ist so ein Ziel welches durchaus durch Landungsoperationen von See gefährdet ist. Daher sind die U-Boote für die Ostsee so wichtig.
Schon ein 212A ist kein Küstenuboot mehr, das 212 CD ist eher ein Jagd U-Boot, das kann sich über mehrere Tage mit 15-20kn dauerhaft fortbewegen, bis es wieder Wasserstoffnachschub braucht.Sind das Jagd-Uboote? Ich meinte immer es handelt sich um Boote zum Küstenschütz und küstennaher Gewässer. Aber das kann auch noch mein Wissen von den 206ern sein.
Unabhängig ob auch zur UJagd werden die Boote immer im Verbund arbeiten. Die Zeiten der einsamen Wölfe sind vorbei und trifft wenn überhaupt auf die großen IBCM Träger zu.
Na ja, wir reden ja vom Nordatlantik, oder?
Ich glaube nicht, dass die Nato aktuell die Fähigkeit hat, Sensoren über -sagen wir mal- 4000 km lückenlos so zu spannen, um ein UBoot in vielleicht 300-400 Tiefe jederzeit zu orten.
Dann würde ich mich an deiner Stelle mal ausführlich belesen!Aber ja: Zumindest offiziell bräuchte man viermal so viele Boote. Ich finde jedenfalls keine Sonarreichweitenangabe über 15 km.
Kein U-Boot Kommandant bei Verstand würde das jemals machen, sprich unter Wasser die Stereoanlage voll aufdrehen und somit dem Gegner sofort seine Position liefern, die der bei der Lautstärke sofort triangulieren kann und ihm einen Hochgeschwindigkeitstorpedo auf den Hals hetzt.Die 212 CDs gehören nicht dazu: Vor Kriegsausbruch fährt ein entdecktes Borei einfach ein paar Stunden/Tage 25-30+ kn. Da kommt man mit H2 einfach nicht hinterher.
Du solltest weniger Verschwörungstheorien nachhängen und dich wirklich belesen, die Russen bauen so etwas längst!Umgekehrt passen die 212 CD LEIDER perfekt in ein massives Bedrohungsszenario gegenüber Russland. Die sind mit jeder Faser dafür gebaut, unbemerkt in gegnerische Gewässer einzudringen und dort längere Zeit zu operieren. Spionage, Kommandoaktionen, Sabotage und die Hälfte des Jahres kann ein U-Boot in der Arktis sogar das im Atlantik unmögliche erreichen und die Transportschifffahrt unterbrechen. Vor allem aber können sie auf Station wartende Boreis versenken und zumindest vergleichbare Boote können mit Rohr-gestarteten Tomahaks auch Landschläge ausführen. (Die 212 CDs offiziell zwar nicht, aber niemand wird den Russen erlauben, diese Angabe zu überprüfen.) Das bedeutet es handelt sich um potentielle nukleare Erstschlagswaffen UND ZUGLEICH um eine Möglichkeit, das russische Zweitschlagspotential zu neutralisieren. So ersetzt man das "Mutual" in "MAD" gegen "Single Sided".
Auch wenn ich mich über die Aufträge für deutsche Werften und den Stinkefinger an Trump freue: Das ist imho eines der für die Einwohner Europas (und Nordamerikas und damit auch Russlands) bedenklichsten Rüstungsprojekte mindestens seit der Indienststellung von Iskander und der Pershing-II-Stationierung, wenn nicht seit der Erfindung von ICBMs. Wir haben einen sowjetischen Paranoiker am roten Knopf im Kreml, der selbst alle naslang mit Atomwaffen droht, einen Verrückten im Weißen Haus, den besagter Paranoiker (und der Verrückte selbst) für einen Alleinherscher der NATO halten, und jetzt kauft der "51st state" ein Waffensystem, dass so ziemlich DAS Musterbeispiel für DEN Albtraum von sowjetischen Paranoikern ist.

Das glaub eich zweifellos.@emp1
Ich glaube, dass das alles wesentlich "komplexer" ist.
Nur so als Beispiel, aus einer Primärquelle, Logbuch des Schweren Kreuzers Prinz Eugen (in Freiburg) geht hervor, dass dieser auf eine Entfernung von 35-40 Seemeilen, also unter dem sichtbaren Horizont, sowohl Hood und Prince of Wales als schnelllaufende Turbinenschiffe durch das GHG passiv aufgefasst hat mit entsprechender Richtung.
Das ganze fand am Ausgang der Dänemarkstrasse statt, die gegnerischen Schiffe liefen um die 29kn, das eigene Schiff lief 28kn. Das ganze war im Mai 1941!
Da dürften wir Heute sehr sehr viel weiter sein.