Bilderthread Der DI-Amateur-Thread [Alle Bilder, Kritik & Beratung]

Ich muss sagen dass ich bisher immer im "Kuecken" Modus (Automatik) unterwegs war und quasi grade erst mit dem Manuellen Modus anfagen und mir durch einige Tutorials die Erklaerung geholt hatte, dass eine Offenblende + schnelle Verschlusszeit zu einem scharfen Bild fuehren.
Am besten freundest du dich erstmal mit der blend- (blende wählst du, den rest macht die kamera) und anschließend mit der zeitvorwahl an. (du wählst verschlußzeit und den rest die kamera)
Danach kannst du es komplett manuell versuchen. Bei meiner kamera kann ich in diesem modus auch, als ausgangspunkt, eine lichtmessung durchführen lassen. (die gibt mir dann werte vor für eine optimale belichtung vor, die ich aber nach meinem gusto verändern kann)
Hast du sonst noch Tipps auf Lager :P
Da wirst du auf schrauberopi und co warten müssen.
Ich selbst schieße aber notfalls ein bild auch mal etwas zu dunkel (z.b. wenn die verschlußzeit sonst zu lang wird oder das iso zu hoch geht). Das kann man im nachgang ja noch etwas aufhellen.
Wenn ich jetzt bei den oben verwendeten Einstellungen eine schnellere Verschlusszeit moechte, muesste ich das ja - wenn ich bei F/2.5 bleibe - mit einem noch hoeheren ISO-Wert und damit verbundenem starken Rauschen erkaufen, korrekt? Bzw. muesste ich die Beleeuchtung deutllich verbessern um bei F/2.5 und ISO 3200 zu bleiben und dennoch auf z.b. 1/50 zu kommen, korrekt?
Beides richtig wobei ich bei der zusätzlichen beleuchtung des objektes indirektes licht benutzen würde. (also nicht gerade einen 1000w-strahler direkt drauf halten :D)
 
Ok, dann machen ich das mal. Ich bin offengestanden nicht so sehr der Freund vom riesen rumeditieren. Klar, editieren ist schoen und gut, aber es kostet Zeit und Geld und fuer ein besonderes Bild editiere ich auch gerne mal, aber die Regel sollte es nicht sein.
Der Blendenmodus waere dann ja Aperture Mode, also bei der D5100 das A. Und Zeitvorwahl meinst du damit die Verschlusszeit/Shutterspeed also den S Mode, korrekt?
Ich bin mir nicht ganz sicher was du mit der Lichtmessung meinst, aber im M-Modus zeigt mir meine Camera an einem kleinen Balken an ob das Bild unter oder ueberbelichtet werden wird. Da kann man sich dann gut dran orientieren.

MfG Nils
 
Ok, dann machen ich das mal. Ich bin offengestanden nicht so sehr der Freund vom riesen rumeditieren. Klar, editieren ist schoen und gut, aber es kostet Zeit und Geld und fuer ein besonderes Bild editiere ich auch gerne mal, aber die Regel sollte es nicht sein.
Die belichtungskorrektur macht eigentlich jeder RAW-konverter und du mußt dazu einfach nur einen schieberegler etwas nach rechts schieben. Das dauert keine 5 sec. ;)
Der Blendenmodus waere dann ja Aperture Mode, also bei der D5100 das A. Und Zeitvorwahl meinst du damit die Verschlusszeit/Shutterspeed also den S Mode, korrekt?
Ufff... Ich habe eine pentax K-30 und bei mir gibt es Av=Blendvorwahl, Tv=zeitvorwahl, Sv=iso-vorwahl, TAv=blend+zeitvorwahl und natürlich M=manuell. Dazu kommt dann noch P=belichtungs-programmautomatik, 2 user-profile und B=langzeitbelichtung.
Ich bekomme dazu auf dem rückwärtigen display nochmals kurz angezeigt, was ich gerade gewählt habe.
Ich bin mir nicht ganz sicher was du mit der Lichtmessung meinst, aber im M-Modus zeigt mir meine Camera an einem kleinen Balken an ob das Bild unter oder ueberbelichtet werden wird. Da kann man sich dann gut dran orientieren.

MfG Nils
Den kleinen balken hab ich auch und dessen wert kann ich ebenfalls manuell verstellen. (bei bedarf) Die kamera passt dann die belichtungszeit an. (auch im manuellen modus)
Mit "lichtmessung" meine ich eine kleine taste, welche bei mir einen grünen punkt hat. Da drückt man drauf worauf hin die daten für die optimale belichtung eingestellt werden. (auch im manuellen modus)
 
Bei der Belichtungszeit ohne Stativ / Bildstabilisator (Kamera/Objektiv) am besten an der Umkehrregel orientieren, um Verwacklungsunschärfen weitestgehend zu reduzieren. Natürlich ist das dann auch immer vom Handling des jeweiligen Nutzers abhängig. Der eine zittert mehr, der andere weniger. Bei 50mm am Kleinbild - Sensor (APS-C) muss man den Crop noch berücksichtigen. Das wären dann 1 / (1,5 x 50mm) s --> ~ 1/80s, also 1/80s oder kürzer belichten. Den Unterschied zwischen einer zu langen und einer angemessenen Belichtung einer Freihand-Aufnahme sieht man ja zwischen der ersten und der zweiten Aufnahme. Wie bereits gesagt wurde, in kritischen (Licht)situationen also lieber unterbelichten, anstatt zu hohe Empfindlichkeiten oder zu lange Belichtungszeiten zu wählen. Eine Unterbelichtung von einer Blendenstufe zu korrigieren, ist mit 'nem guten RAW-Konverter wie Lightroom (oder auch dem Canon-eigenen DPP) überhaupt kein Ding...


Die höheren ISO-Stufen sollte man insbesondere am Kleinbildsensor, sofern möglich, meiden. Mit einer Erhöhung der Empfindlichkeit einher geht ja nicht nur ein zunehmendes Bildrauschen, sondern auch ein Schärfe- und Kontrast- bzw. Texturverlust. Deutlich sichtbar wird das dann bei aktuellen DSLRs mit Kleinbild-Sensor so ab ISO 1600. 'Kannst ja mal testen, wenn du die Kamera irgendwo fest postionieren kannst, am besten auf 'nem Stativ (dran denken, Selbst- oder Fernauslöser und Spiegelvorauslösung benutzen): 50mm f/1.8 1/125s ISO 3200 --> 1/60s ISO 1600 --> 1/30s ISO 800 --> 1/15s ISO 400...


Die sehr geringe Schärfentiefe bei f/1.8 (bei Nahaufnahmen) wurde ja bereits angesprochen. Schau mal hier: Online Depth of Field Calculator , damit du mal einen Eindruck davon bekommst, welchen Einfluss Brennweite, Blende und Abstand zum Motiv auf die Schärfentiefe haben. Bei 'nem ~1/2cm Spielraum bzgl. Abstand vom Objektiv zum Motiv ist alles ohne feste Positionierung der Kamera mehr oder weniger Glück. Da bräuchte man schon ein sehr, sehr ruhiges Händchen für. Also besser abblenden, wie ja bereits gesagt wurde. Unabhängig davon ist es aber auch so, dass Objektive ihre größte Bildschärfe (bezogen auf dieselbe Schärfeebene) gerade zu den Ecken hin in der Regel erst nach ein- oder mehrmaligem Abblenden erreichen. Bei 'ner Festbrennweite wie deinem 50er Nikon wirst du die ohnehin schon gute Bildschärfe bei Offenblende durch ein- und zweimaliges Abblenden nochmals sichtbar steigern können, während bei f/5.6 oder f/8 der Schärfepeak erreicht werden dürfte...


Was die unterschiedlichen Modi angeht:

A für aperture (Blende) --> Blendenvorwahl
S für shutter (Verschluss) oder T für time (Zeit) --> Zeitvorwahl
M für manual --> manuelle Einstellung von Blende und Belichtungszeit
P ist die Programmautomatik


Einstellmöglichkeiten D5100 (hinsichtlich Belichtung), vgl. auch Handbuch...


.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Turrican,
..bla..
Du hast einfach eine zu geringe Tiefenschärfe. Bei dem Abstand und bei den Belichtungszeiten wirst du Freihändig wohl immer relativ schlechte Ergebnisse erreichen. Es ist da echt extrem Schwer den Schärfepunkt genau da hin zu legen, wo man denn auch wil. Von Verwacklern an sich mal ganz zu schweigen.

Wenn du so nah ran gehst, und mit Offenblende Fotographierst, dann nimm nen Stativ (Dreibein). Dann musst du auch nicht die ISO so hoch drehen sondern kannst einfach etwas länger belichten ;)

Das Stativ ist zwar ätzend, aber die Ergebnisse belohnen einen für die Mühe.
 
Ich sehe das etwas anders. Zuallerst würde ich ich eher überbelichten (ohne natürlich wichtige Bereiche ausbrennen zu lassen), das lässt sich später wesentlich besser korrigieren als ein dunkles Bild und wirkt danach schärfer: Expose to the right -> die rechte hälfte der Tonwertkurve enthält mehr Bildinformationen.
Ich würde lieber die ISO erhöhen, denn nach einer Korrektur wirkt das immer noch schärfer als wenn ich ein dunkles Bild (mit niedriger ISO) aufhelle. Eine hohe ISO zu meiden kann man, besonders heutzutage, nicht mehr so pauschalisieren. Natürlich verliert man etwas Schärfe und Kontrast aber längst nicht so schlimm und wie du schon sagtest ist es bis ISO 1600 eigentlich kein Problem. Ich fotografiere aber auch noch mit 3200 und 6400 und bekomme schöne Fotos, die dann nicht verwackelt, schön hell und auch scharf sind. In der Nachbearbeitung lässt sich das Rauschen und der Kontrastverlust sehr gut beheben. Nur croppen lässt sich nicht mehr ganz so gut aber man sollte das Foto ja möglichst so aufnehmen das man nicht viel schnibbeln muss später.

Das sind so meine persönlichen Erfahrungen die ich mit der K-30 und Lightroom 4 / 5 gemacht habe und mit denen ich gute Ergebnisse erzielen konnte :daumen:
 
Wenn das Bild überbelichtet wird, hat er noch längere Verschlusszeiten.

Ich sehe das Problem neben der bereits angesprochenen Verwacklungsgefahr und dem geringen Schärfebereich bei Offenblende, hauptsächlich in den sehr hohen ISO-Weten von 1600 bzw. 3200. Die 5100 ist halt kein High-ISO-Monster wie eine moderne Kamera mit FX-Sensor (D4, D3s, D800, D6x0). Mit einer D7100 könnte es auch noch ganz gut funktionieren.

Ich vermute, dass die Kamerainterne "Rauschunterdrückung bei High-ISO" eingeschaltet war. Dadurch bekommt man zwar weniger Rauschen ins Bild, das Motiv wird aber einfach "glattgebügelt", Feinheiten verschwinden. Bei dem relativ wenig vorhandenem Licht würde ich vom Stativ mit ISO 200 und langer Belichtungszeit arbeiten (dürfte, wenn ich mich nicht verrechnet habe, so 1/8 sec. sein). Da sollte dann nichts mehr rauschen. Alternativ bleibt nur die Option, zusätzliches Licht (Blitz) oder eine bessere Kamera zu verwenden.

Öffne das Bild (am besten die RAW-Datei) mal mit einem RAW-Konverter (z.B. View NX), da sollte sich die Rauschunterdrückung nachträglich ausschalten lassen. Das Bild dürfte deutlich schärfer, aber auch deutlich verrauschter sein. Ob es bei Lightroom funktioniert, kann ich nicht sagen. Wenn die Exif-Daten eingebunden sind (bei den verlinkten sind sie es nicht), kann man da evtl. auch erkennen, ob die Rauschunterdrückung eingeschaltet war.

Davon abgesehen, finde ich die Schärfe für die Belichtungszeit ganz ok. Das Objektiv dürfte in Ordnung sein. Am besten mal bei gutem Licht, geringer ISO und kurzer Verschlusszeit oder mit Stativ oder einer anderen stabilen Unterlage probieren.
 
Die kamerainterne Rauschunterdrückung geschieht wie die Vignettierungskorrektur oder auch das Nikon-eigene Active-Lightning im Zuge der Umwandlung der Rohdaten in das jpg-Format. Während der Nikon-eigene RAW-Konverter Capture NX die Rauschunterdrückungseinstellungen (High-ISO & Langzeitbelichtung) der D5100 wohl berücksichtigt, sich diese aber im Zuge der Entwicklung der Rohdaten auf jeden Fall (de)aktivieren lassen, wirken sich diese herstellerspezifischen nachträglichen Einstellungen bei einem herstellerunabhängigen RAW-Konverter wie Lightroom nicht aus...
 
Hey Leute,

Hätte wiedereinmal eine Frage, weis jemand von euch wie man so einen Look hinbekommt?
Ferrari P4 | Amy Shore Photography

Ehrlich gesagt wüsste ich nicht wie ichs beschreiben soll was ich mein. Aber wenn man diese Bilder so anschaut haben alle schon eine Art Film-Look.
Gibt es vll einen bestimmten namen für diesenFilter?
 
Dieser Filter nennt sich Politur, weiches Licht und korrekte Belichtung :P ;). Dazu ein Hauch HDR (Bild draußen mit offener Haube) und jedemenge Klarheitregler in LR (Motorbilder). Und der Rotwert ist schon nicht mehr normal - beißt aufm kalibrierten Monitor schon fast. Naja, wers gut findet... An sich alles keine Hexerei ;).
 
DP455 schrieb:
Die kamerainterne Rauschunterdrückung geschieht wie die Vignettierungskorrektur oder auch das Nikon-eigene Active-Lightning im Zuge der Umwandlung der Rohdaten in das jpg-Format. Während der Nikon-eigene RAW-Konverter Capture NX die Rauschunterdrückungseinstellungen (High-ISO & Langzeitbelichtung) der D5100 wohl berücksichtigt, sich diese aber im Zuge der Entwicklung der Rohdaten auf jeden Fall (de)aktivieren lassen, wirken sich diese herstellerspezifischen nachträglichen Einstellungen bei einem herstellerunabhängigen RAW-Konverter wie Lightroom nicht aus...
Damit für mich einer der Hauptgründe bei Capture NX2 zu bleiben und nicht mit Lightroom anzufangen.


Ich habe gerade noch einmal bei View NX nachgesehen (abgespeckter RAW-Konverter, der jeder Nikon DSLR beiliegt), da kann man nachträglich leider nichts verändern.


Auszug aus den EXIF-Daten eines Bildes, das ich mit ISO 1000 aufgenommen hatte, irgendwo in den Tiefen der Daten findet sich dort folgendes:
High ISO Noise Reduction = normal (4)

In Capture NX2 kann man es später rückgängig machen.

Bei meiner D7000 greift die Rauschunterdrückung automatisch schon bei ISO 400 leicht ein. Denn lieber ganz raus nehmen und die Bilddaten im RAW-Konverter nachträglich entrauschen (z.B. nur den Hintergrund).

@Re4dt: Das sehe ich ähnlich, wie nfsgame. Ein gutes Objektiv und etwas Ahnung von Lichtführung machen das Bild. Vermutlich stehen da irgendwo einige Softboxen und Studioblitze rum.

@nfsgame: ich staune inzwischen auch nur noch, wenn ich sehe, wieviel so ein kalibrierter und profilierter Monitor ausmacht, da reicht auch locker ein guter sRGB Monitor.
 
@nfsgame: ich staune inzwischen auch nur noch, wenn ich sehe, wieviel so ein kalibrierter und profilierter Monitor ausmacht, da reicht auch locker ein guter sRGB Monitor.

Ich gebe meine Eizos nicht mehr her ;).... Neben den beiden Sigmas die beste Investition, die ich je gemacht hab. Ich hoffe, das sage ich von meinem neuen Body dann auch - wenn er mal da ist...
 
Du machst doch überwiegend Sportfotografie, oder? Wäre da 'ne deutlich günstigere (, gebrauchte) 7D nicht ein prima Upgrade zur 40D ;)?
 
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Zählt da "Nacktszenen" unter Punkt 4.3 aus den Forenregeln :schief:?

Du machst doch überwiegend Sportfotografie, oder? Wäre da 'ne deutlich günstigere (, gebrauchte) 7D nicht ein prima Upgrade zur 40D ;)?
Wozu einen Sensor mit mieser Pro-Pixel-Schärfe nehmen, wenn man sich verbessern will ;)? War ne Zeit lang zwischendurch mit der 550D unterwegs um mich mit den Sensor vertraut zu machen... War eher enttäuscht. An der Brennweite solls nicht scheitern. An 1,3x reicht mir das 120-300 immer noch. Für das 18-35 bleibt die 40D erstmal als Zweitbody. Mal sehen was an dem Gerücht des Sigma 24-70/2.0 dran ist...

Ich mache hauptsächlich Sport- und Konzertfotografie, aber auch mal Auftragsarbeiten für Albumcover/-Inlays und Webseiten. Von den drei letzteren merkt man hier nix, stimmt :D. So fahren die 40D und die 450D nur noch Geld ein. Hauptgrund für einen Wechsel ist auch die schon recht hohe Anzahl Auslösungen der 40D und nicht der AF oder das Rauschverhalten. Manch einer wird jetzt sein Weltbild zerfallen sehen, doch es muss nicht immer der aktuellste Body sein :P. Im Gegenteil: Mit etwas "älteren" rentiert es sich schneller. Man muss auch wirtschaftlich denken ;).
 
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Na deshalb ja. Denn die 7D ist ja auch nicht mehr die jüngste, gebraucht mit vergleichsweise wenig Auslösungen (aus meiner Sicht) günstig zu haben. Über die Verarbeitung brauchen wir nicht zu reden (da hätte man sich gewünscht, dass eine 70D in derselben Preisklasse da weitergemacht hätte, wo die 50D aufgehört hat ;)), die Bildqualität ist sicher nicht überragend, aber auch nicht schlechter als bei deiner 40D. 'Dachte halt, dass dir das AF-System der 7D eventuell hätte weiterhelfen könnte (19 Kreuzsensoren, 8 Bilder/s & 25 Serienbilder @ RAW etc.). Aber bei der Breite deines Aufgabenfeldes ist 'ne andere Kamera dann wohl die bessere Wahl...;)
 
So fahren die 40D und die 450D nur noch Geld ein. Im Gegenteil: Mit etwas "älteren" rentiert es sich schneller. Man muss auch wirtschaftlich denken ;).
/-Sign
Ich habe auch bis zum Verschlußtod mein Geld mit der 450D verdient. (Eventfotografie) Auch wenn ich das Display manchmal
Verfluchen könnte, sofern man mit neueren Generationen gearbeitet hat für kurze Zeit. :ugly:
Mal schauen ob noch Geld übrig bleibt fürs 50mm 1.4 dieses Jahr.
 
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