[Community-Bundestagswahl] Quartal 3 2011

Wenn heute Bundestagswahl wäre welche Partei würdest du wählen?

  • SPD

    Stimmen: 6 10,5%
  • Union

    Stimmen: 5 8,8%
  • FDP

    Stimmen: 2 3,5%
  • Die Linke

    Stimmen: 3 5,3%
  • Piratenpartei

    Stimmen: 18 31,6%
  • Die Grünen

    Stimmen: 13 22,8%
  • Sonstige

    Stimmen: 6 10,5%
  • Enthaltung / gehe nicht wählen

    Stimmen: 4 7,0%

  • Umfrageteilnehmer
    57
  • Umfrage geschlossen .
Status
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Stellt sich dann die Frage, wo die FDP Wähler hin sind oder sind sie einfach nicht zur Wahl gegangen, weil die Partei eben nichts mehr gebacken kriegt außer peinlich zu sein? ;)
 
Naja, wenn die Wahlbeteiligung der letzten Wahlen zwischen 60 und 80% lag, dann gab oder gibt es immer 20 bis 40%, die ihre Stimme nicht abgegeben haben. Da ist dann viel Raum für Wähler bestimmter Parteien, die nicht zur Wahl gegangen sind um ihre Stimme abzugeben.

Bei dem ganzen politischen Zirkus ist es vielen wohl einfach zu doof, ein paar Minuten ihres Sonntags für die Wahl zu opfern.
 
Ich habe eine einfache Frage gestellt: Wo sind die FDP Wähler hin? Nicht zur Wahl gegangen, weil sie mit der Politik der Bundes FDP nicht mehr zufrieden sind?
(Denn die Landes FDP hat in Berlin ja eh nichts gemacht)

Schau in den "Piratenthread", da ist die Wählerwanderung verlinkt.

Findest du einen bis zur Unkenntlichkeit gegelten Plagiator und eine "arbeitsscheue" Plagiatorin, die mit Nacktfotos wirbt weniger peinlich, als einen Schwulen in Latzhose?
 
Findest du einen bis zur Unkenntlichkeit gegelten Plagiator und eine "arbeitsscheue" Plagiatorin, die mit Nacktfotos wirbt weniger peinlich, als einen Schwulen in Latzhose?

Willst du etwas hier mit Diskriminierung kommen? :what:
Guck dir den Unsinn mit den Wahlplakaten an, brennende Autos, damit hat sich die FDP keine Freunde gemacht.

Die Piraten haben ihre Meinung zum Nacktscanner und das ist eben Protest, was ich nachvollziehen kann, das kann jeder, der schon mal durch den Nacktscanner gegangen ist.
 
Guck dir den Unsinn mit den Wahlplakaten an, brennende Autos, damit hat sich die FDP keine Freunde gemacht.

1.) Die Autobrandstiftungen in Berlin sind in der Tat ein sehr, sehr großes Problem, das dringendst richtig angepackt werden muß.
2.) CDU und FDP haben beide mit diesem Thema plakatiert. Die CDU hat Sitze hinzugewonnen. Das kann also keine Erklärung sein.

Und Nacktscanner sind thematisch nun wirklich von vorvorgestern...
 
Willst du etwas hier mit Diskriminierung kommen? :what:
Guck dir den Unsinn mit den Wahlplakaten an, brennende Autos, damit hat sich die FDP keine Freunde gemacht.

Die Piraten haben ihre Meinung zum Nacktscanner und das ist eben Protest, was ich nachvollziehen kann, das kann jeder, der schon mal durch den Nacktscanner gegangen ist.

Sorry, ich glaube ich habe dich vorhin falsch verstanden. Wenn du mit der "Partei" die FDP meinst und nicht die Piraten, dann ignoriere einfach meinen Post. :klatsch:
 
1.) Die Autobrandstiftungen in Berlin sind in der Tat ein sehr, sehr großes Problem, das dringendst richtig angepackt werden muß.
2.) CDU und FDP haben beide mit diesem Thema plakatiert. Die CDU hat Sitze hinzugewonnen. Das kann also keine Erklärung sein.

Und Nacktscanner sind thematisch nun wirklich von vorvorgestern...

1. Richtig, aber erreicht man das, in dem man das auf billige Wiese ausschlachten will? Konzepte dagegen hat die FDP nicht.
2. Die CDU hat viele Wähler von der FDP bekommen, das darfst du nicht vergessen.

Sorry, ich glaube ich habe dich vorhin falsch verstanden. Wenn du mit der "Partei" die FDP meinst und nicht die Piraten, dann ignoriere einfach meinen Post. :klatsch:

Ich rede schon die ganze Zeit von der FDP, denn die sind deutlich aus dem Senat geflogen und Röser labert nur Unsinn und ist als Wirtschaftsminister die Inkompetenz in Person. :D
 
1. Richtig, aber erreicht man das, in dem man das auf billige Wiese ausschlachten will? Konzepte dagegen hat die FDP nicht.
2. Die CDU hat viele Wähler von der FDP bekommen, das darfst du nicht vergessen.

ad 1.) Das Konzept wäre wohl - wie auch bei der CDU - eine größere Polizeipräsenz. Das würde schon viel nützen. Möglicherweise würde auch das Ausloben von Kopfgeldern helfen.
ad 2.) Wer sagt das? Ich habe noch keine Analyse zur Wählerwanderung gesehen.
 
ad 1.) Das Konzept wäre wohl - wie auch bei der CDU - eine größere Polizeipräsenz. Das würde schon viel nützen. Möglicherweise würde auch das Ausloben von Kopfgeldern helfen.
ad 2.) Wer sagt das? Ich habe noch keine Analyse zur Wählerwanderung gesehen.

1. Öhm, das kostet Geld, woher nehmen? Und Kopfgelder? Wilder Westen, oder was? Sinnvoller ist es nicht die Symptome zu bekämpfen sondern die Ursache, aber das können CDU/FDP ja nicht.
2. Sagen Analysten, keine Politiksendung nach der Wahl gesehen?
 
Das stimmt in der Form eigentlich auch nicht wirklich. Jeder kann im Rahmen seiner Steuererklärung Ausgaben geltend machen, die dann über die Steuer erstattet werden. Sowas geht ganz hervorragend mit denkmalgeschützten Immobilien oder Solaranlagen.

Das Problem bei der Sache ist, daß man nur von der Steuer absetzen kann, was man auch ausgegeben hat (normalerweise zumindest). Das heißt, alles, was ich absetze, habe ich ja trotzdem nicht. Bzw. habe ich das Geld nicht mehr.

Das Problem ist vor allem, dass man nur Sachen von Steuern absetzen kann, die man zahlen konnte. Genaugenommen wird hier die Steuerprogression ad absurdum geführt, denn wer sich einen gehobenen Lebensstandard mit entsprechenden "Sonder"ausgaben leisten kan, kann seine reale Steuerquote wieder entsprechend senken, in dem er sich Teile zurückzahlen lässt. Wer nur ein kleines/mittleres Einkommen hat, das größtenteils für den normalen Alltagsbedarf draufgeht (der nicht absetzbar ist), der nicht.
Die Lenkungswirkung ist dabei imho auch hochgradig fragwürdig. Denn die Regeln, was absetzbar ist und was nicht, sind z.T. recht speziell ausgerabeitet, werden aber (im Gegensatz zu z.B. direkten Fördermaßnahmen) kaum aktualisiert und haben oftmals wenig mit dem Allgemeinwohl zu tun. (warum sollte man Leute z.B. dazu lenken, sich ein ""Arbeits""zimmer einzurichten?)


Wenn man Bus und Bahn gratis nutzen kann, gibts logischer Weise auch keine Schwarzfahrer mehr.
Aber das musst du halt gegenfinanzieren.

Zumindest in Berlin könnte sich das mittelfristig schon durch den entfallenden Bedarf an Investitionen ins Straßennetz lohnen. Denn mal abgesehen davon, dass das Berliner Straßennetz sowieso eine Dauerbaustelle ist, fehlt es vieler Orts auch einfach an Straßenbreite. Und zusätzliche Spuren quer durch eine Großstadt zu schaffen, um den Verkehrsinfarkt hinauszuzögern, ist alles andere als billig.
Davon abgesehen spart man sich bei einem System, das keine Schwarzfahrer kennt, auch die Kontrolleure, Automaten,... ;) (und -vielleicht sogar wichtiger- man steigert den Durchsatz des Bussystems z.T. erheblich, wenn nicht mehr auf 3 Minuten Fahrt 2 Minuten Stehen&Fahrkartenverkauf kommen)
Größeres Problem könnten Obdachlose werden.


Hat mit Gerechtigkeit nicht das Geringste zu tun. Was ist gerecht daran, wenn einem jemand ins ohnehin schon versteuerte Vermögen greift? Das ist (genauso wie Erbschaftssteuer) einfach blanke Enteignung.

Sowas nennt man soziale Gerechtigkeit, in einer allgemeinen Marktwirtschaft einschließlich Chancengerechtigkeit. Aber das du "Gerechtigkeit" ausschließlich als sogenannte Leistungsgerechtigkeit kennst und "Leistung" dabei auch noch selektiv von denen bewerten lässt, die von der fehlenden sozialen Gerechtigkeit profitieren, ist allgemein bekannt.
 
Das Problem ist vor allem, dass man nur Sachen von Steuern absetzen kann, die man zahlen konnte. Genaugenommen wird hier die Steuerprogression ad absurdum geführt, denn wer sich einen gehobenen Lebensstandard mit entsprechenden "Sonder"ausgaben leisten kan, kann seine reale Steuerquote wieder entsprechend senken, in dem er sich Teile zurückzahlen lässt. Wer nur ein kleines/mittleres Einkommen hat, das größtenteils für den normalen Alltagsbedarf draufgeht (der nicht absetzbar ist), der nicht.

Den privaten Spaß kann niemand von der Steuer absetzen. Wenn jemand was absetzen kann, ist das auch irgendwie im Rahmen seiner wirtschaftlichen Tätigkeit ausgegeben worden.

Die Lenkungswirkung ist dabei imho auch hochgradig fragwürdig. Denn die Regeln, was absetzbar ist und was nicht, sind z.T. recht speziell ausgerabeitet, werden aber (im Gegensatz zu z.B. direkten Fördermaßnahmen) kaum aktualisiert und haben oftmals wenig mit dem Allgemeinwohl zu tun. (warum sollte man Leute z.B. dazu lenken, sich ein ""Arbeits""zimmer einzurichten?)
Es gibt Leute, die von zuhause aus arbeiten. Alle anderen fahren billiger, wenn sie kein Arbeitszimmer haben, sondern einfach nur eine kleinere Wohnung nehmen. Was steuerlich geltend machen zu können ist schön, aber noch schöner ist es, gar nicht erst eine Ausgabe tätigen zu müssen. Da hat man unter dem Strich immer mehr.

Sowas nennt man soziale Gerechtigkeit, in einer allgemeinen Marktwirtschaft einschließlich Chancengerechtigkeit. Aber das du "Gerechtigkeit" ausschließlich als sogenannte Leistungsgerechtigkeit kennst und "Leistung" dabei auch noch selektiv von denen bewerten lässt, die von der fehlenden sozialen Gerechtigkeit profitieren, ist allgemein bekannt.
Du verkennst, daß das, was da versteuert werden soll, schon längst versteuert wurde. Sonst könnte es ja nie in das Eigentum der Familie gelangt sein. Wieso greift der Staat hier also nochmal zu? Die einzig valide Antwort scheint gleichzeitig einen der widerwärtigsten Charakterzüge so vieler Menschen zu offenbaren: pure Mißgunst!

(Dazu kommt übrigens noch, daß sich Einnahmen aus der Erbschaftssteuer und die Kosten ihrer Eintreibung seit vielen Jahren ziemlich exakt die Waage halten. Davon hat also wirklich niemand was.)

"Sozial" gerecht ist sowas sicherlich nicht. (Gibt es eigentlich eine unsoziale Gerechtigkeit? Das wäre mal interessant zu erfahren.) Die einzige Gerechtigkeit, die wirklich gerecht ist, ist tatsächlich die gleichartige Bewertung von Leistung und niemals das Schaffen gleicher Ergebnisse. Um letzteres auch nur ansatzweise tolerieren zu können, ist mein Gerechtigkeitssinn leider viel zu ausgeprägt.
 
Den privaten Spaß kann niemand von der Steuer absetzen. Wenn jemand was absetzen kann, ist das auch irgendwie im Rahmen seiner wirtschaftlichen Tätigkeit ausgegeben worden.

Hmm, was ist denn mit den vielen "Arbeitsessen", die in geselliger Gesellschaft abgehalten werden?
Kenne ich ja selbst, da wird man eingeladen, man labert so nett, in einem schicken Restaurant und am Ende wird dann die Rechnung zum Steuerberater geschleppt, damit das abgesetzt werden kann.
Ich würde das als Steuerschlupfloch bezeichnen, aber in deiner Welt gibt es sowas ja nicht. ;)
 
Den privaten Spaß kann niemand von der Steuer absetzen. Wenn jemand was absetzen kann, ist das auch irgendwie im Rahmen seiner wirtschaftlichen Tätigkeit ausgegeben worden.

Es gibt Leute, die von zuhause aus arbeiten. Alle anderen fahren billiger, wenn sie kein Arbeitszimmer haben, sondern einfach nur eine kleinere Wohnung nehmen. Was steuerlich geltend machen zu können ist schön, aber noch schöner ist es, gar nicht erst eine Ausgabe tätigen zu müssen. Da hat man unter dem Strich immer mehr.

Muss ich wirklich eine Liste von Beispielen (Quanti hat ja schon eins gegeben) zusammenstellen, wie "beruflich" genutzte/beschaffte/durchgeführte Dinge einem das (Privat)leben verschönern können oder hast du selbst ein kleines Bißchen Kreativität und/oder Wissen?

Du verkennst, daß das, was da versteuert werden soll, schon längst versteuert wurde. Sonst könnte es ja nie in das Eigentum der Familie gelangt sein. Wieso greift der Staat hier also nochmal zu? Die einzig valide Antwort scheint gleichzeitig einen der widerwärtigsten Charakterzüge so vieler Menschen zu offenbaren: pure Mißgunst!

Ich verkenne dies nicht und meine bereits gegebene Antwort passt auch hier.

(Dazu kommt übrigens noch, daß sich Einnahmen aus der Erbschaftssteuer und die Kosten ihrer Eintreibung seit vielen Jahren ziemlich exakt die Waage halten. Davon hat also wirklich niemand was.)

Selbst wenn dies stimmt, haben wohl offensichtlich einige Leute (wenn man die von dir suggerierte "Enteignung" in großem Stil bedenkt: wohl hunderttausende...) dadurch einen Job.

Gibt es eigentlich eine unsoziale Gerechtigkeit? Das wäre mal interessant zu erfahren.

Eine Frage des Sprachgebrauches. Es gibt, wie gesagt, eine Reihe von Gerechtigkeitsdefinitionen und einige davon schließen sich auch gegenseitig aus (eben z.B. soziale Gerechtigkeit und Leistungsgerechtigkeit oder/und Chancengerechtigkeit in einer kapitalistischen Martkwirtschaft und Leistungsgerechtigkeit oder aber sogar verschiedene Definitionen von ""Leistungs""gerechtigkeit, die sich nur eingeschränkt gemeinsam verwirklichen lassen). Man könnte also Gerechtigkeiten, die im Gegensatz zur "sozialen Gerechtigkeit" stehen als un-soziale Gerechtigkeiten bezeichnen. Zumindest im deutschen und englischen Sprachraum scheint diese Begriffswahl aber untypisch sein.
(Ich persönlich könnte mir auch nicht vorstellen, wer sie benutzen sollte. Freunde der sozialen Gerechtigkeit würden alles andere nicht als unsoziale Gerechtigkeit, sondern als soziale Ungerechtigkeit bezeichnen, Freunde anderer Gerechtigkeiten würde ihre eigenen Vorstellungen nie als "unsozial" definieren sollen)
 
Ich hätte da noch eins, ebenfalls aus deinem privaten Umwelt. Da hat der Unternehmer seine privaten Autos über die Firma laufen, sein Porsche 911, den Benz seiner Frau und das Audi Cabrio seiner Tochter, obwohl die absolut nichts mit der Firma zu tun hat und noch zur Schule geht.
Die Autos werden alle über die Firma abgeschrieben, ebenso den Wintergarten, den er sich bauen lies und er hat auch keine Probleme das zu erzählen, sein Steuerberater macht das schon klar, dass das alles abgesetzt werden kann.
Das System wird eben von denen ausgenutzt, die dazu in der Lage sind es ausnutzen zu können, der normale Arbeitnehmer hat gar nicht die Möglichkeit dazu.
 
Ich hätte da noch eins, ebenfalls aus deinem privaten Umwelt. Da hat der Unternehmer seine privaten Autos über die Firma laufen, sein Porsche 911, den Benz seiner Frau und das Audi Cabrio seiner Tochter, obwohl die absolut nichts mit der Firma zu tun hat und noch zur Schule geht.
Die Autos werden alle über die Firma abgeschrieben, ebenso den Wintergarten, den er sich bauen lies und er hat auch keine Probleme das zu erzählen, sein Steuerberater macht das schon klar, dass das alles abgesetzt werden kann.
Das System wird eben von denen ausgenutzt, die dazu in der Lage sind es ausnutzen zu können, der normale Arbeitnehmer hat gar nicht die Möglichkeit dazu.

Da wird die Steuerprüfung aber spannend. :) Oder er versteuert die Autos von Frau und Tochter über die 1%-Regelung, was im Endeffekt aber ziemlich teuer kommen dürfte. Naja. Darf ja jeder machen, wie er will... Da muß man halt mal mit wirklich spitzem Bleistift rechnen.

Der Grund, warum er das wirklich macht, dürften eher die Versicherungsbeiträge sein.
 
Er hat keine Steuerprüfung und das schreckt ihn auch nicht ab, denn er hat ja gute Berater.
Es spielt auch keine Rolle, wieso er das macht, er nutzt ein System zu seinem Vorteil aus, dass auch nur Leute wie er so ausnutzen können. Schließt man diese "Lücke" aber, kann er es nicht mehr ausnutzen, für den normalen Angestellten ändert sich nicht, der reiche Unternehmer bezahlt aber anständig Steuern.
Ich kann nicht verstehen, wieso man das nicht will. :ka:
 
warum wählen nur so vile (junge) Menschen die Piraten. Völlig Konzeptlos diese Partei. Die wird doch nur aus protest und nicht wegen ihrem Programm gewählt.

Achja, wo bleibt Q 4?
 
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