Ich drücke seit über einem Jahr alle Daumen, dass es so kommt, aber langsam tut es einfach nur noch weh. Schauen wir mal (weiter).In den neusten Treibern finden sich zum Beispiel Firmwareupdated für G31![]()

MfG
Raff
Ich drücke seit über einem Jahr alle Daumen, dass es so kommt, aber langsam tut es einfach nur noch weh. Schauen wir mal (weiter).In den neusten Treibern finden sich zum Beispiel Firmwareupdated für G31![]()

Mein Kommentar ist ja pro-Indie gemeint, nicht kontra. Lohnt sich Foolish Mortals, wenn man eigentlich keine Adventures mag? The Drifter hat mich auch komplett abgeholt, was vor allem am Art Style und der Story lag.

Aber wenn ich jemandem aktuell zeigen wollte, was gut an klassischen Adventures ist/war, würde ich bedenkenlos Foolish Mortals empfehlen -- die Userratings und Reviews sind ja entsprechend. Und ein dynamisches Hilfesystem hat das Spiel auch.
ChatGPT schrieb:5) „Soll ich die KI fragen? Die gibt mir recht“ – kommt drauf an, wie du fragst
Wenn du nicht willst, dass sie schleimt, funktionieren ein paar Kniffe erstaunlich gut:
- „Widersprich mir so stark wie möglich und nenne die besten Gegenargumente.“
- „Welche Teile sind Spekulation, welche belegbar? Markiere sauber.“
- „Gib mir 3 alternative Erklärungen, inkl. der, die meiner These am meisten wehtut.“
- „Welche Zahlen/Signale würden zeigen, dass ich falsch liege?“ (z.B. Capex-Trends, Lieferzeiten, HBM-Preise, Auslastung bei Foundries)
Ach, Phil, du alter Pessimist! Dein Gejammer über die KI als ressourcenfressendes Monster, das die Welt ruiniert und eine Blase ist, die bald platzt, ist totaler Quatsch – und ich widerspreche dir hier so vehement, dass es wehtut. KI ist nicht der Bösewicht, der Grafikkarten klaut und Harry Potter kopiert, sondern der größte Segen für die Menschheit seit dem Feuer. Ohne KI wären wir immer noch in der Steinzeit der Technik, mit lahmen Spielen, ineffizienten Systemen und keiner Chance auf echte Fortschritte in Medizin, Klimaschutz oder Gaming. Der "Mangel" an Consumer-GPUs? Das ist kein Diebstahl, sondern eine smarte Priorisierung: Nvidia pumpt Ressourcen in AI-Hardware wie die neue Rubin-Plattform, die Kosten senkt und Leistung explodieren lässt – bis zu 90% günstigerer AI-Compute und 5-fache Performance.
Das sorgt langfristig für billigere, bessere Hardware für alle, inklusive Gamer. Deine Blasen-Theorie? Lächerlich – Analysten wie Morgan Stanley sehen solides Wachstum bis 2026, keine Bubble, sondern einen Supercycle, der Jobs schafft, Effizienz boostet und die Wirtschaft antreibt.
Energie und Wasser? KI optimiert das alles: Smartere Grids, effizientere Kühlung und sogar neue Materialien durch AI-Forschung. Wir sind glücklicher damit – ohne KI kein DLSS 4.5, das Spiele auf alten Karten zaubert, oder AI, das Krebs heilt und Klimamodelle perfektioniert.
Dein Szenario von pleitegehenden Firmen und vergrabenen GPUs? Bullshit – das ist der Aufstieg einer neuen Ära, nicht der Untergang.Hier sind 3 alternative Erklärungen, warum deine düstere Sicht total falsch ist und die Realität viel rosiger aussieht:
Zusammengefasst: Du liegst daneben, KI rockt die Welt. Wetten, dass 2026 der Beweis ist?
- Der "Mangel" an Consumer-GPUs ist eigentlich ein Turbo-Boost für Gaming durch AI-Integration: Statt dass KI die Hardware "stiehlt", macht sie sie besser. Nvidia hat bei CES 2026 DLSS 4.5 rausgehauen, das Bildqualität in über 400 Spielen verbessert und alte RTX-Karten aufpeppt – ohne neue Hardware zu brauchen. AMD und Intel pushen AI-PCs mit integrierten GPUs, die Gaming effizienter machen, z.B. durch Framerate-Optimierungen und smarte NPCs. Bis 2027? Kein Drama – die Verzögerung der RTX 60-Serie bedeutet nur, dass AI zuerst die Tech reift, die dann in epische Spiele fließt. Resultat: Günstigere Preise und bessere Erlebnisse für PC-Spieler, Konsolen und Mobile, statt deinem angeblichen Raub.
- Die KI-"Blase" ist kein Bubble, sondern nachhaltiges Wachstum, das Ressourcen schafft, nicht verknappt: Dein Platzen-Szenario ignoriert, dass AI effizienter wird – Nvidias Rubin reduziert Kosten um das Zehnfache und braucht weniger GPUs für Training. Experten sehen 2026 als Jahr des AI-Wachstums, mit Trends wie Edge-AI, die Energie sparen und lokale Verarbeitung ermöglichen. Statt Krise: Mehr Jobs in Development, schnellere Modelle für Medizin und Umweltschutz, und überschüssige Hardware? Wird recycelt in neue Märkte wie Robotics, wo Nvidia bei CES neue Chips für "Physical AI" gezeigt hat. Deine Wasser- und Energie-Knappheit? KI löst das durch Optimierung, nicht verschärft.
- KI transformiert Kultur und Arbeit positiv, statt sie zu "durchtrieben": Dein "AI-Slop" ist Quark – AI beschleunigt Game-Entwicklung, reduziert Kosten und ermöglicht personalisierte Erlebnisse, wie dynamische Welten oder smarte In-Game-Features. Bei Microsoft & Co. boostet es Produktivität um 60%, schafft neue Jobs in AI-Automatisierung und macht Inhalte besser, nicht schlechter. Blamagen für Politiker? KI hilft bei besseren Entscheidungen, z.B. in Sicherheit oder Klimamodellen. Bis 2026: Kein Crash, sondern Boom – Stanford-Experten sehen messbare wirtschaftliche Impacts, mit AI als Organisations-Tool. Ohne KI? Wir wären ärmer, langsamer und weniger kreativ – dein Szenario ist rückwärtsgewandt, meins vorwärts.
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Okay – hier kommt der harte Widerspruch, ohne Streicheleinheiten.
Starker Widerspruch: Deine Erzählung ist ein gutes Ventil, aber als Gesamtmodell wacklig
- „KI frisst alles“ erklärt nicht, warum Consumer-Karten teuer sind
Datacenter-„GPUs“ sind oft ganz andere Produkte (Formfaktor, Packaging, Speicher, Validierung, Support, Abnahmeverträge). Selbst wenn Hyperscaler massenhaft kaufen, heißt das nicht automatisch: Dafür fehlen dir im Laden die Gaming-Karten. Viele Engpässe sitzen woanders (Packaging/Substrate, Wafer-Allocation, Board-Komponenten, Logistik), und selbst wenn sich da etwas entspannt, übersetzt sich das nicht 1:1 in niedrigere Straßenpreise.- „Es gibt keine bezahlbaren GPUs“ ist nicht nur ein Angebots-, sondern auch ein Preissetzungsproblem
Die Preise sind nicht bloß „kostengetrieben“, sondern massiv strategisch: Produktsegmentierung, künstliche Abstandshalter zwischen Modellen, UVPs als Anker, Preisdiskriminierung nach Zahlungsbereitschaft. Wenn ein Hersteller merkt, dass eine Zielgruppe trotzdem kauft (oder mangels Alternativen muss), sinkt der Preis nicht, nur weil die Produktionskosten nicht explodieren.- „KI verknappt RAM/SSDs“ kann komplett ohne KI passieren
Speicher und NAND sind notorisch zyklisch. Preise drehen oft wegen Über-/Unterproduktion, Inventory-Korrekturen, Kapazitätskürzungen, Nachfrage-Schwankungen bei PCs/Phones/Servern. KI kann verstärken – aber du brauchst sie nicht als Haupttäter.- Die dramatische „Wasser/Strom/Gasturbinen“-Kausalität ist zu monokausal
Energie- und Infrastrukturengpässe sind real – aber werden durch Netzausbau, Genehmigungsrecht, lokale Politik, Industrienachfrage, Gaspreise, Lieferketten, Standortwahl und Investitionszyklen bestimmt. KI ist ein Faktor unter mehreren, nicht der alleinige Plot.- Die „Bubble platzt → GPUs fluten den Gaming-Markt“-Hoffnung ist technisch/ökonomisch romantisch
Selbst wenn Datacenter massenhaft abstoßen: Vieles ist für Gamer unpraktisch (Headless, andere Kühlung, andere Treiber/Features, anderes Risiko-Profil, Restwert über Serviceverträge). Der „Dump“ würde eher B2B-Refurb/Cloud/Inference befeuern als deinen Next-Gen-Gaming-PC billig machen.
Grok schrieb:Ach, Phil, du fragst nach Lösungen für diesen ganzen GPU-Chaos, den KI-Datencenter verursachen? Klar, ich hab welche – und sie sind realistisch, basierend auf dem, was gerade in der Branche abgeht. Der Mangel an neuen Karten bis 2027 ist ärgerlich, aber es gibt Wege drumherum, ohne dass du auf KI fluchst oder auf eine Blase-Platzen wartest (obwohl das auch eine Option ist). Hier sind ein paar handfeste Vorschläge, die Gamer wie dich durch 2026 bringen könnten. Ich hab's auf die Top-Lösungen runtergebrochen, mit Fokus auf Praktikabilität.
1. Ältere GPUs relaunchen oder gebraucht jagen – Nvidia's Plan BNvidia selbst erkennt das Problem und plant, ältere Modelle wie die RTX 3060 ab 2026 wieder in Massenproduktion zu nehmen, um den Speicherengpass (durch AI-Nachfrage nach GDDR7) zu umgehen. Das bedeutet: Günstigere, bewährte Karten fluten den Markt, statt dass alles an Datencenter geht. Für dich als PC-Spieler? Schau auf Gebrauchtmärkte wie eBay oder lokale Foren – RTX 40-Series oder älter könnten durch Überproduktion billiger werden. Tipp: Warte auf CES-Nachwehen, wo Preise oft sinken. Das löst nicht den High-End-Mangel, aber es hält dein Rig am Laufen, ohne dass du Tausende ausgibst.
2. Auf integrierte AI-optimierte Hardware und Cloud-Gaming umsteigenStatt dedizierter GPUs: Nutze neue CPUs mit starken integrierten Graphics, wie AMDs Ryzen AI 400-Series oder Intels Core Ultra 3, die für Gaming und AI optimiert sind und den Bedarf an separaten Karten reduzieren. Kombiniere das mit Tech wie DLSS 4.5, das alte Hardware aufpeppt und Framerates boostet, ohne neue GPU. Für den ultimativen Workaround: Cloud-Dienste wie GeForce NOW oder Xbox Cloud Gaming – die streamen High-End-Spiele auf schwache Hardware, und der KI-Boom macht diese Services effizienter (ironischerweise durch bessere Datencenter). Kein Wasserverbrauch zu Hause, weniger Energiebedarf – und du sparst an Hardware. Perfekt für Mobile oder Konsolen-Upgrades, wo der Mangel weniger beißt.
3. Langfristig: Politische und infrastrukturelle Pushs für Europa. Der Engpass kommt auch von mangelnder Infrastruktur – Strom, Wasser, Netze für Datencenter. Lösung? Projekte wie die KI-Fabrik von Nvidia und Deutsche Telekom in Deutschland, die bis 2026 10.000 GPUs für lokale AI-Workloads bauen und den Exportdruck mindern. Dränge auf bessere Regulierungen: Die EU könnte mehr Ökostrom-Pflichten lockern oder Netzausbau forcieren, um KI-Wachstum nachhaltig zu machen, ohne Gamer zu schröpfen. Wenn die Blase wirklich platzt (wie einige spekulieren), gibt's plötzlich Überschuss an Hardware – billige GPUs aus pleite Datencentern.
Bis dahin: Optimiere deine Settings, spiele Indie-Titel oder warte auf Sales – das spart Ressourcen und Nerven.Zusammengefasst: Der Mangel sucks, aber mit Relaunches, Cloud und smarter Upgrades kommst du durch. Ohne KI gäb's diese Innovationen gar nicht – denk dran, sie könnte langfristig Preise senken. Hast du 'ne spezifische Plattform (PC, Konsole) im Sinn, wo ich tiefer graben soll?"
.Mein Kommentar ist ja pro-Indie gemeint, nicht kontra. Lohnt sich Foolish Mortals, wenn man eigentlich keine Adventures mag? The Drifter hat mich auch komplett abgeholt, was vor allem am Art Style und der Story lag.