Bericht: Tesla wechselt von Nvidia zu AMD

Hmm also bei meinen Mietwohnungen geht das schon alles.

Und naja wer sich ein Haus baut, kann natürlich auch ein paar Solarzellen auf das Dach und die Garage geben :)

Aber das sind Wunschvorstellungen, also auch das mit "daheim Tanken", die Energie fehlt ja woanders dann
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm also bei meinen Mietwohnungen geht das schon alles.

Und naja wer sich ein Haus baut, kann natürlich auch ein paar Solarzellen auf das Dach und die Garage geben :)

Bei mir nicht, siehe mein Beitrag! Ich hab spaßeshalber mal bei der Stadt geschaut, die haben online eine Karte mit den öffentlichen Stationen. Sind einige Km von mir zu hause weg die Stationen... Klasse, wer hat nicht Lust, morgens sein Auto mit der Bahn holen zu gehen... da kann ich mir auch ne Monatskarte kaufen und direkt Bahn fahren :(
 
Bei mir nicht, siehe mein Beitrag! Ich hab spaßeshalber mal bei der Stadt geschaut, die haben online eine Karte mit den öffentlichen Stationen. Sind einige Km von mir zu hause weg die Stationen... Klasse, wer hat nicht Lust, morgens sein Auto mit der Bahn holen zu gehen... da kann ich mir auch ne Monatskarte kaufen und direkt Bahn fahren :(
Naja alle meine Wohnungen haben einen fixen Parkplatz dabei, da hab' ich das vor Jahren mal gemacht, dass ich ne Leitung rausziehe. Ist jetzt keine Hexerei, Strom ist ja kein Hokus-Pokus.

Hast du einen Parkplatz bei der Wohnung? Wenn ja, einfach mal bei der Hausverwaltung lästig sein.
Heutzutage ist mans so gewohnt, wenns nicht da ist, ists nicht möglich. So wie viele nur noch Online Preise vergleichen und sich beschweren, dabei kann man oft noch deutlich bessere Deals ausverhandeln.
 
Bei 500-600km pro Tag kommst Du als Außendienstmitarbeiter aber ziemlich ins Schwitzen, wenn Du bei einem Kundentermin nicht zufällig eine Ladestation nutzen kannst. Die Termine sind häufig recht eng gelegt und 500-600km mit einem E-Auto sind mit einer Ladung ziemlich optimistisch.

Wenn man eine normale halbstündige Mittagspause mitrechnet, sollte der grössere Tesla-Akku schon gut reichen.
Und japp 600km ist in der CH Ausnahme. Glaube das Höchste waren 1x 550km, das ich bsw. mal hatte. Von 7:00 - 20:00Uhr unterwegs.

Es fehlt einfach noch ein dichteres Ladenetz, wie bsw. Stationen in Parkhäusern. Aber hier ist nicht die Frage ob, sondern wann das optimal wird.

Vor allem im Schnecken Tempo wahrscheinlich. Wenn du mal etwas aufs Gas drückst, wird schnell von 500 - 600km nur noch 200 km...

In der Schweiz gilt eine maximale Geschwindigkeit von 120km/h auf der Autobahn. Das ist natürlich ein starker Unterschied zu jenen, die in Deutschland bsw. mit 200km/h herumblochen. Deshalb hab' ich das ja auch abgegrenzt :)

Ich versteh nicht, wieso jedesmal einer mit dem Außendienstmitarbeiter-Schwachsinn ankommt. [...]

Ich hab das gebracht, weil das in etwa den Worst-Case darstellt und selber Erfahrungen damit habe. Deswegen ist es kein Schwachsinn, aber ich hoffe, ich habe Dir auf die Sprünge helfen können.

Von dem ab stimme ich Dir voll und ganz zu. Auch darin, dass man etwa alle 1-2h eine grössere Pause einlegen sollte und dann das Auto wieder laden kann.

Etwas Entladen und etwas Aufladen ist sowieso viel besser für die Akkus wegen Verschleiss, als leer fahren und voll aufladen.
 
Das ganze geht doch nur an Tagen mit optimaler Temperatur und Lichtverhältnissen, da mögen wirklich vielleicht 400km mit 100km/h, ohne Radio, Licht, Heizung oder Klimaanlage möglich sein.

Im Winter, mit Licht, Heizung, "Eierwärmer", Radio und mal 120 km/h, dazu eventuell noch Handy laden und mal Heckscheibenheizung an, sind wir dann bei 100-150km, wenn überhaupt und das für die Besten Akkus, die im Moment am Markt sind.
Bei anderen E Autos, führt das obige Szenario zu maximal 50-60km Reichweite.

Das ist alles noch nicht praktikabel, außer für Pendler die maximal eine Strecke von 50km haben und am Arbritsplatz die Möglichkeit zu laden, oder die typische Vorstadt Mama, mit Eigenheim, die nur im Umkreis von 50km, arbeitet und einkauft.
Diese "typischen" Vorstadt Mamas sind aber die größte SUV Klientel überhaupt, mit einem CO2 Ausstoß der sich gewaschen hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem der Elektroautos ist nicht die Reichweite, keine Ahnung warum alle so darauf achten, dass Kernproblem ist die Aufladezeit. Fahre ich irgendwo hin mit dem Auto, dann möchte ich mich nicht 30 Minuten oder länger an einer Zapfsäule stellen und warten bis der Akku gerade einmal bis zu 80% aufgeladen ist. Nein, dass muss instant gehen. Mein Vorschlag: genormte Akkuaufnahmestelle am Auto, so dass an entsprechenden "Tankstellen" der leere Akku, beim Parken auf einem Wechselschacht im Boden, durch einen vollen einfach ausgetauscht wird. Das geht schnell, wenn es genormt ist.

Leider sehe ich es nicht das sich Hersteller da auf ein einheitliches Verfahren einigen, wenn es doch jetzt schon nicht klappt mit Stromaufnahmeadaptern, verschiedenster Hersteller und Modelle.

MfG

Gab es schon, die Firma nannte sich "Better Place". Ist glorreich gescheitert, einerseits an mangelnder Kooperation der Autohersteller, andererseits gibt es hier auch einige Nachteile:
1) Stärkere Akkuhülle --> Mehr Gewicht --> Geringere Reichweite.
2) Die Akkus sind meistens irgendwo verbaut, sodass der Platz optimal genutzt wird, bspw. im Boden. Mit Wechselakkus muss das zugänglich sein --> Einschränkungen durch Gewichtsverteilung, Zugänglichkeit, etc.
3) Einheitsgröße. Die Akkus müssten in jedes Auto passen, dementsprechend richten sich die Maße nach dem kleinsten Modell. Man kann zwar in größeren Autos mehr Packs verbauen, Platz wird man aber verschenken.
4) Die Dinger haben ja einiges an Gewicht. Das heißt der Tausch muss somit automatisch stattfinden. Eine Maschine die von Smart Fortwo bis Porsche Cayenne mit allen Größen umgehen kann wird ein kleines Vermögen kosten. Vor allem in Relation zu einer besseren Steckdose.

Du siehst, die auf den ersten Blick beste Lösung wirft einige Probleme auf.

Bei mir nicht, siehe mein Beitrag! Ich hab spaßeshalber mal bei der Stadt geschaut, die haben online eine Karte mit den öffentlichen Stationen. Sind einige Km von mir zu hause weg die Stationen... Klasse, wer hat nicht Lust, morgens sein Auto mit der Bahn holen zu gehen... da kann ich mir auch ne Monatskarte kaufen und direkt Bahn fahren :(

Tankstellen gab's früher auch nicht an jeder Ecke. Man kann nicht erwarten, dass innerhalb von wenigen Jahren eine komplette Infrastruktur für ein "neues" Antriebskonzept aufgebaut ist. Man braucht sich ja nur anschauen, wie schleppend der Breitbandausbau vereinzelt statt findet. Allerdings würde ich in der Stadt so gut es geht sowieso nur mit Öffis fahren (Bin da in Wien aber auch sehr verwöhnt).



Das Problem bei Elektroautos, gerade im Deutschen Raum, ist, dass die meisten vom Start weg eine ausgereifte Lösung erwarten und in alten Verhaltensmustern festgefahren sind. Was viele echt nicht zu behirnen scheinen: Ein Elektroauto fährt man nicht bis man "leer" ist und tankt dann. Man parkt, weiß, dass man etwas länger stehen bleiben wird (Arbeit, Zuhause, Einkauf, Kundenbesuch,...) und hängt sich an eine Säule falls vorhanden. Natürlich ist die Infrastruktur dafür noch lausig in unseren Breiten (im Vergleich mit Skandinavien z.B.), aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Wir sind noch in der Early Adopter Phase. Man stelle sich vor, Computer wären auch nicht weiterentwickelt worden, da sie zu Beginn erheblich langsamer in ihrem Einsatzgebiet waren als eine Person mit Rechenschieber. Wäre interessant was viele hier im Forum ohne das Hobby PC machen würden :D


Das "Horrorszenario" Langstrecke ist sowieso das lustigste Argument.
"Mehr als 90% aller Autofahrten in Österreich sind unter 50 Kilometern, jede zweite Fahrt sogar kürzer als fünf Kilometer.
INTERCONTINENTAL WIEN SETZT AUF ELEKTROMOBILITAT | InterContinental Wien, 22.03.2012

Wird für Deutschland nicht viel anders sein. Bleiben die Ausnahmefälle Urlaub und Vielfahrer:
1) Wenn ich 1-2 mal im Jahr wirklich mehrere 100km mit dem Auto wegfahre, kann man es wohl verkraften, wenn man alle paar Stunden mal stehen bleibt zum Tanken. Guter Vorwand für Cafe und Pinkelpause. Wer sich beim Erreichen der Destination Stress macht sollte sowieso nachdenken wie er das Konzept "Urlaub" interpretiert.
2) Wer täglich mehrere 100km am Stück fährt und vielleicht auch noch einen dichten Terminkalender hat, für den sind E-Autos in der derzeitigen Form in der Tat nichts. Der ist mit einem Diesel nach wie vor am besten dran. Allerdings bezweifle ich, dass die Meisten die das kritisieren in diese Kategorie fallen. Eher in die Kategorie "was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht".
 
Bei E-Auto bezahlt man momentan mehr für weniger Reichweite und ist im Prinzip zumindest "für Dörfler" nur als 2. Auto zu gebrauchen. Das Geld ist momentan sinnlos investiert, da es noch zu unflexibel, zu unbequem und viel zu teuer für das Gebotene ist.

Wer wenig fährt, tankt einmal die Woche für 30€...den jucken die geringeren Stromtankkosten überhaupt nicht, weil die Anschaffungskosten bedeutend höher sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ganze E-Fahren ist für mich irrelevant. Nicht leistbar, zu viele Hürden, was ist mit den langzeit Problemen? Leistbare Reparatur? Energie Aufwand beim herstellen der Fahrzeuge?
Ökologisch uninteressant und wirtschaftlich uninteressant, was bleibt dann noch? Fahrspaß für Fehlgeleitete, Wohlhabende oder nerds?

"was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht".
Ich fresse das, was ich mir leisten kann
 
Schmierige Fake News wie seinerzeit von Fuad Und pcgh sollte sich besser nicht daran beteiligen.

Reicht es nicht, daß sowohl GF, als auch AMD diesen Deal dementieren, damit dieser Quatsch nicht immer weiter verbreitet wird und noch mehr Leute darauf reinfallen und evtl. Geld wegen falscher Informationen in den Sand setzen?
 
Auch eines der größeen Probleme ist der Akku, den man ja nicht wirklich kauft, sondern alle mind. 6 Jahre erneuern muss. Insoweit zahlt man das Auto, Akku (eventuell mehrmals) und Strom.

Die Autos mit schlechtem Akku weden dann versucht über den Gebrauchtwagenmarkt abzustoßen, wobei der Käufer dann Auto und wohl kurze Zeit später einen neuen Akku bezahlen muss.
 
Auch eines der größeen Probleme ist der Akku, den man ja nicht wirklich kauft, sondern alle mind. 6 Jahre erneuern muss. Insoweit zahlt man das Auto, Akku (eventuell mehrmals) und Strom.

Die Autos mit schlechtem Akku weden dann versucht über den Gebrauchtwagenmarkt abzustoßen, wobei der Käufer dann Auto und wohl kurze Zeit später einen neuen Akku bezahlen muss.
Och Leute erzählt doch nicht so einen Mist. Informier dich lieber mal wie lange ein Tesla-Akku wirklich hält.
 
Also die Tesla-Autos gefallen mir ja vom Design aber 93.000 Euro für das kleinste Modell?
Verfugbare Neuwagen | Tesla Deutschland

Elektro-Autos sind einfach nicht ausgereift für den Massenmarkt!
Wo tanke ich wenn ich in einer Stadt wohne, also wo lade ich?
Wie lange hält ein AKKU?

93.000€ können sich nur Wohlbetuchte leisten also fahre ich einen alten Verbrennungsmotor und Frau Merkel kann sich ihr Ziel das man mehr auf Elektro-Mobilität umsteigt in den Wind schreiben denn dazu passen auch die ganzen Windräder die ganz Deutschland verunstalten aber der Strom wird immer teurer.

Klasse Technik..
nur nicht für Jedermann!
 
Es geht bei solchen deals nicht unbedingt darum wer was vorzuweisen hat, oder wer mehr Performance pro Watt bietet. In solche Anwendungsgebieten kann man sehr viel mehr optimieren als auf einem PC, von daher ist das ganze fast schon belanglos. Und was AMD und Nvidia da Treibermäßig für PCs liefert spielt da auch absolut keine rolle.

Worauf es da ankommt sind Kosten kosten kosten. Und da ist man bei AMD meist besser dran. Die sind eben die kleine Firma die nicht viel Geld hat und nicht viel Geld Verdient. Da bekommt man deutlich bessere deals als bei Intel und Nvidia.
Das kann man jetzt positiv sowie auch negativ sehen.


War gestern auf der IAA... fast schon peinlich die Show der deutschen Hersteller. Einfach nix neues.

Tesla wird die Automobilbranche gewaltig durchrütteln. Mit AMD haben die wohl einfach den kompetenteren bzw. vielseitigeren Partner an der Seite.

Aber auch nur bis jeder merkt das E-Autos in ihrer jetzigen Form weitaus schädlicher sind für die Umwelt. Es braucht mehr Forschung beim Wasserstoff Auto, damit sich das Akku problem erledigt.


Übrigens braucht man bei einem Elektroauto auch ein Getriebe.


Was ich heir aber hauptsächlich sehe, ist wie rigoros der Transport und die Gewinnung der Mineralien für die Akkus ignoriert wird. Dafür braucht es tonnenweise Seltene Erden(Sehr sehr sehr sehr viel mehr als die Smartphone Produktion oder Halbleiter Industrie.) , und der kram muss auch um die ganze welt geschippert werden. Und auch wenn man die Akkus als Puffer für einige Jahre (mit viel glück) verwenden kann müssen sie früher oder Später entsorgt werden. Und es ist und bleibt eben nun mal giftiger Abfall.

Aber gut, macht man halt das was man immer macht: irgendwo nach Afrika und da einfach entladen. Aus den Augen aus dem Sinn.


Ich möchte auch zu bedenken geben: Was tun wenn doch mal der Akku leer ist und man ist gerade unterwegs?

TJoa pech, dan muss man sich abschleppen lassen.

Beim Diesel und Benziner läufst man halt mal zur Tanke mim Kanister. Geht beim Elektro aber schlecht.
 
Es fehlt einfach noch ein dichteres Ladenetz, wie bsw. Stationen in Parkhäusern. Aber hier ist nicht die Frage ob, sondern wann das optimal wird.
Optimal wirds dann, wenn das ganze automatisch abrechnet. Also: Ich steck mein Auto in die Ladestation bzw fahr drauf (drahtloses Laden) und fertig, es rechnet über Seriennummer oder sonstiges direkt selbst ab - oder ist gar gratis (Parkgaragen in Einkaufszentren). Dann hat das einen Comfortvorteil.

Beispiel: Ich fahr also in Parkplatz 25 (oder irgendeine andere Nummer), der Boardcomputer fragt mich ob ich Laden möchte und mit Mastercard XYZ bezahlen möchte, ein simples "OK" fertig. Das Auto ist immer geladen wenn ich wohin fahre oder sonstwas. Macht man das an allen Raststätten ähnlich würde das viel bringen die Technologie "angenehm" zu machen, dann störts mich auch nicht, dass ich öfter mal stehen bleiben muss, immerhin kann ich im Auto die 20 Min dann auch die Augen zumachen.
 
Das Problem bei Elektroautos, gerade im Deutschen Raum, ist, dass die meisten vom Start weg eine ausgereifte Lösung erwarten und in alten Verhaltensmustern festgefahren sind. Was viele echt nicht zu behirnen scheinen: Ein Elektroauto fährt man nicht bis man "leer" ist und tankt dann..

Eben, die typische, weltbekannte "German Angst" vor allem unbekanntem und neuem. Und natürlich immer vom schlimmsten ausgehen und erstmal rummotzen, anstatt es mal auszuprobieren oder sich ernsthaft zu informieren.

"Ich möchte auch zu bedenken geben: Was tun wenn doch mal der Akku leer ist und man ist gerade unterwegs?
TJoa pech, dan muss man sich abschleppen lassen."

Ja mein Gott, dann lässt man sich halt abschleppen - ist doch kein Weltuntergang. Bei meiner KFZ-Versicherung ist das sogar kostenlos dabei.

"Aber auch nur bis jeder merkt das E-Autos in ihrer jetzigen Form weitaus schädlicher sind für die Umwelt."

Bis jetzt habe ich für diese Behauptung noch keine ernsthafte Quelle gefunden - stelle mir die Berechnungen eh sehr schwer vor .

War heute wieder in der Stadt, eine von vielen deutschen Städten wo die Stickoxidbelastung zu hoch ist. Stand dann an einer vielbefahrenen Straße mittendrin und hab auf grüne Ampel gewartet - da musst fast kotzen bei der schlechten Luft. Schade dass ich nicht später geboren bin und diesen ganzen Dreck noch einatmen muss. Die Abgasreinigung funktioniert bei den meisten Autos ja nicht wirklich effektiv, weil jeder Hersteller meint hier und da noch 3€ einsparen zu müssen. Man könnte den Stickoxidausstoß um 90-95% runterdrücken - wird nur aus Kostengründen nicht gemacht, das ist doch Wahnsinn und mMn ein Verbrechen an der Gesundheit der Menschen.

Es würde mich jedenfalls wundern, wenn Tesla in sagen wir 10 Jahren nicht zu den größten Automobilherstellern der Welt zählt. Das habe ich übrigens schon vor 5 Jahren gesagt und prognostiziert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eben, die typische, weltbekannte "German Angst" vor allem unbekanntem und neuem. Und natürlich immer vom schlimmsten ausgehen und erstmal rummotzen, anstatt es mal auszuprobieren oder sich ernsthaft zu informieren.

"Ich möchte auch zu bedenken geben: Was tun wenn doch mal der Akku leer ist und man ist gerade unterwegs?
TJoa pech, dan muss man sich abschleppen lassen."

Ja mein Gott, dann lässt man sich halt abschleppen - ist doch kein Weltuntergang. Bei meiner KFZ-Versicherung ist das sogar kostenlos dabei.

"Aber auch nur bis jeder merkt das E-Autos in ihrer jetzigen Form weitaus schädlicher sind für die Umwelt."

Bis jetzt habe ich für diese Behauptung noch keine ernsthafte Quelle gefunden - stelle mir die Berechnungen eh sehr schwer vor .

War heute wieder in der Stadt, eine von vielen deutschen Städten wo die Stickoxidbelastung zu hoch ist. Stand dann an einer vielbefahrenen Straße mittendrin und hab auf grüne Ampel gewartet - da musst fast kotzen bei der schlechten Luft. Schade dass ich nicht später geboren bin und diesen ganzen Dreck noch einatmen muss. Die Abgasreinigung funktioniert bei den meisten Autos ja nicht wirklich effektiv, weil jeder Hersteller meint hier und da noch 3€ einsparen zu müssen. Man könnte den Stickoxidausstoß um 90-95% runterdrücken - wird nur aus Kostengründen nicht gemacht, das ist doch Wahnsinn und mMn ein Verbrechen an der Gesundheit der Menschen.

Es würde mich jedenfalls wundern, wenn Tesla in sagen wir 10 Jahren nicht zu den größten Automobilherstellern der Welt zählt. Das habe ich übrigens schon vor 5 Jahren gesagt und prognostiziert.

Also eine Aussage dann lass dich halt abschleppen, kann man nicht ernst nehmen ... Solange ich nicht mit einem Elektroauto so schnell "tanken" kann wie mit einem Verbrennungsmotor ist die Zukunft dafür schwer.
Und ja der Umwelt sind Elektroautos nur bedingt zuträglich, erst ab etwa 80.000 gefahrener Kilometer würde die sogenannte Ökobilianz besser werden. Das liegt an der aufwändigen Fertigung, vor allem der Akkus. Goolge bitte selbst danach, im ARD kam erst vor ein paar Tagen ein Bericht darüber. Richtig ist, man bekommt die Abgasbelastung aus den Städten.
Es gibt noch viel Arbeit bevor E-Autos eine echte Alternative sind.
 
Zurück