Wer sich auf Intel verlässt, der ist womöglich am Ende selbst verlassen.
Bei 10 Jahre Probleme in Sachen Fertigung ist das durchaus ein Risiko, falls Intel dann doch nicht ordentlich abliefert.
Aber der eine Satz aus dem Text zeigt, das NVidiai sich dessen durchaus bewust ist:
Also selbst wenn der neue Fertigungsprozess von Intel nicht absolut stabil und leistungsstark sein sollte, so wird es dann aj wohl zumindest für die Produkte mit weniger Takt und Anspruch langen.
Intel wird also wie ein Lehrling in der KFZ-Werkstatt eingesetzt, für den Reifenwechsel reichts immer, egal wie doof man sich dabei anstellt.
So kann man dann bei TSMC das Kerngeschäft , also die KI-Beschleuniger, dann noch stärker fokussiert produzieren lassen.
Also mitunter ein cleverer Schritt.
Dann kann man sogar in Kauf nehmen, dass die Produktion in den USA bei Intel vermutlich teurer sein könnte, was aber durch den Gewinn bei den größeren Chips dann mehrfach wieder aufgefangen wird.
Ich könnte mir so einen Schritt übrigens auch bei AMD vorstellen, aber da ist vermutlich das Problem, dass man nicht so viel Zeit und Geld dafür investieren kann oder will, dass man da mehrgleisig bei der Entwicklung vorgehen kann.
Dann bei denen ist es ja schon seit Ryzen so, das sman quasi eine Produktentwicklung für gleich alle Arbeitsbereiche entwirft udn dann lediglich skaliert, aber nicht so wie NVidia udn Intel etliche eigene monolitische Designs in einer Produktserie am Start hat.
Es sollte also nicht so einfach sein, dass man einfach einen Chip nimtm udn dann einfach bei einem anderen Lohnfertiger mit einer anderen Fertigung in Auftrag gibt, weil der Prozess einfach ganz anders ist.
Man sieht es ja, wie schwer es ist, wenn Intel die Prozesse im eigenen Haus so oft vergeigt, dass die Chips dann nicht wie gedacht so auf den Markt kommen können, weil die Ausfallrate zu hoch ist, oder Geschwindigkeiten nicht erreicht werden können, etc..