axel25
Software-Overclocker(in)
Nicht rauchgeschwärzt, das Zeug brennt im Zweifelsfall auch nicht und ist nicht Brandfördernd, aber es liefert die ganze Zeit Strom.
Und die Abschalter befinden sich normalerweise am Haus-Anschluss für Strom (wir haben eine PV-Anlage), das heißt, im Brandfall (einen wirklichem Brand, keine Kerze, die das Tischtuch in Brand gesteckt hat), schaltet da keiner ab, und selbst wenn, gieß Wasser auf die Anlagen und schon stehst du unter Spannung. Im Übrigen befindet sich der 230V-Wechselrichter+TraFo meistens kurz vor dem Hausanschluss.
Der Vergleich mit den AKWs war so gemeint: Es scheint kaum jemand auf die guten Seiten der AKWs zu achten wie den CO2-Ausstoß o.ä.
Und wenn man auch die Urananreicherung und den Abbau mit Strom aus AKWs betreibt, dann geht der Ausstoß sehr weit zurück im Vergleich zu anderer Stromerzeugung.
Nachteil ist natürlich der Müll und die Kernschmelze, die aber wie im Falle von Three-Mile-Island auch glimpflicher als in Fukushima oder Tschernobyl ablaufen kann.
Zusätzlich lässt sich ein AKW nur begrenzt in seiner Leistung regeln, im Wiki steht zwar was von 5-10% pro Minute im Leistungsbetrieb, angegeben mit ab 50%, darunter aber nur schwer.
Von daher wären die AKWs ohne das Problemmüll mit Sicherheit eine Möglichkeit, die Grundlast zusammen mit den regenerativen Energien zu decken (bis Speichermöglichkeiten etc. wirklich vorhanden sind) und im Fall der Fälle ganz einzuspringen, klappt aber halt nur begrenzt. Und sie produzieren ihren Müll.
Der Vorteil der PV-Anlage ist, dass sie mit der Sonne arbeitet und keinen richtigen Müll hinterlässt, der Nachteil, dass sie eben für den Besitzer im Brandfall Nachteile bringt und nicht dauerhaft Strom lieern kann.
Windkraftwerke produzieren wiederum Strom aus Energie, die bereits so existiert (ohne Zutun der Menschen), der Nachteil ist die Netzverfügbarkeit.
Kohlekraftwerke sind billig, haben eine hohe Netzverfügbarkeit, ihr Bachteil ist der hohe CO2-Ausstoß und wiederum die geringe Regelbarkeit (72 Stunden Anfahrzeit nach 3 Tagen Standzeit).
Gestorben ist bisher niemand.
Allerdings war es reines Glück, als letztes Jahr bei uns in der Gegend ein Haus mit PV-Anlage gebrannt hat und sich die Familie rechtzeitig retten konnte.
Das Haus wurde kontrolliert abgebrannt, Löschen war unmöglich.
@Wired: Ein Perpetuum ansich sit unmöglich, und wenn du es als Energiequelle nutzt, entziehst du ihm Energie und schon ist es keines mehr.
Und die Abschalter befinden sich normalerweise am Haus-Anschluss für Strom (wir haben eine PV-Anlage), das heißt, im Brandfall (einen wirklichem Brand, keine Kerze, die das Tischtuch in Brand gesteckt hat), schaltet da keiner ab, und selbst wenn, gieß Wasser auf die Anlagen und schon stehst du unter Spannung. Im Übrigen befindet sich der 230V-Wechselrichter+TraFo meistens kurz vor dem Hausanschluss.
Der Vergleich mit den AKWs war so gemeint: Es scheint kaum jemand auf die guten Seiten der AKWs zu achten wie den CO2-Ausstoß o.ä.
Und wenn man auch die Urananreicherung und den Abbau mit Strom aus AKWs betreibt, dann geht der Ausstoß sehr weit zurück im Vergleich zu anderer Stromerzeugung.
Nachteil ist natürlich der Müll und die Kernschmelze, die aber wie im Falle von Three-Mile-Island auch glimpflicher als in Fukushima oder Tschernobyl ablaufen kann.
Zusätzlich lässt sich ein AKW nur begrenzt in seiner Leistung regeln, im Wiki steht zwar was von 5-10% pro Minute im Leistungsbetrieb, angegeben mit ab 50%, darunter aber nur schwer.
Von daher wären die AKWs ohne das Problemmüll mit Sicherheit eine Möglichkeit, die Grundlast zusammen mit den regenerativen Energien zu decken (bis Speichermöglichkeiten etc. wirklich vorhanden sind) und im Fall der Fälle ganz einzuspringen, klappt aber halt nur begrenzt. Und sie produzieren ihren Müll.
Der Vorteil der PV-Anlage ist, dass sie mit der Sonne arbeitet und keinen richtigen Müll hinterlässt, der Nachteil, dass sie eben für den Besitzer im Brandfall Nachteile bringt und nicht dauerhaft Strom lieern kann.
Windkraftwerke produzieren wiederum Strom aus Energie, die bereits so existiert (ohne Zutun der Menschen), der Nachteil ist die Netzverfügbarkeit.
Kohlekraftwerke sind billig, haben eine hohe Netzverfügbarkeit, ihr Bachteil ist der hohe CO2-Ausstoß und wiederum die geringe Regelbarkeit (72 Stunden Anfahrzeit nach 3 Tagen Standzeit).
Gestorben ist bisher niemand.
Allerdings war es reines Glück, als letztes Jahr bei uns in der Gegend ein Haus mit PV-Anlage gebrannt hat und sich die Familie rechtzeitig retten konnte.
Das Haus wurde kontrolliert abgebrannt, Löschen war unmöglich.
@Wired: Ein Perpetuum ansich sit unmöglich, und wenn du es als Energiequelle nutzt, entziehst du ihm Energie und schon ist es keines mehr.




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