Atomenergie & Energiepolitik (inkl. Umfrage "Atomstrom in Deutschland, Ja oder Nein?")

Atomstrom in Deutschland, Ja oder Nein?

  • Ja

    Stimmen: 84 51,2%
  • Nein

    Stimmen: 80 48,8%

  • Umfrageteilnehmer
    164
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Nicht rauchgeschwärzt, das Zeug brennt im Zweifelsfall auch nicht und ist nicht Brandfördernd, aber es liefert die ganze Zeit Strom.
Und die Abschalter befinden sich normalerweise am Haus-Anschluss für Strom (wir haben eine PV-Anlage), das heißt, im Brandfall (einen wirklichem Brand, keine Kerze, die das Tischtuch in Brand gesteckt hat), schaltet da keiner ab, und selbst wenn, gieß Wasser auf die Anlagen und schon stehst du unter Spannung. Im Übrigen befindet sich der 230V-Wechselrichter+TraFo meistens kurz vor dem Hausanschluss.

Der Vergleich mit den AKWs war so gemeint: Es scheint kaum jemand auf die guten Seiten der AKWs zu achten wie den CO2-Ausstoß o.ä.
Und wenn man auch die Urananreicherung und den Abbau mit Strom aus AKWs betreibt, dann geht der Ausstoß sehr weit zurück im Vergleich zu anderer Stromerzeugung.
Nachteil ist natürlich der Müll und die Kernschmelze, die aber wie im Falle von Three-Mile-Island auch glimpflicher als in Fukushima oder Tschernobyl ablaufen kann.
Zusätzlich lässt sich ein AKW nur begrenzt in seiner Leistung regeln, im Wiki steht zwar was von 5-10% pro Minute im Leistungsbetrieb, angegeben mit ab 50%, darunter aber nur schwer.
Von daher wären die AKWs ohne das Problemmüll mit Sicherheit eine Möglichkeit, die Grundlast zusammen mit den regenerativen Energien zu decken (bis Speichermöglichkeiten etc. wirklich vorhanden sind) und im Fall der Fälle ganz einzuspringen, klappt aber halt nur begrenzt. Und sie produzieren ihren Müll.

Der Vorteil der PV-Anlage ist, dass sie mit der Sonne arbeitet und keinen richtigen Müll hinterlässt, der Nachteil, dass sie eben für den Besitzer im Brandfall Nachteile bringt und nicht dauerhaft Strom lieern kann.

Windkraftwerke produzieren wiederum Strom aus Energie, die bereits so existiert (ohne Zutun der Menschen), der Nachteil ist die Netzverfügbarkeit.

Kohlekraftwerke sind billig, haben eine hohe Netzverfügbarkeit, ihr Bachteil ist der hohe CO2-Ausstoß und wiederum die geringe Regelbarkeit (72 Stunden Anfahrzeit nach 3 Tagen Standzeit).

Gestorben ist bisher niemand.
Allerdings war es reines Glück, als letztes Jahr bei uns in der Gegend ein Haus mit PV-Anlage gebrannt hat und sich die Familie rechtzeitig retten konnte.
Das Haus wurde kontrolliert abgebrannt, Löschen war unmöglich.

@Wired: Ein Perpetuum ansich sit unmöglich, und wenn du es als Energiequelle nutzt, entziehst du ihm Energie und schon ist es keines mehr.
 
Der Vergleich mit den AKWs war so gemeint: Es scheint kaum jemand auf die guten Seiten der AKWs zu achten wie den CO2-Ausstoß o.ä.
Doch klar das ist eine gute Seite, aber die wiegt noch lange nicht die negativen Seiten auf und die sind nun mal gefährlicher als ein PV-Anlagenbrand, das kannst du drehen und wenden wie du willst! ;)


Und wenn man auch die Urananreicherung und den Abbau mit Strom aus AKWs betreibt, dann geht der Ausstoß sehr weit zurück im Vergleich zu anderer Stromerzeugung.
Ach wenn du den Strom den ein AKW herstellt zur Urananreicherung nimmst sind nur die Öl- und Kohlekraftwerke über dem Vergleich zum CO²-Austoß, also keine Veränderung! :D


Nachteil ist natürlich der Müll und die Kernschmelze, die aber wie im Falle von Three-Mile-Island auch glimpflicher als in Fukushima oder Tschernobyl ablaufen kann.
Man soll immer mit dem schlimmsten Fall rechnen und da ist ein AKW nunmal an erster Stelle! :schief:


Der Vorteil der PV-Anlage ist, dass sie mit der Sonne arbeitet und keinen richtigen Müll hinterlässt, der Nachteil, dass sie eben für den Besitzer im Brandfall Nachteile bringt und nicht dauerhaft Strom lieern kann.
Wie ich schon mal sagte, die Chance das diese Anlagen brennen sind genauso hoch wie die einer normalen Hausinstallation! :D


Windkraftwerke produzieren wiederum Strom aus Energie, die bereits so existiert (ohne Zutun der Menschen), der Nachteil ist die Netzverfügbarkeit.
Richtig deshalb werden immer größere mit mehr Leistung produziert und WKA's verstreut im Land aufgebaut, denn Wind ist an einer Stelle irgendwo immer. :devil:


Allerdings war es reines Glück, als letztes Jahr bei uns in der Gegend ein Haus mit PV-Anlage gebrannt hat und sich die Familie rechtzeitig retten konnte.
Das Haus wurde kontrolliert abgebrannt, Löschen war unmöglich.
Das ist das gleiche Glück wie bei einem Brand eines normalen Hauses und hat nichts mit der PV-Anlage zu tun. Mal abgesehen das auch eine WKA bei einem Maschinenhausbrand kontrolliert abgebrannt wird, denn ab 60 m ist afaik löschen für die Feuerwehr mit normalen Mitteln unmöglich!
 
Der Vergleich mit den AKWs war so gemeint: Es scheint kaum jemand auf die guten Seiten der AKWs zu achten wie den CO2-Ausstoß o.ä.

Das Problem ist ganz einfach, dass die Nachteile der AKWs unabschätzbar groß sind - "unendlich" kannst du mit keinem noch so großen Vorteil auffwiegen. Eine große Zahl an Todesopfern durch nicht vermeidbare Betriebsfolgen ist einfach inakzeptabel. Eine Lösung für das Müllproblem ist einfach nicht Aussicht. Die Proliferationsrisiken lassen sich nicht beherrschen.

Nachteil ist natürlich der Müll und die Kernschmelze, die aber wie im Falle von Three-Mile-Island auch glimpflicher als in Fukushima oder Tschernobyl ablaufen kann.

"auch kann"? Alles unter "ausschließlich kann" ist unzureichend.

Und wenn man auch die Urananreicherung und den Abbau mit Strom aus AKWs betreibt, dann geht der Ausstoß sehr weit zurück im Vergleich zu anderer Stromerzeugung.

Tut man aber nicht, kann man derzeit nicht und die Diskussion über Anreicherungsanlagen (Preisfrage: Wo werden Teile der europäischen Brennstäbe angereichert?) wären nochmal ein zweites Fass ohne Boden.

Von daher wären die AKWs ohne das Problemmüll mit Sicherheit eine Möglichkeit, die Grundlast zusammen mit den regenerativen Energien zu decken (bis Speichermöglichkeiten etc. wirklich vorhanden sind) und im Fall der Fälle ganz einzuspringen, klappt aber halt nur begrenzt. Und sie produzieren ihren Müll.

Fazit: Wenn man eine Lösung für den Müll hätte, wenn man nur die sichersten Kraftwerke verwenden würde, wenn man diverse skandalträchtige Anlagen durch Neubauten ersetzen würde, wenn man die Abbaumethoden deutlich überarbeiten würde und wenn man für all das vertrauenswürdige Betreiber finden würde, DANN wären AKWs eine nette Brückentechnologie. Dummerweise sind zwei dieser Forderungen bis auf weiteres gar nicht zu erfüllen und die anderen würden gigantische Investitionen erfordern - was dem Sinn der preisgünstigen Brücke wiedersprechen würde.

Bezüglich Speichermöglichkeiten:
Die hohe Zwangsgrundlast der AKWs ist derzeit, die -trotz entsprechender Verbrauchsanpassungen bei Industrie&Co- Speichermöglichkeiten fordert. Hier die Bilanz eines Pumpspeichers. Wir könnten also eine ganze Reihe von AKWs, die tagsüber zuwenig und nachts zu viel produzieren, gegen Solaranlagen austauschen, die tagsüber zuviel und nachts nichts produzieren, ohne zusätzliche Speicher zu benötigen. (WKAs an Standorten mit starken Seewinden dürften die Verbrauchspeaks noch besser bedienen können)

Das Haus wurde kontrolliert abgebrannt, Löschen war unmöglich.

Und das lag ausschließlich an der PV-Anlage..?
(ich möchte an dieser Stelle übrigens anmerken, dass eine kontrolliert abbrennende PV Anlage gegenüber unkontrolliert abbrenneden AKWs jederzeit vorzuziehen ist - auch wenn ich zugebe, dass Wasserkraftwerke in diesem Punkt unschlagbar sind :ugly:)
 
Rechnerisch alle 1666 Jahre... und wie viele gab es schon in ca. 50 Jahren AKWs? :schief:
0

Die vielleicht einfachste Lösung wär doch einfach eine Art Perpetuum als Energiegenerator, keine ahnung ob etwas dieser Art schon möglich is. :hmm:
Es gibt kein Perpetuum, also wird es auch nicht zur Energieerzeugung beitragen können.

Das Problem ist nicht das die erneuerbaren Energien nicht tagsüber genung Strom liefern könnten, sondern das die Atomkraftwerke 50% der Grundlast tragen und diese, zumindest mittelfristig, schwer zu ersetzen ist durch erneuerbare Energien. Eine alternative bis erneuerbare Energien dies können, wäre Erdgas. Wir haben wahrscheinlich, sicher ist noch nicht viel, riesiege Vorkommen. Irgendwie mag ich die erneuerbaren Energien nicht, da sie so dezentralisierend sind und sich durch die Umwelt beeinflußen lassen. Vllt. wird es ja irgendwann erneuerbare Energien geben, die die Natur nicht brauchen.
 
Der Anteil der PV Anlagen + Sonnenkollektoren ist doch so gering, damit wird man erstmal leider gar nichts ersetzen können.
 
@ruyven:

Und das lag ausschließlich an der PV-Anlage..?
(ich möchte an dieser Stelle übrigens anmerken, dass eine kontrolliert abbrennende PV Anlage gegenüber unkontrolliert abbrenneden AKWs jederzeit vorzuziehen ist - auch wenn ich zugebe, dass Wasserkraftwerke in diesem Punkt unschlagbar sind )
Ja, das lag an der PV-Anlage. Da löschen zu gefährlich war.
[IRONIE]Übrigens dürfte sich ein Brand im inneren Sicherheitsbehälter des AKWs durch das Brechen der Rohre im Primärkreislauf ebenfalls löschen lassen[/IRONIE].

"auch kann"? Alles unter "ausschließlich kann" ist unzureichend.

Wie du selbst gesagt hast, gibt es "unvorhersehbare" Ereignisse und Eventualitäten, sodass der Konjunktiv oder ähnliches angebracht ist.
Das kann bezog sich auf die Kernschmelze. Ohne Idioten am Steuer lässt sie sich durchaus eingrenzen und kontrollieren.

Rechnerisch alle 1666 Jahre... und wie viele gab es schon in ca. 50 Jahren AKWs?
Die Zahl bezieht sich auf die deutschen Stromproduzierenden AKWs.
Und da wären mir keine Kernschmelzen bekannt.


Fazit: Wenn man eine Lösung für den Müll hätte, wenn man nur die sichersten Kraftwerke verwenden würde, wenn man diverse skandalträchtige Anlagen durch Neubauten ersetzen würde, wenn man die Abbaumethoden deutlich überarbeiten würde und wenn man für all das vertrauenswürdige Betreiber finden würde, DANN wären AKWs eine nette Brückentechnologie. Dummerweise sind zwei dieser Forderungen bis auf weiteres gar nicht zu erfüllen und die anderen würden gigantische Investitionen erfordern - was dem Sinn der preisgünstigen Brücke wiedersprechen würde.

Richtig, das geht halt dummerweise nicht. Wobei es Versuche gibt, den Müll aus Leichtwasserreaktoren in CANDU-Reaktoren weiterzuverwenden. Das Experiment läuft in China, von daher weiß ich leider recht wenig darüber.

Wie ich schon mal sagte, die Chance das diese Anlagen brennen sind genauso hoch wie die einer normalen Hausinstallation!

Nicht die PV-Anlage brennt, also nochmal:

Brand-->Du verlässt das Haus-->Feuerwehr kappt Leitungen-->Strom wird weiter produziert-->Feuerwehr spritzt Wasser in das Haus-->Wasser steht unter Strom

Ganz vereinfacht dargestellt ;).
Der Anteil der PV Anlagen + Sonnenkollektoren ist doch so gering, damit wird man erstmal leider gar nichts ersetzen können.

Pflanz auf jedes Haus eine PV-Anlage + Sonnenkollektoren für die Heizung, baue Windparkanlagen und du wirst sehen, dass du herkömliche Kraftwerke nur noch zur Mittellast bzw. Spitzenlastversorgung brauchen wirst.
 
Pflanz auf jedes Haus eine PV-Anlage + Sonnenkollektoren für die Heizung, baue Windparkanlagen und du wirst sehen, dass du herkömliche Kraftwerke nur noch zur Mittellast bzw. Spitzenlastversorgung brauchen wirst.
Gibt es dafür eine Quelle für diese kühne Behauptung? Wo willst du noch Windparks hinstellen, überall regt sich dagegen Widerstand. PV und Sonnenkollektoren im sonnenverwöhnten Deutschland? Trotz hoher Förderung tut sich wenig (Anreize möglichst viele Anlagen zu bauen ist grßer als die Weiterentwicklung will man doch erstmal in den Genuss der Förderung kommen), ist wohl eher ein Irrweg.
 
Brand-->Du verlässt das Haus-->Feuerwehr kappt Leitungen-->Strom wird weiter produziert-->Feuerwehr spritzt Wasser in das Haus-->Wasser steht unter Strom

Brand -> kontrolliertes abbrennen -> Haus kaputt -> Versicherung zahlt -> Neubau -> Familie lebt weiter

Wo ist dein Problem? :ugly:
 
@Woohoo: Es halt immer die Frage, wie weit man ein Potenzial nutzen kann/will/möchte/sollte/könnte usw.:ugly: oder/und ob es sinnvoller wäre, bestehende Potenziale noch besser zu nutzen, denn im Bereich der Windkraftanlagen gibt es ja auch das sogenannte Repowering, bei dem viele kleinere Anlagen gegen einige große ausgetauscht werden, die außerdem noch mehr Strom produzieren als die vorherigen WKAs, ohne das man zusätzliche Fläche für WKAs braucht, da der Wind in größeren Höhen stärker bzw. konstanter weht.

Und bei Solarzellen gibt es auch viele unterschiedliche Typen, die sich in ihrer Effizienz, dem Preis usw. unterscheiden und eine Entwicklung geht halt nicht von heute auf morgen (am Diagramm im Link siehst du ja, dass sich bei manchen Sachen der Wirkungsgrad nur langsam steigert). Eine Möglichkeit wäre es, u.a. auf Konzentratorzellen zu setzen, bei denen das Sonnenlicht von einer großen Fläche mithilfe einer Fresnel-Linse auf eine kleine und widerstangsfähige Solarzelle mit einer hohen Effizienz zu setzen oder ob man eher auf Solarzellen setzt, die in ihrer Herstellung wenig Energie brauchen und die preiswert herzustellen sind. D.h. man kann auf Masse oder auf Klasse setzen:D(oder auf eine Mischung von beidem).

Hier der Link zum Repowering:Repowering
Und hier der Link zu der Entwicklung der Wirkungsgrade bei unterschiedlichen Solarzellentypen: File:PVeff(rev100921).jpg - Wikipedia, the free encyclopedia

P.S.: Der Smiley mit der rausgestreckten Zunge im letzten Link ist durch einen Doppelpunkt und ein P entstanden. Der Link funktioniert allerdings trotzdem.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Anteil der PV Anlagen + Sonnenkollektoren ist doch so gering, damit wird man erstmal leider gar nichts ersetzen können.

Es gibt ja auch nicht viel zu ersetzen. Bisher war Deutschland Stromexporteur. Der Atomstromanteil insgesamt lag bei nur 22%.


@refraiser
Du glaubst ernsthaft es gab bisher keine Störfälle in AKWs? In welcher Welt lebst du denn? :ugly:
 
@Woohoo: Hier in Nordbayern deckt die PV-Anlage den Bedarf des Hauses ab und Gas wird auch nur zum Kochen und im Winter benötigt.
Nicht falsch verstehen: Der Strom wird nicht im Haus direkt verwendet sondern eingespeist, die Erzeugungswerte übertrifft nur oft die Verbrauchswerte.

@ConNerVos: Genauso beim AKW: da zahlt der Staat nach 30-10.000J ahren den Wiederaufbau :D.

@Rolk: Es geht nur um Kernschmelzen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich mich recht entsinne macht Wind ca. 1,5% und PV ist mit beim Rest ca. 1% von den EE aus (Biomasse 7,9%).
 
Weißt du wie viele Häuser PV-Anlagen haben?

Und wenn die Atomkraft 22% ausmacht und wir mehr Strom exportieren als die AKWs produzieren, dann weißt du, was falsch läuft.
 
Weißt du wie viele Häuser PV-Anlagen haben?

Nein weiß ich nicht, aber ich denke viele weil es durch das EEG gut unterstützt wird und trotzdem hilft es uns nicht viel dabei um Strom zu erzeugen.

AKWs kann man gerne abstellen und Deutschland wird es sich leisten können aber Deutschlands Rettung ist denke ich nicht die PV. Auch wenn sich die Chinesen und Taiwaner freuen die für uns die Zellen bauen.
 
Äh, Nein, aber diese Berechnung bezog sich nur auf das wahrscheinliche Eintreten einer Kernschmelze.
Eben vorraussichtlich 1 mal in 1666 Jahren.

Andere Störungen werden da nicht berechnet!!!

@Woohoo: Etwas weniger als 1% der Häuser, glaube ich.
 
Der Satz ist ansich schon eine Unmöglichkeit, denn Energie ist Natur egal in welcher Form! :ugly:
Sorry, das war schlecht formuliert. Ich meinte eher unabhängiger von direkten Umwelteinwirkungen, wie Windstille. Mir ist auch klar das im Normalfall mindestens eine Stromart immer funktioniert, aber ein Kernkraftwerk ist halt unabhängig von den meisten, schwachen, Umwelteinwirkungen. Das es Probleme mit einem Erdbeben hat, sieht man ja gerade wieder. Was ich meinte war, das es mir lieber wäre wir könnten Energie unabhängig von solchen Einwirkungen produzieren, ohne gleich das Risiko eines GAUs zu haben.

Wir leben aber in der Praxis axel25, und in der hatten wir ein paar mehr als 1/1666 Jahre ;)
Wir hatten noch keine einzige Kernschmelze in Deutschland, und da es hier keine praktischen Erfahrungen damit gibt, sollten wir uns besser auf die Theorie verlassen, bis wir den Übergang geschafft haben.
 
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