Atomenergie & Energiepolitik (inkl. Umfrage "Atomstrom in Deutschland, Ja oder Nein?")

Atomstrom in Deutschland, Ja oder Nein?

  • Ja

    Stimmen: 84 51,2%
  • Nein

    Stimmen: 80 48,8%

  • Umfrageteilnehmer
    164
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
als 10millionen windräder die 50% der zeit still stehen (je nach region mal mehr mal weniger)

Sehr schwammiger Einwurf (Woher du nur diese Info hast? :ugly:) Ich persönlich bin noch auf keiner Anlage gewesen wo die Standzeit einer Anlage unter 50% war … liegt warscheinlich auch daran das Windprofile für Windparks erstellt werden vorher die sowas ausschließen! :D


mittem im spielen/arbeiten etc. der rechner aus geht, weil das windrad sich nimmer dreht

Gibt ja auch nur einen Park in Deutschland. :lol:


windräder und so....mag auch den krach von denen net (wohne eh schon nur paar KM von ner autobahn weg - und ich höre die auch hier noch (die meisten sagen: hört man net....lauter leute mit gehörschaden!) und dann noch mehr krach? - NUR ÜBER MEINE LEICHE!)

Diese Diskussion würde schon geführt und eine WKA, auch wenn sie in einem Rudel auftreten sollte, macht weniger Lärm als eine Autobahn! :D


ANMERKUNG: das heißt nicht das ich gegen erneuerbare energien bin (far from it!), aber nur wenn das ergebnis stimmt aka eben zuverlässigkeit und verfügbarkeit :)

Hört sich aber genau danach an! :daumen2:
 
Hmm, also hier stehen auch Windräder ein paar Kilometer entfernt ( ca. 2 km schätze ich mal) und von denen höre ich nichts:D.

Das einzige, was stört bzw. mal lauter ist, ist halt der Verkehr von der B1, die ein paar 100 Meter entfernt liegt und der von der andere Straße, die die B1 kreuzt.

Anmerkung, falls es um meine Hörleistung geht: Ich mag keine lauten Geräusche und höre Musik auf Zimmerlautstärke und ein Hörschaden ist mir noch nicht aufgefallen:ugly:.

P.S.: 10 Mio. WKAs? Erstaunlich. Das EE-Gesetz scheint wohl doch besser zu laufen als erwartet.
Spaß beiseite, in Deutschland stehen momentan ca. 22.000 Anlagen, ob die Anzahl noch steigt oder durch Repowering sinkt, bleibt abzuwarten.

Quelle: Windkraftanlage

P.P.S.: Falls man mal die Lautstärke der Windräder messen oder allgemein feststellen möchte, wie laut etwas ist, so kann man sich ja ein Schalldruckmessgerät kaufen oder ausleihen und einmal mal selber messen gehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hören tu sie sowieso kaum, aber es ist halt die einzige Geräuschquelle, die mal etwas lauter ist, aber halt auch leiser. Je nach Verkehrlage halt:D.
Mir ging es halt nur darum, dass eine mehre Kilometer WKA nicht lauter als eine mehre Kilometer entfernte Autobahn oder Bundesstraße sein kann:ugly:.
 
Hattest du nicht auch Zweifel an der Lautstärke einer WKA? :ugly:

Nö, ich weiß wie laut die sind, ich fahre an welche vorbei und kenne einen Ort, wo eine steht, selbst in 200m Entfernung ist sie nicht zu hören (kann aber auch sein, dass sie, wenn ich da bin, sehr langsam gedreht hat, keine Ahnung). Jedoch ist das keine große Anlage, bei den ganz großen war ich noch nicht.

Hören tu sie sowieso kaum, aber es ist halt die einzige Geräuschquelle, die mal etwas lauter ist, aber halt auch leiser. Je nach Verkehrlage halt:D.
Mir ging es nur darum, dass eine mehre Kilometer WKA nicht lauter als eine mehre Kilometer entfernte Autobahn oder Bundesstraße sein kann:ugly:.

Abends/nachts ist sie sicher eher zu hören als am Tag und je nach Geschwindigkeitsbegrenzung auch.
Setzt dich ein, dass dort ein Tempolimit eingeführt wird, das bringt schon was und auch der Fahrbahnbelag ist nicht ganz unschuldig, wenn es um Geräuschentwicklung geht.
 
Nö, ich weiß wie laut die sind, ich fahre an welche vorbei und kenne einen Ort, wo eine steht, selbst in 200m Entfernung ist sie nicht zu hören (kann aber auch sein, dass sie, wenn ich da bin, sehr langsam gedreht hat, keine Ahnung). Jedoch ist das keine große Anlage, bei den ganz großen war ich noch nicht.

Mach das mal (bei Wind ab ca 8 m/s) und du wirst staunen ab wieviel Meter du erst die Anlage hörst. ;)



PS: ca 8 m/s deshalb, weil ab da eine Anlage bereits 100% Leistung hat und mit voller Drehzahl läuft
 
Naja, daher habe ich vorhin schon mal gesagt, dass man sich ein Schaulldruckmessgerät kaufen oder ausleihen sollte, wenn man sich das mal genau messen möchte:D.

P.S.: Hier gibts Geschwindigkeitsbegrenzungen:). (Über das Thema Verkehr und Infrastruktur sollte man sowieso lieber einen extra Thread aufmachen, da das sonst OT wird).
 
Zuletzt bearbeitet:
@Quanti und Ruyven: Nochmal wegen meiner Idee mit der Radioisotopenbatterie: Wenn ich den Atommüll ins Wasser lege, gibt er
a) Radiaktivät ab und
b) Wärem ab,
oder nicht?

Dann könnte man ja quasi eine stationäre "Batterie" bauen, die als Kraftwerk dient.
 
Wiederhole deine Frage noch mal, bin mir jetzt nicht ganz klar, worauf du hinaus willst.

Ich will auf "richtigen Zeitpunkt" vs. Egoismus hinaus.

Fakt ist: Der Energieverbrauch der Menschheit steigt seit ettlichen Jahrtausenden und das Verlangen nach Energie wird auch in Zukunft weitersteigen
Fakt ist: Das abzubrechen führte, führt und wird führen zu einer Verlangsamung des Anstieg des Lebensstandards, je nach Dehnung des Abbruches sogar zu einem Stillstand oder einem gewissen Rückgang für einige
Fakt ist aber auch: Die der Menschheit (auf diesem Planeten - aber wenn wir nicht mal den schonen können, können wir auch keinen neuen besiedeln) zur Verfügung stehende Energiemenge ist langfristig begrenzt. Man mag viel darüber diskutieren können, wo das tollerierbare Limit - je nachdem, welche ökologischen Maßstäbe man einbezieht und welche Techniken man zu Grunde legt vor 100 Jahren (auf der Welt soll es noch was anderes als Menschen geben, real existierende Technologie) oder meinetwegen auch erst in 1000 Jahren (vollständige Umstrukturierung des Planeten in eine künstlichte, der Grundversorgung der Menschen dienende Konstruktion unter Verwendung von Techniken, die bislang reines Wunschdenken sind). Aber es gibt kein unbegrenztes Wachstum.
Schlussfolgerung:
An irgend einem Punkt zwische "heute" und "in ein paar Jahrhunderten" wird die Menschheit den Zuwachs ihres Energieverbrauches stoppen müssen und das wird einen Verzicht auf Lebensstandard(zuwachs) bedeuten.

Meine Frage ist nun:

Welchen objektiven, nicht egoistischen Grund gibt es, diesen Zeitpunkt nicht "jetzt" zu setzen?

Warum sollten die Konsequenzen in der Zukunft milder ausfallen?
Es gibt viele Argumente, die genau das Gegenteil besagen. Angefangen bei der historischen Beobachtung, dass der Lebensstandard zunehmend mehr vom Energieverbrauch abhängt (und somit zunehmend schwerer von einer Einschränkung desselbigen betroffen wäre), über grundlegende Wachstumsmechanismen (steigende Weltbevölkerung -> langfristig tragbare Versorgung schwerer zu realisieren -> größere Prokopf-Einbußen) bis hin zu Folgeeffekten in der Natur (heute werden weite Teile unser Grundbedürfnisse durch die Ökossphäre dieses Planeten erledigt. Mit fortschreitender Zerstörung werden wir und mehr selbst davon erledigen müssen -> mehr und mehr Energie wird unverzichtbar für extentielle Aufgaben benötigt -> ein entsprechend größer Anteil muss am Lebensstandard gespart werden).

Imho ist der optimale Zeitpunkt in der westlichen Welt für eine Deckelung des Verbrauches schon vergangen, aber noch sind wir in einer Situation, in der wir uns regenerativ Versorgen könnten, ohne Abstriche machen zu müssen und wenn wir die Anstrengungen, die zur Zeit darauf gerichtet werden, in neuer Weise zusätzliche/mehr Energie zu verbrauchen, darauf konzentrieren, bei konstantem Lebensstandard den Energieverbrauch durch höhere Effizienz zu senken, dann könnten wir dem großen Zusammenbruch entrinnen.
D.h. wer sich täglich körperlich betätigt und deswegen nicht einen Tag mit nur waschen auskommt, der könnte weiterhin duschen - aber bitte in einem perfekt isolierten Bad, durch geothermie vor- und mittels Solarthermie aufgeheiztem Wasser. Wer elektronische Unterhaltungsmedien braucht: Bitte. Aber mal ehrlich - gibts nicht genug Spiele von vor 5 Jahren, die heute genauso (oder mehr) Spaß machen würden, als aktuelle Titel und die man auf einem 30 W statt 300 W Rechner spielen könnte? Wäre es ein so großer Nachteil, ein funktionierendes ÖPNV System zu nutzen? (das die aktuellen oft nichts taugen, ist mir klar - ÖPNV steht nunmal vor dem Henne-Ei--Kapitalismus-Problem, demnach neue Linien nur eingerichtet werden, wenn sie sich lohnen, was sie aber nicht können, solange niemand ÖPNV nutzen kann/will, weil er damit nicht ans Ziel kommt)


@Quanti und Ruyven: Nochmal wegen meiner Idee mit der Radioisotopenbatterie: Wenn ich den Atommüll ins Wasser lege, gibt er
a) Radiaktivät ab und
b) Wärem ab,
oder nicht?

Dann könnte man ja quasi eine stationäre "Batterie" bauen, die als Kraftwerk dient.

:gruebel:

Ahso, du redest vom Müll.
Ich dachte die ganze Zeit, du wolltest neues Spaltmaterial in Isotopenbatterien packen und damit Kraftwerke ersetzen.
Beim Müll wäre das ggf. eher ein Ansatz, da weiß ich aber zuwenig über den Herstellerungsaufwand. Die normalerweise verwendenten Energieträger strahlen wesentlich mehr und wenn die Leistung der Batterie zu niedrig auffällt, dann ist das im Vergliech zum Aufwand ggf. zuwenig. (gerade auch wegen der aufwendigen Abschirmung)

:gruebel:
Was spricht eigentlich gegen Niedrigtemperaturkraftwerke (ORC oder Kalina), die ihre Wärme aus Abklingbecken (die dann ggf. wesentlich länger genutzt werden) beziehen? Müsste man dann zwar etwas aufwendiger bauen, um bis 200°C gehen zu können, aber das wäre eine einmalige Investition, die im Vergleich zur Zahl der erfassten Brennstäbe klein sein sollte.
 
@Ruyven: Die Idee mit dem Müll ist mir kurz vor dem Post gekommen.
Ich fürchte das Problem wäre die Strahlung, die ja immernoch recht heftig ist.

Wie ist das eigentlich mit den Brutreaktoren? Denen könnte man ja den Teil der Brennstäbe geben, die noch aus Uraan238/235 bestehen.
Dann hätte man "nur" noch das Problem mit dem echten Müll, der anfällt.
Könnte man den nicht prompt überkritisch reagieren lassen? Oder als Waffe gegen Asteroiden verwenden? Das man quasi den Asteroiden mit einem Nuklear-Gefechtskopf sprengt?

Wäre das Müllproblem gelöst, wären AKWs ja eigentlich eine recht saubere Sache, vorallem die AKWs der späten Generation II und die Gneration III und III+-Reaktoren.
Ein Teil der Konzepte kann im Notfall die Restwärme passiv abführen, bzw. 3 Tage ohne Eingriff von außen auskommen.
 
Oder als Waffe gegen Asteroiden verwenden? Das man quasi den Asteroiden mit einem Nuklear-Gefechtskopf sprengt?

Um aus einem großen Bums viele kleine zu machen bzw. zu merken das es nicht funktioniert und der Asteroit weiterhin ungebremst auf die Erde zurast? :D
 
Hat bisher nur im Film funktioniert und dabei bleibt es dann eher auch. ;)
Abgesehen davon, dass eine Interkontinentalrakete eben keine Weltallrakete ist. Man müsste den Sprengkopf auf eine Ariane 5 setzen oder so und ich hab keine Ahnung, wie das umgesetzt werden soll.
 
Wie ist das eigentlich mit den Brutreaktoren?

Die sind weiterhin ziemlich unsicher und damit für kommerzielle Verwendung ungeeignet. (eigentlich auch für jede andere, aber komm dem Militär nicht mit Sicherheit...)

Könnte man den nicht prompt überkritisch reagieren lassen?

Wenn man Super-GAUs mag, kann man das versuchen :huh: :stupid:

Oder als Waffe gegen Asteroiden verwenden? Das man quasi den Asteroiden mit einem Nuklear-Gefechtskopf sprengt?

Es gibt Theorien, wie man Asteroiden mit Nuklerarwaffen beeinflusst, aber das ist keine Strategie zur Müllentsorgung (siehe auch obige Ausführungen zum Thema Energiegewinn aus Brennstab vs. Energiebedarf zur Beschleunigung auf Fluchtgeschwindigkeit)

Wäre das Müllproblem gelöst, wären AKWs ja eigentlich eine recht saubere Sache, vorallem die AKWs der späten Generation II und die Gneration III und III+-Reaktoren.
Ein Teil der Konzepte kann im Notfall die Restwärme passiv abführen, bzw. 3 Tage ohne Eingriff von außen auskommen.

Fukusihima IST ein G2-Kraftwerk (ggf. sogar G2+? N bissl aufgerüstet wurde es ja afaik) und G3 Kraftwerke kann man bislang an einer Hand abzählen, GIII+ ist afaik gar keins am Netz. U.a. weil die Dinger schweine teuer sind. Davon abgesehen wurden alle größeren Nuklearunfälle seit Einführung der INES-Skala durch menschliche Fehler, Funktionen, die nicht nach Spezifikation abliefen oder durch spezifische Eigenschaften des Bauortes ausgelöst. Also Faktoren, die vollkommen unabhängig von der Konstruktion des Reaktores sind und mit G4 Reaktoren genauso passieren könnten, wie mit G1. (naja: bei einigen der ersten Experimente konnten einige potentiell hochgefährliche Ausfälle ausgeschlossen werden, weil die Komponente gleich ganz fehlte :ugly: )
 
@ConNerVos: Wenn du daraus viele kleine Trümmer machst, ist es keine Gefahr mehr für die Erde, da kleine Trümer in der Erdatmosphäre verglühen.

@Quanti: Man bräuchte nur einen Adapter, um den Sprengkopf als Nutzlast mitführen zu können, sollte das kleineste Problem sein.
Erreichen ICBMs nicht auch Umlaufbahnhöhen? Also ca 250km? Wenn man dann die Steuerung umprogrammiert, könnte sich der Sprengsatz den Schwung beim Umkreisen der Erde holen und dann in den freien Raum fliegen.
Das Problem dürfte die Sprengung an sich sein, um einen 30-Kilometer-Brocken zu zestören, müsstest du den Sprengsatz direkt auf der Obefläche zünden, beziehungsweise am besten im Inneren. Und dann wären vermutlich mehrere Sprengungen kurz nacheinander am besten.

@ruyven: Ein Teil der G3+-Konzepte kann im Störfall drei Tage ohne Operator auskommen und seine Nachwärme passiv abführen.
Der bisher einzige INES-7-Zwischenfall lag zum Teil auch an der Bauart und an einem Sicherheitssystem, das dem Menschen mehr Spielraum als der Maschine einräumte.
Sprich, hätte das Sicherheitssystem von entsprechenden aneren System die Meldung gekriegt, es stimmt etwas nichtm hätte es abschalten müssen. Das ist allerdings ein eher allgemeiner Fehler der russischen Reaktoren.
Zum Thema G2+: Späte G2-Kraftwerke wären ua. Konvoi-Anlagen, Vor-Konvoi und Konzept 72, zu G3 könnte man meines Wissens nach Konvoi durchaus noch zählen, mit Sicherheit aber eher alle Konzepte mit Corecatcher (zwei Kraftwerke russischer Bauart mit westlicher Sicherungstechnik[KKW Tianwan]) und die hier aufgeführten.
Die Kernkraftwerke von Tepco überhaupt noch als Vergleich für Irgendetwas herzunehmen, halte ich nicht für sinnvoll, da Tepco noch stärker schlampt als Vattenfall.
Und ein AKW in einer Erdbeben/Tsunami-Region nicht Erdbebensicher zu machen, beziehungsweise die Notsromversorgung nicht wasserdicht abzukapseln ist schlichtweg schwachsinnig.
Und Fukusihima dürfte ein frühes G2-Kraftwerk sein.



Müllentsorgung: War eher eine Schnaps-Idee :ugly:. Wie soll das mit der ATombombe im All eigentlich gehen.
Vorstellen könnte ich mir, dass man mit der Hitze einer direkt darauf gezündeten Atombombe und den Schockwellen dieser den Stein ganz einfach brüchig macht und er sich dann quasi selbst zerstört, wenn er sich irgendwie dreht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine ICBM erreicht nicht annähernd LEO (im Gegenteil, flache Bahnen werden bevorzugt, weil sie schwerer abzufangen sind) geschweige denn Fluchtgeschwindigkeit, "Schwung beim Umkreisen" holt man sich auch nicht und du bist Offtopic.
 
[x] Ja

Solange die ganzen Vollpfosten mit ihren SUVs zum Einkaufen fahren und zehnmal im Jahr in Urlaub fliegen müssen - und umgekehrt bei Alternativen "einfach" dagegen protestieren (weil man im persönlichen Umfeld keinerlei Einschränkungen hinnehmen möchte), eindeutig JA.

Allerdings heißt das nicht, die Sicherheitsvorkehrungen nicht kontinuierlich überprüfen und anpassen zu müssen. Meines Erachtens sollte auch hier verstärkt geforscht werden (Fusionstechnik und vgl.).

In jedem Fall halte ich von überhasteten Entscheidungen sehr wenig.
 
@ruyven: Ich rede von Swing-By-Manövern, die dürften auch mit ICBMS zu machen sein.

Mein beitrag enthält meiner Ansicht nach keinen Offtopic-Teil, da es schließlich zur Idee der Müllentsorgung gehört ;).
Wovon die wiederum Bestandteil ist, schreibe ich nicht.
 
Für Swing-By Manöver musst du zwischen Himmelskörpern wechseln, für wiederholte dürfen sie afaik auch nicht umeinander kreisen. D.h. eine ICBM müsste mindestens TLI, besser Fluchtgeschwindigkeit beherrschen - tun sie aber nicht einmal annähernd.
Wenn du noch was zur extraterestrischen Entsorgung sagen möchtest, dann knüpfe lieber hier an, aber imho gibts da einfach nichts zu holen. Die Anforderungen an ein Transfervehikel kann die denkbare Technologie nicht erfüllen.
 
Bin auch für Ja, zumindest noch. Solange wir AKWs haben dürfen wir (bzw. unsere Regierung) wahrscheinlich eher an EU-weiten Regelungen zu dem Thema mitarbeiten, als en Land ohne AKWs. Zudem sollte die AKWs erst nach und nach (nach Sicherheit aufsteigend) abgeschaltet werden, wenn die Energieproduktion durch erneuerbare Energien gedeckt werden kann.
 
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