Cook, ich habe die Frage nach der Workstation deshalb nicht beachtet, weil ich sie für nicht zielführend halte. Deine Frage war aber auch Mist. Du fragst was mit dem M1 vergleichbar leise war, obwohl ich in Vergangenheitsform geschrieben habe.
Ach, meine Frage war nicht zielführend? Kann ich mir vorstellen weil du dich bei so manchen deiner Aussagen etwas weit aus dem Fenster lehnst, und weil du diese Antwort nicht geben kannst, da es keine vergleichbaren Win Workstations gibt, was Leistung, Effizienz und Lautstärke angeht.
Ich meine mich erinnern zu können, dass du beim Thema Grafikkarten gerne auch auf Effizienz zu sprechen kommst. Nun bringt ein Anbieter einen extrem effizienten Prozessor, aber ich habe den Eindruck, dass du das dann herunterspielst. Warum eigentlich?
Für einen Vergleich mit Workstations im allgemeinen ist der Apple zu schwach / eingeschränkt
Nein, keineswegs. Es kommz immer auf Präferenzen und Einsatzgebiet an.
Da bin ich definitiv voreingenommen.
Merkt man gar nicht
An einer anderen Stelle sind wir übrigens auch anderer Meinung. Was du als prosumer bezeichnest ist für mich schlicht ein Consumer. Das hatte hier schon jemand anderes so gesagt und meinte dass alle Apple User Consumer sind. Du hast das augenscheinlich als negativ aufgefasst, was aber nicht so ist. Als Nutzer von Workstations für CAD (Inventor Pro, NX und Catia) sehe ich mich als Consumer.
Das siehst du aber leider falsch, und nein ich habe das nicht negativ aufgefasst.
Firmen unterscheiden die Kunden beim Verkauf ihrer Produkte/Dienste grundsätzlich in zwei Gruppen. Das sind zum einen die Privatkunden (Konsument/Consumer) und die Geschäfts-/Businesskunden. Das machen z.B. die Telekom, Autohäuser (z.B. beim Leasing) aber eben auch Apple.
Consumer kaufen dabei ihre Produkte für den privaten Gebrauch. Businesskunden kaufen diese aber nicht für den Privatgebrauch, sondern weil die Produkte Mittel zum Zweck sind, um beruflich Geld zu verdienen.
Businesskunden unterscheiden sich alleine schon dadurch vom Consumer, weil sie (hier bei uns) nie mit Brutto- sondern mit Nettopreisen rechnen. Zudem bekommen sie oftmals auch Sonderkonditionen beim Kauf in Form von Nachlässen.
Apple unterscheidet in diesem Zusammenhang bei den eigenen Produkten. Gedacht als Consumer-Produkte sind z.B. MacBook Air oder iMac. Für Leute, die mit der Hilfe von Computern ihr Geld verdienen z.B. bei Musik oder Videobearbeitung, sind Apples Pro Produkte gedacht. Zum Beispiel MacBook Pro oder eben MacStudio. Entsprechend werden die Nutzer dieser Produkte, wenn sie diese professionell einsetzen, eben Pro User genannt.
Daraus resultiert, dass man bei der Betrachtung eines MacStudio beachten sollte, wofür und vor allem für wen dieser Rechner gemacht und konzipiert ist. Nämlich nicht für Consumer sondern für Pro User bzw. Businesskunden. Und da gibt es sicherlich einen Markt für den MacStudio.
Für Businesskunden, die in ihrem Firmenumfeld Macs einsetzen, und Leistung brauchen, dürfte der MacStudio eine verdammt interessante Option sein. So bin ich mir ziemlich sicher, dass mein Schulfreund, von dem ich hier bereits berichtete, schon einen voll ausgestatteten MacStudio geordert hat. Denn das hat er schon beim Mac Pro oder dem iMac Pro so gemacht.
Von ihm weiß ich übrigens auch, das Final Cut Pro in der Film- und Serienbranche weiter verbreitet ist, als es manch einem hier lieb sein dürfte

So bekommt er das Rohmaterial von den Kreativen oftmals in Apple Formaten geschickt. Aber das nur am Rande.
PS:
Nur mal so als Beispiel:
IBM Documentation.
www.ibm.com
en.m.wikipedia.org
Ich dachte aber eigentlich auch, dass diese Unterteilung jedem hier klar wäre, denn auch Anbieter wie Intel, AMD und Nvidia bieten auf der einen Seite Consumer- und auf der anderen Seite Pro-Produkte (auch wenn die Grenzen natürlich ggf. fließend sind).