Apple M1 Ultra: Geforce RTX 3090 zieht Kreise um 64-Kern-GPU

Linux Unterstützung für die M1 MacBooks ist in Arbeit :)
Das System ist wohl schon grundsätzlich lauffähig, die Entwicklung aller Treiber braucht halt eine Weile.
Oh wow! :wow: Das ist ja völlig an mir vorbei gegangen, und ist extrem spannend aus mehreren Gründen. Zum einen zeigt es das Linux weiterhin überall laufen kann und zum anderen steigt so die Lebenserwartung des M1, weil man nach Support-Ende einfach Linux draufbügeln kann. Hier zeigt sich wieder schön die Verwandschaft/Nähe zu Unix.

Nicht. :D

- gekrümmtes Display :heul:

- 3.440 x 1.440 Bildpunkte
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Der Rest klingt aber ganz gut. Mal sehen was in @PCGH_Manu seinem Test stehen wird. :)
 
Mir scheint leider, dass du etwas nicht verstehen willst.
Das Stichwort lautet "Kontinuität“. Es ist vollkommen wumpe ob auf Rechnern alternativ auch Linux installiert werden kann, weil in IT Landschaften nicht alle Nase lang das OS gewechselt wird. Es wird auf ein OS gesetzt, z.B. Windows. Es wird Software für dieses OS angeschafft (vieles was es für Windows gibt, gibt es für Linux nicht mal, siehe Adobe). Und diese Computer-Systeme inkl. OS und Software werden dann Jahre genutzt. Da kommt niemand und sagt „Och wir installieren jetzt aber mal eben Linux.“ So agieren Firmen nicht.
Never change a running System > Kontinuität.
Ich glaube wir meinen weitestgehend das gleiche und reden aneinander vorbei.

Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass Apple-Hardware weniger flexibel in Bezug auf das zu verwendende OS ist. Mehr nicht.

Apple Hardware = Apple OS = eingeschränkte Hardwareauswahl, da proprietär/Apple-gebunden
NON-Apple Hardware = mehrere mögliche OS = größere Hardwareauswahl möglich

In aller Regel steht das OS ja fest und Hardware wird für ein vorhandenes OS (inkl. Software) angeschafft.
Aber klar, habe ich ein Apple OS im Produktiveinsatz, dann schiele ich natürlich in Richtung Apple-Hardware.

Ich gehe jetzt u.a. einmal von meiner Arbeitsumgebung aus:
Globales Logistikunternehmen >80k Mitarbeiter, Globale IT, Client-OS ist Windows 10.
Teilweise ist Produktivsoftware in einer u.a. IBM Emulatorenumgebung unterwegs zzgl. native MS Office Boardmittel.
Da ist Apple-Desktop Hardware schwierig bis gar nicht administrierbar, fällt also bis auf mobile Iphone Devices raus.

Es sind ja sämtliche automatisierte Rollout-, Onboarding-, oder sonstige Einrichtungsprozesse auf das OS zugeschnitten...
 
Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass Apple-Hardware weniger flexibel in Bezug auf das zu verwendende OS ist. Mehr nicht.
Ich weiß was du meinst, und bei den M1 Macs trifft das durchaus auch zu. Bei den x86 Macs war das allerdings anders. Auf denen konnte man ja z.B. auch offiziell Windows nativ installieren. Ich glaube das geht bei den M1 nicht mehr.

Eines ist natürlich klar: Insgesamt sind Windows x86 Rechner am flexibelsten für den Einsatz in Firmen, nicht zuletzt auch dadurch, dass die Softwareauswahl am größten ist.
Es gibt aber eben auch Bereiche wo Macs mindestens ebenbürtig sind (z.B. Video- oder Musikproduktion).
So oder so ist es halt eine Sache, die von Fall zu Fall unterschiedlich sein kann. Mal führt kein Weg an Win vorbei, mal kann es auch macOS (oder Linux) sein.
Da ist Apple-Desktop Hardware schwierig bis gar nicht administrierbar, fällt also bis auf mobile Iphone Devices raus.
Hm. Ich denke, gerade auch für Firmen hat Apple so einiges zu bieten:

https://www.apple.com/de/business/
 
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Cook, ich habe die Frage nach der Workstation deshalb nicht beachtet, weil ich sie für nicht zielführend halte. Deine Frage war aber auch Mist. Du fragst was mit dem M1 vergleichbar leise war, obwohl ich in Vergangenheitsform geschrieben habe. Warum sollte ich eine mehrere Jahre alte Windowsmaschine mit viel höherer TDP mit einem M1 vergleichen und dann auch noch die Lautheit als Kriterium wählen? Für einen Vergleich mit Workstations im allgemeinen ist der Apple zu schwach / eingeschränkt. Für ein Consumer Gerät sehr wohl zu gebrauchen, aber wieder durch das Betriebssystem eingeschränkt. Für mich schlicht weniger Einsatzmöglichkeit als der Wettbewerb. Grundsätzlich mag ich aber auch einfach keine geschlossenen Systeme. Da bin ich definitiv voreingenommen.

An einer anderen Stelle sind wir übrigens auch anderer Meinung. Was du als prosumer bezeichnest ist für mich schlicht ein Consumer. Das hatte hier schon jemand anderes so gesagt und meinte dass alle Apple User Consumer sind. Du hast das augenscheinlich als negativ aufgefasst, was aber nicht so ist. Als Nutzer von Workstations für CAD (Inventor Pro, NX und Catia) sehe ich mich als Consumer. Das ist mMn jeder der ein für bestimmte Anwendungen konfiguriertes System nutzt und bei Apple ist nun einmal Software und Hardware maximal aufeinander abgestimmt.

Also wir stimmen bei den meisten Punkten überein, nur die Sichtweise und Wertung sind unterschiedlich.
 
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Cook, ich habe die Frage nach der Workstation deshalb nicht beachtet, weil ich sie für nicht zielführend halte. Deine Frage war aber auch Mist. Du fragst was mit dem M1 vergleichbar leise war, obwohl ich in Vergangenheitsform geschrieben habe.
Ach, meine Frage war nicht zielführend? Kann ich mir vorstellen weil du dich bei so manchen deiner Aussagen etwas weit aus dem Fenster lehnst, und weil du diese Antwort nicht geben kannst, da es keine vergleichbaren Win Workstations gibt, was Leistung, Effizienz und Lautstärke angeht.
Ich meine mich erinnern zu können, dass du beim Thema Grafikkarten gerne auch auf Effizienz zu sprechen kommst. Nun bringt ein Anbieter einen extrem effizienten Prozessor, aber ich habe den Eindruck, dass du das dann herunterspielst. Warum eigentlich?
Für einen Vergleich mit Workstations im allgemeinen ist der Apple zu schwach / eingeschränkt
Nein, keineswegs. Es kommz immer auf Präferenzen und Einsatzgebiet an.
Da bin ich definitiv voreingenommen.

Merkt man gar nicht :P :D

An einer anderen Stelle sind wir übrigens auch anderer Meinung. Was du als prosumer bezeichnest ist für mich schlicht ein Consumer. Das hatte hier schon jemand anderes so gesagt und meinte dass alle Apple User Consumer sind. Du hast das augenscheinlich als negativ aufgefasst, was aber nicht so ist. Als Nutzer von Workstations für CAD (Inventor Pro, NX und Catia) sehe ich mich als Consumer.
Das siehst du aber leider falsch, und nein ich habe das nicht negativ aufgefasst.
Firmen unterscheiden die Kunden beim Verkauf ihrer Produkte/Dienste grundsätzlich in zwei Gruppen. Das sind zum einen die Privatkunden (Konsument/Consumer) und die Geschäfts-/Businesskunden. Das machen z.B. die Telekom, Autohäuser (z.B. beim Leasing) aber eben auch Apple.
Consumer kaufen dabei ihre Produkte für den privaten Gebrauch. Businesskunden kaufen diese aber nicht für den Privatgebrauch, sondern weil die Produkte Mittel zum Zweck sind, um beruflich Geld zu verdienen.
Businesskunden unterscheiden sich alleine schon dadurch vom Consumer, weil sie (hier bei uns) nie mit Brutto- sondern mit Nettopreisen rechnen. Zudem bekommen sie oftmals auch Sonderkonditionen beim Kauf in Form von Nachlässen.

Apple unterscheidet in diesem Zusammenhang bei den eigenen Produkten. Gedacht als Consumer-Produkte sind z.B. MacBook Air oder iMac. Für Leute, die mit der Hilfe von Computern ihr Geld verdienen z.B. bei Musik oder Videobearbeitung, sind Apples Pro Produkte gedacht. Zum Beispiel MacBook Pro oder eben MacStudio. Entsprechend werden die Nutzer dieser Produkte, wenn sie diese professionell einsetzen, eben Pro User genannt.
Daraus resultiert, dass man bei der Betrachtung eines MacStudio beachten sollte, wofür und vor allem für wen dieser Rechner gemacht und konzipiert ist. Nämlich nicht für Consumer sondern für Pro User bzw. Businesskunden. Und da gibt es sicherlich einen Markt für den MacStudio.

Für Businesskunden, die in ihrem Firmenumfeld Macs einsetzen, und Leistung brauchen, dürfte der MacStudio eine verdammt interessante Option sein. So bin ich mir ziemlich sicher, dass mein Schulfreund, von dem ich hier bereits berichtete, schon einen voll ausgestatteten MacStudio geordert hat. Denn das hat er schon beim Mac Pro oder dem iMac Pro so gemacht.
Von ihm weiß ich übrigens auch, das Final Cut Pro in der Film- und Serienbranche weiter verbreitet ist, als es manch einem hier lieb sein dürfte :ugly: So bekommt er das Rohmaterial von den Kreativen oftmals in Apple Formaten geschickt. Aber das nur am Rande.

PS:

Nur mal so als Beispiel:



Ich dachte aber eigentlich auch, dass diese Unterteilung jedem hier klar wäre, denn auch Anbieter wie Intel, AMD und Nvidia bieten auf der einen Seite Consumer- und auf der anderen Seite Pro-Produkte (auch wenn die Grenzen natürlich ggf. fließend sind).
 
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Ich weiß was du meinst, und bei den M1 Macs trifft das durchaus auch zu. Bei den x86 Macs war das allerdings anders. Auf denen konnte man ja z.B. auch offiziell Windows nativ installieren. Ich glaube das geht bei den M1 nicht mehr.

Eines ist natürlich klar: Insgesamt sind Windows x86 Rechner am flexibelsten für den Einsatz in Firmen, nicht zuletzt auch dadurch, dass die Softwareauswahl am größten ist.
Es gibt aber eben auch Bereiche wo Macs mindestens ebenbürtig sind (z.B. Video- oder Musikproduktion).
So oder so ist es halt eine Sache, die von Fall zu Fall unterschiedlich sein kann. Mal führt kein Weg an Win vorbei, mal kann es auch macOS (oder Linux) sein.

Hm. Ich denke, gerade auch für Firmen hat Apple so einiges zu bieten:

https://www.apple.com/de/business/

Wo wir schon so Punkte wie Restriktivität, Flexibilität angeschnitten haben...
...hier ein perfektes Beispiel, warum Apple immer wieder aufs Neue sehr viele Antipathien generiert:


Da kann man doch nur mit dem Kopf schütteln, oder?
 
Wo wir schon so Punkte wie Restriktivität, Flexibilität angeschnitten haben...
...hier ein perfektes Beispiel, warum Apple immer wieder aufs Neue sehr viele Antipathien generiert:


Da kann man doch nur mit dem Kopf schütteln, oder?
Auf jeden Fall. Apple schießt sich mit sowas regelmäßig ins eigene Bein.
 
Also Cook, jetzt hab ich den Eindruck du verwechselst mich. Ganz sicher gehöre ich nicht zu der Zielgruppe der User, welche sich für Effizienz stark machen. Allein die ersten Diskussionen zwischen uns sollten das klar machen. Als du damals eine GTX690 hattest, bin ich mit drei Asus Matrix 7970 unterwegs gewesen. Bei mir ist jede CPU seit dem ersten Athlon übertaktet und ich kühle mit Custom-WaKü.
Mir war immer der Preis wichtig, zusammen mit Speichermenge und dass ich viel im Treiber spielen kann. Beim Thema Effizienz bin ich raus.

Deine Frage war unsinnig für mich, weil ich seit vier Jahren nicht mehr im Bereich Workstations arbeite. Ich hab zwar Zuhause eine, aber mein Arbeitsfeld hat sich verändert. Du fragst mich welche denn mit dem M1 vergleichbar wäre, dabei bin ich mir sehr sicher, dass es vor über vier Jahren gar keinen M1 gab. Willst du mir allen Ernstes erklären das sei anders gewesen? Die Systeme an denen ich gearbeitet habe dienten nicht nur der Konstruktion, sondern auch dem Rendering (Stichwort CPU basiertes Raytracing) um den Kunden live was zu zeigen. Da gab es auch bei Apple nur Intelsysteme und du fragst mich demnach welches Intel-Apple System wohl mit welchem Intel-Windows System vergleichbar war bei der Lautstärke. Da beide die gleiche CPU als Grundlage hätten in diesem Vergleich, wäre das Ergebnis nicht sonderlich aussagekräftig im Bezug auf den M1 der wiederum nicht mit aktuellen Workstations im HPC Bereich konkurrieren kann.

Auch ist deine Sichtweise der Consumer und prosumer rein kaufmännischer Natur. Wenn ich meine in die Jahre gekommene Workstation jetzt gegen ein aktuelles Produkt von der Stange tauschen würde (Lenovo P620 beispielsweise) um damit Zuhause privat zu konstruieren (ich hab darauf beispielsweise den Umbau eines alten Bauernhofs in ein Wohnhaus konstruiert inkl. Statik und 3D Ansicht), bin ich dann prosumer, oder Consumer? Ist eine Workstation wie sie prosumer nutzen um Geld zu verdienen, ich aber privat nutze. Wenn sich an der Hardware nichts ändert, was ändert sich am Produkt? Nur die Einteilung nach Kundenart. Mehr nicht. Nutzt du beispielsweise ein MacBook Pro? Ich habe gleich mehrere bekannte die eins beruflich und privat nutzen. Das selbe Gerät. Sind das nun Consumer, weil sie es privat nutzen, oder prosumer weil es auch zum Arbeiten genutzt wird? Genau aus diesem Grund sind alle Appleuser ebenso auch Consumer. Ist man ein prosumer, wenn man eine mobile Workstation nutzt um per Mail den Flug in den Urlaub zu buchen? Ich denke nicht. Nur kaufmännisch ist da ein Unterschied. Sonst aber ganz sicher nicht.
 
Deine Frage war unsinnig für mich, weil ich seit vier Jahren nicht mehr im Bereich Workstations arbeite.
So habe ich es mir schon gedacht….:schief:

Auch ist deine Sichtweise der Consumer und prosumer rein kaufmännischer Natur
Nö. Es ist nicht meine Sichtweise, es ist eine allgemeine Tatsache dass man zwischen Consumern und Business-/Pro-Kunden unterscheidet. Was gleichzeitig nicht bedeutet, dass ein Pro Kunde nicht auch ein MacBook Air für die Arbeit nutzen kann, also konstruiere dir bitte nicht irgendwelche unsinnigen Dinge.

Fakt ist darüber hinaus, dass der Mac Studio nicht für Consumer gedacht ist, sondern für Busniness- bzw. Pro Kunden. Da gibt es überhaupt nichts dran zu rütteln.

Du kannst dir das aber natürlich gerne frei nach Pipi Langstrumpf drehen wie‘s dir gefällt. An den Tatsachen als solches ändert das aber rein gar nichts. Es ist unter dem Strich eigentlich sogar äußerst seltsam, dass du - angeblich - in diesem Bereich, sprich im Geschäftskundenbereich, gearbeitet haben willst, und dir nun - angeblich - die Unterscheidung zwischen Consumern und Business-/Pro-Kunden nicht geläufig sein soll. Also höre bitte auf mich auf den Arm nehmen zu wollen, denn dafür ist mir meine Zeit wirklich zu schade.
 
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Ich habe in dem Bereich zu tun gehabt, weil ich vom einfachen Konstrukteur zum Leiter der Konstruktion wurde und demnach auch entscheiden musste was dort gekauft wurde. Dort musste ich mit einem oder mehreren Controllern und dem Leiter der EDV diskutieren bis man sich einig war. Klar kenne ich diese Unterscheidung und was anderes habe ich ja nicht behauptet. Das warst du. Nur sage ich halt, dass das nur in der Verwaltung und unter kaufmännischen Gesichtspunkten so zu sehen ist. Jeder Endkunde kann sich Workstations bestellen und nutzen, nur den Service dazu wird er mehrheitlich nicht bekommen. Das macht ihn deshalb noch lange nicht zu einem prosumer.
Umgekehrtes Beispiel: Mein erstes Arbeitsnotebook war ein Alienware Area 51 m9750 mit zwei 7950GTX einer 32GB SSD und2 einer velociraptor 10.000U/min Platte. Dazu 8GB RAM und ein C2D T7600@7800.
Warum? Weil die beiden GTX durch Inventor und Catia unterstützt wurden. Das war schneller als alles andere am Markt. Damals stand dieses Notebook eigentlich gar nicht zur Wahl. Eigentlich angedacht war das MacBook Pro 2007 Edition. Das hatte die gleiche CPU aber langsamere harddrives und eine viel viel langsamere GPU. Außerdem nur 2GB RAM (war damals aber schon viel). Man muss aber dazu sagen, dass das MacBook auch ne Weile Akku hatte, das Area51 hingegen nach allerspätestens 3 Stunden nichts mehr tat. Das brauchte einfach ein Kabel.
War ich deiner Meinung nach nun Consumer oder prosumer? Auf Seiten des Nutzers ist das völlig wurscht. Das ist nur auf dem Papier ein Unterschied.

Aktuell bin ich im Bereich Forschung und Beratung (thermisches Fugen und Werkstoffkunde) tätig und unterrichte. Dafür nutze ich im Labor ein ThinkPad L15 und am Schreibtisch ein Surface Laptop 4. Ist ein ThinkPad für Consumer, oder prosumer? Und wofür ist das Surface? Ich finde, du machst es dir zu einfach.

Mir soll's aber Recht sein. Du darfst gerne davon halten was du magst, nur stell dich nicht hin und verbiete anderen ihre Meinung. Man ist nicht unwissend, nur weil man eine andere Sichtweise auf Dinge hat
 
Mir soll's aber Recht sein. Du darfst gerne davon halten was du magst, nur stell dich nicht hin und verbiete anderen ihre Meinung. Man ist nicht unwissend, nur weil man eine andere Sichtweise auf Dinge hat
Ich verbiete ganz sicher niemandem die Meinung. Solange es eben nur eine Meinung ist und nicht versucht wird schwarz für weiß zu verkaufen bzw. diese vermeintliche Meinung offenkundigen Tatsachen widerspricht.

Jeder Endkunde kann sich Workstations bestellen und nutzen
Oh Mann, niemand hat etwas Gegenteiliges behauptet. Du hast meine Aussagen ja nicht mal verstanden :wall:

Das ist meine Kernaussage:

„Consumer kaufen dabei ihre Produkte für den privaten Gebrauch. Businesskunden kaufen diese aber nicht für den Privatgebrauch, sondern weil die Produkte Mittel zum Zweck sind, um beruflich Geld zu verdienen.“

Und damit du verstehst worum es mir geht und um meine Aussagen zu belegen habe ich dir sogar noch einen Wikipedia dazugereicht, den du offenkundig nicht mal gelesen:


Ich versuche es nochmal gaaaamz deutlich und langsam. Bitte lesen, darüber nachdenken, verstehen:

Man unterteilt Kunden in Consumer also Privatkunden und Businesskunden (Pro User). Bei diesen beiden Gruppen ist es vollkommen irrelevant WAS sie kaufen. Ein Consumer kann sich natürlich ein MacBook Pro für den privaten Gebrauch kaufen. Ein Businesskunden kann sich trotzdem ein MacBook Air für gewerbliche Zwecke kaufen. Der eine bleibt dann trotzdem Consumer, auch wenn er ein MacBook Pro kauft und der andere bleibt trotzdem Businesskunde, auch wenn er ein MacBook Air kauft. Entscheidend ist WOFÜR die jeweiligen Geräte GENUTZT werden. Lisa Müller ist ein Consumer wenn sie sich ein MacBook Pro kauft um damit im Netz zu surfen, E-Mails zu lesen, in sozialen Netzwerken abhängt, Netflix schaut, Musik hört.
Peter Schmitz ist Businesskunde bzw. Pro User wenn er mit seinem MacBook Air beispielsweise gewerblich Websites hostet.
Und bevor du damit anfängst: Natürlich gibt es da bei der Nutzung auch Überschneidungen, das ist klar. Aber das ändert nichts daran, dass diese Unterteilung ist wie sie ist.

Wenn für dich dann trotzdem alle Käufer von Geräten Consumer sind, egal ob sie diese privat oder gewerblich nutzen, dann kann ich nur nochmal auf Pipi Langstrumpf verweisen und verabschiede mich damit aus dieser leidigen Diskussion, denn mittlerweile scheint es mir fast schon sinnvoller zu sein mich mit einer Wand zu unterhalten. Oder aber du willst mich einfach nur verar….. und darauf habe ich erst Recht keine Lust.

Also bitte zurück zum Thema und das lautet MacStudio.
 
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Du meinst ich lese deinen link nicht und ich würde eine Begriffserklärung nicht verstehen? Dabei merkst du gar nicht, dass wir zu 90% die gleiche Meinung vertreten.

Was mich bei dir stört ist das:
Wenn für dich dann trotzdem alle Käufer von Geräten Consumer sind...
Nö. Alle User die Geräte kaufen die nur für einen bestimmten Zweck dienen sind Pros. Die nutzen so ein Gerät im Sinne des Begriffs Workstation. Ab dem Moment wo man damit private Aktivitäten erledigt ist das Pro aus dem Prosumer für mich raus. Das betone ich auch gern nochmal für dich: "für mich!"

Was die Produkte von Apple anbelangt, so sind sich selbst du und Painkiller ja nicht einmal einig. Für ihn ist ein Macbook Pro 13 ein Consumerprodukt, weil nicht Pro oder Max, oder Ultra auf dem Chip steht. Apple sagt das Teil wäre zum Arbeiten und man solle sich das Gerät an seinem Arbeitsplatz vorstellen. Was ist denn nun richtig?

Für mich ist es einfach. Nutze ich ein Gerät für die Arbeit und ausschließlich dafür, ist es ein Prosumer Gerät. Nutze ich das Gerät hauptsächlich zum arbeiten und selten bis wenig privat, bin ich Prosumer. Nutze ich es privat mehr als zum arbeiten, bin ich Consumer. Also hast du dir beispielsweise ein iPhone über die Firma geholt, bist darauf acht bis zehn Stunden am Tag beruflich erreichbar, aber vielleicht während der Arbeitszeit auch privat, plus die Freizeit über auch, dann bist du vorrangig Consumer. So simpel mache ich mir das. Alles andere ist doch nur Show / Gehabe. Man muss sich bei privater Nutzung der Geräte doch nur fragen, ob man genau das gleiche Gerät wirklich auch privat gekauft hätte (zum Endkundenpreis und ohne den Service) um die gleichen Dinge zu erledigen welche man mit dem Firmengerät vielleicht privat macht. Kann man das mit nein beantworten, ist man Consumer, auch wenn auf dem Produkt Pro steht.
Das ist eine Sichtweise, nicht mehr und nicht weniger. Genau weil du mir diese absprechen willst und behauptest ich hätte nicht verstanden dass es kaufmännisch anders sei, habe ich geschrieben dass du mir meine Meinung absprechen möchtest.

Ich muss also das gleiche Fazit ziehen wie du... Du willst nicht verstehen was ich geschrieben habe und damit können wir es gut sein lassen und jeder behält seine Meinung bei. Thema beendet.
 
Von ihm weiß ich übrigens auch, das Final Cut Pro in der Film- und Serienbranche weiter verbreitet ist, als es manch einem hier lieb sein dürfte :ugly: So bekommt er das Rohmaterial von den Kreativen oftmals in Apple Formaten geschickt. Aber das nur am Rande.
Ja die Software mag ja schon und gut sein aber sie ist viel zu unübersichtlich. Dann manche Einstellungen funktionieren noch nicht Mal.
Ich hatte die Software auch Mal getestet gehabt. Das Programm stürzte immer wieder ab. Es ließ sich nicht immer einstellen. Ich verwendete normale Hardware nicht die von Apple und auch nur Windows. Mit TV Aufnahmen konnte das Programm nix anfangen. Ich suchte auch vergebens die dinterlacing settings. Da konnte es auch die ich gebraucht hätte nicht umsetzen. So ne teure Software und doch so eingeschränkt bei Sachen wo man sie wirklich brauchen kann also da wo es drauf an kommt. Der Rest sind einstellungen wo man erschlagen wird. Die Geschwindigkeit war auch nicht schneller als die kostenlosen Programme. Ich dachte wenn man schon so viel Geld aus gibt das die dann schneller wäre als die normalen Programme. Ich bin da enttäuscht gewesen als ich die ergebnisse sah. Geld bringt scheinbar nicht immer rein zu stecken. Besonders bei dieser Software wohl nicht. Die Bildqualität scheint auch nicht die beste zu sein. Es lohnt sich halt nicht immer Geld in die Hand zu nehmen.


Und zu dem Rest der Unterhaltung ein einfacher nutzer wurde nicht mehr Geld in die Hand nehmen wie nötig. Ich kenne keinen Nutzer der sich ne teure Arbeiter Maschinen kaufen würde um einfach Sachen drauf zu machen.

Ich hätte mir ja auch als privat Nutzer nen threadripper Maschinen kaufen können. Sah nur darin keinen Sinn.
Wäre ja vergeudedes Geld gewesen. Nen threadripper Maschinen für umwandeln für mich selbst privat zu kaufen nur um einige Sekunden pro Aufnahme schneller zu sein. Dafür habe ich dann 2000€ mehr ausgegeben um dies zu haben ,für privat nur für diesen einen Zweck.

Ich kenne keinen der sowas macht. Also sprich im privaten Umfeld wäre ich dann wohl der einzige gewesen der so verrückt gewesen wäre. Gut das ich es nicht getan habe.
Ist halt so wie wenn man sich nen ferrarie für ne normale Nutzung im Straßenverkehr kauft nur um dann noch schneller als vorher im Stau zu stehen ohne je auf die Autobahn oder auf ner Rennstrecke je zu fahren. Genau dem käme es gleich. Viel Geld aufzugeben ohne je wirkliche nutzen draus zu ziehen.

Wird es dann auch bei den m1 CPUs auch so sein. Bei wem ich nen threadripper 3970x testen durfte mussste ich um keine Leistung zu verlieren smt abschalten. Wird denke ich Mal bei den neuen m1 CPUs auch so sein. Weil anscheinend mehr als 32 Threads ich keinen Nutzen mehr draus ziehen konnte. Darum habe ich auch den Vergleich von 5950x mit threadripper 3970x ohne smt also mit nur 32 Threads verglichen. Mich dann Mal beschwert das unter diesen bedingung der 3970x 10 % schneller sei als ein 5950x mit smt .
Dann sah ich den von Apple. Ich dachte dann wie der wohl unter 2 Anwendung gleichzeitig abegehen würde. Ich sagte gewiss schlechter weil weniger Kerne hat .

Mit den neuen CPUs es aber nicht mehr so sein wird.

Und ich bin ganz klar ein consumer. Mit extrem speziellen Anforderungen die mir nicht ganz die Mittelklasse bieten konnte. Würde es mehr Kerne bei gleicher Anzahl von RAM also 2 Channel und so auch geben ,das ist dann wohl mein Fall.
Sowas kann mir eben auch Apple nicht bieten. Ich bleibe ein spezieller consomer Nutzer. Nur der wohl halt kein so großes Geldbeutel hat wie es eigentlich nötig wäre. Wie es in Zukunft weiter gehen wird ,das wird spannend.

Das eben oben war Mal der Fall gewesen. Zum Glück ist es mit den 2 Aufnahmen gleichzeitig nun endlich vorbei. Denn mit der Leistung der CPU war ich nie ganz zufrieden gewesen .
So ne CPU wie ich mir gewünscht hätte gab es bisher noch nie also sprich einfach zu wenig CPU Leistung was die CPUs da abgelaufen hatten. Selbst threadripper haben nicht genug Leistung gezeigt. Die CPU muss erst noch entwickelt werden um dies zu schaffen. Die wird es ja erst noch in Zukunft noch entwickelt werden .
 
Jupp, das ist er. :nicken:
Nur ist das was er Workstation nennt echt nen Witz. Vor allem preislich. Das System aus 3700X und 2070 hat neu wenn's hoch kommt 1500 Euro gekostet und ist jetzt mehrere Jahre alt.
Der Vergleich ist zwar praxistauglich, aber unsinnig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Vergleich ist zwar praxistauglich, aber unsinnig.

Ich empfehle zum Thema “unsinnig" entsprechende Textpassagen unterhalb des Videos zu beachten:

"In diesem Video werde ich mich auf die günstigere Variante des Mac Studio konzentrieren, also die mit M1 Max und die werde ich gegen meinen Schnitt- und Gaming-Rechner antreten lassen – oder wie ich lieber supercool sage MEINE WORKSTATION, die Eckdaten sind: AMD Ryzen 7 3700X 8-Kern-CPU mit 32 GByte RAM und eine GeForce RTX2070 Super-Grafikkarte mit 8 GByte Speicher.
Dabei handelt es sich um den PC, den ich vor zwei Jahren vor der c't-uplink-Kamera zusammengebastelt hab, auf Basis des optimalen PCs des c't Magazins. Würde man die Komponenten heute kaufen, würde das Teil ungefähr 1500 Euro kosten, vor zwei Jahren waren das natürlich noch mehr
."


"Jetzt ist die große Frage, hä, warum nehmt ihr denn ausgerechnet diesen Rechner, das ist ja ungerecht, der ist ja billiger als der Apple-Rechner. Ja, das stimmt, aber das ist halt die Maschine, die ich am besten kenne, auf der ich viele c't-3003-Videos geschnitten habe, da interessierte mich einfach der Vergleich, auch weil bei vielen Apple-Tests immer nur mit anderen Apple-Rechnern verglichen wird, nicht mit Windows-Computern– und ganz ehrlich, weil ich auch in meiner Arroganz dachte: Damit blase ich diese kleine Apple-Kiste doch locker weg.“

Weil der Vergleich meines schon älteren Windows-PC mit dem brandneuen Mac Studio ja nicht ganz fair ist […]


Hier ist also ein Redakteur, der einfach, weil er neugierig war und mal über den Tellerrand schauen wollte, seinen Schnittrechner mit dem brandneuen Mac Studio verglichen hat. Wie sinnig du das findest, bleibt dir überlassen, spielt aber in diesem Zusammenhang keine Rolle, da der Artikel nicht als hochoffizieller Test, sondern eher als Kommentar, oder besser, Erfahrungsbericht zu verstehen ist.

Und vor allem dem Fazit kann ich nur zu 100% zustimmen, denn das sind in meinen Augen die wichtigsten Erkenntnisse aus diesem Erfahrungsbericht:

"Bei Diskussionen über ARM vs x86, geht es nach meinen Erfahrungen oft ganz schön emotional zu. Aber eigentlich ist das Quatsch: Die aufstrebenden ARM-SoCs bringen jetzt mal Leben in die Bude und sorgen dafür, dass Intel und AMD nicht mehr nur gegen die jeweils andere Firma antreten muss, sondern jetzt mal zeigen müssen, warum x86 eben doch eine Daseinsberechtigung hat; davon profitieren am Ende alle; und auch der Planet, wenn die Leistungsaufnahme hoffentlich bei allen Rechnern runtergeht. Die nächsten Jahre werden auf jeden Fall interessant.“

Amen!

Mir persönlich geht es dabei überhaupt nicht darum, dass ein Mac Studio in manchen Disziplinen schneller ist, als ein zwei Jahre alter Windows Rechner. Das ist mir sowas von egal.
Mir geht es vor allem darum, welchen Fortschritt bei der Effizienz die M1 Prozessoren dank der ARM Architektur gegenüber X86 darstellen. Und ich hoffe, dass dieses Beispiel zukünftig auch in der x86 Welt Schule macht.
 
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dank der ARM Architektur
Und genau da liegt der Fehlschluss, wie schon X Mal besprochen.
Der Befehlssatz macht hier am wenigsten aus. Fertigung, Fertigung, dedizierte Coprozessoren, Takt im Sweetspot und gute Kernarchitektur (ein Apple Kern ist kein ARM Kern) sind das was hilft. Die ersten beiden sind teuer und der Dritte ohne eigenes SW-Ökosystem deutlich schwerer produktiv einzusetzen.
 
Zum x-en Mal:P :D
ARM ist die Basis, die solche effiziente Prozessoren ermöglicht. Ein effizienter Befehlssatz ermöglicht effiziente Prozessoren.

Zitat Wikipedia:

„Die Architektur zeichnet sich durch einen effizienten Befehlssatz aus, erlaubt eine kompakte Implementierung in einem ASIC-Design und ist gut für Optimierungen im Bereich der Ausführungsgeschwindigkeit und der Stromaufnahme geeignet.“


Apple verfügt dabei über eine Entwicklerlizenz.
 
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