Apple M1 Ultra: Geforce RTX 3090 zieht Kreise um 64-Kern-GPU

Darum geht es nicht........es ist einfach nur lächerlich .....
Doch, genau darum geht es. Du kritisierst ein System, das für Leute wie dich gar nicht konzipiert ist, sondern für Pro-User, die das Thema Geld in einem anderen Verhältnis sehen. Das sollte man schon differenzieren.
Mal ganz davon abgesehen, dass Pro User ihre Daten mit ziemlicher Sicherheit auf externen Datenspeichern ablegen, und deswegen womöglich sowieso nicht zu dem Upgrade greifen.
 
Im "normalen" Firmen-IT Umfeld ist es trotzdem mittlerweile gang und gäbe Speicher-Upgrades (egal ob RAM oder Festspeicher) manuell mit separat zugekauften Teilen vorzunehmen statt sie Aufpreise der OEMs zu zahlen.
Also die Behauptung dass man im professionellen Umfeld bei sowas nicht auf den Preis schaut ist schlicht falsch.
 
Also die Behauptung dass man im professionellen Umfeld bei sowas nicht auf den Preis schaut ist schlicht falsch.
Das kommt sich auf die Branche an. Gerade z.B. in der Film- und Fernsehbranche ticken die Uhren diesbezüglich anders, da ist z.B. ein Festplatten Upgrade für 1000€ ein Mikrotröpfchen auf einem riesigen heißen Stein
Im "normalen" Firmen-IT Umfeld ist es trotzdem mittlerweile gang und gäbe Speicher-Upgrades (egal ob RAM oder Festspeicher) manuell mit separat zugekauften Teilen vorzunehmen statt sie Aufpreise der OEMs zu zahlen.
Nein, nicht zwangsläufig. Genauso Gang und Gäbe ist es, Komplettsysteme bei "Systemsellern“ inkl. Wartungsverträgen zu kaufen/finanzieren/leasen (24/7 Support, Vor-Ort-Service etc)
 
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Doch, genau darum geht es. Du kritisierst ein System, das für Leute wie dich gar nicht konzipiert ist, sondern für Pro-User, die das Thema Geld in einem anderen Verhältnis sehen. Das sollte man schon differenzieren.
Mal ganz davon abgesehen, dass Pro User ihre Daten mit ziemlicher Sicherheit auf externen Datenspeichern ablegen, und deswegen womöglich sowieso nicht zu dem Upgrade greifen.
Ich kritisiere nicht , ich finde es amüsierend lächerlich


Abegesehen davon , woher willst du irgendetwas über mich wissen....
 
Das kommt sich auf die Branche an. Gerade z.B. in der Film- und Fernsehbranche ticken die Uhren diesbezüglich anders, da ist z.B. ein Festplatten Upgrade für 1000€ ein Mikrotröpfchen auf einem riesigen heißen Stein

U.a geht es der Branche nicht ganz so gut. Im Allgemeinen ist dort Ausverkauf angesagt und auch die ganzen öffentlich-rechtlichen Produktionen sind stark zurückgefahren worden. Die angeblichen "Mikrotröpchen" werden schon seit Jahren sehr genau geprüft, ob sie wirklich notwendig sind oder nicht. Und im Zweifel wird das gar nicht angeschafft, sondern Budget- und Projektpassend angemietet.

Nein, nicht zwangsläufig. Genauso Gang und Gäbe ist es, Komplettsysteme bei "Systemsellern“ inkl. Wartungsverträgen zu kaufen/finanzieren/leasen (24/7 Support, Vor-Ort-Service etc)

Und je nach Alters- und (Aus-)Bildungsstruktur tauchen auf den Wartungsverträgen Positionen wie "Erstellung Desktop-Verknüpfung" oder "Anlegung Favoritenleiste" auf den Abrechnungen auf. Mit den Dienstleistungen wird in der Regel das Geld verdient. Aber manche Anbieter schaffen es doch tatsächlich auch noch die Hardware zu vergolden. Auch da sind Apple-Geräte ganz weit vorne dabei. Ist aber nicht Apple's Schuld. Das sind dann bestimmte Entscheider im Unternehmen, die der Meinung sind Apple-Geräte in bestehende Windows- oder gar Linux-Arbeitsumgebungen integrieren (lassen) zu müssen.

Und so ist es auch dann kein Wunder, wenn es für manche Firmen, Pleiten Pech und Pannen heißt weil Anschaffungen am Ende doch keine Mikrotröpfchen waren und überteuerte Dienstleister beauftragt wurden.
 
Geht ja nix über differenziertes Auseinandersetzen :daumen:


Ich weiß genug wenn ich lese was du schreibst.
Jetzt nimm Dich mal bitte etwas zurück.

Wenn irgendwer hier schreibt, das er Apple-Hardware lächerlich überteuert (und das ist sie nachgewiesener Weise) findet, fang doch bitte nicht gleich an zu erzählen, dass die Hardware nicht für jeden konstruiert, bzw. zusammengeworfen wurde. Das ist absoluter Blödsinn. Und nein, Du kennst ihn und seine Bedürfnisse nicht.

Du spielst Dich auf wie der Apple-Messias oder ein Markenbotschafter. Brauchste nicht. Die Haben da bezahlte Leute in dem Unternehmen sitzen. Die machen das schon, großfflächig, anstatt hier punktuiert. Ehrlich gesagt erreichst Du mit der albernen Art und Weise, wie Du hier versuchst die "Ungläubigen" zu bekehren , genau das Gegenteil. Du verfestigst hier die Sichweise der Ottonormalos auf die ach so "elitäre" Applekundschaft als snobistische Kunstschaffende, die auf keinen Cent mehr achten müssten, da die Hardware alleine das Geld einspielt. Und das ist einfach Quatsch.
Das Geld welches ich ausgebe, muss auch erstmal verdient sein. Jeder Künstler der normale Stangenware zur Produktion nutz scheint ja ohne Apple-Hardware nur ein halber Künstler zu sein.
 
Consumer kaufen Macs (oder PCs) für private Zwecke. Dafür gibt’s im Desktop-Bereich den iMac oder den Mac Mini.
Pro User kaufen Macs (oder PCs) um damit ihr Geld zu verdienen. Für die ist der Mac Studio gemacht.
Deswegen unterscheidet man bei Herstellern zwischen der "Customer-“ bzw. "Privatkundensparte“ und der "Pro-" bzw. "Geschäftskunden-Sparte“
Consumer, aka Konsument ist in diesem Kontext eine Person, die etwas ausschließlich nutzen, sprich konsumieren kann, aber keinerlei tiefergehendes Wissen oder Fähigkeiten bzgl. des Produkts hat, die über das reine Nutzen, sprich Konsumieren hinausgeht.
 
U.a geht es der Branche nicht ganz so gut.
Wenn ich sehe wie viel Kohle Firmen wie Netflix oder Amazon für Content raushauen würde ich das nicht unterschreiben. Von Disney ganz zu schweigen.
Die angeblichen "Mikrotröpchen" werden schon seit Jahren sehr genau geprüft, ob sie wirklich notwendig sind oder nicht.
Das schließt was ich sage dennoch nicht aus. Auch das weiß ich von dem Freund von mir der in der Post Production arbeitet.

Und so ist es auch dann kein Wunder, wenn es für manche Firmen, Pleiten Pech und Pannen heißt weil Anschaffungen am Ende doch keine Mikrotröpfchen waren und überteuerte Dienstleister beauftragt wurden.
Leider zäumst du da das Pferd von hinten auf. Wenn Firmen pleite gehen liegt das nicht an vermeintlich überteuerten Dienstleistern oder Computern, sondern schlichtweg an Fehlkalkulationen bei den eigenen Produkten/Dienstleistungen etc., Personalüberhang (teurer als JEDER Dienstleister und JEDER Computer), Marktumständen etc.
Eine florierendes Unternehmen geht aber sicher nicht pleite weil es Apple Produkte nutzt.
Consumer, aka Konsument ist in diesem Kontext eine Person, die etwas ausschließlich nutzen, sprich konsumieren kann, aber keinerlei tiefergehendes Wissen oder Fähigkeiten bzgl. des Produkts hat, die über das reine Nutzen, sprich Konsumieren hinausgeht.
Und dem gegenüber stehen die Pro User


Jetzt nimm Dich mal bitte etwas zurück.

Wenn irgendwer hier schreibt, das er Apple-Hardware lächerlich überteuert (und das ist sie nachgewiesener Weise) findet, fang doch bitte nicht gleich an zu erzählen, dass die Hardware nicht für jeden konstruiert, bzw. zusammengeworfen wurde. Das ist absoluter Blödsinn. Und nein, Du kennst ihn und seine Bedürfnisse nicht.

Du spielst Dich auf wie der Apple-Messias oder ein Markenbotschafter. Brauchste nicht. Die Haben da bezahlte Leute in dem Unternehmen sitzen. Die machen das schon, großfflächig, anstatt hier punktuiert. Ehrlich gesagt erreichst Du mit der albernen Art und Weise, wie Du hier versuchst die "Ungläubigen" zu bekehren , genau das Gegenteil. Du verfestigst hier die Sichweise der Ottonormalos auf die ach so "elitäre" Applekundschaft als snobistische Kunstschaffende, die auf keinen Cent mehr achten müssten, da die Hardware alleine das Geld einspielt. Und das ist einfach Quatsch.
Das Geld welches ich ausgebe, muss auch erstmal verdient sein. Jeder Künstler der normale Stangenware zur Produktion nutz scheint ja ohne Apple-Hardware nur ein halber Künstler zu sein.
Vernünftige Diskussion? Jederzeit.
Solche Posts? Keine Lust auf so was.
Von daher: Willkommen auf meiner Ignore-Liste.
 
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Wenn ich sehe wie viel Kohle Firmen wie Netflix oder Amazon für Content raushauen würde ich das nicht unterschreiben. Von Disney ganz zu schweigen.

Es mag in der öffentlichen Wahrnehmung anders sein, aber die genannten Protagonisten spielen national und außerhalb der USA eine untergeordnete Rolle in der breiten Masse der TV-, Film-, Doku und Werbeproduktionen. Und selbst wenn große Produktionsstudios Auftraggeber sind, kommt unter diesen eine gigantische Menge an Subunternehmen bis runter zum Freelancer, der Dir mit den Kabelbindern "alles schön macht". Da wird ein augenscheinlich gigantisches Budget plötzlich sehr klein, wenn man es auf alle Köpfe, Anschaffungen und Anmietungen aufteilen muss.

Das schließt was ich sage dennoch nicht aus. Auch das weiß ich von dem Freund von mir der in der Post Production arbeitet.
Gut für Deinen Freund. Meine Kundschaft meldet mir jedoch generelle Budgetknappheit und Reduzierungen. Das gilt für Geräte hinter der Kamera aber auch vor der Kamera. Meine Firma ist vor den Toren von Mainz und Frankfurt gelegen. Das ZDF und der HR daher nicht weit weg. Dazu eben viele privat finanzierte TV- und Werbeproduktionen im Raum Berlin und Köln sowie Theaterproduktionen. Ich stehe daher unmittelbar mit den jeweiligen Produzenten in Kontakt und was mir dort berichtet wird, ist alles andere als rosig.

Leider zäumst du da das Pferd von hinten auf. Wenn Firmen pleite gehen liegt das nicht an vermeintlich überteuerten Dienstleistern oder Computern, sondern schlichtweg an Fehlkalkulationen bei den eigenen Produkten/Dienstleistungen etc., Personalüberhang (teurer als JEDER Dienstleister und JEDER Computer), Marktumständen etc.

Nein. Vor meiner jetzigen Selbstständigkeit war ich in der Wirtschaftsprüfung tätig. In 95% der Fälle sind immer die Aufwendungen davongelaufen, weil die jeweiligen Entscheider keine vernünftige Kontrolle jener hatten oder eine simpelste Einholung mehrerer Angebote bei Anschaffungen durchgeführt hat. Auch wenn die Umsätze stimmten (und das taten sie in den allermeisten Fällen), hat es fast immer auf der anderen Seite gehapert. Tatsächlich gab es auch mal den Fall knapp 30 Arbeitsplätze mit Apple-Geräten oder Windows-Geräten auszustatten oder doch eine netzwerkbasierte Citrix-Lösung zu nutzen. Die Apple-Geräte waren direkt raus, weil zu teuer im Vergleich zu den Windows-Geräten und fast genauso teuer wie eine 5-jährige Citrix-Lösung inkl. einfache Clients vor Ort und den angebotenen Serviceleistungen. Der zuständige It'ler wollte unbedingt Apple, weil er das selbst nutzte, sein Chef hat ihn dann mächtig einbremsen müssen, weil es kostentechnisch absolut keinen Sinn ergeben hätte.

Absolute Sonderfälle wie eine weltweite Pandemie mal ausgenommen, wird es auch heute noch so sein, dass überhandnehmende Aufwendungen den Laden in die Pleite gehen lassen.
 
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Nein. Vor meiner jetzigen Selbstständigkeit war ich in der Wirtschaftsprüfung tätig. In 95% der Fälle sind immer die Aufwendungen davongelaufen,
Ganz sicher nicht die Aufwendungen für die Firmenausstattung. Andere Dinge z.B. Aufwendungen für Personal, verursachen ein Vielfaches an Kosten.
Ich stehe daher unmittelbar mit den jeweiligen Produzenten in Kontakt und was mir dort berichtet wird, ist alles andere als rosig.
Wie gesagt: Ich habe da zum Thema "Anschaffungen“, was eben Rechner angeht, andere Informationen.

Das ZDF und der HR daher nicht weit weg.
Das ist sehr schön. Aber nur weil etwas bei dir in der Nähe ist, sagt das nur rein gar nichts aus :D

aber die genannten Protagonisten spielen national und außerhalb der USA eine untergeordnete Rolle in der breiten Masse der TV-, Film-, Doku und Werbeproduktionen.

Nein, tun sie nicht. Netflix oder Amazon spielen auch hier eine Rolle. So wird von Netflix beispielsweise sowohl hier produziert/gedreht als auch Auftrüge an deutsche Firmen vergeben.
Aber das ist auch egal, denn es war nie die Rede davon, das nur national zu betrachten, schließlich wird der Mac Studio international verkauft und wenn ich Aussagen treffe, für wen ein Mac Studio gebaut wird, dann meine ich das natürlich global.
 
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Allein die Vorstellung nichts upgraden zu können, nicht einmal RAM, ist beängstigend!
Geht dann noch was nach Ablauf der Garantie kaputt...... GPU, RAM, CPU oder was immer am Chip; RIP

Geschenkt hätte ich nichts gegen einen Apple PC... 500,- wäre es mir nicht Wert.

Beim Apple Studio Display kann man nicht mal das Stromkabel entfetnen :D

Ich mag Apple Produkte, auch wenn manche einfach nicht für mich gemacht sind. Hier und dort kann man aber nur mit dem Kopf schütteln (siehe Kabel oder das neue SE3)
 
Echt nicht? Das ist allerdings ein starkes Stück :nene:

Ja ist fest verbaut. Jedenfalls in der Ausführung mit den Standfuß. Wie es mit der Vesa Halterung ist weiß ich nicht. Wäre aber dreist wenn man es dort abhemen könnte.

Ich verstehe hier teils die Auseinandersetzungen hier nicht. Der M1 Ultra ist der nächste logische Schritt von Apple seine Produkte zu skalieren.

Effizient waren sie schon seit dem M1 Produkten.

Der Ultra ist nicht umsonst im "Studio" verbaut. Der ist zum arbeiten gedacht. Wer nicht ganz so viel Power benötigt und / oder nicht gleich 6000€ oder mehr ausgeben möchte, kann zum M1 Max greifen.

Bei den Produkten schüttelt man als normaler Nutzer natürlich mit dem Kopf und ja manche Upgrades wie vom Ram oder Speicher (oder Vollausbau vom M1 Ultra) sind einfach frech
ABER
Für die Creater oder Firmen ist das meist völlig egal. Muss man was deswegen ignorieren? Nein aber Apple wird es nicht ändern.

Für alle "Hobby" Schneider und co. gibt es doch Produkte mit dem M1 bis M1 Pro.

Ich finde es nur sehr spannend was die Technik angeht bezogen auf den M1 Ultra.
 
Vernünftige Diskussion? Jederzeit.
Solche Posts? Keine Lust auf so was.
Von daher: Willkommen auf meiner Ignore-Liste.
Logo, wenn jemand an meinem Weltbild rüttelt. Zeugt von Reife, Offenheit und Weltgewandtheit.

Selbstreflexion würde dir gut tun. Aber ehrlich, ich scheiß drauf, ob du das tust oder in China ein Sack Reis umfällt und ob Du Deine Meinung hier als allgemeingültig hinstellst. Du machst Dich einfach lächerlich. Halt typisch für markentreue Idealisten. Deswegen wird auch Apple keinen Deut mehr oder weniger verkaufen.

Nur zur Info: Mein Arbeitgeber fährt sein Engagement aus den von @Pokerclock genannten Punkten ebenfalls zurück. Der Typ, der die Scheiße angeschafft hat, ist mittlerweile ebenfalls Schnee von gestern.

Nur noch mal auf Netflix zurückzukommen:
Wollen die eigentlich auch mal Gewinn erwirtschaften? Das Unternehmen ist gnadenlos überbewertet, die Konkurrenz schnürt denen den Atem ab, das einzige was funktioniert, sind Preiserhöhungen. Wenn man Analysten so fragt, müssen auch die von den Kosten runter, lass mich raten was da als erstes eingekürzt wird. Wird ja nicht auf ewig irgendwer da sein, um die Kreditblase Netflix zu unterfüttern.
 
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Dein Arbeitgeber hat also die falschen Produkte genehmigt, welche zu wenig Power haben für den Einsatzweck und darum ist es **********? :D
Okay, einfache Leseschwäche. Das kann ich auf einen Sonntag in Kauf nehmen.

Die Apple-Geräte waren direkt raus, weil zu teuer im Vergleich zu den Windows-Geräten und fast genauso teuer wie eine 5-jährige Citrix-Lösung inkl. einfache Clients vor Ort und den angebotenen Serviceleistungen. Der zuständige It'ler wollte unbedingt Apple, weil er das selbst nutzte, sein Chef hat ihn dann mächtig einbremsen müssen, weil es kostentechnisch absolut keinen Sinn ergeben hätte.

Absolute Sonderfälle wie eine weltweite Pandemie mal ausgenommen, wird es auch heute noch so sein, dass überhandnehmende Aufwendungen den Laden in die Pleite gehen lassen.
Nochmal zum lesen. Persönlichen Interessen bei der Beschaffung vor Kosteneffizienz zu stellen kann dann ganz schnell bedeuten, dass auf bestimmte Personen verzichtet werden muss. Und wir reden hier nicht von einer Krauterbude mit 20 Mann.
 
Okay, einfache Leseschwäche. Das kann ich auf einen Sonntag in Kauf nehmen.


Nochmal zum lesen. Persönlichen Interessen bei der Beschaffung vor Kosteneffizienz zu stellen kann dann ganz schnell bedeuten, dass auf bestimmte Personen verzichtet werden muss. Und wir reden hier nicht von einer Krauterbude mit 20 Mann.

Achso ich hatte sein anderen Kommentar im Kopf bzgl. Rechenleistung.

Wenn alle Produkte bzw. Plattformen das gleiche bieten und die Geräte und Technik im Betrieb damit umgehen können, dann soll man eben das günstige nehmen.

Aber das bedeutet ja nicht, das Apple, Windows oder co Produkte ******** sind .
 
hm also ich finde 1 bauteil mit dem gesammten ebenso als schlechter Vergleich.Und wenn man die selbe Leistung dann ebenso auf dem Pc haben will,dann wird der Preisvorteil nicht mehr so sein.Weil dann kann ich auch nen Threadripper 3970x mit so ner GPU kombinieren.Und schon sieht die sache wieder anderst aus.
Naja für so kleinen CHip ist das dennoch beeindruckend.
Allerdings spielt das für so einen wie mir keine Rolle.Denn ich setze Leistung Pro Watt,was für abwärme hat das System für die Leistung erzeugt in den Fokus.Wie sieht den da dann der Vergleich aus.Oder Leistung pro Einheit Geld,wie viel bekommen man für das ganze an Leistung.Eine 1 vs 1 relition.
Und dann am besten wer GPU und CPU gleichermaßen voll auslastet,dann sieht es anderst aus.
 
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