Nein, der Mac Pro kommt erst noch. Angeblich mit einem Quad M1.Wollte Apple hier einen Nachfolger für den Mac Pro liefern?
Nein, auch nichtSoll das ein aufgebohrter Mac Mini sein?
Der Mac Studio ist innerhalb der Pro Serie eine neue Kategorie im Portfolio. Sozusagen der Einstieg in die Desktop-Pro-Serie. Möglicherweise der Ersatz für den mittlerweile eingestellten iMac Pro.Das unterschreibe ich so. Bei uns im Unternehmen ist´s genau so. Wir kaufen unsere Rechner bei einem großen deutschen börsennotierten Hardwarehersteller/IT-Dienstleister. Grund: Custom-Builds mit 24/7-Support, Vor-Ort-Service, Staffelpreise und verlängerter Garantie. @Cook2211 hat hier völlig Recht. Es ist ein krasser Unterschied, ob man Consumer oder Prosumer/Enterprise-User/Kunde ist. Das fängt schon beim Preis an. Viele beschweren sich über den Preis für einen Apple Mac Studio. Was ihnen nicht klar ist: Für sie als Consumer sind es 2.299,00 € für den günstgsten Mac Studio. Für uns als Enterprisekunde sind es schon mal 378,00 € weniger, weil uns die Steuer nicht interessiert.Nein, nicht zwangsläufig. Genauso Gang und Gäbe ist es, Komplettsysteme bei "Systemsellern“ inkl. Wartungsverträgen zu kaufen/finanzieren/leasen (24/7 Support, Vor-Ort-Service etc)
Gehe ich nur direkt als Firma auf Apple zu, so bekomme ich ein individuelles Angebot an die Hand welches alles wichtige beeinhaltet, oder Apple stellt den Kontakt zu Authorised Enterprise Resellern her.Nein das nicht. Aber sie greifen ganz klar den Workstation-Bereich massiv an. Die Softwareindustrie steht hier vor gleichen Herausforderung wie damals bei der 1. Generation des AMD Ryzen. Man muss die Leistung des M1 auf die Straße bekommen. Und da reicht oftmals nicht einfach nur ein Patch, sondern man braucht sehr viel Telemetrie, Testing und Diagnosedaten um hier die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Der M1 ist jetzt seit Ende 2020 auf dem Markt, aber in der Variante Pro und Max erst seit Oktober 2021 und in der Ultra-Variante erst seit März 2022. Der Chips ist also von Pro-Seite her gesehen noch sehr jung, da er anfangs nur in Consumer-Hardware zum Einsatz kam.Wollte Apple hier einen Nachfolger für den Mac Pro liefern?
Stimmt schon, nur wenn ich von Anfang an richtig kalkuliere was den Hardwarebedarf meiner Software angeht, dann muss ich sehr selten nachrüsten.Im "normalen" Firmen-IT Umfeld ist es trotzdem mittlerweile gang und gäbe Speicher-Upgrades (egal ob RAM oder Festspeicher) manuell mit separat zugekauften Teilen vorzunehmen statt sie Aufpreise der OEMs zu zahlen.
Kein Künstler oder Berufstätige wird gezwungen Apple einzusetzen. Auch ist Applekundschaft nicht elitär. Jeder soll das kaufen was zu seinen persönlichen Bedürfnissen am besten passt. Um großartige Dinge zu kreieren braucht man keine Apple-Hardware. Aber es ist nun mal ein Fakt das Videoschnitt und Musikproduktion zum Beispiel zwei absolute Stärken von Apple Hard- und Software sind. Bei Musik bietet Apple die Logic Pro Software* an, welche extrem mächtig ist. Und im Videobereich ist Final Cut Pro* als Software zu nennen. Keiner hat behauptet das es ohne nicht auch geht, oder das man nur ein halber Künstler wäre. Es gibt durchaus auch User welche sich in beiden Welten bewegen. Ich bin auch so einer zum Beispiel. Trotzdem würde es mir nie in den Sinn kommen, mich als elitär zu sehen, nur weil ich ein Produkt von Apple besitze. oO Apple ist nichts weiter als ein Hersteller wie es sie zuhauf gibt. Wer Apple rein anhand seines Marketingauftritts bewertet ist selbst schuld. Denn anders kann ich mir nicht erkläre woher dieses gerede über "Elite" und "Snobs" kommen soll. Aber wenn´s danach geht, dann hätte niemand Windows kaufen dürfen, nach diesem Auftritten.Du verfestigst hier die Sichweise der Ottonormalos auf die ach so "elitäre" Applekundschaft als snobistische Kunstschaffende, die auf keinen Cent mehr achten müssten, da die Hardware alleine das Geld einspielt. Und das ist einfach Quatsch.
Das Geld welches ich ausgebe, muss auch erstmal verdient sein. Jeder Künstler der normale Stangenware zur Produktion nutz scheint ja ohne Apple-Hardware nur ein halber Künstler zu sein.

Zu den Preisen hab ich ja oben schon was geschrieben. Es kommt immer auf den Anwendungsfall an, und aus welcher Sicht (Consumer oder Prosumer) man hier einen Vergleich anstellt.Wenn irgendwer hier schreibt, das er Apple-Hardware lächerlich überteuert (und das ist sie nachgewiesener Weise) findet, fang doch bitte nicht gleich an zu erzählen, dass die Hardware nicht für jeden konstruiert, bzw. zusammengeworfen wurde. Das ist absoluter Blödsinn. Und nein, Du kennst ihn und seine Bedürfnisse nicht.

Natürlich hat er Recht.Er berichtet von Seinen Erfahrungen. Interessanter Weise kann ich das zu 100% unterstreichen, was Pokerclock hier geschrieben hat. Zu meinen Zeiten im Systemhaus X- Mal genau diese Szenarien auch so erlebt.
Ebenso.Dennoch auch von meiner Seite Applaus an Apple. Da haben sie echt ein feines Stück Technik rausgebracht.
Für sie als Consumer sind es 2.299,00 € für den günstgsten Mac Studio. Für uns als Enterprisekunde sind es schon mal 378,00 € weniger, weil uns die Steuer nicht interessiert.

Gehe ich nur direkt als Firma auf Apple zu, so bekomme ich ein individuelles Angebot an die Hand welches alles wichtige beeinhaltet, oder Apple stellt den Kontakt zu Authorised Enterprise Resellern her.
Gilt auch für mich. Ich nutze Apple Produkte nicht aus elitären Gedanken, sondern schlichtweg weil sie mich überzeugt haben.Trotzdem würde es mir nie in den Sinn kommen, mich als elitär zu sehen, nur weil ich ein Produkt von Apple besitze. oO Apple ist nichts weiter als ein Hersteller wie es sie zuhauf gibt
Stimmt, die Steuer hatte ich dieses Mal ganz vergessen
Das stimmt, Apple hat da einen eigenen Servicebereich für Geschäftskunden, wo sich Gewerbetreibende, Kleinunternehmen bis hin zu großen Firmen beraten lassen können, und wo man Angebote für Kauf, Finanzierung, Leasing und Serviceleistungen erhält. Was hier unter Umständen ein Vorteil sein kann (nicht zwangsläufig sein muss), ist dass man je nach Anwendung eben direkt alles all-in vom Hersteller erhält: Hardware, OS und Software (z.B. Final Cut o.Ä.).
Gilt auch für mich. Ich nutze Apple Produkte nicht aus elitären Gedanken, sondern schlichtweg weil sie mich überzeugt haben.
Mein erstes Apple Gerät war 2005 ein iPod. Zu diesem Zeitpunkt gab es praktisch keinen anderen Mediaplayer, der mir für unterwegs - und vor allem für‘s Auto - satte 40GB Speicher bieten konnte. Zumal mir der iTunes Store dazu auch noch den umfangreichsten Katalog für den legalen Kauf von digitaler Musik bot.
Auch als ich mir 2008 das iPhone 3G kaufte, gab es dafür praktisch keine wirkliche Alternative.
2011 wollte ich weg von Windows. Ich testete Linux (OpenSuse, Mint, Ubuntu, Kubuntu) und eben OSX in einem iMac. Der Apple Rechner hat das Rennen gemacht, und zwar rein aus Gründen der Usability.
Bis heute nutze ich ein umfangreiches Sortiment an Apple Produkten, und zwar rein aus dem Grund, weil mir deren Hard- und Software am meisten zusagt, und ganz sicher nicht, weil ich mich dann elitär fühle.
Wenn ich nein sage heißt das nein. Ich habe meine ganz individuellen Gründe Apple zu kaufen, und die haben ganz genau 0,0 mit elitären Hintergedanken zu tun.Davon einmal ab, kann ich mich des Eindruckes nicht vollständig verwehren, dass bei Dir, entgegen der Beteuerung, der "elitäre Gedanke" einen vermeintlichen und sinnbildlichen "Mercedes" unter den Notebooks (o.ä.) zu besitzen nicht doch mit einspielt.
Das einzige, das ich hier vertrete ist meine eigene Meinung.Zumindest ein bisschen (was gar nicht schlimm wäre, wenn man sich das einfach eingesteht). So hart, wie du hier die Apple-Position vertrittst und auch i.d. Vergangenheit vertreten hast, würde mich alles andere wundern.
Aber in einem PC Hardware Forum musst Du dich absolut nicht wundern, wenn du hier auf eine Mehrheit von Usern triffst, die genau das Gegenteil von abgeschotteten, in sich geschlossenen Ökosystemen bevorzugt.

In einem professionellen Firmenumfeld mit klar strukturierter und zentral organisierter IT-Landschaft -zumindest was Desktop-Hardware angeht- ist ein Apple-System alleine aufgrund seines festgelegten Betriebssystems ganz schnell ein Showstopper.
Verstehe ich nicht. Festgelegtes Betriebssystem ist schlecht, außer wenn es Windows ist?In einem professionellen Firmenumfeld mit klar strukturierter und zentral organisierter IT-Landschaft -zumindest was Desktop-Hardware angeht- ist ein Apple-System alleine aufgrund seines festgelegten Betriebssystems ganz schnell ein Showstopper.
Im industriellen (speziell auch Logistik) Umfeld, müssen Desktop-Systeme bzw. Produktivsysteme i.d.R. in einer Windows Umgebung laufen (Ausnahmen bestätigen dieselbige).

Jedem seine Meinung. Nur stellt sich mir diesbezüglich die Frage, ob du mir mal eine vergleichbare Windows Workstation zeigen kannst, was Leistung, Stromverbrauch, Kompaktheit und Lautstärke angeht?Im Bereich Apple eine coole Geschichte. Im Vergleich zu Windows basierten Workstations eher unspektakulär.
Hast dir diesbezüglich mal Painkillers Ausführungen zum Thema Preis angeschaut? x86 Workstations sind auch nicht billiger. Das Preisargument ist im Pro Bereich keines, da auch Windows/x86 Workstations richtig viel Geld kosten.Dass Apple so einen Chip baut, ist nur wegen der hohen Preise möglich, an die man die Kundschaft bereits gewohnt hat. Dieser Chip hat doch gar keine Konkurrenz. AMD und Intel müssen genau aufpassen keinen Euro zu viel zu nehmen, sonst greift man zur Konkurrenz.
Genau eine einzige! Workstation fürs Büro habe ich bisher gesehen, die man gehört hat.
Selbst wenn: Es ändert nichts an der zugrundeliegenden Tatsache, dass Apple eben nicht grundsätzlich teurer als die Konkurrenz im Pro Bereich ist.Was Painkiller angeht und sein Rechenbeispiel... Wir schreiben hier in einen Thread zum Thema MQ Ultra und sein Rechenbeispiel basiert auf dam kleinsten verfügbaren M1 System. Was denkst du warum? Weil wenn wir auch "nur" 1000 Euro höher ins Regal greifen, wir schon nicht mehr bei Mainstream CPUs wie dem 11900k sind, sondern im HEDT Bereich samt Sockel WRx und ein threadripper da drauf Platz findet. Das was solch eine Workstation mehr kostet als das aufgeführte System ist gering im Vergleich zur Leistungssteigerung in parallelisierten Anwendungen. Vor allem wenn wir dann ein System für fast 7000 Euro anschauen. Da sind plötzlich nicht 16 Threads, sondern 128 drin, dazu eine A5000, oder gar A6000 und plötzlich ist der Höhe Einstiegspreis solcher Servicesysteme gar nicht mehr so gravierend.
Du scheinst manches nicht verstehen zu wollen, glaube ich.Professionelle Firmenumfelder haben immer ein festgelegtes Betriebssystem, egal ob das dann Windows, macOS oder Linux heißt. Es anders zu handhaben, DAS wäre ein Showstopper.
Und welches OS für das jeweilige Firmenumfeld das richtige ist, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Es kann genauso Windows wie macOS oder auch Linux sein.
Wenn du z.B. in deiner Firma Kreative beschäftigt hast, die ihre Videos am liebsten mit Final Cut Pro auf einem Mac bearbeiten, dann stellst du denen Macs hin. Und so gibt es genauso Beispiele wo Windows oder Linux erste Wahl wären.
Also hört bitte auf so zu tun, als hätten Apple Geräte in "professionellen Firmenumfeldern“ nichts zu suchen, denn das ist mit Verlaub gesagt, ziemlicher Quatsch. Apple hat dort genauso etwa dazu suchen wie alle anderen Anbieter auch.
Mir scheint leider, dass du etwas nicht verstehen willst.Du scheinst manches nicht verstehen zu wollen, glaube ich.
Ich schrieb davon, dass der Apple ein festgelegtes OS hat, weil es kein anderes zulässt.
Während man auf non-Apple-Hardware alternativ zu Windows beispielsweise auch ein Linus-Derivat betreiben kann.
Das empfinde ich als Einschränkung aka Nachteil in einer größeren IT Landschaft.
Du wirst in einem großen Firmennetzwerk mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit keine Flächengeräte im Desktopbereich von Apple finden. Aus genau diesem Grund.
Und das Apple in der Creative-Content oder was auch immer "irgendwas mit Medien"-Szene das nonplus ultra ist, scheint mir auch eher ein Mythos zu sein.
Warum habe ich immer noch das Gefühl, dass du von Apple-Kritik sofort getriggert wirst.
Das hat auch niemand behauptet.Und das Apple in der Creative-Content oder was auch immer "irgendwas mit Medien"-Szene das nonplus ultra ist, scheint mir auch eher ein Mythos zu sein.
Ich werde nicht von Kritik an Apple getriggert, ich vertrete lediglich eine andere Meinung und tausche mich mit anderen Usern aus. Das ist bekanntlich Sinn und Zweck eines Forums.Warum habe ich immer noch das Gefühl, dass du von Apple-Kritik sofort getriggert wirst.
Wie schon weiter oben erwähnt, ist das alles eine Frage der Software, des Bastelaufwands und der Zeit die man investieren will. Natürlich kann man einen Threadripper als Hackingtosh betreiben. Oder aber du führst MacOS in einer Kernel basierten VM mit voller Hardwarebeschleunigung aus. Nur welche IT-Abteilung will sich das antun? Der Verwaltungsaufwand und das Fehlerpotential dahinter darf hier auch nicht außer acht gelassen werden.Was Painkiller angeht und sein Rechenbeispiel... Wir schreiben hier in einen Thread zum Thema MQ Ultra und sein Rechenbeispiel basiert auf dam kleinsten verfügbaren M1 System. Was denkst du warum? Weil wenn wir auch "nur" 1000 Euro höher ins Regal greifen, wir schon nicht mehr bei Mainstream CPUs wie dem 11900k sind, sondern im HEDT Bereich samt Sockel WRx und ein threadripper da drauf Platz findet. Das was solch eine Workstation mehr kostet als das aufgeführte System ist gering im Vergleich zur Leistungssteigerung in parallelisierten Anwendungen. Vor allem wenn wir dann ein System für fast 7000 Euro anschauen. Da sind plötzlich nicht 16 Threads, sondern 128 drin, dazu eine A5000, oder gar A6000 und plötzlich ist der Höhe Einstiegspreis solcher Servicesysteme gar nicht mehr so gravierend.

Die Sache ist nur die: Apple macht das nicht als einziges Unternehmen. Im Auto-Sektor ist Tesla ganz vorne mit dabei, und im PC-Segment zieht Microsoft nach:Dass Apple so einen Chip baut, ist nur wegen der hohen Preise möglich, an die man die Kundschaft bereits gewohnt hat. Dieser Chip hat doch gar keine Konkurrenz. AMD und Intel müssen genau aufpassen keinen Euro zu viel zu nehmen, sonst greift man zur Konkurrenz.
Ich auch.Ändert aber nichts daran dass ich auf den nächsten MacPro trotzdem neugierig bin.
Die Hardware der letzten Jahre war echt spannend. Ryzen, Alder Lake, Threadripper, M1, RDNA 2, Ampere, Next Gen Konsolen etc. Nur bei den Monitoren stagniert es etwas. :/Workstations werden ziemlich laut und warm, je nach Hardware. In vielen größeren Firmen befinden sich daher die Workstations mittlerweile in 19" Racks und stehen im Serverraum.Ein MacStudio bleibt z.B. dank seiner Co Prozessoren bei der Videobearbeitung flüsterleise. Wie war das bei den von dir genannten Workstations?
Bei Apple Rechnern mit Intel-CPU ist das durchaus möglich: https://support.apple.com/de-de/HT201468Ich schrieb davon, dass der Apple ein festgelegtes OS hat, weil es kein anderes zulässt.
Während man auf non-Apple-Hardware alternativ zu Windows beispielsweise auch ein Linus-Derivat betreiben kann.
Kein Streit bitte, Leute!Warum habe ich immer noch das Gefühl, dass du von Apple-Kritik sofort getriggert wirst.
Wir können doch über alles konstruktiv reden. Dafür ist das Forum ja schließlich da.Ich glaube es ist einfach schwierig für Leute das zu verstehen, wenn sie nicht selbst in dem Segment arbeiten. Ich erwisch mich ja selbst oft genug dabei zu sehr auf den Preis zu achten.Man sollte einfach verstehen, dass die Uhren im Geschäftskundensegment anders ticken als im Privatsektor.
Dabei steht andere Dinge hier ganz klar im Vordergrund.Jein.Ausschreibung des Landes Rheinland Pfalz über die Ausstattung von 1660 Schulen und über 400.000 Schülern mit Tablets und Notebooks. Und diese Ausschreibung hat die Telekom mit Apple als Partner gewonnen. Den Zuschlag bei öffentlichen Ausschreibungen erhält der günstigste Anbieter. Um das zu gewährleisten werden die Angebotspreise bei einem Submissionstermin verlesen, wo sich dann jeder Anbieter anhören kann welche Preise die Konkurrenz gemacht hat und damit nicht gemauschelt wird.
Das mit den Ausschreibungen ist gerade im ÖD eine heikle Sache. Da sprech ich aus Erfahrung. 
Doch, die Stadt München.da kommt niemand und sagt „Och wir installieren jetzt aber mal eben Linux.“
Das Ergebnis ist ein waschechter IT-Running Gag.Linux Unterstützung für die M1 MacBooks ist in ArbeitBei Apple Rechnern mit Intel-CPU ist das durchaus möglich: https://support.apple.com/de-de/HT201468
Und für Apple Rechner mit M1 gibt es Parallels: https://www.parallels.com/de/

Stimmt, ich erinnere michDoch, die Stadt München.Das Ergebnis ist ein waschechter IT-Running Gag.
