Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

@Threshold
Einiges bringts. Denn um richtig umdenken zu können, muss man erst mal die genaue Ursache begreifen. Es nutzt einfach nichts, wenn man beispielsweise 520.000.000.000 in eine Energiewende steckt, wenn es am Ende gar nichts verändert, weil der CO2 Ausstoß zwar ein Faktor ist, dieser aber als Stellschraube gar nicht ausreicht. Oder wenn die Zukunft gar nicht so aussieht, wie man berechnet.
Dann wäre das Geld wesentlich besser in die Vorbereitung auf das was womöglich kommt investiert.
Fiktives Beispiel und ein wenig überspitzt: Die Erde wird zur Sonne, wie es manch einer gerne artikuliert. Sinnvoll wäre dann das Abschreiben von Gebieten, die vielleicht eh nicht mehr zu retten sein werden.
Eine Umsiedlung ist wahrlich nicht billig. Das Entwickeln von Saatgut, das auch in einem Glutofen wächst, auch nicht.

Es muss valide geprüft werden, wie mit der Sache umzugehen ist. Dazu gehören einfach die Standards der Wissenschaft. Allen voran: Ergebnisoffenheit. Das ist aber (wie bereits erklärt) vor allem in Deutschland schon vom UBA gar nicht mehr erwünscht.

@interessierterUser
Ich nehme dich jetzt nicht mehr für voll. Ideologie hat mit Wissenschaft und Sachlichkeit eben nichts gemein.
 
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In die Energiewende stecken wir Geld, um unabhängig von Energieimporten zu werden und
um das Post-Ölzeitalter abzupuffern. Kohleverbrennung soll wegen Umweltverschmutzung
reingestellt werden.

Wie kommst Du auf 520 Milliarde zur CO2 Reduktion?
 
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@Threshold
Einiges bringts. Denn um richtig umdenken zu können, muss man erst mal die genaue Ursache begreifen. Es nutzt einfach nichts, wenn man beispielsweise 520.000.000.000 in eine Energiewende steckt, wenn es am Ende gar nichts verändert, weil der CO2 Ausstoß zwar ein Faktor ist, dieser aber als Stellschraube gar nicht ausreicht. Oder wenn die Zukunft gar nicht so aussieht, wie man berechnet.
Dann wäre das Geld wesentlich besser in die Vorbereitung auf das was womöglich kommt investiert.

Das Klima ist so komplex, dass auch aktuelle Supercomupter sich schwer tun mit zukünftigen Modellen, weil eben sehr viele Faktoren einen Einfluss haben.
Nur ändert es nichts daran, dass wir unser Modell des Lebens überarbeiten müssen.
Das Problem ist in der Politik, dass sie sehr langsam arbeitet. Kennt man ja.
Und die Industrie hält sich ja immer aus sowas raus. die wartet, was die Politik macht.
Man muss also nicht 500 Milliarden in die Energie Wende stecken. Man muss 500 Billiarden in die Energie Wende stecken und endlich mal das machen, was sinnvoll ist und nicht das, womit sich alle gut fühlen.
Und zwar weltweit und nicht nur ein Staat. Denn wir alle leben auf diesem einem Planeten. Einen anderen haben wir nicht und ist auch nicht in Sicht.
 
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@interessierterUser
Energiewende: Kosten explodieren auf auf 520 Milliarden - WELT

Nein, das ist Unfug. Wir waren rein rechnerisch immer unabhängig. Unsere Nettostromherstellung war nie defizitär. Die Sache ist nur die, dass wir unseren Strom teilweise exportieren und auch importieren.
Das hat verschiedene (markt- und netztechnische) Gründe.
Das ist auch jetzt nicht anders. Viel Kohlestrom, den wir heute produzieren, geht beispielsweise nach Frankreich, dafür kaufen wir deren Atomstrom.

Ein Deutschland, das sich auf dem Strommarkt isoliert und Autarkie durch (beispielsweise) Windkraft erreichen möchte, wäre mir nicht bekannt. Wäre auch schwerlich möglich: Europaisches Verbundsystem – Wikipedia
 
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Oha, Daniel Wetzel.
Der basht ja gerne gegen die Energie Wende und will natürlich seine Bücher verkaufen.
 
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Importierte Kohle, importiertes Uran, importierrtes Gas,
wirklich, sehr unabhängig. Die Stromherstellung über EE
ist der erste Schritt, dann folgen Haushalt und Verkehr,
die Industrie in Gänze zum Schluss.

Öl neigt sich dem Ende zu. Der Klimawandel ist ein
Argument von vielen. Zu den 520 Milliarden "Kosten":
Es sind im wesentlichen umverteilte Mittel.

Dazu sinken Krankheiten und Krankenstand. Wo wird
das berücksichtigt, wo sind überhaupt die Einsparungen
in der einseitigen Panikmachenden Welt Berechnung?
 
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Kenne ich nicht, ändert nichts an der Studienlage. Es sei denn, er konnte die Uni Düsseldorf irgendwie manipulieren. Das denke ich aber eher nicht.

Magst Klaus Stratmann?
Kosten fur Energiewende: Strompreise geraten ausser Kontrolle

@interessierterUser
Ist halt wumpe, da wir ein Europäisches Stromnetz haben und damit an einer Leitung mit allen anderen hängen. Da unserem Beispiel kaum bis keiner folgt, bleiben wir über unsere EU-Partner abhängig.
Deswegen bringt es halt keinen Vorteil.
 
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Kenne ich nicht, ändert nichts an der Studienlage. Es sei denn, er konnte die Uni Düsseldorf irgendwie manipulieren. Das denke ich aber eher nicht.

Die Uni legt dir die Studien vor, für die du bezahlt hast.
Dazu kommt, dass du das Material ja sortieren kannst. Alles, was dir nicht passt, wird einfach weggelassen.
 
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Naja, ganz so krass ist es nun auch nicht. Die Studienfälscher sind dann doch eher die "privaten Institute" und "Stiftungen". Wenn es schon so schlimm wäre, dann würde ich auswandern. Natürlich gibt es auch für Professoren Anreize. Aber die müssen sich dann doch etwas bedeckter halten und können nicht völlig am Rad drehen.

Deswegen einfach mehrere Quellen suchen, die die Studie einordnen. Die WELT ist ja nun nicht das eigene Erzeugnis auf dem Markt. Siehe oben.
 
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Deswegen einfach mehrere Quellen suchen, die die Studie einordnen. Die WELT ist ja nun nicht das eigene Erzeugnis auf dem Markt. Siehe oben.

Die sich aber alle auf das DICE beziehen und deren Ermittlungen.
Und wenn man da mal weiter liest, ist das, was die da machen, nur Kaffeesatzleserei und Glaskugel gucken.
Es wird also nur geschätzt auf Grundlage von Daten, die auch nur geschätzt sind.
Was soll das?
 
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Die Uni legt dir die Studien vor, für die du bezahlt hast.
Dieser Pauschale Blödsinn, warum sollten Studenten bestechlich sein.
Die Daten sind Transparent und offen. Man muss sich nur die Frage-
stellung der Aufgabe genau ansehen. Es ging nur um die Kosten, nicht
um den Nutzen.

Was würde es denn im Gegenzug kosten, unsere Stromversorgung auf
neue Kernkraftwerke umzubauen? Wir brächten ungefähr 90 GW
installierter Leistung, damit alle Spitzen auf dann abgedeckt sind, wenn
einzelne Kernkraftwerke in Revision sind. Bei 1,5 GW pro Block wären
das 60 Kernkraftwerke, gleichmäßig verteilt in Deutschland., die Kosten
liegen, schioelen wir nach Finnland und England um die 15 Milliarden pro
Block, wären also reine Installationskosten ohe Betriebs- und Folgekosten
irgendwas um eine Billion.

Strom ist teuer. Darum baut man sich für 15.000,-€ seine Solaranlage aufs
Dach und hat bis zum Lebensende genügend Strom. Toller Deal!

Dass dieses Projekt nun mal (Tschuldigung) arschteuer wird, hat doch nun wirklich jeder gewusst.
Viel schlimmer ist, dass die schwarzen Strolche kein Konzept haben und
das Ding aus wahltaktischen Gründen und zur Befriedung von Lobby
Gruppen in den Sand setzen. Merkel mit ihren Ausstieg aus dem Ausstieg
und dann dem abrupten, unrtechtlichen Sofortausstieg.

Magst Klaus Stratmann?.
Ja, ich kenne das Thema seit Growian umfassend. Auch so ein Projekt, was
wegen bewußter und bekannter KOnzeptmängel in den Sand gesetzt wurde,
um zu zeigen, dass Windkraft nicht funktioniert. Nagut, die Industrie hat
Forschungsminister Riesenhuber langfristig eine große Nase gezeigt.
Growian – Wikipedia
..
 
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Nun, wie gesagt: Verbundnetz. Und wie meinte Mutti doch gleich? Alles im Lot.
Und Solaranlage aufs Dach und alles ist super...
Dir ist aber schon klar, dass nicht jeder im Eigenheim lebt oder die 15.000 über hat? Für uns Gutverdiener sicherlich eine Option. Die anderen zahlen den Spaß, ob sie wollen oder nicht und können sich nicht ausklinken.
 
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Dir ist aber schon klar, dass nicht jeder im Eigenheim lebt oder die 15.000 über hat? .
Die Leute wollen den ungebremsten Kapitalismus, sie wählen CDU und FDP, also bekommen sie, was sie wollen.
Man könnte ja auch die Linken wählen, macht aber keiner, da kann ich mich novh so bemühen und werbung machen.
Stattdessen wählen die wirtschaftlich abgehängten mit der AfD die größten Wirtschaftsdeppen, die einen Austritt
aus der RU wollen etc. Alles Teil der Diskussion zum Klimawandel und den Folgen.

Denn vor allem die gesellschaftlichen Folgen werden riesig werden, auch wegen der Kosten. Was mag Holland für
eine umfassende Aufstockung ihrer Deiche um einen Meter bezahlen? Von 12 auf 13m ist es wegen der flachen
Winkel ein riesieger Aufwand. Wer bezahlt es und wer bezahlt es in Bangladesh?
 
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Okay, das ist mir jetzt (ich bin froh, dass die Wahl endlich vorbei ist) zu politisch/ideologisch. Natürlich alles diskutierbar, aber die Wahl hat mich genug Nerven gekostet und dann müssten wir eigentlich auch wieder in den anderen Thread zurückhüpfen.
Da wird einem ja ganz schwindelig.

Deswegen nutze ich diese Gelegenheit als Absprungpunkt und gehe in den Freitag.

Habt nen schönen Tag (Flamewar hin oder her)! ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Die Leute wollen den ungebremsten Kapitalismus, sie wählen CDU und FDP, also bekommen sie, was sie wollen.

Nö, die meisten Meisten wollen einfach ein menschenwürdiges Leben führen können.

Reichtum spielt da doch überhaupt keine Rolle, man muss halt nur mit eigener Arbeit eine Familie ernähren können.

Wenn man da noch einmal im Jahr in den Urlaub fahren kann, und ein paar Taler
zur Seite legen könnte,
wären doch mittlerweise 80% der Bevölkerung zufrieden.

Und die linken Kommunisten,
naja, die hatten mal ihr Chance. :D
 
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Naja, die politischen Folgen des limawandels sind politischer Natur.
Es müssen Gesetze geändert werden, Förderungen bewilligt werden
etc.

Von alleine erfolgt keine Umstellung. Vernunft gibt es beim menschen
nicht über die direkte Wirkung seiner Taten hinaus. Wer hat ein Problem
damit, fossile Energieträger zu verbrennen?

Und genau und nur unsere zusätzlichen C02 Mengen sind es, die massgeblich
den aktuellen Klimawandel antreiben. Auch wenn der CO2 Einfluss absolut
sehr gering ist, auch wenn die Änderungen des Menschen am Gesamt Kohlenstoff
in der biosaphäre scheinbar verschwindend gering ist, manipulieren wir genau
an den Stellen, an denen es Wirkung zeigt. Gezogen auf 1400W/m² Sonnenein-
strahlungsleistung möge 0,5W/m² zusätzliche Rückstrahlung wenig erscheinen,
es reicht, um die Spirale in Gang zu setzen und noch keinen wir kaum negativ
Rückkoppelnde Faktoren. Ich habe früher auf Algen gesetzt, die Aerosole zur
Wetterregulierung einsetzen, abe wir zerstören auch unser austarriertes
meeresbiologissche System mit ungeahnten Folgen.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Ich nehme dich jetzt nicht mehr für voll. Ideologie hat mit Wissenschaft und Sachlichkeit eben nichts gemein.
Huch, das lese ich ja jetzt erst. Aber ja, das dachte ich mir auch. Wie soll man mit Menschen sachlich Diskutieren, die nicht einmal einfache Additionsrechnung verstehen

Atmosphäre ohne anthropogene Einflüsse
750Gto im Gleichgewicht mit 120Gto in Vegetation und je 60Gto aus Vegetation und Humus, 90Gto ins Wasser 90To aus dem Wasser, es bleiben 750Gto, seit tausenden Jahren. Der CO2 Gehalt ist sehr gut im Eis zu messen. Die Senken wie Tiefsee und Moore, Tundra etc. nehmen kleine Mengen auf. Es schwankt im Rahmen der Eiszeiten Temperaturbedingt um 200-280ppm
Carbon_Dioxide_400kyr.png

Mit Mensch bleiben die Kreisläufe, also 240Gto rein pro Jahr rein in die Atmosphäre und 240Gto raus gleich, aber es werden zusätzlich 5,5 Gto (je nach Quelle) ins System gepumpt. Davon gehen dann ca. 2 Gto ins Meer und übersäuern es und 3,5 Gto in die Atmosphäre und erhöhen seit der industriellen Revolution den CO2 Gehalt von 280ppm auf 400ppm.

Und wenn irgendwelche Scherzkeks meinen, dass ja unsere Emmissionen unbedeutend im Vergleich zum Kreislauf sind, kann man sich nur mit der Hand vor den Kopf schlagen. Ein Baum der wächst und wieder verfault braucht kein CO2 und produziert keines. Gebiete wie die gesamten Regenwälder sind absolut CO2 neutral, der ständige Austausch zwischen Atmosphäre und Meerwasser steht im Gleichgewicht und es liegt nur an Temperaturen. Steigt die Temperatur, kommt CO2 aus dem Wasser, sinkt dieTemperatur, löst sich CO2 im Wasser. Solange unsere Temperaturen Konstant bleiben, verändert sich daran garnichts. Während der extremen klimatischen Veränderungen während der letzten Eiszeiten blieben die Konzentrationen von CO2 in engen Grenzen zwischen 200ppm und 280ppm.

Und jetzt werden riesige Mengen fossilen Kohlenstoffs freigesetzt. Alle 25 Jahre soviel, wie die gesamte Biomasse am Land ausmacht. Und das Zeug sammelt sich in der Atmosphäre. Was ist daran nicht zu verstehen?
 
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Es geht um das Arbeiten mit Spannen von 9-26% Treibhausgaspotential des CO2 in Modellen (alles oder nichts),

Hast du für diese jetzt schon ein halbes Dutzend Mal verbreitete "9-26%"-Behauptung eine gültige Quelle? Alles, was ich dazu finde, ist über 20 Jahre alt und ich kenne aus keiner Studie auch nur des letzten Jahrzehnts einen vergleichbare Bandbreite. Zum Vergleich mal aus dem letzten IPCC (der auch schon wieder ziemlich alt ist)
http://www.ipcc.ch/report/graphics/images/Assessment Reports/AR5 - WG1/Chapter 08/Fig8-17.jpg
http://www.ipcc.ch/report/graphics/images/Assessment Reports/AR5 - WG1/Chapter 08/Fig8-20.jpg


Dann wäre das Geld wesentlich besser in die Vorbereitung auf das was womöglich kommt investiert.
Fiktives Beispiel und ein wenig überspitzt: Die Erde wird zur Sonne, wie es manch einer gerne artikuliert. Sinnvoll wäre dann das Abschreiben von Gebieten, die vielleicht eh nicht mehr zu retten sein werden.

Die Gebiete, die mittelfristig durch Meeresspiegelanstieg und Verwüstung unbrauchbar werden, betreffen den Lebensraum von über 50% der Menschheit, darunter anteilsmäßig sogar gehäuft die etwas reicheren (Küsten-)Städte und zu einem geringeren Anteil die ohne infrastrukturarmen Regionen. Das heißt wenn es nicht gelingt den Klimawandel zu stoppen oder zumindest auf ein für typische Regenerationszyklen des Menschen angemessenes Maß zu verlangsamen (also z.B. mehrere Jahrhunderte für den Verlust der Fläche einer Stadt), dann gehen über 50% des gesamten Vermögens der Menschheit verloren. Die ambitioniertesten Schutzmaßnahmen wollen dagegen gerade einmal einstellige Prozentzahlen des jährlichen Vermögenszuwachses investieren. Da gibt es nichts zu rechnen. (Was nicht heißt, dass es keine Überschlagsrechnungen gäbe, siehe Arbeitsgruppe III Beiträge zu IPCC Reporten)
 
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