AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung
Du und einige andere hier meinen immer wieder es gäbe so viele und es würden erschreckend viel mehr werden. Wo nehmt ihr diese Informationen her?
Beobachtung. Wenn Parteien, die derartige Thesen vertreten, in deutsche Parlamente einziehen, wenn Präsidentschaftskandidaten mit realistischen Siegchancen in der mächtigsten Nation der Erde solche Thesen vertreten, wenn Massenmedien solchen Märchen erheblichen Raum einräumen, wenn man keine einzige Online-Diskussion zum Thema führen kann, ohne dass 30-70% der Kommentare diese Lügen vertreten, dann ist das ZU VIEL.
Man stelle sich vor, z.B. Holocaustleugner hätten eine derartige Präsenz. (und nein, dass ist kein unangemessener Vergleich, denn beide Gruppen lehnen wissenschaftlich gesicherte Fakten mit der Begründung ab, alle Wissenschaftler, Institutionen, etc. hätten sich verschworen.)
"Der AFDler" im einzelnen hat damit übrigens nichts zu tun. Das Problem der Desinformation geht weit, weit über die AFD hinaus und ist deutlich älter als diese.
Da Ohr euch eurer Sache aber sicher zu sein scheint, könnt ihr mir mal die entsprechenden Fachbücher zukommen lassen? Denn einer eurer Kritikpunkte ist ja deren mangelndes Fachwissen. Demnach könnt ihr sie ja unmöglich nur anhand eurer persönlichen Wahrnehmung beurteilen. Das wäre nichts anderes als heuchlerisch.
Zur Klimaforschung? Wie viele Fachbücher hättest du den gerne oder tuts für den Anfang etwas auch etwas zusammenfassendes und mit allgemein verständlicher Einleitung versehenes, wie z.B. ein paar IPCC-Berichte?
Beim Thema VTler stellt sich mir auch die Frage: Warum sollte sich ein Mensch einfach so derartiges ausdenken? Von Psychologie habe ich keine Ahnung.
Ich auch nicht und ich kann auch nur den Kopf schütteln. Von anderen Beobachtungen in meinen persönlichen Umfeld könnte ich aber ein paar Tendenzen ableiten:
- Die Leute haben keinen Bock, komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge zu durchdenken
- Die Leute wollen für alles
einen Schuldigen
- Die Leute sehen sich sehr gern als irgend eine Form elitärer Minderheit
- Die Leute gestehen sehr ungern eigene Fehler, insbesondere eigenes Unwissen ein
Verschwörungstheorien befriedigen alle vier Aspekte, in dem sie eine für den letzten Deppen verständliche, keine Vorkenntnisse vorraussetzende (im Gegenteil, die sind hochgradig hinderlich), einer bestimmten, kleinen Personengruppe die Schuld zuweisendes Märchen verbreiten, als dessen Vertreter sich der VTler dann besonders weise fühlen darf.
Das erklärt allerdings nur die große Masse der Mitläufer. Was ich echt nicht verstehe sind diejenigen, die wieder besseren Wissens solche Theorien und vermeintliche "Beweise" in die Welt setzen. Bei der Klimawandel-Verleugnung kann man das in einigen Fällen über finanzstarke Interessensgruppen erklären, aber zum Beispiel bei 9/11? Wir hatten hier mal ein schönes truther-Video verlinkt, in dem unter anderem Szenen aus einem NACA-Flugzeugcrashtest verwendet wurden um zu zeigen, dass selbst ein läppischer Telegrafenmast wie Butter durch einen Flugzeugflügel geht und keinerlei Schaden nimmt. Dieses Video zeigte mehrfach den Anfang der Sequenz (iirc sogar in Zeitaufnahme), wie sich die Flügelvorderkante geradezu vor dem Mast zerbröselt - aber der Youtube-Truther hat jedesmal einen Frame weggeschnitten, bevor der Holm am Mast ankam und den wie ein Streichholz wegknickte. Da wurde also ganz bewusst Bildmaterial umgeschnitten, um eine Lüge (vermeintlich) zu untermauern. Wieso? Ich versteh ich es echt nicht. Aber ich weiß, wie viel Stress von Leuten ausgehen kann (und seien es nur für Moderatoren, die dann in Foren mit sowas konfrontiert werden

), die genau so etwas dann glauben. Und ich weiß auch, dass derartige Leute eine sachliche Diskussion über derartige Themen unmöglich machen können, was bei großflächigen Auftreten ein echtes Problem für jede Demokratie ist.
Dieser Thread ist übrigens symptomatisch dafür: Eigentlich sollten sich naturwissenschaftlich interessierte Bürger darüber unterhalten, wie weit der Wandel schon fortgeschritten ist, wie schnell weitere Änderungen zu erwarten sind und wie man am besten darauf reagiert. Aber die einzige "Diskussion", die hier seit Jahren möglich ist, lautet "LÜGE!!!" "hast du überhaupt irgend eine Ahnung?" "!!!LÜGE!!!LÜGE!!!LÜGE!!!".
Was hat beispielsweise ein deutscher davon, zu denken 9/11 könnte tatsächlich von der CIA oder ähnlichem geplant worden sein? Hier wurde gesagt sie machen es sich einfach, da sie niemandem trauen. Das finde ich allerdings alles andere als einfach. Zu sagen: "Auf Tele 5 sagen sie es waren arme irre, die einfach so mal in ein Hochhaus fliegen wollten, also ist das auch so", empfinde ich da als den leichteren Weg. Für mich ist "leichter machen" also schonmal kein Grund für VTler (wie ihr sie nennt). Es muss also was anderes sein. Nur was? Ihr scheint das zu wissen, ich eindeutig nicht.
Die meisten 9/11-truther gehen nicht über den motivationsbedingten, potentiellen Täterkreis und auch nicht über die Sicherheitslage im Flugverkehr, die es "armen Irren" (die weder arm noch im allgemeinen Sinne irr waren) unmöglich machen würden, so etwas durchzuführen. Der Eckpunkt ist meistens "Häuser können nicht einfach so einstürzen", "Flugzeuge sind viel zu weich", "Stahl schmilzt erst bei ...", "Das eine Haus war komplett unbeschädigt" und -so der Grundgedanke der alternativ vorgebrachten Geschichten- "Sprengstoff kann all das und der CIA kann überall Sprengstoff legen". Letzteres ist ja nicht einmal falsch, aber es ist eben ein "sich einfach machen": Anstatt sich über Baustatik, Flugzeugbau oder Metallurgie zu informieren (oder zumindest zuzugeben, dass man von allen drei Dingen nichts versteht), beruft man sich auf das "Wissen" über Sprengstoffe und Geheimdienste, dass man aus Hollywoodfilmen hat. Und dann pickt macht man es sich noch einmal einfach und pickt ein bereits bestehendes Feindbild heraus, dem man die Schuld zuweist. (Oder hat schon mal jemand einen Truther gesehen, der dem chinesischen, dem iranischen oder dem australischen Geheimdienst die Schuld an 9/11 gibt? Ich nicht. Es muss immer ein Inside-Job gewesen sein, obwohl bei einem nicht-Job naturgemäß 0 Indizien für den Täter vorliegen und es somit wortwörtlich jeder mit gleicher Wahrscheinlichkeit gewesen sein könnte - es sei denn, man schließt alle bis auf einen aufgrund eigener, sachbezugsloser Vorurteile aus...)
Beim Thema Klimawandel sehe ich folgende Fraktionen:
- die welche die Einwirkung des Menschen leugnen (winzig)
- die welche meinen dass der Mensch nur einen unbedeutenden Teil dazu beiträgt (schon deutlich mehr, aber dennoch die Minderheit)
- und jene, welche die auch offizielle Aussage unterstützen, die auch seit Jahren als einzig richtig angeführt wird.
Du vergisst diejenigen, die die Existenz des Wandels leugnen (alles andere als klein) und auch die Leugner eines anthropogenen Anteils sind zwar in Deutschland eine Minderheit (ich würde aber nicht wetten, dass es auch nur <20% derjenigen sind, die irgend eine Form von Eigeniniative zu dem zeigen oder/und dieses z.B. in Wahlentscheidungen einfließen lassen.), aber global sieht das ganz anders aus. In den USA glaubt z.B. nur rund die Hälfte der Bevölkerung an einen anthropogenen Klimawandel - und den meisten davon dürfte es trotzdem egal sein, wenn ich mir die Konsum- und politische Entwicklung so anschaue.
Where in the World Is Climate Change Denial Most Prevalent? - NYTimes.com
Ich stehe zwischen Fraktion zwei und drei. An drei ist viel dran und nachweisbar, Wird mMn aber viel zu sehr gehypt. Also sich zu sehr darauf konzentriert/gestürzt. Schmerzende Pole durch Wärme und dadurch Anstieg des Meeresspiegel, check.
Als ich letzten Winter Bäume gefällt habe und gespalten, habe ich immer so 50-60 cm dicke Bäume in 50 cm Scheiben gesagt. Beim spalten, lief da richtig viel Wasser raus. Bei manchen Bäumen floss das nur so. Mit dem was aus manch einem Baum kommt, könnte man duschen. Dazu braucht ein normaler Laubbaum wie z.B. eine Birke, bis zu 100 Liter Wasser pro Tag. Jetzt stelle man sich noch einen ganzen Wald vor und jetzt z.B. den Amazonas mit diesen Urwaldriesen und diesen immensen Flächen, die da täglich abgeholzt werden. Alle Urwälder dieser Erde. Täglich werden 550 Millionen Quadratmeter Regenwald gefällt! Da kommen einfach mal wild ins Blaue geschätzt, täglich tausende Schwimmbecken voll Wasser raus. An 365 Tagen im Jahr, Seit bald hundert Jahren. Das sind unglaubliche Mengen. Dann speichert so ein Baum aber Wasser in seinen Zellen, den Blättern und Gibt es an die Luft ab. Es ist also noch mehr Wasser vorhanden, nur in anderer Form unterwegs. Dieses Wasser war früher so gebunden, wo aber keine Bäume mehr sind... es fließt also zurück ins Meer. Bei diesen Mengen kann ich mir durchaus einen messbaren Anstieg des Meeresspiegel vorstellen.
Ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen, aber du hast NULL Gefühl für die Dimensionen, von denen wir hier reden. Nur als ganz einfache Überlegung:
- Kennst du irgend einen Wald, in dem die Bäume so dicht stehen, dass sie auf der gleichen Fläche nicht auch entspannt liegen könnten? Normalerweise (guck dir Bilder von Sturmschäden an) ist selbst in einem sehr dichten Wald nicht einmal genug Holz, um den Boden mit einer 1/10 Stammdicken Schicht zu bedecken.
- Obwohl da "richtig viel Wasser" rauslief, hattest du vermutlich am Ende viel mehr Holz als Wasser übrig. Die meisten Arten haben fällfrisch <50% Wassergehalt.
- Die Meeresoberflächen der Erde sind circa dreimal so groß, wie die Landflächen
- Die Landflächen sind circa zu einem Drittel bewaldet.
Das heißt, wenn man alles aufrechnet, würde das Wasser IN ALLEN BÄUMEN DER GESAMTEN WELT gerade einmal reichen, um den Meeresspiegel um 1/3*1/3*1/2*1/10 des durchschnittlichen Stammdurchmessers ansteigen zu lassen. Geht man einem halben Meter durchschnittlichen Stammdurchmesser aus (was für sehr viele Nadelhölzer, aber auch Birken, Weiden,... schon ein recht ordentliches Alter bedeuten würde), sind das 3 mm. Wie gesagt: Wenn man alle Bäume fällen würde. Und davon sind wir glücklicherweise doch noch sehr, sehr, sehr, sehr weit entfernt.
Von einem Meeresspiegelanstieg von 3000 mm aber nicht
Die Gegner der offiziellen Klimawandeltheorie meinen ja oft, dass das CO2 der Industrie viel mehr Auswirkungen hat als das unserer Autos und dies nur Schikane sei. Das hat mich erst auf den folgenden Gedanken gebracht: Globale Erwärmung durch andere Faktoren wie Atomwaffentests. Ich habe bisher keine genauen Daten dazu gefunden wie viel Wärmeenergie so eine Explosion volumenbezogen freisetzt. Bei über 100 Millionen Kelvin kann man sich aber leicht ausmalen, dass das nicht ohne Folgen bleibt. Schon gar nicht bei bisher 2056 Tests weltweit.
Erneut: Du hast keine Ahnung von den Dimensionen. Guck dir mal an, wie winzig Atombomben im Vergleich zu z.B. Atomreaktoren sind. Und es wurden weltweit schon 10000de Reaktorfüllungen an Kernbrennstoffen in Wärmeenergie verwandelt. Nicht so spektakulär, aber der Heizeffekt pro Ausgangsmaterial ist der gleiche.
Interessanter Weise finde ich diese Umstände auch nicht in den üblichen Diskussionen und Berichten zum Thema Klimawandel. Das stört mich immens.
Ich hoffe, obige Darlegungen haben deutlich gemacht, warum sie niemand erwähnenswert findet

(Und genau dafür sind derartige Diskussionen gut - wenn man es denn schafft, sie soweit zu bringen und nicht bei "alles Lüge" hängenbleibt, weil irgend jemand das sehr, sehr laut schreit)
Wie kann es sein dass man sagt, dass wenn unsere Autos nur noch die Hälfte verbrauchen dürfen, damit die Temperaturen um zwei Grad weniger fallen und der Spiegel einen Zentimeter weniger in dieser Zeit ansteigt, auf der anderen Seite aber etliche Millionen Kubikmeter Wasser aus biologischen Speichern ins Meer gekippt werden und 2056 Atombomben die die Luft zum brennen bringen aber nicht mal erwähnt werden?
Warum man den zweiten Teil nicht zu sagen braucht, steht oben, aber zum ersten:
Der ist genauso falsch. Wenn eine realistische Chance auf 2 K haben wollen, dann müssen wir bis Mitte des Jahrhundert die CO2-Emissionen auf 1/3 senken. Und zwar komplett - Autos, LKWs, Strom, Heizung, Industrieprozesse, Landnutzung (sehr wichtiger Faktor), Luftverkehr, Schiffe, ... . Und zwar nicht jeweils "unsere". Sondern alle. Weltweit. Und nochmal 20 Jahre später brauchen wir NULL Emissionen. Wiederum gilt: Weltweit.
Und da wir für viele Industrieprozesse, aber auch für den heute üblichen globalen Verkehr keine absehbare Möglichkeiten haben, den Verbrauch so stark zu senken, und weil diverse Entwicklungsländer sich nicht ganz zu unrecht weigern, in der Steinzeit zu bleiben, müssen andere Verbraucher diese Ziel weitaus früher erreichen um den Gesamtschnitt zu halten. Für deutsche Autos wäre 0 g CO2 bis 2040 das Minimum, was man fordern muss - unter der Bedingung, dass die Stromversorgung ihren (leichter zu erreichenden) Teil schon wesentlich früher beiträgt.
Von dem, was getan werden müsste, sind wir passend zu Merkels Lippenbekentnissen also meilenweit entfernt.
Stellt euch mal vor ich möchte ein Buch darüber schreiben, dass alle Verlage Korrupt seien und die Verleger allesamt Heuchler. Wie stelle ich das an? Soll ich es einfach einem Verlag schicken? Denkt ihr das würde jemand drucken? Wohl kaum.
Klingt nach einer echten Herausforderung für Kopp

Als Vergleich hinkt es aber, denn du machst eine Aussage über jemanden, dessen Kooperation du gerne hättest. Und diese Aussage ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auch noch falsch und definitiv unzureichend belegt. Wir reden hier global sicherlich von einer sechstelligen Zahl an Verlagen und es müsste nicht nur jeder einzelne Korrupt sein, sondern du müsstest auch noch jeden einzelnen darauf überprüft haben - was praktisch unmöglich ist.
(Trotzdem würde es mich nicht wundern, wenn du zahlreiche Verlage finden würdest, die das drucken, wenn es gut geschrieben ist. Geld ist geld. Microsoft hat für Windows 7 auch damit geworben, dass Windows XP unsicher ist

)
Mit Studien verhält es sich ebenso. Mittel dafür gibt's nur wenn auch das heraus kommt, was der Geldgeber lesen möchte, beziehungsweise wenn es wahrscheinlich ist. Unterstützer dir das Gegenteil zu finden durfte sich als schwierig erweisen. Denkt ihr jemand der einen Doktortitel erwerben möchte riskiert diesen mit so einem Thema? Mit etwas das niemand hören möchte? Nein. Die Wahrscheinlichkeit dass gegenteilige Theorien zu echten Fakten werden ist also schon deutlich geringer als welche die im Takt mitschwimmen.
In der staatlich finanzierten Grundlagenforschung ist in der Regel das genaue Gegenteil der Fall. Finanziert wird, dass sich jemand mit einer Fragestellung beschäftigt (kein Wissenschaftler schreibt in seinen Antrag, was für ein Ergebnis er erwartet, also könnte man gar nicht nach "sucht nach der gewünschten Antwort" selektieren) und die mit Abstand besten Chancen auf eine Bewilligung ihrer Anträge haben Leute, die viel beachtete Studien veröffentlicht haben - und die mit Abstand meistbeachtesten Studien sind natürlich diejenigen, die allen anderen widersprechen und das belegen können. Jeder Wissenschaftler träumt davon, so etwas wie E=mc² zu finden und ein altes Weltbild vom Tisch zu fegen. Das geht soweit, dass es z.B. in der Genetik und Klonforschung in den letzten Jahren mehrere große Skandale gab, wo Wissenschaftler über bis dato für unmöglich gehaltene Experimenterfolge berichtet haben - die sich aber bei Reproduktionsversuchen auch als immer noch unmöglich bestätigten...
Wo das von dir angesprochene eingeschränkt zutrifft, sind wirtschaftsfinanzierte Studien. Da gab es gerade im Bereich Klimawandel lange Zeit eine erstaunliche Kolleration zwischen "Universität wird von Ölkonzernen bezuschusst" und "Universität findet schon wieder keinerlei Hinweise auf anthropogenen Einfluss". Aber selbst hier wird meist nicht das Ergebnis gefälscht, sondern der Auftraggeber hält schlicht seinen Finger auf Ergebnisse, die nicht passen: Ungewünschte Studien werden nicht veröffentlicht und Studien, die kein klare Ergebnis finden konnten (aus methodischen Gründen, nicht weil da kein Effekt gab) gibt es immer genug.
Noch berühmter sind die Krebsstudien der amerikanischen Tabakfirmen in den 70er Jahren.
Ich merke gerade dass ich angst davor habe dass irgendein Holzkopf erst gar keine Lust hat sich darüber mal Gedanken zu machen und ich auch gleich dieses tolle Bild mit dem Alu bekomme. So weit ist es schon gekommen. Wenn man in einem Diskussionsforum derartiges befürchten muss. Solltet ihr so denken, bitte versucht wenigstens zwei oder drei Sätze dazu zu formulieren, damit ich verstehe was genau so falsch ist. Danke.
Ich denke, "zwei drei Sätze" habe ich erfüllt

Bin gespannt, wie viele meine Wall of Text auch wirklich lesen.
