Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Es müssen keine genutzt werden, Ja. Was so alles nicht müsste, aber doch ist...
Punkt ist, dass sie genutzt werden. Je nach Start über 100t Kerosin. Momentan etwa 30 Starts pro Jahr. Dann bis zu 18 Starts pro Monat. Ziehen wir etwas davon ab weils ja nur Hochrechnungen sind bisher. Also z.B.15x12x100t Kerosin, macht also locker mal eben 18.000t Kerosin. Dazu kommt dass für die Versorgung einer Anlage bisher ein 600Megawatt Kraftwerk im Betrieb ist, Natürlich mit fossilenm Kraftstoff. Wenn wie also künftig das sechsfache an den Start bringen wollen, Muss auch dafür die Energie bereitgestellt werden.
Das alles ist aber nicht worum es mir eigentlich geht. Es geht mir darum, dass Wirtschaft und Politik sich scheinbar nicht sonderlich fürs sparen interessieren und dies nur ein Beleg dafür ist.
Also wie kommst du darauf dass wenn du und ich das sparen anfangen, dann genau diese beiden Interessengemeinschaften nachziehen und solche Konzepte umsetzen, wie von dir halbgar hier vorgeschlagen?

Du brauchst auch nicht patzig reagieren, nur weil ich diesbezüglich Fragen aufwerfen, die auch in der Praxis erst komplett geklärt sein müssen. Ich kann mich nicht erinnern dich nach irgendetwas in meinem Garten gefragt zu haben. Dafür ist mir noch eine weitere Frage eingefallen:
Wie klappt das mit den Solar-überdachten Straßen so in Berlin und überhaupt allen Städten? Du kannst ja wohl kaum den Menschen in der Stadt einen freien Blick nach oben gönnen und allen anderen nicht, oder? Thema Gleichberechtigung...

Die von dir selbst angeführte Energiebilanz für dein Vorhaben will ich mir überhaupt nicht ausmalen. Das was die Herstellung verschlingen würde, hätten wir in 25 Jahren nicht wieder drin. DAS wäre eine eindeutige Verschlimmbesserung! Auch genannt Augenwischerei, oder Schuss in den Ofen (Hier fast wörtlich zu nehmen). Die Thematik der Speicher haben wir da noch lange nicht angerissen.
 
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Es geht mir darum, dass Wirtschaft und Politik sich scheinbar nicht sonderlich fürs sparen interessieren und dies nur ein Beleg dafür ist. .
Wirtschaft und Politik sind "Menschen", mit dem Interesse, möglichst schnell reich zu werden und mit sehr kurzfristigem Horizont. Dummerweise trifft das bei 95% der Menschen zu und darum bin ich so frustriert, weil natürlich nichts passieren wird, außer Lippenbekenntnissen. Das Deutsche EEG war schon man ganz gut, aber die CDU hat es zerstört, ausgehöhlt und konterkarriert und im Gegensatz dafür durch dumme Aktionen den EVU (Energie-Versorgungs-Unternehmen) Milliarden an jetzt eingeklagten Ausgleichszahlungen für stillgelegte Kernkraftwerke geschaffen, anstatt einfach den guten Stillegungsplan der Grünen so umzusetzen, wie er war. Schwarze Deppen ....

Die Politiker wählen WIR und der Wirtschaft kaufen WIR die Produkte ab. Darum ist unser Einfluss, wenn wir um Rudel auftreten groß, die Wirkung des Einzelnen aber ist sowohl in positiver wie negativer Richtung unbedeutend.
 
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ruyven,
bei einem PC! Wie viele Nutzer hat Steam, Dropbox, Amazon Video und dergleichen zusammen? Also sämtliche streaming Anbieter und Services! Was ist mit dem Stromverbrauch eines 65" Plasma, der auch mal dran hängt und der Heimkinoanlage? Rechne das doch mal bitte alles vor und vergiss nicht diejenigen bei denen den ganzen Tag irgendwelche YouTube channels im Hintergrund laufen, nur für den Fall.

Was soll ich da hochrechnen? Plasmas sind out, Zahlen für "ständig youtube channels laufen lassen" lieferst du auch nicht. Fakt ist jedenfalls, online-Unterhaltung pro Person bei extremer Nutzung einem Energieaufwand von 750 m Autofahren am Tag entspricht, bei normaler Nutzung vermutlich eher 250 m. Mit auf energiesparen ausgelegter Hardware (mein Beispiel war der hier übliche Gaming-PC) noch weniger. Willst du ernsthaft behaupten, dass es soviel mehr Youtube-Nutzer als Autofahrer auf diesem Planeten gibt, dass in Relation trotzdem eine nenneswerte Menge zusammen kommt?

Es ist einfach Fakt, dass es einen Arsch voll Energie braucht, 1,5-2,5 Tonner mit hohem Tempo durch die Gegend zu bewegen. Auf solche Zahlen kommst du mit dem Kleinkram nicht. Nur mal so zur Erinnerung: Tesla verbaut im S einen 90 kWh Akku, damit man damit ~300 km Autobahn bei Normfahrweise (lol). Wenn man damit einmal in den Urlaub fahren würde, hätte man mehr Strom verbraucht, als mein Haushalt (2 Personen) im ganzen Jahr.


Cleriker, es geht nicht darum, was andere verschwenden, es geht darum, was man selber optimieren kann. Es soll gerade niemand eingeschränkt werden, aber trotzdem wird sich unser Verhalten beim Übergang von der Nutzung fossiler Energieträger hin zu regenerativen Quellen ändern müssen. Die Bunderwehr sagt zu Recht, Kriege wie bisher wird es nicht mehr geben, weil wir gar nicht mehr die Energie haben, um die Geräte zu befeuern. Schau Dir an, was Kampf-Jets an Sprit durchhauen, da wird es mit Solarflugzeugen schwer werden. :)

Ehe die Menschheit soweit ist, dass sie aus Klimaschutzgründen auf Kampfjets verzichten würde, sind auch die Solarflugzeuge soweit ;)

Das habe ich doch schon zur Genüge gemacht:
1. Schritt: Umstellung von Mehrwertsteuer hin zu einer reinen Rohstoffsteuer. Der Aufwand ist dergleiche und wir würden Verschwendung und nicht Arbeitszeit besteuern

Ich würde eher mit den (arbeitnehmerseitigen) Lohnnebenkosten anfangen und dann bei der Lohnsteuer weitermacen. Mehrwertssteuer ist immerhin noch eine (wenn auch in ihrer Lenkungswirkung quasi gar nicht genutzte) Konsumsteuer. Aber das weiterhin Energieverschwendung subventioniert und die Schaffung von Arbeitsplätzen bestraft wird, ist einfach nur bescheuert.


Ja genau, weil Raketen ja ausschließlich mit Wasserstoff arbeiten und nichts anderem. Die Herstellung dieser ist bereits beschlossen, die Herstellung der nötigen EE-Quellen zur Produktion dieser aber noch nicht. Oder wie groß ist noch gleich der Anteil an EE bei der Herstellung von Aluminium, Stahl, Kupfer und Titan?
...

Mal eine Frage zwischendurch:
Versteh ich dich falsch oder sind deine Posts so gemeint?:

Du stellst fest, dass mit der derzeitigen Politik die zwingend zu erreichenden Ziele nicht erreicht werden (agreed).
Du argumentierst deswegen, dass die Ziele falsch sind.?! :stupid:


Es müssen keine genutzt werden, Ja. Was so alles nicht müsste, aber doch ist...
Punkt ist, dass sie genutzt werden. Je nach Start über 100t Kerosin. Momentan etwa 30 Starts pro Jahr. Dann bis zu 18 Starts pro Monat. Ziehen wir etwas davon ab weils ja nur Hochrechnungen sind bisher. Also z.B.15x12x100t Kerosin, macht also locker mal eben 18.000t Kerosin.

Na wow. Zum Vergleich: Durchschnittsverbrauch Deutschland pro Tag 2014: 24.000 t

Sicherlich trotzdem ein falsches Signal, aber wesentlich mehr Gedanken als die Emissionen machen mir die Milliarden von Euro, die für den Scheiß rausgeschmissen werden, während für diverse wichtige Maßnahmen "kein Geld da ist".
 
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Nein. Wenn du denkst ich halte solche Ziele für falsch, hast du meine anderen posts vergessen/überlesen. Ich habe hier im thread allein schon IU bestimmt vier mal zugestimmt und selbst gemeint dass diese Ziele wichtig sind. Mir geht es ausschließlich darum, dass ihr selbst seht dass Politik und Wirtschaft sich bisher kaum bewegt haben, es offensichtlich auch nicht vorhaben, wir keine Möglichkeit haben, andere Nationen zu derartigem zu zwingen und auch keine vernünftig umsetzbaren Modelle zur Veränderung existieren (letztes Thema mit IU, siehe Solar überdachte Straßen). Trotzdem haut ständig einer Sprüche raus wie, dass wenn wir privat mehr verzichten würden, das alles ganz leicht aufzuhalten wäre. DAS ist schlicht nicht richtig und regt mich tierisch auf. Sein vorgeschlagenen System finde ich persönlich sogar interessant, allerdings sehe ich keine! realistische Möglichkeit der Umsetzung. Hier bei mir vor der Haustür endet ein Teilabschnitt der A33, die 2002 fertig sein sollte. Vor 2019 wird das auch nichts und das weil man Fledermäuse schützen wollte, die gar nicht dort waren. Es war ein fake und trotzdem braucht es so lange für die Umsetzung. Wir reden hier von 15km Strecke. Wie um Himmels Willen sollte eine kompletter Umbau unserer Straßen da mal eben funktionieren? Wir sind uns denke ich einig, dass dies keinen Sinn hätte, wenn wir als Projektziel, 2315 ansetzen würden. Es muss was her was niemanden benachteiligt, komplett Lobbybefreit ist (lol), allen aktuellen Richtlinien zum Umwelt, Brand und Personenschutz entspricht. Das leicht zu warten ist und in allen Punkten kostengünstig. Sehe ich nicht! Die Politiker die das beschließen könnten sind Lobbyisten, also ist allein da schon kein Silberstreif am Horizont zu erkennen.
Dann solche Sprüche raus zu kloppen, die im Endeffekt sagen wir würden uns einfach anstellen und nicht umstellen wollen ist dermaßen überheblich und dumm, dass es mir fast hoch kommt.

Das mit dem streaming ist wie das mit den Raketen. Vorne raus posaunen andere würden Energie verschwenden und dann sowas unterstützen, ist Quatsch/inkonsequent. Was verbrauchen denn all die großen Serverfarmen und Rechenzentrum, weltweit für solche Dienste, inklusive der Herstellung dieser, Dazu die Nutzer? Das zusammen und dazu noch das Raketenthema, machen auch ordentlich Dreck. Was bringt es wenn ich mich beim autofahren um 30% einschränke und auf anderem Wege wieder 25% drauf lege? Genau! Wahnsinnig wenig. So war das zu verstehen und nicht mehr, oder weniger. Was passiert denn wenn die Menschen statt im Auto, vor digitalen Medien sitzen? Der Verbrauch an elektrischer Energie steigt entsprechend. Dafür braucht es also mehr Energie, die im Idealfall aus erneuerbaren Quellen stammt. Mit Blick auf die Energiebilanz von modernen Solaranlagen wäre das aber eine denkbar dumme Idee. Man würde mehr kaputt machen als schaffen. Also nur Augenwischerei. Jedenfalls keine Verbesserung, nur anders. Damit sind wir bei meinen ersten Aussagen hier im thread. Es bringt nichts jetzt mit Gewalt etwas zu erzwingen das eigentlich nichts bringt. Dann lieber etwas ruhiger bleiben, warten bis Technologien da sind die auch positiv wirken und gezielt darauf hin arbeiten.
 
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Wenn sich die deutsche Politik da bewegen würde, gäbe es durchaus Möglichkeiten. Wir sind die viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt und wie diverse (durchgängig wirtschaftsorientierte...) Entscheidungen der jüngeren Vergangenheit zeigen, die Merkel für den Rest der EU getroffen hat, steuern wir bei Bedarf auch die größte Wirtschaftsvereinigung der Welt. Damit können wir nicht nur die nötige Motivation für die heimische Wirtschaft zur Umstellung schaffen. Wenn die EU z.B. Importsteuern nach CO2-Emissionen erheben würde, hätte das auch massive Auswirkungen auf die Weltwirtschaft - so massiv, dass man potentiell zum Klimaschutz bereite nicht-EU-Staaten (Norwegen, Kanada, Japan, Schweiz,... - ich sehe potential bei ~1/3 der Weltwirtschaftsleistung, mehr als USA und China zusammen) von Anfang an dabei hätte. Der Rest ist das ein Selbstläufer: China hat ohnehin Bedarf an Klimaschutz erkannt und wenn der Verlust von 50% der Absatzmärkte droht, sind die Maßnahmen auch schnell umgesetzt, Indien stünde vor einem ähnlichem Problem.

Aber diese Bereitschaft, notfalls auch zu Lasten des Wachstums der Wirtschaft (oder gar zu Lasten veralteter Wirtschaftszweige insgesamt. !Schock!) etwas zu unternehmen, fehlt eben in der hiesigen Politik.


Zur Solarisierung der Straßen: Ich denke, dass war nur ein illustratives Beispiel was eigentlich technisch möglich ist. Solartechnik hat (nicht ganz zu Unrecht) den Ruf weg, in mittleren Breiten zu ineffizienz und platzraubend zu sein. Aber selbst damit wäre es, wenn man wollte, bei 0 zusätzlichen Flächenverbrauch möglich, die gesamte Stromversorgung zu gewährleisten. Wesentlich sinnvoller ist für uns ein gesunder Mix mit Schwerpunkt auf Windenergie.
Mit den Kosten hast du natürlich recht (Baugenehmigungen weiß ich in dem Fall nicht - wir haben !zum Glück! mittlerweile ein paar Gesetze, die das zubetonieren von Natur etwas erschweren, aber Nutzungsänderungen/-erweiterungen versiegelter Flächen sind meines Wissens nach recht einfach, wenn die Politik passende Flächennutzungspläne verabschiedet), aber da kann ich nur mein Mantra wiederholen:
Teuer wird es so oder so. Entweder zahlt man jetzt für Klimaschutz oder man zählt später entsprechend mehr für Klimawandelfolgen. Für die Generation 50+, die via Politik, Lobby und Unionswählerschaft den Ton in Deutschland angibt, ist letzteres natürlich attraktiv weil sie nur einen kleinen Teil von "später" berücksichtigen müssen. Aber langfristig betrachtet ist es eigentlich nur die Wahl zwischen Wertvernichtung (und anschließenden Reparaturen) während man Geld in veraltete Strukturen stopft (erneute Vernichtung von Werten) oder die Investition in etwas, dass man über kurz oder lang sowieso braucht und dass über spätere Vermarktung sogar einen Gewinn für den verspricht, der die Vorreiterrolle übernimmt. Teile Nord- und Ostdeutschlands hatten diese Rolle übrigens mal in Bezug auf Wind- und Solarenergie: Boomende Firmen, weltweite Technologieführerschaft, gute Chancen auf globale Expansion. Dann hat Merkel, in guter Kooperation mit der FDP, den heimischen Markt vernichtet, was für Mittelständler das aus und für internationale (asiatische) Konzerne auf der Suche nach Know-How ein gefundenes Fressen war :(


Zum Zeitvertreib:
Wie ich bereits vorgerechnet habe geht es nicht um 30% einsparen und dafür an anderer Stelle 25% wieder raushauen. Es geht um 30% einsparen und an anderer Stelle 0,25% wieder raushauen. Der Verbrauch steigt mitnichten "entsprechend" und man zerstört keineswegs mehr, als man kaputt macht. Das heißt nicht, dass nicht 99,9% dessen was über digitale Medien läuft, Energieverschwendung ist. Aber wenn man eine Liste von Dingen macht, auf die Leute eigentlich verzichten könnten und sollten, dann stehen Youtube&Co in Sachen Energieverschwendung pro Nutzung soweit unten darauf, dass wir tatsächlich die Welt gerettet haben, wenn auch die Hälfte der davor stehenden Punkte umgesetzt werden können.
Um ehrlich zu sein: Die größte negative Wirkung auf das Klima von Online-Medien dürfte die Verbreitung von Fehlinformationen durch gewisse Gruppierungen sein, die wirkungsvoll Klimaschutz im Reallife verhindern. Dagegen ist der Verbrauch der Medien selbst minimal.
(Zur Orientierung: Google, einschließlich aller Töchter, hat seinen Verbrauch für 2011 mit gut 2,26 TWhangegeben. Die Deutsche Bahn, als nicht ganz so global agierender Verein mit vergleichsweise löblicher Energiebilanz kommt schon auf 12 TWh und feiert sich damit, dass sie 1 TWh durch Bremsenergierückgewinnung einsparen konnte. Nimmt man die Effizienz mit rein verbraucht Google also weltweit weniger Energie, als alleine auf deutschen Schienen mit 0 Nutzen weggebremst wird.)


Zum Warten:
Wir warten seit 20, 30 Jahren. Deswegen haben wir den Schlamassel. Hätte man in den 70ern/80ern die Weichen richtig gestellt, hätten wir heute eine zukunftstaugliche Wirtschaft und ein stabiles Klima zum Nulltarif. Aber weil alle nur darauf warten, dass ein Dschin vorbeikommt und eine technische Lösung aus dem Nichts herbeizaubert, ist die ******* für mehrere Generationen am dampfen und wir haben allenfalls noch die Möglichkeit zu entscheiden, welche davon am meisten zu tragen hat. Das hier ist nicht Star Trek und im Kapitalismus wird nur dann Geld in die Entwicklung und Reifung neuer Technologien investiert, wenn jemand in großer Stückzahl danach verlangt. Solange alle nach mehr Verbrauch verlangen, kommt genau das dabei heraus. Und das jetzt schon viel zu lange.
 
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Du schreibst es doch selbst schon im zweiten Absatz.Selbst wenn ich alles was du schreibst abnicken würde, wäre hier noch immer Stopp. Also wie bekommen wir Politiker dazu (und damit ja auch die Wirtschaftswissenschaften), in ihre eigenen Taschen zu greifen und derartiges umzusetzen? Gar nicht! Mir fällt nicht ein wie das funktionieren könnte. Nicht einmal dir grünen werden von Kasten finanziert, die daran Interesse hätten.

Nochmal zum mitschreiben und notieren:
Mir geht ging es nicht darum jetzt nichts in diese Richtung zu unternehmen, sondern darum dass man sich nicht hinstellt und anderen vorwirft sie hätten nicht den nötigen Willen, wenn man nicht auch einen von vorn bis hinten, hundertprozentig umsetzbaren Plan am Start hat, der zudem keine neuen Probleme schafft. Mehr wollte ich doch überhaupt nicht.

Ich weiß jedenfalls nicht wie ich unsere Parteichefs und Mitglieder hier im Land zu solchen Plänen zwingen kann. Ihr scheinbar schon. Sagt mir was ich morgen früh tun muss um ab ersten Januar all die hier besprochenen Pläne zu realisieren und finanzieren. Ich bin gespannt...
 
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Große politische Parteien (von Randgruppierungen sind keine brauchbaren Wirtschaftskonzepte zu erwarten) orientieren sich immer an der breiten Masse. Das heißt radikale Umschwünge bis ersten Januar sind nicht möglich, eine graduelle Verschiebung aber definitiv - schließlich greifen Politiker nicht in ihre eigenen Taschen, sondern in unsere und dazu sind sie relativ einfach zu bewegen, wenn der nötige öffentliche Druck da ist.
Aber genau an der Stelle scheitert es: Seit Jahren lautet die Botschaft der Wähler an die Politik "Kohleverstromung ist geil, Autohersteller gehören unterstützt und diese ekligen erneuerbaren vernichtet". Lobbyverbände haben zwar einen großen Anteil an diese Politik, aber man kann mittlerweile nun wirklich nicht mehr sagen, dass die Zusammenhänge verborgen wären. Nur leider sind die Wähler entweder strunzdoof oder ihnen ist das Klima eben egal. Das Verhalten der Verbraucher spricht sehr eindeutig für letzteres. Siehe Zulassungsstatistiken, siehe Urlaubsformen, siehe Umgang mit technischen Konsumgütern, siehe Ernährung, siehe Wahl von Strom- und Gasanbietern, siehe Wahl von Verkehrsmitteln, .............. .
Ich sehe ein Volk von egoistischen Arschlöchern, dass behauptet, egoistische Arschlöcher in Berlin wären die alleinigen Schuldigen. Dazu kann ich nur sagen: In den letzten 66 Jahren mal mit der deutschen Regierungsbildung beschäftigt? :(
 
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guter beitrag vom mdr, etwas älter schon, der die klimadebatte in frage stellt. es wird auch auf den elitären club of rome eingegangen - leider zu kurz und wie wissentschaftler keine forschungsgelder erhalten wenn sie nicht auf linie sind.
https://www.youtube.com/watch?v=hOmfLyw-bRs

der ipcc ist übrigens eine politische organisation/arbeitskreis (von steuern finanziert und westlichen oligarchen) und KEINE wissentschaftliche organisation
https://www.youtube.com/watch?v=wsaPBX2xnQY
 
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Ich glaube nicht, dass es einen vom Menschen verursachten Klimawandel gibt. Das Klima auf der Erde hat sich doch schon immer geändert und wird es auch weiterhin ob mit oder ohne Menschen. Außerdem beträgt der durch den Mensch verursachte CO2-Austroß lediglich 3 Prozent der gesamten Emissoinen.
Naturkatastrophen gibt es heutzutage auch nicht mehr als früher, nur werden wir durch das Internet darüber besser informiert deswegen kommt es uns so vor.
Genauso wie immer gesagt wird der wärmste Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnung.
Das sagt ja auch nicht, dass es noch nie einen wärmeren Sommer gegeben hat, sondern nur in den letzten 80 Jahren vielleicht aber wie es z.B. vor 200 Jahren war kann niemand sagen.

Meiner Meinung ist das ganze Gerede über den Klimawandel nur eine Panikmache von irgendwelchen Umwelt-Hippies und Globalisierungsgegnern, die auch mal im Mittelpunkt stehen wollen weil ihnen sonst keiner zuhören würde.
 
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Ich glaube nicht, dass es einen vom Menschen verursachten Klimawandel gibt..
Auf der einen Seite steht Dein Gefühl, auf der anderen Seite stehen tausende gut gebildete Wissenschaftler, die alle möglichen Erklärungen für die aktuelle sehr schnell Erwärmung bewertet und abgewogen haben, mit tausenden von wissenschaftlichen Arbeiten ihre Vermutungen abgesichert haben und zum Schluss zur einheligen Meinung kommen, dass es keine andere sinnvolle Erklärung als den menschlichen CO2-Ausstoß und andere Massnahmen, wie Flächenversiegelungen, Waldrodungen etc gibt, die maßgeblichen Anteil an dem messbaren Klimawandel haben.

Welche Seite, glaubst Du, wird von der Allgemeinheit als Glaubwürdiger angesehen? Dein Gefühl oder wissenschaftliche Erkenntnis?
 
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Für Wissenschaftler ist das Thema längst eindeutig gelöst. Es geht nur noch um Randfragen, wo genau wann was passiert, nicht ob und wer verantwortlich ist. Es ist für die Wissenschaft nun ein rein politisches Thema. Was aus dem gesicherten Wissen gemacht werden soll, entscheiden nicht Wissenschaftler, sondern sind eindeutig politische Aufgaben. Und da passiert wie immer merkwürdiges. Das kann man aber nicht der Wissenschaft anlasten.

Weiter erkennt man die gute Arbeit der Lobbyisten, die mit viel Aufwand in Zeitungen, auf Internetseiten Foren Unwissen und Stimmung verbreiten. Eike ist so eine Seite, an der ich die Grenzen zur Meinungsfreiheit und den Tatbestand der Volksverhetzung erkenne, das ist für wissenschaftlichen Humbug aber noch nicht strafbar, sonst könnte man Tausende von verdummten Esoterikern zur Leuterung schicken. Auch das ist alles andere als harmlos, wenn z.B. Kindern Impfungen vorenthalten werden.

Dazu kommen noch die kurzfristigen Verschwender, denen es völlig egal ist, was in Zukunft passiert. Gestern lass ich einen denkwürdigen Artikel, dass die Anbaugebiete für meinen geliebten Spätburgunder immer knapper werden. Ein Drama, ich lauf "Amok"! :)
 
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Keine Sorge, für kommerziell lohnende Kulturpflanzen findet sich eine Lösung. Gibt genug Ländern die in denen letzen 1-2 Jahrzehnten ihre Weinproduktion deutlich gesteigert haben, als nächstes halt Schleswig-Holstein. Du musst dir also nur Lagen angewöhnen. Problematischer ist tatsächlich die Wissensverbeitung in der Öffentlichkeit. Vor 6-7 Jahren gabe es mal eine Studie (iirc Europa und USA umfassend), die Informationslage zum Klimawandel betrachtete.
Fachpublikationen: 99% anthropogen
Massenmedien: 50% anthropogen

Zur Verteidigung der Zeitungs- und Fernsehmacher muss man aber sagen, dass Menschen zunehmend nur noch Medien konsumieren die das erzählen, was man hören will (Beweise: siehe vorrangehende 11 Seiten :schief:) - und das gilt leider für alle komplexeren Themen. Neues zu lernen ist offensichtlich zu anstrengend, deswegen bleibt man bei alten Fehlern, schuld waren dann hinterher "die Anderen". (Das Klima wird ja bekanntermaßen auch nur von USA und China geschädigt.)
 
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Keine Sorge, für kommerziell lohnende Kulturpflanzen findet sich eine Lösung. Gibt genug Ländern die in denen letzen 1-2 Jahrzehnten ihre Weinproduktion deutlich gesteigert haben, als nächstes halt Schleswig-Holstein.

Na ja, Wein"Berge" ist Schleswig Holstein?
Kann man Wein auch flach anbauen? :ugly:
 
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Das System ist verantwortlich für den exzesiven Konsum, der exzesive Konsum ist für die Resourcenverschwendung verantwortlich,
jeder der sagt es sei nicht seine Schuld das die Resourcen den Bach runter gehen, ist ein Heuchler der seine Schuld nicht eingestehen kann.

ÖL:
Alleine das Pentagon braucht pro Tag soviel wie ganz Schweden
 
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Naja, zu leugnen ist dieser Klimawandel nicht mehr,

wärmer wird es definitiv ;)

Ich kenne noch knackig kalte Winter ;)
 
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Na ja, Wein"Berge" ist Schleswig Holstein?
Kann man Wein auch flach anbauen? :ugly:

Werden dann eher Weinhügel :)
Aber bei gleicher (konstanter) Hangneigung haben zwei aufeinanderfolgende Hügel genau die gleiche Hangfläche, wie ein großer Berg mit gleicher Grundfläche. Und Hügel gibts im östlichen Schleswig-Holstein ziemlich viele. (Und von den Trauben, die ich da aus einem Garten mit sehr guter Lage kosten konnte, dürften sich zumindest die Winzer abseits von Mosel uns südlichem Rheinland gerne zwei Scheiben abschneiden. Mit dem richtigen Mikroklima ist eben viel möglich.)
 
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hier mal wieder ein schönes video wie im tv gelogen wird und kinder indoktriniert werden. das vid ist was älter hat aber an aktualität nichts verloren.
Fernsehkritik.tv - Klimaschwindel - YouTube

und jetzt sage doch einer die lügenpresse hat ihren namen nicht verdient ;)
 
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