Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Sind sie mit Sicherheit nicht.

Schön, dann können wir ja mal über den Klimawandel statt über Anekdoten und Wortklaubereien reden ;-)

Nein, da man in der Stadt seine Einkäufe ohne Auto erledigen kann, aber auf dem Land unter Umständen erst einige Dörfer weit fahren muss, damit man dort seine Geschäfte erledigen kann.

Die meisten informellen Dinge des Alltags kann mittlerweile online erledigen (auch mit langsamen Verbindungen ;-) ), die meisten größeren Anschaffungen werden selbst von Städtern per Versandhandel getätigt, Lebensmittel gibt es gerade auf dem Land lokal (ja, nur in begrenzter Auswahl, aber seit wann steht "Landleben" für "Komfort"?) und das bißchen, was noch übrig bleibt (mir würden spontan Hygieneprodukte und Haushaltsmittel einfallen, was man häufiger braucht) sind genau aus diesem Grund typische Dorfladen-Produkte. 99% des Bedarfs und 100% der nicht lagefähigen Waren sollten für >95% der "Landbewohner" in <10 km Entfernung zu finden sein (vor allem wenn man bedenkt, wie eng größere Siedlungen mit >1000 Einwohnern in den meisten Teilen Deutschlands beieinander liegen), da reicht also ein Lastenfahrrad.

Nur wer städtischer Errungenschaften wie Supermärkte, Einkaufszentren, Unterhaltungsviertel, etc. schätzt, der ist auf dem Land halt fehl am Platze.

Du meinst das voriger Generationen.;)
Wir dürfen die Suppe nur mal wieder auslöffeln, wie beim Atommüll.
Dazu üben wir gerade schon wie man sich gegen sowas verteidigen kann.:devil:

Nein, ich meine alle Generationen einschließlich der aktuellen. Denn auch diese lebt weiterhin vollkommen maßlos über den Verhlältnissen, die die Umwelt nun einmal vorgibt. Erst eine Generation, die das abgestellt hat, kann guten Gewissens allein auf die vorrangehenden zeigen - und davon sind wir weit entfernt. Sehr weit. Und dafür tragen wir gegenüber folgenden Generationen die Veranwortung.

Doch einige der letzten Generation hat das Monster Atomkraft erfunden und das die Dinger uns nicht reihenweise um die Ohren fliegen ist wohl eher Glück.
Nur leider lässt sich das Glück nicht auf die Lagerung von Müll übertragen.
Dazu kommen Angriffe mit Napalm und viele weitere Kriege und Massenmorde.

Kriege und Massenmorde passen, nicht in diese Liste, da sie nur sehr eingeschränkt (Minen) negative Auswirkungen auf später nachfolgende Generationen haben. Sie sind sehr übel für die Kriegsgenerationen, aber danach ist der Effekt durch die reduzierte Anzahl an Menschen oft sogar positiv - so verdammt traurig das klingen mag, aber es ist eben der verdammt traurige Zustand der heutigen Menschheit.

Die Frage hatte damit eher wenig zu tun.

Im Gegenteil, die Frage ist in ihrer Essenz sogar der Dreh- und Angelpunkt der ganzen Diskussion. Zwar spielt der Denkmalschutz in großem und ganzen keine wichtige Rolle, aber die Argumentationsweise "natürlich müsste man X, aber Y ist leider wichtiger" trifft man überall, wo Klimaschutz (oder gar Umweltschutz) versucht wird. Und dazu muss man ganz klar sagen:
Nein, Y ist nicht wichtiger. Y ist ohne X nicht zu haben.
Denkmäler schützen? Schütze sie mal vor immer stärkeren Unwettern, Erdrutschen und vor allem vor ansteigenden Meeresspiegeln. Nicht umsonst bereitet sich gerade die (Immobilien-)Versicherung auf den Klimawandel vor.
Wohlstand schützen? Ein Großteil unseres Wohlstandes steckt in der Infrastruktur. Eine Infrastruktur, die selbst in Deutschland durch Klimawandel entwertet werden kann, global betrachtet zu großen Teilen verloren gehen wird.
Wirtschaft schützen? Was ist eine Wirtschaft wert, deren Abnehmer so viel verloren haben?
...
Der Klimawandel ist das verdammt nochmal umfassenste Problem, vor dem die Menschheit je stand, sieht man vom globalen Atomkrieg ab. Und in Gegensatz zu letzterem wartet der Klimawandel nicht, bis wir dieses und jenes Problemchen gelöst haben (was wir eh nie haben werden, weil der Großteil unserer Anstrengungen in zusätzlichen Komfort fließt). Alles, was wir irgendwie retten/fördern/aufbauen/priorisieren/... ist eine zeitlich befristete, mit Zerstörung konfrontierte Sache, wenn wir den Klimawandel nicht in den Griff bekommen.


Ruyven, es ist manchmal echt erfrischend zu sehen wie flach und einfach sich manche die Welt machen.

Wo genau schreibt er übrigens dass die geissens sein Vorbild seien und woher kennst du die? Für mich persönlich liest sich das wie reine Provokation und zeigt deutlich deinen Horizont.

Schön, dass auf den Teil meines Posts reagierst, der nicht an dich gerichtet war. Vielleicht hast du dir vorher auch die Anzahl der sachlichen Argumente durchgelesen, auf die ich geantwortet habe. ("0")

Auf dem Land in Häusern wohnen die vor hunderten von Jahren vollkommen ökologisch gebaut wurden ist also Luxus? Wenn du meinst, dann ist das für dich erstmal so.

Dann hab ich mal eine Frage zu deinem Vorschlag. Wenn diese Menschen alle in die Stadt ziehen sollen und für diese wachsenden Metropolen dann Hektar um Hektar Natur zerstört wird, wie ist das mit deinem Gefühl für Umweltschutz zu vereinbaren?

Nehmen wir einen 2 köpfigen Haushalt als Beispiel, 60 m² als bequeme Wohnfläche - die verbrauchen in einem städtischen Haus mit vier bis fünf Stockwerken vielleicht 20 m² Baugrund. Das entspricht auf einer 8 m breiten Landstraße ganzen 2,5 m Straßenlänge. Jetzt kannst du dir ausrechnen, wie weit auf dem Land bzw. von ohnehin benötigten Verkehrswegen entfernt du leben darfst, bis die Erschließung dieses Landesteils mehr Fläche verbringt, als die Unterbringung in der Stadt.

Der Flächenverbrauch im Umfeld von Städten ist für Deutschland (nicht für die Welt) ein Problem, aber das sind nicht Landbewohner, die dringend Unterkunft in der Stadt brauchen. Das sind Städter, die "ins Grüne" ziehen und in Vororten 1-Familien-Häuschen hochziehen, bei denen das "chen" z.T. schon sehr fragwürdig ist, nur um dann 20-30 km zu ihrem Arbeitsplatz zu pendeln.

Auch interessant ist für mich die Frage welche dritte Welt Länder denn unter der klimatischen Veränderung so leiden und alles verlieren? Soweit ich das aus diesen Modellen sehe, trifft es eher uns als die armen.

Welche Modelle meinst du konkret?
Direkt vom Meeresspiegelanstieg betroffen ist (logischerweise) ganz Ozeanien, Bangladesh ist ein weitere beliebtes Beispiel, de facto trifft es aber quasi ganz Südostasien einschließlich Indien. Indonesien, Malaysia & Co werden zwar normalerweise nicht als Beispiele genannt, weil nur kleine Teile des Staatsterritoriums vom Verschwinden bedroht sind ("nur"?), aber fast alle großen Städte der gesamten Region (und übrigens auch weiten Teilen der klassischen ersten Welt) sind Küstenstädte, einige Millionenstädte versinken da jetzt schon bei jedem Taifun über. In Afrika, Mittel- und Südamerika gibt es auch eine Reihe von Risikogebieten, auch wenn da die Küstenregion einen kleineren Landesanteil ausmachen. Dafür steht dem gesamten tropischen und auch subtropischen Raum durch die einhergehenden Wetteränderungen böses bevor. Schon heute ist die Hitze in diesen Ländern ein großes Problem, entweder weil sie zu hohem Wasserumsatz führt (tropische Regionen) oder aber zu Trockenheit (Subtropen). Beides ist Gift für Landwirtschaft und Menschen, z.T. auch Infrastruktur. Für die Zukunft ist eine weitere Ausbreitung der Wüsten in Afrika und Zentralasien zu erwarten, umgekehrt eine Häufung von Überschwemmungen und Ernteausfällen im tropischen Afrika, Asien, Mittel und ggf. auch Südamerika. Für letzteres wird aber die Auswirkungen auf die ENSO bedeutender, bei der afaik (ist etwas länger her, dass ich gezielt danach gesucht habe) noch keine eindeutigen Vorhersagen existieren. Wird die nicht stärker, könnte es neutral sein - wenn nicht... Gab einige stärkere El Ninos in den letzten Jahrzehnten, sollte man mitbekommen haben.

Kurzfassung: Ich weiß nicht, welche der zahlreichen Definitionen von Dritte Welt du meinst, aber Fakt ist, dass die Menschheit bis auf wenige Ausnahmen in Gegenden lebt, mit deren Bedingungen sie gut klar kommt und dort Infrastrukturen aufgebaut hat, die an die derzeitigen Bedingungen angepasst sind. Jede Veränderung ist somit eine große Belastung, mit Ausnahme einiger UdSSR-Siedlungsversuche in Nordeurasien gibt es kaum einen Teil der Welt, der von einer Klimaänderung profitieren kann. Und die wirtschaftlich betrachtet dritte Welt kann, im Gegensatz zu uns, auf nichts verzichten, um die eingesparten Mittel in eine Anpassung zu stecken.
Unmöglich ist die tatsächlich nur im Falle der Inselstaaten - im Rest der Welt ist sie "nur" unbezahlbar. Und damit teurer, als Klimaschutz.

Ein Stück weiter oben meintest du noch alle die nicht leiden wollen (unter den Kosten) sollen umziehen und ihre bisherigen Träume und Existenzen wegwerfen. Nun sollen aber plötzlich alle bleiben wo sie sind und andere sollen sich für sie krumm machen? Bist du schon müde, oder wie passt das zusammen?

Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, wo ich das eine oder das andere gesagt haben soll.


Wie ist eigentlich die Definition von "Dorf"?
Das ist mir hier noch nicht klar.
Wird das an der Anzahl der Einwohner festgemacht, oder daran, dass es dort weder Bäcker noch Supermarkt oder Tankstelle gibt?
Wer will da denn leben?

In Deutschland ist es auch ein verwaltungsrechtlicher Begriff, die meisten machen es aber diffus an der Siedlungsgrenze fest. Wobei Personen aus ländlichen Regionen nach meiner Erfahrung den niedrigeren Wert ansetzen. Je nachdem, wen man fragt, liegt die Grenze so zwischen "man kann von einem Ende das andere sehen" und "5 km Durchmesser"


Als Dorf definiere ich eben eine Ansammlung von Häusern ohne eine Grundversorgung an Lebensmitteln, Bildung, Sozialisierungsmöglichkeiten und Ablenkungen des täglichen Alltags.

Das ist eine außergewöhnlich kleine Definition. Wie die Begriffe "Dorfladen", "Dorfschule", "Dorffest",... zeigen liegt die Grenze deutlich darüber. Was du beschreibst wäre historisch vielleicht ein Gehöft (verschiedene Dialekte haben andere Bezeichnungen), heutzutage meist eher eine Ansammlung von Häusern die im Grünen gebaut wurden.

Das ist ein Ort, in dem ich schlicht nicht leben will, weils da eben gar nichts gibt. Meist nicht mal Breitband Internet.
Ich wohne in einer Kleinstadt und fahre nach Hamburg zur Arbeit.
Der Weg ist jetzt nicht wild, über die Autobahn und ich bin da.
Ich wohne aber 1. gerne in einer Kleinstadt, denn dort gibt es alles, was ich möchte, und 2. ist mir Hamburg schlicht zu teuer um dort zu wohnen.

Alles? Wieso arbeitest du dann nicht da? Ein Punkt fehlt offensichtlich, du willst gerne Kleinstadtidyll, aber Großstadt Job (und/oder Gehalt, wobei ich mal rate, dass wir hier schon in der "Erfüllung ist mir wichtiger als Geld"-Gehaltsklasse sind)
 
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... Jede Veränderung ist somit eine große Belastung, mit Ausnahme einiger UdSSR-Siedlungsversuche in Nordeurasien gibt es kaum einen Teil der Welt, der von einer Klimaänderung profitieren kann.
Pustekuchen, Sibirien leidet extrem unter dem Klimawandel, weil Bauwerke und Ölpiplines auf Premafrostboden gebaut sind. Taut der auf, versinkt alles. Das mag, tausend Jahre aufgetaut ein nettes Plätzchen werden, aber bis dahin herrscht sumpfiges Chaos....
 
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Pustekuchen, Sibirien leidet extrem unter dem Klimawandel, weil Bauwerke und Ölpiplines auf Premafrostboden gebaut sind. Taut der auf, versinkt alles. Das mag, tausend Jahre aufgetaut ein nettes Plätzchen werden, aber bis dahin herrscht sumpfiges Chaos....

"ein paar" ;-)
Nicht alles ist auf Permafrost gebaut, nicht alles liegt überhaupt so weit im Norden - aber vieles soweit, dass man das halbe Jahr lang gar nichts produktives machen kann. In der Schnittmenge ergeben sich ein paar Gebiete, die profitieren können (in Nordamerika genauso, nur gabs da bislang keine Siedlungsmaßnahmen)


Wo? Dort, wo ich wohne?
Die Anzahl der Jobs ist leider begrenzt und den Job, den ich ausübe, kann ich hier nicht ausüben.

Tjo. Und das war es dann mit "alles".
 
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Ich versuche mich mal vorsichtig hier mit ein zu klinken:
Es wurden Personen zitiert, die gerne die Weltbevölkerung auf ~500 Mio. beschneiden würden. Folglich wurden diese als "Anti-Human" und dergleichen bezeichnet.
Das mag sich allererstens komisch anhören, aber so falsch ist der Gedanke doch nicht. Ist es humaner 8Mrd. Leute warten zu lassen auf ihren qualvollen, langsamen Tod, oder eine Politik zu erzwingen, welche es verbietet für ~90% der weiblichen Bevölkerung Kinder zu gebären. Bis diese dann sterben bleiben die Nachkommen der übrigen 10% am Leben.
Darüber wer jetzt welche Rechte hat und "überleben" darf, hab ich mir noch keine Gedanken gemacht.
Selbst wenn 8Mrd keinen qualvollen Tod haben, werden sie zumindest unsere Natur, wie wir sie heute kennen, nicht mehr erleben können in der Zukunft.
Das ist jetzt nur mal so dahingestellt ohne rießengroße Überlegungen oder wissenschaftlich fundierte Quellen. Auch stimmen meine Zahlen vermutlich nicht, aber meine Aussage dürfte auch so verständlich sein.
Vermutlich mangelt es mir auch an Erfahrung so etwas bewerten zu dürfen mit meinen 18 Jahren Lebenserfahrung.
 
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Es wurden Personen zitiert, die gerne die Weltbevölkerung auf ~500 Mio. beschneiden würden.
Niemand würde das ernsthaft mit dem Hintergrund machen, den Klimawandel stoppen zu wollen. Es sind mehr Zahlenspiele, um das Problem zu verdeutlichen. Die Erde würde nachhaltig 500 Millionen Europäer mit heutigem Energieverbrauch verkraften. Mehr nicht. Also müßten wir entweder alle anderen umbingen, uns alle massiv einschränken oder wir müssen damit leben, dass es eine gewaltige Veränderung geben wird.
 
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Tjo. Und das war es dann mit "alles".

Das bezog sich ja auch nicht auf den Arbeitsplatz, sondern auf den Wohnort.
Dass Arbeitsplatz und Wohnort nicht immer in der gleichen Region sind, ist nun mal nicht immer zu verhindern.
Und mich stört es auch nicht, täglich zur Arbeit zu fahren.
 
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Ich versuche mich mal vorsichtig hier mit ein zu klinken:
Es wurden Personen zitiert, die gerne die Weltbevölkerung auf ~500 Mio. beschneiden würden. Folglich wurden diese als "Anti-Human" und dergleichen bezeichnet.
Das mag sich allererstens komisch anhören, aber so falsch ist der Gedanke doch nicht. Ist es humaner 8Mrd. Leute warten zu lassen auf ihren qualvollen, langsamen Tod, oder eine Politik zu erzwingen, welche es verbietet für ~90% der weiblichen Bevölkerung Kinder zu gebären. Bis diese dann sterben bleiben die Nachkommen der übrigen 10% am Leben.
Darüber wer jetzt welche Rechte hat und "überleben" darf, hab ich mir noch keine Gedanken gemacht.
Selbst wenn 8Mrd keinen qualvollen Tod haben, werden sie zumindest unsere Natur, wie wir sie heute kennen, nicht mehr erleben können in der Zukunft.
Das ist jetzt nur mal so dahingestellt ohne rießengroße Überlegungen oder wissenschaftlich fundierte Quellen. Auch stimmen meine Zahlen vermutlich nicht, aber meine Aussage dürfte auch so verständlich sein.
Vermutlich mangelt es mir auch an Erfahrung so etwas bewerten zu dürfen mit meinen 18 Jahren Lebenserfahrung.
Ich denke auch, dass „ein paar“ Menschen weniger der Erde und einer ganzen Menge ihrer Bewohner (alle hier eingeschlossen) gut tun würde. Mit Eugenik hat das gar nichts zu tun.
Aber dazu wird es natürlich nie kommen. Kriege, Pandemien oder Naturkatastrophen könnten das schaffen. Aber ein paar Völkern zu verbieten, Kinder zu bekommen, wäre völlig unmöglich.
 
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Na ja, ein Gendergenozid findet ja jetzt schon in einigen Teilen der Welt statt.
 
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...
Darüber wer jetzt welche Rechte hat und "überleben" darf, hab ich mir noch keine Gedanken gemacht.
...

Das ist aber der wichtigste Dreh- und Angelpunkt der ganze Sache. Und es gibt schlichtweg keinen moralisch tragbaren Weg für eine Zwangsumsetzung derartiger Pläne. Familiengründung ist eine verdammt persönliche Angelegenheit, da sind Verbote inakzeptabel. Der Weg kann nur über Freiwilligkeit führen.
Meiner Meinung nach würde die auch ausreichen, um Bevölkerungsentwicklung zu steuern. Gerade in Industriegesellschaften liegt die Geburtenrate seit Jahrzehnten sehr niedrig, obwohl die Staaten Geld in eine Steigerung investieren und viele Drittweltländer haben Probleme mit unzureichender Verhütung. Würde man das Geld an erster Stelle (finanzielle Anreize für Familien -damit meine ich nicht staatliche Betreuungseinrichtungen und andere Leistungen für Kinder-, Reproduktionsmedizin) einsparen (Adoptiveltern werden genug gesucht) und, mit einem kleinen Bonus oben drauf, an zweite Stelle umleiten (und gewissen religiösen Blockierern in den Arsch treten), wäre schon viel gewonnen. Wie gesagt gibt es ja einen Zusammenhang zwischen Kinderzahl und Lebensstandard, d.h. pro-Kopf-Emission, der die Effekte ein Bisschen abmildert und umgekehrt ist eine schlagartige Umstellung auch gar nicht wünschenswert. Die resultierende Altersstruktur der Gesellschaft wäre für unseren Lebenswandel nämlich ähnlich verherend, wie der Klimawandel selbst. Schon ein (erzwungener) 1-Kind-Lebenstil kann da bekanntermaßen schwere Auswirkungen haben und der bräuchte mehrere Jahrhunderte, um auf eine Weltbevölkerung von einer Milliarde runterzukommen.


Niemand würde das ernsthaft mit dem Hintergrund machen, den Klimawandel stoppen zu wollen. Es sind mehr Zahlenspiele, um das Problem zu verdeutlichen. Die Erde würde nachhaltig 500 Millionen Europäer mit heutigem Energieverbrauch verkraften.

Es sind immerhin 2 bis 3 Milliarden, wenn man größere Teile des Planeten der Natur überlassen möchte, würden 1 bis 1,5 Milliarden Menschen mit mitteleuropäischem Lebenswandel passen. Würde man sich mit dem Lebensstandard z.B. eines Kubaners zufrieden geben (der so schlecht nicht ist und keineswegs ein Rückfall in die Steinzeit darstellen würde), kommt man sogar auf 8 Milliarden und mit entsprechenden Effizienzsteigerungsmaßnahmen wäre dass dann auch umweltverträglich möglich. (Alle Rechnungen auf Grundlage der Werte von globalfootprint.org)

Das ist ja das hoffnungsvoll-traurige an der ganzen Debatte:
Eigentlich wäre es für die Menschheit durchaus zu schaffen. Sogar ohne alzu große Unannehmlichkeiten, schließlich dauert es noch eine ganze Weile bis ~5 Milliarden der heutigen Weltbevölkerung den genannten Lebensstandard erreicht haben. Hätte man sich seit Beginn der Diskussion in den 90ern weltweit darauf konzentriert, das Bevölkerungswachstum zu stoppen und die Effizienz an Stelle des Lebensstandard zu steigern, hätte man die ganze Sache vermutlich ohne Rückschritte für irgend jemandem lösen können. (Wenn auch mit jahrzehntelangem Stillstand für die oberen 5% inkl. uns.)


Das bezog sich ja auch nicht auf den Arbeitsplatz, sondern auf den Wohnort.
Dass Arbeitsplatz und Wohnort nicht immer in der gleichen Region sind, ist nun mal nicht immer zu verhindern.
Und mich stört es auch nicht, täglich zur Arbeit zu fahren.

Stört dich nicht, stört millionen weiterer Menschen nicht - stört aber das Klima. Und das stört irgendwann alle. Und genau deswegen ist es wichtig, sich darüber klar zu werden dass nicht nur "arbeiten zum Leben gehört", sondern, dass die Leben inklusive arbeiten nicht auf auseinanderliegende Orte verteilt sein sollte.
 
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Ich hab hier gerade in den örtlichen Nachrichten was lustiges gelesen dass an mir irgendwie vorbeigegangen ist bisher. Während wir uns hier nämlich darüber unterhalten was vielleicht umsetzbar wäre um unsere Ausstöße zu reduzieren, unterzeichnen andere Leute so lustige Dinge wie den Space Act. Irgendwie habe ich nicht das Gefühl, dass Raketen mit Ökostrom starten...

Thresh und IU,
wie viele Kilometer weniger im Jahr muss ich fahren um die Emissionen so eines Starts einzusparen? :wall:
 
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wieder ein gut geschriebener artikel von oliver janich :) bin kein fan von compact und elsässer. elsässer ist leider ein bekennender linker und putinfan. wohin gegen ich beides verabscheue ;) janich schreibt im compact um mehr liberäre leser zu gewinnen. im compact erscheinen des öffteren liberale artikel und objektivere artikel. im gegensatz zur mainstreamkonzernpresse und staatspresse.
https://www.compact-online.de/klimakonferenz-in-paris-der-gipfel-des-wahnsinns/

Es gab in der Vergangenheit schon viel höhere Temperaturen bei niedrigen CO2-Konzentrationen und viel niedrigere Temperaturen bei hohen CO2-Konzentrationen. Derzeit ist die CO2-Konzentration auf dem niedrigsten Stand seit mehr als 250 Millionen Jahren. Das Optimum für Pflanzen liegt je nach Pflanzenart beim zehn- bis hundertfachen der heutigen 0,038 Prozent. Das ist der Grund dafür, warum Gärtner Kohlendioxid in die Gewächshäuser leiten. Der angebliche Treibhauseffekt, der von einem Chemiker namens Svante Arrhenius tatsächlich nach der Beobachtung solcher Gewächshäuser benannt wurde, wurde von Professor Robert Woods bereits 1909, also vor über hundert Jahren widerlegt. Treibhäuser erwärmen sich wegen der eingeschlossen Luft und nicht aufgrund des CO2-Gehaltes.

Seit mittlerweile fast zwei Jahrzehnten Jahren wird es kälter, wie die Satellitenmessungen der NASA zeigen. Die deutschen Winter haben sich seit 1998 um ein halbes Grad abgekühlt. Das Eis in der Antarktis ist auf dem höchsten Stand seit bald drei Jahrzehnten, wie man ebenfalls auf Satellitenbildern der NASA erkennen kann. Das steht in völligem Widerspruch zu den Prognosemodellen der „Klimaforscher“. Und so lässt man sich allerhand Ausreden einfallen, warum die Erderwärmung nur eine „Pause einlegt“. Die Erderwärmung sei schuld, dass es kälter würde, entblödet sich die Lügenpresse nicht zu schreiben.

Aber inzwischen sind natürlich alle Stellen an Klimaforschungsinstituten von Leuten besetzt, die auf Linie sind. Oder glauben Sie, Sie bekämen einen Job an einem Klimaforschungsinstitut wenn sie im Bewerbungsgespräch Zweifel an der These äußern würden? Es handelt sich schlicht und ergreifend um politische Wissenschaften wie im Kommunismus oder Nationalsozialismus üblich. Alles hat sich der verordneten Parteilinie unterzuordnen. Der Beweis, dass wir längst gleichgeschaltete Parteien haben, liegt in der Tatsache, dass alle Parteien die Klimalüge vertreten, obwohl es dafür keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis gibt. Wenn es einen gäbe, würde kein einziger Nobelpreisträger und kein einziger Wissenschaftler dieser These widersprechen. Es zweifelt auch niemand die Newtonschen Gesetze an.

Es bleibt die Frage, was das Ziel dieser Lüge ist. Es ist nicht nur Geld. Natürlich profitieren bestimmte Konzerne und die Banken – etwa über das Handeln mit Klimazertifikaten und „Nachhaltigkeitsfonds“ – von dem Märchen. Aber das Geld hält die Lüge nur am Laufen. Die Gründe liegen tiefer. In meinem 2010 erschienen Buch „Das Kapitalismus-Komplott“ habe ich behauptet, Menschen wie Bill Gates, dessen Vater eine bekannter Eugeniker war, wollten einen weltweiten Sozialismus einführen und die Menschheit dezimieren. Das ist genau das, was Bill Gates kurz vor dem Pariser Gipfel in einem Interview mit der Zeitschrift „The Atlantic“ gefordert hat: Die Demokratie und freie Märkte könnten dieses globale Problem nicht lösen, was im Umkehrschluss heißt, dass man eine totalitäre, sozialistische Weltregierung braucht, indem wohl am Besten jeder einen Chip trägt, auf dem der CO2-Fußabdruck gespeichert ist. Ausatmen – was CO2 produziert – nur nach Genehmigung.

Ironische Wendung: In Paris wurden linksgrüne Demonstranten, die nur ihre Recht auf Redefreiheit ausübten, von Sicherheitskräften verhaftet, die aussahen wie von der Gestapo – mit schwarzweiß-roten Armbändern! Die Demonstranten forderten noch mehr Kontrolle durch die Regierung. Georg Orwell lacht schallend in seinem Grab.

am besten den ganzen artikel lesen. schon lustig was sich politiker und guruklimawissentschaftler der welterwärmungsreligion alles so einfallen lassen um die welt zu retten auf kosten des steuerzahlers. aber der michel muckt ja eh nicht auf. er geht brav fußball gucken in scharen.

hier der artikel zu bill gates dem eugeniker der die weltbevölkerung reduzieren möchten durch sozialismus :)
Bill Gates: Only Socialism Can Save Us From Climate Change

bitte nicht vergessen - der begriff des "klimawandels" kam erst nach dem begriff "welterwärmung" auf. bei dem begriff "klimawandel" kann die lügenpresse später immer sagen was sie will, sie liegt dann immer richtig und kann sagen: "seht her, wir habs euch doch gesagt" propaganda in ihrer perfektion.

joe bidden verplappert sich ein wenig. es geht darum die menschen chips zu implantieren ;) leider keine verschwörungstheorie - für die zombies die immernboch nicht schnallen worum es geht.
https://www.youtube.com/watch?v=FQw68jl7KXc&feature=youtu.be

ein wenig zugabe für janich. passt nicht direkt zur klimadebatte aber sehr wohl zur organisierten politischen kriminalität :)
https://www.facebook.com/photo.php?...33604105.29385.100002405186301&type=3&theater

Ich hab hier gerade in den örtlichen Nachrichten was lustiges gelesen dass an mir irgendwie vorbeigegangen ist bisher. Während wir uns hier nämlich darüber unterhalten was vielleicht umsetzbar wäre um unsere Ausstöße zu reduzieren, unterzeichnen andere Leute so lustige Dinge wie den Space Act. Irgendwie habe ich nicht das Gefühl, dass Raketen mit Ökostrom starten...
meinste das mit dem space act? :)
https://www.facebook.com/oliver.janich.5/posts/909618062461691

in frankreich wurde ein wetteransager aus "ethischen normen" entlassen weil er den durchpolitisierten klimawandel leugnet :) wie war das noch mit der freien meinungsäußerung in der westlichen welt!?!
Französischer Wetteransager entlassen: Verdier verneint Problem der Klimaveränderung
Der bekannteste Wetteransager des staatlichen französischen Fernsehens „France 2“, Philippe Verdier, wurde entlassen. Er veröffentlichte das Buch „Climat Investigation“, in dem er Politiker und Wissenschaftler kritisierte, weil sie das Problem der Klimaveränderung übertreiben würden, schreibt die Zeitung The Guardian.

Die Kritik in seinem Buch richte sich besonders an die UN-Organisation IPCC, welche keine eigenen Forschungen betreibe, sondern die abgesegneten Ergebnisse anderer sogenannter Forschungen sammele.


Rettung vor den Klimarettern
http://www.ke-research.de/downloads/Klimaretter.pdf


https://www.facebook.com/photo.php?....131527333604105.29385.100002405186301&type=3
„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“
―Gustave Le Bon

„Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, daß es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird.“
―Gustave Le Bon

stichwort propaganda ;)
 
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wieder ein gut geschriebener artikel von oliver janich :) bin kein fan von compact und elsässer.

Was genau ist jetzt an dem Artikel gut?

Ich sehe schon im zweiten Satz eine klare Lüge: Ddie meisten Leute hier werden Schulbücher genutzt haben oder sogar noch nutzen, in denen 0,033% oder gar 0,030% als "aktuelle Konzentration" drin stehen - was zu deren Drucklegung auch stimmte und was deutlich weniger als 0,038 ist.

Und im vierten Satz folgt eine bewusste Irreführung, denn Arrhenius 100 Jahre alte Erkenntnisse sind längst durch modernere Studien abgelöst worden und etwaige Wiederlegungen sind somit irrelevant. Das heißt: Entweder ist es eine doppelte Irreführung oder glatt die zweite Lüge. Ich weiß gerade nicht, ob es von Arrhenius eine Studie zu Treibhäusern gibt, die nichts mit dem Treibhauseffekt zu tun hat und auf die der Autor hier zwecks Desinformationen verweisen könnte. Aber die bekannte Arbeit von Arrhenius, die die Auswirkungen von CO2 auf das Klima thematisiert, beschäftigt sich überhaupt nicht mit Treibhäusern und entsprechende Behauptungen wären schlicht gelogen.
Wers nicht glaubt, kann die Argumentation ja gerne im Original nachlesen. Ist auch Bildungstechnisch nicht ganz verkehrt, denn selbst wenn es wesentlich modernere Erkenntnisse zum Thema gibt, gelten die Grundüberlegungen zur Strahlungsbilanz bis heute.


(Anm.: Falls weiter hinten in dem Artikel gute Argumente folgen sollten, bitte ich darum, sie auf anderem Wege in die Diskussion einzubringen. Texte von Autoren, die mich in jedem zweiten Satz anlügen, sind weder die Zeit sie zu lesen wert, noch sind sie als Quelle brauchbar - auch wenn zufällig mal ein Fakt drin stehen mag).


Moderne Raketen nutzen LOX und LH2, CO2 ausstoß =0

Bislang fehlt es an Wasserstoff aus erneuerbaren Energien und davon abgesehen ist Kerosin als Energieträger, insbesondere für erste Stufen weiterhin nicht unbeliebt (bekanntestes Beispiel sind die R-7 Derivate einschließlich aller Sojus, die auch für die zweite und afaik z.T. auch dritte Stufe auf LH2 verzichten). Im Vergleich zum minütlichen Globalverbrauch dürften die Jahresemissionen der Raumfahrt aber dennoch überschaubar sein.
 
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Und im vierten Satz folgt eine bewusste Irreführung, denn Arrhenius 100 Jahre alte Erkenntnisse sind längst durch modernere Studien abgelöst worden und etwaige Wiederlegungen sind somit irrelevant. Das heißt: Entweder ist es eine doppelte Irreführung oder glatt die zweite Lüge. Ich weiß gerade nicht, ob es von Arrhenius eine Studie zu Treibhäusern gibt, die nichts mit dem Treibhauseffekt zu tun hat und auf die der Autor hier zwecks Desinformationen verweisen könnte. Aber die bekannte Arbeit von Arrhenius, die die Auswirkungen von CO2 auf das Klima thematisiert, beschäftigt sich überhaupt nicht mit Treibhäusern und entsprechende Behauptungen wären schlicht gelogen.

"Der angebliche Treibhauseffekt, der von einem Chemiker namens Svante Arrhenius tatsächlich nach der Beobachtung solcher Gewächshäuser benannt wurde, wurde von Professor Robert Woods bereits 1909, also vor über hundert Jahren widerlegt."

https://klimakatastrophe.wordpress....wurde-schon-vor-100-jahren-in-frage-gestellt/

Mitte des 20. Jahrhunderts: Skepsis und Ablehnung

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stand man der Theorie von Arrhenius überwiegend ablehnend gegenüber. Seine Annahmen basierten auf zu vielen unbestätigten und vereinfachenden Annahmen, sodass die Skepsis berechtigt war. Arrhenius hatte in seinen Berechnungen die Eis-Albedo-Rückkopplung und die Wasserdampf-Rückkopplung in Ermangelung konkreter Daten nur durch Schätzwerte berücksichtigt. Einen Wärmetransport durch Konvektion und Meeresströmungen betrachtete er gar nicht, und zur Untermauerung seiner Eiszeittheorie fehlte ihm die Kenntnis der eiszeitlichen atmosphärischen Treibhausgaskonzentrationen. Auch bezog er in seine Betrachtungen mögliche, durch eine Erwärmung ausgelöste Veränderungen der Wolkenbildung nicht in seine Berechnungen mit ein. Wolken können die Strahlungsbilanz der Erde jedoch signifikant verändern, und einige Wissenschaftler seiner Zeit gingen davon aus, dass eine Erwärmung über eine verstärkte Wolkenbildung selbige vollständig ausgleichen würde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Forschungsgeschichte_des_Klimawandels#Svante_Arrhenius
nicht das ich wikipedia für die wahrheit selbst halte....
 
AW: anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

?
Was genau soll deine Quote/Link-Sammlung aussagen?


Im Gegensatz zu dem von dir als "gut" bezeichneten Artikel beschäftigt sich dein erster Link
- nicht mit Treibhäusern
- nicht mit Arbeiten Woods zu Arrhenius Thesen
- nicht mit einer Widerlegung Arrhenius
Und übrigens auch nicht mit heute als gültig anerkannten wissenschaftlichen Modellen, die etwas mit der Diskussion in diesem Thread zu tun hätten.

Und dein zweiter Link fügt dem auch nichts neues hinzu, sondern bestätigt allenfalls mein Hinweis, dass vor über 100 Jahren erstmalig geäußerte Konzepte längst von moderneren, insbesondere verfeinerten, wissenschafltichen Untersuchungen überholt wurden.
 
Zuletzt bearbeitet:
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"Der angebliche Treibhauseffekt, der von einem Chemiker namens Svante Arrhenius tatsächlich nach der Beobachtung solcher Gewächshäuser benannt wurde, wurde von Professor Robert Woods bereits 1909, also vor über hundert Jahren widerlegt."
Im Text steht: Svante Arrhenius Theorie zum Treibhauseffekt wurde schon vor 100 Jahren in Frage gestellt
In Frage gestellt und widerlegt ist für Dich dasselbe? Deine Unglaubwürdigkeit ist grenzenlos.
Aber ich weiss, die Wahrheit zu sagen ist sowas von Mainstream....


wie viele Kilometer weniger im Jahr muss ich fahren um die Emissionen so eines Starts einzusparen? :wall:
Mit welcher Legitimation wollen wir anderen Staaten Sparmaßnahmen oder ein EEG empfehlen,
wenn die Leute hier im Land weiter auf "Deibel komm raus" verschwenden? Was Du machst wirkt
darum tausendfach. Das ist Dir hoffentlich klar und die Verantwortung übernimmst Du.

Wir hier in Europa sollten die Vorreiter in Sachen CO2-Vermeidung sein. Wenn wir es nicht hin-
bekommen, werden andere nicht einmal im Traum daran denken.
 
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1. Die mittlere globale Temperatur ist seit 1997 stabil geblieben, trotz eines kontinuierlichen Anstiegs des CO2-Gehaltes der Luft: Wie kann da jemand behaupten, dass die Zunahme des CO2-Gehaltes der Grund ist für die Temperaturzunahme?
Die Kurven verlaufen verzögert, da die Erde größtenteils aus Wasser besteht, das für einen komplette Temperaturänderung deutlich länger braucht ist es wie ein Puffer für die Temperatur.
Und wo ist die Quelle dafür das die Temperatur gleich geblieben ist?
Die fehlt übrigens bei allen Aussagen bei deiner Seite.
 
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