Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

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hier ein guter bericht wie in deutschland politik gemacht wird, wie bei der mafia. hier kommt auch der politisierte klimawandel resultierend in die politisierte energiewende. das ganze auch noch im mainstream tv, phoenix.

https://www.youtube.com/watch?v=rKHBAEfcqik

ps. das ganze natürlich rechtswiedrig und grundgesetzwiedrig.
 
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@interessierterUser

massive änderungen und eine menge verzicht führen sehr wohl dazu das die lebensqualität sinkt bzw. "eingeschränkt" wird. der mensch ist aber ein gewohnheitstier. menschen haben im nationalsozialismus überlebt, im kommunismus, in nordkorea und in anderen diktaturen. man macht eben das beste draus. fakt ist aber, dass durch die politisierte energiewende, dank politisierter propagandistieschem "klimawandel", der wohlstand nach unten gedrückt wird.
du schreibst so einen unglaublichen scheiss zusammen das du selber gar nicht merkst wie wiedersprüchlich du bist.
 
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@QUAD4 zitiere auch nur EINEN WISSENSCHAFTLER, der zum einen qualitative Arbeit leistet und den Klimawandel leugnet. (inb4 Axel Stoll)
 
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Das ist eine Fangfrage und das weißt du! Den Klimawandel leugnen kann niemand, da er von der Natur selbst kommt und nicht durch uns. Durch die aktuelle Lage wird er "nur" beschleunigt.
 
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@interessierterUser

massive änderungen und eine menge verzicht führen sehr wohl dazu das die lebensqualität sinkt bzw. "eingeschränkt" wird.

Als man damals die Sklaverei abgeschafft hat war das auch eine massive Veränderung mit dem Verzicht weniger, zugunsten der Masse. Und man weiß ja, seit dem Tag kriecht die Wirtschaft in den USA auf dem Zahnfleisch.

Die Frage ob Veränderungen auch Einschränkungen mit sich bringen ist immer eine Frage von vorhandenen Technologien und politischen Zielen, eines davon zu haben reicht nicht. Sehe das Problem einer resourcenschonenden Lebensweise unter der aktuellen Wirtschaftsform als nicht lösbar. Weder beruflich, noch privat.
 
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Dumm finde ich die Frage danach warum jemand an anderen Stellen wohnen möchte als du. Der Begriff eines Dorfes hat damit doch nur am Rande etwas zu tun.

Laut meiner persönlichen Definition ist ein Dorf einfach eine kleine Ansammlung von Häusern, mit Ortsschild. Hakt zu klein für eine eigene Verwaltung und damit keine Stadt.

Was denkst du denn was ein Dorf ist und wie bist du überhaupt auf Dorf gekommen?
 
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Eine Stadt ist eine Stadt, da spielt die Größe keine Rolle. Die kleinste Stadt in DE hat nur 301 Einwohner.
Sonst würde ich nach Einwohner pro km² gehen, da der in der Stadt höher ist und dem Vorhandensein von Verwaltungeinrichtungen.
 
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Als Dorf definiere ich eben eine Ansammlung von Häusern ohne eine Grundversorgung an Lebensmitteln, Bildung, Sozialisierungsmöglichkeiten und Ablenkungen des täglichen Alltags.
Das ist ein Ort, in dem ich schlicht nicht leben will, weils da eben gar nichts gibt. Meist nicht mal Breitband Internet.
Ich wohne in einer Kleinstadt und fahre nach Hamburg zur Arbeit.
Der Weg ist jetzt nicht wild, über die Autobahn und ich bin da.
Ich wohne aber 1. gerne in einer Kleinstadt, denn dort gibt es alles, was ich möchte, und 2. ist mir Hamburg schlicht zu teuer um dort zu wohnen.
 
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Das ist wirklich eine seltsame Definition. Wenn es einen kleinen Tante-Emma-Laden gibt, ist es kein Dorf mehr, selbst wenn es nur 50 Häuser sind (als Beispiel, damit ich dich besser verstehe)?

Was genau ist zudem Ablenkung des täglichen Alltags? Als ich auf Montage mehrere Wochen in Washington, Moskau, München, Paris, Istanbul, Peking usw gewohnt habe, war abends immer Bar, Kino, Stadion, Theater usw. angesagt. Tja und laut meiner Definition ist das dann eben auch Alltag. Wenn ich regelmäßig abends solche Aktivitäten durchführe, Wird das für mich ebenso alltäglich. Eigentlich schon ab dem zweiten oder dritten Mal. Ich bin jemand für den es fast keinen Unterschied macht ob er etwas auf einem Bild, oder in echt sieht. Das ist beim ersten Mal noch nett, ab dem zweiten aber schon nicht mehr packend. Man könnte sagen ich gewöhne mich äußerst schnell. In Hamburg hatte ich auch mal einen Job und war auf Probe dort. Nach drei Wochen gingen mir die Leute dort auf die Nüsse und ich habe die Stelle abgelehnt. Diese Stadt wird völlig überbewertet. Ja sie ist tolerant und bietet viele Aktivitäten. Das war's aber auch schon. Hält man beispielsweise viel auf Regeln und davon diese einzuhalten, ist man dort falsch. Jeder nimmt sich gelassen irgendetwas heraus und die anderen müssen eben damit klar kommen. Das einzige was diese Stadt nicht kann ist zuvorkommend und höflich sein. Sie ist genau wie Berlin oder Köln von Menschen überrannt, die denke sie verpassen wo anders etwas. Ähnlich wie New York.
 
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Das ist wirklich eine seltsame Definition. Wenn es einen kleinen Tante-Emma-Laden gibt, ist es kein Dorf mehr, selbst wenn es nur 50 Häuser sind (als Beispiel, damit ich dich besser verstehe)?

Nein, damit ist alles gemeint.
Wenn du nicht mal eine Schule oder Kindergarten hast, was willst du dann dort als Familie?
Selbst wenn es einen kleinen Laden gibt, ein Bäcker z.B. nützt es dir nichts, wenn du jedes Mal in die nächste Stadt fahren musst, wenn du den Kühlschrank auffüllen musst.
Ich kann mit dem Fahrrad alles in meiner Kleinstadt erreichen, was ist will, Grundschule, Gesamtschule, Gymnasium, Freibad, Bäcker, Supermärkte, Schlachter, Handwerksläden, Baumärkte, sogar einen Burger King gibt es bei uns.

Abwechslung des Lebens sind eben Dinge, wo man seine Freizeit mit Freunden verbringen kann, ohne dass man mit dem Auto erst irgendwo hinfahren muss.
Und damit meine ich nicht mit ein paar Sixpacks im Knick sitzen und sich besaugen. ;)
 
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Also müssten deine Freunde alle mit umziehen, oder wie?
Ich hab diesen Kotten damals als unbewohnbar für knappe 25.000 gekauft und meine Arbeitsstelle war zehn Minuten weit weg. Sollte ich an deiner Stelle nur wegen mehr Bars und dergleichen das Haus wieder verkaufen um fünf Kilometer weiter (also ein kleiner Fußweg) für deutlich mehr neu zu kaufen, mit weniger Platz, ohne diese Ruhe und Aussicht und denkst du echt zwei kleine Kinder wachsen in der Stadt besser auf als hier im Naturschutzgebiet wo sie machen können was sie wollen, Ohne Angst vor Verkehr, oder seltsamen Menschen denen man nicht in den Kopf gucken kann?

Ich habe wie bereits geschrieben schon in Dörfern, Kleinstädten, Großstädten und kurz auch Metropolen gewohnt. Letztlich denke ich, ist das hier der beste Deal. Sollte das von IU geforderte eintreffen und wir alle bewegen uns ausschließlich mit sauberer Energie zu günstigen Preisen fort, ist der Standort ja eh wurscht, oder?
 
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fakt ist aber, dass durch die politisierte energiewende, dank politisierter propagandistieschem "klimawandel", der wohlstand nach unten gedrückt wird..
Das ist kein Fakt, sondern eine absurde und falsche Behauptung. Es war ein riesiges Konjunturprogramm, für den Staat billiger als die Abwrackprämie für Autos und ökologisch erheblich erfolgreicher. Es wurde eine Menge Arbeit am unteren wirtschaftlichen Ende der Gesellschaft geschaffen und es am oberen Ende wurden den Aktionären Milliarden genommen, die immer noch in Firmen mit Kohlekraftwerken investierten. Die scheinst jedem Schweinepriester auf Youtube oder aus dem Netz glauben zu schenken.

Du wirst in einigen Jahren erleben, welcher Segen die EE für unser Land noch wird. Teuer war, ist und wird dagegen die Kernkraft.

Dumm finde ich die Frage danach warum jemand an anderen Stellen wohnen möchte als du. Der Begriff eines Dorfes hat damit doch nur am Rande etwas zu tun.
Natürlich ist es wichtig. Du kannst mitten in der Pampa wohnen, oder in einem Dorf direkt neben der Stadt. Dorf ist eben nicht gleich Dorf...
 
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Also müssten deine Freunde alle mit umziehen, oder wie?

Was haben die Freunde damit zu tun?
Soziale Kontakte kannst du so oder so halten, aber als Jugendlicher in einem Dorf ohne Breitband Internet zu wohnen ist schon hart, vor allem dann, wenn die öffentliche Verkehrsanbindung aus einem Bus besteht, der 2x am Tag in die nächste Stadt fährt.

Ich hab diesen Kotten damals als unbewohnbar für knappe 25.000 gekauft und meine Arbeitsstelle war zehn Minuten weit weg. Sollte ich an deiner Stelle nur wegen mehr Bars und dergleichen das Haus wieder verkaufen um fünf Kilometer weiter (also ein kleiner Fußweg) für deutlich mehr neu zu kaufen, mit weniger Platz, ohne diese Ruhe und Aussicht und denkst du echt zwei kleine Kinder wachsen in der Stadt besser auf als hier im Naturschutzgebiet wo sie machen können was sie wollen, Ohne Angst vor Verkehr, oder seltsamen Menschen denen man nicht in den Kopf gucken kann?

10 Minuten mit dem Fahrrad, zu Fuß oder Auto?
 
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Ich hab diesen Kotten damals als unbewohnbar für knappe 25.000 gekauft
Du siehst, Du sparst mit günstiger Immobilie und wir sollen als Gesellschaft für Deine ökologischen Schäden durch notwendige Fahrtzeiten und entsprechenden Benzinverbrauch aufkommen. Pendlerpauschalen sind unökologisch und gehören mittelfristig abgeschafft, im Gegenzug kann die Lohnsteuer um ein paar Prozent gesenkt werden. Dazu müßte z.B. die Pauschale stetig gekürzt werden, damit es kein harter Bruch wird, das sollte ein Prozess über zwanzig Jahre werden.
 
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Subventionen sollten sowieso entsorgt werden.
Mit wie vielen Milliarden wurde die Atomindustrie subventioniert?
Weiß auch so recht keiner und weil der Atommüll sowieso sozialisiert wird, steht das größte Problem noch im Raum.
Ich hatte mal gelernt, dass man kein Projekt starten kann, wenn man nicht nachweisen kann, wo und wie man Abfälle entsorgt.
 
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[...]Ich hatte mal gelernt, dass man kein Projekt starten kann, wenn man nicht nachweisen kann, wo und wie man Abfälle entsorgt.
Das ist heute so, dass war früher anders ....

Zum Fusionsreaktion ITER haben wir schon vor 15 Jahren Grundlagenversuche zur Zerlegung der Reaktorwand durchgeführt. Plasmabrenner, eine herrliche Technik ....
 
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Du siehst, Du sparst mit günstiger Immobilie und wir sollen als Gesellschaft für Deine ökologischen Schäden durch notwendige Fahrtzeiten und entsprechenden Benzinverbrauch aufkommen. Pendlerpauschalen sind unökologisch und gehören mittelfristig abgeschafft, im Gegenzug kann die Lohnsteuer um ein paar Prozent gesenkt werden. Dazu müßte z.B. die Pauschale stetig gekürzt werden, damit es kein harter Bruch wird, das sollte ein Prozess über zwanzig Jahre werden.
Und schon wieder kommst du mit merkwürdigen Formulierungen um die Ecke. So wie du das schreibst könnte man glatt denken ich nutze eine Pendlerpauschale, was ich aber nicht tue. Keine Ahnung wie du jetzt auf derartiges kommst.

Wie hoch ist der ökologische Vorteil gegenüber meiner Fahrtzeit denn, wenn am Rande einer Stadt um neue Siedlungen zu erschließen erstmal mehrere Fußballfeld große Flaschen Wald und Wiese dem Erdboden gleich gemacht und betoniert werden? Wenn zwei Jahre lang Bagger, Lkw und Pumpen da arbeiten und nur dabei das hundertfache an Diesel in die Luft jagen?

Ich wiederhole mich nur ungern, aber das meinte ich bereits mehrfach mit flach und nicht zu Ende gedacht.

btw. Womit heizt du? Ich ausschließlich mit Holz, von einem eigenen Waldstück, extra dafür, samt neu bepflanzter Ausgleichsfläche.
 
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Zum Fusionsreaktion ITER haben wir schon vor 15 Jahren Grundlagenversuche zur Zerlegung der Reaktorwand durchgeführt. Plasmabrenner, eine herrliche Technik ....

In 50 Jahren wird da immer noch Grundlagenforschung betrieben. Nur eben 1 Billion Euro weiter.
Die Neutronenstrahlung zerlegt das Teil sowieso so schnell, dass du mit dem Austausch der Teile nicht nachkommen kannst.
 
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Und schon wieder kommst du mit merkwürdigen Formulierungen um die Ecke.
Lieber Cleriker,

bitte nimm keine meiner Texte persönlich. Ich kenne Dich und Deine Lebensweise nicht. Ich nutze in solchen Diskussionen Stereotype. Und im allgemeinen sind Menschen angestellt, haben keinen Dienstwagen, arbeiten, zahlen Steuern und nutzen eine Pendlerpauschale. Und natürlich ist das bei über 50% der Bevölkerung nicht so. Aber Du musst doch zugeben, dass Dein, heute vermutlich wunderschönes Haus, erheblich günstiger war, als es in der Stadt gewesen wäre. Darum geht es immer um den Zwiespalt, wo das Geld hinfließt. Da fossile Enerige, damit also auch Benzin, Diesel, Erdgas, heute noch recht billig sind, wird sich in naher Zukunft vermutlich ändern.

Damit tritt natürlich eine gewissen Ungerechtigkeit ein, weil die Belastungen durch steigende Energiepreise die Menschen ungleichmäßig treffen. Genauso, wie steigende Mieten in Städten auch nur einen Teil der Bevölkerung treffen.
 
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