Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

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Das Klima-Thema darf auch nicht vergessen werden. Sehr wichtig!
 
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Das Klima-Thema darf auch nicht vergessen werden. Sehr wichtig!

Das wird jetzt aber leider völlig den Bach runtergehen

Alleine schon durch die billionenschweren Rettungsschirme gegen das Coronavirus,
werden Klimaschutzmaßnahmen auf absehbarer Zeit gar nicht mehr umsetzbar sein :ugly:
 
Das wird jetzt aber leider völlig den Bach runtergehen

Alleine schon durch die billionenschweren Rettungsschirme gegen das Coronavirus,
werden Klimaschutzmaßnahmen auf absehbarer Zeit gar nicht mehr umsetzbar sein :ugly:

Ist der Klimaschwindel nicht auch eine Erfindung von Bill Gates? :huh: :D
 
Ist der Klimaschwindel nicht auch eine Erfindung von Bill Gates? :huh: :D

Das nicht, aber er ist indirekt an der beschleunigten Erderwärmung mitschuldig, weil er die Gemüter so sehr erhitzt. Verschwörungstheoretiker produzieren jede Menge heiße Luft und sondern zudem Schwachsinn (ein noch unzureichend erforschtes Treibhausgas) ab. :D
 
Das nicht, aber er ist indirekt an der beschleunigten Erderwärmung mitschuldig, weil er die Gemüter so sehr erhitzt. Verschwörungstheoretiker produzieren jede Menge heiße Luft und sondern zudem Schwachsinn (ein noch unzureichend erforschtes Treibhausgas) ab. :D

Außerdem braucht man für die Verarbeitung von Aluminium große Mengen Energie. :D
 

Deswegen sicherlich nicht,

ein größeres Problem besteht darin:

Sowjetische Atom-U-Boote verrotten in den Weltmeeren | MDR.DE

dazu kommen noch die Ableitungen aus den existieren Atomfabriken.

Irgendwann wird dieser radioaktiver Dreck durch die Meeresströmungen
auch in unsere Nahrungsmittelkette gelangen. :ugly:

Aber so sind nun mal unsere russischen Freunde,
trinke Wodka,
und gut ist alles :D
 
Irgendwann wird dieser radioaktiver Dreck durch die Meeresströmungen
auch in unsere Nahrungsmittelkette gelangen. :ugly:

Aber so sind nun mal unsere russischen Freunde,
trinke Wodka,
und gut ist alles :D

Wobei auch ganze Schiffsladungen von deutschem Dreck nur darauf warten, in die Nahrungskette zu wandern. Allein in der Nordsee wurde über eine Million Tonnen Munition (Kampfmittel anderer Nationen noch nicht mitgerechnet) versenkt - das sind chemische Zeitbomben, die im Durchschnitt sogar persistenter sind als radioaktive Elemente. Beispielsweise ist Trinitrotoluol nicht nur ungesund, wenn es zur Explosion gebracht wird. Bei Helgoland wurden knapp 100 Tonnen Munition mit dem Nervenkampfstoff Tabun versenkt. Das Zeug ist dermaßen giftig, dass bereits die bisher austretenden Spuren die Fischbestände gefährden.

Die Russen haben ihre Nordmeerflotte Jahrzehnte nach unseren Kriegsaltlasten havariert oder verklappt, und die Zeit für die Zersetzung liegt für alle bei durchschnittlich 70 Jahren - wir sind also schon mehrmals an unseren eigenen Sünden gestorben, bis sich ausreichend Radioaktivität aus russischem Militärmüll in uns angereichert hat. Wir können also vollkommen beruhigt sein, es geht treudeutsch mit uns zu Ende. :D
 
Deswegen sicherlich nicht,

ein größeres Problem besteht darin:

Sowjetische Atom-U-Boote verrotten in den Weltmeeren | MDR.DE

dazu kommen noch die Ableitungen aus den existieren Atomfabriken.

Irgendwann wird dieser radioaktiver Dreck durch die Meeresströmungen
auch in unsere Nahrungsmittelkette gelangen. :ugly:

Aber so sind nun mal unsere russischen Freunde,
trinke Wodka,
und gut ist alles :D

Die Atomlast der sowjetischen U-Boot-Reaktoren dürfte nicht so wahnsinnig viel höher sein als das, was Sellafield und Le Havre rausgepumpt haben/pumpen, vom verklappten Müll, Fukushima & Co ganz zu schweigen.
(Keine Entschuldigung für die Russen, die haben schließlich entsprechende weitere Punkte zusätzlich auf dem Kerbholz und zweifelslos die mieseste Gesamtbilanz, aber für sich persönlich Angst wegen den Resten der Nordmeerflotte hat, der hat vieles anderes übersehen. Die bedroht "nur" das Nordpolarmeer, vor allem die russische Küste, aber die sind -siehe Klimawandel- den meisten hier ja eh egal)


Wobei auch ganze Schiffsladungen von deutschem Dreck nur darauf warten, in die Nahrungskette zu wandern. Allein in der Nordsee wurde über eine Million Tonnen Munition (Kampfmittel anderer Nationen noch nicht mitgerechnet) versenkt - das sind chemische Zeitbomben, die im Durchschnitt sogar persistenter sind als radioaktive Elemente. Beispielsweise ist Trinitrotoluol nicht nur ungesund, wenn es zur Explosion gebracht wird. Bei Helgoland wurden knapp 100 Tonnen Munition mit dem Nervenkampfstoff Tabun versenkt. Das Zeug ist dermaßen giftig, dass bereits die bisher austretenden Spuren die Fischbestände gefährden.

Die Ostsee ist kein bisschen besser. Und das Zeug wartet nicht mehr darauf, in die Nahrungskette zu gelangen - das ist schon drin:
Weltkriegs-Hinterlassenschaften: Munition vergiftet die Ostsee - taz.de
 
Die Atomlast der sowjetischen U-Boot-Reaktoren dürfte nicht so wahnsinnig viel höher sein als das, was Sellafield und Le Havre rausgepumpt haben/pumpen, vom verklappten Müll, Fukushima & Co ganz zu schweigen.

Die ist bedeutend höher,
wenn Reaktoren mit Kernbrennstoff einfach so versenkt werden,
wird früher oder später die Umwelt kontaminiert.

Das Problem sind die langlebigen Strahler mit einer hohen Halbwertzeit,
gerade Alpha- und Beta -Strahler stellen die größte Gefahr dar,
wenn sie in den Körper eindringen.

Schon alleine durch den Atomunfall in Tschernobyl,
dürften 100-tausende Liquidatoren einen frühzeitigen Tod gefunden haben,
durch die ausgesetzte Strahlung.

Die Todesfälle durch die Gammastrahlung,
welche nur die direkten Beteiligten abbekamen,
wahr ja noch relativ gering.
 
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WENN Reaktoren MIT Brennstoff einfach so versenkt werden, könnte man so argumentieren. Wobei ich innerhalb unser Lebenszeit (und auch einige Generationen darüber hinaus) da ebenfalls keine Gefahr sehe, denn das radioaktive Material ist in diesem Fall in einem für Dichtigkeit und Korrosionsbeständigkeit konstruierten Brennstab, der in einem für Dichtigkeit und Korrosionsbeständigkeit konstruierten Reaktor steckt, der in ein einem für Dichtigkeit gebauten Druckkörper steckt, der von einem für Dichtigkeit gebauten Tauchtank umgeben ist. Um die Korrosionsbeständigkeit der äußeren beiden Schichten ist es zwar nicht so gut bestellt, aber man sollte sich von dem desolaten Zustand der äußersten nicht täuschen lassen: Wenn die Außenhülle 20-30 Jahre nach Ende der Dienstzeit ein paar Löcher aufweißt, dann ist noch sehr viel Zeit, ehe größerer Wasseraustausch in den mit 10, 20 mal dickeren Wandungen versehenen Druckkörper möglich ist. Dass einige Boote trotzdem voll gelaufen und nicht nur unfreiwillig abgetaucht sind, liegt oft daran, dass Luken offen standen. Aber selbst diese führen nicht direkt in den Reaktorraum. Und in dem steht dann eben immer noch ein ziemlich solides Gefäß. Es hat seinen Grund, warum wir Kernspaltung in Reaktoren und nicht z.B. in einem Castor betreiben. Um die Brennstäbe in den Booten würde ich mir bis zum Jahr 2500 also weniger Gedanken machen als um die Brennstäbe, die zum Beispiel in nur durch ein Blechdacht geschützen Abklingbecken herumliegen.

Damit aber zurück zum initialen WENN: Im Gegensatz zu den gesunkenen Schiffen (übrigens nur sechs U-Boote auf russischer Seite, davon 1 im Mittelmeer, 1 im Atlantik, 1 mit ausgegossenem Reaktorraum und 1, dass wieder gehoben wurde - ergibt 2 bedenkliche Reaktorsätze im Nordmeer, 2 woanders. Woanders gibt es auch noch einmal 2 aus amerikanischen Beständen), dürften die versenkten in aller Regel keine Brennstäbe enthalten. Die Russen kümmern sich zwar wenig um die Umwelt, aber Uran ist nicht umsonst, in den Falschen Händen gefährlich und das nebenbei entstandene Plutonium wertvoll. Vor allem aber müssen betriebsbereite Reaktoren regelmäßig gewartet und ständig überwacht werden und wenn ein noch in (relativ) gutem Zustand befindliche Schiff aus dem aktiven Dienst genommen wird, dann hat erstmal noch niemand die Absicht, es komplett verkommen zu lassen. Das kommt erst 1-2 Jahrzehnte später, wenn sich niemand mehr drum kümmert. Aber zur Außerdienststellung ist es erstmal eine Belastung und die kann man einfach verkleinern, wenn man die Brennstäbe entnimmt.


Das ist die eine Seite meines Vergleichs. Die andere Seite sind mehrere Anlagen, die über Jahrzehnte kontinuierlich Abwässer aus nuklearer Arbeit ungefiltert ins Meer gepumpt haben und mehrere kommerzielle Reaktorblöcke (also ein vielfaches der Brennstoffmengen, als sie in nuklearen Schiffen verwendet werden) sowie deren Abklingbecken mit mehreren weiteren Ladungen, die ihr Inventar komplett ohne Barriere freigestetzt haben.
 
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