AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung
Das schöne an einem E-Auto - dieses lässt sich wie ein Smartphone ebenfalls in den Stromsparmodus setzen (dafür müsste dieser bei vielen Fahrzeugen aber auch bei 100% Ladung wählbar sein - und vernünftig). Aktuell ist dieser automatisch und nur bei niedrigem Akkustand zugeschaltet damit man halt den Akku nicht schrottet. Mir ist kein E-Auto bekannt das sich wirklich gut auf "sparsam" trimmen lässt.
Das schöne ist hier wieder - all das lässt sich via Software-Update installieren.
Jedes E-Auto hat einen kleinen Hebel unten rechts im Fußraum, mit dem man diesen Modus jederzeit und bei jedem Ladestand aktivieren kann, in dem man nicht drauftritt

Was es nicht gibt: Einen Effizienzmodus. Wie du selbst schon festgestellt hast, verbrauchen E-Autos auch bei recht chaotischer Fahrweise nur wenig mehr und die Nebenverbraucher werden wegen der ohnehin mangelnden Reichweite meist durchgängig auf Minimalverbrauch getrimmt. Die einzige Möglichkeit, den Verbrauch weiter zu senken, ist dann die konsequente Vermeidung hoher Geschwindigkeiten, aber so etwas wie "eine optimale Drehzahl" gibt es halt nicht.
Das gleiche passiert mit den normalen Autos der typischen Angestellten etc. - hinfahren, Firmenparkplatz, laden, heimfahren, den Leuten an der Tankstelle winken, weiterfahren.
Jo, klar. 100% der US-Unternehmen haben Solarzellen auf dem Dach und Ladeparkplätze für sämtliche Mitarbeiter

Kennst du die Grenze zwischen Dummheit und Trollen?
Dafür müssen alle mitziehen. Was bringen einem die Subventionen für das E-Auto z.B. wenn man die Infrastruktur hinterher nicht finanzieren mag? Auch da muss angesetzt werden. Wie gesagt, das E-Auto rentiert sich dank gesunkenen Unterhaltskosten gegenüber dem Verbrenner, das aber nur langsam weil der Strom hier irre teuer ist.
Der Strom hier ist offensichtlich so billig, dass es sich nicht lohnt, auf jedes Dach Solarzellen zu pflastern und eben niemand "mitzieht".
da muss jeder selbst ran.
Wieso bitte schön muss bei der Stromproduktion "jeder selbst ran", obwohl >60% der Leute gar nichts selbst machen können, wie du zugibst, aber bei Elektroautos, die allein rein gar nichts bringen, soll den ohnehin schon besser verdienenden Geschenke auf Kosten aller gemacht werden? Weil es sich so für dich am stärksten lohnt??
P.P.S.:
Noch was vergessen. Dank Industrie 4.0, Smart Home, Smart Unterhosen und was sich alles noch die nächsten Jahre entwickeln wird, rechne mal mit dem doppelten bis dreifachen Strombedarf in den nächsten sagen wir mal 20 Jahren. Ohne E-Autos, das schaffen wir auch ohne.
Jede Mikrowelle wird nach Internetzugang haben und 24/7 zumindest im Standby/wake-on-action Modus sitzen und am Stromnetz nuckeln.
Von der Internet-Mikrowelle höre ich seit 20 Jahren, haben will sie bis heute kaum einer, wenn auch aus anderen Gründen. Der Rest - siehe oben: Strom ist offensichtlich noch viel zu billig, wenn er derart verschwendet wird und derartiger Schrott als "Smart" bezeichnet wird.
Leisure Suit cryon1c gibt mal wieder alles.

Die Mehrheit "von den Amis" ist froh, wenn sie am Ende des Monats was über oder zumindest +/- 0 hat und weder ein großes Haus oder wohnt nur zur Miete. Von der maroden Verkehrsinfrastruktur mal abgesehen, wo so mancher froh ist, wenn der alte Karren nicht gleich den Geist aufgibt. Man sollte sich nicht von irgendwelchen Bildchen aus Illustrierten blenden lassen, die nur in irgendwelchen Nobelvierteln aufgenommen wurden oder mal einen Blick abseits irgendwelcher Nobelresorts und -viertel werfen, wo man sonst nur verkehrt.
Die deutliche Mehrheit der US-Amerikaner wohnt tatsächlich nicht zur Miete (nur wenig mehr als 1/3 der Haushalte) und auch wenn man die Eigentumswohnungen abzieht, dürften durchaus mehr als 50% mit eigenem Dach bei rauskommen, auf das man Solarzellen bauen könnte.
Könnte. Wenn man die Kohle dafür und für einen Tesla hätte, welche aber zusammen mehr als das zehnfache dessen kosten dürften, was den meisten ihre Immobilie nach Abzug der noch zu zahlenden Kredite überhaupt wert ist. Tatsächlich hat da Deutschland vermutlich sogar die besseren Voraussetzungen (nur gut 40% Wohneigentumsquote und nach Abzug der Wohnungen vermutlich nur 25-30% eigene Häuser, die aber meist deutlich geringer oder gar nicht verschuldet). Zumal die Ballungszentren an der West- und Ostküste kaum zu der guten US-Quote beitragen, die zahlreichen Hausbesitzer dazwischen aber häufiger Strecken zurücklegen müssen, bei denen der Verzicht auf Verbrenner schwer fällt.
Und mit den ganzen Sicherheitslücken, etc. den Smart Einbruch, Smart unerwünschter Livestream, Smart Identitätsdiebstahl und Smart Taschendiebstahl nicht vergessen.
Smart DDOS und Smarte Entwertung wenn der Anbieter die Server abschaltet und man nach 2-3 Jahren alles ersetzen muss nicht vergessen.
Wieso wird hier so oft davon gesprochen ein E-Auto daheim mit einer PV Anlage zu laden? Habt ihr im Lotto gewonnen? Ich fahre einen 15jahre alten Ford und hoffe täglich das der mir nicht verreckt. Kosten für ein e-Auto + PV Anlage übersteigt an einem Tag mein 2Jahres Netto. Das müsste ich auf 10jahre finanzieren. Quasi unbezahlbar für mich
Nur einer redet davon und der beweist seit ein Tagen auch mal wieder mit jedem anderen Satz, dass er in einer alternativen Realität lebt. Ich hab zwar keinen 15 Jahre alten Ford und keine Sorgen ums Verrecken, aber um mehr als 50% meiner jährlichen Fahrtstrecke durch ein Batterieauto zu ersetzen, müsste ich über 90000 allein für das Fahrzeug auf den Tisch packen. Die zugehörige Immobilie um das Ding zu parken und eine PV-Anlage zu installieren etwas mehr als 700000, wenn ich nicht täglich mit dem Auto pendeln will, und um die 500000 + Batteriespeicher für die PV, wenn ich das Fahrrad künftig stehen lasse und ähnlich lang unterwegs sein will. Zugegeben: Daraus würden auch angenehmere Wohnverhältnisse und vielleicht nach Abzug der Grundsteuer 1000-4000 Euro weniger Wohnausgaben/Jahr resultieren, aber igendwie refinanziert sich das nicht innerhalb der Lebensspanne des Batterieautos. Oder auch nur innerhalb meiner Lebensspanne...