Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

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Würfelst du die Nummern aus? Eine Verwendung der Zitiertfunktion wäre wünschenswert, denn die Hälfte deiner Ausführungen kann ich zumindest bezogen auf mein Post nicht zuordnen, Reaktionen auf wichtige Aspekte vermisse ich dagegen.

Antwort-Post beschrenkt auf den kleinen Teil, der seinen Kontext selbst ausdrücklich definiert.


3. Es ist immer noch hoch angesehen wenn man einen guten Standort hat.

Problem erkannt. Wie lange können wir es uns noch leisten, die Umwelt für Prestige zu ruinieren? Soll sich auch jeder den Kopf eines selbst erlegten Nashorns über den Kamin hängen? War mal hoch angesehen.

5. Bahn unterscheidet zwischen gewerblichen und Passagierstrecken. Auf letzteren fährt kaum oder kein Güterverkehr, weil dieser die ICE ausbremst. Es ist einfacher das eine oder das andere komplett aus dem Fenster zu werfen, das macht die Koordination sehr viel einfacher. Klar, mit guter Technik und besser geschultem Personal und deutlichen Investitionen beides gleichzeitig laufen lassen ohne große Probleme - aaaaaaaaaaber das will hier keiner.

Auf den meisten Strecken fährt tagsüber Personen und nachts Frachtverkehr. Bei Neubaustrecken geht man mittlerweile zur Trennung über (Stichwort Y-Trasse, einige Schnellstrecken die schlicht zu steil für Güterzüge ausgelegt wurden), aber das ist noch lange nicht die Norm. (Und in meinen Augen auch nicht sinnvoll, denn eine Trasse mit doppelt so viel Gleisen kann wesentlich mehr Verkehr oder/und wesentlich mehr unterschiedliche Geschwindigkeiten bewältigen als zwei getrennte Trassen mit je der Hälfte und reduziert außerdem die von Bahnverkehr negativ beeinflussten Flächen.)
Früher war, bis auf die in den 90ern beinahe flächendeckend abgeschafften kurzstrecken-Werksanschlüsse, das komplette Netz ein gemischtes und dementsprechend kann es auch kaum reine Güterzugtrassen gegeben haben, die man heute stilllegen könnte.

E-Autos sind wesentlich umweltfreundlicher wenn man diese nicht mit Strom aus Kohle&Atomkraftwerken vollpumpt.
Das arme E-Auto kann nichts für das wir hier unsere Solarfirmen umgebracht haben und deutlich hinterherhinken was den Ausbau der regenerativen Energiequellen angeht.

Das "arme" E-Auto kann aber auch nichts daran ändern, im Gegenteil: Das Geld, dass in E-Autos investiert wird, wird von Politik, Konzernen und Privatleuten flächendeckend als "grün" deklariert und von echten Klimaschutzprojekten wie beispielsweise EE abgezweigt. Aktuell wird ein Kohleausstieg bis 2038 proklamiert, in der Vergangenheit wurde aber jedes einzelne Klimaziel weit verfehlt und die Lücken zwischen realem EE-Ausbau und dem zum erreichen der selbst gesetzten, zu niedrigen Ziele klafft größer als jemals zuvor, sodass man wohl eher von 2050 ausgehen kann und bis wir ohne Nettozukauf in den Abendstunden auskommen, noch mehr. Ehe Batterieautos ohne Kohle- und Atomstrom fahren wird also noch viel Zeit vergehen, mindestens doppelt eher 3-4mal so lange wie aktuell verkaufte Exemplare im Schnitt fahren werden. Und selbst danach sind sie erst bei ±0, denn ein mit Strom aus einem Gaskraftwerk schnellgeladenes Batterieauto hat pro Beförderungsleistung einen ähnlichen Energieverbrauch, wie ein Gasverbrenner.
Also: NEIN, E-Autos SIND nicht klimafreundlicher. Es gibt Ausnahmen bei Fahrzeugen, die von EE-(Teil-)Insellösungen ohne/mit unzureichender Einspeisungsmöglichkeit geladen werden, aber im großen und ganzen SIND Batterieautos eine Klimabelastung. Sie müssten es nicht sein, da gebe ich dir Recht, aber sie sind es nun einmal und es wird bei der aktuellen Entwicklung Jahrzehnte dauern, bis sich das auf breiter Front ändert.

Und "umweltfreundlich" sind Autos sowie nie.

Tesla hört man auch nur dann wenn das Teil extrem beschleunigt und das bei einer recht hohen Geschwindigkeit.

Man hört sie jedesmal, wenn sich ihre Reifen über eine Oberfläche bewegen. Genau wie bei jedem anderen Auto auch.

Und man kann sie wahrnehmen, sie sind minimal lauter als der Golf an dem sie vorbeiziehen. Sag das mal dem Mustang der hier bei mir ab und an rumfährt. Richtig geiler Sound. Auch die Biker die dank beklopptem Wetter ihre Saison gleich auf das ganze Jahr langziehen können hört man deutlich, so ne gute Harley mit etwas Tuning schafft 105dB. Sollte sie nicht, ist auch zu laut, aber bis die rausgezogen wird fährt der Kollege halt damit rum :)
E-Autos sind extrem leise.

E-Autos sind leiser als Fahrzeuge, die auf extreme Lärmproduktion optimiert wurden, das stimmt. Ist aber trivial und eine Verallgemeinerung dieser Aussage ist schlichtweg bescheuert, denn die Mehrheit der rumfahrenden Autos erzeugt nicht wesentlich mehr Lärm als nötig. Umgekehrt kann man auch auf Basis von Strom sehr viel Krach erzeugen (was einige Verkehrsteilnehmer auch beweisen).

Reifen&Bremsenabrieb ist kein Thema,

:wall:
Schon mal den Dreck in der Stadt untersucht?
Wie eine gern fehlinterpretierte Studie vor 1-2 Jahren gezeigt hat, kann Bremsabrieb rekuperierender E-Fahrzeuge allein sogar in U-Bahnhöfen für eine höhere Staubbelastung sorgen, als die Verbrenner auf den Straßen. Bei entsprechender Filterung ist eher der Motor kein Thema, alles andere bleibt.

dafür spart man sich Motoröl und anderen Unfug der bei Verbrennern reingekippt wird.

20-30 l Öl pro Jahrzehnt, die mehrheitlich/solange es legal bleibt vollständig der Entsorgung zugeführt werden, werden einen gigantischen Unterschied machen... Und welchen weiteren Unfug? Hast du schon eines dieser E-Autos, die kein Scheibenwaschwasser mehr brauchen, sondern gebratene Tauben vom Himmel lasern? Oder hast du die Bremsflüssig ganz abgelassen, weil du ja ein Bisschen E-Bremse hast? Batterieautos kommen mittlerweile nicht einmal mehr ohne große Mengen Kühlflüssigkeit aus und nutzen da nicht selten umweltschädlichere Gemische, als Benziner.

Die E-Autos haben massive Vorteile und sind wesentlich umweltfreundlicher.

Märchen zu wiederholen macht sie auch nicht wahrer.
 
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Natürlich sind BEVs wesentlich umweltfreundlicher und für das Klima sind sie auch noch besser.
 
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Märchen zu wiederholen macht sie auch nicht wahrer.

Musst damit leben das ich nicht alles zitieren werde.

E-Autos können daheim über die Solarzellen geladen werden was auch NORMAL ist. Die Amis machen das schon in großen Mengen (gut, die haben mehr Fläche und einfachere Installation von Solarpanels, dazu gibt es da größere Gebiete mit Eigentumshäusern rund um die Städte als hier). Dann entfällt die Umweltbelastung die von Kraftwerken ausgeht nahezu komplett - ausgenommen Touren wo man halt unterwegs laden muss - was eher selten vorkommt - E-Auto Besitzer fahren mit denen nicht so oft lange Strecken.
Schon mal dran gedacht das jeder der sich das E-Auto holt, auch selbst dafür sorgen kann wie und womit es geladen wird? Klar, die Stadtbewohner in Wohnungen können das nicht installieren, die brauchen das Auto aber meist auch nicht (haben wollen ist was anderes, sehe ich doch aus dem Fenster die vollen Einwohner-Parkplätze).

E-Autos haben praktisch keine hörbaren Motorgeräusche im Stadtbetrieb, wenn man nicht gerade Dragrace an jeder Ampel veranstaltet. Verbrenner schon. Lautstärke der Reifen ist wesentlich geringer als Motorlärm und das klappern von Metall bei LKW's, gerade mit Anhänger. Reifengeräusche höre ich nicht, aber so einen LKW ausm Ostblock höre ich ganz gut weil die Teile oft so klappern das man denkt das der Anhänger gleich getrennte Wege geht...).

Und den Dreck in der Stadt hab ich überall. Ich muss mein MTB öfter waschen wenn es nur aufm Balkon steht als wenn ich es fahre... Und Balkon putzen inklusive Fenster muss ich jede Woche machen. Hab so ne Straße hier 70m vom Haus entfernt, Bundesstraße. Kann hier an jedem Werktag wunderschön stop&go Verkehr beobachten.
Gerade in solchen Szenarien sind regenerative Bremsen von nem E-Auto das einzige was man benutzt, frag mal nen Tesla-Fahrer wie oft der eigentlich die Bremse in der Stadt braucht und wie oft der nur das Gaspedal loslassen muss und es reicht.
Bist wohl noch kein E-Auto gefahren, sonst würdest du das kennen.
Mit Öl brauchste mit auch nicht kommen - in den alten Porsche der hier in der Gegend oft fährt passen rund 9-10L und ich weiß der wechselt das Öl komplett alle 5000km weil alter Motor und dieser säuft Öl wie Biker das Bier... Ist bei jedem Auto anders, aber so einen geringen Verbrauch wie 30L in 10 Jahren bekommste nicht mal bei nem Kleinwagen mit wenig Km pro Jahr hin... Schon gar nicht dann wenn das Auto etwas schneller fahren soll und durstiger ist als ein Polo.

Was die Gelder angeht die durch "grüne" Abgaben usw. beim Papa Staat landen und dann sonstwo versenkt werden - auch dafür kann das E-Auto nix. Aber immerhin haben sie die Subventionen für E-Autos angehoben - aktuell kostet ein E-Auto nur etwas mehr als vergleichbare Benziner.
Da müssen wir den Politikern auf den Sack gehen und nebenbei trotzdem auf die neuen Technologien umsteigen aka E-Auto. Wir haben nun mal nix besseres, das ist der nächste Schritt und im Gegensatz zum Verbrenner ist es ein massiver Vorsprung - so effektiv der Antrieb ist.

Und was hatten wir noch, ach ja, Züge.

Ich bin z.B. für die (Wieder)Einführung der Nachtzüge. Die dann entsprechend WIEDER auf denselben Strecken fahren wie Güterverkehr aktuell.
Dazu hat sich die Welt verändert, viele Standorte wollen tagsüber jederzeit beliefert werden (sieh dich hier bei Amazon um in deren Warehouse, kann das ja hier mal n wenig filmen für dich - mit genug Abstand, die haben da bissige Security mit lieben Hunden xD). Das muss via Güterverkehr auf der Schiene auch möglich sein, kann doch nicht sein das dies nur nachts geht. Das ist ja auch der Hauptvorteil der Schiene - die ist komplett unabhängig von der Straße, den Staus, Rush Hour, Unfällen und anderen Sperrungen, sie kann also auch am Tag effizient und pünktlich betrieben werden während der LKW im Stau steht und der Logistiker schon seine Strafe vor Augen hat weil das wieder nicht pünktlich geliefert wird.
 
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Nachtzüge fahren doch. Die klassischen durch die ÖBB und Nacht IC (auch durch ICE gestellt) durch die DB.
 
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Nachtzüge fahren doch. Die klassischen durch die ÖBB und Nacht IC (auch durch ICE gestellt) durch die DB.

Kaum. Das was hier meistens rumfährt sind RB die jegliche Kuhkäffer anfahren und entsprechend ewig und 3 Tage unterwegs sind.
Beispiel:
Fahre morgen gegen 14:00 zum Festival nach Chemnitz. Hinzu: 1h. Rückzu wenn ich nach Mitternacht fahren will: 3h wo man in der Pampa hält. An Weihnachten, Feiertag, da könnte man doch mal wenigstens den Normalbetrieb aufrecht halten.

Berlin vor ner Weile besucht - dasselbe. Zwischen 1 Uhr und 5 Uhr kommt man nicht von Berlin nach Leipzig, kein einziger ICE in Sicht.

In einer Welt die immer mehr und mehr in die Richtung 24/7/365-Betrieb abdriftet hat die DB alles getan um die Leute die zu unchristlichen Zeiten unterwegs sind NICHT zu befördern. Oder so zu befördern das sie sich bei Sixt&co nen Mietwagen holen nur um NICHT mit der DB fahren zu müssen.

Das ist ein Saftladen von feinstem was Nachtzüge angeht.
Ich erwarte zumindest zwischen den Metropolen einen vernünftigen Betrieb wo man auch mit dem ICE in derselben Zeit wie tagsüber fahren kann. Ist doch nicht zu viel verlangt oder?
 
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In München fährt der letzte ICE um Mitternacht und der erste wieder um 5 Uhr (wenn ich mich nicht irre) Richtung NRW.

Aber ganz ehrlich für mehr ist die Auslastung zu gering, ich bin ja dank BC100 jede Strecke ICE gefahren die ich sonst mit RE gefahren wäre. Hab da schon einiges an Erfahrung wo es hakt etc.
 
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In München fährt der letzte ICE um Mitternacht und der erste wieder um 5 Uhr (wenn ich mich nicht irre) Richtung NRW.

Aber ganz ehrlich für mehr ist die Auslastung zu gering, ich bin ja dank BC100 jede Strecke ICE gefahren die ich sonst mit RE gefahren wäre. Hab da schon einiges an Erfahrung wo es hakt etc.

Naja für Leute die nachts fahren wollen bleiben 2 Optionen:
DB meiden.
Mit der DB ewig rumeiern und Pampa sehen.

Klar, unser Land ist zu klein für vernünftige Nachtzüge wie sie in Russland z.B. unterwegs sind (und nicht nur Nacht - die fahren da teils mehrere Tage, in der Zeit würden wir hier schon längst das Land verlassen haben). Aber es gibt auch Leute die sich in der Nacht zwischen A und B bewegen wollen, wobei A und B halt Großstädte sind.
 
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Musst damit leben das ich nicht alles zitieren werde.

Muss ich wohl, empfehle an dieser Stelle aber nochmal die Forenregeln zu konsultieren bezüglich "offensichtlich kein Interesse an einer Diskussion". Und jemand, der nicht einmal bereit ist, auf Argumente seines Gegenübers einzugehen, hat imho offensichtlich kein Interesse.

E-Autos können daheim über die Solarzellen geladen werden was auch NORMAL ist.

Einfach nur falsch, siehe Eigenheimquote Deutschland.

E-Autos haben praktisch keine hörbaren Motorgeräusche im Stadtbetrieb,

So what? Vernünftig gefahrene Verbrenner auch nicht.

Lautstärke der Reifen ist wesentlich geringer als Motorlärm

Keine Ahnung, was du für Schrottkarren fährst, aber die meisten Fahrzeuge zumindest der letzten 30 Jahre produzieren bei Tempo 50 in einem sinnvollen Gang mehr Abroll- als Motorgeräusche.

und das klappern von Metall bei LKW's, gerade mit Anhänger.

Das heißt, wenn wir alle LKWs durch (metallfreie?) Teslas ersetzen, wird es leiser in der Stadt?
Oder was soll diese Aussage zum Thema beitragen?

Reifengeräusche höre ich nicht,

Dann solltest du einen Ohrenarzt konsultieren und/oder sehr vorsichtig in der Stadt unterwegs ein. Nicht jeder lässt den Motor aufheulen, bevor er dich überrollt.

Gerade in solchen Szenarien sind regenerative Bremsen von nem E-Auto das einzige was man benutzt, frag mal nen Tesla-Fahrer wie oft der eigentlich die Bremse in der Stadt braucht und wie oft der nur das Gaspedal loslassen muss und es reicht.
Bist wohl noch kein E-Auto gefahren, sonst würdest du das kennen.

Hast wohl noch nie Deutsch gelernt, sonst könntest du lesen, was ich schreibe:
Man braucht kein Elektroauto, um das Bremspedal so gut wie gar nicht zu benötigen. Wer vorausschauend fährt, kann auch mit einem Verbrenner die Bremsnutzung soweit runterschrauben, dass die Bremsen eher wegrosten als verschleißen. (Wovon aus genau diesem Grund aber auch bei Batterieautos abzuraten ist.)

Mit Öl brauchste mit auch nicht kommen - in den alten Porsche der hier in der Gegend oft fährt passen rund 9-10L und ich weiß der wechselt das Öl komplett alle 5000km weil alter Motor und dieser säuft Öl wie Biker das Bier... Ist bei jedem Auto anders, aber so einen geringen Verbrauch wie 30L in 10 Jahren bekommste nicht mal bei nem Kleinwagen mit wenig Km pro Jahr hin... Schon gar nicht dann wenn das Auto etwas schneller fahren soll und durstiger ist als ein Polo.

Wenn ich dir mit Argumenten nicht zu kommen brauche, dann können wir die Diskussion ja an dieser Stelle abbrechen.

Für alle anderen als Information:
Bei neuen Fahrzeugen sind 4-5 l Öl pro Füllung und Ölwechsel alle zwei Jahre oder 30000 km (beim deutschen Durchschnitt von 13000 km/a also ersteres) üblich, macht 20-25 l Öl pro Jahrzehnt. Ein Polo mit 115 PS/200 Spitze liegt dabei an der unteren Grenze. Miene 30 l waren schon hoch angesetzt und beinhalten eine ordentlich Nachfüllmenge zwischendurch bzw. reichen, wenn man nichts nachfüllen muss (mein Passat hat auf den letzten 130000 km z.B. exakt einmal 1 l Öl außer der Reihe bekommen) und davon ausgeht, dass etwas Öl beim Wechsel nicht rauskommt und somit auch nicht nachgefüllt werden muss, schon für durchaus große Autos. Ein BMW 540i wird beispielsweise mit 6,5 l Öl im Motor angegeben, mit fünfmal 6 l Austausch sollte man also gut durchs Jahrzehnt kommen. Je nach Modell braucht ein Verbrenner also 2-3 l mehr Schmierstoff pro Jahr als ein E-Auto. (Getriebeöl dürfte sich bei beiden nicht viel nehmen bzw. hält solange, dass es sowieso selten mehr als einmal im Autoleben erneuert werden muss)

Wer diesen Mengen im Vergleich zum Treibstoff irgend eine Bedeutung beimisst, hat imho nicht verstanden, worum es eigentlich geht. Öl ist nur dann von Interesse, wenn es unsachgemäß entsorgt wird.
 
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Eigenheimquote? Who cares, da wo die Leute keine Eigenheime haben, brauchen sie auch keine Autos. Mir fällt das Auto nur dann ein wenn ich das örtliche IKEA außerhalb der Stadt besuche und dort etwas mitnehmen will was ne Spur zu sperrig ist für den Bus, der übrigens ganze 5 Minuten langsamer ist als das Auto.. Da verschwende ich an der IKEA-Kasse mehr Zeit :)

Vernünftig gefahrene Verbrenner haben keine Motorgeräusche? Doch, haben sie. Selbst wenn sie nicht fahren, Motor anwerfen reicht.

Und keine Ahnung was hier vor meinem Fenster fährt, es ist definitiv schneller als 50 unterwegs und das blubbern von nem V8 oder V12 mit Nachrüst-Auspuff kann ich wunderbar hören. Das was da rumfährt hat garantiert den Auspuff so aufgebaut das dieser gerade 1-2dB lauter ist als der Grenzwert und damit durchkommt. Ich gönne es den Leuten auch, in den Autos steckt Geld und Arbeit, sie machen Spaß und dafür sind die auch super - wenn sie nachts auf leeren Straßen ausgefahren werden, bei gutem Wetter etc. Und nicht jeden Tag hier den Stau verlängern. Klar, beim Nissan Micra im 2en Gang würde ich den Motor auch nicht hören auf knapp 100m, hier fahren aber ganz andere Kaliber.

Und wegen LKW's - Krach bleibt Krach. Das hört man. Die Motorgeräusche bei dem Bus hört man auch weit besser als seine Reifen oder Bremsen.

Meine Ohren sind übrigens vollkommen in Ordnung. Altersbedingt hab ich minimale Probleme ab 18kHz zu hören wie noch vor 10 Jahren, das ist aber auch normal.

Und im Gegensatz zu dir bin ich schon im Tesla gefahren (selbst gefahren versteht sich). Es geht nicht um vorausschauendes Fahren, es geht darum das dieser über recuperation bremst und das ziemlich deutlich. Dazu ist der Wagen auch zu brutal motorisiert um in der Stadt vernünftig zu fahren. Die Fahrleistung ist alles andere als vernünftig, mit dem Geschoss fährt man nicht langsam und lässt den nicht noch 500m bis zur Ampel rollen. Das kann man mit den kleinen E-Autos machen, aber bei denen war ich bislang nur Beifahrer. Sind aber auch Schrottkisten die im Winter unter 100km Reichweite fallen.
Für mich sind aktuell nur Tesla-Fahrzeuge als E-Autos wirklich gut. Und nur die werden beachtet. Alles andere auf dem Markt ist unbrauchbarer Schrotthaufen schon ab Werk - kein Fahrspaß, unbrauchbare Reichweite, sinnloser Innenraum, wenig Stauraum, sehen aus wie Konservendosen für 9999€ - kosten aber über 20.000€ etc. Kurz - alle Vorteile von einem E-Auto sind an denen vorbeigegangen, deswegen sind die Verkaufszahlen auch grottig. Das zur Info.

Aber bei dem Thema werden wir uns nie einig.

Du scheinst nicht zu verstehen das wir zwecks Klimaschutz auf die E-Fahrzeuge setzen sollten und zwar nicht halbherzig sondern richtig. Weil so eine Technologie erstmal den Massenmarkt erreichen muss und "Early Adopter" sowieso ein paar Schwierigkeiten haben (und wer ist wohl dafür geeigneter als Technikaffine Menschen die solche Autos sowieso interessieren?).
Und das diese massive Vorteile gegenüber jedem Verbrenner haben, hatten sie schon am ersten Tag wo die Teile in Serie gingen. Vor allem die Tatsache das man diese Teile sportlich fahren kann ohne das halbe Wohngebiet aufzuwecken. Herrlich ruhig die Dinger. Und dabei muss man nicht mal 30 Liter Sprit durch den Auspuff verblasen auf 100km, selbst bei irrwitziger Fahrweise sind diese Autos sehr sparsam was sich beim tanken (ähm,. laden meine ich) bemerkbar macht.
Sie sind bereits jetzt, in der 2-3 Generation (je nach dem ob man den ersten Tesla im Lotus-Body zählt) wesentlich besser als das was mit Verbrennermotoren nach all der Zeit möglich wäre.

Deswegen können wir damit aufhören, bei dir kommt es einfach nicht an das wir hier einfach ein Beispiel für viele sein könnten, DAS Autoland setzt erfolgreich auf E-Autos, wäre mal was. Das wäre genau so eine massive Signalwirkung wie "USA rüstet alle Atomwaffen ab!" - etwas was schwer vorstellbar ist aber allen anderen ein deutliches Zeichen gibt - kommt schon, Hintern hoch, das könnt ihr auch mal.
Und wir sind hier eigentlich gut darauf vorbereitet.
Die Infrastruktur aufzubauen dauert nicht lange (das ist immerhin kein Glasfaser wo man die Telekom noch im Boot hat - die als Anker fungiert bei neuen Technologien...), regenerative Energiequellen lassen sich hier sowieso massiv ausbauen und je eher wir aufhören Dinosaurier abzufackeln desto besser.
 
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Du scheinst nicht zu verstehen das wir zwecks Klimaschutz auf die E-Fahrzeuge setzen sollten und zwar nicht halbherzig sondern richtig.

Und du verstehst nicht, dass Autos der Kategorie "Porsche mit 0,1 l Öl/100 km", "V12", "machen Spaß", "alles andere als vernünftig" oder "sportlich fahren" nichts, aber auch rein gar nichts mit Massenmobilität oder nachhaltigem Verkehr zu tun haben. Natürlich ist es klimaschonender, Tesla statt Corvette zu fahren, aber es ist auch klimaschonender mit Ryan Air zum Partywochenende auf Ibiza statt mit der Concorde zum shoppen nach New York zu fliegen. Aber es ist nicht klimaschonend_ und in einer nachhaltigen Umwelt haben alle vier Beispiele genau eins: Keine Existenzberechtigung.

Worum es hier geht ist zweckmäßige Mobilität für die Mehrheit der Deutschen und die fährt eher den genannten Micra* oder Polo denn irgend ein anderes der von dir genannten Autos und vor allem braucht sie zu >80% (maximaler Fahrzeugbedarf der Person) bzw. >99,9% (Fahrzeugbedarf für die durchschnittliche Fahrt) nicht mehr als einen Micra oder Polo. Also keine Fahrzeuge, die 30 l/100 km verbrennen, sondern 5-6 l Benzin bei sparsamer Fahrweise. Wenn man will und die meist vermeidbaren Innenstadtfahrten auf ein Minimum reduziert sowie auf der Autobahn bei den Tempo 100 bleibt, die den Reichweitenversprechen viele Batterieautos zugrunde zu liegen scheinen, ist auch eine klare 4 kein Problem - mit stink normaler Verbrennertechnik, Hybrid je nach Einsatzgebiet weniger. Ein Prius kommt jetzt schon auf 4,5 l/100 km Praxisverbrauch. Entspricht knapp über 100 g CO2/km, entspricht knapp 0,2 kWh im deutschen Strommix. Den man aber nur für Batterieautos zugrunde legen kann, deren Ladezeiten gemäß dem deutschen Durchschnittsverbrauch verteilt sind, die also vor allem tagsüber geladen werden. Lädt man nachts/nach Feierabend in der maximalen Defizitphase mit Kohlestrom, entspricht das 0,08-0,10 kWH - wohlgemerkt ab Kraftwerk. Zieh noch die Netzverluste ab und du brauchst ein Batterieauto, dass 7 kWh/100 km oder weniger braucht, um klimaschonender als ein aktueller Benziner zu sein. Ein sportlich gefahrener Tesla S schluckt schnell das vierfache und hechelt dann oft noch zum nächsten Supercharger zum Schnellladen, was weitere 10-20% Effizienz kostet.

*Im zweiten Gang hört man den bei mehr als Schrittgeschwindigkeit übrigens sehr wohl. Nur fährt man ihn bei Tempo 50 in der Stadt nicht im zweiten, wenn man Nachbarn und Umwelt denkt, sondern im vierten oder fünften. Was du wissen müsstest, wenn du auch nur ein Hauch von Erfahrung mit massentauglicher Mobilität hast.


Die Infrastruktur aufzubauen dauert nicht lange (das ist immerhin kein Glasfaser wo man die Telekom noch im Boot hat - die als Anker fungiert bei neuen Technologien...), regenerative Energiequellen lassen sich hier sowieso massiv ausbauen und je eher wir aufhören Dinosaurier abzufackeln desto besser.

Die Telekom ist sogar fleißig dabei, innerstädtische Lademöglichkeiten aufzubauen, von "dauert nicht lange" kann ich trotzdem nichts sehen. Wann genau hören wir deiner Hochrechnung beim derzeitigen EE-Ausbau auf, Dinosaurier und Karbon-Bäumchen zu verheizen? Berücksichtige dabei bitte auch die gesamte stationäre Heiz- und Prozesswärme, die in Deutschland benötigt wird und die sich dank direktem Netzanschluss immer noch kostengünstiger aus Wind- und Solarstrom umstellen lässt, als der PKW-Verkehr. So als Tipp:
Letztes Jahr wurden 11 TWh mehr EE als 2017 produziert (fast ausschließlich Wind und Solar, Erdwärme und Biomasse nahmen sogar leicht ab) So ziemlich alle Umwelt- und Klimaschutzverbände sind sich dabei einig, dass mit der derzeitigen Politik, deren Verteilung von knappen Mitteln an Batterieautohersteller du ausdrücklich gut heißt, die Ausbaugeschwindigkeit auch nicht steigen wird.

Stationär verbleiben noch 2200 TWh fossile und 230 TWh nukleare Energie zu ersetzen.
BMWi
https://www.umweltbundesamt.de/site...lder/2_abb_entw-eev-sektoren_2019-02-26_0.png

2200/11 ergibt bei mir 100. EINHUNDERT Jahre, bis wir die vergleichsweise günstige stationäre Energiewende geschafft haben und es sich lohnt, unsere Anstrengungen auf das heute viel kleinere, dann aber als einziges verbleibende Potenzial im mobilen Sektor zu richten.
 
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Das schöne an einem E-Auto - dieses lässt sich wie ein Smartphone ebenfalls in den Stromsparmodus setzen (dafür müsste dieser bei vielen Fahrzeugen aber auch bei 100% Ladung wählbar sein - und vernünftig). Aktuell ist dieser automatisch und nur bei niedrigem Akkustand zugeschaltet damit man halt den Akku nicht schrottet. Mir ist kein E-Auto bekannt das sich wirklich gut auf "sparsam" trimmen lässt.
Das schöne ist hier wieder - all das lässt sich via Software-Update installieren. Auch das kommt erst dann wenn die Leute diese Dinger als Massenware und nicht als leiser, sportlicher Wolf im Schafspelz sehen mit einem Android-TV statt Mittelkonsole :D

Und alles was die Telekom bislang angefasst hat, hat uns in Sachen Infrastruktur um etliche Jahre oder Jahrzehnte hinter die Nachbarn geworfen. Wird hier nicht anders sein.

Dazu sind hier nur sehr sehr wenige Leute bereit zu investieren etc.
Wieder ein Beispiel von den Amis - die installieren sich Solarzellen und passende Verkabelung für das passende E-Auto (90% Tesla halt, manchmal Chevy Bolt oder was da bei denen noch umbenannt wurde, hier heißt das Teil Volt glaub ich). Hängt das Auto nicht dran oder ist voll, wird eingespeist, ansonsten wird geladen. Und natürlich wird tagsüber geladen. Das gleiche passiert auf Firmenparkplätzen/Firmengelände, der Firma tut das nicht weh (ein Teil vom Strom wird bei denen ja eingespeist was am Ende noch ein Plus ergibt wenn man nicht gerade irgendwo im tiefsten Norden ist), die Mitarbeiter sind happy und brauchen Tankstellen nie wieder besuchen. Supercharger werden nur auf langen Touren benutzt.
Hättest du den Tesla gefahren - würdest du das auch wissen. 1-2h richtig Spaß mit Vollgas - sie reichen, danach ist man auch leicht fertig und will ruhig fahren. Das macht keiner auf langen Touren, das macht man rund um den eigenen Wohnort wo man es darf und stellt das wieder daheim ab, wo es im Idealfall wieder geladen wird ohne am Stromnetz zu nuckeln.
Das gleiche passiert mit den normalen Autos der typischen Angestellten etc. - hinfahren, Firmenparkplatz, laden, heimfahren, den Leuten an der Tankstelle winken, weiterfahren.
Dafür müssen alle mitziehen. Was bringen einem die Subventionen für das E-Auto z.B. wenn man die Infrastruktur hinterher nicht finanzieren mag? Auch da muss angesetzt werden. Wie gesagt, das E-Auto rentiert sich dank gesunkenen Unterhaltskosten gegenüber dem Verbrenner, das aber nur langsam weil der Strom hier irre teuer ist.
Es gibt hier bei mir was interessantes, wenn ich dahin komme, mach ich n paar Fotos davon. Hier hat ein Hausbesitzer eine öffentliche Steckdose eingerichtet mit entsprechender Beschriftung am Zaun etc. Und sogar den Zugang zu seiner (zum Innenhof hin abgesperrten) Garage, wo man ebenfalls laden darf. Gut, er hat eine glückliche Lage erwischt in einer Sackgasse zu leben die aber von ner Hauptstraße abgeht, in einer Gegend die nie zugeparkt wird (bei dem schon gar nicht) usw. Ich würde den als Enthusiasten bezeichnen. Und ja, Leute nutzen das. Und natürlich hat der eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Kleine Empfehlung - nicht so pessimistisch und bissig sein sondern einfach offen für neue Technologien, etwas mehr Begeisterung dafür, mehr Spaß dran und anderen zeigen das diese Technologie geil ist, das damit sogar schwach motorisierte Fahrzeuge guten Fahrspaß bieten können (wenn am Rest nicht gnadenlos gespart wurde) und das dies unsere Zukunft sein wird. Die Frage ist nicht ob, die Frage ist wann...

P.S. die 11TWh - lachhaft geringer Zuwachs. Aber das haben wir nun mal.
Was hatten wir da in 2018, 37,8% aus EE? Bissl mager. Geothermie wird komplett ignoriert, Photovoltaik hat einen lächerlich geringen Wert (und die gesamte Produktion hat sich von hier nach China verlagert, also können wir jetzt nicht mal mehr sagen - wir subventionieren etwas was wenigstens die Gewinne hier im Land behalten wird...) - da muss jeder selbst ran. Wer in der Stadt wohnt, kann sich nur dafür einsetzen das dort mehr getan wird. Wer auf dem Land wohnt, kann jederzeit selbst was tun. Und wenn es nur darum geht ne verdammte Ladesäule mit Photovoltaik bei sich am Zaun zu installieren und so effektiv einen weiteren Ladeplatz zu schaffen.

P.P.S.:
Noch was vergessen. Dank Industrie 4.0, Smart Home, Smart Unterhosen und was sich alles noch die nächsten Jahre entwickeln wird, rechne mal mit dem doppelten bis dreifachen Strombedarf in den nächsten sagen wir mal 20 Jahren. Ohne E-Autos, das schaffen wir auch ohne.
Jede Mikrowelle wird nach Internetzugang haben und 24/7 zumindest im Standby/wake-on-action Modus sitzen und am Stromnetz nuckeln.
 
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Noch was vergessen. Dank Industrie 4.0, Smart Home, Smart Unterhosen und was sich alles noch die nächsten Jahre entwickeln wird, rechne mal mit dem doppelten bis dreifachen Strombedarf in den nächsten sagen wir mal 20 Jahren. Ohne E-Autos, das schaffen wir auch ohne.
Jede Mikrowelle wird nach Internetzugang haben und 24/7 zumindest im Standby/wake-on-action Modus sitzen und am Stromnetz nuckeln.

So sehe ich das auch.

Mal abgesehen davon, dass unsere elektrotechnische Infrastruktur bei weitem nicht auf
eine solche Umstrukturierung innerhalb der nächsten 20 vorbereitet ist,
sehe ich das Problem ganz woanders.

Die Mär vom "ewigen Wachstum" muss mal aufhören.

Die Weltbevölkerung muss zwangsläufig schrumpfen,
damit wir wieder in ein gesundes Verhältnis
zwischen Ressourcenausbeutung - und Regenaration kommen.
 
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Na so kritisch sehe ich das nicht. Die Infrastruktur hier auszubauen ist recht einfach, das Land ist klein.
Wir haben nahezu unendliche Energie von der Sonne, sehr viel können wir durch Wasserkraft und Windkraft gewinnen und Geothermie ist nicht zu unterschätzen - wobei das hier nicht so relevant ist.

Strom ist auf der Erde kein Thema, wir haben genug Flächen und passende Technologien um auch 10 Milliarden mit doppeltem Bedarf (verglichen zu heute) versorgen zu können, ohne Unterbrechungen und nur aus erneuerbaren Energiequellen - dafür muss halt entsprechend gebaut werden.
Da muss jeder selbst ran.

Ich wünschte das mein Vermieter hier auch mal bissl was machen würde. LTE-Antennen hat der aufm Dach (hab eins der höheren Häuser in der Gegend), da ist aber noch Platz für Photovoltaik. Irgendwann kommt das auch da drauf, ich hoffe nur das ich es erlebe. Bei der Einstellung der Leute hier - eher nicht.
 
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Dazu sind hier nur sehr sehr wenige Leute bereit zu investieren etc.
Wieder ein Beispiel von den Amis - die installieren sich Solarzellen und passende Verkabelung für das passende E-Auto
Leisure Suit cryon1c gibt mal wieder alles. :rollen:
Die Mehrheit "von den Amis" ist froh, wenn sie am Ende des Monats was über oder zumindest +/- 0 hat und weder ein großes Haus oder wohnt nur zur Miete. Von der maroden Verkehrsinfrastruktur mal abgesehen, wo so mancher froh ist, wenn der alte Karren nicht gleich den Geist aufgibt. Man sollte sich nicht von irgendwelchen Bildchen aus Illustrierten blenden lassen, die nur in irgendwelchen Nobelvierteln aufgenommen wurden oder mal einen Blick abseits irgendwelcher Nobelresorts und -viertel werfen, wo man sonst nur verkehrt.

Dank Industrie 4.0, Smart Home,
Und mit den ganzen Sicherheitslücken, etc. den Smart Einbruch, Smart unerwünschter Livestream, Smart Identitätsdiebstahl und Smart Taschendiebstahl nicht vergessen. :schief:

Aber zu Smarthome gibt es auch was aus der "Radio. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf."-Reihe: http://www.radiozentrale.de/fileadm...ampagne_Pro_Radio/RZ_Smart_Home__40_Sek._.mp3

Das ist mal wieder etwas aus der Kategorie: Vegane Kreuzfahrt und Schuhe mit Sprachsteuerung. :rollen:
 
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Die Mehrheit von den Amis hat eine vernünftige Arbeit, schimpft über die kranken Preise bei der Krankenversicherung, fährt ein nicht ganz altes Auto (die lieben Autos fast so wie wir, aber nur fast) und hat n Haus irgendwo in den suburbs. Wir ignorieren jetzt mal dicke Städte wie New York, da braucht man kein Auto, zahlt für die Wohnung halt das halbe Gehalt und hat trotzdem nur ein Rattenloch.
Nicht immer das Extrem nehmen, Obdachlose brauchen kein E-Auto selbst wenn sie im Lotto gewinnen würden und Lottogewinner brauchen auch kein E-Auto, die holen sich nen Mustang oder eine andere Spaßkiste. Aber die breite Masse dazwischen holt sich E-Autos, immer mehr.

Und wegen Smart Home/IoT - das kann noch sicher gemacht werden. Erinnerst du dich noch an WEP? War auch unsicher, dann kam WPA und Nachfolger und gut ist. 100% sicher gibt es nicht. Aber sicher genug damit man sich niemals einen Kopf drum machen muss. Gerade wenn man die Geräte nicht außen am Haus gut sichtbar rumhängen hat.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Leisure Suit cryon1c gibt mal wieder alles. :rollen:
Die Mehrheit "von den Amis" ist froh, wenn sie am Ende des Monats was über oder zumindest +/- 0 hat und weder ein großes Haus oder wohnt nur zur Miete. Von der maroden Verkehrsinfrastruktur mal abgesehen, wo so mancher froh ist, wenn der alte Karren nicht gleich den Geist aufgibt.
Immerhin gibt es in den USA genug Werte die man fair aufteilen könnte.
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Die Mehrheit von den Amis hat eine vernünftige Arbeit,
Sind Streamer eigentlich immer so entrückt und fernab der Realität?
OHCHR | "Contempt for the poor in US drives cruel policies,” says UN expert
“For one of the world’s wealthiest countries to have 40 million people living in poverty and over five million living in ‘Third World’ conditions is cruel and inhuman,” the UN Special Rapporteur on extreme poverty and human rights, Philip Alston, said in a new report.

How much debt Americans have at every age

fährt ein nicht ganz altes Auto
Average Age of Automobiles and Trucks in Operation in the United States | Bureau of Transportation Statistics

Und wegen Smart Home/IoT - das kann noch sicher gemacht werden.
Allein der Datenschutz ist die reinste Katastrophe und spätestens wenn irgendwelche Vermieter meinen, damit ihre Mieter zwangsbeglücken zu müssen, wird auch das Bundesverfassungsgericht darüber entscheiden müssen.
 
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AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Wieso wird hier so oft davon gesprochen ein E-Auto daheim mit einer PV Anlage zu laden? Habt ihr im Lotto gewonnen? Ich fahre einen 15jahre alten Ford und hoffe täglich das der mir nicht verreckt. Kosten für ein e-Auto + PV Anlage übersteigt an einem Tag mein 2Jahres Netto. Das müsste ich auf 10jahre finanzieren. Quasi unbezahlbar für mich
 
AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Manch einer scheint halt der Meinung zu sein, dass jeder der auf dem Dorf lebt, ein reicher und wohlhabender Sack sein muss, der selbstgefällig in seinen Ohrensessel knattert. Das es auch dort Niedriglöhner, Personen die mit ihrer Rente gerade so über die Runden komme und Grundsicherungsempfänger gibt, scheint für die ausgeschlossen.
 
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