Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

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Ich kann langsam nur hoffen, dass der Klimawandel uns von den Menschen entledigt die ihn leugnen oder ignorieren. Langsam kann man es ja nicht mehr ertragen mit solchen Subjekten auf einem Planeten zu leben.
 
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Leider

Wie dumm man schon angemacht wird, wenn man nur kleinere Autos fordert. Ganz ehrlich diese Menschen haben es nicht besser verdient als das zu spüren was sie selbst verursachen.

Alleine dieses Beispiel von minimaler menschlicher Intelligenz das Fridays for Hubraum gegründet hat.
"Wir haben nicht genug Strom für Elektroautos"
Aber er ist für synthetische Kraftstoffe und weiß nicht, dass man dafür viel mehr Energie braucht.

Aber auch der BR lädt lieber ne Klimaaktivistin ein anstatt einen Ingenieur oder Wissenschaftler der denen ins Gesicht sagen was für eine ******* sie im TV erzählen.
 
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Das Weltklima macht aber leider keinen Unterschied zw. Guten und Bösen...^^

Aber zwischen Armen und Reichen und diejenigen, die viel Energie in Leugnung stecken, gehören global betrachtet nur ganz selten zu ersteren. :-(


Leider

Wie dumm man schon angemacht wird, wenn man nur kleinere Autos fordert. Ganz ehrlich diese Menschen haben es nicht besser verdient als das zu spüren was sie selbst verursachen.

Alleine dieses Beispiel von minimaler menschlicher Intelligenz das Fridays for Hubraum gegründet hat.
"Wir haben nicht genug Strom für Elektroautos"
Aber er ist für synthetische Kraftstoffe und weiß nicht, dass man dafür viel mehr Energie braucht.

Aber auch der BR lädt lieber ne Klimaaktivistin ein anstatt einen Ingenieur oder Wissenschaftler der denen ins Gesicht sagen was für eine ******* sie im TV erzählen.

Guck dir die Welt an.
...
*ich warte*
...
Sieht das wie eine Welt aus, in der sich die Bevölkerung vor allem für Fakten interessiert?

Eben. Und Fernsehen und Facebook stehen noch einmal ganz besonders tief in der dümmsten, auf platteste Unterhaltung fokussierten Ecke der Medien.

(Übrigens haben wir wirklich nicht genug Strom für Elektroautos übrig, das predige ich seit locker 10 Jahren und so wie es aussieht, kann ich das auch noch die nächsten 50 Jahre predigen. Aber haben auch nicht genug Erden für unsere aktuelle fossile Mobilität und ich weiß, was von beidem sich leichter ändern lässt. Noch naheliegender wäre es aber, die Mobilität zu ändern und "mehr Hubraum" gehört da nur sehr bedingt ins Konzept. Auch wenn die zum Teil extrem schmalen Effizienz-Sweet-Spots der hiesigen NEFZ-optimierten Down-Size-Turbos in der Praxis tatsächlich schlechter für die Umwelt sein dürften, als manch japanische Konstruktion mit 50 bis 100% mehr Arbeitsvolumen.)
 
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Ruyven, wenn man nicht genug Strom für Elektroautos hat dann impliziert das aber, dass man auch nicht genug für synthetische Kraftstoffe hat. (reine Logik)

Aber genau das schlägt diese Leuchte vor.
 
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Ich sag doch, dass diese Leuchte genau so verblödet ist, wie es ihr Lieblingsmedium nahelegt ;) "Logik" ist dem genauso ein Fremdwort wie den meisten anderen auch.

Wobei ich, wie ebenfalls schon mehrfach dargelegt, auch für Forschung an synthetischen Kraftstoffen bin. Zumindest als Übergang wären Erdgasverbrenner, die sofort den CO2-Ausstoß deutlich reduzieren können und später mit hydrierter Biomasse weiterfahren können, ein sinnvoller Weg, der abseits des für jede Lösung nötigen EE-Ausbaus kaum Kosten verursacht. Wenn man damit weit fortgeschritten ist, kann man noch einmal prüfen, wie es weitergehen soll. Batterieautos dagegen brauchen schon jetzt extreme Investitionen in eine eigene, für nichts anderes brauchbare Infrastruktur, bringen der Umwelt noch gar nichts und ob sie überhaupt die Zukunft sind, kann bezweifelt werden.
 
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Es gibt nicht mehr den einen Weg das ist richtig, abwr synthetische Kraftstoffe sind nichts für die Masse, auch dann nicht, wenn wir den KFZ Bestand sehr deutlich reduzieren.
 
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Nicht für Verbrenner, nein. Das ist einfach zu ineffizient und nur deswegen als Brückentechnologie attraktiv, weil es schon vorhanden ist. Aber in Kombination mit einer Brennstoffzelle sind sie nichts weiter als eine XYZ-Luft-Batterie. Mit, nach aktuellem Stand der Forschung, deutlichen Nachteilen bei der Effizienz, aber großen Vorteilen bei Leistungsgewicht und -volumen. Also gerade für die Verbrennereinsatzbereiche, die sich nicht durch ÖPNV und Fahrrad ersetzen lassen.
 
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Auch Verbrenner werden noch gebraucht, aber dann eher in Sonderfällen.
Der Rest kann Akku und Brennstoffzelle nutzen.
 
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Wenn wir allgemein genug saubere Primärenergie produzieren, um ganz auf fossile zu verzichten (was meiner Meinung nach frühestens zum Ende des Jahrhunderts der Fall sein wird), fällt mir auch kein Sonderfall mehr für Verbrenner ein. Selbst in Sachen Haltbarkeit (z.B. Notstrom) haben sie keine Vorteile gegenüber einer Brennstoffzelle und in der Effizienz liegen sie meilenweit hinten. Im Moment gibt es halt keine andere Möglichkeit, alle Kohlenwasserstoffe ab Propan und schwerer zu verwerten und meines Wissens nach ist es auch bei Ethan mit Brennstoffzellen nicht weit her. Aber sobald die genannten Stoffe nicht mehr kostenlos aus dem Boden in die Leitung sprudeln, sondern aus Wasserstoff erzeugt werden müssten, entfallen diese Vorteile und gegen eine H2-Brennstoffzelle sehen Verbrenner kein Land und in den verbleibenden Jahrzehnten werden hoffentlich auch die Methanzellen endlich genug Fortschritte machen, um dem Methanverbrenner in jeder Hinsicht überlegen zu sein, sodass die H2-Speicher- und Verteilungsprobleme überwunden werden können.
 
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Ich bin ja für Muskelkraft.
Radfahrer sollten endlich mal bevorzugt werden bei der Planung von Straßen.
 
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Ich bin ja für Muskelkraft.
Radfahrer sollten endlich mal bevorzugt werden bei der Planung von Straßen.
Stillgelegte Bahnstrecken hätten zu wunderbar, weil quasi eben, Fahrradschnellwegen ausgebaut werden können.
Aber an Fahrradfahrer denkt in diesem Land niemand. die gesamte Gesetzgebung sieht sie nur als Hindernis für
den Autoverkehr. Es ist an der Zeit, das wir uns unsere Städte zurück erobern.
 
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Die Radfahrer werden inzwischen von den E Scootern verdrängt.
Bei uns in der Firma hat einer schon einen Unfall mit einem Scooter gehabt. Also als Radfahrer.
 
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Stillgelegte Bahnstrecken hätten zu wunderbar, weil quasi eben, Fahrradschnellwegen ausgebaut werden können.
Aber an Fahrradfahrer denkt in diesem Land niemand. die gesamte Gesetzgebung sieht sie nur als Hindernis für
den Autoverkehr. Es ist an der Zeit, das wir uns unsere Städte zurück erobern.

Stillgelegte Bahnstrecken können auch heute noch ausgebaut werden, wenige Meter breite und sehr lange Grundstücke ohne Straßenanbindung werden selten neu gebaut.
Aber gute Fahrradwege fehlen uns vor allem auf Pendlerstrecken, nicht Überland, wo sie nur für touristische Aspekt von Bedeutung sind und wo es auch so genug unbebautes Land für neuangelegte Routen gäbe. In Städten, wo es 10000de Fahrradinfrastruktur bräuchten, es aber keine gibt (vor allem keine Durchgehend) wurden dagegen nur wenig Bahnstrecken stillgelegt, weil es sie ohnehin kaum gab und der Bahnnahverkehr auf eigenen Trassen zum Glück rechtzeitig als erhaltenswert erkannt wurde.
 
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Stillgelegte Bahnstrecken hätten zu wunderbar, weil quasi eben, Fahrradschnellwegen ausgebaut werden können.
Aber an Fahrradfahrer denkt in diesem Land niemand. die gesamte Gesetzgebung sieht sie nur als Hindernis für
den Autoverkehr. Es ist an der Zeit, das wir uns unsere Städte zurück erobern.

Stillgelegte Bahnstrecken können auch heute noch ausgebaut werden, wenige Meter breite und sehr lange Grundstücke ohne Straßenanbindung werden selten neu gebaut.
Aber gute Fahrradwege fehlen uns vor allem auf Pendlerstrecken, nicht Überland, wo sie nur für touristische Aspekt von Bedeutung sind und wo es auch so genug unbebautes Land für neuangelegte Routen gäbe. In Städten, wo es 10000de Fahrradinfrastruktur bräuchten, es aber keine gibt (vor allem keine Durchgehend) wurden dagegen nur wenig Bahnstrecken stillgelegt, weil es sie ohnehin kaum gab und der Bahnnahverkehr auf eigenen Trassen zum Glück rechtzeitig als erhaltenswert erkannt wurde.
 
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Wenn wir allgemein genug saubere Primärenergie produzieren, um ganz auf fossile zu verzichten (was meiner Meinung nach frühestens zum Ende des Jahrhunderts der Fall sein wird), fällt mir auch kein Sonderfall mehr für Verbrenner ein.
Wie sieht es aus, wenn ein Brennstoffzellenfahrzeug zu nah an einem Feuer steht wie es bei Feuerwehreinsätzen schon mal vorkommen kann oder wenn ein Schuss in den Tank geht?
Nein es gibt Sonderfälle.
 
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Wie sieht es aus, wenn ein Brennstoffzellenfahrzeug zu nah an einem Feuer steht wie es bei Feuerwehreinsätzen schon mal vorkommen kann oder wenn ein Schuss in den Tank geht?
Nein es gibt Sonderfälle.

Was passiert denn, wenn du in den Benzintank schießt oder wenn Benzin nach einem Unfall austritt und auf die heiße Auspuffanlage kommt?
 
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