Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

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Achso, weil sich aus deinen mikrigen paar Sätzen auch deine Gedankengänge rekonstruieren lassen.:schief:
Tja, dafür bin ich wohl echt zu blöd, jeder andere aber scheinbar auch...

Was willst du denn auf dem Mond und Mars? Wir kriegen ja jetzt schon keine zweite bemannte Landung auf dem Trabanten zustande, wie sollen wir da zum Mars kommen geschweige denn da ein paar Basen hinsetzen?:ugly:

Um sowas überhaupt finanzieren zu können, müssten wahrscheinlich sämtliche Nationen der Erde ein Großteil ihres BIPs aufbringen und zusammenarbeiten. Bis es so weit kommt sind wir hier schon längst verdurstet...
 
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Mich interessiert bei AKWs nur wie es aussieht wenn man sie so lange laufen lässt wie sicher möglich.
Die Unsicherheit geht schon beim Standort los. KKW in der Rheinebene -> Erdbebengebiet. KKW in Nähe zur Eifel -> Vulkanismus und Erdbeben. Den Vogel schießt aktuell da u.a. die Türkei ab. Neubau eines KKW in unmittelbarer Nähe von tektonischen Verwerfung, wovon sie ja reich "gesegnet" sind.
Unbenannt - 1.jpg

Was für eine Forschung?
Forschungsreaktoren. Aber die sind in einer ganz anderen Liga.

Nicht nur bei Facebook sind se zu blöd um richtig zu lesen.
Geh ins Bett und hör auf hier den Brügel rauszuwerfen.
 
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Könntest du bitte mal für 2ct mehr denken.
Endlager sind nur bei einem Betrieb auf der Erde ein Problem und davon rede ich nicht im Bezug auf Forschung. Wir schießen ja schon heute radioaktives Material in den Weltraum (Energieerzeugung).

Hä? Das einzige, was der Mensch so ins All geschossen hat, was Energie aus Atomkernen gewinnt, sind Radionuklidbatterien.
Die brauchst du, wenn du weit von der Sonne weg willst, wo Solaranlagen nichts mehr reißen.
Die Dinger gewinnen ihre Energie aus radioaktivem Zerfall.

Und aufm Mars kann man Energie gut durch die Sonne erzielen.
Abgesehen davon, dass es bis heute kein brauchbares Konzept gibt um überhaupt den Mars erreichen zu können.
 
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Hä? Das einzige, was der Mensch so ins All geschossen hat, was Energie aus Atomkernen gewinnt, sind Radionuklidbatterien.

Das ist so nicht ganz richtig.
Snapshot hieß der US-Reaktor mit 37 Brennstäben und einer thermischen Lesitung von 30 kW, der im All war:
Snapshot (Satellit) – Wikipedia

Die Russen haben mehr als 10 Kernreaktoren in den Orbit geschossen, Einzelnachweise hier:
Nuclear Powered Payloads

RTG sind die Radionukleidemelente, Reaktor ist, klar Reaktor...
 
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Nicht nur bei Facebook sind se zu blöd um richtig zu lesen.
Wie deutlich muss ich das noch schreiben.

Wenn wir Basen auf dem Mond und auf dem Mars errichten müssen, wir sie mit Energie versorgen. Kernspaltung ist eine Möglichkeit und wenn wir schon mal auf dem Mond oder Mars sind bringen wir den Atommüll garantiert nicht zurück zur Erde.

Wenn du fremde Himmelskörper besiedeln willst, ist Endlagerung auch da ein Problem. Oder was willst du mit einem nuklear verseuchten Mars anfangen?

Sowas ist in den nächsten Jahrhunderten aber ohnehin kein Thema und für kleine Forschungsmissionen gibt es deutlich günstigere Energiequellen. Wenn man keine 100 MW braucht, ist es selbst zum Mars billiger eine extra Portion Solarzellen mitzuschleppen als einen ja auch nicht gerade leichten Reaktor, der die Reise übersteht und ohne Aufsicht sicher laufen würde, extra zu entwickeln und da hin zu schaffen.
 
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Glaub mir an Kernkraft kommen wir nicht vorbei, wenn es um die Eroberung des Weltalls geht. Ob jetzt oder in ein paar hundert Jahren.
 
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Wie denn bzw an was denkst du?

Anm:
Ich schreibe extra Kernenergie weil ich sowohl Spaltung als auch Fusion meine. Im optimalen Fall letzteres.
 
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Ich rede ja auch vom Optimalfall und über die nächsten Jahrhunderte.
 
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Tja, auch wenn es die eierlegende Wollmilchsau in Bezug auf Energie wäre... das Sonnenfeuer auf der Erde zu zünden und dann noch netto einen Energieüberschuss zu bekommen, gestaltet sich sichtlich schwieriger als alle wohl gedacht haben.
 
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Das ist nicht ganz so wichtig, wir haben ja die EE. Aber es gibt Gegenden da kommt man mit EE nicht ganz so weit und wenn man dann mal drauf zahlt, dann ist das halt so. Strom ist ein Grundbedürfnis, das muss mMn. nicht so viel Gewinn abwerfen.
 
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Das ist nicht ganz so wichtig, wir haben ja die EE. Aber es gibt Gegenden da kommt man mit EE nicht ganz so weit und wenn man dann mal drauf zahlt, dann ist das halt so. Strom ist ein Grundbedürfnis, das muss mMn. nicht so viel Gewinn abwerfen.

Wohnen, heizen, Nahrung, Gesundheit -- gibt viele Grundbedürfnisse. Und Privatisierung ist ja im Kapitalismus immer das Allheilmittel.
 
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Das glaube ich nicht,
Das war ein runnig gag, weil es seit den ersten Anfängen der Forschung heißt, "in 50 Jahren" und es sind heute mindestens immer noch 50 Jahre mit den bekannten Konzepten. Bis ITER nennenswerte Ergebnisse liefert, werden noch 10 Jahre vergehen. Dann braucht man Zeit für die Entwicklung eines ersten Forschungsreaktors, der Energie liefert und nicht nur verbraucht und dann kann man in den kommerziellen Betrieb einsteigen. Wenn man sich heutige Konzepte anschaut, werden es unbezahlbare Ungetüme, die ebenso eine Menge radiaktiven Abfalls produzieren, weil die hoch aktivierte Reaktorwand jährlich durch eine neue ersetzt werden muss. Kein bekanntes Material hält den Neutronenbeschuss langfristig aus.

Forschung ist gut und hilfreich, insbesondere für das Verstehen des Verhaltens inkontinenter Magnetfelder. Vermutlich wird uns die Forschung mehr Verständnis für die Sonnendynamik geben und damit werden Vorhersagen von Sonnenstürmen präziser. Alleine das ist viele Milliarden wert. Am Klimawandel wird die Technik keinen Anteil haben.
 
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Die Radioaktivität wäre wohl das geringere Problem,

eher in der extremen thermischen Belastung.
 
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