jap amd bekommt es einfach nicht auf die reihe am besten ich geh mal zu amd und mach mal chef dort is ja grauenhaft was amd macht.
Ich bin mir sicher, jemand mit so viel Ahnung von Halbleiterphysik, Schaltungstechnik und technischer Informatik könnte AMD quasi im Handumdrehen und im Alleingang retten...

Mal ganz ehrlich: was denkst du eigentlich, wie viel Aufwand es ist, eine CPU zu bauen, die überhaupt mal halbwegs funktioniert? Von 64 Bit, Multicore und L3 Cache müssen wir dabei gar nicht erst anfangen.
Ich kann das nicht oft genug erwähnen .
Wie viel Mitarbeiter hat AMD und wie viel Intel.
Wie viel Umsatz/ Gewinn machen Intel und AMD.
Der einzige Unterschied ist das AMD einfach quasi nur über ein Zehntel der Mitarbeiter verfügt wie Intel und Nvidia zusammen dennoch gegen beide konkurrieren kann mehr oder weniger , wohlgemerkt quasi ohne finanzielle Mittel xD
Aber sich über nur "40"% aufzuregen klingt total eingebildet , als könnte man das im Forum mit den Ingenieuren hier besser hinbekommen
Naja, so ganz einfach ist es auch nicht, Intel hat schließlich noch ein Haufen anderer Zweige, z.B. Intel Mobile Communications, Intels hauseigene Halbleiterfertigung (!da sind die sogar Technologieführer!) usw. usw.
Dennoch ist AMD natürlich der große Underdog in dieser Geschichte, schließlich hat Intel durch seine riesige Marktabdeckung auch eine ähnlich riesige Marktmacht. Und ein Unternehmen mit solchen Eckdaten wäre dumm, wenn sie diese Marktmacht nicht ausnutzen würden.
Besser sogar ziemlich sicher (sofern einer der Ingenieure hier in dem Bereich arbeitet) - nur wäre das garantiert ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Auch AMD hatte ja mal gesagt (fragt mich bitte nicht nach der Quelle), sie könnten problemlos eine CPU rausbringen die die Intels um Faktor 2 schlägt. Nur kannste die eben nicht wirtschaftlich produzieren und verkaufen.
Ich habe zwar keinen tieferen Einblick in die CPU-Entwicklung aber schätze mal, dass eines Branchenübergreifend bei allen Ingenieuren ziemlich ähnlich sein sollte (ich bin Maschinenbauer... und kenne das Problem zur genüge): Es ist zumeist kein großes Problem, etwas was entwickelt wird viel viel besser hinzubekommen - man ist fast immer noch weit von der physikalischen Grenze entfernt. Nur kriegen die BWLler dann sehr ungesunde Gesichtsfarben wenn man ihnen sagt was das kostet weil die wissen dass es kaum einer kaufen würde. Theorie: Autos bauen die 3 Liter brauchen bei 200 PS und super Schadstoffwerten? Kein Problem - Motor kostet 50k. Realität: Da schummelt man lieber an den Abgasen rum um noch 50€ zu sparen.
Ich schätze mal bei CPUs ists nicht anders. Ne CPU bauen, die nen FX8350 um Faktor 10 wegsäbelt? Kein Problem, Yield-rate von 10% und 15.000€ die CPU. Geht alles... will nur keiner.
Von dem, was ich gehört habe, passt das ziemlich gut, nur ist das Problem technologiebedingt halt nochmal mehrere Größenordnungen schlimmer. Die Halbleitertechnik gehört halt konzeptbedingt zu den konservativsten Technologiezweigenüberhaupt. Eigentlich wird immer dann auch nur irgendetwas an der Formel geändert, wenn es gar nicht mehr anders geht. Die grundlegenden Änderungen der letzten Jahrzehnte kann man dann aber schon fast an einer Hand abzählen: Multicore statt Taktkeule, Metal-Gate statt Poly-Gate, FinFET statt planar.
Eigentlich hört man jede Generation Dinge wie "...aber dann ist wirklich Schluss mit Silizium-MOSFETs", "...aber spätestens dann braucht man den MRAM", etc. etc., aber große Änderungen heißen halt auch gleich: neue Fabs und neue Fertigungsverfahren - und eine Fab kostet halt mal Milliardenbeträge. Dann wird das Problem lieber totgeforscht und tot-engineered. Das ist günstiger.
Klar, man könnte mit E-Beam-Lithographie schon heute einen Chip auf Basis von 7nm-FETs bauen. Sicher, das geht. Aber das ist halt nicht zu bezahlen, dann gehen die Produktionskosten für einen Chip mindestens in den sechsstelligen Bereich, auch wenn alle anderen Produktionsparameter gleich bleiben.
gRU?; cAPS